21.10.02

Ausgabe 139 / 02

Anzeige: Jetzt anmelden - Workshop Effektive Examensvorbereitung
Wochenendseminar für Examenskandidaten [mehr Infos]


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


 Editorial
  

Hallo,
auf geht es ins neue Semester. Die Semesterpause der Onlinezeitung ist beendet, ab sofort findet Ihr sie regelmäßig zum Wochenbeginn Montags in Eurem Briefkasten. Wir haben Euch wieder zahlreiche verschiedene Themen in dieser Onlinezeitung zusammengestellt: Unter dem Motto "Das erste Mal klopfen" findet Ihr einen Artikel zum Thema Stethoskope und Hämmer, Jeannette zeigt, dass man das PJ in Kanada problemlos kann und Jens stellt Euch das Projekt "Medi-Roman" vor, für das wir Schreiblustige unter Euch finden möchten.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Des weiteren lüften wir das Geheimnis um das "Abenteuer", das seit 15. Oktober auf den Seiten von Medi-Learn zu finden ist (s.u.). Nicht zuletzt gibt es wieder eine Buchbesprechung in der Rubrik 'Zwischen den Zeilen' und Linktipps - dieses Mal die absoluten Renner des letzten Semesters. In der nächsten Onlinezeitung wird sich alles um das Offline-Treffen in Marburg drehen, dass vorletztes Wochenende stattgefunden hat. Erste Eindrücke findet Ihr auch im Forum!

Bis zur nächsten Woche!
Guten Semesterstart!
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn
http://www.Medi-Learn.de

P.S.: Im Workshop "Effektive Examensvorbereitung", der am 02./03.11. in Marburg stattfindet, sind noch wenige Plätze frei [mehr Infos]!

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.PJ in Kanada - auch mit Kind kein Problem
2.Medi-Roman - Der etwas andere Weg zum Arzt
3.Abenteuer Medizinstudium - Das kostenlose Digitalbuch
  
4.Geschickt geklickt - die Linktipps
5.Zwischen den Zeilen "Praktische Epilepsiebehandlung"
6.Das erste Mal Klopfen
  
7.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

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 1. PJ in Kanada - auch mit Kind kein Problem

- zurück zum Inhalt -

  

Mehr als eine gute Erfahrung wert und selbst mit zwei Kindern kein Problem
Wer die Chance wahrnimmt, über den „deutschen Tellerrand“ hinaus etwas zu sehen, wird reichhaltige Erfahrungen mit nach Hause bringen. Meine Erfahrungen in Kanada waren wahrhaft nur Gute.
Die Bewerbungsunterlagen sind sehr unkompliziert und lassen sich über das Internet herunterladen oder per email innerhalb kurzer Zeit anfordern. Am ersten Tag hatte ich „organisation round“ mit dem Kennenlernen des gesamten Krankenhauses, gleichzeitig erfuhr ich viele interessante Dinge über das kanadische Gesundheitssystem. Dies alles geschieht im Rahmen neuer „Clerks“, die ihren Term dort begannen.

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Es waren 10 kanadische Studenten und ich als einzige Ausländerin. Danach hatte ich Computertraining und wurde in die Technik der Vernetzung der gesamten Health Care Corporation eingearbeitet, erhielt mein eigenes Passwort und erhielt noch einmal alles als Kopie zum Nachschlagen ( zum Beispiel wie ich beim Diktieren die Codes in welcher Anwendung benutze). Danach ging die leitende OP-Schwester mit mir durch den OP und erklärte mir die hiesige Händedesinfektion und das Ankleiden nach kanadischem Standard. Es hört sich jetzt an, ob ich das noch nie getan hätte, doch wer woanders hingeht, wird sehen, dass man doch alles auch ganz bzw. sehr viel anders machen kann, als in Deutschland. Das Problem des Patienten und das Ergebnis, ihn zu heilen ist zwar dasselbe, aber dazwischen lernte ich völlig andere Denk- und Arbeitsweisen kennen, die mich sehr bereichert haben und ich nicht mehr missen möchte.

