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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Eindeutig das erste. Man muss sich erst einmal an das enorme Tempo gewöhnen. Außerdem ist alles wenig im Vergleich zum Bewegungsapparat
    Haha, kann ich mir vorstellen! Findest du, dass es einen "Knackpunkt" gibt, der aussagt, ob man das Studium packt oder nicht? Das erste Semester, das Physikum? Oder kann man das nie sagen? In letzter Zeit gibt es wieder vermehrt Videos von Medizinabbrechern auf YouTube und das macht schon ein bisschen Angst...



  2. #7
    Diamanten Mitglied
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    Beiträge
    5.459
    Du wirst im Internet unendlich viel Unsinn finden. Das kannst du komplett vergessen.

    Ich denke, wenn man das erste Semester gut überstanden hat, wird man auch den Rest schaffen. Das Physikum ist zwar sicher der größte Aufwand, aber ich kenne niemanden, der am Physikum gescheitert ist. Am ersten Semester sind hingegen schon ein paar gescheitert, und Anatomie ist, den Anmeldelisten nach zu schließen, für einige wenige wohl auch ein de-facto-Flaschenhals.

    Um das nochmal etwas zu präzisieren: Bei ganz grob geschätzt ca. 75.000 Medizinstudenten in Deutschland wirst du natürlich auch einzelne Leute finden, die ganz am Schluss endgültig nicht bestehen, oder die irgendwelche ganz außergewöhnlichen Probleme haben. Aber es ist halt IMHO unsinnig, sich über solche extrem seltenen Ereignisse weitere Gedanken zu machen. Ich denk ja auch nicht jedes Mal, wenn ich bei grün über die Ampel gehe, über das definitiv vorhandene, aber extrem geringe Risiko nach, dass plötzlich lautlos ein Prius bei rot um die Kurve rast. Sich von irgendwelchen Videos, oder von diversen Schreckensszenarien verunsichern zu lassen halte ich deshalb für völligen Humbug. Aus meinem Semester ist wirklich fast jeder, der sich im Studium vernünftig engagiert hat, nach wie vor dabei. Vielleicht mit ein, zwei Semestern Verzögerung, aber who cares.

    Außerdem: Wenn man die wenigen "Problemfälle" analysiert, fallen einem meist auch dumme Fehler auf. Z.B. ohne Vorbereitung hingegangen. Oder krank hingegangen. Oder nicht rechtzeitig über Fehler in der eigenen Lernstrategie nachgedacht. Oder nichts gegen die eigene Prüfungsangst getan. Oder nicht von der Prüfung abgemeldet. Usw. Wenn man organisatorisch alles gut plant und vernünftig mitlernt, kann man das Risiko ernsthafter Probleme IMHO auf ein wirklich sehr niedriges Niveau reduzieren.
    Geändert von davo (15.11.2017 um 22:34 Uhr)



  3. #8
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Coxy-Baby Beitrag anzeigen
    Ist von Uni zu Uni grundverschieden, nicht nur ein bisschen....
    Off topic aber ich habs grad erst gesehen, wow du hast den SC2000 bei dir? Gib! :P



  4. #9
    mild 'n' wooly Avatar von sheep
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    scheinfrei :)
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    hamburg hatte zu meiner zeit in der 1. lernspirale (gibt keine klassische vk mehr seit imed) nach jedem modul (umfang ca. 6 wochen) ne prüfungswoche - da wurde man dann zumeist an mehreren tagen (mündlich) in histo/makro-ana oder zb. bc geprüft (ein semester beinhaltet zb. auch ne praktische laborprüfung inkl. versuchsdurchführung/-auswertung... und ansonsten je nach modul auch mal ne kleine hausarbeit, basic life support prüfung, osce etc.pp. - und neue themenkomplexe in bc-praktika immer mit kleinem (an)testat vorweg.
    schriftlich wurden die beteiligten modulfächer nicht einzeln abgeprüft, sondern in modulklausuren von durchschnittlich so 70 punkten (fragenverteilung orientiert sich dabei meist an der zahl der ue/fach)... gab aber auch einige module mit mehr oder weniger testaten/praktischem anteil und dafür mehr/weniger klausurfragen.
    die klausuren in imed ersetzen das schriftliche impp-physikum komplett. gibt am uke nur noch eine mündliche prüfung sowie ein osce im physikumsäquivalent.
    "um ein tadelloses mitglied einer schafherde sein zu koennen, muss man vor allem ein schaf sein."

    - albert einstein -



  5. #10
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    Berlin: Nur am Ende des Semesters. 1 Prüfung, aber alle Module. (fällt man durch, dann darf man das komplette Semester wiederholen)
    Weiterer Vorteil oder Nachteil (je nach Ansicht): Niemand zwingt dich hier irgendwas im Semester zu lernen.
    Erzähl mir nicht, wie meine Chancen stehen. (Han Solo)



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