16.04.02

Ausgabe 125 / 02

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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Ich bleib so wie ich bin und nicht so wie andere mich haben wollen.
(Unbekannt)


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 Editorial
  

Hallo,
auf geht es in das neue Semester. Auch in dieser Onlinezeitung gibt es wieder eine kleine Neuigkeit: Die Kolumne von Stan, dem Skelett - heute befasst sich Stan mit den Neuigkeiten des Hammerexamens.
Des weiteren findet Ihr einen Artikel über das Studium und die Arbeit im hohen Norden und einen Artikel zum neuen Medi-Learn-Dienst Medi-Cards.de.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Zuletzt sei kurz auf einen Artikel hingewiesen, der in der nächsten Onlinezeitung erscheinen wird und den Ihr auf der Startseite von Medi-Learn bereits jetzt lesen könnt: Jan Hirche schreibt in seinem Artikel "Aller Anfang ist .... aufregend!" über den Start ins Medizinstudium.

Bis zur nächsten Woche!
Jens, Marlies und Christian
redaktion@medi-learn.net

P.S.: Hinweis aus den Repetitorien: Nächstes Wochenende findet der Workshop "Effektive Examensvorbereitung" in Marburg statt - Schnellentschlossene können sich noch unter
06421 681668 anmelden! [mehr Infos (PDF)].

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Up-to-date
2.Quickjumper
3.Stan's Gerüchte Küche: Hammerexamen
  
4.Auslandssemester in Providence/Rhode Island II
5.Virtuelle Lebenszeichen senden: 'Es gibt mich noch'
6.Geschickt geklickt - die Linktipps
  
7.Studieren und Arbeiten in Skandinavien
8.PJ in der Peripherie - Klein aber oho II
9.Zwischen den Zeilen "Das Neuroquiz"
  
10.Medi-Free.de - Kostenlostipps für Mediziner
11.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

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 1. Up-to-date

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Die Umfrage: Klausuren lieber am Anfang des Semesters?
http://www.medi-learn.info/seiten/medi-foren/showthread.php?&threadid=2222
  
Das Thema: Hammerexamen und der Stand der Dinge
Direktlink zum Thema im Forum
  

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 2. Quickjumper

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 Kennst Du schon ....

  

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 3. Kolumne: Stan's Gerüchte Küche

- zurück zum Inhalt -

  

Die Approbationsordnung oder ein Fall für den Doktor

Für alle, die mich nicht kennen, möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Stan, ich bin das Redaktionsskelett der Medi-Learn.net Redaktion. Meine Aufgabe innerhalb der Redaktion ist die Übernahme der "heiklen" Aufträge. Ab sofort werde ich mich des weiteren um die Kolumne innerhalb der Onlinezeitung kümmern. Mein erstes Thema ist die Reform der Approbationsordnung.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Die Approbationsordnung, die von allen nur liebevoll AO genannt wird, schwirrt seit einigen Monaten durch die Presse und verunsichert die Medizinstudenten in Deutschland. Wie ist denn nun der Stand der Dinge? Dies werden sich sicherlich nicht nur Studenten im Forum bei Medi-Learn fragen. Grund genug, mich einmal intensiv umzuhören.
Von einem Professor, der lieber nicht mit Namen genannt werden möchte, erfuhr ich, dass die geplante Reform bereits im Mai im Bundesrat verabschiedet werden soll. Die gleiche Quelle besagt, dass die Reform damit zum 01.10.2003 in Kraft treten würde und dass es eine Übergangsregelung bis 2006 gebe (betr. alle Studenten, die bereits Medizin studieren).

Geplant ist, wie den meisten sicherlich durch die "Hammerexamen"-Aktionen bekannt sein wird, nur noch zwei Examina in der Medizin durchzuführen: Das Physikum und das Staatsexamen. Letzteres ist nach den jetzigen Planungen im Anschluss an das PJ geplant. Neu für viele dürfte die Info der Fachtagung Medizin sein (Link siehe unten), die mir mitteilte, dass man bei einem Treffen mit der Gesundheitsministerin erreicht habe, dass das PJ zwei Monate vorverlegt wird, so dass zwischen PJ und Staatsexamen 8 Wochen zum Lernen liegen.

