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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Nicht nur das, irgendwann will der TE auch in Lohn und Brot kommen. Aus diesem Grund ist der Schritt mehr als empfehlenswert.



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  2. #7
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Ich würde den Bachelor auch nicht abschließen. Man kann den MedAT-H zwar unendlich oft wiederholen, aber bei einer Chance von ca. 1:10 in der EU-Quote braucht der durchschnittliche Kandidat statistisch gesehen sieben Jahre, um mit mehr als 50% Wahrscheinlichkeit einen Platz zu bekommen. Insofern doch ganz praktisch, die Tür zur Wartezeitquote offen zu lassen.
    Ist die Chance wirklich so schlecht als Deutscher den MedAt zu schaffen? Ein Freund von mir würde jetzt gerne nach Ö, weil er als Zweitstudent hier in D niemals einen Platz bekommen würde. 2-3 Versuche braucht man also realistischerweise?



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  3. #8
    Diamanten Mitglied
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    Üblicher Statistik-Disclaimer: Die Wahrscheinlichkeit sagt darüber, ob das Ereignis im Einzelfall eintritt, nichts aus

    Statistisch gesehen stehen die Chancen schlecht, ja. Aber es gibt natürlich dennoch genug Leute, die es beim 1. Mal schaffen. Und auch genug Leute, die der Ansicht sind, dass man mit gründlicher Vorbereitung sogar gute Chancen habe.

    Was davon wahr ist kann man wohl nicht objektivieren. Jeder schätzt jeden Test anders ein.



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  4. #9
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    "Damals" in Innsbruch hieß das ganze noch EMS und ich habe mich mit ca. 3000 Deutschen um ca. 30 Plätze geprügelt ^^



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  5. #10
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    Zitat Zitat von alexander_the_great Beitrag anzeigen
    Hi,

    ich beabsichtige, den MedAT 2018 zu schreiben und von daher das Zweitstudium Medizin in Wien, Innsbruck oder Graz (ich habe mich noch nicht entschieden) anzufangen.

    1. Wie viel € braucht man so pauschal mindestens zum Überleben?

    Nach meiner Einschätzung,
    braucht man ca. €300 für eine Wohnung,
    noch €200-€300 fürs Essen
    und dann noch €100 drauf für Sonstiges und als Puffer.


    2. Wie viel die KV dann kostet, habe ich mir nicht erkundigt. Geht dann die deutsche KV zum Studentischen Tarif immer noch? (€80 mtl.) Oder besorgt man sich lieber eine vom Ö-Anbieter/KV-Träger?

    3. Wie sieht es mit den Studienkrediten aus?

    Braucht man unbedingt jemanden, der für einen bürgt?
    (wird ja mit meinen Eltern schwierig, bin leider im schlechten Kontakt mit denen, werde dann im Bekanntenkreis versuchen, jemanden zu finden)

    Wie sehen die Tilgungen/Zinsen aus? Welche Summe kann man beziehen?

    4. Wie sieht es mit den Stipendien bei bis jetzt formell nur mittelmäßigen Noten aus?
    Gehen die ERASMUS, DAAD usw. für Auslandspraktika immer noch?

    5. Jobben! ICh habe die Studienverlaufspläne gesehen und da bleibt egtl. nicht so viel Zeit zum Jobben übrig.

    Habt Ihr so Abends gejobbt und wie viel und wo kriegt man was?
    Präpassi, Werkstudent bei einer Abteilung, Laborant?

    Vielen Lieben Dank im Voraus!
    Euer Alex.
    Ich studiere in Graz, und kann dir ein bisschen berichten. Mit 700 Euro im Monat (sehr sparsam) bis 800 Euro ohne Krankenversicherung wirst du hinkommen. WG Zimmer findet man durchaus für 300 Euro, Wohnungen sind natürlich teurer. Wenn du deinen Hauptwohnsitz hier meldest, kannst du in die Österreichische Gebietskrankenkasse, die kostet für Studierende nur etwa 65 Euro, dafür muss man aber auch etwas mehr zuzahlen als in Deutschland. Lebensmittel sind hier deutlich teurer.
    Erasmus und Zuschüsse für Auslandsfamulaturen bekommst du hier auch als Deutscher. Abgesehen davon.. bereite dich auf den MedAT SEHR gut vor und überlege dir gut, wo du dich anmeldest. Wien und Innsbruck werden für dich deutlich teurer in den Lebenshaltungskosten, Linz zB deutlich günstiger. Auch die Zahl der deutschen Bewerber pro deutschem Platz solltest du vergleichen. Nimm lieber die bessere Quote, als die coolere Stadt. Der MedAT ist ein komplexer Test, man kann getrost jetzt schon anfangen was dafür zu tun. Gerade die kognitiven Fähigkeiten müssen trainiert werden. Dieses Jahr war der Test gerade in Physik und Mathe deutlich schwieriger als das Jahr davor. Solltest du irgendwo Lücken haben, fang ruhig schonmal an.
    Hier in Graz kann man in der Vorklinik arbeiten, aber unter der Woche ist der Stundenplan absolut unregelmäßig, also empfiehlt sich das Arbeiten am Wochenende. Ist möglich, aber stressig. In der Klinik nimmt der Arbeitsaufwand je nach Modul deutlich ab. Leider sind die Löhne hier in Österreich für studentische Jobs eher niedriger als in Deutschland, so 7-10 Euro für Gastro, Einzelhandel etc.
    ZU Krediten etc. kann ich dir leider nichts sagen



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