02.12.2002

Ausgabe 145 / 02

Anzeige: Jetzt neu - die Doktorarbeits- und Jobbörse von Medi-Learn
unter http://www.medi-jobboerse.de


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


 Editorial
  

Hallo,
die Weihnachtszeit hat begonnen und auch auf den Seiten von Medi-Learn beginnt das große virtuelle "Schokolade-Essen" - seit Sonntag findet Ihr auf der Startseite den Adventskalender von Medi-Learn. Neben kleinen virtuellen Geschenken, die Ihr täglich hinter der entsprechenden Tür finden könnt, habt Ihr die Chance, unter anderem ein Skelett im Weihnachtsgewinnspiel zu gewinnen. Mehr erfahrt Ihr weiter unten.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Zweites Highlight der Woche ist der kostenlose Wandkalender von Medi-Learn inkl. Lernplan für Physikum, 1. und 2. Stex. Wo Ihr diesen bekommt und was es genau mit dem KaLEARNder auf sich hat, erfahrt Ihr im Artikel Nr. 5.
Des weiteren findet Ihr u.a. in dieser Ausgabe neue Stellenangebote aus der Medi-Jobboerse, einen Bericht über die AG Notfallmedizin in Würzburg und eine Einführung zum Thema Präpkurs von Constantin Wauschkuhn.
Wir wünschen Euch eine schöne Vorweihnachtszeit!
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

P.S.: Medi-Learn vor Ort: Heute Abend findet in Hamburg der Kurs "Effektive Examensvorbereitung" im Hörsaal der Uni-Frauenklinik statt (Abendkasse 5 Euro) - Anmeldemöglichkeiten und weitere Infos zu den Kursen in München (9.12), Göttingen (12.12) und Leipzig (12.12) inkl. der Termine findet Ihr im Sponsored Room der Ärzte-Versicherung [zur Infoseite]

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Der virtuelle Adventskalender
2.Studienwunsch Medizin- Präparierkurs, ein Angst-Fach zu Beginn?!
3.Medi-Roman: 'Träumte' - Ein Gedicht von Jurij
  
4.Praxisseminar Rettungs- und Notfallmedizin der AGN Würzburg
5.KaLEARNder von Medi-Learn
6.Vier Monate Südafrika Teil 2
  
7.Medi-Jobboerse - Aktuelle Anzeigen
8.Zwischen den Zeilen Gynäkologie und Geburtshilfe
9.Gestöbert
  
10.Gelauscht: Was ist los im Forum?

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

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 1. Der virtuelle Adventskalender

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Haste keinen, hol' Dir einen, und zwar den virtuellen Adventskalender von Medi-Learn.net mit garantiert nicht-virtuellen Gaben! Für alle diejenigen, die dieses Jahr wieder keinen Kalender abbekommen haben, für die, die auf die Schokokalender keinen Bock mehr haben und natürlich für alle anderen auch, die gar nicht genug vom Türchenöffnen bekommen können,

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

haben wir einen Adventskalender ins Netz gestellt, der genauso funktioniert, wie jeder andere Kalender auch und zudem noch mit einem Super-Weihnachtsgewinnspiel verbunden ist: Besucht einfach unsere Adventskalender Seite und klickt auf die Tür, die Ihr öffen wollt. Und was werdet Ihr finden? 24 nette MC-Fragen rund um Weihnachten und Co, bei denen man auch so manche interessante Sache aus anderen Ländern erfahren kann. Wenn Ihr die Frage richtig beantwortet abschickt, nehmt Ihr am Gewinnspiel teil. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir

  • 1 Skelett
    zur Verfügung gestellt von 3BScientific.de
  • 1x Springerlehrbuch Kinderheilkunde, Koletzko/ von Harnack
  • 1x Springerlehrbuch Orthopädie, Krämer
  • 1x Springerlehrbuch Anästhesie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie, Kretz
  • 2x Anamnese- und Untersuchungs- Pocketcard aus dem Börm- Bruckmeier- Verlag

