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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    Zitat Zitat von MarianSun Beitrag anzeigen
    Hey Teilzeitmediziner,

    von wo aus und wie/womit bereitest du dich denn vor?

    Ich versuche auch im nächsten Jahr den MED-AT zu schreiben, habe mich aber noch nicht wirklich mit dem Studienort beschäftigt. Meine oberste Priorität ist, den Test überhaupt zu bestehen.
    Man kann den Test im dem Sinne bestehen oder nicht bestehen. Es gilt nur genug Punkte im zu sammeln, sodass man am beworbenen Studienort gut genug war einen Platz zu bekommen.
    "Dum spiro, spero"
    Cicero



  2. #12
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    @aminemo
    Sry, hatte das überlesen: Nein, ich habe den MedAT noch nicht geschrieben. Wenn ich ihn nächstes Jahr schreibe, dann aber mit Vorbereitung.
    Dass in Linz von 60 auf 120 erhöht wird kann entweder vergleichsweise von wenigen Leuten genutzt werden oder es kommt entgegen der letzten Jahre plötzlich eine Meute Deutscher zum Test - in Linz (auch nach 4 Sem Graz) fühle ich mich aber ganz und gar nicht wohl - tut mir Leid, aber jüngst bei meinem Kurztrip habe ich Linz als langweiligste Stadt, die ich jemals gesehen habe, abgestempelt
    Wenn es anderweitig aber viel schwerer ist, reinzukommen, dann sollte man aber tatsächlich mal darüber nachdenken...

    Andererseits: Einfach gut sein, dann klappt es überall!


    @MarianSun
    Ich komme aus Erlangen in Bayern und bereite mich dort vor
    Wie Jana L. schon sagt: Der Studienort kann darüber entscheiden, ob man besteht oder nicht.
    Warum?
    Weil du dich ja für einen Ort entscheidest, an dem du den Test schreibst und wo du nach dem möglichen Bestehen eben auch studierst - die Tests finden überall zeitgleich statt. Je nachdem, wie viele Bewerber sich in der Österreicher-/EU-Quote in dem Jahr für den gleichen Standort wie du bewerben, hast du halt mehr oder weniger Konkurrenz. Folglich reicht für einen Studienplatz an Standort A bereits eine schlechtere Testleistung als an Standort B. Wenn du allerdings gut genug für A gewesen wärst, aber bei B geschrieben hast und es nicht geschafft hast, dann ärgerst du dich natürlich dämlich Waaaahnsinnig unterschiedlich sind die Grenzen aber trotzdem nicht, nur in Linz musste man zuletzt nicht ganz so gut sein.

    Aber vllt war dir das ohnehin klar, wollte es nur sicherheitshalber erwähnen.



  3. #13
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    Das wurde wahrscheinlich etwas falsch verstanden. Ich meine damit eigentlich, dass für mich der Ort des Studiums (damit meine ich die Lage, Nachtleben etc.) dem bestehen des Tests untergeordnet ist. Dass man bei der Auswahl eventuell taktisch vorgehen sollte, ist mir bewusst. Sobald es daran geht sich anzumelden muss ich mir darüber natürlich Gedanken machen.

    Ich studiere derzeit noch Geographie in Kiel und werde mich wahrscheinlich von hier aus oder in der Heimat, dem schönen Ruhrgebiet, darauf vorbereiten. Bin aber noch unschlüssig welche Materialien ich nutzen möchte.



  4. #14
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    Hm, ich würde das entweder der Stadt oder der Chancen nach entscheiden! Denn jedes System (Module, SIPs,...) hat seine Vor- und Nachteile, die man wahrscheinlich gar nicht so einschätzen kann, wenn man nicht schon studiert.
    Arzt wird man überall, dauert aber seine Zeit, die man dann auch in der Stadt verbringen muss. Und bis es soweit ist, muss man erstmal reinkommen



  5. #15
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    Zitat Zitat von Katallina Beitrag anzeigen
    Arzt wird man überall, dauert aber seine Zeit, die man dann auch in der Stadt verbringen muss. Und bis es soweit ist, muss man erstmal reinkommen
    Ganz genau! Spannend wird es sowieso in der merkwürdigen Linz-Linz oder Graz-Linz Quote. Ich bin gespannt, ob es eine eigene Quote für die Linzer gibt, je nachdem wo sie die Vorklinik absolvieren. Es wird wohl insgesamt in Linz von 120 auf 180 erhöht. Könnte mir vorstellen, dass die Oberösterreicher nach Linz-Linz wollen und Graz-Linz vergleichsweise weniger attraktiv wird, aber das Blöde beim MedAT ist, man spekuliert so schön vor sich hin- letztlich ist die Leistung am Testtag alles

    Falls ihr die österreichischen Medien weniger verfolgt: die neue Regierung wird Studiengebühren einführen, deren Höhe noch nicht klar ist (wohl um 500 Euro/Semester) und die ggf. nachher bei Arbeit in Österreich als Steuervorteil teilweise wieder erstattet werden können. So ganz kostenlos bleibt das Studium also nicht, aber ist natürlich immer noch ein unglaubliches Geschenk des österreichischen Steuerzahlers

    Zur Testvorbereitung: ich hab die kostenlosen Skripten der ÖH Med Wien benutzt, für die kognitiven Fähigkeiten die MedGurus Bücher und zum BMS Teil ein Buch von aufnahmeprüfung.at und von tokastudent



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