05.04.02

Ausgabe 124 / 02

Anzeige: Workshop Effektive Examensvorbereitung - Keine Panik mehr vor der Prüfung! Medi-Learn hilft (ab 111,- Euro) Mehr Infos - klick hier! (PDF-Dokument)


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Die guten Vorsätze für das neue Semester macht man im Rausch der Frühlingsgefühle
und schmeisst sie ganz sicher in der Hitze des Sommers wieder über Bord!
(Autor unbekannt)


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 Editorial
  

Wieder sind zwei Wochen seit der letzten Ausgabe vergangen. Nach Abschluss der Examensaktion haben wir uns direkt an die Umsetzung Eurer Vorschläge aus der Onlinezeitungsumfrage gemacht. Eine Änderung ist nicht zu übersehen, die Onlinezeitung ist nun in "Farbe" - viele weitere Punkte unten im Artikel.
Des weiteren dürfen wir natürlich nicht versäumen, Euch auf

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

unser Ostergewinnspiel aufmerksam zu machen, bei dem Ihr quasi nachträglich noch virtuelle Eier suchen könnt und so einen der Preise im Gesamtwert von 1797,- Euro gewinnen könnt. Zum Schluss sei unser neuester Dienst erwähnt, den Ihr unter www.Medi-Cards.de findet und auf dem Ihr kostenlos virtuelle Postkarten verschicken könnt.

Bis zur nächsten Woche!
Guten Semesterstart,
Jens, Marlies und Christian
redaktion@medi-learn.net

P.S.: Hinweis aus den Repetitorien: Die neue Kurssaison hat begonnen - don't be late - jetzt Infomaterial und Kursplätze sichern [mehr Infos].

  

124_02_001_23_99X

 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Up-to-date
2.Quickjumper
3.Die Suche nach den virtuellen Eiern
  
4.Auslandssemester in Providence/Rhode Island
5.Die Ergebnisse der Umfrage - und was nun passiert!
6.Geschickt geklickt - die Linktipps
  
7.PJ in der Peripherie - Klein aber oho
8.Inhalt Via medici Print
9.Zwischen den Zeilen 'Vom Ohr durch den Hals in die Nase - die HNO'
  
10.Medi-Free.de - Kostenlostipps für Mediziner
11.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

124_02_003_22_99X

 1. Up-to-date

- zurück zum Inhalt -

  
Die Umfrage: Wieviele elektrische Postkarten habt Ihr dieses Jahr bereits verschickt?
http://www.medi-learn.info/seiten/medi-foren/showthread.php?threadid=2108
  
Das Thema: Würdet Ihr wieder Medizin studieren?
Direktlink zum Thema im Forum
  

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 2. Quickjumper

- zurück zum Inhalt -


 Kennst Du schon ....

  

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 3. Die Suche nach den virtuellen Eiern

- zurück zum Inhalt -

  

Auch wir haben Euch einige virtuelle Ostereier versteckt, die Ihr noch bis zum 15. April 2002 suchen könnt (quasi nachträglich :-). Habt Ihr sie gefunden, könnt Ihr am Ostergewinnspiel teilnehmen und einen von drei Gutscheinen für einen kompletten Fachkurs von Medi-Learn gewinnen - die Preise haben einen Gesamtwert von 1797,- Euro.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Kurz zur Erläuterung: Die Fachkurse bieten selektiv das Wissen eines Faches der gewohnten hohen Qualität von Medi-Learn. Alle Fachkurse finden in Marburg statt. Die Kurse werden zur Zeit zu den vorklinischen Fächern angeboten und sind ideal für Studenten, die nur in einem der zwei Fächer Schwächen haben und diese gemeinsam mit den Medi-Learn Dozenten zeitökonomisch ausgleichen wollen. Eine Schulung dauert je nach Fach und Stoffmenge zwischen 5 und 11 Tagen. Wie funktioniert nun das Gewinnspiel? Die virtuellen Eier liegen in Frageform vor, die Ihr beantworten könnt! Beantwortet Ihr alle Fragen richtig, nehmt Ihr am Ende an der Verlosung teil. Kleiner Tipp - die Antworten zu den Fragen sind auf den Kursinfoseiten und im Kursinfomaterial zu finden:

