03.06.02

Ausgabe 129 / 02

Anzeige: Ab 1 Euro pro Monat in 100 Gewinnspiele eingetragen werden!?
Probiert es doch einfach mal aus!


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


 Editorial
  

Hallo,
Sparen, wer muss das als Student nicht. In unserem neuen Gewinnspiel könnt Ihr einerseits neue Spartricks kennenlernen und andererseits eine von 50 Freikarten für den Via medici Kongress gewinnen. Wie, erfahrt Ihr weiter unten im Artikel.
Für alle Forscher unter den Abonnenten haben wir diesmal einen Artikel über die European Students’ Conference in Berlin und für alle Auslandsfans einen englisch-sprachigen Artikel; Inhalt ... schaut doch selbst ;-).

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Auch wenn das neue Gewinnspiel bereits gestartet ist, läuft auch das Gewinnspiel "Diskutieren und Gewinnen" weiter - mit der Teilnahme am neuen Gewinnspiel habt Ihr somit doppelte Gewinnchancen - also nichts wie ran!
Kurz vor Versendung der Onlinezeitung ist die neue Bücherbörse fertig geworden - ergänzt um einen Flohmarkt, ist der Marktplatz mit mehr als 200 aktuellen Anzeigen sicherlich einen Besuch wert [zum neuen Marktplatz].

Viel Spass beim Lesen!
Jens, Marlies und Christian
redaktion@medi-learn.net

P.S.: Das Gewinnspiel "Diskutieren und Gewinnen" findet Ihr auf der folgenden Seite: zum Gewinnspiel.

  

129_02_002_103_99X

 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Up-to-date
2.Quickjumper
3.Sparen und Gewinnen - Forum der Sparsamkeit!
  
4.Die neue Via medici kommt .... bald!
5.Neue Generation von jungen Forschern oder das Treffen in Berlin
6.Ein AiP in Großbritannien Teil II
  
7.Induction Course for German Doctors in the UK
8.Verhauene Scheine der Vorklinik II
9.Zwischen den Zeilen
  
10.Medi-Free - Kostenlos-Tipps für Mediziner
11.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

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 1. Up-to-date

- zurück zum Inhalt -

  
Die Umfrage: Endspurt: Umfrage GEMSA, dfa u. Fachtagung
http://www.freeonlinesurveys.com/rendersurvey.asp?id=13467
  
Das Thema: BAT oder was verdienen wir eigentlich einmal! (schon mehr als 60 Antw.)
Direktlink zum Thema im Forum
  

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 2. Quickjumper

- zurück zum Inhalt -


 Kennst Du schon ....

  

129_02_02_99_99X

 3. Sparen und Gewinnen - Forum der Sparsamkeit!

- zurück zum Inhalt -

  

Sparsamkeit und Studentenleben sind zwei Begriffe, die sicherlich eng verwandt sind. Die meisten lernen im Studium nicht nur, wie man Patienten behandelt, sondern auch, wie man "rechnet" . In diesem Forum suchen wir Tipps von Euch, wie man sparsam durch das Studium kommen kann. Uns und sicherlich auch Eure Kommilitonen interessiert, wie ihr die finanziell manchmal angespannte Lage durch kreative Ideen, Geld zu sparen, meistert.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

"Vom Einkauf bei Aldi" über die "Wiederverwertung von gebrauchten Kaffeefiltertüten" bis hin zur "gemeinsamen Nutzung der Zahnbürste" (ist nicht ganz ernst gemeint ) - alle sinnvollen Tipps sollen in diesem Forum Platz finden.

Damit Euch das Nachdenken und Aufschreiben einfacher fällt, belohnen wir die ersten 40 (!!!) inhaltlich sinnvollen Einträge mit einer Plenarfreikarte (Tageskarten für Ausstellung und Plenarvorträge) für den diesjährigen Via medici Kongress in Mannheim (weitere Infos unter http://www.viamedici-kongress.de). Die Freikarten wurden uns freundlicherweise vom Georg Thieme Verlag zur Verfügung gestellt. Die 10 besten Ideen werden mit einer "großen" Eintrittskarte für den Kongress belohnt (Eintritt für beide Tage inkl. Workshops etc.). Der Wert dieser Karten liegt bei 85 Euro pro Stück für Studenten (AiP zahlen 100 Euro, Assistenzärtze 170 Euro). Folgende Richtlinien bitte unbedingt lesen und beachten:

