22.07.02

Ausgabe 133 / 02

Anzeige: Kurz und knapp - die IMPP-relevanten Fakten zum 2.Stex
Die "Tabellenskripte zum 2.Stex" - Mehr Infos, klick hier!


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Lernen ist die Reduktion der Masse des Stoffes auf ein erträgliches Maß
ohne die inhaltliche Kürzung
(unbekannt)


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 Editorial
  

Hallo,
die heiße Phase des Lernens für die Examina beginnt. Bei Medi-Learn laufen die Vorbereitungen auf den Examensservice; auch dieses Jahr werden wir wieder die Ergebnisse der drei großen Prüfungen am Prüfungstag im Internet veröffentlichen. Detailinformationen gibt es in den nächsten Onlinezeitungen. In dieser Ausgabe haben wir eine ganz besonders gute Nachricht: Wir haben es noch vor dem Herbstexamen geschafft, das Projekt "Tabellenskripte zum 2.Stex" umzusetzen, so dass die Skripte nun online zur Verfügung stehen.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Weitere Infos zum Konzept und den Inhalten findet Ihr im Artikel weiter unten. Des weiteren entführen wir Euch heute zum PJ ins 3000-Seelen-Dorf, nocheinmal auf den Rettungshubschrauber und in die Biochemie (diesmal mit Klappkarten). Ganz am Ende findet Ihr einige Lesermeinungen zum Juli-Rätsel - doch schaut selbst! Bis bald,
Jens, Marlies und Christian
redaktion@medi-learn.net

P.S.: Heute abend ist wieder Medi-Chatter-Zeit - der realtime Chat bei Medi-Learn>

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Up-to-date
2.Quickjumper
3.Tabellenskripte zum 2.Stex
  
4.Als Hospitantin auf dem Rettungshubschrauber II
5.Ein AiP in Großbritannien Teil V
6.Geschickt geklickt - die Linktipps
  
7.Zwischen den Zeilen 'Klappkarten Biochemie'
8.Leben und Arbeiten in einem 3000-Seelen-Dorf
9.Mal was anderes zwischendurch
  
10.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

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 1. Up-to-date

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Die Umfrage: PJ in der Uniklinik oder im Lehrkrankenhaus?
http://www.medi-learn.info/seiten/medi-foren/showthread.php?threadid=3084
  
Das Thema: Welcher Thread ist der Beste?!
Direktlink zum Thema im Forum
  

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 2. Quickjumper

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 Kennst Du schon ....

  

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 3. Tabellenskripte zum 2.Stex

- zurück zum Inhalt -

  

IMPP orientiertes Tabellenskript

Bei einer Lernzeit von drei bis sechs Monaten für das zweite Staatsexamen wird man kurz vor dem Prüfungstermin kaum noch die Einzelheiten zu allen Fächern parat haben, so dass kurz vor dem 2. Stex eine Wiederholung notwendig wird. Genau für diese Lernphase wurden die "Tabellenskripte zum 2. Stex" konzipiert.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Die einzelnen Fächer werden in Tabellenform so kurz und knapp wie möglich zusammengefasst. Dabei ist besonderes Augenmerk auf die IMPP-relevanten Fakten gelegt worden. Damit wird sichergestellt, dass man in der Wiederholungsphase keine unnötige Zeit verschwendet und nocheinmal schnell die examensrelevanten Themen repetitieren kann.

Die "Tabellenskripte zum 2.Stex" sind dabei nicht primär als Lehrbuch vorgesehen, sondern explizit auf die Wiederholungsphase ausgerichtet. Es empfiehlt sich zunächst aus einem Fachbuch zu lernen und dann das Fach zu kreuzen. Parallel zur Lernphase bieten die "Tabellenskripte zum 2.Stex" die ideale Möglichkeit, den Überblick über die einzelnen Fächer zu behalten bzw. zu bekommen und die IMPP relevanten Fakten zu sichten. Empfehlenswert ist es, sich die Tabellen während der Lernphase farblich aufzuarbeiten, um die Orientierungsmöglichkeiten im Dokument zu vereinfachen (z.B. Überschriften mit einem Textmarker kennzeichnen).

