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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Student Avatar von Blindside
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    16.06.2005
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    Ich habe diesen Text in einem anderen Forum gefunden, Originalquelle: http://medizin.freepage.de/cgi-bin/f...ss/hamer2.html

    Ich bin zwar kein Medizinstudent, halte den Text aber trotzdem für schwachsinn. Würde trotzdem gerne ein paar professionellere Meinungen hören:

    Krebs ist harmlos !

    Die meisten Menschen sterben nicht am Krebs, sondern an Chemo-Gift und Strahlenschäden !
    Die ‚Metastasen' sind Folgekrebse von Diagnoseschocks !

    Wird Krebs überhaupt nicht behandelt, werden etwa 80% der ‚Patienten' von ganz alleine wieder gesund !!!
    Es gibt keine ‚Hirntumore' !!! Es gibt nur im Hirn-CT sichtbare aktive oder inaktive Konflikt-Sonderprogramme !!!


    Krebs und die Krebs-Äquivalentkrankheiten, wie z.B. Multiple Sklerose, Herzinfarkt, Diabetes und die Psychosen, beginnen mit einem biologischen Konfliktschock, d.h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock. Das wird in der NEUEN MEDIZIN ein DHS genannt (Dirk-Hamer-Syndrom). Wird ein Mensch durch solch eine Situation ‚auf dem falschen Fuß erwischt' und kann sie in dieser Sekunde mit dem Verstandesdenken nicht bewältigen, dann beginnt ein Sonderprogramm, um dem Menschen eine ‚zweite Chance' zum Lösen des Konfliktes zu geben.

    Das Krankheitsgeschehen läuft dann in zwei Phasen ab, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt. Die konfliktaktive Phase ist eine ‚kalte Krankheit', bei der sich Dauerstreß mit kalten Gliedmaßen, Schlaf- und Appetitlosigkeit sowie Gewichtsverlust einstellt. Es geht jetzt darum, mit aller Energie den Konflikt zu lösen. Wenn das geschehen ist, regeneriert der Körper von der Anstrengung. Man hängt wie ein Boxer in den Seilen. Man ist müde und schlapp, schläft lange und die Gliedmaßen sind heiß; man hat meistens Fieber und oft auch Nachtschweiß. Trotzdem hat man ein wohlbehagliches Gefühl und wieder Appetit; man nimmt an Gewicht zu. Dies ist dann eine ‚warme Krankheit'. Es werden üblicherweise erst diese Heilungsphasen als ‚Krankheit' festgestellt, weil man ja nun Fieber und Schmerzen hat.

    Hier nun ein Beispiel für den Ablauf zweier solcher Phasen: Der Brustkrebs bei Frauen. Eines der uralten Gehirnprogramme bei einer Frau ist das Programm für das Stillen. Nach diesem Programm wird ein Kind zumindest zwei bis drei Jahre voll gestillt. Danach fängt das Kind an, sich seine Nahrung selbst zu beschaffen. Es wird aber nicht gänzlich abgestillt, sondern bekommt, sozusagen als Nascherei nebenher, weiterhin bei seiner Mutter Milch, was bis ins Alter von fünf, sechs Jahren der Fall sein kann. Wenn nun solch ein älteres Kind durch einen Unfall oder eine Verletzung sich selbst nicht mehr mit Nahrung versorgen kann, muß die Mutter es wieder vermehrt durch Stillen ernähren. (Das gilt übrigens auch für den Lebenspartner). Um nun wieder mehr Milch zu haben, wird jetzt ein Sonderprogramm eingeschaltet: Bei einer rechtshändigen Frau wachsen in der linken Brust neue Milchdrüsenzellen. Sie kann in kürzester Zeit dem Kind bis zur dreifachen Menge Milch geben. (Für den Partner würde das bei einer Rechtshänderin in der rechten Brust geschehen). Dieses biologisch sinnvolle Sonderprogramm hat den Konfliktinhalt Mutter-Kind-Sorge-Konflikt oder Partner-Sorge-Konflikt. Das Ziel liegt klar auf der Hand: Das Kind (oder der Partner) soll nicht verhungern und schnell wieder gesund werden. Wenn das geschehen ist, der Konflikt also durch die Genesung real gelöst wurde, werden die zusätzlich gewachsenen Milchdrüsenzellen nicht mehr benötigt. Sie sterben ab und werden durch Tuberkel-myko-Bakterien biologisch natürlich abgebaut. Die Frau hat dann eine Brust-Tuberkulose, während der auch die Milch ‚tuberkulös' ist. Die Tuberkel-Bakterien sind also nicht ‚die Erreger der Tuberkulose', sondern sie sind sozusagen das Skalpell der Natur. Wenn die Frau allerdings keine Tuberkel-Bakterien mehr im Körper hat, die die abgestorbenen Milchdrüsenzellen abbauen können, dann werden diese eingekapselt und vernarbt. So sind sie dann als harmlose Überbleibsel bis zum Lebensende in der Brust festzustellen.