Ich wurde in das Team voll eingegliedert, was alle Clerks dort werden; man ist völlig gleichgestellt zu den „house staff“. Angefangen vom Assistieren, Konsultieren und das Einbeziehen meiner Meinung. Ich erhielt einen Pieper, wie das gesamte Team und alle Studenten vom Beginn des Studiums an und war mit diesem Team „on call“ für den Emergency Room ( das war ca. jeden 2. bis 3. Tag). Einen Tag als Beispiel. Morgens um 7 Uhr doctors round mit Kontrolle der Wunden und notieren der progress notes und anliegenden treatments, kein Blutabnehmen, keine Braunülen legen, keine Verbände; das ist alles nurse Tätigkeit. Selbst die auffälligen Blutwerte und die eventuell zu wechselnden Medikamente werden von der nurse vorgeschlagen, und es wird kurz darüber gesprochen und oft vom Arzt nur noch abgezeichnet, weil es absolut richtig von der Krankenschwester war. Waren Probleme bei einem Patienten aufgetreten, notiert die nurse das Problem und der Arzt antwortet darauf mit treatments oder investigations, no more. Danach, so gegen 8 Uhr, eine Stunde Teaching, welches ich fast jeden Tag, also 4-5- mal die Woche hatte. Dies wurde sehr ernst genommen und es wurden Fälle mit allen Kollegen aus diesem Bereich oder interdisziplinär besprochen und darüber diskutiert.

Um ca. 8. 30 bis 9 Uhr ging ich in den OP, wo ein Senior = house staff mit einem jounior resident und mit einem clerk ca. 5 bis 9 Patienten hintereinander operierte. Als clerk bist du immer mit steril, um besser zu sehen und mehr zu lernen, eben aktiver Lernprozess. Danach war es meist 4 p.m. und es ging mit dem resident zur „ward“; um eventuell anliegende Probleme zu checken und medical orders etc. zu notieren. Ich war etwa jeden zweiten Tag im Op und lernte somit alle house staff- orthopedics im Op kennen. In den Tagen zwischen den Ops war ich in der Outpatient Clinic, die täglich von zwei seniors abgehalten wurde. Jeder senior hat seinen bestimmten Op Tag und seinen festgelegten Outpatient- Clinic- Tag.
Der Patient kam vom family doctor zum Spezialisten in die OC = Outpatient clinic oder zurück zur Kontrolle o.a. (RTC = return to clinic) oder hierher mit seinem Problem. Hier sah ich den Patienten zuerst, befragte und untersuchte ihn, danach ging ich zum senior, der immer drei Untersuchungsräume hatte und gerade diktierte oder in einem anderen Zimmer war oder schon auf mich wartete. Ich beschrieb ihm kurz zusammengefasst mit Untersuchungsergebnis meinen Befund. Die clinic war so angeordnet, dass jeder senior einen sternförmig angelegten Bereich mit drei Untersuchungsräumen, einem Aufenthaltsraum und einem Raum für die Nurses hatte, die Räume teilten wir meist so auf : einen er, einen der resident und einen der Student.

Nach meinem Befund gingen wir gemeinsam zu dem Patienten, den er manchmal bereits kannte, er untersuchte selbst noch einmal den Patienten und wir besprachen die folgenden Schritte. Im Anschluss diktierte ich den Befund für die Unterlagen und für den Hausarzt. In der Zwischenzeit hatte die Schwester den Raum aufgeräumt, neu die Liege abgedeckt und den nächsten Patienten reingebracht. Ich ging wieder in den Untersuchungsraum und so weiter von 9 bis noon, dann lunchtime und dann noch einmal bis ca. 4 oder auch mal 6 p.m.. Im Durchschnitt hatte ich allein 15 bis 20 Patienten pro Tag betreut.
So lernte ich einen Tag in der Klinik und am nächsten Tag im OP. Wie gesagt, jeden zweiten Tag zusätzlich on call ohne day off danach.
Fazit: Die Kanadier sind sehr fleißig, aber ausgesprochen nett und freundlich. Sie arbeiten noch mehr als die Deutschen, aber du kommst zufriedener und nicht so gestresst nach Hause nach einem durchaus 12 stündigem Arbeitstag. Es hat mir sehr gut gefallen und ich kann es nur jedem empfehlen.

Anmerkung: Ich hatte noch ein Auslandstertial und habe beide mit zwei eigenen Kindern geschafft zu absolvieren und zu organisieren. Ich möchte allen Studenten Mut machen, denen mit Kindern, dass es möglich ist, auch mit Familie ins Ausland zu gehen. Denen ohne Kinder möchte ich Mut machen, ihr PJ im Ausland zu machen, weil sie im ersten Moment zwar denken:" Oh Gott, soviel ist zu organisieren", aber es ist allein gar nicht so viel! Wenn ich noch einmal die Chance hätte, dann würde ich alle drei Tertiale im Ausland auch mit Kindern, die super Englisch gelernt haben, machen.