In der neuen Ausgabe der Marburger Bund Zeitung fand ich dann noch folgende Informationen: So, wie es aussieht, koppelt die Gesundheitsministerin die (längst überfällige) Abschaffung des AiPs an den "erfolgreichen" Abschluss der Reform der Approbationsordnung. Frau Ulla Schmidt gab in der genannten Zeitung sogar die Zusage, dass in "unmittelbarer Folge nach der Verabschiedung der neuen Approbationsordnung" der Bundestag die AiP-Phase aus der Bundesärzteordnung streichen wird (Link zum kompletten Artikel s.u.). Schon lange bekannt, aber dennoch der Vollständigkeit halber genannt, sollen sowohl das Studium, als auch die Prüfung praxisorientierter gestaltet werden. So wird in Zukunft, sofern die Reform durchkommt, im Staatsexamen fallorientiert gefragt werden. Laut Fachtagung Medizin habe man erreicht, dass selbige an der Planung für das neue Examen beteiligt wird.

Des weiteren wird zur Zeit versucht, von Seiten der Fachtagung auf die einzelnen Ländern hinzuwirken, um doch noch eine Splittung des Examens zu erreichen. Trotz des vorbildlichen Einsatzes der studentischen Vertreter und der allerorts durchgeführten Proteste, scheint die Politik sich an anderen Dingen zu orientieren - die minimalen Zugeständnisse an die Studierenden scheinen eher als eine Art "Sedativum" gemeint zu sein.

Zu guter Letzt die Einschätzung eines halbwissenden Redaktionsskelettes (damit meine ich natürlich mich selbst :-): Nachdem sich die Behandlungsdauer des Patienten "Medizinstudiums" bereits seit Jahren hinzieht - in den Patientenakten sind die ersten Einträge aus dem Jahre 1997 - will man es nun mit einer neuen Therapie versuchen. Interessant an dem Therapieansatz: Man wird versuchen, dem Patienten "Medizinstudium" durch die Behandlung eines anderen Patienten (Abschaffung des AiP) zu helfen; vielleicht steckt dahinter der Ansatz der projizierten Therapie, oder so! Ob dieser Behandlungsansatz wirklich zum Ziel führt, oder ob man den Patienten damit nicht vielleicht direkt in das sogenannte finale Stadium treibt, ist sicherlich fraglich?!

Mich interessiert schon jetzt, ob die Suizidrate unter den Medizinstudenten in den zwei Monaten zwischen PJ und Staatsexamen signifikant steigen wird, oder nicht! Warten wir es ab!

In diesem Sinne,
Euer Stan

   
Autor(in): Stan (stan@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

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Fachtagung Medizin

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Artikel beim Marburger Bund
  
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 4. Auslandssemester in Providence/Rhode Island II

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Der erste Teil dieses Artikels wurde bereits in der letzten Onlinezeitung "abgedruckt". Wer den Anfang verpasst hat, findet diesen Online unter dem unten angegebenen Link:
Durch einen glücklichen Zufall wurde zwei Monate vor meiner Abreise über das Studiendekanat in Tübingen ein sehr guter Medical English-Kurs angeboten, so dass ich in etwa wusste, wie in den USA Patientenfälle aufgeschrieben und präsentiert werden, dies erfolgt nämlich nach strengen Regeln.Und vor allem: Ich kannte zumindest einige der unglaublich zahlreichen, allgegenwärtigen Abkürzungen und erstarrte nicht vor Schreck, wenn ich beispielsweise folgende Zeile las: CC: CP. HPI: 68 y\/o AAM c ESRD now c\/o CP and ­ SOB ... (Auflösung: Chief complaint: chest pain. History of present illness: 68 year-old African-American male with endstage renal disease, now complaining of chest pain and increased shortness of breast...;-) Man gewöhnte sich dann aber doch sehr schnell daran.

