04.11.02

Ausgabe 141/02

Anzeige: Die Fachkurse in Anatomie, Physiologie und Biochemie beginnen demnächst
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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Freundschaft gleicht eher Edelsteinen, die selten zu finden und zu erwerben sind.
Nur in kleiner Auswahl machen sie unser Leben wertvoll und einmalig.
(unbekannt)


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 Editorial
  

Hallo,
wie immer ist die neue Ausgabe der Onlinezeitung pünktlich am Montag im Postfach. Das Abenteuer geht weiter - nach dem kleinen Artikel in der letzten Onlinezeitung gab es nochmal über 500 Downloads des kostenlosen Digitalbuches. In dieser Ausgabe findet Ihr auch gleich ein neues Abenteuer: Die Rätsel-Trilogie.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Des weiteren gibt es nachträglich etwas Amüsantes über Halloween, zum PJ geht es nach Nepal und wir stellen Euch die "neue" Auflage des Schieblers vor. Ein weiteres Novum in dieser Ausgabe: Ihr findet das erste Mal ein Gedicht in der Onlinezeitung, das das "erste Mal Präppen" beschreibt. Wir wünschen Euch eine angenehme Herbstwoche und vielleicht noch den ein oder anderen Sonnenstrahl!
Bis zur nächsten Woche!
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

P.S.: Kreativ schreiben lernen - Mitwirken am Medi-Roman - Start: 11.11 - letzte Anmeldechance [weitere Infos]!

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Happy Halloween!
2.Medi-Roman: Mein erster Präptag (Lisa Eversmann)
3.Gelauscht: Was ist los im Forum?
  
4.Famulatur am East Surrey Hospital, Südengland
5.Geschichten, die das Treffen schrieb
6.Zwischen den Zeilen
  
7.Gestöbert
8.Abenteuer Rätsel - Die Trilogie
9.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

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 1. Happy Halloween!

- zurück zum Inhalt -

  

Der folgende Beitrag stammt aus dem Forum "Speakers Corner" und wurde dort einen Tag vor Halloween gepostet. Aufgrund der zahlreichen Antworten im Forum und der durchweg positiven Resonanz haben wir uns entschlossen, den Beitrag in der heutigen Ausgabe quasi nachträglich zu Halloween zu veröffentlichen:
Es gibt eine unglaubliche Geschichte aus den USA (woher auch sonst).
Erst lesen, dann dem Link folgen!!!

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Es begab sich zu Bürgerkriegszeiten, dass ein Mann in den Krieg zog. Seine Frau, wahrlich eine treue Seele, wartete jeden Tag auf seine Heimkehr. Der Mann kam aber nie zurück. Er starb irgendwo bei irgendeiner Schlacht und wurde nie gefunden.
Die Frau glaubte aber fest an seine Heimkehr und wartete jeden Tag vor dem Fenster ihres Hauses, immer in der Hoffnung, ihr Gatte käme zurück. Bis zu ihrem Tode wartete sie.
Jahre bzw. Jahrhunderte später wurde dieses Haus von einem jungen Pärchen gekauft. Sie hörten im Supermarkt diverse Geschichten über ihr Haus. Sie hörten wie man sich erzählte, dass die frühere Besitzerin immer noch am Küchentisch sitzen würde, um auf ihren Mann zu warten. Als sie dann auch noch in ihrer Küche ein komisches Flüstern hörten, beschlossen sie, einen Spezialisten mit diesem Problem zu beauftragen.
Dieser rückte mit einer bunten Sammlung von Geräten an und probierte hin und her. Bis er am Ende eine unglaubliche Aufnahme machte. Ganz genau Hinsehen und den SOUND AUFDREHEN, dann hörst du den Geist flüstern!!! Der Link unten führt zu der dabei herausgekommenen Aufnahme. Es ist schon ein wenig gespenstisch, wenn man den Geist in der Aufnahme gefunden hat, aber wenn man sie eine Weile betrachtet, kann man wirklich etwas Unglaubliches erkennen und fragt sich, warum man es nicht früher bemerkt hat. Echt verrückt! Es ist wie einer dieser optischen Tricks.
Um dir etwas Zeit zu ersparen ein Tipp: Konzentriere Dich auf den Bereich um den Esstisch, aber nicht auf einen bestimmten Punkt. Schau' auf den Tisch und vielleicht auch in Richtung Fenster. Das Gruseligste ist, man kann sogar ein leises Flüstern und Murmeln wahrnehmen, das von dem Geist auszugehen scheint.
Es ist sehr schwach, aber wenn man die Lautstärke etwas hochdreht kann man es manchmal hören. Der Link unten führt zu dem Bild. Es kann ein Weilchen dauern, bis man den Geist erkennt, also nimm dir Zeit. Ich war total baff!!!!
Wichtig: Ich habe ca. 50 Sekunden gebraucht, bis ich ihn gesehen habe, also schau genau hin! Noch ein Tipp: Von der Weite bringts nichts!!!

