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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    unsensibel Avatar von Lava
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    Zitat Zitat von Evil
    Wahrscheinlich sind die Foramina bei Dir relativ eng, und die sind über das Periost geschrappt... ich hätte dann aber eher eine dünnere Nadel genommen, soll doch keine Knochenstanze werden
    Für die Einlage einer Lumbaldrainage braucht man leider richtig dicke Nadeln. Das mit der Röntgenkontrolle wär echt mal ne gute Idee gewesen!
    "tja" - a German reaction to the apocalypse, Dawn of the Gods, nuclear war, an alien attack or no bread in the house Moami



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  2. #7
    Master of Intrakutannaht
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    Wobei ich auch der Ansicht bin, dass es manchmal einfach Glückssache ist, ob die Punktion klappt oder nicht. Hatten vor kurzem eine Pat. mit Pseudotumor. Erst habe ich es versucht -> keine Chance. Dann mein OA, der es bisher auch in den aussichtslosesten Fällen geschafft hat -> auch kein Glück. Nach einer Morgenvisite wollte es dann selbst unser Chef mal wissen und hats versucht -> wieder nix. Also haben wir die Patientin zur Punktion zu den Neuroradiologen geschickt. Die Oberärztin nahm die Nadel, stach ein und schon kam Liquor, auch ohne Röntgenkontrolle. Kann man halt nichts machen.
    Obwohl man sagen muss, dass es durchaus Fälle gibt, in denen eine Punktion zumindest schwierig (aber nicht unmöglich ist): mehrfache Vor-OPs lumbal, Degeneration, extremste Adipositas.



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  3. #8
    unsensibel Avatar von Lava
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    Neuroradiologen machen das sicher auch viiieeeeeel öfter als Ober- oder gar Chefärzte.

    Bei meiner Patientin von gestern ließ sich heute wohl intraoperativ bzw. in Narkose vor OP ohne Schwierigkeiten die Lumbaldrainage legen. Nur gefördert hat sie nicht viel.
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  4. #9
    Magilltubenbenutzerin Avatar von Moorhühnchen
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    So, ich greif das alte Thema einfach mal auf und frage, wie bei euch die LP's durchgeführt werden...

    Habe es auf meiner ersten Station im PJ mit Introducer und grünen atraumatischen Nadeln gelernt - ohne Lokalanästhesie.
    Eine andere Assistentin punktiert fast ausschließlich mit traumatischen Nadeln, die Patienten haben daher häufiger einen postpunktionellen Kopfschmerz.
    Jetzt habe ich die Station gewechselt und somit auch den Assi.... der ist Facharzt und macht es wohl nur mit LA - dabei sticht er mit der atraumatischen Nadel in den Kanal, den er vorher für die LA benutzt hat und spart sich dafür den Introducer.

    Wie wird's bei euch gemacht?
    Wer hat schon mehrere Methoden ausprobiert und welche ist eurer Meinung nach die beste??

    Neugierige Grüße vom Huhn
    Don't be afraid of work - fight it!!





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  5. #10
    Blaulichtgurke Avatar von Sebastian1
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    Im Neuro-PJ hab ich sowohl die direkte Punktion wie auch die mit Introducer kennengelernt. Beides wurde idR ohne lokale durchgeführt, wobei ich dabei mit Introducer lieber punktiert habe; zum einen wegen der genannten weniger häufigen postpunktionellen Kopfsz, zum anderen fand ich es vom Handling her sicherer.

    In der Anä werden Spinalanästhesien bei uns mit Introducer gestochen. Insgesamt fällt das postpunktionelle Argument dabei aber eher weg, da die Nadeln sehr viel dünner sind (ist jetzt mein Gefühl, nicht auf Zahlen basierend). Ausserdem mit Lokaler, finde ich persönlich in den meisten Fällen als unnötig, da man die Patienten da schon mit 1-2 Kanülen (intrakutan und in der Tiefe) traktiert - da kann ich auch gleich den Introducer setzen; subjektiv hab ich das Gefühl, als hätten die meisten Patienten eher Probleme mit der Lokalen als mit der Punktion ohne Lokale.



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