Was versteckt sich noch im Kittel außer Stethoskop und Hammer
Lampe, Pocketcard und Co
Christian Weier
Nachdem wir Euch in den letzten beiden Ausgaben die wichtigsten Modelle der Stethoskope und Hämmer vorgestellt haben, wenden wir uns diesmal dem "Rest" in den Kitteltaschen zu. Da wäre zum einen die Pupillenleuchte - diese darf eigentlich bei keinem fehlen. Auch bei der groborientierenden neurologischen Untersuchung ist eine Pupillenleuchte notwendig.
Alternativ benutzen viele Studenten eine Mini-Maglite, welche zwar etwas teuerer ist, jedoch gleichzeitig auch als "richtige" Taschenlampe genutzt werden kann. Die Mini-Maglites gibt es in jedem guten Baumarkt für ca. 20 EUR.
Neben der Pupillenleuchte schwören viele Studenten auf Taschenkarten aus dem Börm Bruckmeier Verlag. Auf diesen sind die Fakten zu bestimmten Themennochmal stichwortartig, im Kitteltaschenformat zusammengefasst. So gibt es zum Beispiel Karten zum Thema Anamnese, EKG, Normalwerte und Reanimation.
Last but not least, haben viele auf Station Tätige noch einen Venenstauer bzw. Stauschlauch in Ihrer Tasche. Diese gibt es normalerweise auf den Stationen. Wer nicht immer suchen möchte, legt sich einen eigenen an.
Wer perfekt ausgestattet auf Station erscheinen möchte, steckt sich mindestens zwei bis drei Kugelschreiber und ein kleines Notizheft ein. Aufgrund der hohen Fluktuation von Kugelschreibern kann es empfehlenswert sein, einen der Kugelschreiber fest mit dem Kittel zur verbinden. Entsprechende Kugelschreiber führt jedes gut sortiert Büromittelgeschäft.