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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #21
    Kinder-Fraktion Avatar von THawk
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    Zitat Zitat von Stephan0815 Beitrag anzeigen
    Da hör ich ehrlich gesagt zum ersten mal von sowas. Und Kaffeegeld zahl ich, als PJ, sicherlich nirgendwo ein, sondern Kaffee gibt der Betreuer dem PJ in der Regel aus.
    Was soll denn der Schmarrn? Wenn dich die Station einlädt kostenfrei mit Kaffee zu trinken kannst du dich freuen und gut ist. Aber das zu fordern / erwarten? Ganz ehrlich - bescheuerte Einstellung.

    In die Kaffeekasse der Station zahlen i.d.R. alle ein - AA, OA, Schwestern. Insofern ist das auch gar nicht die Entscheidung des AA. Wir haben auf manchen Stationen auch einfach ein Sparschwein für "Gäste" stehen, die sich da nach freiem Willen beteiligen. Ich hatte bisher nie einen PJler, der darin ein Problem gesehen hat.
    "Wir hatten Zeit. Er, weil er alt, ich, weil ich jung war."
    Eric-Emmanuel Schmitt: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran



  2. #22
    Stayin' alive Avatar von MissGarfield83
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    Fulltime working multitasking ninja
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    Und wenn du fragst zeigst du ja deinen Willen beizutragen - ist dann doch eh meist so dass es heisst " Du bist Student(in), du verdienst nix, also musst du hier nix zahlen". Und ab und zu etwas Süßkram mitzubringen bricht keinem den Zacken aus der Krone oder ? Die Schwestern und Kollegen fühlen sich wertgeschätzt und das Arbeiten klappt dann meist etwas reibungsloser ...



  3. #23
    Propofolist
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    Zitat Zitat von flopipop Beitrag anzeigen
    naja, die pflege ist nunmal seeeehr empfindlich, was das vorstellen angeht, also macht es einfach.
    Ich frage mich was diese Leute für ein Problem haben. Ich bin selbst Krankenpfleger und kann das absolut nicht nachvollziehen. Wenn man direkt mit jemandem zu tun hat, keine Frage das man sich vorstellt. Aber manche Leute sind einem schon übelst böse wenn man sich nicht in den ersten 5 Minuten vorstellt. Eine Anästhesieschwester ist mal komplett deswegen ausgeflippt, weil ich mich nicht sofort vorgestellt hatte.Sie interpretierte das als persönliche Beleidigung und Diskreditierung des gesamten Berufsstandes."Sie werden schon noch sehen wie abhängig Sie von der Pflege sind." Völlig affig.

    Ist das Selbstverstrauen solcher Menschen abhängig davon ob sich jemand vorstellt ?
    I use multi-million dollar satellites to find tupperware in the woods - what´s your hobby ?



  4. #24
    Verpeiler sind geiler!
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    Hd/Ma
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    Zitat Zitat von Lizard Beitrag anzeigen
    Eine Anästhesieschwester...
    im OP find ich das noch schwerer. Leute nur anhand der Körperform und Augenpartie zu erkennen, finde ich schwer. da hab ich mich auch in die Nesseln gesetzt, weil ich in der 3. Woche zu einer nur hallo sagte und mich nicht vorgestellt habe, da ich davon ausging, dass es die gleiche schwester ist mit der ich schon die ganze woche zusammen gearbeitet hatte... aber als sie den Mund aufmachte um mich anzupampen wurde klar, dass ich die stimme noch nie gehört hatte und sie leider verwechselt hatte... ich hab mich entschuldigt, mich vorgestellt aber wir kamen nie mehr auf einen grünen Zweig... ich war die doofe arrogante PJlerin, die sich nich vorstellt.... deswegen ging ich dann auch dazu über, jedem zur not 5x zu sagen wer ich bin...
    ~~Better a bottle in front of me - than a frontal lobotomy ~~



  5. #25
    tachykard Avatar von Absolute Arrhythmie
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    Bonn
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    scheinfrei
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    @Lizard: Man muss es natürlich nicht übertreiben, aber ich arbeite ja zB in der Psychiatrie auf einer offenen Station, und wir haben sehr viel wechselndes Personal (PJler, Famulanten, Psychologen, Psychologie-Praktikanten, GKP-Auszubildenen, Fachtherapeuten, etc). Hinzu kommen viele Besucher und Patienten von anderen Station, All dieses Volk treibt sich auf Station rum. Und ich möchte schon wissen, wer sich da auf Station aufhält und vor allem wer das ist, der da einfach so ins Schwesternzimmer reinstiefelt (Zutritt für Patienten verboten) und sich zB an den Kurven zu schaffen macht. Gibt zB immer wieder Psych-Studis, die einfach reinspaziert kommen und sich die Kurven nehmen, ohne guten Tag zu sagen und ihr Anliegen zu nennen. Die frag ich dann auch ganz salopp, wer sie denn sind und was sie da zu suchen haben. Und bei PJlern: naja, die sind ja schon relativ lange da und wir sind ein kleines Team von 10 Leuten. Da ist es ja wohl kein Akt sich kurz bei jedem, den man noch nicht kennt, vorzustellen und zu sagen, dass man der neue PJler ist. Bei uns flippt sonst keiner aus, aber es kann halt sein dass man gefragt wird, wer man denn sei und was man möchte. Einfach weil wir sensibel auf "Fremde" reagieren und selber alle "in Zivil" rumlaufen - man kann nur also nur per Namensschild als Mitarbeiter identifizieren. Da ist es schon hilfreich wenn man weiß, wer wer ist ;)
    So, ich hoffe ich konnte dieses Stigma der allzeit-unzufriedenen-Mecker-Schwester abschütteln
    "Hodor!" - Hodor



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