5. Beziehung zu den Gastgebern und zur Bevölkerung
Hier fallen mir nur positive Adjektive wie freundlich , zuvorkommend, hilfsbereit und so weiter ein.
Tagesbeschreibung
Wie gesagt spielte der Krankenhausalltag nicht unbedingt die Hauptrolle in der Tagesgestaltung.Ich habe oben schon angedeutet, dass in Rom 40 Studenten aus aller Welt ihr "electiv clerkship" absolviert haben.Es waren Studenten und Studentinnen aus Brasilien, Mexiko, Portugal, Spanien, Frankreich, Österreich, Griechenland, Ägypten, Ungarn , Polen, Rumänien und ich weiß nicht mehr woher neben uns da. Wir waren alle in einem Studentenwohnheim untergebracht, wo gleichzeitig die Summer- University- of Rome mit einer ähnlich großen Gruppenstärke residierte. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass eine Art Ferienlageratmosphäre für Volljährige oder Halberwachsene herrschte. Da ergab sich jeden Tag ein abwechslungsreiches Programm. Man hatte die Wahl zum Krankenhaus zu gehen oder vielleicht doch zum Strand, der allerdings nicht unbedingt der schönste Italiens war, aber Strand war eben Strand.Dafür musste man schon ca. eine Stunde Fahrtzeit zum nächstgelegenen Strand in Kauf nehmen.
Und kulturell hat Rom bekanntlich ja auch etwas zu bieten, die Aufzählung dessen erspare ich mir jetzt mal.Abends hatte man die Gelegenheit, sich auf dem zum Studentenwohnheim gehörenden Tennisplatz oder Fußballplatz auszulassen.Gekrönt wurde der Tag durch irgendwelche Parties oder durch einen Besuch des Campo dei Fiori.Die SISM-Oragnisation hatte auch spezielle Abende organisiert , wie z.B. Lagefeuer am Strand oder an einem Süßwassersee im Landesinneren oder einen Abend in den berühmten Castelli Roms, wo der berühmte Frascati seinen Ursprung hat.