Während des Kreuzens kann man einen kurzen Blick auf die "Tabellenskripte zum 2.Stex" werfen, um sich ohne großen Zeitaufwand schnell und sicher die "Vokabeln" wieder ins Gedächtnis zu rufen. Selbiges bietet sich in der Endphase der Lernzeit zur Wiederholung der erarbeiteten Fächern an. Neben der Wiederholung der einzelnen großen Fächer, können auch kleinere Gebiete, die aus Zeitmangel oft nicht mehr gelernt werden können, mit Hilfe der "Tabellenskripte zum 2. Stex" in groben Zügen erfasst werden.

Der Aufbau der Skripte orientiert sich vorwiegend an den einzelnen Krankheitsbildern, die in einer max. fünfspaltigen Tabelle dargestellt werden (Name, Ursache, Symptome, Diagnostik, Therapie). Dieser Aufbau zieht sich durch das ganze Skript. Dabei war es notwendig, an manchen Stellen etwas von diesem Schema abzuweichen. Falls man sich - wie zum Beispiel in "Arbeitsmedizin" - wirklich nur einen Stoffnamen mit dem dazugehörigen Krankheitsbild merken muss, macht es keinen Sinn, eine Therapie zu erklären, die noch nie vom IMPP gefragt wurde. In so einem Punkt wurde dann darauf Wert gelegt, die Fakten so darzustellen, dass sie auf einen Blick erfassbar sind, wobei explizit nur die IMPP-relevanten Punkte integriert wurden.

Der Inhalt

Die Medi-Learn Skripte zum 2. Stex umfassen die folgenden Fächer:

  • Chirurgie (12 Dokumente mit insgesamt 100 Tabellen-Seiten)
    Abdomen (14), Allgemein (6), Brustdrüsen (3), Gefäße (7), Herz (5), Infektionen (4), Kopf-Hals (4), Magen-Darm (20), Nervenssystem (9), Schock (2), Thorax (4), Unfall (22)
  • Dermatologie (1 Dokument mit 49 Tabellen-Seiten)
  • Gynäkologie (6 Dokumente mit insgesamt 50 Tabellen-Seiten)
    Entzündung Genitale (7), Geburt (8), sexuelle Entwicklung (8), Schwangerschaft (13), Tumoren (10), Wochenbett (4)
  • Innere Medizin (8 Dokumente mit insgesamt 164 Tabellen-Seiten)
    Atmung (18), Bewegungsapparat (11), Blut (17), Endokrinologie (16), Gastrointestinaltrakt (17), Infektionskrankheiten (29), Kardiologie (39), Niere (17)
  • Neurologie (1 Dokument mit 39 Tabellen-Seiten)
  • Öko-Kurs (4 Dokumente mit insgesamt 39 Tabellen-Seiten)
    Allgemein (11), Hygiene (11), Rechtsmedizin (8), Sozialmedizin (9)
  • Orthopädie (1 Dokument mit 29 Tabellen-Seiten)
  • Pädiatrie (1 Dokument mit 16 Tabellen-Seiten)
  • Radiologie (1 Dokument mit 12 Tabellen-Seiten)
  • Urologie (5 Dokumente mit insgesamt 27 Tabellen-Seiten)
    Allgemein (8), Entzündungen (3), Fehlbildungen (4), Tumoren (7), Verletzungen (5)
  • Psychiatrie (1 Dokument mit 36 Tabellen-Seiten)
  • Normalwerte (1 Dokument mit 2 Tabellen-Seiten)
Die Zahlen in Klammern entsprechen der Anzahl der Tabellenseiten!

Die Vorschau

Zwei Dokumente stehen als Vorschaudokumente zur Verfügung. Es sind jeweils nur einige Seiten, die aus einem Teildokument ausgeschnitten worden sind: Zum Lesen der PDF Dokumente wird die aktuellste Version des Acrobat Readers benötigt. Die aktuellste Version ist unter auf den Webseiten von Adobe kostenlos verfügbar [Adobe aufrufen].