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Als ersten Kurs hatte ich das dreimonatige Innere Medizin Clerkship gewählt, das - wie auch alle anderen Clerkships - sehr gut durchorganisiert ist. Wir waren zehn Studenten, davon jeweils drei für einen Monat in der Ambulanz, ich hatte meinen Ambulanzteil in der Mitte. Beinahe jeden Tag hatten wir eine oder mehrere Stunden Unterricht: Gemeinsames Erarbeiten des Vorgehens anhand von Fallszenarien zu bestimmten Krankheitsbildern, einen Kurs zur rationalen klinischen Untersuchung, einen EKG-Kurs und in Dreiergruppen Präsentationen eigener Fälle. In der übrigen Zeit war man einem Team zugeteilt, mit dem man gearbeitet hat. Der Schichtplan ist folgendermaßen: Einen Tag ist das Team on call, d.h. nimmt bis in die Nacht neue Patienten auf, und das Team (der Student nicht) ist auch durchgehend für Notfälle zuständig, am nächsten Tag post call sind alle entsprechend müde, danach kommt der short call (Patientenaufnahme bis nachmittags) und schließlich der good day ohne Aufnahmen. Wenn ein solcher auf ein Wochenende fällt, bekommt man den Tag frei, ansonsten wird durchgearbeitet. Das Team besteht meist aus einem Resident (2. oder 3. Jahr der Facharztausbildung) und zwei Interns (1. Jahr, also direkt nach dem Examen) unter einem Attending (Facharzt). Als Student bekommt man seine eigenen Patienten, die man aufnimmt und bis zur Entlassung betreut. Allerdings betreut auch einer der Interns denselben Patienten, so dass im Prinzip alles doppelt gemacht wird, zum Lernen eben.
Verordnungen darf man als Student nicht unterzeichnen. Der Resident ist für Fragen zuständig und der Attending wacht über alles. Bei den Visiten mit dem Team stellt man dem Attending seine Patienten vor und bespricht das weitere Vorgehen. Oft wird man auf den Visiten auch zu anderen Patienten etwas gefragt oder fragt selbst.Jeder ist darauf bedacht, sich weiterzubilden und auch Attendings geben freimütig ihre Wissenslücken zu.

Zweimal pro Woche trifft sich das Team, und der Attending unterrichtet die anderen oder jemand trägt kurz etwas Nachgeschlagenes vor.

Dabei werden gerne und viele fotokopierte aktuelle Artikel aus medizinischen Fachzeitschriften zum jeweiligen Thema verteilt. Auf jedem Stockwerk stehen Computer mit Internet-Anschluss zur Verfügung und alle Brown-Angehörigen können bestimmte Suchprogramme für Lehrbücher und aktuelle Veröffentlichungen nutzen. Da wir auch in unseren Unterrichtsklassen zahlreiche Fachartikel bekamen, war mein Gepäck auf der Heimreise deutlich schwerer als auf der Hinreise.

Die amerikanischen Studenten des dritten Jahres hatten bei meiner Ankunft schon ein halbes Jahr Klinikerfahreng und waren mir daher praktisch zunächst deutlich überlegen, zumal für mich ja auch alles neu war. Nach einem Monat hatte ich mich aber gut eingewöhnt und merkte, dass die anderen auch nur mit Wasser kochen. Insbesondere die theoretischen Grundlagen sind in Deutschland doch solider gelegt, so dass ich hier von Anfang an gut mitreden konnte.

(...) Den dritten Teil des Artikels könnt Ihr in der nächsten Onlinezeitung lesen. Wer es nicht erwarten kann, findet den Artikel Online unter dem unten gegebenen Link.