  • Bei der Beschreibung der "Sparideen" versucht bitte, alle Eckpunkte genau zu beschreiben, so dass jeder "willige" Student in der Lage ist, den Tipp nachzuvollziehen und ggf. selbst auszuprobieren.
  • Eröffnet pro Spartipp bitte jeweils einen eigenen Beitrag - Fragen zum jeweiligen Tipp können dann in den "Sparbeitrag" geschrieben werden! Versucht dabei, eine möglichst prägnante Überschrift zu finden, die Lust macht, den Beitrag auch zu lesen.
  • Wenn Ihr am Gewinnspiel teilnehmen möchtet, meldet Euch bitte als User im Forum an. Gewinnen können nur registrierte User, da wir am Ende des Gewinnspieles mit Euch in Kontakt treten müssen und dafür Eure Emailadresse benötigen.
  • Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Das Gewinnspiel läuft bis Dienstag, den 18. Juni 24.00 Uhr.
Wir sind schon sehr gespannt auf Eure Spartipps! Viel Spass beim Gewinnen, Sparen und Diskutieren! Wir danken dem Thieme Verlag an dieser Stelle für die zur Verfügung gestellten Karten zum Via medici Kongress. Weitere Infos zum Kongress findet Ihr unter http://www.viamedici-kongress.de.

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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Zum Gewinnspiel

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Via medici Kongress Infos
  
Diskussionen im Internet:
  

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 4. Die neue Via medici kommt .... bald!

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Schon seitdem es die Onlinezeitung von Medi-Learn.net gibt, veröffentlichen wir vorab den Inhalt der neuen Via medici - so auch dieses Mal. Die Ausgabe 3/02 erscheint am 07. Juni 2002. In der nächsten Onlinezeitung werden wir den Artikel "Mediziner in der Entwicklungshilfe - Helfen – rund um den Globus" in Auszügen abdrucken. Hier nun der Inhalt:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

  • Via Perspektiven
    • Facharzt Plastische Chirurgie
      Experten für Ästhetik
    • Mediziner in der Entwicklungshilfe
      Helfen – rund um den Globus
    • Studenten als Entwicklungshelfer
      Hilfe zur Selbsthilfe
    • Leistungsdruck im Studium
      Wege aus dem Dauerstress
    • 5. Via medici-Kongress
      Geballte Information
    • Private Berufsunfähigkeitsversicherung
      Eigeninitiative ist gefragt
    • Studienort
      Leben und Studieren in Düsseldorf
    • Berufsbild Telearzt
      Mediziner an der Strippe
    • Was machen Ergotherapeuten?
      Alltag als Therapie
Die neue Via medici gibt es in jeder medizinischen Fachbuchhandlung zum Preis von 4,- Euro.

  • Ars Medici
    • Neue Antibiotika und neue Resistenzen
      Der Kampf mit den Keimen
    • OP-Techniken: Strumektomie
      Dem Kropf an den Kragen
    • Notfall Eklampsie
      Schwangerschaft unter Druck
    • Rätsel-Kasuistik
      Muskelkater und kalte Hände
    • Kasuistik Schizophrenie
      Gelenkte Gedanken
    • Pharmaka unter der Lupe: Antiadiposita
      Die kleinen Speckkiller
  • Via Multimedia
    • Pädiatriebücher im Test
      Große Bücher für kleine Patienten
    • Buchtipps
      Neuheiten

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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Via medici online
  
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129_02_04_96_99X

 5. Neue Generation von jungen Forschern / Treffen in Berlin

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Die European Students’ Conference (ESC) entstand aus der Idee, ein Forum für eine neue Generation von jungen Forschern, Medizinstudenten und Ärzten zu erschaffen. Auf diesem wissenschaftlichen Kongress kannst du Erfahrungen sammeln, dich interdisziplinär austauschen und deine wissenschaftlichen Arbeiten vor internationalem Publikum vorstellen. Die besten Präsentationen werden von einer wissenschaftlichen Jury von anerkannten Professoren evaluiert und mit Preisen und Stipendien im Gesamtwert von 11000 € ausgezeichnet. Im Rahmen der ESC wird auch der Robert-Koch-Preis verliehen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Die diesjährige 13. ESC findet vom 29.10. bis 02.11.2002 im Virchow-Klinikum der Charité in Berlin-Wedding statt. Die Deadline für aktive Teilnahme ist der 15.Juni. Weitere Informationen kannst du der Website www.esc-berlin.com entnehmen.