   
Autor(in): Jeannette von Jackowski (jackowski@gmx.net)
  
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 2. Medi-Roman - Der etwas andere Weg zum Arzt

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"Von der ZVS bis zur Approbation – der etwas andere Weg"
Habt ihr euch schon einmal in all dem Trubel im Laufe der Studienjahre eines Medizinstudiums überlegt, was euch alles im studentischen oder aber persönlichen Bereich widerfahren ist? Habt ihr euch schon einmal überlegt, dass viele dieser Erfahrungen sicherlich auch von anderen in mehr oder minder verwandelter Form durchlaufen wurden?
Habt ihr euch schon einmal überlegt, dass es vielleicht interessant sein könnte, diese Erfahrungen und Ansichten schriftlich zu verarbeiten oder aber lesend von anderen aufzunehmen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Wir möchten gerne im Rahmen des Medi-Learn-Netzwerkes unter Medi-Roman.de eine Plattform anbieten, die in erzählerischer Form (Kurzgeschichten, Gedichte, Erzählskizzen, Satire, Eindrucksschilderungen...) den Weg von Medizinstudenten im Verlaufe ihres Studiums nachzeichnet. Eine andere Möglichkeit stellt der Online-Fortsetzungsroman dar, wie man ihn schon auf vielen Internetseiten finden kann und bei dem es darum geht, einfache und kurze Sätze zu einer immer längeren Geschichte mit unterschiedlichen Verzweigungswegen aufzubauen. Bieten viele Internetseiten hinlänglich sachliche Informationen zu vielerlei Themenbereichen, so finden sich erzählerisch aufbereitete und systematische mit Stilmitteln überarbeitete Erfahrungen, Geschichten, Humorskizzen und Satiren hingegen sehr selten. Wir meinen, dass es durchaus abwechslungsreich sein kann, die harten Lebenslauffakten einmal erzählerisch umzuwandeln.

Die zwei Sichtweisen auf die Realität: Lebenslauffakten versus persönliche Erfahrungen
Medi-Roman soll dieses Bedürfnis nach Unterhaltung in unterschiedlichen Ausdrucksformen von und für Medizinstudenten decken. Der individuelle Weg vom ZVS-Bescheid bis zur Notenverkündung nach dem 3. Staatsexamen bietet mehr als nur die reinen „Lebenslauffakten“ im Sinne von: „Physikum im Herbst 1998, Erstes Staatsexamen im Herbst 1999 usw.“. Da ist mehr, da sind individuelle Lebenswege, die sich unterscheiden und deren schriftliche Nachzeichnung im Erzählstil auch Ablenkung vom Lern- und Studienalltag für viele User bieten kann. Da ist das Beziehen der ersten eigenen Wohnung, da ist das Zurechtfinden in der neuen, vielleicht noch fremden Stadt, der Abschied vom Freundes- und Bekanntenkreis sowie die vielleicht verwirrende Fülle von Eindrücken und Informationen zu Studienbeginn an der neuen Uni. Weiter im Studienverlauf treten menschliche Erfahrungen im Laufe der persönlichen Entwicklung hinzu: neue Freundschaften werden gefunden, alte aufgegeben, Beziehungen, Bereicherung durch Hobbies, interessante Urlaube, aber auch Schicksalsschläge, traurige Phasen und Momente können hinzutreten. Inmitten von all dem steht das Individuum „Medizinstudent“ mit seinen Erfahrungen und Eindrücken: der eine ist betrübt, der andere frohlockt. Interessant werden diese Erfahrungen dann, wenn man sie über längere Zeit oder skizzenhaft aus einzelnen Abschnitten verfolgen kann und sich in dem ein oder anderen wiederfindet, meint, dass es auch einem persönlich einmal so ergangen ist.

Die zwei Möglichkeiten zur Teilnahme: Langzeit versus episodenhaft
Wir stellen uns zwei Varianten zum Mitmachen der User vor: einerseits bieten wir Interessierten die Möglichkeit, ihre Erfahrungen über den Studienverlauf hinweg und somit auf längere Sicht hin „schriftstellerisch-autorenhaft“ umzuwandeln, andererseits sind uns kurze Episoden vielerlei Art von unterschiedlichen Usern willkommen, die wir in eine Art Raster einpflegen und zum Schmökern auf Medi-Learn.net anbieten werden.