Die Fragen und das Teilnahmeformular findet Ihr Online!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (info@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

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Zum Osterngewinnspiel
  
Diskussionen im Internet:
  

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124_02_03_11_320

 4. Auslandssemester in Providence/Rhode Island

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Von Ende Januar bis Ende Juli 2000 habe ich im Rahmen eines Austauschprogramms der Universität Tübingen an der Brown University in Providence/Rhode Island studiert. Rhode Island liegt an der Ostküste, zwischen Boston und New York.
Ich hatte schon seit Beginn meines Medizinstudiums vor, einen Teil im Ausland zu verbringen. Allzuviel Auswahl an Programmen gibt es für Mediziner nicht und im für sein gutes Teaching berühmten angloamerikanischen Sprachraum war die Brown University gar die einzige Partneruniversität Tübingens, dafür aber als Mitglied der Ivy League eine besonders renommierte.
Die Vorlaufzeit war sehr lang, meine Bewerbungsunterlagen gab ich im sechsten Semester ab, im siebten bekam ich Bescheid, dass ich zu den glücklichen vier Auserwählten gehörte und am Ende des neunten ging die Reise dann los.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Im Gegensatz zu Vorgängern und Nachfolgern erhielt ich mein Visum rechtzeitig und ohne größere Probleme, auch Kurswahl und Unterkunft waren frühzeitig geklärt. Da das amerikanische Studienjahr anders eingeteilt ist als das deutsche, reiste ich schon vor Ende des neunten Semesters ab, die anstehenden Prüfungen hatte ich mündlich vorgezogen, die Doktorarbeit kurz zuvor in ihrer Endfassung abgegeben. Alles hatte also geklappt wie geplant.

Nach sechsstündiger Verspätung in New York kam ich schließlich mitten in der Nacht völlig übermüdet im internationalen Apartment auf dem Brown Campus in Providence an, wo unser australischer Mitbewohner Dale glücklicherweise noch wach war und mir die Tür öffnete. Am nächsten Tag standen Dinge wie Studentenausweis besorgen, e-mail einrichten und Umgebung erkunden an. Von meinem Vorgänger konnte ich ein altes Fahrrad und noch ein paar andere nützliche Dinge übernehmen. Die Miete für mein kleines Zimmer in unserer Sechser-WG war mit 400 $ im Monat schmerzhaft hoch, zumal auch die Einrichtung nicht die neueste war. Dafür hatte man aber die zentrale Lage und eine nette und internationale Mischung an Mitbewohnern, mit denen ich mich wunderbar verstand. Wir haben viel zusammen unternommen, hatten einen gemeinsamen Freundeskreis, der auch einige Amerikaner einschloss, und haben oft bis in die Nacht über Gott und die Welt diskutiert.

Zunächst zum Studium: Ich hatte mich in Tübingen für das Sommersemester beurlauben lassen, so dass ich meine Klinikerfahrungen nun als Famulaturen anrechnen lassen kann. So hatte ich auch völlig freie Hand, welche Kurse ich belegen wollte und wählte die Clerkships Innere Medizin, Pädiatrie und Radiologie sowie ein Elective in Neurologie. Clerkships bzw. Electives sind die Kurse der amerikanischen Medizinstudenten des dritten (vorletzten) bzw. vierten (letzten) Studienjahres, welche vollständig im Krankenhaus stattfinden. Dabei vermitteln die Clerkships eher Grundlagenwissen, beinhalten viel Unterricht und eine Abschlussprüfung und sind sehr zeitaufwendig. Die Electives sind je nach Fach und Ort sehr verschieden und insgesamt eher für den fortgeschrittenen (PJ-)Studenten, da man oft selbständig arbeiten kann.

