07.07.02

Ausgabe 131 / 02

Anzeige: Crashkurse in Hannover, Berlin und München
Anatomie, Physiologie und Biochemie
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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


 Editorial
  

Endlich ist sie fertig: Die neue Ausgabe der Onlinezeitung - nach dem Streß mit dem Via medici Kongress, auf dem wir die Möglichkeit hatten, mit vielen von Euch zu sprechen, ist nun die neue Ausgabe versandfertig. Über den Kongress werden wir in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung ausführlich berichten.
Diesmal drehen sich gleich 2 Berichte um Gewinnspiele: Zum einen erfahrt Ihr, wer in der Aktion "Diskutieren und Gewinnen" zu den Gewinner gehört und andererseits findet Ihr unser

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

neues Gewinnspiel "Kreuzen mal anders", das Euch die Lernpausen verschönern soll ;-). Artikeltechnisch geht es diesmal auf den Rettungshubschrauber, zu den Medical Skills und in die Medi-Learn Crashkurse - doch seht selbst. Wer Lust hat mit den Autoren oder mit anderen Studenten zu sprechen, sollte einfach einmal in Medi-Chatter.de vorbeischauen, dem realtime Treffpunkt für Medizinstudenten.

Bis bald,
Jens, Marlies und Christian
redaktion@medi-learn.net

P.S.: Folgende Info zur ESC: Aufgrund zahlreicher Nachfragen wurde die Deadline für die aktive Teilnahme an der ESC verlängert. Die neue Deadline ist der 15.07.2002. Weitere Infos: www.esc-berlin.com oder info@esc-berlin.com

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Kreuzen mal anders - Das Gewinnspiel im Juli
2.MEDI-LEARN Crashkurse vor Ort
3.Als Hospitantin auf dem Rettungshubschrauber
  
4.Ein AiP in Großbritannien Teil IV
5.Gewinner 'Diskutieren und Gewinnen'
6.Zwischen den Zeilen
  
7.Geschickt geklickt - die Linktipps
8.Medical Skills
9.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

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 1. Kreuzen mal anders - Das Gewinnspiel im Juli

- zurück zum Inhalt -

  

In unserem Juli-Gewinnspiel dürft Ihr Eurer medizinisches und studientechnisches Wissen unter Beweis stellen. Das Kreuzworträtsel wurde speziell für Medizinstudenten konzipiert. Ladet Euch das PDF einfach herunter und druckt es aus. Wenn Ihr das Rätsel gelöst und den Lösungssatz gefunden habt, schickt diesen einfach an redaktion@medi-learn.net.
Ihr nehmt damit an der Verlosung von einem Poeck Neurologie, einem Basiswissen Physiologie und einem Schädel teil. Ausserdem gibt es für die ersten 5 je eine Riesenwirbelkörpertasse - schnell sein lohnt sich also.

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Wir danken dem Springer Verlag und der Firma 3Bscientific für die freundliche Unterstützung.

Kurzanleitung: Die Zahlen in den weißen Feldern (Zahlen oben rechts im Kästchen) geben die gesuchten Begriffe entweder waagerecht oder senkrecht an (Liste siehe Seite 2). Die gelben (bzw. im Schwarzweiss-Druck grauen Felder) geben die Buchstaben für den Lösungssatz an! Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen - die Verlosung findet am 30.07.02 statt. Die Gewinner werden in der Onlinezeitung bekannt gegeben.

[hier klicken, um das PDF herunterzuladen]

P.S.: Zum Öffnen des Rätsels benötigt Ihr die aktuellste Version des Acrobat Readers. Die neuste Version ist unter http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html kostenlos downloadbar.