Kurz und knapp - die Zusammenfassung

  • tabellarische Zusammenfassung der wichtigsten Fächer zum 2. Stex
  • so kurz und knapp wie möglich
  • sehr stark an den IMPP Schwerpunkten orientiert
  • ideal für die Wiederholungsphase kurz vor der Prüfung
  • zum ermäßigten Preis von 4,99 Euro Online bestellbar
Die Bestellung

Alle Dokumente stehen im PDF Format zum Download zur Verfügung und können ausgedruckt werden. Für die "Tabellenskripte zum 2. Stex" entfällt eine Unkostenpauschale von 9,99 Euro, von dem MEDI-LEARN Repetitorien 5 Euro pro Bestellung sponsort, so dass der Preis sich auf 4,99 Euro erniedrigt.

Die Bestellung kann online erfolgen; nach Eingabe der persönlichen Daten wird eine Rechnung per Email geschickt. Sobald der Überweisungsnachweis per Email oder Fax bei uns eintrifft oder das Geld auf unserem Konto gutgeschrieben ist, werden die Zugangsdaten zu den Downloadseiten am nächsten Werktag per Email zugesendet.

[zur Bestellung]

Für weitere Fragen stehen wir gerne unter der Emailadresse service@medi-learn.net oder unter der Rufnummer 06421-681669 (10.00-20.00 Uhr) zur Verfügung.

   
Autor(in): MEDI-LEARN (info@medi-learn.net)
  
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 4. Als Hospitantin auf dem Rettungshubschrauber II

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In Bitterfeld sind wir vor vielen Zuschauern in einem Innenhof des Klinikums gelandet. Alle vier sind mit Trage zur Intensivstation gelaufen, um den Patienten abzuholen. Dieser hatte unter anderem ein subdurales Hämatom, wegen dessen er nach Halle gebracht werden sollte. Es war etwas kompliziert, alle Geräte auf die RTH- eigenen umzustöpseln, aber schließlich konnten wir mit dem Patienten wieder los-fliegen. Die Bergmannstrost-Kliniken liegen mitten in Halle etwas südlich des Bahnhofs, so dass wir beim Anflug einen wunderbaren Blick über die Stadt hatten.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Die Landung war sehr spektakulär auf einer Plattform auf dem Dach des Klinikums! Den Patienten haben wir direkt an der OP-Schleuse übergeben, nach dem Flug war er sogar stabiler als vorher.
In der Zwischenzeit hatten wir den Auftrag bekommen, direkt nach Aschersleben weiterzufliegen, um von dort aus eine Patientin nach Magdeburg zu verlegen. Der Flug dorthin dauerte ca. 15 min. Nach dem Start vom Dach in Halle und Flug über die Innenstadt und Neustadt (Plattenbausiedlung) konnte man wunderbar die Saale verfolgen und ca. ab Hettstedt den Harz sehen. In der Gegend um Halle gibt es wenig Wald und viele ehemalige LPGs mit riesigen Feldern, sowie großen Salzgruben. Mittlerweile konnte ich einige der Anzeigen vor mir auf dem Armaturenbrett deuten, der Pilot hat mir alle Fragen freundlich beantwortet.

Schon im Anflug auf Aschersleben konnten wir den RTW sehen, der uns vom etwas peripher gelegenen Hubi- Landeplatz zum Klinikum bringen sollte. Landung wie gehabt butterweich, im RTW zur Klinik, Patientin (dieses Mal epidurales Hämatom) in RTW, zum Hubi und ab nach Magdeburg. Magdeburg sieht aus der Luft gar nicht so groß aus wie es ist, und wie überall in den neuen Bundesländern gibt es einen alten Stadtkern umringt von Plattenbausiedlungen. Auf dem Flug kamen wir in einen Regenschauer, von dem wir zuvor bereits über Funk erfahren hatten; es gab leichte Turbulenzen, von denen der Patientin etwas schlecht wurde. Gelandet sind wir auf einem Landeplatz zwischen den Gebäuden der Uniklinik, an dem uns ein KTW erwartete. Dort hineingequetscht haben wir es irgendwie zur Neuro-Ambulanz geschafft und konnten die Patientin abliefern.
Schließlich dämmerte es schon, als wir den Rückflug nach Halle antraten. In 30 min waren wir wieder in Oppin, aus der Luft konnte man die Elbe und Bernburg sehen. Damit war mein Praktikumstag zuende, der Hubi wurde betankt und aufgefüllt. Hubifliegen macht eindeutig süchtig und hat in mir einen unglaublichen Begeisterungssturm ausgelöst! In der Luft hat man das Gefühl, frei zu sein, dass die Welt ganz klein ist, und man genießt die Leichtigkeit, mit der man durch die Luft schwebt, es fühlt sich so einfach an.

