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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    Zitat Eilika:
    "ich putze meine Zähne zweimal am Tag,"
    --> so selten? Das ist ja die Putzfrequenz von Schülern. Da kann man die ganzen Zahnprobleme nicht isoliert auf anlagebedingte Schmelzdünne o.ä. schieben.
    Ca. 3 x tgl. sollte es schon sein; dies läßt sich auch trotz Arbeit im Krankenhaus u. Diensten erzielen. Ich arbeite auch in einer Inneren Abteilung u. habe eine Zahnbürste (zum Selberbürsten) im Arztzimmerschrank liegen



  2. #12
    Zahnarzt Avatar von mc300
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    Zitat Zitat von Ex-PJ Beitrag anzeigen
    Zitat Eilika:
    "ich putze meine Zähne zweimal am Tag,"
    --> so selten? Das ist ja die Putzfrequenz von Schülern. Da kann man die ganzen Zahnprobleme nicht isoliert auf anlagebedingte Schmelzdünne o.ä. schieben.
    Ca. 3 x tgl. sollte es schon sein; dies läßt sich auch trotz Arbeit im Krankenhaus u. Diensten erzielen. Ich arbeite auch in einer Inneren Abteilung u. habe eine Zahnbürste (zum Selberbürsten) im Arztzimmerschrank liegen
    Sorry, aber das stimmt nicht.
    Die aktuelle Empfehlung der DGZMK ist zweimal täglich zwei Minuten putzen.
    http://www.dgzmk.de/patienten/patien...assnahmen.html

    Ich gebe dir allerdings recht, daß die Karies nicht von alleine entsteht. Sie benötigt Plaque, und wenn diese täglich entfernt würde, dann gäbe es auch keine Karies. Auch bei Amelogenesis imperfecta oder ähnlichem (extrem seltenem) Kram. Es muß aber auch gar nicht an der Putzfrequenz liegen. Häufig sind es falsche und/oder ungenügende Putztechnik bzw. Reinigungsinstrumente. Da wirken bei guter Motivation zwei oder drei Termine bei einer Dentalhygienikerin inklusive Kontrolle/Remotivation oft Wunder.
    Nur wirst du keinen Patienten durch so pampige Sprüche zu besserer Mundhygiene motivieren können. Sowas geht gewöhnlich eher nach hinten los. nfu
    Übrigens kann zu häufiges Putzen, insbesondere unmittelbar nach Mahlzeiten mit erosiven Speisen und Getränken, auch sehr schädlich sein...



  3. #13
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    zum 16 wäre meine Meinung:
    Die WSR wurde nor von bukkal ausgeführt(mesiobukkale+distobukkale Wurzel) Deshalb wirken die Wurzeln so stummelig. Die palatinale Wurzel wurde wohl nicht reseziert und hat ne ins. WF+Aufhellung. Aus meiner Sicht wäre deshalb als nächstes ne WSR an der pal. Wurzel mit retrograder Füllung angebracht.
    Ne Revision der WF ist aber auch keine schlechte Idee.
    Das ist übrigens gängige Praxis nur die 2 bukkalen Wurzeln zu resezieren und dann zu hoffen, dass es ausheilt. Die WSR an der palat. Wurzel ist nämlich ziemlich schwierig.
    Wenn WSR/WKB nicht gelingt, am besten Ex und Implantat.



  4. #14
    derzeit nicht wankelmütig Avatar von Relaxometrie
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    Zitat Zitat von mc300 Beitrag anzeigen
    Ich gebe dir allerdings recht, daß die Karies nicht von alleine entsteht. Sie benötigt Plaque, und wenn diese täglich entfernt würde, dann gäbe es auch keine Karies.
    Wie sieht es aus, wenn am Rand einer Krone erneut Karies entsteht? Darf man die Schuld da auf einen undichten Randspalt schieben
    Oder hätte man noch akribischere Zahnpflege walten lassen müssen?
    Mir fällt bei mir selbst auf, daß an den Zähnen, an denen bisher keine Karies und keine Füllungen/Kronen bestehen, auch nichts passiert. Ist ein Zahn mal behandlungsbedürftig gewesen, bleibt es fast nie bei der einen Reparatur, sonder früher oder später ist die Füllung undicht, der Randspalt nicht ok, die Wurzelfüllung schlecht gemacht, und es folgt die nächste Stufe: aus Füllung wird Inlay, aus Inlay Krone, aus Krone dann irgendwann vielleicht eine Zahnlücke mit Implantatversorgung.



  5. #15
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    also ich weiß nicht, wenns gescheit gemacht ist, dann hält nen inlay oder ne krone schon seine 20 und mehr jahre (kenn inlays die über 32 jahre im mund sind)



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