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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Das Rätsel als PDF
  
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131_02_01_121_366

 2. MEDI-LEARN Crashkurse vor Ort

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Ausgewählte Aspekte zur professionellen Vorbereitung

Viele Vorkliniker glauben, Physikums-Stoff sei nur durch Auswendiglernerei zu bewältigen. In den Crashkursen von MEDI-LEARN erfährt man, dass dies auch anders geht. In Hannover, Berlin und München finden Crashkurse zur Anatomie, Biochemie und Physiologie statt.

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MEDI-LEARN Dozenten vermitteln innerhalb von 3 Unterrichtstagen ausgewählte Aspekte dieser Fächer und bereiten die Teilnehmer damit professionell, basierend auf dem bewährten MEDI-LEARN Kurskonzept, auf das anstehende Physikum vor. Neben der Strukturierung des Stoffes werden die Inhalte gedächtnisgerecht präsentiert. Veranstaltungsbegleitend erhält jeder Teilnehmer zu Beginn ausführliche Unterrichtsmaterialien.

Die Crashkurse finden jeweils Freitag, Samstag und Sonntag statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 149,00 Euro pro Person. Die jeweiligen Veranstaltungsorte und die Anmeldungsformulare sind in dem PDF-Dokument unten zu finden. Alternativ liegen die Anmeldeformulare auch in den Lehmanns Fachbuchhandlungen aus. Für weitere Fragen steht das Kursbüro in Marburg unter 06421 681668 zur Verfügung.

Berlin Termine /Anmeldung
Hannover Termine /Anmeldung
München Termine /Anmeldung

Zum Öffnen der Dokumente wird der Acrobat Reader von Adobe benötigt, der kostenlos unter http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html verfügbar ist.

   
Autor(in): MEDI-LEARN (info@medi-learn.net)
  
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131_02_02_122_25

 3. Als Hospitantin auf dem Rettungshubschrauber

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Am 11.2.2002, in der letzten Woche meines ersten Medizinsemesters in Halle an der Saale, durfte ich eine sehr interessante und aufregende Erfahrung machen, nämlich ein Tagespraktikum auf dem Rettungshubschrauber Christoph Sachsen-Anhalt. Als freiwillige Feuerwehrfrau begeistern mich Rettungshubschrauber schon seit langem.
Auf einer Tour durch die Internetseiten der Uni bin ich auf eine Notfallmedizin-Seite über den luftgebundenen Rettungsdienst gestoßen, die mich dazu animiert hat nachzufragen, ob ein Praktikum möglich sei (URL s.u.).

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Es war sehr schön, zwischen Physik-, Chemie- und Bio- MC- Klausuren endlich mal ein bisschen "echte" Medizin zu schnuppern und nebenbei Sachsen-Anhalt aus der Luft kennen zu lernen; ich finde, man sollte auch in der Vorklinik viel mehr solcher Möglichkeiten haben!

Das Uniklinikum Kröllwitz (UNI Halle) besetzt notarztmäßig den RTH Christoph Sachsen-Anhalt des HSD (Hubschrauber Sonder Dienst), auf dem ich als Hospitantin einen Tag lang mitfliegen durfte. Die Station des HSD befindet sich auf dem Flugplatz in Halle-Oppin. Sie ist 24 Stunden am Tag besetzt und stellt zwei RTHs (SRTHs) des Typs Bell 222.
Hospitanten fliegen von 8 Uhr (Schichtwechsel) bis zur Dämmerung mit; nachts wird der Platz für den zweiten Piloten gebraucht. Hauptsächlich werden Intensiv- und Sekundäreinsätze (SRTH = Sekundärrettungshubschrauber) geflogen, sprich Intensivtransporte zwischen Kliniken, Organtransporte o.ä., manchmal aber auch Primäreinsätze, wenn der Christoph 61 aus Leipzig gerade beschäftigt ist. Um acht Uhr fängt der Tag für die neue Schicht mit einem gemeinsamen Frühstück an. An "meinem" Tag wurden den umliegenden Leitstellen zwei komplett einsatzbereite Hubis gemeldet; nun hieß es also abwarten und Kaffee trinken. Auch ich bekam einen wichtig aussehenden roten Einteiler, und wir gingen in den Hangar zum Auffüllen und Checken des medizinischen Equipments. Personalmäßig wird jeder Hubi von einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzt, in meinem Fall sogar eine Rettungsassistentin. Als fliegende Intensivstation ist er mit Intensiv-Beatmungsgerät, Monitoring (invasive und noninvasive Blutdruckmessung, Kapnometrie, Pulsoxymeter, Temperatur usw.) Defi, noninvasivem Herzschrittmacher, zwei Perfusoren, Thoraxdrainageset, chirurgischem Notfallbesteck, Notfallmedikamenten und so weiter und so fort, also ziemlich üppig ausgestattet.