Hier nun der Link:
http://home.attbi.com/~n9ivo/whatswrong.swf

Interessant auch die vielen Beiträge im Forum zum "optischen" Problem:
http://www.medi-learn.info/seiten/medi-foren/showthread.php?threadid=4834
(erst nach dem oberen Link lesen!)

   
Autor(in): Kaddel (redaktion@medi-learn.net)
  
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Dieser Gutschein ist bis zum 15. November 2002 gültig. Pro Bestellung und Kunde kann nur ein Gutschein eingelöst werden. Der Gutschein ist nur beim Online-Kauf unter http://www.medi-learn.de/shop gültig. Eine Barauszahlung und/oder eine Anrechnung auf Frachtkosten, Serviceleistungen oder frühere Bestellungen ist nicht möglich. Mindestbestellwert für die Anrechnung des Gutscheins: EUR 25,00 inkl. MwSt.

  

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 2. Medi-Roman: Mein erster Präptag (Lisa Eversmann)

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In der letzten Woche hatten wir unser neues Projekt "Medi-Roman: kreatives Schreiben für Medizinstudenten", das am 11. November starten wird, vorgestellt. Lisa Eversmann hat ein schönes Gedicht zum Thema "Mein erster Präptag" geschrieben, das sicherlich auch viele Eurer Erfahrungen widerspiegelt. Habt Ihr vielleicht auch Gedichte, Kurzgeschichten o.ä. zu diesem oder einem anderen medizinischen wie nicht-medizinischen Thema verfasst oder möchtet unter Anleitung kreatives Schreiben lernen?

Ab dem 11. November geht es los mit dem „kreativen Schreiben von und für Medizinstudenten“ – gleich ob Hobbie-Autor oder interessierter Neugieriger, einfaches und formloses Anmelden ist weiterhin bis zum 11. November möglich (siehe dazu auch den Link am Ende des Artikels). Nun das Gedicht ‚Mein erster Präptag’ von Lisa Eversmann aus München:

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Mein erster Präptag - ein Gedicht von Lisa Eversmann (München)

Mein erster Präptag
Das klingt 
Wie das Thema
Eines Schulaufsatzes
Denke ich

Alle in weißen Kitteln
Gut sieht das aus
Man fühlt sich gleich
Viel wichtiger

Wir laufen durch einen
Langen Gang
Viele, viele weiße Kittel
In den Saal
Kleiner als erwartet
Lauter rote Tücher

Man sieht nicht 
Wo der Kopf liegt

Ein komisches Gefühl
Ein seltsamer Geruch
Nicht tief einatmen
Zum Nachdenken kommt man nicht
Das Fett muß weg

Wie und 
Wird er mir so 
In Erinnerung bleiben
Der erste Tag
Das erste Mal 
eine Leiche anfassen
So nah

Spür ich den Tod
Mit meiner Hand? 
Die Tränen 
Kommen vom Formalin.