(...) Den zweiten Teil des Artikels könnt Ihr in der nächsten Onlinezeitung lesen. Wer es nicht erwarten kann, findet den Artikel Online unter dem unten angegebenen Link.

   
Autor(in): Sabine Gabrysch (redaktion@medi-learn.net)
  
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keine
  
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124_02_04_20_165

 5. Die Ergebnisse der Umfrage - und was nun passiert!

- zurück zum Inhalt -

  

Mitte Februar haben wir eine Umfrage unter den Leser der Onlinezeitung gestartet. Bis 03. März nahmen 1064 Abonnenten an der Umfrage teil. Sowohl die Anzahl der Teilnehmer als auch die Ergebnisse überwältigen uns. So bekam die Onlinezeitung im Gesamten die Schulnote 2,1 (12% stimmten für die Note "1", 67% für die "2", 20% für die "3" und 1% für die "4").

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Semesterverteilung, Internetzugang und Neuabonnenten

Bei der Verteilung der Abonnenten auf die verschiedenen Semester zeigte sich eine relativ gleiche Verteilung auf alle Semester, wobei der Spitzenreiter das 10. Semester mit 11% der Stimmen war, das vom 5. und 3.Semester mit je 10% der Stimmen gefolgt wurde. Interessant auch die Verteilung beim Internetzugang: Auf die Frage, wie die Teilnehmer ins Internet gehen, gaben immerhin 37% einen Breitbandzugang an (DSL 15%, Wohnheim 10% oder Uni 12%). 35% der Leser nutzen ein 56 k Modem, um ins Internet zu gelangen, 7% surfen mit einem 32k Modem und 21% haben einen ISDN Anschluss.
Auf die Frage, wie man auf die Onlinezeitung aufmerksam geworden sei, antwortete der Großteil (80%), man habe den Newsletter beim Surfen auf den Medi-Learn bzw. früher Medizinstudent 2000 Seiten entdeckt. Erfreuliche 13% bekamen eine Empfehlung von Freunden oder Mitstudenten und haben daraufhin den Newsletter bestellt. Unter den "Nichtstudenten" der Onlinezeitung, die einen Anteil von 12% der Leserschaft ausmachen, führen die "fertigen" Ärzte (AiP, Assistenz- und Facharzt) vor den Pflegekräften.

Benotung der Einzelrubriken und die Folgen

Bei der Benotung der Einzelrubriken haben eindeutig die Auslandsberichte mit einer Durchschnittsnote von 1,8 gewonnen. Gefolgt werden diese vom Fallbeispiel und dem Kostenlos-Tipp, die eine Durchschnittsnote von 1,9 erhielten. Am schlechtesten hat der Tariftipp abgeschnitten, bei dem viele Teilnehmer der Umfrage der Meinung waren, dass man diesen auch auf anderen Seiten bzw. in anderen Newslettern bekommen könnte. Dieser Meinung schließen wir uns von Seiten der Redaktion an - aus diesem Grund ist der Tariftipp ab sofort nicht mehr Inhalt der Onlinezeitung. Wer trotzdem auf die Tipps nicht verzichten möchte, kann einen entsprechenden Newsletter unter http://www.tariftip.de bestellen.
Die in der Umfrage vorgeschlagene Variante, die Artikel in der Onlinezeitung nur anzureissen, um die Länge des "Blättchens" zu minimieren, wurde von 67% der Teilnehmer abgelehnt, so dass wir weiterhin die Artikel komplett verschicken werden.

Warum nun in bunt? Was bringt HTML noch für Vorteile?

