Klinikwahrheiten - Bewertung einsehen

Bürgerspital St. Gallen - St. Gallen | |
| Nr. der Bewertung: | 9051-383 (Hits: 940) |
| Autornickname: | Zenon (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Bürgerspital St. Gallen |
| Stadt: | St. Gallen |
| Fachrichtung: | |
| Tätigkeit: | Innere Medizin |
| Zeitpunkt: | 2006 |
| Chefarzt: | Prof. Hürny |
| Bundesland: | |
| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Hervorragend! Sowohl Pflegepersonal als auch Ärztekader waren nett und hilfsbereit. Man wurde als gern gesehener Mitarbeiter sofort aufgenommen. |
| Note Weiterbildungsangebot: | 2 - gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Wöchentliche Fortbildungen und Falldemonstarationen im nahe gelegenen Kantonspital. Wöchentlich Journal-Club und häufig spitalinterne, geriatrische Fortbildungen. |
| Note Forschung: | 3 - befriedigend |
| Kommentar Forschung: | Wenig Forschung, hier ist Klinik angesagt. Allerdings muss man einen Vortrag im Journal-Club halten, der allerdings nicht grosse Forschung ist. |
| Note Zeit: | 2 - gut |
| Kommentar Zeit: | Wochenarbeitszeit ca. 55h. Das stört aber nicht, weil man was zu tun hat und lernt. Und der Dienstschluss ist dann auch relativ konstant, wenig Überstunden. |
| Kommentar Bezahlung: | Man kommt gut damit aus, ca. 1000 CHF, Personalwohnung kostet dann ca. 320 CHF. |
| Note Karriere: | 2 - gut |
| Kommentar Karriere: | Wenn man dort war und sich gut gemacht hat, hat man sicher bessere Chancen bei Bewerbnugen. Die Stellen sind recht umworben, weil es eine rein geriatrische Klinik ist und viele Assistenzärzte 1 Jahr dort machen wollen (für Innere oder Psychiatrie). |
| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Toll, toll, toll. Das, was man sich für ein PJ erhofft und in deutschen Chirurgie-Tertialen nicht zu träumen wagt. Man wurde sofort als Mitarbeiter empfangen, nichth wie als Sklave wie in D. Gutes Teaching, jeder aufgenommene Patient wird mit OA besprochen und dann zusammen das Procedere diskutiert. Dabei super freundlich und lehrreich. Nach 2 Wochen dürfte ich dann unter Supervision des OA 2 Monate lang eine eigene Station selbständig betreuen. Daneben lernt man in der Geriatrie wirklich ziemlich viel, vielleicht nichts hochspezielles, aber dafür ganzheitlich. Multimorbide Patienten mit Polychemotherapie, ethisches Vorgehen, Rehabilitation, Arbeiten im Team aus Ergo-, Physiotherapie und Logopädie sowie Sozialdienst. Auf alle Fälle sehr lehrreich! |
| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Direkter Ausbilder war der OA meiner Station, die 2 Assistenzärztinnen der Station waren auch immer für Fragen und Diskussionen da. Im Bürgerspital war ich definitiv glücklich als Unterassistent und habe viel über Medizin und ärztliches Handeln gelernt. |
| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Hier lohnt sich ein Tertial wirklich. Man lernt viel und darf selbständig arbeiten. Was man sich als PJ eben wünscht. Frühzeitig bewerben, Infos unter www.buergerspital.ch |
Redaktioneller Tipp
Auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?Redaktioneller Tipp
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