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Das Lernen im Medizinstudium

Vernüftige Schlagzahl statt Drauflos-Pauken

Redaktion (MEDI-LEARN)

Das Medizinstudium ist nun mal ein lernintensives Studium. Viele Prüfungen warten auf dich, und diese wiederum beinhalten oft eine große stoffliche Breite und Tiefe. Das heißt: Es gilt, viele Fachbereiche abzudecken und in diesen wiederum leichte Fragen zum Einstieg bis hin zu schwereren, manchmal extremen Fragen zu beantworten. Keine Sorge: Es bleibt dir ja noch eine ganze Menge Zeit, bis du in der ersten Prüfung Platz nimmst. Was wir dir aber an die Hand geben können, sind ein paar grundlegende Tipps, wie du das zukünftige Lernen strukturieren solltest. Man muss nämlich kein Überflieger sein, um gut durch das Medizinstudium zu kommen! Eine sinnvolle Stoffauswahl, eine individuell angemessene Lernund Zeitplanung und die Einhaltung grundlegender lernpsychologischer Regeln sind eine sichere Basis für den angepeilten Erfolg in den großen Prüfungen.

Stoffauswahl

Es ist sinnvoll, Aufwand und Nutzen in ein sinnvolles Verhältnis zu stellen. Während einige Themen die Studenten aller Generationen regelmäßig und in hoher Fragenzahl beglücken, gibt es daneben auch exotische Findlinge, die nur gelegentlich abgefragt werden. Diese Tatsache muss sich auch bei der Stoffgewichtung niederschlagen. Häufig Gefragtes sollte anteilig sehr viel ausführlicher behandelt werden als weniger gefragte Randgebiete. 

Zeitplanung

Als nächstes gilt es, einen individuellen Zeitplan für die Prüfungsvorbereitung zu erstellen. Du wirst schnell merken: Die verfügbare Lernzeit erscheint fast immer viel zu knapp, Erholungsphasen und Pausen werden gestrichen. Jeder Mensch benötigt aber gerade in intensiven Lern- und Arbeitsphasen ein gewisses Maß an Erholung, um leistungsfähig zu bleiben. Besser ist also, man plant entsprechende „Puffer“ von vornherein ein, als sich vom überforderten Organismus mit einer nicht kalkulierbaren Zwangspause überraschen zu lassen. Empfehlenswert sind zwei, kurz vor der Prüfung zumindest noch ein freier Tag pro Woche. Auch berufliche oder private Verpflichtungen (z.B. Semesterjob, Omas Geburtstag etc.) sollten bei der Ermittlung der Netto-Lernzeit berücksichtigt werden. 
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