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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #21
    Bad Monkey Avatar von Kackbratze
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    Nope. Gerade diese Gedanken sind entscheidend. Lieber 18 Wartesemester und dann die richtige Uni, als am Ende bloss ein 0815-Arzt mit 0815-Dissertation und einem PhD-Thema, was kein internationales Renommee bringt, welches von einem minderwertigen Professor einer mittelmäßigen Universität betreut wird.
    Ich kann diese Gedankengänge nachvollziehen und voll unterstützen! Wir werden auf dich warten, mach Dir keine Sorgen!

    Kacken ist Liebe!
    Salmonella ist Kacken!


    Ich verkaufe diese modischen Lederjacken!



  2. #22
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    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. All das habe ich nie behauptet und wenn die Wahrscheinlichkeit an der einen Uni abgelehnt zu werden so hoch wäre, würde ich diese Frage wohl kaum stellen.



  3. #23
    Registrierter Benutzer
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    Wenn für Dich nur die Universitäten UKE oder Charité in Frage kommen, dann nimm die UKE. Da ist die Chance größer, einen Studienplatz zu bekommen.
    Von einer Graduiertenausbildung würde ich, zum jetzigen Zeitpunkt, nicht sprechen. Erstens hast Du weder einen Studienplatz, noch hast Du eine aufwendige medizinische Promotion (zum Dr. med.), zweitens interessiert es niemanden, an welcher deutschen Universität Du ordentlich promoviert hast.
    Davon kann man erst reden, wenn man die Wahl zwischen der Ivy League oder einer international unbekannten Universität hat.



  4. #24
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    Eigentlich ging es mir weniger um das Ansehen und mehr um die Rahmenbedingungen, unter denen man promoviert. Vielleicht ist die Infrastruktur, die Betreuung oder was auch immer an der einen Uni besser. Oder vielleicht ist das Neuroinstitut in Hamburg vergleichsweise so klein, dass es sehr schwer wäre in dem Bereich eine Promotionsstelle zu bekommen. An der Charité gibt es ja einen eigenen Promotionsstudiengang bloß für Neurowissenschaften, vielleicht macht das ja einen Unterschied. Zum Sommersemester kann man sich ohnehin nur in Berlin bewerben.



  5. #25
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Champagnersozialist Beitrag anzeigen
    Eigentlich ging es mir weniger um das Ansehen und mehr um die Rahmenbedingungen, unter denen man promoviert. Vielleicht ist die Infrastruktur, die Betreuung oder was auch immer an der einen Uni besser. Oder vielleicht ist das Neuroinstitut in Hamburg vergleichsweise so klein, dass es sehr schwer wäre in dem Bereich eine Promotionsstelle zu bekommen. An der Charité gibt es ja einen eigenen Promotionsstudiengang bloß für Neurowissenschaften, vielleicht macht das ja einen Unterschied. Zum Sommersemester kann man sich ohnehin nur in Berlin bewerben.
    Eine Promotionsstelle wird man (fast) immer finden. Billige Arbeitssklaven sind nämlich sehr beliebt. Wer hätte das gedacht!



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