Der Hospitant darf am Platz des Copiloten sitzen, also vorne links. Ich wurde genau eingewiesen, wie ich einsteige und mich anschnalle, wie ich den Funk benutze und was ich alles auf gar keinen Fall berühren darf... Der Patient ist im hinteren Teil des Hubis auf einem schwenkbaren Tisch gelagert, neben dem vorne der Rettungsassistent und hinten der Notarzt sitzt.
Etwas gewöhnungsbedürftig aber praktisch ist der VOX- Sprechfunk zur Kommunikation in der Luft, bei dem man einen bestimmten Lautstärkepegel überwinden muss, um gehört zu werden. Darüber läuft auch der Funk mit den Leitstellen und Towers der Flugplätze.

Es passierte den ganzen Morgen lang nichts, wir haben auf einen Einsatz gewartet und keiner kam. In Ruhe konnte ich mir alle Hubschrauber und Flugzeuge ansehen und den Tower besichtigen; die Crew tröstete mich, dass an Tagen mit Hospitanten nie viel passiere, aber dass ich ja beim nächsten Mal mehr Glück haben könnte... toll! Um zwei Uhr endlich klingelte das Telefon und wir durften losfliegen. Intensivtransport von Bitterfeld nach Halle (Klinikum Bergmannstrost). Beim Start werden langsam nach einander die beiden Turbinen hochgefahren, bevor man ganz sanft, butterweich abhebt und "plötzlich oben" ist. Beim ersten Versuch wollte eine der Turbinen nicht richtig mitziehen, so dass sich der Pilot nach einer Flugplatzrunde dazu entschloss, den anderen Hubi zu nehmen. Also wieder landen, umsteigen, noch einmal losfliegen. Mit der zweiten Maschine war glücklicherweise alles in Ordnung, in sieben Minuten waren wir in Bitterfeld. Der Hubi fliegt vorzugsweise in ca. 1000 Fuß Höhe, man kann alles am Boden gut sehen und erkennen. Die Spielzeugeisenbahn-landschaft konnte ich auf der GPS-Karte auf einem Computerbildschirm verfolgen und benennen. Das ist wirklich interessant, hätte nicht gedacht, dass so viele Leute einen Swimmingpool haben ... (...)

Wie der Tag im Hubschrauber weiter verlaufen ist, erfahrt Ihr in der nächsten Onlinezeitung.

   
Autor(in): Bergita Ganse (bergita.ganse@student.uni-halle.de)
  
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Homepage der Anästhesie Halle (dort auf Notfallmedizin klicken)
  
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131_02_03_123_349

 4. Ein AiP in Großbritannien Teil IV

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Die Bewerbung als PRHO

Das British Medical Journal ist für Großbritannien und Nordirland die Adresse Nummer Eins für Stellenausschreibungen. Eine übersichtliche Suchfunktion auf der Website fördert eine Anzahl Ausschreibungen zu Tage. Der Arbeitsbeginn liegt stets Anfang Februar oder Anfang August. Es ist unwahrscheinlich, eine anerkannte Stelle in der Zwischenzeit zu bekommen.