 

   
Autor(in): Lisa Eversmann (lisaeversmann@gmx.de)
  
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 3. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, dass Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 4. Famulatur am East Surrey Hospital, Großbritannien

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Anfang 2002 beschloß ich eine Famulatur im Ausland zu machen. Da ich gerne in das englischsprachige Ausland wollte und schon von verschiedenen Seiten positive Berichte aus Großbritannien gehört hatte, fiel meine Wahl des Famulaturlandes sehr schnell auf Großbritannien.
Bewerben: Ein guter Freund von mir hatte 1997 am East Surrey Hospital(ESH) in Redhill (ca. 40km südlich von London) eine Famulatur in der Gynäkologie & Geburtshilfe gemacht und sehr begeistert davon berichtet.

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Mein Ziel war es, auch dort einen Famulaturplatz zu bekommen. Im Januar 2002 bewarb ich mich am ESH für den Sommer. Nach fast 3 Monaten endlosen Wartens und Bangens bekam ich dann die Zusage vom ESH. Ich konnte Zeitraum und Dauer der Famulatur völlig frei wählen, was ich als sehr angenehm empfand.

Bewerben bei: Mr. P.T. Townsend

  • B.Sc., F.R.C.O.G.
  • Consultant Obstetrician and Gynaecologist
  • East Surrey Hospital
  • Canada Avenue
  • Redhill
  • Surrey RH1 5RH
  • Great Britain


  • Phone: 01737-231755
  • Fax: 01737-231848
Als Bewerbung schickte ich Lebenslauf, Schreiben vom Dekan und ein persönl. Schreiben.

Wohnen: Das ESH besitzt ein Schwestern – und Studentenwohnheim, in dem man normalerweise unterkommen kann. Die Kosten dafür sind mir allerdings nicht bekannt. Zu meiner Zeit war dieses Wohnheim bereits ausgebucht, so dass die Sekretärin meines zuständigen Consultant eine Unterkunft für mich suchte. Eine Krankenschwester des ESH und ihr Mann nahmen mich für die 4 Wochen Famulaturzeit in ihrem Haus auf (Kosten: 280£ inkl. Frühstück).

Anreise: Für die Anreise war ich komplett selbst verantwortlich. Ich flog mit British Airways von Hannover nach Gatwick. Die Kosten des Fluges betrugen ca. € 200. Es gibt sicherlich günstigere Flugvarianten (Ryan Air), doch es ist zu empfehlen, direkt nach Gatwick zu fliegen, da Redhill ca.10 Autominuten vom Flughafen entfernt liegt. Um evtl. Studentenrabatt beim Flug zu bekommen, sollte man ca. 2 Monate vor Abflug buchen. Vom Flughafen zum Krankenhaus nimmt man sich ein Taxi oder den Bus. Ich hatte das Glück und wurde von meinen „Gasteltern“ vom Flughafen abgeholt.

Das Krankenhaus: Das East Surrey Hospital ist ein Krankenhaus des NHS (National Health Service) und KEINE Uniklinik. Wieviele Betten es zählt kann ich leider nicht sagen, aber es enthält kleine Einheiten fast aller Fachrichtungen und hat ein großes Einzugsgebiet.
Die Gynäkologie & Geburtshilfe besteht aus 4 Stationen, einer Day Unit für werdende Mütter, einer eigenen Ultraschalleinheit und einem Kreissaal mit angegliederter Neugeborenenintensivstation. 6 Consultants mit jeweils 1 Registrar und 2-3 SHOs betreuen diesen Bereich (ausgenommen die Neugeborenenintensiv- dort sind natürlich Pädiater am Werk). Mr. Townsend ließ mir völlig freie Wahl was ich in den 4 Wochen machen wollte. Auch die Arbeitszeiten waren mir überlassen. Ich war eher an der Geburtshilfe interessiert, so dass ich die meiste Zeit dort mit den Hebammen verbrachte. Zu Anfang sah ich bei den Geburten zu, erlernte so den Ablauf und half ein bisschen mit. Nach 2 Wochen durfte ich dann unter Aufsicht einer Hebamme 3 Geburten selber leiten. Das war das schönste Erlebnis meiner ganzen Famulatur! Allerdings kommt man zu dieser Ehre auch nur, wenn man vorher viel Zeit im Kreissaal verbracht hat und die Hebammen einen kennen und einem vertrauen. Außerdem muß man die Frau vom Erscheinen im Kreissaal an mitbetreuen und kann nicht ein paar Minuten vor der Entbindung einfach hereinplatzen.