Dieser Tag war nicht nur motivierend, sondern hat auch vom Aspekt der Berufsfelderkundung her viel gebracht. Vielleicht ist es ja auch an anderen Unis möglich, ein Hubipraktikum zu machen.

Mehr Infos:
http://www.medizin.uni-halle.de/kai (auf Notfallmedizin klicken).

   
Autor(in): Bergita Ganse (bergita.ganse@student.uni-halle.de)
  
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133_02_04_154_99X

 5. Ein AiP in Großbritannien Teil V

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GMC Registrierung
Das General Medical Council hat seinen Sitz in London. Es unterscheidet drei Registrierungsformen, limited, provisional und full registration. Als AiP beantragt man die provisional registration. Die limited registration ist grob gesagt für nicht EU-Staatsangehörige vorgesehen. Es gibt zwei Tests, die nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden, aber nicht von EU-Bürgern mit deutschem Abschluss absolviert werden müssen: Das professional and linguistic assessment, PLAB; es muss von Antragstellern aus Übersee vor der limited registration bestanden werden.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Das International English Language Testing System, IELTS; er wird von Antragstellern für limited registration abverlangt, sofern sie im PLAB zu wenig Punkte erreicht haben und von Antragstellern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes. Für EU-Bürger mit entsprechendem Schulabschluss ist weder der PLAB noch der IELTS erforderlich. Die full registration kann nach dem AiP beantragt werden, sobald die Anerkennung des AiP in Deutschland erfolgreich war. Die full registration erlaubt einem, sich auch auf Senior House Officer Stellen zu bewerben. Es bleibt einem dabei unbenommen, weitere PRHO Stellen mit der full registration anzunehmen.

Um die provisional registration zu beantragen, braucht man das AiP Zeugnis und das des Dritten Staatsexamens, ein polizeiliches Führungszeugnis, Personalausweis, ein ausgefülltes Antragsformular und 100,00 Britische Pfund. Die provisional registration gilt für volle zwei Jahre und kann durch Zahlung von 170,00 GBP verlängert werden. Jedes Schriftstück muss im Original sowie dem Original der Übersetzung vorgelegt werden ; das gilt nicht für den Personalausweis. Das Kopieren kann man dem GMC überlassen, aber es wird sich niemand über mitgebrachte Kopien ärgern. Die Übersetzung muss von einem staatlich anerkannten Übersetzer angefertigt worden sein.

Das Antragsformular bekommt man auf Antrag zugeschickt. Der Antrag kann entweder schriftlich gestellt werden, indem man das entsprechende Formular aus dem Internet ausdruckt und abschickt oder durch Anruf beim First Application Service. Für den Antrag kann man den Postweg wählen ebenso wie das persönliche Erscheinen. Einen signifikanten Unterschied in der Schnelligkeit der Bearbeitung gibt es nicht, aber man bekommt die Originale sofort wieder zurück, wenn man persönlich erscheint. Für die Bearbeitung des Antrages sollte man ca. sechs Wochen einplanen. Das Personnel Department des zukünftigen Arbeitgebers kann und wird gegebenenfalls helfen, den Antrag zu beschleunigen. Letztendlich ist entscheidend, dass man eine GMC Nummer hat. Das Zertifikat muss nicht bei Arbeitsbeginn vorliegen, nur die Nummer. Am Ende des Ganzen bekommt man viele bunte Broschüren über Hilfen und Behandlungsstandards sowie ein schmuckes Zertifikat, dessen Nummer man sich am besten gleich einprägt.

