Wird schon gut gehen
Kostenlose Broschüre Tipps im Schadensfall
Redaktion MEDI-LEARN
Eines der bekanntesten deutschen Sprichwörter sagt: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, d.h. wo immer Menschen tätig sind, werden auch Fehler gemacht. Außer in der Medizin – Ärzte machen doch keine Fehler, oder etwa nicht? Die Wahrheit sieht leider anders aus, wie steigende Prozesszahlen an den Gerichten wegen vermeintlicher Behandlungsfehler von Ärzten untermauern. Wo Ärzte im Falle eines Falles konkrete Hilfestellung erhalten, schildert dieser Artikel.
Die Statistik
Die Gefahr nimmt stetig zu als Arzt im Haftungsfall mit extrem hohen Kosten konfroniert zu werden. Egal in welchem Fachgebiet du arbeitest – keines ist vor Personen-Großschäden gefeit. In allen Fachrichtungen nehmen Großschädenaufwände von 200.000 Euro und mehr deutlich zu. Millionenschäden können etwa entstehen nach einem anaphylaktischen Schock nach Hausstaubsensibilisierung des Dermatologen, nach einem vom Allgemeinmediziner verkannten Hirn- oder Herzinfakt, nach einer intraoperativen Arterienverletzung durch einen Chirurgen. Drei Faktoren lassen die Kosten in die Höhe schnellen: eine patientenfreundlichere Rechtsprechung, der medizinische Fortschritt sowie steigende Pflege- und Therapiekosten.
Im Notfall richtig verhalten
Wenn ein Patient einen von dir verursachten Fehler behauptet: aufgepasst! Ganz wichtig ist es für dich dann, richtig zu reagieren. Die Deutsche Ärzteversicherung, die einen Großteil aller Ärzte in Deutschland haftpflichtversichert, gibt mit ihrer kostenlosen Broschüre „Tipps für das richtige Verhalten bei einem Haftpflicht-Schadensfall“ kompetente Hilfestellung. Von Anfang an, alles richtig machen
Egal ob ein Patient zunächst nur seine Krankenakte einsehen möchte und „nur“ über eine Klage nachdenkt oder ob bereits ein Mahnbescheid bzw. ein Strafverfahren eingeleitet ist, in jedem Fall sind verschiedene, sehr entscheidende Punkte zu beachten, die checklistenartig in der kostenlosen Broschüre abgedruckt sind: So müssen diverse Stellen informiert werden, Fristen eingehalten und intern Beweise gesichert werden und an die richtigen Personen, und nur an diese, eine Stellungnahme abgeben werden. Formfehler im Ablauf gilt es daher unbedingt zu vermeiden. Aber worauf konkret muss ich achten? Wie dies zu handhaben ist, beantwortet die Broschüre auf praxisnahe Weise.
Prophylaxe ist die beste Medizin
Doch ein Schaden muss ja oftmals gar nicht erst entstehen. Wie in der Medizin ist auch im Arzthaftpflicht-Bereich die Prophylaxe der beste Schutz: Die Deutsche Ärzteversicherung hat über 100.000 Schadensfälle analysiert und festgestellt, dass eine Vielzahl der Fälle nicht eingetreten wäre, wenn einige wenige, grundlegende Regeln beachtet worden wären. Diese einfach zu befolgenden Arbeitshinweise für den Mediziner sind ebenfalls in der Broschüre „Tipps für das richtige Verhalten bei einem Haftpflicht-Schadensfall“ abgedruckt und helfen dem Arzt, bei seiner täglichen Arbeit und beim Schutz vor Schadensersatzansprüchen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Experten
Bei Medikamenten muss zu Risiken und Nebenwirkungen auf den Apotheker oder den Arzt verwiesen werden. Gleiches gilt im Prinzip auch für den Arzthaftpflichtbereich – zu Risiken fragen Sie besser Ihren Experten – im Regelfall den Versicherer oder einen Rechtsbeistand. Das sollte Ihnen Ihre berufliche Karriere wert sein.
Kostenlose Broschüre jetzt bestellen
Um sich als junger Mediziner effektiv zu schützen, empfiehlt sich als erster Schritt die informative und kostenlose Broschüre „Tipps für das richtige Verhalten bei einem Haftpflicht-Schadensfall“ zu ordern, das übersichtlich gestaltete Heft in Ruhe zu lesen und das eigene zukünftige Verhalten entsprechend auszurichten. Dann „wird es dann schon gut gehen“, im Fall der Fälle ist man zumindest gewappnet und weiß was zu tun bzw. zu unterlassen ist.
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ddd |
Dies ist ein gesponsorter Artikel der Deutschen Ärzteversicherung, einem renommierten Partner von MEDI-LEARN mit über 125 Jahren Erfahrung in Sachen Vorsorge und Absicherung
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