Auch bei den Sectios durfte ich ein paar mal als erste Assistenz mitmachen. Ansonsten war ich oft mit Mr. Townsend im OP, wo ich fast immer mit am Tisch stand und bei diversen gynäkologischen OPs assistierte. Ein paar mal ließ er mich die Patientinnen vaginal untersuchen und abtasten.
Einmal besuchte ich die Ultraschallabteilung, wo ich auch mal Schallen durfte und verbrachte auch einen Tag auf der Neugeborenenintensivstation. Nachmittags fanden die Oberarztsprechstunden (clinic) für Patienten von außerhalb statt. Dort hörte ich hauptsächlich bei den Arzt-Patienten-Gesprächen zu, tastete einige Schwangeren-Bäuche und sah sehr viele Spekulum-Untersuchungen.

Die Famulatur war sehr interessant und besonders im Kreissaal habe ich viel Praktisches gelernt! Wer an Geburtshilfe interessiert ist und Eigeninitiative zeigt, dem ist diese Famulatur nur zu empfehlen.
Alle Ärzte und Schwestern waren super nett und aufgeschlossen. Doch da es einem freigestellt wird, was man macht, muß man sich das vorher überlegen und sich dann die richtigen Leute dafür suchen und sich mit denen bekannt machen. Ansonsten kann es relativ schnell passieren, dass man rumsitzt und sich keiner für einen verantwortlich fühlt. Eigeninitiative ist also gefragt!!!

Negativ: Es sind kaum andere Studenten dort. Und alle jüngeren Leute wie z.B. die SHOs kommen aus London und fahren nach der Arbeit immer nach Hause. Es ist also abends nicht so viel los, so dass man entweder viel Zeit im Krankenhaus verbringen oder zu zweit dort famulieren sollte.

Positiv: Nähe zu London!!! Mit dem Zug ca. 45 Minuten bis zur Victoria Station! Züge fahren alle 10-30 Minuten. Nähe zur Südküste! Mit dem Zug ca. 1h nach Brighton. Auch sonst ist die Landschaft dort herrlich und im Sommer ist es dort auch super warm und sonnig! Man muß dem Krankenhaus nichts für die Famulatur bezahlen!

   
Autor(in): Wiebke Hoff (wiebkehoff@web.de)
  
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 5. Geschichten, die das Treffen schrieb

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Nachdem wir letzte Woche bereits eine der Geschichten vom Offline-Treffen veröffentlicht haben, wollen wir diese Woche (quasi) als Zugabe eine weitere in der Onlinezeitung abdrucken.

Diesmal die Geschichte von June, bzw. von all denen, die vor June an der Geschichte geschrieben haben (jeweils nach dem Absatz kommt ein neuer Autor):