Je mehr Fragen Ihr beantwortet, desto mehr Lose von Euch landen in unserer Lostrommel. Und damit Ihr nicht so lange auf die Folter gespannt werdet, gibt es die richtige Lösung am Folgetag, also hinter der nächsten Tür zu sehen.
Da die Lösung am Folgetag bereits Online verfügbar ist, kann man natürlich nur mit der Antwort des jeweiligen Tages am Gewinnspiel teilnehmen. Wie beim "richtigen" Adventskalender, kann man die Türchen auch erst an dem jeweiligen Tag öffnen (damit die ganze "Schokolade" nicht auf einmal gegessen wird). Falls Ihr einmal einen Tag verpasst, kann man die Türchen natürlich nachträglich ansehen. Hinter den Türen verstecken sich neben den Gewinnspielfragen rund um die Weihnachtszeit kleine virtuelle Geschenke - was, wird natürlich nicht verraten!
Die Verlosung findet dann sozusagen unter dem Tannenbaum statt, nämlich am 24.12.02. In der darauf folgenden Onlinezeitung im Januar werden die Gewinner bekanntgegeben, die aber auch alle schriftlich von uns benachrichtigt werden.
Also, an die Türchen fertig los, viel Spaß beim Rätseln! Den Adventskalender findet Ihr auf der Startseite von Medi-Learn unter www.Medi-Learn.net

Eine gemütliche Vorweihnachtszeit wünscht Euch
Eure Medi-Learn Redaktion

   
Autor(in): Marlies Lehmkuhl (marlies.lehmkuhl@medi-learn.net)
  
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zum virtuellen Adventskalender
  
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145_02_01_296_99x

 2. Studienwunsch Medizin

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Präparierkurs: ein Angst-Fach am Anfang des Studiums

Ein Medizinstudium scheint wieder im Wert zu steigen. Zum aktuellen Wintersemester 2002/2003 haben sich so viele Abiturienten beworben wie seit 17 Jahren nicht mehr. Bei der ZVS gingen 23.651 Bewerbungen ein (ein Plus von 20% zum Vorjahressemester). Bei 8311 Studienplätzen kommen so 2,8 Bewerber auf einen Platz. Bevor man sich aber in die Mühlen der Bürokratie bzw. die der ZVS begibt, muss man sich natürlich fragen, welches Studium es denn sein soll.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Für viele scheint sich dabei bei Medizin die Frage nach dem „Präp-Kurs“ zu stellen – Präparierkurs, ein "Angst-Fach" am Anfang des Studiums – (ich bin selber im 11. Semester, habe in Heidelberg im 2. Semester Anatomie gehabt und war dann 2 Semester lang Präp-Assistent.)
Ich will hier auf folgende Punkte ein wenig eingehen:

  • Was passiert eigentlich wirklich im Präp-Kurs?
  • Woher stammen die Präparate?
  • Muss das denn unbedingt sein?
  • Gibt es noch keine Alternativen?
  • Schafft man das?
Was passiert eigentlich wirklich im Präp-Kurs?
Beim Präp-Kurs, dem Kurs der makroskopischen Anatomie, geht es um das, was man mit bloßem Auge sehen kann – also Knochen, Sehnen und Muskeln, Organe, die Gefäße und Nerven, ihre Namen und die Anordnung zueinander.
In Gruppen von meist 8 bis 10 Studenten und einem Tutor, genannt Präp-Assistent, einem Studenten aus einem höheren Semester, steht man zusammen an einem Tisch. Dort liegt dann meist über ein Semester die Leiche, an der man die Anatomie des Menschen erlernen soll. Zusätzlich gibt es meist eine Vorlesung, manchmal Seminare und einige Hilfsmittel wie Skelette, Plastikmodelle vom Bauch, Brustkorb... Man beginnt mit der Haut, weiter geht es zu den Muskeln der Arme und Beine mit Gefäßen und Nerven. Dann kommt der Brustkorb mit den darinliegenden Organen, anschließend der Bauch und das Becken. Zum Schluss wird dann an Hals bzw. Kopf sowie Gehirn präpariert.
Man sollte die Möglichkeit nutzen, sich alle Bereiche des Körpers anschauen zu können. Es ist etwas völlig anderes, einen Anatomieatlas anzuschauen oder wirklich das Gewebe zu spüren.