    An diesem Beispiel sieht man schon, daß Brustkrebs für eine Frau keine Lebensgefahr bedeutet ! Dieses Sonderprogramm ‚Mehr Milch!' läuft bei jeder Frau ab, die einen Sorge-Konfliktschock für das Kind oder den Partner hat. Dabei gibt es noch den ‚Sonderfall', daß eine Frau auch einen Sorge-Konfliktschock für die eigene Mutter haben kann. Das kann einer 60-jährigen Frau passieren, wenn z.B. deren 85-jährige Mutter als Pflegefall in ein Heim kommt. Was soll denn nun an alledem gefährlich oder gar tödlich sein? Es gibt jedenfalls keinen Grund, Panik und Todesangst zu verbreiten.

    Das, was von der Schulmedizin Metastasen genannt wird, sind in Wirklichkeit die Folgekrebse,

    die z.B. durch den Diagnoseschock "Sie haben Krebs !" entstehen.

    So gibt es durch einen Todesangstschock Lungenkrebs. Die Nachfolgeschocks mit Angst vor Operationen und Verstümmelung (z.B. Brustamputation) sind jedoch alle überflüssig und vermeidbar. Ein Mensch, der die Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Sonderprogramme kennt, hat keine Angst mehr vor Metastasen. Er weiß, daß ein Krebs immer nur an einem durch den Konfliktinhalt genau definierten Organ entsteht. Dadurch kann man ganz gezielt den Konflikt suchen, finden und lösen. Es sind noch nie Krebszellen beobachtet worden, die unkontrolliert im Körper umherirren, sich woanders festsetzen und dort einen neuen Tumor machen !!! Das ist alles nur ein riesiger Schwindel, um Angst zu machen !!!!!


    Es gibt in der konfliktaktiven Phase Krebse, die Zellwachstumstumore machen und Krebse, die Zelleinschmelzung, also Nekrosen und Ulcera (Geschwüre) machen. Nach der Konfliktlösung werden die gewachsenen ‚Tumore' durch Pilze, Pilzbakterien und Bakterien abgebaut, wie das beim ‚Brustkrebs' nach dem Sonderprogramm ‚Mehr Milch!' der Fall ist. Und die Löcher nach Zelleinschmelzung werden durch Bakterien und Viren wieder aufgefüllt, das Gewebe und die Knochen wieder aufgebaut. Hier kann es vorübergehend zu überschießendem Zellwachstum kommen, was heute allein als Krebs bezeichnet wird. So wird heute durch CT-Diagnostik das als Krebs bezeichnet, was früher schlicht Gelenk-Rheuma genannt wurde.