   
Autor(in): Sabine Gabrysch (redaktion@medi-learn.net)
  
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 5. Virtuelle Lebenszeichen senden: 'Es gibt mich noch'

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Kennt Ihr das auch? Kurz nach dem Examen; man steht morgens auf und setzt sich ganz automatisch an den Schreibtisch, um zu lernen, bis man nach einigen Minuten realisiert, dass das Examen tatsächlich vorbei ist und man wieder andere Dinge machen kann. Oftmals stellt man in der "postexaminalen" Zeit ebenfalls fest, dass man viele Freunde in der Examenszeit einfach vergessen hat, nicht, weil man mit diesen nichts mehr zu tun haben möchte, sondern weil die Lernerei einen einfach aufgefressen hat.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Der neue Dienst von Medi-Learn bietet Euch für die "postexaminale" Kontaktaufnahme genau das richtige Werkzeug. Seit kurzem könnt Ihr bei Medi-Learn kostenlos virtuelle Postkarten verschicken. Das Besondere sind die Motive: Ein Großteil stammt aus der Feder von Daniel Luedeling (www.rippenspreizer.de), der auf sehr "interessante" Art und Weise die Spitzfindigkeiten des Studiums und der Medizin auf's Korn nimmt. Ergänzt werden diese Motive durch zahlreiche Sondermotive (besonders die Kategorie "Specials" ist zu empfehlen). Insgesamt stehen 87 verschiedene Motive zur Verfügung.
Nach dem Ausfüllen und Versenden der Karte, bekommt man als Sender als zusätzlichen Service eine Email, nachdem die Karte vom Empfänger abgeholt worden ist. Der kostenlose medizinstudentische E-Card Service ist unter http://www.medi-cards.de zu finden - wir wünschen fröhliches "Posting" ;-).

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Medi-Cards.de

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Rippenspreizer.de
  
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 6. Geschickt geklickt - die Linktipps

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In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett unter der Adresse www.Medi-Seek.de findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte unter www.Medi-Seek.de ein.
Links, die länger als drei Wochen in der Hitliste waren, werden nicht mehr abgedruckt!

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Platz Titel Kurzbeschreibung

Klicks

  
1. Bluthirnschranke Medizinische Cartoons vom Feinsten

335

(2. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1790.shtml
  
2. Molekularbiologie Kurs sehr gut gemachter Molekularbiologischer Kurs

84

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/522.shtml
  
3. Bakterien-Datenbank Mikrobiologische Datenbank

83

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/733.shtml
  
4. Die Niere Embryologie, Anatomie, Histologie ...

73

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1084.shtml
  
5. Auskultationstrainer Systolisch, Diastolisch oder Rhytmusstörungen

71

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/729.shtml
  

Komplettvorstellungen:
Titel: Kinderheilkunde Lehrbuch Online
Beschreibung:
Das Kinderheilkunde Lehrbuch Online bietet Euch 1. Fallbeispiele von mehr als 160 Krankheiten mit etwa 3000 Bildern und mehr als 220 Videosequenzen, teils mit Ton, 2. einen systematischen Lehrbuchtext der Kinderheilkunde, der mit den Fallbeispielen verknüpft ist und umgekehrt sowie 3. einen Index mit > 32.000 Stichworten sowie pharmakologischen Daten und Dosierungshinweisen, Laborparametern, Prüfungsfragen und vieles mehr. Es ist wirklich gelungen, schaut es Euch mal an. Ihr benötigt allerdings ein Doccheck Passwort.
Autor des Linkeintrages: Ilka
Adresse: http://www.medi-seek.de/Detailed/1821.shtml

Komplettvorstellungen:
Titel: Gelbe Liste Identa
Beschreibung:
Wer kennt es nicht, wenn man Patienten nach Medikamenten fragt, und die Antwort bekommt "eine kleine Weiße gegen hohen Blutdruck" , oder sie Tabletten ohne Verpackung mitbringen. Die Gelbe Liste Identa bringt jetzt Licht in das Dunkel. Hier gibt es Recherchemöglichkeiten für mehr als 3.000 verschiedene Kapseln, Dragees, Tabletten. Hier könnt Ihr z.B. eine kleine, ovale, gelbe Tablette identifizieren. Als Suchergebnis erhaltet Ihr die Farbabbildung mit Maßangaben und zusätzlichen Basisinformationen.
Autor des Linkeintrages: Ilka
Adresse: http://www.medi-seek.de/Detailed/1799.shtml

  

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 7. Studieren und Arbeiten in Skandinavien

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Der folgende Artikel stammt aus der neuen Via medici 2-2002, die in allen medizinischen Fachbuchhandlungen erhältlich ist.

