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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Dr. ml. Winselstute Avatar von Eilika
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    Liebe Zahnis!
    Ja, ich weiss, mit Problemen geht man zum Arzt. Da war ich auch heute schon und werde morgen wieder hingehen. Ich bin nur ein bisschen ein gebranntes Kind und dachte daher, vielleicht kann mir noch jemand einen Rat oder so etwas wie eine zweite Meinung geben.
    Also, ich hab wohl 2 Zahnprobleme...
    Zum einen ist da der 16er Zahn. Der ist schon immer mein Problemzahn. Vor Jahren (als ich so 11 oder 12 war) hatte der eine kleine Karies, die mein unfähiger Ex-Zahnarzt (sorry, ist so) nett mit einer kleinen Kunststofffüllung versehen hat, unter welcher die Karies freundlich weiterwuchs. Ich bin immer hin und hab gesagt, dass es weh tut und er hat gesagt, dass das nicht sein kann. Irgendwann hab ich den Zahnarzt gewechselt, der hat das aufgebohrt, viel Karies gefunden und wieder zugemacht und mit nem Goldinley versorgt. Trotzdem weiterhin Beschwerden gehabt. Dann hat er es wieder aufgemacht und eine Wurzenbehandlung gemacht, dann kam ne Keramikkrone drauf. Als es weiter wehtat, folgte vor so etwa 3 Jahren eine Wurzespitenresektion (Damals ging der "Schmadder" wohl bis in die Kieferhöhle). Danach hatte ich Ruhe bis vor etwa 2 Wochen, seither ein ungutes Gefühl in der Gegend und zwischenzeitlich immer wieder etwas Schmerzen. Bin also heute in die Zahnklinik hier und die haben Röntgenbilder gemacht (ich versuche, die anzuhängen) und gesagt, es sei eine insuffiziente Wurzelbehandlung und es hätte unten ne Paradontitis/Osteomyelitis und das müsse alles revidiert werden. Deswegen soll ich morgen wieder kommen.
    Und zum anderen hätte es noch ein schönes Loch im 26er, welches man auch angehen solle.
    Naja, jetzt ist irgendwie mein zahnärztliches Vertrauen, das ich wenigstens in meinen letzten Zahnarzt hatte, wieder erschüttert (viel davon war eh nicht da), weil es so aussieht, als ob die letzten drei Zahnärzte, bei denen ich war, jeweils irgendeinen Mist gebaut haben.
    Ich wollte daher vorsichtig fragen, ob sich jemand von Euch mit Ahnung, der kein Geld an dem ganzen verdienen kann, die Bilder mal anschauen kann, seine Meinung sagen mag (Gern auch per PN) und mir ein bisschen Mut macht, dass das gut kommen wird, wenn ich das so angehen werde, wie die mir das empfohlen haben (was mich um ne Menge Geld ärmer machen wird, da Zähne in diesem Land ja nicht versichert sind).
    Danke schonmal für Eure Hilfe, liebe Grüsse aus Zürich
    Eilika
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  2. #2
    derzeit nicht wankelmütig Avatar von Relaxometrie
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    Zitat Zitat von Eilika Beitrag anzeigen
    es sei eine insuffiziente Wurzelbehandlung und es hätte unten ne Paradontitis/Osteomyelitis und das müsse alles revidiert werden.
    Ich bin ja kein Zahni, aber frage trotzdem:
    Wie soll das gemacht werden? "Nur" die Wurzelfüllung raus, Heilung abwarten und dann neue Wurzelfüllung und Krone?
    Oder soll der Knochen wie bei einer Wurzelspitzenresektion wieder eröffnet werden?



  3. #3
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    Hm, also von dem was man so sehen kann würde ich das bestätigen, was man dir in der Zahnklinik gesagt hat. Wurzelkanalfüllung überstopft, mit apikaler Entzündung. Also man könnte die Wurzelfüllung rausnehmen, Entzündung mit Medikamenten behandeln und dann evtl. eine neue Wurzelkanalfüllung machen. Allerdings musst du das wahrscheinlich selber bezahlen. 60 Euro pro Wurzelkanal. Und die Frage ist ob, der Zahn das substanziell noch aushalten würde oder ob er frakturieren könnte. Im schlimmsten Fall ist wohl die Extraktion ein Option.



  4. #4
    Ehemaliger User 05022011
    Guest
    Zitat Zitat von KalisBLN Beitrag anzeigen
    Wurzelkanalfüllung überstopft
    genau deswegen denke ich, dass man mit einer Wurzelspitzenresektion besser beim Kieferchirurgen aufgehoben ist und es nicht die Zahnärzte, die das ja bei weitem nicht so oft machen, machen lassen sollte, auch wenn die es natürlich immer auch selbst machen wollen



  5. #5
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    Soweit ich das gelesen habe wurde bereits eine Wurzelspitzenresektion durchgeführt. Von daher stellt sich die Frage gar nicht.



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