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Freitag recht spät losgefahren (23:00) nach Marburg äh -? Ja: Schröck! Im Hinterkopf kreisen die Gedanken, was wird auf mich zukommen, weiter vorne kreist das Lenkrad und sucht Schröck: die Rettung, eine Tanke.
Noch ne Runde „kreisendes Lenkrad“ und ich war da. Beim Betreten der Terrasse begrüßte mich ein totes Tier auf dem Grill, gesäumt von einem Rudel verkohlter Kartoffeln. Drinnen war High Life – die Lounge-Mitglieder saßen in derselben und beklagten die fehlenden Zigarren.
Auch der Hemingway und ordentlicher Wiskey waren nicht aufzutreiben, aber härterer Alkohol wäre der schon nahezu enthemmten Situation auch kaum noch förderlich gewesen. Wilde Geschichten über Rettungsdienste, die Telekom, deutsche Finanzinstitute oder Behörden im generellen wurden zum besten gegeben und vor fünf Uhr morgens wäre an Schlaf ohnehin nicht zu denken gewesen. Würde Lachen eine kostenpflichtige Freizeitbeschäftigung sein, hätten wir allein in der ersten Nacht Haus und Hof verloren...
denn allein der Rettungsdienst bietet nahezu alles, was man zum Cartoonzeichnen an Thematik benötigt. Am effektivsten für Patient und Arzt ist die „auf dem Patienten sitzende Defibrillation“, wo der Begriff „Schocktherapie“ eine ganz andere Sichtweise erhält. Intervention ist gut, Kontrolle wäre besser gewesen, dann hätte der Notarzt gemerkt, daß doch nur das EKG-Kabel gezogen wurde... Damit Peter Artzt (wie schreibt man den Arzt jetzt?) nicht so alleine dasteht, schreibe ich jetzt auch in Tomatenrot... Tomate, die Frucht, die in Ketchups ist und Affen gerne essen. Oder waren das etwa gar keine Tomaten???
Nicht immer Tomaten. Aber der DoktorW versucht gerade, seinen Kuli genauso nutzlos zu machen wie die Alu-Kartoffeln, die noch vom Freitag im Grill liegen. Gut, daß der nicht mehr an ist. Wo wir gerade bei Alu sind: Es ist immer noch
zu klären, ob man von Alu Alzheimer bekommt, die Anfangsbuchstaben legen es ja nahe. Oder ob in Dosen eigentlich Alu drin ist. Das ist aber noch im Fachsimpeleienforum zu klären, leider wohl ohne die Psychopathen-WG, deren Anwesenheit hier irgendwie schmerzlich vermißt wurde – wie auch bei so manch anderen, die man gerne mal persönlich in Augenschein genommen hätte. Aber gut, nach dem Spaß, den wir hier hatten, war das wohl nicht das letzte Treffen dieser Art. Vielleicht lassen sich Marlies + Christian, denen großer Dank gebührt, nochmal überreden, ein weiteres Treffen zu veranstalten...
Bis dahin wird dann sicher auch die „Ledergarnitur“ in der Lounge wieder vollständig und heil (!) sein, so daß gerne auch ein paar neue Leute kommen können!

Weitere Geschichten und vor allem Fotos vom Treffen findet Ihr unter www.DemAirmariaIhrSeinAludosenForum.de

   
Autor(in): June (redaktion@medi-learn.net)
  
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 6. Zwischen den Zeilen "Schiebler Anatomie Paperback"

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Titel: Anatomie
Autor(en): Schiebler, Schmidt
Verlag: Springer Verlag
ISBN: 3540426604
Preis: 39,95 Euro
Medizinlehrbuch

"Limitierte Sonderauflage" heisst es auf dem Cover des "neuen" Schieblers. Aus Studentensicht könnte man auch sagen "Schnäppchen" - gewohnt hohe Qualität zum günstigen Preis, so die Kurzform der folgenden Absätze. Doch von Anfang an: Der Springer Verlag hat den Schiebler/Schmidt "Anatomie" in der achten Auflage als Paperbackausgabe auf den Markt gebracht, die natürlich durch den Einband auch um einiges günstiger ist als die Hardcoverauflage - in Zahlen ausgedrückt heißt dies 39,95 Euro statt 69,95 Euro, glatt 30,00 Euro Ersparnis.

Die Inhalte entsprechen genau denen der 8. Auflage, die Ende 1999 erschienen ist und damit auch noch nicht zum alten Eisen gehört. Die Gliederung des Buches entspricht weitgehend der Aufteilung der Testate in der Anatomie; neben der Makroanatomie, die nach Körperregionen kapitelweise beschrieben wird, findet man auch die Zytologie, Histologie und Embryologie in diesem Buch. Am Anfang des Kapitels bekommt man einen klaren Überblick über den Inhalt; als Einleitung zu jedem Unterkapitel wurden die Lernziele zusammengefasst. Wichtige Aussagen finden sich in roten unterlegten Kästen wieder, die Abbildungen unterstützen das Verständnis des Textes, auch wenn sie einen Anatomieatlas nicht komplett ergänzen können. Komplexe Sachverhalte werden in Tabellen zusammengefasst und stehen so zum Lernen an einer Stelle gerafft zusammen.