Das sei im Großen und Ganzen der Weg hin nach Großbritannien. Sofern man nach dem AiP Lust hat, sollte dem Weg zurück auch nichts weiter im Wege stehen, und keiner wird einem je die Auslandserfahrung nehmen können. Je länger man nach dem AiP in Großbritannien bleibt, desto deutlicher wird der Unterschied zwischen den beiden Ausbildungssystemen. Spätestens nach dem AiP sollte man wissen, ob man den Facharzt in Deutschland oder in Großbritannien machen möchte. Der britische Facharzt wird anerkannt, wobei man sich häufig auf eine Anerkennungszeit einlassen muss, so dass man sich nicht für ein Leben auf der Insel für immer entscheidet. Aber: Warum eigentlich nicht?

Anmerkung der Redaktion: Dies war der letzte Teil der Artikelserie "AiP in Großbritannien" - wir möchten uns an dieser Stelle nocheinmal ganz herzlich bei Clemens Henze für die umfassenden Informationen bedanken. Die Artikelserie wird im Auslandsbereich von Medi-Learn dauerhaft verfügbar bleiben!

   
Autor(in): Clemens Henze (clemens.henze@gmx.de)
  
Links zum Artikel:

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www.gmc-uk.org

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www.bmjclassified.com

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www.geocities.com/bodyconverter/
  
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AiP im Ausland!

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Kompetente Beratung für die Absicherung von Medizinern im Ausland bietet die
Deutsche Ärzte-Versicherung. Euren Ansprechpartner vor Ort findet Ihr unter:
www.aerzteversicherung.de/ihr_repraesentant.html

  

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 6. Geschickt geklickt - die Linktipps

- zurück zum Inhalt -

  

In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett unter der Adresse www.Medi-Seek.de findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte unter www.Medi-Seek.de ein.
Links, die länger als drei Wochen in der Hitliste waren, werden nicht mehr abgedruckt!

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!
  
Platz Titel Kurzbeschreibung

Klicks

  
1. Digitalbücher FreeBooks4Doctors

301

(2. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1783.shtml
  
2. Röntgenbilder Die Lunge im Netz

243

(2. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1835.shtml
  
3. Famulatur Famulatur in Fremantle - Australien

171

(2. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/168.shtml
  
4. Dfa Infos rund um die Famulatur

147

(2. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/901.shtml
  
5. Klin. Chemie Analysen und Laborwerte (sehenswert ;-)

144

(2. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/731.shtml
  

Komplettvorstellungen:
Titel: Big Picture Book of Viruses
Beschreibung:
Interessante Webseite mit Suchmöglichkeiten nach Virennamen, Wirt, Struktur oder Krankheiten mit zahlreichen Bildern. In englischer Sprache.
Autor des Linkeintrages: Ilka
Adresse: http://www.medi-seek.de/Detailed/1832.shtml

Komplettvorstellungen:
Titel: Medizinische Soziologie
Beschreibung:
MEDI-LEARN Skript zum Download im PDF Format (neue Auflage - nun getrennt von der Psychologie) auch als Skript verfügbar!
Autor des Linkeintrages: Ilka
Adresse: http://www.medi-seek.de/Detailed/1845.shtml

  

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 7. Zwischen den Zeilen "Klappkarten Biochemie"

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Titel: Klappkarten Biochemie
Autor(en): Thorsten Stegemann
Verlag: Urban und Fischer Verlag
ISBN: 3437410687
Preis: 14,95 Euro
Medizinlehrbuch

Biochemie?
Wer bislang vor allem mit dem „Traumfach“ Biochemie Probleme hatte, dem kann nun geholfen werden.
Als Lernhilfe wie auch für die Prüfungsvorbereitung hat Urban und Fischer die Klappkarten Biochemie von Th. Stegemann herausgebracht.