Organisation:

Der Kongress wird jedes Jahr von einem Team aus angehenden Ärzten beider Berliner Medizinuniversitäten organisiert. Das Team kooperiert dabei mit der International Federation of Medical Students Association (IFMSA), der European Medical Students’ Association (EMSA), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Berlin Biomedical Exchange Office (BBEO) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Es werden über 20 Gastdozenten und renommierte Professoren (wie z. B. Herr Prof. Siegenthaler) aus ganz Europa und den USA eingeladen. Der Besuch des Kongresses ist übrigens AIP-anrechenbar.
In den letzten 12 Jahren entwickelte sich die ESC zu einem traditionsreichen wissenschaftlichen Kongress mit stetig wachsenden Besucherzahlen. Letztes Jahr wurden 450 Teilnehmer aus über 40 Ländern registriert. Zur diesjährigen 13. ESC werden rund 1000 Bewerber weltweit erwartet, aus denen 250 aktive Teilnehmer von der wissenschaftlichen Jury selektiert werden, sowie zusätzlich rund 350 passive Bewerber.

Programm:

Das abwechslungsreiche, breit gefächerte Programm legt dieses Jahr den Schwerpunkt auf weiterführende Aspekte der Medizin, z. B. Ethik, Arzt-Patienten-Beziehung und Psychologie, aktuell heiss diskutierte Themen wie Stammzellforschung, Klonen, wieder aufkeimende Erkrankungen (z. B. Tbc), aber auch zukunftsweisende Technologien wie künstliche Intelligenz, neuronale Netze, und computerunterstützte Therapie.

Geplant ist eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema Ethik mit namhaften Professoren und Politikern sowie eine Workshop- und Vorlesungsreihe, die von renommierten Wissenschaftlern und sogar Nobelpreisträgern gehalten werden. Die Themen dieser Veranstaltungen sind u. a. die Planung, Finanzierung und Durchführung von Forschungsprojekten. Durch den Besuch dieser Reihe erwibst du Schlüssel- und Zusatzqualifikationen.



Viele Sponsoren bieten während der ESC eine Jobbörse an, so dass du deine Zukunftschancen verbessern und Karrieremöglichkeiten ausnutzen kannst. Weiterhin werden Medizinische Organisationen wie die IFMSA, die Fachtagung Medizin (FTM), der Deutsche Famulantenaustausch (dfa) etc. sich mit ihren Projekten wie z. B. Research Exchange, Professional Exchange, Medical Education, Reformstudiengang etc. vorstellen.

Neben dem wissenschaftlichen Programm wird auch ein Sportnachmittag und ein Social Program angeboten. Während einer Berlin-Sightseeing-Tour, einem Trip nach Potsdam und einer Führung durch den Reichstag kannst du die Kulturstätte Berlin/Potsdam kennenlernen. Das legendäre Berliner Nachtleben kommt mit Barbesuchen und Parties ebenfalls nicht zu kurz. Hier kannst du die jungen Medizinstudenten, Ärzte und Professoren auch mal ganz privat erleben.

Kontakt:

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.esc-berlin.com oder per Mail info@esc-berlin.com.

   
Autor(in): Tien D. Pham (tien.pham@esc-berlin.com)
  
Links zum Artikel:

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www.esc-berlin.com
  
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129_02_05_100_99X

 6. Ein AiP in Großbritannien Teil II

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AiP als PRHO

Der PRHO ist das Äquivalent zum AiPler. Die Stellenaussichten sind vor allem in den ländlichen Gebieten gut, während in den Universitätsstädten etwas Glück, Können oder Beziehungen dazugehören. Es gibt zwei Möglichkeiten als PRHO zu arbeiten. Entweder man bewirbt sich für je Halbjahresstellen oder auf eine Ein-Jahres-Rotationsstelle. Die Rotationsstellen sehen je vier Monate in Chirurgie, Innerer Medizin und einer Allgemeinarztpraxis vor. Die Halbjahresstellen rotieren nach drei Monaten.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

In Chirurgie bedeutet das eine Rotation zwischen Orthopädie, Urologie und Allgemeinchirurgie mit Subspezialisierungen wie oberer/unterer GI Trakt oder Gefäßchirurgie. In Innerer Medizin ist häufig Geriatrie mit einer nicht-geriatrischen Stelle gekoppelt.