Auch wenn das Buch knapp 900 Seiten hat, ist es dem Autorenteam gelungen, alle Inhalte der Anatomie prägnant zusammen zu fassen. Viele Studenten beschreiben den Schiebler als "DAS" Anatomie-Lehrbuch; ich kann diese Meinung nur unterstützen und meine Worte vom Anfang wiederholen: Gewohnt hohe Qualität zum günstigen Preis.

   
Autor(in): Marlies Lehmkuhl (marlies.lehmkuhl@medi-learn.net)
  
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Grundkurs Neurologie
ISBN 3 13 126621 X

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Der „Grundkurs Neurologie“ ist ein echtes Basislehrbuch für alle, die ohne Vorkenntnisse beginnen und schnell einen vollständigen Überblick über das neurologische Stoffgebiet erhalten möchten.

Konzentration auf das Wesentliche und „Verstehen statt Pauken“ stehen hier im Vordergrund.

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 7. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Das Überbringen schlechter Nachrichten', ein wirklich sehr lesenswerter Artikel von Dr. W. Oertel.

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Autor(in): Jens Plasger (jens.plasger@medi-learn.net)
  
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 8. Abenteuer Rätsel - Die Trilogie

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Abenteuer Rätsel - Die Trilogie

Es ist mal  wieder soweit und dieses Mal sogar gleich eine ganze Trilogie: In unserer neuen Trilogie 'Abenteuer Rätsel' werden wir auf vielfachen Wunsch hin neue medizinische Kreuzworträtsel, die sich für Studenten aller Studienabschnitte lösen lassen sollten, für Euren Knobel- und Quizspaß bereitstellen: Rätselspaß pur also!

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Und Ihr könnt nicht nur Euer medizinisches Wissen auf rätselhafte Weise prüfen, sondern auch gleich mehrfach gewinnen, Rätseln lohnt sich also! Beginnend ab heute haben wir eine Trilogie an Rätseln aufbereitet: 3 Rätsel, jedes einzelne Rätsel hat sowohl ein Lösungswort, sowie auch Lösungsbuchstaben für das komplette Lösungswort aus allen 3 Rätseln, für das wir im Januar 2003 bekanntgeben, welche Buchstaben aus den Rätseln November, Dezember und Januar Verwendung finden, also die einzelnen Rätsel nicht verlegen!.

Es gibt für jedes einzelne Rätsel sowie für das Gesamtlösungswort aus allen 3 Rätseln natürlich auch rätselhafte Preise zu gewinnen. Neugierig? Rätselklar? Auf geht es in das "Abenteuer Rätsel - die Trilogie". Unter allen Einsendern (Rechtsweg ist ausgeschlossen) verlosen wir folgende Preise:

- einen Schädel der Firma 3B-Scientific

- 1x Neurologie; Poeck aus dem Springer Verlag

- 3x Pharmakologie, Toxikologie; Wellhörner aus dem Springer Verlag

- 3x Augenheilkunde; Grehn aus dem Springer Verlag

- 3x Wirbelkörpertassen

- 3x Antibiotika Pocketcard aus dem Börmbruckmeier Verlag

- 3x Antimycotika Pocketcard aus dem Börm Bruckmeier Verlag

Die Termine der beiden weiteren Rätsel:

  • 09. Dezember 2002: "The adventure must go on" - Kreuzworträtsel Teil 2

  • 07. Januar 2003: "Alles hat ein Ende, auch die Rätsel-Trilogie", dritter und letzter Teil

Insgesamt warten mehr als 150 Rätselbegriffe auf Eure Quizerfahrung. Und wenn Ihr pfiffige Umschreibungen für weitere Begriffe parat habt, scheut euch nicht, diese an die Redaktion Medi-Learn.net zu schicken.
Wir wünschen Euch viel Spaß und das nötige Quentchen Glück bei der Auslosung.

Die Links zu den Rätsel:
rätselhafte Abenteuer (MS Word)
rätselhafte Abenteuer (Adobe-PDF)

   
Autor(in): Jens Plasger (jens.plasger@medi-learn.net)
  
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 9. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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