Medizin im hohen Norden

In unseren nördlichen Nachbarländern fühlen sich nicht nur die Elche wohl: Ein Aufenthalt in Skandinavien hat auch für deutsche Mediziner einiges zu bieten. Die Arbeitsbedingungen sind optimal:

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Studenten werden als Kollegen ernst genommen, Überstunden werden bezahlt, familienfreundliche Arbeitszeiten sind gang und gäbe, und die Hierarchie ist so flach wie einer der abertausend skandinavischen Seen.

Kolja Gilli kommt zwar aus Baden, hat sich die Bezeichnung alter Schwede aber mehr als verdient: Drei Famulaturen und ein Studienjahr in Schweden haben ihn schon fast zu einem echten Skandinavier gemacht. In Eskilstuna - einer Stadt 100 Kilometer westlich von Stockholm - famulierte der Heidelberger Medizinstudent in der Anästhesie. In Stockholm flog er im Ambulanzhelikopter mit und im südschwedischen Växjö Land schnupperte er in den Arbeitsalltag einer staatlichen Allgemeinarztpraxis - Vardcentral genannt - hinein. Zurzeit lernt Kolja das schwedische Studentenleben kennen. Im Rahmen eines Erasmus-Austauschprogramms von seiner Heimatuni Heidelberg verbringt er zwei Semester an der Universität Stockholm. An Schweden fasziniert Kolja einiges: Zuerst einmal gibt es so etwas wie eine Rangordnung einfach nicht, stellt er fest. Es sei selbstverständlich für ihn gewesen, mit dem Chefarzt Kaffee trinken zu gehen - und geduzt werde sich in Schweden ohnehin überall. Die Arbeitsatmosphäre in schwedischen Krankenhäusern sei viel lockerer als in Deutschland, meint Kolja. Wer keine Kaffeepause gemacht hatte, wurde von den anderen Anästhesisten aus dem OP rausgeworfen, berichtet er. Kein Wunder, dass der 28-Jährige sich von Anfang an wohl fühlte: Ich hatte gleich das Gefühl, willkommen zu sein. Wenn eine Spinalanästhesie oder andere interessante Sachen anstanden, wurde extra auf mich gewartet, damit ich zuschauen oder den Eingriff selber machen konnte. An dem schwedischen Medizinstudium gefällt dem Heidelberger Studenten besonders, dass es praxisorientiert ist: In der "Studentensprechstunde" durfte ich einen Patienten ganz alleine eine Stunde lang untersuchen und meine Erkenntnisse danach mit dem Oberarzt diskutieren - das ist schon ein anderes Feeling als die Massenkurse in Heidelberg, wo bis zu fünfzehn Leute zusammen um ein Krankenbett stehen. An der medizinischen Fakultät der Universität Stockholm - dem berühmten Karolinska Institutet, das die Nobelpreisträger für Medizin auswählt - läuft das Studium ein Semester lang komplett auf Englisch, sodass Austauschstudenten sich problemlos in diese Kurse einfinden. Kolja hatte schon vor seinem ersten Besuch in Schweden mehr aus Spaß einen Sprachkurs besucht. Inzwischen spricht er fließend Schwedisch - und hofft, bald als PJler in sein Traumland zurückzukehren.