Beispiel für eine persönliche Note, einen ersten Entwurf für einen Erzählabschnitt
Der informative Satz: "Ich habe am 23.08.2002 den letzten Tag der schriftlichen Physikumsprüfung abgelegt und am 04.09. meine mündliche Prüfung in den Fächern Biochemie und Psychologie mit 2 bestanden" kann leicht abgewandelt und verkürzt wiedergegeben auch wie folgt aussehen und somit Zugang zu Stimmungen, Gefühlswelt, Auffassungen – gewandelt durch Stilmittel – bieten: "Es war ein brütend heisser Sommertag, bei dem jegliche Bewegung sogleich mit Schweissausbrüchen versehen war. Schweissausbrüche hätte ich an diesem Morgen aber eh gehabt, denn als der Wecker erbarmungslos um 6 Uhr in der Frühe klingelte, wurde ich nach Ablegen der ersten Schläfrigkeit sofort daran erinnert: heute ist ein Tag der Wahrheit. Tage der Wahrheit haben ja auch ihr Gutes, man weiß hinterher, wo man steht. Aber wie oft hatte ich mir gewünscht, ab dem 01.08. friedlich für 6 Wochen zu schlafen, danach aufzustehen, zum Briefkasten zu gehen und den ersehnten Brief vom Landesprüfungsamt zu öffnen, immer nur den Blick auf die entscheidenden 4 Worte "Physikumsprüfung mit 3 bestanden", dann hätte sich Langschläfertum einmal gelohnt. Es half nichts, ich quälte mich aus meinen Federn, reckte mich ein bisschen, nebenan klang schon das Radio meines Nachbarn, so dass mich die Musik, die ich vernahm, ein wenig leichter in diesen Tag geleitete. Wie oft hatte ich mich geärgert, wenn ich frühmorgens dieses brummende Radio mit Techno-Rhythmen von nebenan hörte, heute hätte ich stundenlang zuhören können. Richtig wach machten mich diese Rhythmen allerdings auch nicht. Ich ging also ins Badezimmer, vorbei an meinem Schreibtisch mit all den vielen aufgeschlagenen Büchern, und hoffte, dass vielleicht noch auf dem Weg vorbei die ein oder andere Information quasi durch psychische Osmose in mein Hirn gelangen könnte. Ein Blick auf die Uhr: 6 Uhr 13 – noch weniger als 2 Stunden. Ich genoss die Dusche, denn sie machte mich richtig wach. Ein Blick in den Spiegel nach dem Zähneputzen zeigte mir, dass ich eigentlich recht ausgeschlafen aussah, trotz der unruhigen Nacht, in der ich mehrfach aufwachte. „Junge, Du musst was essen !“ – dieser Satz meiner Mutter klang heute früh, als ich mein Frühstück bereitet, wie ein Strafbefehl: kaum ein halbes Brötchen bekam ich trotz der Lieblingsmarmelade von Oma (Erdbeeren aus dem eigenen Garten im schönen Tübingen) heute nicht herunter. Das Telefon klingelte und lenkte mich von nervösen Überlegungen ab; es war Marcel, der mir wie immer in seiner an allen Problemen und Ängsten vorbeigehenden Art, in die ich gerne einmal eingetaucht wäre, an Tagen wie solchen doch glatt nach dem obligaten "Guten Morgen, wie geht´s" die Frage stellte, ob ich schon gehört hätte, dass......". Hier mag die Skizze mal abbrechen, genauso gut hätte man die Eindrücke auch als kleines Gedicht oder als satirische Humoreske verfassen können. Genauso gut hätte das Thema dieser ausschnittsweise wiedergegebenen Erzählung die erste Famulatur, der erste Liebeskummer, der Wechsel des Studienortes usw. sein können.

Arzt werden – vielleicht mehr als nur ein Zeugnis in Händen zu halten
Arzt werden besteht aus mehr als einem Blatt Papier, das man nach Ablegen des Dritten Staatsexamens in Händen hält. Diesen Weg des Arztwerdens möchten wir mit unserem Medi-Roman nachzeichen: 6 oder mehr Jahre bieten eine derartige Fülle an Ereignissen im individuellen Bereich, am Wechsel von Auffassungen, an Lebenserfahrung, an persönlicher Reife, an familiären und privaten Geschehnissen, so dass wir gerne unterschiedliche Sichten auf unterschiedliche Wege vom ZVS-Info zur Approbation im Medi-Roman integrieren möchten.

