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  1. #1
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    Hi, ich weiß, dass ist ein bisschen Off Topic, aber ich fühle mich durch das ganze Medizin Studium oftmals sehr gestresst und unausgeglichen. Habt ihr vielleicht Tipps für mich, wie ich am besten runterkommen und entspannen kann? Ich habe es schon mit Anti-Stress Bällen und kinetischen Sand versucht. Werbelink entfernt.

    Hat mir auch sehr gut geholfen, jedoch möchte ich noch mehr entspannen und hoffe ich könnt mir weiterhelfen.
    Liebe Grüße, Jenny
    Geändert von *milkakuh* (20.01.2017 um 17:41 Uhr) Grund: Werbung



  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Rettungshase
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    Wenn ich mal nicht einschlafen konnte, weil ich bis kurz vorm Schlafengehen noch gelernt hab: Kopfmassagestab und eine kleine Achtsamkeitsübung im Bett (dieser Krams mit "in sich hinein fühlen" und atmen). Ich bin eher wenig esoterisch veranlagt, aber das fand ich nett, weil ich gemerkt habe, wie mein Puls sich verlangsamte.

    Sport finde ich großartig. Vorm Physikum war ich nahezu täglich eine Stunde lang schwimmen, vorm M2 hatte ich mich im Fitnessstudio angemeldet und zum M3 war ich lediglich hin und wieder joggen, weil mich das nur unwesentlich gestresst hat.

    Meine Katzen sind auch super als Entspannungshilfe - wobei man die natürlich nicht nur deswegen anschaffen sollte ;)

    Mit der Zeit ist es ratsam, eine allgemeine Gelassenheit an den Tag zu legen. Und im Zweifel hilft immer der Gedanke, dass es schon so viele "Untalentierte" geschafft haben, das Studium zu absolvieren... Warum solltest gerade du also daran scheitern?!

    Ansonsten sollte man sich immer mal was gönnen. Das kann auch 10 min Chillen am See sein. Oder ein feines Essen. Oder Zeit mit lieben Freunden. Hautpsache: bewusst genießen, ebenso wie Auszeiten schaffen (kein Mensch kann drei Wochen durchballern).

    Muss aber jeder seinen Weg finden. Denn ich denke, dass auch das Lernen, mit dem Stress umzugehen, ist eine Facette der ärztlichen Ausbildung.
    Lediglich von medikamentöser Hilfe rate ich dringend ab, solange die Belastung nicht pathologisch ist.



  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    Hey Jenny,
    also mir hilft dann immer Sport zu machen und mir ganz bewusst Termine für Entspannung/Freizeit einzuplanen, auf die ich mich freuen kann.
    Und ich denke man muss lernen das Studium aus der Freizeit zu "verdrängen", sonst wird man komplett verrückt. Hatte im ersten Semester während dem ersten Sezierkurs so eine Phase des "Verrückt-Machens" und Verdrängen in der Freizeit half einiges ;)
    Auch dass man sich vornimmt bis zu einer gewissen Zeit am Abend zu lernen und danach nichts mehr macht, was mit Medizin zu tun hat z.B. einen Film anschauen, Buch lesen etc.. Mache mind. 1 Stunde vor dem Schlafengehen nichts mehr, um keine Schlafprobleme zu bekommen. Während der Prüfungsphase hatte ich die stressbedingt nämlich ziemlich.
    Und was beim Einschlafen hilft ist progressive Muskelentspannung nach Jacobson, das kann auch helfen einen runterzubringen wenn man ein paar Minuten investiert.
    LG



  4. #4
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    Hallo Jenny!
    Abends machen ich immer eine Runde mit meinem Hund. Die frische Luft tut immer gut, glaube mir! Wenn du merkst, dass der Stress dir über den Kopf wächst, gehe einfach raus oder mach Sport. Dann kannst du auch einfacher einschlafen.



  5. #5
    Banned
    Registriert seit
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    Hallo Jenny!
    Abends mache ich immer eine Runde mit meinem Hund. Die frische Luft tut immer gut, glaube mir! Wenn du merkst, dass der Stress dir über den Kopf wächst, gehe einfach raus oder mach Sport. Dann kannst du auch einfacher einschlafen.



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