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Es gibt zwei Möglichkeiten der Bewerbung: Mit oder ohne Bewerbungsbogen. Diesen kann man schriftlich oder telefonisch anfordern und schickt ihn ausgefüllt und um die geforderte Anzahl Kopien des Lebenslaufes und Referenzen ergänzt zurück. Häufig soll man einen Gesundheitsbogen und Erklärungen zur ethnischen Zugehörigkeit und der juristischen Straffreiheit ausfüllen. Also, Daten der aktuellen Impfungen schon mal an die Pinnwand heften oder ins Portemonnaie legen.

Einfacher ist die Bewerbung ohne Bogen. Die geforderte Anzahl Lebensläufe in einen Umschlag stecken und wegschicken. Die Deutsche Post rühmt sich einer durchschnittlichen Laufzeit von 2,4 Tagen.

Es stellt sich die Frage nach einem Begleitschreiben. Es wird nicht erwartet, entspricht jedoch der allgemeinen Höflichkeit. Sofern es sich anbietet, sollte man die Gelegenheit nutzen, um etwas aus dem Lebenslauf besonders herauszuheben. Ansonsten reicht ein Anschreiben, mit dem man ausdrückt, dass man sich auf die ausgeschriebene Stelle bewirbt und sich über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freuen würde. Bevorzugt man ein Telefoninterview, wäre im Anschreiben der richtige Platz. Bemerkung am Rande: Fahrtkosten werden ab Eintritt in das britische Königreich erstattet, sprich ab Ankunftsflughafen, erstem Bahnhof oder Hafen oder in Großbritannien gefahrene Meilen. Top-Tip: Je näher die Termine Februar und August rücken, desto verzweifelter sind die Krankenhäuser auf der Suche, ihre Stellen zu besetzen. Wer also Nerven hat und wem der Ort weniger wichtig ist als das Land, kann bis kurz vor Jobbeginn warten und dann gezielt wenige Bewerbungen losschicken.

Lebenslauf

Der Lebenslauf gilt als die Visitenkarte. Auch wenn in ihm nur den Tatsachen entsprechende Dinge stehen sollten, ist hier der Moment gekommen, sein Licht zum Scheinen zu bringen. Generell gelten dieselben Empfehlungen wie für Deutschland. Einheitliches Schriftbild, chronologische Reihenfolge, Einteilung in relevante Überschriften. Sofern nicht ausdrücklich nach Umkehrung der zeitlichen Abfolge verlangt wird, ist die einfache Chronologie willkommen. Eine Gliederung des Lebenslaufes in persönliche Details, Ausbildung (Schule, primary, secondary und university), Erfahrung (Junior elective experience für Famulaturen, Senior für PJ-Tätigkeit, nach Belieben mit Auflistung der Tätigkeiten), Arbeitserfahrung (Aushilfsjob, früherer Berufstätigkeit, etc.), besuchte Seminare, Kurse und Kongresse, Tutorien, Doktorarbeit oder Forschungsthemen, Mitgliedschaften in Vereinen und sonstiges Engagement sind mögliche Überschriften. Unter Arbeitserfahrung zählt außerdem das Freiwillige Soziale Jahr, Wehrdienst oder Wehrersatzdienst.

Im CV sollte der ehemalige Schülersprecher oder Sportverein genauso wie das langjährige Gitarrenspiel erwähnt werden. Er sollte drei DIN A4 Seiten in Arial 10 nicht überschreiten, wobei eine den Normalfall darstellt; was nicht heißen soll, dass man alles auf eine Seite quetschen soll.