Du schreibst gerne und bist motiviert?
Sicherlich ist nicht jeder dazu motiviert, in erzählerischer Form, die auch und gerade persönliche Erfahrungen und Stimmungen wiedergibt, von sich zu berichten. Andererseits sind wir der Überzeugung, dass es Medizinstudenten gibt, die sich gerne in schöngeistiger Form ausdrücken, die Spass daran haben, ihren individuellen Weg erzählerisch nachzuzeichnen, denen es leicht fällt, aus „harten Lebenslauffakten“ eine interessante Geschichte mit teilweise autobiographischen Zügen zu konstruieren, die vielleicht ohnehin ihr Tagebuch führen, kurzum: wir suchen engagierte, schriftfreudige und erzählerisch interessierte Medizinstudenten, die mit uns und den Besuchern von Medi-learn.net bereit sind, den Weg von der ZVS bis hin zum – auch noch in der Zukunft liegenden - 3. Staatsexamen in Form eines Etappen-Romans mit unterschiedlichen Bausteinen (Kurzgeschichte, Gedicht, Satire) zu gehen.

"Variatio delectat – Abwechslung erfreut": Methodenpool kreatives Schreiben
Wir daher haben wir vor, für die interessierten "Autoren in spe" aus unterschiedlichen Städten, Semestern und mit unterschiedlichem persönlichem Schreibstil ein eigenes Forum zu erstellen, in dem über Wege, Stilmittel, Erzählformen, gegenseitigen Austausch von Entwürfen, Texten, Ansichten und Anregungen etc. diskutiert werden kann. Auch soll hier ein Methodenpool zu kreativem Schreiben integriert sein, der als Werkzeugkasten den notwendigen "Schraubenschlüssel" enthält, um bei Bedarf den Erzählungen das notwendige Etwas zu verleihen. Es geht dabei weniger um den klassischen Aufsatz wie aus dem guten alten Deutschunterricht, sondern eher um individuelle Wege, unter Anleitung sein Schreibtalent zu entwickeln. Das "Lebenslauffaktum" vermag der eine gut als Kurzgeschichte, der andere als kleines Gedicht, wiederum ein anderer vielleicht als satirische Humorskizze umzuwandeln. Für diese und andere Methoden werden wir einen Pool an Techniken aufbauen, der die Umwandlung des Faktums in Unterhaltung in stilgerechter Form ermöglicht.

Lust zu Schreiben: Mitmachen ist einfach!
Im Rahmen des Projektes "Medi-Roman: der etwas andere Weg von der ZVS bis zur Approbation" suchen wir daher Autoren – möchtest Du uns und andere an deiner Sicht des Weges teilhaben lassen, fühlst Du Dich angesprochen, wenn wir "Hobbie-Schriftsteller" suchen, die gerne schreibend ihre "harten Lebenslauffakten" in erzählerischer Form für die interessierten Besucher unserer Webseiten umwandeln? Hast Du vielleicht eh schon einige Gedichte verfasst, Kurzgeschichten geschrieben oder führst Tagebuch ? Hast Du Lust, es einmal zu probieren, eine andere, schriftlich-erzählerische Sicht auf die Dinge zu wagen?

Dann würden wir uns freuen, wenn Du uns eine Email schickst. Der Ansprechpartner für dieses Projekt ist Jens Plasger, der über die Adresse jens.plasger@medi-learn.net erreichbar ist. Über ihn erfährst Du auch weitere Details zum Projekt. Vielleicht magst Du in der ersten Email einige Dinge über Dich selbst schreiben: "Wie bist Du zum Medizinstudium gekommen?", "Wo studierst Du?" und "Wie weit bist Du?".
Die Besucher auf Medi-Learn.net freuen sich sicherlich über manch eine(n), der/die vielleicht im Augenblick noch ob seiner Fähigkeiten zweifelt, inwiefern er/sie dafür geeignet ist. Von manch einem stellt sich vielleicht trotz persönlicher initialer Bedenken nachher heraus, dass es in seinen Episoden auf dem Weg zum Arzt vortrefflich gelingt, einen interessanten Faden erzählerischer Abschnitte zu spinnen und Erfahrungen auch für andere lebendig, anschaulich, mitfühlbar, unterhaltsam und lesefreudig umzugestalten.

Anregung und weitere Ideen sind willkommen
Keine Idee ist anfänglich so gut, als dass sie nicht noch verbessert, verfeinert oder erweitert werden könnte. Daher haben wir auch für all diejenigen, die sich nicht dazu durchringen können, im Autorenteam mitzuwirken, aber dennoch spontane Ideen haben, die sie uns gerne mit auf den Weg zum "Medi-Roman" geben möchten, noch eine Möglichkeit, am Aufbau dieses Projektes teilzuhaben. Du hast vielleicht kein Interesse daran, als "Hobbie-Schriftsteller" im Medi-Roman-Team mitzuwirken, Dir kamen aber beim Lesen dieses Artikels Ideen und Anregungen, die Du dem Team gerne mit auf den Weg geben möchtest und die Du gerne im Medi-Roman-Projekt berücksichtigt sehen würdest? Für diese Fälle der "ideengebenden Zuschauerschaft" möchten wir Dich bitten, eine Email an jens.plasger@medi-learn.net mit dem Betreff "Ideen und Themen für einen Medi-Roman" zu schreiben, und in dieser Email Deine Vorstellungen und Ideen zu platzieren.

