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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Ich stehe vor der Entscheidung zwischen UKE Hamburg und Charité Berlin, kann bisher aber keine weltbewegenden Unterschiede erkennen.

    Etwas, das mich besonders interessiert sind die PhD-Programme, die von beiden Unis angeboten werden. Ich habe mir ein Forschungsranking angeschaut und anscheinend spielt einzig die Charité in der Spitzenliga mit, die UKE hingegen tauchte darin nicht auf. Macht das einen signifikanten Unterschied für einen promovierenden Studenten? Sind Forschungsqualität und -bedingungen an der Charité deutlich besser? Eine Fachrichtung, die mich brennend interessiert sind Neurowissenschaften und wie es aussieht ist die Charité diesbezüglich exzellent aufgestellt, an der UKE könnte man in diesem Bereich aber natürlich auch forschen.

    Wenn ich mich für Neurowissenschaften interessiere, ist es für mich dann also ratsamer an die Charité zu gehen?

    Danke schon mal für etwaige Hilfe



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  2. #2
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    Es macht einen großen Unterschied, ob man an der Ivy League oder an einer beliebigen Universität in Deutschland promoviert hat.
    Zwischen der UKE und Charité sehe ich aber keinen Unterschied. Besonders, weil es sich um eine medizinische Promotion handelt.
    Es sei denn, Du interessierst Dich für experimentelle medizinische Forschung im Labor und willst später lieber forschen.
    Dann promoviert man aber auch aufwendig experimentell im Biolabor.



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  3. #3
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    Zitat Zitat von easy-peasy Beitrag anzeigen
    Es macht einen großen Unterschied, ob man an der Ivy League oder an einer beliebigen Universität in Deutschland promoviert hat.
    Zwischen der UKE und Charité sehe ich aber keinen Unterschied. Besonders, weil es sich um eine medizinische Promotion handelt.
    Es sei denn, Du interessierst Dich für experimentelle medizinische Forschung im Labor und willst später lieber forschen.
    Dann promoviert man aber auch aufwendig experimentell im Biolabor.
    Also ich würde schon gerne etwas tiefer in die Forschung einsteigen als bei einer hastigen Fließbandpromotion, die man bloß schreibt um später den Doktortitel auf dem Praxisschild stehen zu haben. Deshalb auch das Interesse an den PhD-Programmen, welche die Qualität und den Umfang der Promotion anheben sollten. Habe definitiv Interesse daran auch nach dem Medizinstudium weiterhin zu forschen. Würde die Uniwahl denn bei einer aufwendigeren Promotion relevant?



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  4. #4
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    Zitat Zitat von Champagnersozialist Beitrag anzeigen
    Also ich würde schon gerne etwas tiefer in die Forschung einsteigen als bei einer hastigen Fließbandpromotion, die man bloß schreibt um später den Doktortitel auf dem Praxisschild stehen zu haben. Deshalb auch das Interesse an den PhD-Programmen, welche die Qualität und den Umfang der Promotion anheben sollten. Habe definitiv Interesse daran auch nach dem Medizinstudium weiterhin zu forschen. Würde die Uniwahl denn bei einer aufwendigeren Promotion relevant?
    Noch einmal: Es macht einen Unterschied, ob man bspw. an der Harvard, oder doch an einer deutschen Universität promoviert hat.
    Zwischen der Charité und UKE sehe ich aber keinen signifikanten Unterschied.

    Dann: Mach erstmal eine aufwendige (!) medizinische Promotion (Dr. med.), wo Du Vollzeit im Labor stehst. Dann kannst Du von einer Graduiertenausbildung (sei es nun zum Dr. rer. hum. phys. oder Dr. rer. biol. hum.) sprechen.
    Geändert von easy-peasy (28.10.2017 um 23:59 Uhr)



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  5. #5
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    Zitat Zitat von easy-peasy Beitrag anzeigen
    Noch einmal: Es macht einen Unterschied, ob man bspw. an der Harvard, oder doch an einer deutschen Universität promoviert hat.
    Zwischen der Charité und UKE sehe ich aber keinen signifikanten Unterschied.

    Dann: Mach erstmal eine aufwendige (!) medizinische Promotion (Dr. med.), wo Du Vollzeit im Labor stehst. Dann kannst Du von einer Graduiertenausbildung (sei es nun zum Dr. rer. hum. phys. oder Dr. rer. biol. hum.) sprechen.
    Hm, dann bin ich mit meiner Entscheidung keinen Schritt weiter Vielleicht sollte ich einfach die UKE nehmen, weil ich mich im HamNat dann nicht so anstrengen muss.



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