In den letzten Jahren hat sich die Regelung gelockert, und es ist möglich, in vielen anderen Fachgebieten als PRHO zu arbeiten. Ausgenommen sind Gynäkologie, Dermatologie und Neurologie, die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Aufgrund einer starken Interessenvertretung und des Urteils des Europäischen Gerichtshofes zur Arbeitszeitenregelung für Mediziner, ist eine 56 Stunden-Woche die Basis der meisten Stellenausschreibungen. Die Bezahlung richtet sich nach einem Grundgehalt, das um einen Ausgleich für Tag- und Nachtdienste sowie Feiertage ergänzt wird. Das Jahresgrundgehalt beträgt im ersten Jahr ca. 25.400,00 € (17.900,00 GBP). Je nach Diensthäufigkeit und tatsächlicher Arbeitszeit bekommt man einen prozentualen Aufschlag gerechnet vom Grundgehalt, der sich Band nennt. Band 1A = 40%; Band 1B = 30%; Band 1C = 20%; Band 2A = 50%; Band 2B = 42%; Band 3 = 62%; Band FA = 25%; Band FB = 5%; Band FC = Dienst basierend. Die meisten Stellen werden mit Band 2A bezahlt.

   
Autor(in): Clemens Henze (clemens.henze@gmx.de)
  
Links zum Artikel:

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www.gmc-uk.org

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www.bmjclassified.com

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www.geocities.com/bodyconverter/
  
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129_02_06_96_328

 7. Induction Course for German Doctors in the UK

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Wir haben uns entschieden den folgenden Artikel in Orginalsprache in die Onlinezeitung zu integrieren - quasi als kleines Sprachtrainig ;-). Der folgende Artikel ist jedoch auch in deutscher Sprache verfügbar! - klick hier) - viel Spass bei Lesen.

Following the outstanding success of the previous two years the Anglo-German Medical Society (AGMS) is now again offering an induction course for German medical doctors whishing to work in the United Kingdom. The course will be held from August 2nd-4th, 2002, in London-Dagenham. The course fees are 180,-Euro and include board and lodging. The purpose of this international meeting is to facilitate the start for German doctors coming to work in Britain.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

The course will help them adapt to a different health care system. The participants will train in essential language skills that are crucial for the daily routine when taking a patient's history, managing typical on-call situations and presenting patients on ward rounds. All workshops will be held in small groups supervised by medical doctors working in the UK. In addition several lectures will focus on the differences of postgraduate medical training between Germany and the UK, aspects of professional recognition of the training and important financial advice regarding insurance and pension. A newly introduced career fair will help the participants to find jobs in UK hospitals and GP surgeries.

Although more jobs are now available for medical doctors in Germany than in previous years, coming to work in Britain is still an attractive alternative. New European guidelines for working hours have already been implemented and junior doctors often find better training with a higher income.

The course is being supported by Jon Cruddas, MP. The Anglo-German Medical Society is being sponsored by the the London Borough of Barking & Dagenham, Aventis Pharma, the Anglo-German Foundation, the University of East London, Heart of Thames Gateway and Vereinte Versicherung AG.

Mrs Sue Osborn and Mrs Susan Williams, joint chief executives at Barking and Havering health authority, are summing up the significance of the course: "With over 2000 German doctors currently working in the UK the need for a conference of this type has never been clearer. This conference will help them to adapt to our hospitals and the NHS way of working, increasing on the invaluable contribution that German doctors already make."

The Leader of Barking & Dagenham Council, Cllr Charles Fairbrass, points out the opportunities for German General Practitioners to work in East-London: "The Council is pleased to be chosen to host this conference for a second year. It recognises the highly successful links we have formed with our twin town of Witten in Germany, the University of Witten Herdecke and the Anglo-German Medical Society, and the unique nature of our plan to recruit German GPs into the area."