Forschen in Schweden

Deutsche Medizinstudenten können in Schweden auch forschen. So wie Cornelia Erfurt: In ihren letzten Semesterferien vor dem zweiten Staatsexamen absolvierte sie ein zweimonatiges Praktikum am Institut für Medizinische Mikrobiologie der Universität Lund im südschwedischen Malmö. Das Praktikum hatte sie sich über das Research Exchange Program des Deutschen Famulantenaustauschs (dfa) organisiert. Nach meiner Doktorarbeit in der Physiologie wollte ich gern noch mal eine ganz andere Forschungsrichtung ausprobieren, erzählt die 24-Jährige. In Lund testete sie fünfzig Hautproben auf humanes Papillomavirus. Dabei wurde sie gut unterstützt: In der ersten Woche ist mir alles gezeigt worden, danach arbeitete ich ziemlich selbstständig bei freier Zeiteinteilung. Ein Ansprechpartner war immer in der Nähe. Mit den Kollegen im Labor kam Cornelia sehr gut aus: Von Intrigen und Streitigkeiten, wie ich sie aus deutschen Instituten kannte, war nichts zu sehen. Cornelias Forschungsaufenthalt erwies sich als Volltreffer. Sie fand sieben unbekannte Genomtypen von Papillomaviren. Ich hatte das Gefühl, wirklich etwas gelernt und geleistet zu haben, erzählt die Studentin. Selbst Elefanten waren vor ihrem Forschungseifer nicht sicher: Im Zoo von Kopenhagen entnahm sie den Dickhäutern Hautproben: Bei der Untersuchung ist zwar nichts herausgekommen, weil die Primer nur für menschliche DNA geeignet waren. Aber solch faszinierenden Tieren so nahe zu kommen, war mit das Beste an meiner Zeit in Skandinavien!

Studium in Finnland Der Exot unter den skandinavischen Ländern ist Finnland. Die schwierige Sprache hat Georg Martin Stettner nicht von einem Aufenthalt dort abgeschreckt: Die Uni Kiel, an der ich die Vorklinik gemacht habe, pflegt einen Studentenaustausch mit der Universität in Helsinki, deshalb habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und nach dem Physikum ein Jahr in Finnland studiert. Georg hatte schon früh begonnen, finnische Sprachkurse zu besuchen. Dennoch war er froh, dass viele Kurse auf Englisch abgehalten wurden. In der Vorklinik und den klinisch-theoretischen Fächern kommt man mit Englisch gut zurecht, berichtet er. Das finnische Medizinstudium ist noch verschulter als das deutsche: Kleine Kurse mit einem Klassensprecher, intensiver Kleingruppenunterricht auf Station und ein fester Stundenplan von morgens bis spät am Nachmittag bestimmen die Abläufe. Georg belegte Pathologie, Mikrobiologie, Genetik, klinische Pharmakologie, Radiologie und den Innere-Untersuchungskurs und stellte sich am Ende den schwierigen Prüfungen: Statt MC-Fragen anzukreuzen, mussten wir in Essayform Fälle bearbeiten und klinische Zusammenhänge darstellen. Trotz des straffen Studiums kam die Freizeit nicht zu kurz: Helsinki ist eine aufregende Stadt mit einem sehr ausgeprägten Studenten- und Kulturleben, erzählt Georg. Kein Wunder, dass es den 28-Jährigen, der inzwischen fließend Finnisch sprechen konnte, erneut ins Land der tausend Seen zog: diesmal nach Turku, ebenfalls an der Ostseeküste gelegen. In der Universitätsklinik absolvierte Georg den PJ-Abschnitt Innere Medizin und die Hälfte des Pädiatrie-Tertials. Er rät jedem davon ab, ohne Grundkenntnisse in Finnisch einen PJ-Abschnitt in diesem Land anzustreben. Gerade die älteren Patienten in der Inneren Medizin sprechen kein Englisch. Ich habe Studenten getroffen, die ohne Sprachkenntnisse auf Station arbeiten wollten und sehr frustriert waren, warnt Georg. Auch sein Aufenthalt war nicht immer sorgenfrei: Obwohl alle sich duzen, sind viele Finnen etwas kühl im zwischenmenschlichen Umgang, berichtet er. Daran musste ich mich erst gewöhnen. Dafür sah Georg interessante Krankheitsbilder: Auf der neonatologischen Station betreute er Kinder mit, die an autosomal rezessiv vererbten Krankheiten litten - zum Beispiel an der angeborenen Hydronephrose.