Sapere aude – Habe Mut!
In welchem Falle auch immer, gleich ob engagierter Hobbie-Autor und Mitglied im Medi-Roman-Team, ob Ideengeber oder ob zukünftiger Leser unseres "Medi-Romans" – wir sind gespannt auf eure Rückkopplung, eure Ideen und nicht zuletzt, auf Eure ersten Geschichten. "Sapere aude !": "Habe Mut", lautet ein philosophischer Wahlspruch aus dem Zeitalter der Aufklärung. Habe Mut, Deine Erfahrungen schreibend umzuformen, habe Mut, uns Deine Ideen mitzuteilen, habe Mut, den Stift in die Hand zu nehmen, habe Mut, per Email Kontakt aufzunehmen – dies sollen demzufolge die Schlussworte zu diesem vorstellenden Artikel und der Wahlspruch zum "Medi-Roman" – der etwas andere "Weg des Arztes" lauten. Wir freuen uns auf die "Mutigen" aus unterschiedlichen Semestern von Vorklink bis PJ und sind uns sicher, dass es derer aufgrund der vielfältigen Zugangswege und Teilnahmemöglichkeiten am "Medi-Roman" in Deutschlands Medizinstudentenschaft viele gibt. Wir sind unglaublich gespannt auf Eure Beiträge zum "Medi-Roman – der etwas andere Weg zum Arzt".

   
Autor(in): Jens Plasger (jens.plasger@medi-learn.net)
  
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 3. Abenteuer Medizinstudium - Das kostenlose Digitalbuch

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Das Medizinstudium - unendliche Weiten! Schön wäre es - doch meist sieht der Alltag eines Medizinstudenten eher monoton aus: Vorlesungen, Kurse, Praktika und das Lernen für Klausuren oder ein Examen - quasi "absolut learning". Doch das Medizinstudium bietet bei weitem mehr! Welche Möglichkeiten Dir offen stehen, was andere Studenten vor Dir schon erlebt haben und wie Du die Klippen des Studiums bis hin zur Approbation besser umschiffen kannst, erfährst Du im kostenlos Digitalbuch "Abenteuer Medizinstudium".
Vom Anfang des Studiums über das Pflegepraktium bis hin zum Lernen für die Prüfungen - von der ersten Famulatur über den Kauf eines Stethoskopes bis hin zum PJ oder gar einem ganzen Semester im Ausland - alles Themen, die sich im "Abenteuer Medizinstudium" wiederfinden.

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"Medizinische Cartoons" haben wie das "Überbringen schlechter Nachrichten" und der "Nebenjob auf Intensiv" oder das Teddybärkrankenhaus einen Platz im Abenteuer gefunden! Unendliche Weiten - es gibt viel zu entdecken.

Kostenloser Download
Abenteuer Medizinstudium

(1,58 MegaByte)

Das Digitalbuch liegt im PDF Format vor und kann am Bildschirm gelesen oder ausgedruckt werden. Zum Öffnen ist das Programm Acrobat Reader von Adobe notwendig, das kostenlos auf der Seite des Herstellers verfügbar ist. [Adobe aufrufen]

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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139_02_03_202_392

 4. Geschickt geklickt - die Linktipps

- zurück zum Inhalt -

  

In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett unter der Adresse www.Medi-Seek.de findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte unter www.Medi-Seek.de ein.
Links, die länger als drei Wochen in der Hitliste waren, werden nicht mehr abgedruckt!
Zum Semesterbeginn haben wir einmal die absoluten Spitzenreiter unter den Links bei Medi-Seek.de zusammengestellt:

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Platz Titel Kurzbeschreibung