Referenz

Jemanden zu haben, der eine möglichst ausführliche und gute Meinung über einen abgeben kann und darüber hinaus zuverlässig ist, bedeutet für die Bewerbung den richtigen Kick. Es ist gut zu wissen, was auf denjenigen zukommen kann. Es können Telefonate sein, mehrseitige Fragebögen oder Fragen, die schriftlich im zusammenhängenden Text beantwortet werden sollen. Allen ist das Ziel gemeinsam, ein möglichst dezidiertes Bild des Bewerbers zu bekommen. Es wird Wert auf medizinisches Wissen und Fähigkeiten gelegt, auf soziale Kompetenz, Zuverlässigkeit Kommunikationsfähigkeit, horizontale und vertikale Wissensvermittlung und sonstige Charaktereigenschaften.

In erster Linie bietet sich der Doktorvater an. Allerdings benötigt man mindestens zwei Referenzen. Möglichkeiten, die ausgeschöpft werden wollen, sind Chef- oder Oberärzte einstiger Famulatur- oder PJ-Stellen oder jeglicher Kliniker, der einem wohlgesonnen und nicht verwandt ist. Bewirbt man sich noch während der Studienzeit, spielt es keine Rolle, wie zeitgemäß die Referenzen sind; Hauptsache man gibt sie an. Hat man das AiP bereits begonnen, sollte die erste Referenzadresse der letzte Vorgesetzte sein.

   
Autor(in): Clemens Henze (clemens.henze@gmx.de)
  
Links zum Artikel:

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www.gmc-uk.org

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www.bmjclassified.com

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http://www.geocities.com/bodyconverter/
  
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 5. Gewinner 'Diskutieren und Gewinnen'

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Nun haben wir endlich Zeit gefunden, die Gewinner aus der Aktion "Diskutieren und Gewinnen" auszulosen. Alle "Glücklichen" wurden bereits per Email verständigt. Nur der Sonderpreis für den Urheber des kreativsten und interessantesten Diskussionsbeitrags ist noch nicht vergeben. Wir haben im Forum einen Beitrag eröffnet, in dem wir Eure Meinung wissen möchten, wer diesen Sonderpreis gewonnen hat (zum Thread).

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Hier nun die Liste der Gewinner:

1. Preis
Stan - das Skelett
zur Verfügung gestellt von 3BScientific (www.3bscientific.de)

red bull

2.-4. Preis
Poeck Neurologie
Das Standard-Lehrbuch der Neurologie
zur Verfügung gestellt vom Springer Verlag

Pünktchen, Isel, Kerstin18

5.-7. Preis
Basiswissen Physiologie
zur Verfügung gestellt vom Springer Verlag

clary, Janine, Thomas24

8.-18. Preis
je ein Arzneimittelpocket
zur Verfügung gestellt vom Börm Bruckmeier Verlag

Nico, Laura, Katronja, Gaja, hobbes, Ghost Dog, June, Snoopy, Dirk, Lion, Maynard

19.-25. Preis
je eine Riesenwirbelkörpertasse
perfekt für den "1/2 Liter" Kaffee beim Lernen

DoktorW, eva_luna, hualex, FataMorgana, Susannchen, medi007, airmaria

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zum Thread Sonderpreis
  
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131_02_05_126_340

 6. Zwischen den Zeilen "Duale Reihe Pädiatrie"

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Titel: Duale Reihe Pädiatrie
Autor(en): Friedrich Carl Sitzmann
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN: 3131253320
Preis: 54,95 Euro
Medizinlehrbuch

Die Pädiatrie gleicht der Medizin im Kleinformat, wobei dieses Kleinformat nicht zu unterschätzen ist. Viele erlernten Fähigkeiten aus den "normalen" Fächern können in der Pädiatrie zum Einsatz kommen - doch beim Großteil der Behandlungen geht die Kinderheilkunde ihre eigenen Wege. Und gerade diese "eigenen Wege" machen das Fach sehr umfangreich. Viele Unis sortieren die Pädiatrie mittlerweile als "großes" Fach im zweiten Staatsexamen ein, so dass die Vorbereitung auf die Kinderheilkunde unerläßlich wird. Doch mit welchem Buch kann man sich vorbereiten?

