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  1. #6
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    ich hätte auch bock in der Pathologie zu arbeiten. habe gehört, dass dort auch manchmal Pharmazeuten gebraucht werden. ich bin wirklich genannte, ob sich die oft beschwörte Vielfalt nach dem Studium auch wirklich so gestaltet.
    dauert bei mir zum glück noch ein paar Semester.



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  2. #7
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    Also das klingt auf jeden Fall schonmal nicht schlecht, dass es auch andere Möglichkeiten gibt. Problem ist nur, dass mir wohl vorerst keiner vesichern kann in welche Richtung sich der Beruf entwickeln wird. Und ich will kein Studiun beginnen wenn ich um die Zeit danach nur spekulieren kann.



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  3. #8
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    Ich weiß nicht, ob die 80% auf heutige Absolventen noch aktuell sind, aber ich denke ich kann dir erklären woher die Zahl kommt:

    Pharmazeuten(innen) setzten sich zu ca. 70-80% aus Frauen zusammen. Mit 18 ist Familienplanung jetzt wohl noch nicht so die große Sache, dies sieht mit 25-30 aber durchaus anders aus. Fakt ist auch heute noch, dass es nur wenige Berufe gibt, die besser mit Familie zu vereinbaren sind, als der des Apothekers. Weiterhin ist Apotheke halt ein guter Kompromiss-Job, für diejenigen, die dann doch keine Lust haben sich durch die Untiefen von Industrie und Forschung zu wühlen.

    Es liegt meines Erachtens aber nicht daran, dass die Leute gegen ihren Willen in der Apotheke gestrandet sind. Wer unbedingt forschen will oder unbedingt in die Industrie will (und jetzt nicht zu doof ist), der schafft das auch. Ein Überflieger (eigene Erfahrung) musst du für diesen Weg sicher nicht sein, durchschnittliche Intelligenz ist ausreichend.
    Apotheken-spezifisch ist das Studium aber sicher nicht, du beschäftigst dich im Studium zu 60% mit Inhalten, die für die Apotheke keine reale Relevanz haben. Im Grunde verhält es sich mit Forschung auch so, wirklich forschungsvorbereitend ist das Studium nicht - dafür sind die Inhalte einfach zu oberflächlich und veraltet. Du wirst halt generalistisch in den Grundlagen ausgebildet und kannst dich dann hinterher entsprechend vertiefen.



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  4. #9
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    Zitat Zitat von Slumdog_Skillionaire Beitrag anzeigen
    dass mir wohl vorerst keiner vesichern kann in welche Richtung sich der Beruf entwickeln wird. Und ich will kein Studiun beginnen wenn ich um die Zeit danach nur spekulieren kann.
    besteht das Problem denn nicht bei jeder ausbildung/ jedem Sstudium? ist es daher nicht erstmal der richtige weg, das zu machen, wo man jetzt gerade lust nach verspührt? meiner Meinung nach sollte man sich nicht zu sehr von den Unsicherheiten der Zukunft plagen lassen und sich den kopf zerbrechen, das hilft dir doch im grunde für deine jetzigen Entscheidungen gar nicht weiter



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  5. #10
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    Zitat Zitat von Hanno04 Beitrag anzeigen
    besteht das Problem denn nicht bei jeder ausbildung/ jedem Sstudium? ist es daher nicht erstmal der richtige weg, das zu machen, wo man jetzt gerade lust nach verspührt? meiner Meinung nach sollte man sich nicht zu sehr von den Unsicherheiten der Zukunft plagen lassen und sich den kopf zerbrechen, das hilft dir doch im grunde für deine jetzigen Entscheidungen gar nicht weiter
    Ich glaube Medizinstudenten z.b. brauchen sich über ihr Berufsleben weniger Gedanken zu machen.
    Aber natürlich sollte ich mich wie du sagst eher danach richten, was mich wirklich interessiert. Ich will nur mit größter Sorgfalt überlegen welches Studium am geeignetsten wäre, das Berufsleben macht immerhin einen weitaus größeren Lebensabschnitt aus als das Studieren.



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