Klicks

  
1. Chirurgie Spannende Diasammlung der Uni Köln

929

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/67.shtml
  
2. Anatomie Der knöcherne Schädel als Bildwörterbuch

855

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/52.shtml
  
3. Augenbilder Super Augenbildatlas der Uni Gießen

784

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/65.shtml
  
4. Rechtsmedizin 12 Autopsie-Fallbeispiele Online

650

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/60.shtml
  
5. Hirnnerven Systematik und Topographie - gute Zusammenstellung

635

(1. Woche) http://www.medi-seek.de/Detailed/1074.shtml
  

Komplettvorstellungen:
Titel: Mit Memotechnik erfolgreicher studieren
Beschreibung:
Auf dieser Seite werden Memotechniken vorgestellt, die z.T. für das Studium optimiert wurden. Sie sind in nur wenigen Stunden zu erlernen und helfen dabei, sich Lernstoff sehr schnell und nachhaltig anzueignen.
Autor des Linkeintrages: Michael Lux
Adresse: http://www.medi-seek.de/Detailed/1865.shtml

Komplettvorstellungen:
Titel: Dermatologieatlas
Beschreibung:
Über 700 dermatologische Diagnosen und noch mehr Bilder gibt es in diesem Dermatologieatlas zu erkunden. Wirklich gute Seite. In englischer Sprache.
Autor des Linkeintrages: Ilka
Adresse: http://www.medi-seek.de/Detailed/1864.shtml

  

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 5. Zwischen den Zeilen "Praktische Epilepsiebehandlung"

- zurück zum Inhalt -

  
Titel: Praktische Epilepsiebehandlung
Autor(en): Dieter Schmidt, Christian Erich Elger
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN: 3131168226
Preis: 79,95 Euro
Medizinlehrbuch

Die Epilepsie gehört wohl eindeutig zu den Krankheiten, mit denen man sich nicht so gut auskennt. Zum Diabetes mellitus fallen einem sofort irgendwelche Details ein, aber auf dieselbe Frage zum Thema Epilepsie zucken viele bestimmt nur mit den Schultern.
All denjenigen , die sich in dieser Situation befinden und das vor allem ändern möchten, sei das nun folgende Buch aus dem Thieme Verlag ans Herz gelegt. Mit seinen 240 Seiten ist es sehr handlich und schreckt seinen eventuell zukünftigen Leser nicht sofort ab: Es ist also möglich, sich über dieses weite Thema in einem relativ kurzen Buch zu informieren!
Wenn man dann einmal einen Blick in das Inhaltsverzeichnis gewagt hat, sollte man sich entscheiden, mit dem Buch anzufangen, denn vor einem liegt ein gut strukturiertes Buch mit einem logischen Aufbau, der auf drei Pfeilern ruht:

   
Autor(in): Marlies Lehmkuhl (marlies.lehmkuhl@medi-learn.net)
  
Na überzeugt? Dann bestell Dir das Buch doch bequem Online:
  

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Onlinebestellung (Praktische Epilepsiebehandlung)

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weitere Bücher bei www.Medi-Buecher.de
  
Die Lieferung der Bücher bzw. der CDs erfolgt versandkostenfrei durch 
Lehmanns Fachbuchhandlung
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 6. Das erste Mal Klopfen

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Den ersten "richtigen" Besuch auf Station, den "ersten" Praxiseinsatz haben die meisten Studenten direkt nach dem Physikum im sogenannten "Klopfkurs". Das Erlernen einer Anamnese und die körperliche Untersuchung als zwei Pfeiler der ärztlichen Tätigkeit stehen auf dem Programm dieses obligaten Faches im Medizinstudium. Natürlich will jeder gut gewappnet sein für den ersten Einsatz. Zur Standardausrüstung gehören Stethoskop, Hammer und Pupillenleuchte.

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Manche Unis verlangen zusätzlich eine Stimmgabel, Augenspiegel und Otoskop. Schnell kommt man an den Punkt, an dem man sich zwischen verschiedenen Stethoskopen und Hämmer entscheiden muss.