Woher stammen die Präparate?
Beim Präparierkurs wird an menschlichen Leichen gearbeitet. Diese Menschen haben sich zu Lebzeiten bereit erklärt, dass nach ihrem Tod Medizinstudenten an ihnen arbeiten und so die Anatomie erlernen können. Dafür bekommen sie kein Geld. Ein Gerücht, dass zu Beginn meines Studiums kursierte, war, dass man nur Professor werden könnte, wenn man sich der Anatomie vermacht. Auch das ist falsch.
Gerade weil es echte Leichen sind, sollte man aber auch während des Kurses sich entsprechend verhalten. Natürlich wird auch mal ein Witz erzählt und auch eine Menge gelacht – niemand verlangt, dass man die ganze Zeit mit betroffenem Gesicht am Tisch steht. Aber es sind eben Menschen, an denen man arbeitet, das sollte man nicht vergessen.
Sämtliche Bestandteile des Körpers bleiben bei der Leiche und werden zusammen eingeäschert. In Heidelberg findet einmal im Jahr eine Trauerfeier statt – die Urnen werden in einem gesonderten Bereich des Friedhofs – der Grabstätte des Anatomischen Instituts – begraben. Hier steht auch eine Gedenktafel mit den Namen. Für die Angehörigen ist dies die Beerdigung ihrer Verwandten, die Rede eines studentischen Vertreters als Dank wird sehr geschätzt. Es war eine merkwürdige Vorstellung, dass man vielleicht an dem Vater der Person, die vor einem in der Kirche saß, präpariert hatte. Aber es war auch eine interessante Zeit, die erst durch den Entschluss eines Menschen ermöglicht wurde, seinen Körper der Ausbildung von Medizinstudenten zur Verfügung zu stellen.

Muss das denn unbedingt sein?
Der Kurs bietet die einmalige Möglichkeit, ganz langsam den Aufbau des Körpers zu erlernen. Es ist zwar schade, dass nicht schon mehr klinische Bezüge während der Anatomie-Zeit erklärt werden. Trotzdem ist es erstaunlich, wie viel man von dem Erlernten dann doch später in der ein oder anderen Form wieder gebrauchen kann. (Allerdings ob man jede klitzekleine Arterie mit Namen kennen muss, bleibt fraglich.)

Gibt es noch keine Alternativen?
Ich glaube nicht, dass es zur Zeit eine wirklich gute Alternative gibt. Die Modelle aus Plastik sind eine gute zusätzliche Hilfe. An ihnen kann man grobe Zusammenhänge erlernen. Auch Computerprogramme, Lehrbücher... können beim Lernen helfen. Aber die echte dreidimensionale Struktur, die komplexen Lagebeziehungen der Organe zueinander, die Aufteilungen der Arterien bis in den kleinsten Bereich sind einfach noch nicht gut „virtuell“ darstellbar. Und auch dann würde noch das selbständige Präparieren fehlen. Einen Bereich, den man selber präpariert hat, den vergisst man nicht so schnell, die Anatomie bleibt dann noch besser im Kopf hängen.
Eine weitere zusätzliche Möglichkeit sind Kurse zu „Anatomie am Lebenden“. In kleineren Gruppen werden dabei anatomische Zusammenhänge z.B. an Kommilitonen demonstriert. Hier kann man auch zum ersten Mal lernen, wie man denn eine Lunge abhört oder Reflexe testet. Denn dies kann man natürlich an den Leichen nicht gut lernen.

Schafft man das?
Ich kann allen eventuellen zukünftigen Kommilitonen nur raten, sich zu informieren (z.B. http://medweb.uni-muenster.de/institute/anat/Klinische/lehre/praep/index.html), mal vielleicht so einen Präp-Kurs anzuschauen (fragt bei der nächsten Uni in der Anatomie), wenn man sich unsicher ist. Es ist zwar am Anfang ungewohnt, an Menschen zu arbeiten. Aber bevor man deshalb seinen Studienwunsch ändert, sollte man sich wirklich sicher sein, dass die Medizin nichts ist.
Der Kurs ist sicher etwas völlig anderes, als alles, mit dem man bisher zu tun hatte. Aber - wenn man es in aller Ruhe angeht, keine Panik aufkommen lässt, dann sollte gelten: Viele haben es vorher geschafft – also auch Du! – nicht zu früh aufgeben.