Eine Sammlung von DIN A 4 Karten, die sich beim Aufklappen als wahres Prachtexemplar erweisen. Beim ersten Aufschlagen wird einem auf 2 Seiten die Gebrauchsanweisung präsentiert. Wer von Biochemie bis jetzt noch keine Ahnung hatte oder meinte, 2 Minuten vor Prüfungsbeginn mit dem Lernen beginnen zu müssen, der sollte sich auf alle Fälle spätestens jetzt diese Gebrauchsanweisung durchlesen, denn diese wird jetzt dringend benötigt!

Auf den nächsten beiden Seiten folgen der Index und ein PSE (Periodensystem der Elemente) in herausragender Qualität und Quantität. Das PSE besticht nicht nur durch farbliche Abstimmung, sondern auch durch die inhaltlichen Informationen. Ebenso beeindruckend und lobenswert sind die am Ende des Werkes abgebildeten Formeltabellen.
Die eigentlichen biochemischen Vorgänge sind auf mehreren Tafeln beschrieben. Auch hier sind die Abläufe farblich gestaltet. Die Darstellungen sind übersichtlich und nachvollziehbar. Alle wichtigen Enzyme finden sich im gesamten Werk wieder. Durch die Einzelaufhängung der verschiedenen Klappkarten lassen sich die differenziertesten Vorgänge nebeneinander darstellen.
Einzig negativ zu beurteilen ist der Praxistest. Wider der Ankündigung des Verlages, dass das Werk auch für Praktika und Vorlesungen hervorragend geeignet sei, hat der Gebrauch im Praktikum und den Vorlesungen gezeigt, dass das Format als zu groß gewählt wurde. Eine Stufe kleiner und es wäre das Werk schlecht hin.
Alles in allem ist dieses Werk als sehr gelungen zu beurteilen. Preis und Leistung sind absolut in Ordnung und für das zu erlangende Prüfungswissen nur zu empfehlen.

   
Autor(in): Frank de Vries (Frank.deVries@gmx.de)
  
Na überzeugt? Dann bestell Dir das Buch doch bequem Online:
  

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 8. Leben und Arbeiten in einem 3000-Seelen-Dorf

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Innere PJ in der Schweiz

Ich hatte schon seit langem einen Auslandsaufenthalt im Rahmen meines Studiums geplant, die Frage war eigentlich nur das Wann und Wie.
Das PJ bot sich förmlich an, einmal über den Tellerrand zu schauen, wie Medizin „woanders gemacht wird“. Die Frage nun: Wohin? Ich wollte möglichst viel lernen und natürlich auch die angenehmen Seiten eines schönen Landes genießen. Bei einer Info-Veranstaltung einer großen Versicherung für Ärzte kristallisierte sich heraus: Südafrika für Chirurgie und Schweiz für Innere sollten es sein.
Nur nahmen sie einem gleich erst einmal die Hoffnung, 2 Jahre im Voraus sollte man sich mindestens wegen der Beliebtheit der Plätze beworben haben! Doch ich ließ mich davon nicht abschrecken und schickte meine Bewerbungen los.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Die Adressen für die Schweiz hatte ich aus dem Krankenhaus-Telefonbuch für Deutschland, Österreich und Schweiz, welches in unserer Bibliothek auslag. Ich wollte ganz gerne in die deutschsprachige Schweiz, am liebsten nach Graubünden wegen der Berge (und Skifahr-Möglichkeiten) und in ein nicht allzu großes Haus, damit ich auch ordentlich etwas tun konnte. Man kann sich übrigens viel Zeit und Porto sparen, wenn man in den Kliniken vorher anruft, denn viele haben absolut unterschiedliche Bewerbungs-Zeiträume und berücksichtigen erst Schweizer Studenten.

So kam ich dann nach Thusis, einem kleinen Dorf an der Viamala, malerisch gelegen, etwa 20 Autominuten von Chur. Das Spital war sehr klein, es gab zwei Stationen, die Chirurgisch und Medizinisch gleichermaßen belegt wurden. Die Medizin ( Innere) bestand aus einem Chefarzt und zwei Assistenzärzten, die von jeweils einem Uhu (Unterassistent, das Schweizer Pendant zum PJ´ler) unterstützt wurden. Somit waren also ein Assi und ein Uhu pro Station zuständig.