Auf die Frage nach Verbesserungsvorschlägen, wurde sehr häufig auf das Format der Onlinezeitung hingewiesen. Viele sprachen sich dafür aus, die Onlinezeitung "in Farbe" zu gestalten. Nach längeren Diskussionen in der Redaktion haben wir uns entschieden, nun das reine Textformat zu verlassen, das wir bis jetzt aus Gründen der Kompatiblität zu alten Computern beibehalten haben. Ab sofort erscheint die Onlinezeitung im HTML Format. Damit kommen viele Neuerungen in die Zeitung: Neben der Farbe und den Formatierungsmöglichkeiten, ist u.a. auch das Inhaltsverzeichnis anklickbar, so dass man nun direkt zu den einzelnen Artikeln springen kann. Des weiteren ist die Onlinezeitung mit Bildern versehen, die jedoch nur geladen werden, wenn eine Onlineverbindung verfügbar ist. Durch die Taste F5 lassen sich die Bilder nachladen. Sollten Euch Fehler in der Formatierung auffallen, schickt uns einfach eine Email und wir werden versuchen, das Problem zu beheben.

Selber mitschreiben? Na und ob!

Erstaunt und gleichzeitig erfreut hat uns Eure Bereitschaft, selbst einmal einen Artikel für die Onlinezeitung zu schreiben. Maike hat die Koordination der Artikelschreiber übernommen und ist gerade dabei, alle Schreibwilligen anzuschreiben. Sicherlich werdet Ihr in einem der nächsten Onlinezeitungen bereits einige Artikel aus Reihen der Leserschaft zu Gesicht bekommen. Natürlich werden wir die Autoren, wie gewohnt mit kleinen Buchpräsenten belohnen. Wer noch nicht im Kontakt mit Maike oder einem anderen Mitglied unserer Redaktion steht, kann sich gerne per Email an uns wenden: redaktion@medi-learn.net.

Zu guter Letzt - "alles wird gut" ;-)

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Teilnehmern der Umfrage bedanken. Die endgültige Auswertung der Ergebnisse und die Umsetzung der Vorschläge etc. wird sicherlich noch einige Wochen in Anspruch nehmen. Die wichtigsten Änderungen (Format der Onlinezeitung) ist jedoch bereits umgesetzt und die Onlinezeitung nun in einem komplett neuen "Kleid" verfügbar - wir hoffen Ihr habt Euren Spass mit der neuen Generation der Onlinezeitung.

Hinweis für Web.de Kunden: Die Onlinezeitung wird bei Web.de leider nicht vollständig angezeigt - die vollständige Ausgabe ist unter http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/124/index.shtml

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

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124_02_05_24_323

 6. Geschickt geklickt - die Linktipps

- zurück zum Inhalt -

  

In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett unter der Adresse www.Medi-Seek.de findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte unter www.Medi-Seek.de ein.
Links, die länger als drei Wochen in der Hitliste waren, werden nicht mehr abgedruckt!

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!
  
Platz Titel Kurzbeschreibung

Klicks

  
1. Anatomie Hirnnerven - gute Zusammenstellung

496

(3. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1074.shtml
  
2. Anamnese Herz-Auskultation und mehr

293

(3. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/875.shtml
  
3. Anatomie anatomische 3D-Modelle Uni Saarland

291

(3. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1509.shtml
  
4. ELMI Elektromikroskopischer Onlineatlas(super Seite)

97

(2. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1612.shtml
  
5. Bluthirnschranke Medizinische Cartoons vom Feinsten

189

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1790.shtml
  

Komplettvorstellungen:
Titel: The Atlas of Gastrointestinal Endoscopy
Beschreibung:
Endoskopiebilder aus dem gesamten Gastrointestinaltrakt. Zu jedem Bild gibt es eine kurze Anamnese des Patienten. In englischer Sprache.
Autor des Linkeintrages: Ilka
Adresse: http://www.medi-seek.de/Detailed/1796.shtml

Komplettvorstellungen:
Titel: Chirurgie - Videos
Beschreibung:
Interessante Video-Sammlung einzelner Operationen, Bilder und Therapie-Möglichkeiten
Autor des Linkeintrages: Pam
Adresse: http://www.medi-seek.de/Detailed/1781.shtml

  

