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Medizinstudium im Ausland

Erfahrungsbericht Medizinstudium in Varna

Studimed

Medizinstudium in Varna – da bin ich!

Obwohl ich mich über alle Maßen freute, war ich doch gewaltig nervös: Mein Abenteuer Auslandsstudium konnte endlich losgehen. Dennoch fiel es mir immer noch schwer zu glauben, dass ich endlich Medizin studieren sollte und das kein Traum ist. Ich konnte es einfach nicht realisieren und hatte so wenig Zeit, um so viel zu erledigen. Nachdem all meine Unterlagen eingereicht und abgesegnet waren, erhielt ich rund einen Monat später die Zusage von der Medical University Prof. Dr. Paraskev Stoyanov. Ich beschloss einen Monat eher in Varna einzureisen als geplant, damit ich genug Zeit hatte, um mich im neuen Umfeld einzuleben und evtl. einige Brocken Bulgarisch aufzuschnappen.



Eine völlig andere Kultur erwartete mich: Schatten und Licht

Bevor ich fortfahre, möchte ich klarmachen, dass Bulgarien nicht Deutschland ist! Es ist eine völlig andere Kultur, mit anderen Sitten und Bräuchen. Der Verkehr und die Infrastruktur lassen im Vergleich zu Deutschland eher zu wünschen übrig, es gibt auch sehr viel Armut. Erwähnenswert noch als Beispiel, dass die Mülltrennung hier von Katzen und Hunden "übernommen wird". Doch wo Schatten ist, kann ja Licht nicht fern sein und so gibt es natürlich auch tolle Seiten an Bulgarien zu entdecken: Ich reiste noch während der Sommersaison ein und konnte somit einen richtig schönen Urlaub am bekannten Goldstrand genießen: Yippieh - Sommer, Sonne, Strand - lange schlaflose Partynächte inklusive – und, klarer Fall: Shoppingmarathon, denn hier kannst du bei den günstigen Preisen shoppen ohne Ende und dies ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Man mag es kaum glauben, aber man kann praktisch 24 Std. 7 Tage die Woche 365 Tage im Jahr einkaufen. Es gibt hier sogar einige bekannte Läden wie Kaufland, Lidl, dm etc. Nachdem ich sofort meine neue Wohnung beziehen durfte, die ich mit Hilfe von Studimed fand, ging ich natürlich sofort runter zum Meer. Der Strand war traumhaft: feinsandig, ein wunderschöner Meeresgarten gleich nebenan. Auf dem Wasser war auch einiges los: Parasailing, Jet Ski Fahren oder eine Tour auf dem Banana-Boot gehören hier zum täglichen Programm. Der Besuch des Delfinariums, die atemberaubende Kathedrale, der Besuch der römischen Therme und verschiedener Museen – es gab so viel zu sehen und zu staunen hier, das mir das Einleben wirklich sehr leicht machte und die Schattenseiten eher in den Hintergrund rückten. Ich dachte anfänglich, dass ich in einem Kaff landen werde, stellte zum Glück jedoch sehr schnell fest, dass Varna praktisch nie schläft und damit wären wir beim nächsten Kapitel: Nighlife in Varna

Kommen wir nun zum wichtigsten Teil Varnas: Das Nachtleben!

Varna hat viel zu bieten, vor allem wenn es dunkel wird. Es gibt unzählige Clubs und Bars sowohl entlang des Strandes - mit offener Location und Blick auf das Meer - als auch geschlossene Locations im Winter. Es ist unglaublich, wie viele neue Leute man innerhalb so kurzer Zeit kennenlernt und wie viel Spaß man gemeinsam haben kann. Viele Clubs haben mehrere Floors, sodass für jeden Musikgeschmack etwas dabei ist. Summa Summarum wird einem in Varna so gut wie nie langweilig! Dies hilft einem ungemein über vielleicht auftretendes Heimweh hinwegzusehen und es zu kurieren. Man erlebt so viele neue und positive Eindrücke, dass man kaum Zeit hat sich mit anderen Dingen zu befassen.



Rund 400 Euro zum Leben reichen völlig aus

Die Lebensunterhaltskosten sind verglichen mit anderen Ländern und Städten sehr, sehr gering. Ein Euro sind hier umgerechnet ungefähr zwei Leva: Anders formuliert, fast alles kostet ungefähr die Hälfte wie in Deutschland. 300-400 Euro zum Leben im Monat reichen völlig aus. Die Wohnungen sind günstiger, wenn man eine WG gründet, jedoch zahlt man selten mehr als 300 Euro, wohlbemerkt komplett und modern eingerichtet. Man muss nicht extra noch Möbel kaufen, da die Wohnungen meist alles bzw. so gut wie alles haben, was ein Haushalt halt so braucht. Die bulgarische Küche unterscheidet sich natürlich von der Deutschen, jedoch empfand ich sie nicht als "gewöhnungsbedürftig". Wem das Essen dennoch nicht schmeckt, hat etliche Möglichkeiten "modern" zu essen: wie z.B. bei McDonalds, Subway, KFC oder im berühmten Happys, einer Fast-Food-Kette hier vor Ort. Man kann natürlich auch in seiner eigenen Küche fröhlich vor sich hinkochen und zuvor auf dem Basar tolle und frische Zutaten dafür einkaufen. Für jeden Geschmack etwas dabei. Ach ja, vielleicht auch noch erwähnenswert: Die meisten Studenten benutzen hier das Taxi, um von A nach B zu gelangen, da man für umgerechnet fünf bis sieben Euro durch die ganze Stadt fahren kann. Kurze Strecken kosten demnach umgerechnet zwischen ein bis drei Euro. Jedoch ist Vorsicht geboten, da viele Fahrer einen versuchen übers Ohr zu ziehen, und den Preis überteuern. Doch man lernt mit der Zeit gut damit umzugehen und findet raus, bei welchem Anbieter man mitfahren sollte und bei welchem eher nicht. Wenn du dich bisher nicht getraut hast, vorher nach dem Preis zu fragen und zu verhandeln: hier kannst du es lernen.

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