Der Dienst begann um 8:00h mit dem Morgen- und Röntgenrapport, es wurden sämtliche Röntgenbilder vom Chef befundet und besprochen, was während der Nacht passiert war und was für diesen Tag anlag. Danach war Dienstags und Freitags Fortbildung, die immer einer von Ärzten oder Uhus halten musste, und Chefvisite. An den anderen Tagen standen oft Gastroskopien, Koloskopien, spezielle Röntgen-Untersuchungen und die normale Visite auf dem Programm.
Es gab eine schön lange Mittagspause von 12-15:00h, die aber oft wegen der vielen Arbeit nicht eingehalten werden konnte. Da konnte man sich selbst etwas zu Essen kochen oder einen Kurz-Ski-Trip zum Hausberg machen.
Der Nachmittag wurde meist mit Eintritten (Aufnahmen), Untersuchungen, EKG-Befundungen, Telefonaten und natürlich den obligatorischen Austrittsberichten sowie Kodieren zugebracht. Die Arbeit der Uhus war wirklich rein ärztliche Tätigkeit, das Blutabnehmen, Zugänge legen etc. war Schwesternarbeit.
Abends war dann wieder Rapport, wo sämtliche Patienten mit dem Chef durchgesprochen wurden und die Uhus und Assistenten die EKG-Befunde dem Chef zur Überprüfung vorlegten. So hat man wirklich sehr gut EKG´s befunden gelernt. Zwischen 19-20:00h war meistens Schluss. Einmal pro Woche konnte man einen Nachmittag frei nehmen. Dazu kamen noch die Dienste/ Rufbereitschaft, die man 1-2x/ Woche hatte, plus 1 komplettes Wochenende pro Monat Dienst.

Die Fortsetzung des Artikels findet Ihr in der nächsten Onlinezeitung!

   
Autor(in): Silke Otremba (silkeotremba@gmx.de)
  
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133_02_08_158_350

 9. Mal was anderes zwischendurch

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Das Kreuzworträtsel im Juli läuft noch 8 Tage (bis zum 30. Juni). Mittlerweile haben viele den Lösungssatz herausgefunden. Doch die Emails an die Redaktion enthalten nicht nur die Adresse der Teilnehmer und den Lösungssatz, sondern auch den ein oder anderen Hinweis, den wir Euch nicht vorenthalten möchten:
"Vielen Dank für ihr humorvolles und wissenbeanspruchendes Rätsel. Das zu lösen, hat sehr viel Spass gemacht!"
"... sehr gute Idee, hat viel Spaß gemacht:"

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

"Vielen Dank für das Rätsel, es hat viel Spaß gemacht."
"Gerade ist ja Klausurenzeit und so kam mir euer Rätsel gerade recht, um mich ein wenig von der Lernerei abzulenken. Hier also des Rätsels Lösung: ....:-).... Großes Lob für eure Internetseite und das große Engagement, das wohl dahinterstecken muß!!!"
"Gückwunsch zum gelungenen Rätsel. Es hat mal wieder Spass gemacht, etwas über Medizin nachzudenken, ohne Kreuzchen setzen zu müssen. Ich hoffe, ich habe dabei auch die korrekte Lösung gefunden."
"Nach der Rätsellösung weiß man denn auch endlich mal, wofür man den ganzen Kram lernen muß... *grins*"

Wenn Ihr jetzt Lust bekommen habt, das Rätsel selbst zu lösen, ladet Euch das PDF doch einfach herunter, druckt es aus und los geht es - wir freuen uns auf Eure Lösungen und Kommentare ;-).

[hier klicken, um das PDF herunterzuladen]

[Alternativ - hier als WORD Dokument]

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Rätsel als PDF

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Rätsel als Worddokument
  
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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 21133
  

Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von Ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

Abofunktion:
Wenn Ihr Euch abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf: http://www.medi-learn.info/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir Euch gerne auch unter redaktion@medi-learn.net zur Verfügung!

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