124_02_06_17_99X

 7. PJ in der Peripherie - Klein aber oho

- zurück zum Inhalt -

  

Die peripheren Lehrkrankenhäuser der Universitäten sind bei vielen Studenten inzwischen immer beliebter, da man auf diese Weise endlich aus dem universitären Alltag hinauskommt und sie zudem noch den Ruf genießen, einfachere Prüfungen im 3.Staatsexamen abzuhalten. Ein Nachteil wird oft in der geringeren Vielfalt der angebotenen Wahlfächer gesehen, außerdem argumentieren viele, man bekomme hier meist nur die üblichen und weniger "exotischen" Krankheitsbilder zu Gesicht.
Das aber auch in akademischen Lehrkrankenhäusern eine bunte Vielfalt an Fachrichtungen zu finden ist,

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

habe ich während meines PJ in den Evangelischen und Johanniter Krankenanstalten Duisburg/Oberhausen/Dinslaken erfahren.

Dieser Verbund aus insgesamt 4 Häusern gehört als Lehrkrankenhaus der Universität Düsseldorf an, ist als solches aber kaum einem Studenten bekannt und wird folglich auch kaum als solches von den angehenden PJlern auserwählt.

Mein PJ:
Als ich am 22.4.2001 mein PJ dort begann, wunderte ich mich nicht sehr, dort auf nur noch 3 weitere PJler zu treffen (schon durch Umfragen im Bekanntenkreis hatte ich nicht einen Kommilitonen gefunden, den es an dieses Haus verschlagen hätte...). Und diese 3 Kollegen waren auch nicht "freiwillig" dort, sondern wurden als Studenten, die zum PJ die Uni wechselten, quasi dort hingeschickt.

Diese Tatsache, dass wir nun nur zu viert waren, stellte sich aber ziemlich bald als sehr positiv heraus, denn hierdurch war eine sehr individuelle Gestaltung und spontane Umgestaltung unseres PJ's möglich. Wir konnten frei entscheiden in welcher Reihenfolge wir unsere Fächer gerne hätten, in welche Abteilungen wir gerne wollten oder auch nicht. Da dieser Krankenhausverbund über sehr viele Fachkliniken verfügt, konnten wir so durchaus die gleichen Dinge lernen, die wir auch an der Uni gelernt hätten. Im Einzelnen sah das PJ dann so aus:

1. Innere:
Es gibt eine Internistische Abteilung in Duisburg-Fahrn, die hauptsächlich gastroenterologisch und diabetologisch orientiert ist. Hier habe ich insgesamt 7 Wochen des Tertials verbracht (davon 3 Wochen auf der Aufnahme und Intensivstation). Es bestand die Möglichkeit, Patienten selbständig zu betreuen, ab und zu auch mal zu sonographieren, man konnte bei sehr vielen endoskopischen Untersuchungen zusehen und - naja das Übliche - ansonsten sehr viel Blutabnahmen machen und Viggos legen.

5 Wochen des Tertials habe ich dann noch in der Pulmologie in Oberhausen verbracht, und dort war es vom Arbeitsklima her gleich ganz anders. Hier ging es erheblich kollegialer zu, und das Arbeiten dort hat richtig Spaß gemacht. In der Pulmologie gibt es zum Einen die Station, die vorwiegend TBC-Kranke hat, die Heimbeatmung und Schlaflabor und eine vorwiegend onkologische Station - hier verbrachte ich meine Zeit. Ich habe in dieser Zeit sehr viele Tumorpatienten zum Teil selbständig betreut, was mir am Anfang schon schwer fiel. Von der Arbeit in den anderen Abteilungen unterschied es sich besonders im Hinblick auf die Art wie mit den Patienten umgegangen wurde. Visiten dauerten länger, Gespräche waren intensiver... Ich habe sehr viele Bronchoskopien gesehen (auch mal am Phantom unter Anleitung geübt), auch eine Thorakoskopie, viele Chemos angehängt und v.a. sehr viel über den menschlichen Umgang mit (sterbenskranken) Patienten gelernt. Auch wenn es manchmal sehr traurig war und viele Patienten in dieser Zeit verstarben, war das doch die eindrucksvollste Zeit meines PJ's.