Dr Thomas Hellwig, member of the executive board of the Anglo-German Medical Society, points out how German doctors will benefit from this course: "Working in a foreign country makes higher demands than usual, thus a good preparation for the job is essential. Despite the current lack of medical doctors in this country finding the right post is getting more and more competitive. This may be due to the increasing numbers of British graduates or the growing number of applicants from the Commonwealth. Therefore most consultants will prefer doctors with experience or a good preparation for the job."

Last year Dr. Magdalena Behnemann, Business Manager of the Marburger Bund, has visted the conference. This year Prof. Hermann Füeßl, Editor-in-Chief of the Münchner Medizinische Wochenschrift, and Prof. Salvatore M. Aloj, Scientific Attache of the Italian Embassy in London, are expected as guests.

Representatives of the Hellenic Medical Society and of the Anglo-French Medical Society are invited in order to take the conference to a european level in future.

Unlike other courses that are being offered in Germany, the AGMS is a non-profit organisation and course fees are consequently highly competitive.

Further Information and Applications could be found on webpage!

   
Autor(in): Oliver Koch (okoch@agms.de)
  
Links zum Artikel:

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www.agms.de
  
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129_02_07_93_360

 8. Verhauene Scheine der Vorklinik II

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Es kann natürlich sein daß irgendwann ein schlauer Staatsangestellter bemerkt, daß plötzlich die Studenten doch nicht diffundieren sondern mit ausländischen Scheinen ankommen, daß ihm der nicht gefällt und er kurz und unauffällig ein Gesetzchen erfindet was vorklinischen Bildungstourismus verbietet. Aber bis dann sollte man diese Chance nicht ungenutzt hinter dem Horizont verschwinden lassen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Und folgendermaßen geht man vor, Fünfzehn Schritte zum Erfolg:

1.) Man suche sich ein College, am Besten ein Junior College (JC) oder Community College in der Gegend seiner Wahl, teuer sind die Küsten, (Kalifornien, New York etc), billiger der Mittelwesten der USA (Idaho, Wyoming, Illinois, Ohio etc.) und der Süden (Alabama, Georgia etc.).

2.) Dann stelle man fest ob der Kurs angeboten wird der einem fehlt. Es ist überall verschieden, im Santa Rosa Junior College werden Physiologie, Chemie, Biologie, Physik und Anatomie geboten, Biochemie leider nicht. Das gibt’s aber zum Beispiel in Oakton, Illinois. Semester gibt es drei, Fall (Herbst), Spring (Frühjahr) und das kürzere intensivere Summer Term (auch Summer School).

3.) Man drucke den Kursinhalt aus und gehe in die entsprechende Abteilung, um sich VORHER eine SCHRIFTLICHE Bestätigung über die Gleichwertigkeit des Kurses geben zu lassen. Mit Kursname und –nummer!

4.) Dann rufe man das entsprechende College an. Als nicht gerade verwöhnter Student Deutscher Universitäten wird einem sofort auffallen wie nett, freundlich und hilfsbereit man behandelt wird! Man kann sich oft online immatrikulieren. Mit Kreditkarte.

5.) Sich um ein Zimmer kümmern dürfte noch der komplizierteste Teil sein. Viele Colleges haben eine Pinwand, man kann auch auf der Webseite schauen und die freundlichen Damen von Student Services oder ähnlichem fragen. Sonst evtl. Motel oder Youth Hostel für den Anfang.

6.) Visum. Es ist zu empfehlen als Tourist einzureisen. Das ist strenggenommen nicht erlaubt, man muß am College nachfragen ob man dann überhaupt einen Kurs machen darf. Aber ein Student Visa ist eher aufwendig zu erhalten. Achtung: Touristenvisa laufen irgendwann ab, nachschauen ob die Zeit reicht!

7.) Ganz wichtig: Krankenversicherung! Ich hatte eine von der Sparkasse, die ich dann wegen eines Unfalls auch in Anspruch nehmen mußte. Es ist nicht zu empfehlen das Risiko einzugehen und ohne Versicherung einzureisen, amerikanische Hospitals sind ziemlich teuer!

8.) Spaß haben, im Kurs merken daß auch die abstrusesten Fächer der Vorklinik tatsächlich interessant sein können, und einen Pluspunkt im Lebenslauf erwerben. Denn der Grund für dieses Auslandsstudium muß ja nicht aufgeführt werden!

9.) Anmeldung fürs Physikum nicht vergessen! Den entsprechenden Schein als später nachzureichen reinschreiben.