(...) Den kompletten Artikel findet Ihr in der neuen Via medici 2-2002, die in der Buchhandlung erhältlich ist.

   
Autor(in): Evelyn Hauenstein (via.online@thieme.de)
  
Links zum Artikel:

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 8. PJ in der Peripherie - Klein aber oho II

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Der erste Teil dieses Artikels wurde bereits in der letzten Onlinezeitung "abgedruckt". Wer den Anfang verpasst hat, findet diesen Online unter dem unten angegebenen Link:
2. Chirurgie
Die Chirurgie habe ich zum Teil in der Allgemein-Chirurgie in Duisburg, z.T. in der Kardiochirurgie im Herzzentrum und auch noch z.T. in der Unfallchirurgie in Dinslaken gemacht.
Auch hier war es sehr unterschiedlich: In der Unfallchirurgie sehr gutes Arbeitsklima, dort habe ich aber fast nur Endoprothesen gesehen. In der Herzchirurgie wieder nur Fließbandarbeit, immer Bypass-Op oder Klappen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Spannender war es bei den kinderkardiochirurgischen OP's, dort konnte man aber nicht viel sehen, weil ja das OP-Feld dann auch sehr klein war. Hier waren aber die meisten Ärzte nett und haben auch gut erklären können. In der AllGemeinchirurgie hingegen war das Arbeitsklima sehr angespannt und an OP's habe ich zum größten Teil Proktologische Eingriffe, Hernien und Cholezystektomien gesehen. Hier durfte man meist Haken halten und ab und zu Hautnähte machen. Ansonsten, klar, viel Blut, viel Viggos, hin und wieder Wundversorgungen in der Ambulanz

3. Neurologie
Mein Wahlfach habe ich als 2. Tertial gemacht, in Duisburg-Nord. Hier habe ich mich sehr wohlgefühlt und konnte unter Anleitung der Stationsärzte und der Oberärztin sehr selbständig arbeiten. Ich habe 4 Monate auf einer Station verbracht, meine eigenen Patienten von der Aufnahme bis zum Brief-Diktat betreut (meistens so 5-8 Patienten). Ich habe sehr viele LP gemacht, hatte meinen eigenen Schreibtisch, eigenes Diktiergerät, Fächer usw. und fühlte mich so voll integriert. Ich habe dort sehr viele verschiedene Krankheitsbilder sehen können, von der Migräne, über Clusterkopfschmerzen, MS, Hirnabszesse, Epilepsien, Facialisparesen, Myasthenien bis hin zu verschiedenen Hirntumoren.

Vergünstigungen:

An Wahlfächern wird durch den Zusammenschleß der 4 Häuser eine große Vielfalt geboten (außer vielleicht Gyn, Pädiatrie, Derma). Man kann theoretisch kostenlos im Wohnheim wohnen (also auch gut für alle, die nicht-motorisiert sind), ein Transfer zwischen den Häusern ist auch kostenlos durch den Fahrdienst organisierbar. Außerdem kann man in allen Häusern kostenlos in der Cafeteria essen, und man bekommt natürlich die Kleidung (6Kittel, 6 Hosen) gestellt.

Seminare:

Einmal pro Woche findet ein 2stündiges Seminar statt, an dem sich alle Fachrichtungen beteiligen (es ist daher qualitativ sehr unterschiedlich). Zusätzlich haben wir einmal prn Woche Radiologie-Seminar gemacht, in dem wir so ziemlich alle radiologischen Gebiete kennengelernt haben (inkl. Sono-Übungen). Hier zeigte sich wieder der Vorteil der kleinen Gruppe, da wir sehr flexibel in der Gestaltung des Seminars waren: Wollten wir gerne sonographieren, haben wir das auch gemacht ;-)

Fazit: Ich kann diesen Verbund nur weiterempfehlen, ich habe in diesem Jahr sehr viel erlebt und gelernt, und ich denke, durch den kleineren Rahmen ist es dort einfach familiärer als an der Uni. Die Vergünstigungen wie Essen, umsonst Wohnen bekommt man an kaum einem anderen Krankenhaus und dadurch, dass nur sehr wenige PJler dort sind, sind irgendwie die meisten Ärzte auch viel motivierter und freuen sich, wenn sie einem was erklären können. Auch das Pflegepersonal (an den Unis oft genervt durch die vielen Studenten) war fast immer sehr nett und kooperativ!