Die letzten 4 Wochen des Tertials habe ich im Herzzentrum Duisburg absolviert, in der Kardiologie. Hier war die Stationsarbeit eine Fließbandarbeit, weniger lehrreich, aber es bestand die Möglichkeit, bei vielen Koronarangiographien zuzusehen.

Theoretisch gibt es auch noch eine Nephrologische Klinik, in dieser hat allerdings keiner von uns gearbeitet, weil dort nur sehr wenige Patienten sind und die Betreuung auch nicht wirklich so gewesen wäre, dass man davon viel profitiert hätte...

(...) Den zweiten Teil des Artikels könnt Ihr in der nächsten Onlinezeitung lesen. Wer es nicht erwarten kann, findet den Artikel Online unter dem unten angegebenen Link.

   
Autor(in): Andrea Weinbrenner (AndWeinbrenner@compuserve.de)
  
Links zum Artikel:

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Der gesamte Artikel Online

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www.med.uni-duesseldorf.de/klaufra

·   

www.ejk.de
  
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124_02_07_13_320

 8. Inhalt Via medici Print

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Schon seitdem es die Onlinezeitung von Medi-Learn.net gibt, veröffentlichen wir vorab den Inhalt der neuen Via medici - so auch dieses Mal. Die Ausgabe 2/02 erscheint am 05. April 2002. In der nächsten Onlinezeitung werden wir den Artikel "Studieren und Arbeiten in Skandinavien" in Auszügen abdrucken. Hier nun der Inhalt:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

  • Via Perspektiven
    • Studieren und arbeiten in Skandinavien
      Medizin im hohen Norden
    • Facharzt Humangenetik
      Den Genen auf der Spur
    • Ratgeber Instrumentenkauf
      Die Werkzeugkiste für den Arzt
    • Ausbeutung am Arbeitsplatz
      Das Ende eines Traumberufs
    • Die MLP Beratung
      Zusammenarbeit auf lange Sicht
    • Studienort Münster
      Mit dem Fahrrad zur Vorlesung
    • Was machen Physiotherapeuten?
      Mehr als Kneten und Dehnen
Die neue Via medici gibt es in jeder medizinischen Fachbuchhandlung zum Preis von 4,- Euro.

 

  • Ars Medici
    • Rätsel-Kasuistik
      ... und plötzlich raste das Herz
    • OP-Techniken: Appendektomie
      Der Wurm muss raus!
    • Notfall Alkoholentzugsdelir
      Spiegel fällt – Druck steigt
    • Unkonventionelle Therapiemethoden
      Heilende Blüten und Hände
    • Einführung in die Gastroskopie
      Das lässt tief blicken
    • Kasuistik Sinusitis
      Eiterstraßen in der Nase
  • Via Multimedia
    • Gynäkologiebücher im Test
      Nicht nur Frauensache
    • Buchtipps
      Bücher zum Schmökern
    • Campo Medici

 

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

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Zum Onlineangebot von Via medici
  
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124_02_08_12_320

 9. Zwischen den Zeilen "Zwischen den Zeilen 'HNO'"

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Titel: Hals-Nasen- Ohrenheilkunde für Studierende der Medizin
Autor(en): Boenninghaus H.-G., Lenarz T.
Verlag: Springer Verlag
ISBN: 354067408
Preis: 24,95 Euro
Medizinlehrbuch

