Du hast dir deinen Traum erfüllt und eine feste Zusage für einen PJ-Platz im Ausland. Du hast sogar schon den Flug organisiert und eine kleine, aber feine Unterkunft gefunden. Und du kannst es kaum erwarten, bis es endlich losgeht. Nur noch ein paar Reiseutensilien besorgen, Freunde informieren, Zimmer an Zwischenmieter übergeben und dann kann es losgehen. Eigentlich ist alles sicher und gut organisiert, eigentlich…
Verwirrung garantiert Dann fragt dich bei den letzten Planungen eine Freundin, ob du auch an die Krankenversicherung für den Auslandsaufenthalt gedacht hast. Hast du natürlich vergessen. Zusätzlich flattert dir eine E-Mail ins Haus, in der dich die Klinikleitung deines PJ-Platzes im Vorfeld um einen Nachweis in Sachen Haftpflichtversicherung bittet, da er bislang nicht vorliegt.
Wo willst du den nun so schnell herbekommen, wo du eh kaum Zeit hast? Daher fragst du dich ernsthaft, ob du wirklich an alles gedacht hast, oder ob dir gar weitere Versicherungen fehlen: Wo kann ich mir nun schnell und unkompliziert meine Absicherung organisieren? Was tun, wenn ich im Ausland krank werde? Was tun, wenn ich einen Unfall habe? Wer schützt mich gegen Haftpflichtschäden? Diese und weitere Fragen können dir die Vorfreude aufs Ausland schon vermiesen. Wir zeigen dir hier, wo und wie du Zeit, Kraft und Nerven sparst und dennoch auf Nummer sicher gehst, und das gleich mehrfach.
Aufklärung sicher: Ein Paket für alles
Diese Probleme, den Aufenthalt im Ausland auch in Form diverser Nachweise vorzubereiten, sind nicht neu und treffen jeden, der in ferne Gefilde aufbrechen möchte. Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (kurz bvmd) hat daher zusammen mit unserem Partner Deutsche Ärzteversicherung eine spezielles Absicherungspaket für den Auslandsaufenthalt im PJ geschnürt. Dies enthält eine Auslandskrankenversicherung, eine Haftpflichtversicherung und noch dazu eine Unfallversicherung, ein kompletter Schutz also! Die Auslandskrankenversicherung sichert dabei Arztkosten und Rücktransport-Kosten nach Deutschland ab, die nicht von der eigenen Krankenkasse getragen werden. Die Unfallversicherung schützt weltweit vor den Folgen eines Unfalls. Im speziellen gehören hierzu auch Ereignisse, die sich im Rahmen des medizinischen Aufenthaltes ereignen z.B. Unglücke im Rahmen einer Menschenrettung. Eine detaillierte Beschreibung, was genau eine Unfallversicherung ist und warum sie sinnvoll ist, findest du in einem eigenen Artikel unter www.medi-learn.de/XY12.
Die Haftpflichtversicherung sichert sowohl die privaten als auch beruflichen Haftungsrisiken ab, die aufgrund einer falschen Behandlung eines Patienten auf dich zukommen könnten. Dabei werden im Zweifel nicht nur die Ansprüche bezahlt, sondern zunächst wird für dich geprüft, ob diese überhaupt bestehen und dies ggf. auch gerichtlich für dich durchgesetzt.
Passgenau auf deine Wünsche
So wie du dir den Ort deines Auslandsaufenthaltes ganz individuell für dich selbst ausgesucht hast, wird auch das mit der bvmd entwickelte Paket speziell für dich zugeschnitten: . Zum Beispiel brauchst du als Privatversicherter keine Auslandskrankenversicherung bei Aufenthalt bis 1 Monat. Die Unfallversicherung ist nur dann erforderlich, wenn du sie wünschst oder nicht bereits bestens abgesichert bist. Und wenn du bereits über den Medilearn-Club oder den Berufsverband eine Berufshaftpflichtversicherung hast, brauchst du auch diese nicht.
Du darfst im Grundsatz davon ausgehen, dass das gesamte Schutzpaket schon unter 20 € pro Monat mit allen drei genannten Versicherungen erhältlich ist. Grundsätzlich bestehen zwei Möglichkeiten dieses Paket zu bekommen – entweder du gehst direkt auf die Webseite der Deutschen Ärzteversicherung und schließt die Versicherung dort direkt online unter www.aerzteversicherung.de ab oder du lässt dich von einem Experten beraten, der dir nicht nur deine offenen Fragen beantwortet, sondern der das PJ-Paket auch speziell für dich zusammenstellt.
In jedem Fall wünschen wir dir einen schönen Auslandsaufenthalt, erlebnis- und lehrreiche Wochen und vor allem, dass du keine der genannten Versicherungen letztendlich benötigst.