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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo Allerseits,

    beim Surfen im Internet auf der Suche nach Antworten bzw. Informationen bin ich auf dieses schöne Forum gestoßen und hoffe es kann mir jemand bei meinen Fragen helfen.

    Vorab ein paar kurze Infos:
    Ich habe Betriebswirtschaftslehre studiert und im Anschluß daran als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer deutschen Uni gearbeitet. Meine Lehrstuhlzeit neigt sich dem Ende entgegen und ich werde nun in wenigen Wochen meine Promotion abschließen.

    Seit geraumer Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, noch einmal zu studieren und zwar Zahnmedizin. Die Beweggründe sind vielfältig und wohl überlegt.

    Nun falle ich als Zweitstudienbewerber unter die Problematik der sogenannten "Meßzahl". Nach Rücksprache mit der Nachfolgeorganisation der ZVS (hochschulstart) sehe ich mich mit dem schwerwiegenden Problem konfrontiert, daß ich (laut ZVS) ein Berufsziel angeben muß, welches BWL und Zahnmedizin als zwingend voraussetzt. Ich hatte zuerst an Medizincontroller o. Krankenhausmanager gedacht, aber das ist der ZVS nicht ausreichend, da der zahnmedizinische Bezug nicht erkennbar ist.

    Jetzt sitze ich Zuhause am PC und grübel und durchforste seit Tagen das Internet nach möglichen Lösungen. Also eventuellen Berufsbildern, die diese Kombi abdecken. Ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Ein Zusammenhang zwischen Humanmedizin und BWL läßt sich deutlich leichter herstellen. Aber BWL und Zahnmedizin in einem Berufsbild... Vielleicht hat ja einer von euch das nötige Fachwissen oder Knowhow und kann mir diesbezüglich weiterhelfen.

    Vielen lieben Dank schon einmal im Voraus für mögliche Antworten.

    p.s.: Ja, ich habe mir das gut überlegt und ja ich habe auch eine berufliche Vorstellung und für diese ist das Zahnmedizinstudium mehr als sinnvoll. Leider ist das aber kein Berufsziel im Sinne der ZVS (Behördensprache ist schon etwas sehr Feines).



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  2. #2
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    11.03.2006
    Beiträge
    107
    Hi,

    laut Statistik gibt es nur sehr sehr wenige Zahnmediziner, die nicht in irgendeiner Form (Klinik, Uni, Praxis) zahnmedizinisch tätig sind. In der Humanmedizin sieht das etwas anders aus. Hier gibt es viele Beispiele für Nicht-Arzt-Karrieren.
    In meinen Augen gäbe es die möglichkeit im Management eines Unternehmens in der Dentalindustrie zu arbeiten. Neben fundierten kaufmännischen Kenntnissen kann eine zahnmedizinische Ausbildung nur vorteilhaft sein für solche Leute.

    Sehr helfen würde es für einen Tip, wenn du deine konkrete berufliche Vorstellung mit BWL+ZM nicht ganz so nebulös verschleiern würdest, sondern einfach benennst. Da kann man doch sicher irgendwie was draus basteln.



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    07.11.2017
    Beiträge
    4
    Habe gerade das gleiche Problem! Was ist bei dir rausgekommen?



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