Mittlerweile ist die 11. Auflage dieses Springer- Lehrbuches auf dem Markt. Auf 517 Seiten erhält man die wichtigsten Informationen rund um die Themen der Hals- Nasen- Ohrenheilkunde.
Die 10 Kapitel dieses Buches behandeln die einzelnen Bereiche der HNO, geben Informationen zum Thema Begutachtung, in dem es vor allem um die Auflistung der Beschwerden mit Anrecht auf eine Minderung der Erwerbstätigkeit (MdE) geht, und beinhaltet einen Anhang. In diesem findet man vor allem nützliche Dinge zum Nachschlagen, wenn es einmal schnell gehen muss: Notfälle und Erstmaßnahmen mit dem entsprechenden Seitenverweis, eine Zusammenstellung der Symptome in der HNO und welche Erkrankungen dafür jeweils in Frage kommen, zahlreiche Leitfäden in Tabellenform, in denen man schnell vom Hauptsymptom zur häufigsten Diagnose gelangt usw.
Die Kapitel sind gut und leicht verständlich geschrieben und dabei auch nicht zu ausführlich. Aufgebaut sind sie nach dem alt bewährten und praktischen Schema: Anatomie/Physiologie- Untersuchungsmethoden- Klinik. Ergänzt werden diese Informationen durch zahlreiche Bilder und Skizzen, die das Gelesene schneller verinnerlichen lassen und vor allem helfen, Untersuchungsmethoden besser zu verstehen. Zu dem wird das Wichtigste in blau unterlegten „Merke“- Kästen noch einmal herausgestellt. Zur Auflockerung aber auch um den Praxisbezug herzustellen gefallen mir die eingestreuten klinischen Fallbeispiele sehr gut, so dass auch diese dazu beitragen, dass die Materie nicht zu trocken wird.
Im Vergleich zur alten Auflage sind einige Änderungen vorgenommen worden. So befinden sich die vormals am Ende des Buches zu findenden Prüfungsfragen nun im Anschluss an jedes Kapitel, immer noch mit der Angabe der Lösungsseite, wo die richtige Antwort geschrieben steht. Das erspart lästiges Hin- und Herblättern durch das ganze Buch.
Um das Buch auf dem neusten Stand der Forschung und Praxis zu halten, wurden einige Themen neu mit einbezogen oder andere erweitert, so u.a. die Themen Cochlea- Implantate oder Umweltmedizin.
Mit 24,95 € schlägt dieses Werk zu Buche und liegt damit noch im studentischen Rahmen. Es ist auf jeden Fall eine lohnende Investition, denn es wird den Käufer noch lange begleiten können, weil es nicht nur Lehrmaterial für die Studierenden der Medizin, wie auf der Titelseite geschrieben steht, enthält, sondern auch wertvolle Tipps und Informationen zum Grundlagenwissen der HNO für AiP’ler und Niedergelassene beinhaltet.

   
Autor(in): Marlies Lehmkuhl (marlies.lehmkuhl@medi-learn.net)
  
Na überzeugt? Dann bestell Dir das Buch doch bequem Online:
  

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weitere Bücher bei www.Medi-Buecher.de
  
Die Lieferung der Bücher bzw. der CDs erfolgt versandkostenfrei durch 
Lehmanns Fachbuchhandlung
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 10. Medi-Free.de - Kostenlostipps für Mediziner
  

Jansen-Cilag Service bietet unter http://www.nephronetz.de im Bereich Fachkreise mit DocCheck, dann weiter unter /Service

Broschüren zu:
Arzneimitteldosierung bei Niereninsuffizienz
Dialyseadressen des DDeV., national und international
Patientenbroschüre Erythropoetin

CD-ROM's:
CD-ROM Renale Anämie
CD-ROM Serviceprogramme Janssen-Cilag Nephrologie

und mehr..... (z.B. Diätscheibe etc.)

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Dieser Kostenlos-Tipp wird vom Börm Bruckmeier Verlag als Service bereitgestellt.
Weitere Tipps unter http://www.media4u.com/support/kostenlos.htm (Sammlung der Tipps)
http://www.media4u.com (Webseite des Verlages)

  

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 11. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 19964
  

Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von Ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

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http://www.medi-learn.net · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 06421-681669 · Fax: 06421-961910