Welches Stethoskop ist das Richtige?
Gerade das Stethoskop hat sich aber auch zum Statussymbol der Ärzte entwickelt. Das empfohlene Standardstethoskop, die Markenfirma oder, um es noch konkreter zu sagen, der Mercerdes unter den Stethoskopen ist das Littmann. Am meisten wird das Littmann Classic II von Ärzten gekauft. Doch für den Namen Littmann bezahlt man auch entsprechendes Geld - das Littmann Classic II schlägt mit ca. 65,00 Euro zu Buche.
Die Alternative zum Littmann ist das baugleiche Modell der Firma KAWE. Dieses kostet ungefähr die Hälfte und hat die gleichen Qualitäten wie das Littmann, es hat nur nicht den Namen.
Eine weitere echte Alternative ist das "Rapport", welches von allen hier angesprochenen Stethoskopen das günstigste ist. Das "Rapport" ist ein Doppelrohrstethoskop, was bedeutet, dass die akustischen Signale von der Membran in zwei getrennten Schläuchen zu den Ohroliven, die in zwei verschiedenen Ausführungen mitgeliefert werden, geführt werden. Dies bewirkt eine für den ungeübten "Hörer" gute Übertragung der Herztöne und erleichtert den Einstieg in das Auskultieren. Einziger Nachteil vom "Rapport": Es ist im Verhältnis zu den anderen Stethoskopen sehr schwer.
Ich selbst habe mir als erstes aufgrund der Empfehlung meiner damaligen Professorin ein Littmann Classic II zugelegt und bin später eher aus Zufall auf das mit 18,70 Euro zu Buche schlagende "Rapport" gestoßen und bin seitdem Nutzer desselben. Das Littmann liegt als teueres Status Symbol in meinem Schrank und wartet auf seinen Einsatz.

Der zweite im Bunde - doch welcher Hammer ist der Richtige?
Gerade in der Neurologie, aber auch in der Inneren und allen anderen Fächern, gehört der neurologische Status präsens zum Standardprogramm der Untersuchung.
Vor allem die Reflexe, aber auch die Sensibilität und die Schmerzempfingung werden geprüft. Für diese Untersuchung benötigt man einen Hammer sowie optimalerweise einen Pinsel und eine Nadel. Manche Ärzte (gerade die Neurologen) nutzen desweiteren gerne eine Stimmgabel, eine Sehtafel und weitere Hilfsmittel. Für den Untersuchungskurs sollte die zuerst genannte Ausrüstung (Pinsel und Nadel) jedoch genügen, die bei manchen Hämmern integriert ist. Bei der Auswahl des Hammers sollte man unbedingt darauf achten, dass dieser gut in der Hand liegt und seinen Schwerpunkt am Kopf hat, damit man den Hammer nicht "schlagen" muss, sondern ihn fallen lassen kann. Das hat den positiven Vorteil, dass die Sehne beim Auslösen der Reflexe immer mit der gleichen Kraft berührt und so die Reaktion objektiv vergleichbar wird.
Die bekannteste Marke (quasi der Littmann im Reflexhammerbereich) sind Hämmer der Firma Troemmer. Diese sind in verschiedener Ausführungen vorhanden. Alle haben sehr schwere Köpfe und sind damit gut geeignet. Mit dem Griff lassen sich gleichzeitig Reflexe wie der Babinski (Reflex beim Bestreichen der äußeren Fußsohle) gut auslösen. Leider haben die Troemmerhämmer keine integrierte Nadel und auch keinen Pinsel. Der Troemmerhammer wird in verschiedenen Gewichtsstufen angeboten, bei denen vor allem der Kopf unterschiedliche Werte auf der Wage erkennen läßt. Es empfiehlt sich, die mittlere Stufe (175 g) zu wählen. Dieser Hammer ist auf jeden Fall schwer genug, und man will ja auch nicht zuviel Gewicht mit sich herumschleppen. Eine sehr gute Alternative zum Troemmer ist der Varioflex. Dieser ist im Verhältnis relativ leicht, hat jedoch proportional gesehen einen sehr schweren Kopf. Desweiteren sind beim Varioflex Pinsel und Nadel integriert; mit dem Griff lassen sich ebenfalls Babinski und Co auslösen. Ein Zentimetermaß auf dem Griff rundet das "Angebot" ab. Ich habe selbst mit diesem Hammer gearbeitet und war sehr zufrieden, das Feeling passt einfach. Viele Studenten und Kollegen in meinem Umfeld arbeiten sehr gern mit dem Troemmer. Welcher Hammer der richtige ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, fällt die Entscheidung auf einen der genannten, so liegt man auf jeden Fall im grünen Bereich. Beide liegen preislich im Rahmen zwischen 30 und 40 Euro, die gut investiert sind.

Neben dem Stethoskop und dem Reflexhammer benötigt man noch eine Pupillenleuchte, um optimal vorbereitet in den ersten Untersuchungskurs zu gehen. Unser Partner DocCheck/Shop bietet verschiedene Angebote speziell für Medizinstudenten (siehe Werbeanzeige). Sollten Fragen rund um die Anschaffung von Stethoskop und Hammer auftauchen, nutzt einfach das Forum "1. Staatsexamen (inkl. 5. und 6. Semester)"! In diesem Sinne: Viel Spass beim ersten "Klopfen"!

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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