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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    Ich rate dir dringend, deine Ausbildung zu beenden. Ich habe es auch so gemacht, Krankenschwester, dann Zahnmedizin. Aus ähnlichen Gründen.
    Lass dir nicht von den Leuten erzählen, man hätte nicht unbedingt Schichtdienst als Arzt, du siehst es ja selbst... zumindest in der Weiterbildung hat man das, und hinterher, je nachdem eben auch. Nicht jeder wird Hausarzt und verlässt das Krankenhaus und das Schichtsystem...

    Man kann als exam. Schwester neben dem Studium arbeiten und bekommt auch mehr als die typischen Aushilfen auf Station. Wenn du davor schon fest arbeitest kannst du evtl auhandeln, dass du mehr arbeitest wenn du Zeit hast und eben weniger wenn es mal eng wird zeitlich.
    Zudem hast du ein Back up. Das Studium ist anstrengend und wer 2 Ausbildungen hinter sich hat muss enorm viel tun um in dieses Massen-Lernen reinzukommen. Das soll dich nicht entmutigen, aber eine Ausbildung (auf die man ggf auch anders aufbauen kann) im Hintergrund beruhigt da ungemein.
    Ich spreche aus Erfahrung, 1-2 Semester Wartezeit mehr oder weniger reissen es nicht raus.



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  2. #12
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von Marlene150689 Beitrag anzeigen
    Lass dir nicht von den Leuten erzählen, man hätte nicht unbedingt Schichtdienst als Arzt, du siehst es ja selbst... zumindest in der Weiterbildung hat man das, und hinterher, je nachdem eben auch. Nicht jeder wird Hausarzt und verlässt das Krankenhaus und das Schichtsystem...
    Es gibt genug Krankenhausärzte, die weder in der Weiterbildung noch als Facharzt in der Nacht arbeiten. Möglichkeiten gibts genug.

    Aber nachdem der Thread schon einige Monate alt ist, ist die Entscheidung wahrscheinlich ohnehin bereits getroffen



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  3. #13
    Registrierter Benutzer
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    Für die, die es interessiert: ich ziehe die Ausbildung durch. Momentan bin ich immernoch hin- und hergerissen zwischen Human- und Zahnmedizin.
    Mir ist klar, dass nicht alle Ärzte im Krankenhaus Schicht oder ständig am WE arbeiten.
    Mich interessiert Chirurgie ungemein, allerdings habe ich den Eindruck, dass die jungen Assistenzärzte in unserem Krankenhaus mit dem Pensum, der Verantwortung und den täglichen Überstunden teilweise sehr überfordert sind. Die haben, laut eigener Aussage, ständig Angst vor Fehlern und dem Chef. Einer von ihnen hat mir sogar dringend abgeraten von der Fachrichtung. Der ist auch optisch innerhalb von 6 Monaten um 10 Jahre gealtert durch den Stress. Das schreckt mich schon ab. Zumal die ja alle Mitte/Ende 20 sind und ich würde mir das mit Mitte 30 antun.
    Soll natürlich nicht heißen dass ich mir das Arbeiten als Oralchirurg locker und easy vorstelle.

    Ach Mann



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  4. #14
    Diamanten Mitglied
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    Dass Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgen meist älter aussehen als sie sind, ist auch mir schon oft aufgefallen. Vor allem ab 40 sieht man das oft sehr, sehr deutlich. Aber wundert das irgendwen? Mich nicht. Im Vergleich dazu ist die Arbeit als Zahnmediziner sicher extrem entspannt, auch wenn man Oralchirurg ist. Es gibt ja auch immer mehr Hinweise dafür, dass Nacht- und Schichtarbeit ein Risikofaktor für Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen usw. ist.

    Das muss halt jeder selbst entscheiden. Meist ist es doch so, dass man recht schnell merkt, ob man sich etwas auf Dauer vorstellen könnte oder nicht. Wenn du in beiden Bereichen Praktika gemacht hast, dich beides ähnlich interessiert, und dir etwas an Freizeit liegt, würde ich definitiv in Richtung Zahnmedizin tendieren. Aber wenn die Chirurgie deine große Liebe ist, und du Oralchirurgie im Vergleich eher langweilig fandest, dann wird dir wohl nichts anderes übrigbleiben als Humanmedizin zu studieren.



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