    Für Krebs mit Zelleinschmelzung hier auch wieder ein Beispiel: Knochenkrebs und Leukämie. Der Konfliktinhalt für einen Knochenkrebs ist ein schwerer Selbstwerteinbruch. Nach einem Selbstwerteinbruchskonfliktschock geschieht folgendes: Am zugehörigen Knochen beginnt eine Osteolyse (Knochenentkalkung). Es gibt umgehend Blutbildveränderungen (Anämie, Leukopenie), da das Knochenmark die Blutproduktion teilweise einstellt. Der alte biologische Sinn ist hierbei, daß ein Individuum ohne Selbstwert durch einen Knochenbruch aufgrund der Osteolyse ‚zum Beutetier wird' und so ‚aus dem Rennen genommen wird', wenn es nicht frühzeitig genug den Konflikt löst und seinen Selbstwert wieder herstellt. Beim generalisierten totalen Selbstwerteinbruchskonflikt (SWEKS) gibt es den Knochenkrebs an der ganzen Wirbelsäule oder eine allgemeine Osteoporose. Spezielle Konfliktinhalte ordnen den Knochenkrebs einem bestimmten Skeletteil zu: beim sportlichen SWEKS dem Kniebereich, beim sexuellen SWEKS dem Schambein und bei einem SWEKS, der mit Fingerfertigkeit oder handwerklichem Geschick zu tun hat, der Hand oder den Fingern usw.. Wird nun solch ein SWEK gelöst, geschieht folgendes: Der betroffene Knochen wird rekalzifiziert, d.h. die ‚Schweizer-Käse-Löcher' im Knochen werden mit Kallusmasse (Knochenaufbaumaterial) wieder aufgefüllt. Zwischen dem Knochenkörper und der Knochenhaut entsteht als ‚Einschalung' ein Ödem (Wassereinlagerung). Da die Knochenhaut sehr schmerzempfindlich ist, hat man jetzt Schmerzen. Das hat den biologischen Sinn, daß man sich bewegungslos hinlegt, und so der Knochenaufbau in Ruhe ablaufen kann. Solch ein Knochen ist hinterher stabiler, als er vor dem Konflikt war. Dies ist der biologische Sinn der Heilungsphase. Gleichzeitig bekommt man eine Leukämie, wenn das Knochenmark mit betroffen war. In der Sekunde der Konfliktlösung beginnt das Knochenmark wieder mit der Blutproduktion. Es werden erst einmal die während der Leukopenie abgestorbenen Zellen ins Blut ausgeschüttet, damit sie aus dem Körper ausgeschieden werden können. Bei der unvermittelt massiv beginnenden Blutproduktion gibt es anfangs auch einen gewissen ‚Ausschuß', nicht vollkommen ausgereifte Blutzellen, nämlich unreife Blasten. Die Produktion der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) kommt sehr schnell in Gang, während die Produktion der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und der Blutplättchen (Thrombozyten) erst 3 bis 6 Wochen später beginnt. Diese Abweichungen vom normalen Blutbild werden von der Schulmedizin völlig zu unrecht als Blutkrebs bezeichnet. In Wirklichkeit ist eine Leukämie nichts weiter, als die zwar oft schmerzhafte aber harmlose Heilungsphase nach einem Knochenkrebs. Man braucht nur einige Zeit abzuwarten und dann ist die Blutproduktion wieder normalisiert. Die vielen Menschen sterben in den Krankenhäusern nicht an Leukämie, sondern an Chemo-Vergiftung und Strahlenschäden.


    Ist nur ein leichter SWEKS passiert, gibt es nicht Knochenkrebs, sondern Lymphknoten-Nekrose. Hier bekommen die Lymphknoten ‚Schweizer-Käse-Löcher'. Wird der leichte SWEKS gelöst, schwellen die Lymphknoten in der Heilungsphase an. Die unter Zellmitose wiederaufgefüllten und geschwollenen Lymphknoten werden von der Schulmedizin Morbus Hodgkin (Ü Lymphogranulomatose) genannt. Auch hier braucht man nur wieder in aller Seelenruhe die Heilungsphase ablaufen zu lassen und man wird wieder gesund. Angst und Panik sind nicht nur fehl am Platze, sondern das eigentlich Gefährliche.


    Solche ‚Krankheiten' sind Sonderprogramme, wenn nur eine Gehirnhälfte betroffen ist. Wenn beide Gehirnhälften mindestens einen Konflikt in Aktivität haben, ist der Betroffene in einer sogenannten schizophrenen Konstellation. Dies sind dann die ‚psychiatrischen Krankheiten' wie Depressionen, Psychosen, Schizophrenien, Manien usw.. Auch diese sind augenblicklich vorbei, wenn es durch Konfliktlösung gelingt, eine Gehirnhälfte konfliktfrei zu bekommen. Dann ist es oft noch möglich, den anderen Konflikt zu lösen und solch ein Mensch wird wieder ‚normal' und kerngesund. Solche gelösten ‚Fälle' sind für die Angehörigen die reinsten Wunder.



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  2. #2
    .... Avatar von dreaming
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    874
    da bin ich sprachlos.
    bin zwar keine Medizinstudentin, aber halte dein Zitat für großen Quatsch. Hab mich intensiv vor allem mit Brustkrebs beschäftigt und die Annahme, dass der nur von nem Konflikt auftritt und nach der Konfliktlösung wieder verschwindet.... Da bleibt mir die Luft weg!



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  3. #3
    Heimkehrer Avatar von netfinder
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    Wodka ist Gift, Gift ist Tod, Tod ist Schlaf, Schlaf ist gesund.

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    Radiologie-Links: Damit ich das nicht immer wieder tippen muss...



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  4. #4
    Gräfenberg Punkt Avatar von Grübler
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  5. #5
    Jodelschnepfe Avatar von Hoppla-Daisy
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    Atzenhausen
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    Damals in den Ardennen...
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    24.402
    Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich das Krankheitsbild der geistigen Diarrhoe doch äußern kann....
    Es ist einfacher, ein Loch zu graben, als einen Turm zu bauen

    Auch weiterhin gilt: "Krisen müssen draußen bleiben!"



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