10.) Kurs bestehen und in den Genuß von einem A kommen. Aber Achtung, ganz ohne Lernen geht das auch hier nicht ;-)

11.) Sich ein "Official Transcript" vom College besorgen. Falls das erst zu spät zu haben ist (Fristen!) sich vom Dozenten eine Bestätigung geben lassen, auf offiziellem Papier, möglichst mit Stempel, Kursname, Kursnummer, Zeitraum und Note.

12.) in D-Land damit und mit der Gleichwertigkeits-Anerkennung zum Dekanat oder sonstigen Zuständigen gehen und sich die offiziellen Papiere von der Uni geben lassen.

13.) Alles beim LPA einreichen (Antrag auf Anrechnung von Studienleistungen im Ausland) und sich nicht verrückt machen lassen. Colleges stehen nicht im internationalen Verzeichnis der Medical Schools, das ist nämlich VORklinik! Die Anerkennung muß erfolgen wenn die Abteilung zugestimmt hat, alle Papiere stimmen und eine Immatrikulationsbescheinigung der ausländischen Hochschule vorliegt (leicht zu besorgendes Kärtchen, "Student ID"). Kleine deutsche Beamtengebühr wird fällig. Bei mir ging es völlig anstandslos, die andere Studentin wurde eingeschüchtert und dann darauf hingewiesen daß sie doch bitte nicht weitererzählen solle daß man so an die notwendigen Scheine kommt!!!

14.) Locker ins Physikum sitzen, die Kreuze an der richtigen Stelle machen, und wieder heim gehen.

15.) Lieber oberflächliche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft in USA als oberflächliche Störrigkeit und Unfreundlichkeit in Deutschland!

Zum Ablauf des Kurses PHYSIO in Santa Rosa JC:

Der Kurs besteht aus eng verbundener Theorie und Praxis, anschließend an unterrichtsähnliche Vorlesungen wird der Stoff im lab vertieft und von Experimenten abgeschlossen. Es gibt regelmäßig quizzes und exams, lab reports über die Versuche und ein Abschlußexamen, man muß eine Art paper über ein gewähltes Thema erstellen und dazu ein Referat halten. Meine Gruppe bestand aus 10 Studenten (summer school), die andere Studentin war in einer Gruppe von ca. 25 Studenten. Die Dozenten sind immer erreichbar, es gibt ein sehr gutes Verhältnis zwischen Dozenten und Studenten, die Atmosphäre ist locker und freundlich. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen den Studenten hatten am Ende alle bestanden. Besonders beeindruckend war, daß die Dozentin einer Studentin mit einer Lernstörung ermöglichte, eigentlich schriftliche Prüfungen teilweise mündlich abzulegen. Der wesentliche Unterschied besteht in der Einstellung, in USA wird für Bildung direkt gezahlt, daher müssen die Colleges qualitativ hochwertige Bildung anbieten um in der Konkurrenz überleben zu können. Das wirkt sich enorm auf den Einsatz von Studenten und Dozenten aus. Die Dozenten wollen daß alle alles verstehen und lernen, es ist nicht das Ziel mäglichst viele "rauszubremsen". Wenn jemand Probleme hat versucht man, wie es derjenige vielleicht besser verstehen könnte, und sagt ihm nicht daß er besser was anderes studieren sollte.

Und was kostet der Spaß?
Ich kann hier nur von Santa Rosa sprechen, Kalifornien ist eher teurer und auch die Wohnkosten sind hoch. Der Kurs mit allen am College fälligen Gebühren belief sich auf etwa achthundert Dollar. Miete in der Bay Area (um San Francisco) kostet ca. 400 Dollar pro Monat für ein Zimmer, das ist woanders ganz wesentlich billiger. Der Flug, die Versicherung, Lebenshaltung... es ist nicht ein direkt Aldi-Angebot, aber durchaus zu schaffen. Vor allem wenn man sich vor Augen führt, daß man ansonsten in Deutschland semesterweise herumwartet ohne Hoffnung auf Besserung.

Ich hoffe, wenigstes einigen verzweifelten Langzeit-Vorklinikern ein bißchen Hoffnung gemacht zu haben. Und möchte zum Schluß nur noch sagen: NICHT AUFGEBEN!!!

