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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo Zusammen,

    ich hoffe, dass mein Anliegen als "neues Thema" bezeichnet werden kann. :s
    Ich habe mich zum Wise 2017/2018 für ein Medizinstudium beworben und wurde gestern abgelehnt, an jeder einzelnen Uni. Ich bin gerade noch am Verdauen dieser Niederlage, will aber auch schon einen neuen Weg einschlagen und das wäre dann wohl die Zahnmedizin, was mich auch super interessiert. Und da Homburg es mir wirklich sehr angetan hat, hier ein paar Fragen speziell zu Homburg und dann vlt ein paar allgemeinere Fragen allgemein zum Studium.

    Homburg-Fragen:
    1. Offenbar besteht dort die Gruppe aus 25 Studenten. Kommt da das Hörsaal-feeling überhaupt auf? ^^ Das ist kleiner als meine Klasse auf dem Gymnasium!
    2. Hat man durch diese kleinere "Klassengröße" eine größere Nähe zum Dozenten und kann dem mal nach einer Vorlesung ein paar Fragen stellen?
    3. Wie sehen so die Mieten aus in Homburg? Wie steht es mit anderen Kosten, die anfallen im Alltag?
    4. Bietet das Zahnmedizinstudium in Homburg Vor- bzw. Nachteile gegenüber einem Zahnmed.Studium an einer anderen Uni in Deutschland?

    Allgemeinere Fragen:
    1. Man liest immer wieder etwas von "handwerklichem Geschick". Damit meint man dann das Fabrizieren von irgendwelchen Prothesen, oder?
    2. Ich habe zitternde Hände. Nichts krankheitsbedingtes, aber doch etwas, das auffällt. Gerade in neuen Situationen. Ich hoffe, dass sich das irgendwann legt, aber wie sehr wird mich das im Studium behindern?



    Ich hoffe, dass sich die Merkwürdigkeit dieser Fragen in Grenzen hält, aber ich brauche jetzt wirklich einfach den Blick nach vorn. ^^

    LG

    sudolas



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  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    Vergiss nicht, dass du mit 1,5 auch noch andere Möglichkeiten hast, einen Humanmedizin-Studienplatz zu bekommen. Z.B. über HAM-Nat oder Auswahlgespräche.

    Also nimm Zahnmedizin nur dann, wenn es dich auch wirklich gleich stark interessiert!



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    Naja.. Gleich stark, sagst du. Auf einer Skala von 1-10? Humanmedizin wäre eine volle 10, und Zahnmedizin vlt so 8? :/ Was den HAM-NAT angeht. NaWis sind nicht so meine Stärke, also glaube ich leider nicht, dass der Test was für mich ist. In Essen habe ich es dieses Jahr auch probiert, aber dort bin ich an der Vorauswahl schon gescheitert. Dort wurde ich nicht mal eingeladen. Ich hatte leider auch nichts vorzuweisen. Keine Praktika, kein FSJ, keine Ausbildung...
    Ich würde nichts lieber, als Humanmedizin studieren, das muss ich leider zugeben. Ich versuche das nur irgendwie zu verdrängen, weil ich Angst habe, mir nochmal so viel Mühe zu geben und dann am Ende wieder an jeder Uni abelehnt zu werden. Leider habe ich auch nur noch dieses Jahr. Aus Gründen, die ich gerne für mich behalten würde, kann ich den Traum vom Humanmed.Studium nur noch im Sommersemester und Wintersemester nachgehen. Und hier schon das nächste Problem. Wenn ich mich nochmal für Humanmedizin bewerbe, dann werde ich mich in diesem Jahr nicht mehr für Zahnmedizin bewerben können...Das ist alles so belastend. Ich weiß wirklich kaum noch, wohin mit mir. ^^



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  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    Einen HAM-Nat-Studienplatz bekommt man nicht wegen seiner Vorkenntnisse, sondern wegen seiner Vorbereitung. Wenn man sich mehrere Monate gut vorbereitet, hat man sicher realistische Chancen. Du hast in deinen alten Beiträgen ja immer wieder geschrieben, dass du sehr nervös bist, dass dich der TMS psychisch sehr gestresst hat, usw. - aber du hast ihn halt auch parallel zum Abi geschrieben, was vielleicht nicht die klügste Wahl war. Und das Zahnmedizin-Studium ist psychisch sicher um einiges anstrengender als das Humanmedizin-Studium (kleine Gruppen, oft strenge Beurteilung, usw.).

    Ich an deiner Stelle würde mich mal drum kümmern, deine Probleme im Umgang mit Stress anzupacken - psychotherapeutisch und/oder medikamentös. Völlig egal für welches Studium du dich entscheidest. Sonst wird jedes Testat, jedes mündliche Examen, jede stressige Situation im Beruf zur Qual.

    Im Sommersemester gibt es in Sachen HAM-Nat oder Auswahlgespräche nur Berlin - das ist sicher um einiges härter als die Unis, die man zum Wintersemester zur Wahl hat. Ich würde da also echt nochmal in mich gehen, und prüfen, ob es tatsächlich der Fall ist, dass du spätestens zum WS 2018/19 anfangen musst, oder ob es nicht doch noch andere Alternativen gibt. Wäre ja schade, Zahnmedizin zu studieren, und dann 40 Jahre lang im "falschen Job" arbeiten zu müssen, obwohl es in Wahrheit auch anders gegangen wäre.



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    Ich muss dir an erster Stelle danken. Ich habe mir das gestern durch den Kopf gehen lassen und habe mich jetzt entschieden, nicht aufzuhören. Ich will Humanmedizin studieren. Den HAM-NAT werde ich schreiben und um eine Ausbildungsstelle werde ich mich auch kümmern. Wenn ich Glück habe, verkürze ich die Ausbildung und fange früher an...aber ich will es wirklich unbedingt. Wegen der Nervosität. Da hast du auch recht. Mein Nervositätsproblem werde ich früher oder später angehen müssen. Eigentlich hält sich meine Nervosität in Grenzen, wenn ich mir sicher bin, dass ich es schaffe. Das Abitur und auch die Kommunikationsprüfungen habe ich ohne größere Nervenzusammenbrüche geschafft...aber der TMS und der HAM-NAT sind halt Teste, die darüber entscheiden, ob ich meinen Traum ausleben darf oder nicht. Aber ich muss und werde es irgendwann schaffen.

    Ich bedanke mich vielmals. Vermutlich hätte ich es wirklich sein gelassen, wenn deine Antworten nicht wären und das meine ich absolut ernst. Danke.



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