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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Ich brauche mal Hilfe bei einer Aufgabe aus dem Bereich Epidemiologie:

    Eine Krankheit hat eine Prävalenz von 40/10.000. Ein diagnostischer Test hat eine Sensitivität von 90 % und eine Spezifität von 80 %.

    a) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Patient die Krankheit trotz negativem Test hat? Berechnen Sie den Wert und legen Sie den Rechenweg dar!

    b) Welchen Parameter haben Sie hier berechnet?

    Für a) habe ich erst mal eine Vierfeldertafel aus den Angaben erstellt. Als negativen prädiktiven Wert (NPV) erhalte ich dann:

    NPV = 7968 / 7972 = 0,9995

    Das würde bedeuten, dass ein negativ getesteter Patient mit 99,95 %iger Wahrscheinlichkeit gesund ist. Wäre dann die Antwort auf die Frage bei a) quasi 1-0,9995, also 0,05 %?

    Was wäre dann die richtige Antwort bei b)? Der negative prädiktive Wert an sich ist es ja dann nicht.
    Angehängte Grafiken  



  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Infected_Mushroom Beitrag anzeigen
    Was wäre dann die richtige Antwort bei b)? Der negative prädiktive Wert an sich ist es ja dann nicht.
    Doch, das ist der Neg. Prädiktive Wert.



  3. #3
    Diamanten Mitglied
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    Nein, ist er nicht.



  4. #4
    Registrierter Benutzer
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    Aha....



  5. #5
    Ldr DptoObviousResearch
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    Der negative Vorhersagewert beschreibt die Wahrscheinlichkeit bei einem negativen Test tatsächlich gesund zu sein. Hier ist aber nach der Wahrscheinlichkeit gefragt trotz negativem Test krank zu sein
    "Sterben ist durchaus im Erwartungshorizont.
    Wie meist in der Inneren."

    "Die übersteigerte Erwartungshaltung ist bei vielen Menschen leider das Einzige, was sie aufs Kreuz legt."



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