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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    gamo lefuzi nibe
    Mitglied seit
    25.10.2009
    Beiträge
    1.517
    2. Malignome zerstören die Lymphknoten-Architektur, daher geht die physiologische ovale Konfiguration verloren - wäre zumindest meine Erklärung.



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  2. #7
    in love with psychiatry Avatar von el suenio
    Mitglied seit
    13.04.2009
    Semester:
    12. WS
    Beiträge
    2.518
    Hey, super, da ist ja doch noch was zusammen gekommen
    Es hat auf jeden Fall etwas mit den Gefäßen zu tun beim Lobus caudatus. Ich weiß nur nicht genau, was gerade beim Lobus caudatus anders ist, als bei den anderen Leberlappen.
    Die beiden Erklärungen für die Lymphknoten hören sich auch gut an, könnte ja ein Zusammenspiel aus beidem sein.
    Ich danke euch!
    Jeder spinnt auf seine Weise - der eine laut, der andere leise. (Ringelnatz)
    Jeder hat einen Dachschaden, es fragt sich nur, ob es schon reinregnet. (Paul Panzer)



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  3. #8
    Dunkelkammerforscher
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    Ort
    Im schönen Süden
    Semester:
    das war mal...
    Beiträge
    1.947
    Zitat Zitat von Panamera Beitrag anzeigen
    Zu 1) Das ist wohl die Lehrbuchmeinung, dass der Lobus caudatus weniger stark schädlichen Substanzen ausgesetzt ist. Wobei mir da der Mechanismus nicht einleuchtet - vielleicht bekommt er mehr arterielles und weniger potenziell gefährliches portalvenöses Blut (?)
    Zu 2) Lymphknoten haben eine feste Kapsel. Daher könnte man das vllt. folgendermaßen erklären: Gesunde Lymphknoten sind eher oval geformt. Wenn ein Lymphknoten aufgrund maligner Prozesse wächst, kann die Kapsel nicht gut nachgeben und die Volumenzunahme kann nur mit einer runderen Konfiguration einhergehen (besseres Volumen/Oberflächenverhältnis)
    Entzündlich vergrößerte LK haben doch eine viel schnellere Größenzunahme



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  4. #9
    Diamanten Mitglied Avatar von *milkakuh*
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    02.12.2008
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    4.472
    Der Thread ist eine super Idee, Suenio! Leider habe ich nur für deine Fragen keine passenden Antworten...

    Ich werf auch nochmal eine Frage in die Runde. Kann mir jemand beantworten in welchen Fällen die Bestimmung des Anti-Xa-Spiegels bei direkten Faktor-Xa-Inhibitoren Sinn macht? Ich hab schon versucht das herauszufinden aber überall steht nur, dass man den Faktor bestimmen kann und, dass eine generelles Monitoring nicht notwendig ist.

    Und wo wir schonmal dabei sind. Anti-Xa-Spiegel ist ja auch geeignet für das Monitoring von NMH. Wird das in der Praxis gemacht? Hab ich noch nie gesehen. Gelesen habe ich, dass das bei Niereninsuffizienten Sinn macht, weil die HWZ unter Umständen verlängert ist.

    Vielen Dank schonmal!



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  5. #10
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    22.11.2015
    Beiträge
    1.144
    http://www.ladr.de/sites/all/themes/...t/info194a.pdf
    da steht was dazu wann monitoring unter rivaroxaban sinnvoll ist. ist das das gesuchte?



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