Eine Möglichkeit ist die Duale Reihe "Pädiatrie" aus dem Thieme Verlag, die im Frühjahr in der 2. Ausgabe erschienen ist. Das Buch enthält, genauso wie alle anderen Bücher der Dualen Reihe, zum einen das eigentliche Lehrbuch mit ausführlichen Erläuterungen der einzelnen Themen und zum anderen das Repetitorium, welches die Fakten im roten Randbereich komprimiert darstellt. Dieses Duo macht das Rekapitulieren von Inhalten nach dem eigentlichen Erlernen um ein vielfaches einfacher.

Das Buch ist mit sehr vielen Bildern, Tabellen und Schematazeichnungen ausgestattet, die das Erlernen und Verstehen der Fakten vereinfacht. Auch wenn der Großteil der grafischen Erläuterungen sehr gut gelungen ist, haben die Autoren jedoch versucht, in manchen Schematazeichnungen zu viele Fakten unterzubringen, so dass diese gedrängt wirken und auf den ersten Blick eher verwirren.
Die eingestreuten klinischen Fallbeispiele machen das Lernen etwas weniger langwidrig und unterstreichen die Wichtigkeit der im Vorfeld erlernten Fakten. Die weitgehende Orientierung am GK macht diesen Band der Dualen Reihe zu einem guten Lehrbuch für die Klausuren- und Prüfungsvorbereitungen. Der Umfang des vermittelten Wissens läßt sich eher am oberen Rand einordnen. Gerade Studierende, die planen, später in der Pädiatrie zu arbeiten und/oder einen gewissen Abschnitt Ihrer Weiterbildung in der Kinderheilkunde zu verbringen (z.B. für die Allgemeinmedizin), sei das Buch ans Herz gelegt.

Wer bereits im Vorfeld mit einem anderen Buch aus der Dualen Reihe gute Erfahrungen gemacht hat und mit dem methodisch-didaktischen System zurecht kommt, wird auch an der Pädiatrie seine Freude haben.

   
Autor(in): Marlies Lehmkuhl (marlies.lehmkuhl@medi-learn.net)
  
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Onlinebestellung (Duale Reihe Pädiatrie)

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131_02_06_125_336

 7. Geschickt geklickt - die Linktipps

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In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett unter der Adresse www.Medi-Seek.de findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte unter www.Medi-Seek.de ein.
Links, die länger als drei Wochen in der Hitliste waren, werden nicht mehr abgedruckt!

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Platz Titel Kurzbeschreibung

Klicks

  
1. Röntgenbilder Die Lunge im Netz

136

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1835.shtml
  
2. Famulatur Famulatur in Fremantle - Australien

130

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/168.shtml
  
3. Digitalbücher FreeBooks4Doctors

129

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1783.shtml
  
4. Dfa Infos rund um die Famulatur

127

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/901.shtml
  
5. Klin. Chemie Analysen und Laborwerte (sehenswert ;-)

122

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/731.shtml
  

Komplettvorstellungen:
Titel: Aktuelle Approbationsordnung 2002
Beschreibung:
Hier findet Ihr die aktuelle Approbationsordnung 2002. Was ändert sich? Wer ist ab welchem Semester davon betroffen? Diese Fragen könnt Ihr hier nachlesen.
Autor des Linkeintrages: Ilka
Adresse: http://www.medi-seek.de/Detailed/1850.shtml

Komplettvorstellungen:
Titel: Atlas of Human Skeletal Anatomy
Beschreibung:
Mit dem Atlas of Human Skeletal Anatomy könnt Ihr im Internet eine Auswahl von anatomischen knöchernen Strukturen erkunden. Schaut mal rein.
Autor des Linkeintrages: Ilka
Adresse: http://www.medi-seek.de/Detailed/1846.shtml

  

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Bei der Abbildung handelt es sich:

A: Um einen extragalaxtischen Orbitalnebel im Sternbild Andromedar
B: Samenejakulation einer Tiefseequalle von 1962
C: Kaugummie auf einer ansonsten leeren Röntgenplatte
D: Eine Iliitis terminalis
E: Eine s/w-Lavalampe aus Greenwich Village

 

Diese Lern-Lachpause schenkt Euch www.rippenspreizer.de

  

131_02_07_132_99X

 8. Medical Skills

- zurück zum Inhalt -

  

Ein Wochenende in Wiesbaden

Da saß ich also, im nicht besetzten Ärztezimmer einer Station der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Göttingen, hatte relativ wenig zu tun und zu allem Übel war auch noch Montag!
Da dachte ich, ich könnte doch mal kurz meine Emails lesen, als ich plötzlich auf die Medi- Learn- Onlinezeitung in meinem Posteingang stieß. Dort erzählten sie von einem „ Medical Skills Kurs“, der in Wiesbaden am 06. und 07. 04. im Rahmen eines Internistenkongresses stattfinden sollte und weiter, daß man genau für den eine Freikarte gewinnen konnte.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Der Kurs sollte die vier Bausteine „ Topfit im Befunden, im EKG, im Röntgen und in der Sonographie“ beinhalten.
Nachdem ich mich davon überzeugt hatte, daß ich für die Teilnahme am Gewinnspiel lediglich eine Email an die Redaktion schreiben mußte, stürzte ich mich auch sogleich in die lang ersehnte Arbeit und schrieb los. Täglich stieg nun die Spannung, denn am Freitag, den 22. 03. sollten die Gewinner ermittelt werden und, bedingt durch die immer langweiliger werdende Famulatur, hatte ich nichts Besseres zu tun, als zu warten und mir ständig einzureden, daß es ja sowieso nicht klappt...

Endlich kam der ersehnte Tag; nach mindestens 20 Mal Posteingang kontrollieren kam dann um 17: 00 Uhr die unglaubliche Nachricht! Ich hatte gewonnen!! Nun hieß es Abwarten und Planen. Glücklicherweise konnte ich meine Freundin Zerrin überreden, mich zu begleiten und alsbald, um genau zu sagen, am Samstag, den 06. 04. 02 um 6: 56 Uhr ging es los nach Wiesbaden! Der Kongreß fand in den Rhein- Main- Hallen statt, die Gott sei dank zu Fuß vom Bahnhof aus in 10 Minuten zu erreichen sind. Im Gebäude angekommen wurden wir am Eingang schon von Mitgliedern von Via Medici ( die haben das Ganze auch organisiert) in Empfang genommen, bekamen eine „ Bayer Congreß Tasche“ inklusive Kurs- Skript, Stundenplan, EKG- Lineal etc. in die Hand gedrückt und erhielten jeder einen „ Id- Ausweis“, ohne den man den Kongreß nicht betreten konnte. Danach fanden sich die ca. 160 Teilnehmer in einem kleinen Saal ein und um 10: 00 Uhr ging es dann endlich los.

Zunächst wurden wir alle begrüßt und danach folgte eine EKG- Einführungsvorlesung, in der die Grundlagen des EKG meiner Meinung nach relativ dürftig ( das kommt davon, wenn man in der Psychiatrie famuliert) beschrieben wurden. Im Anschluß folgte eine Röntgen- Einführungs- Vorlesung, für die der arme Dozent sich mühsam vorbereitet hatte ( er wollte nämlich eine animierte Diashow vorführen, die dann doch nicht seinen Erwartungen entsprach; sie war nämlich nicht animiert und er entschuldigte sich mehrere Male dafür). Trotzdem war es aber eine sehr gute Einführung. Gegen Ende der Vorlesung fiel dann der wirklich arme Dozent fast noch vom Rednerpult und verabschiedete sich mit einigen Lachern.