Anmerkung der Redaktion: Bei dem Bericht handelt es sich um einen Erlebnisbericht einer einzelnen Person. Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit des Inhaltes. Bitte klärt vorab, ob die Variante ggf. auch für Euch gehbar ist - dennoch wollten wir Euch diese "Alternative" nicht vorenthalten - vielen Dank an Franziska für den Bericht.

   
Autor(in): Franziska (franlaura@yahoo.com)
  
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keine
  
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129_02_08_91_334

 9. Zwischen den Zeilen "Gastroenterologie compact"

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Titel: Gastroenterologie compact
Autor(en): Irmtraut Koop
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN: 3131263113
Preis: 69,95 Euro
Medizinlehrbuch

Wieder ein neues Lehrbuch? Dieser Gedanke wird schnell verworfen, wenn man einen Blick in "Gastroenterologie compact" wirft. Das Buch ist weder ein studentisches oder fachärztliches Lehrbuch noch eine Kitteltaschen-Arbeitsanleitung, sondern eine Krankheiten - Enzyklopädie im Kurzformat.

"Fakten statt Fasten" witzelt der Klappentext - was nur teilweise stimmt, denn das Buch ist schon reichlich abgespeckt: Kein Wort, das nicht notwendig wäre, keine überflüssigen Erklärungen und keine bunten Bilder oder andere Spielereien im Layout.

Die einzigen Schaubilder finden sich auf den Seiten 8 und 9 zum Bauchschmerz. Ansonsten konzentriert sich das Buch auf die kurzgefasste Darstellung von 16 Leitsymptomen, über 400 nach Organsystemen unterteilten Krankheitsbildern und etwa 20 diagnostischen Spezialverfahren.

Der stets identische Aufbau bei jedem Krankheitsbild erleichtert das Zurechtfinden und reduziert den Inhalt auf das Wesentliche.

Definition, Pathomechanismus, Pathologie, Epidemiologie usw. werden in Stichworten, aber umfassend und aktuell dargestellt, jeweils abgerundet von Literaturverweisen. Insgesamt lässt "Gastroenterologie compact" kaum eine Krankheit von Magen und Darm aus.

Wer einen Schmöker mit bunten Bildern und Grafiken sucht, ist mit diesem Buch sicher falsch beraten. Für alle, die sich schnell einen grundlegenden, umfassenden und aktuellen Überblick über die gastroenterologischen Krankheiten verschaffen möchten, ist "Gastroenterologie compact" ein ideales Nachschlagewerk.

Die Rezension wurde uns von der Redaktion AnInt.de, dem Portal für die Anästhesie- und Intensivpflege, freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

   
Autor(in): Hanno H. Endres (endres@anint.de)
  
Na überzeugt? Dann bestell Dir das Buch doch bequem Online:
  

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Onlinebestellung (Gastroenterologie compact)

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weitere Bücher bei www.Medi-Buecher.de
  
Die Lieferung der Bücher bzw. der CDs erfolgt versandkostenfrei durch 
Lehmanns Fachbuchhandlung
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129_02_09_97_577

 10. Medi-Free - Kostenlos-Tipps für Mediziner
  

Bei Allmaxx gibt es wieder einmal ein interessantes Zeitschriften Abo 
(zwar nicht speziell für Mediziner, aber speziell nur für Studenten ;-):

6 Monate Funky Handy kostenlos
Funky Handy ist ein Mobilfunk-Erlebnismagazin
weitere Infos zum Handy sind auch unter http://www.funky.de/funky_frame.htm 
zu finden.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

ACHTUNG: Das kostenlose 6 Monate Abo gilt

Nach 6 Monaten sollte man das Abbestellen nicht vergessen, wenn man widererwartend das Magazin doch nicht weiterlesen möchte. Unter dem Link http://adfpro.touronline.de/adforcerredir.asp?id=224&way=ban gibt es übrigens noch zahlreiche weitere kostenlose Zeitschriftenabos.


Dieser Kostenlos-Tipp wird vom Börm Bruckmeier Verlag als Service bereitgestellt.
Weitere Tipps unter http://www.media4u.com/support/kostenlos.htm (Sammlung der Tipps)
http://www.media4u.com (Webseite des Verlages)

  

129_02_10_92_99X

 11. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 20.367
  

Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von Ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

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Bei Problemen stehen wir Euch gerne auch unter redaktion@medi-learn.net zur Verfügung!

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