Wer weitere Informationen will:
www.ejk.de

Mehr PJ-Berichte aus den Düsseldorfer Lehrkrankenhäusern:
www.med.uni-duesseldorf.de/klaufra(unter Protokolle => PJ-Berichte)

   
Autor(in): Andrea Weinbrenner (AndWeinbrenner@compuserve.de)
  
Links zum Artikel:

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www.med.uni-duesseldorf.de/klaufra

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www.ejk.de
  
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 9. Zwischen den Zeilen "Das Neuroquiz"

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Titel: Fragen und Antworten zur Neurologie
Autor(en): Loren A. Rolak, Heinz Wiedel
Verlag: Hans Huber Verlag
ISBN: 3456833989
Preis: 39,95 Euro
Medizinlehrbuch

Um für die schriftliche Prüfung zu lernen, nutzen viele Studenten die gelbe oder die schwarze Reihe. In diesen kann man entsprechend den Klausuren bzw. den Examina die MC-Technik üben. Doch wie lernt man am besten für die mündliche Prüfung, die quasi ein Frage/Antwort Spiel zwischen Prüfer und Studenten darstellt? Einige wenige Bücher sind genau in diesem Stil geschrieben. Nun ist ein weiteres dazugekommen, das ursprünglich in Amerika erschienen war. Es wurde von Herrn Wiedel ins Deutsche übersetzt und überarbeitet.

Es handelt sich hierbei nicht um ein Lehrbuch, sondern um ein Buch, welches auf die meisten klinischen Fragen ein Antwort hat. In dieser Art werdet Ihr kaum ein anderes Buch finden. Die Antworten sind knapp, aber präzise und gut zu merken.

In 30 Kapiteln findet Ihr auf 616 Seiten alles von klinischer Neuroanatomie über die einzelnen neurologischen Erkrankungen (nach Organen geordnet) bis hin zur Auswertung von EMG, EEG und Neuroradiologie. Aufgelockert wird das Ganze durch tabellarische Zusammenfassungen, Zeichnungen und CT- bzw MRT- Bilder.

Wer sich für die Neurologie interessiert (PJ, AIP) oder Neurologie in der mündlichen Prüfung im 2. oder 3. Stex hat, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen! Gerade zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung bietet sich das Buch an - ideal natürlich, wenn man mit anderen Studenten in einer Gruppe lernt und so mit Hilfe der "Fragen und Antworten zur Neurologie" die Prüfungssituation perfekt nachstellen kann.

   
Autor(in): Ilka Markmann (ilka.markmann@medi-learn.net)
  
Na überzeugt? Dann bestell Dir das Buch doch bequem Online:
  

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Onlinebestellung (Fragen und Antworten zur Neurologie)

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weitere Bücher bei www.Medi-Buecher.de
  
Die Lieferung der Bücher bzw. der CDs erfolgt versandkostenfrei durch 
Lehmanns Fachbuchhandlung
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 10. Medi-Free.de - Kostenlostipps für Mediziner
  

Unter
http://www.bmgesundheit.de/vorh/bestel.htm

gibt  es zahlreiche interessante Broschüren zur kostenlosen "Einzelbestellung". Hier eine Auswahl:
  • Fakten zur Blut- und Plasmaspende
  • Das Transplantationsgesetz
  • Aidsbekämpfung in der Bundesrepublik Deutschland
  • Pflegen Zuhause
  • Krebs in Deutschland

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!


Dieser Kostenlos-Tipp wird vom Börm Bruckmeier Verlag als Service bereitgestellt.
Weitere Tipps unter http://www.media4u.com/support/kostenlos.htm (Sammlung der Tipps)
http://www.media4u.com (Webseite des Verlages)

  

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 11. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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Mitarbeit:
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