Nun folgte eine Sono- Einführungs- Vorlesung, die sehr gelungen war. Schließlich war es schon 12: 00 Uhr und eine Stunde Mittagspause stand auf dem Programm. Währenddessen hatte man unter anderem Gelegenheit, sich auf dem Kongreß umzuschauen, unzählige Werbegeschenke einzusammeln und sich über die neuesten Therapiemöglichkeiten etlicher internistischer Krankheiten zu informieren. Im Anschluß ging es dann in kleineren Gruppen ( 8- 10 Leute) weiter. Ich hatte zunächst von 13: 00 bis 15: 30 Uhr den Anamnese- Kurs, in dem der gesamte Ablauf eines Krankenhaus- Aufenthaltes mit dem nötigen Know- how erörtert wurde. Nach einer kurzen Pause mit Stärkung ging es dann weiter mit dem EKG- Kurs. Auch dieser war sehr interessant und lehrreich, jedoch in Anbetracht des langen Tages, sehr energiefordernd. Außerdem sind 2½ Stunden eine sehr lange Zeit ( im Vergleich zu sonst üblichen 45 Min. Vorlesung). Um ca. 18: 30 Uhr war dann der erste Tag des Seminars beendet und man war froh, sich ein wenig bewegen zu können; ( ich hatte schon befürchtet, vom vielen Sitzen eine Thrombose zu entwickeln).

Nun hieß es, die Jugendherberge zu finden und zu schlafen, denn am nächsten Morgen ging es um 9: 00 Uhr mit dem Röntgen- Kurs weiter. Der war auch sehr gut und verzichtete Gott sei dank komplett auf die lästigen physikalischen Grundlagen. Wieder 2½ Stunden lang versuchten wir, uns eine Systematik in der Röntgenbildbefundung anzueignen und schauten uns unzählige Röntgenbilder an. Danach folgte eine Forumsdiskussion und schließlich der Sono- Kurs. Dafür waren Sonographie- Geräte in den einzelnen Räumen aufgestellt, mit denen jeder einmal die wichtigsten intraabdominellen Organe schallen konnte. Wieder Bewertung: sehr gut.

Um 15: 15 Uhr war schließlich das Wochenendseminar beendet und wir gingen ins Dorint- Hotel, wo Prof. Siegenthaler aus der Schweiz uns auch schon mit einem Abschlußquiz erwartete. Dabei fühlte man sich wie bei „ Wer wird Millionär“... Jeder bekam nämlich ein „ Handy“, mit dem er die auf einer Leinwand abgebildeten MC- Fragen zum Seminar beantworten konnte. Offensichtlich hatten wir alle relativ viel vom Kurs mitgenommen, da fast jede Frage von über 80 % der Anwesenden richtig beantwortet wurde. Nach ein paar netten Abschiedsworten bekamen wir dann noch eine Teilnahmebescheinigung und bereiteten uns langsam auf unsere Heimreise vor. Theoretisch hätte man noch am Montag den Kurs „ Topfit im Notfall“ belegen können, was wir aber nicht getan haben.

Insgesamt war es ein sehr schönes, absolut lehrreiches Wochenende... Abschließend möchte ich mich noch bei der Redaktion für die Chance, so einen guten Kurs besucht zu haben, bedanken. Außerdem danke ich den Dozenten, die das Ganze unentgeldlich gemacht haben (!), ihr wart alle sehr, sehr gut. Und schließlich grüße und küsse ich Zerrin, die mich an diesem Wochenende soviel zum Lachen gebracht hat; ( fühle mich wie bei einer Oscar- Verleihung ; ) schluchz) und kann jedem Leser, der noch nicht dort war, diesen Kurs nur empfehlen, es lohnt sich wirklich!
Prof. Siegenthaler hat gesagt: „ Wir brauchen gute Ärzte!“
In diesem Sinne
Ciao Ebru

   
Autor(in): Ebru Özdemir (oezdemir.ebru@gmx.de)
  
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131_02_08_128_335

 9. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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