   
Autor(in): Constantin Wauschkuhn (constantin@wauschkuhn.de)
  
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Informationen zum Präpkurs Uni Münster

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Constantins Homepage Bereich Medizin
  
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 3. Medi-Roman: 'Träumte' - Ein Gedicht von Jurij

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Aus unserem Projekt 'Medi-Roman', einem Zusammenschluss von bundesweit 26 Studenten mit Spass an Gedichten, Kurzgeschichten und Schreibübungen, stellen wir heute das Gedicht 'Träumte' von Jurij als weiteres Werk über besagte Kraft, die die Welt im Inneren seit Jahrtausenden zusammenhält, vor. Wir wünschen viel Spass und hoffen, Ihr findet Gefallen beim Lesen.
Jurij als Autorin ist natürlich auch an Feedback interessiert: Wie findet Ihr dieses Gedicht? Spricht es Euch an? Wer eine kurze Mail an Jurij schicken möchte, findet dazu ihre Email-Adresse am Ende des Gedichtes.

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'Träumte' - Ein Gedicht von Jurij

Träumte einmal
von einer Welt
wo Worte wahr waren
und Gefühle groß
Liebe leicht
statt leichtfertig
und Menschen nicht müde
sondern mutig
die Zeit zeitlos
und die Zukunft
zuversichtsversprechend

Dort 
traf ich dich
zur richtigen Zeit
am richtigen Ort

   
Autor(in): Jurij (jurij@medi-roman.de)
  
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 4. Praxisseminar Rettungs- und Notfallmedizin

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Praxisseminar der AGN Würzburg

Auf dem Boden vor dem schwarzen Golf liegt ein Fahrradfahrer, Blut läuft aus einem Ohr und der Platzwunde auf der Stirn, er stöhnt leise vor sich hin. Um ihn herum stehen eine Menge Leute und schauen. Da kommt auch schon der Rettungswagen mit Blaulicht und Sondersignal, stoppt, die beiden Insassen springen heraus, bahnen sich mit ihrer Ausrüstung einen Weg durch die Menge und beginnen mit der Versorgung des Patienten.

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Irgendwann trifft auch der Notarzt ein und schließlich einige Zeit später wird der Patient intubiert, beatmet und mit mehreren Zugängen versehen mit der Vakuummatratze in den Rettungswagen verbracht. Doch anstatt ihren doch scheinbar schwerverletzten Patienten schnellstmöglich ins Krankenhaus zu fahren, steigen Notarzt und Assistenten wieder aus und nehmen den Beifall der umstehenden Leute entgegen. Und hinter ihnen aus dem Auto steigt -der Patient!
Dass es sich hierbei nicht um einen echten Verkehrsunfall gehandelt hat, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Doch was soll das Ganze dann? Des Rätsels Lösung lautet: Wir befinden uns auf dem Hof der Maltheserwache in Würzburg beim Praxisseminar Rettungs- und Notfallseminar der AGN Würzburg, und bei den umstehenden "Gaffern" handelt es sich um Medizinstudenten in klinischen Semestern, die das Angebot nutzen, ein Wochenende lang praktische Notfallmedizin zu lernen und vor allem auch zu üben.
Diese kleine Vorführung sollte den Studenten einmal exemplarisch die Versorgung eines polytraumatisierten Patienten unter präklinischen Bedingungen durch ein eingespieltes Rettungsdienstteam plus Notarzt zeigen, bevor es für die Studis dann heißt, selber Hand oder auch Verband anzulegen. In kleinen Gruppen zu max. sechs Personen werden sechs verschiedene Stationen durchlaufen, an denen es zum Beispiel gilt, traumatologische und internistische Fallbeispiele sowie Fälle aus der Ersten Hilfe zu lösen, wobei den Studenten an der "Erste Hilfe"-Station lediglich ein Autoverbandskasten und ein Ambubeutel zur Verfügung stehen, um arterielle Blutungen zu stoppen, einen Drogenintox oder ein akutes Abdomen zu versorgen, während an der traumatologischen und internistischen Station das Equipement aus dem Rettungswagen verwendet werden kann, um in Zweierteams die realistisch geschminkten "Patienten" zu versorgen.

An einer weiteren Station besteht die Möglichkeit, seine Kenntnisse in der Baby- und Kinderreanimation aufzufrischen und natürlich zu üben. An zwei ACLS-Megacode-Puppen wird dann mit und ohne Notarzt intubiert, reanimiert und defibrilliert, wobei jeder die Möglichkeit hat, alles auszuprobieren, mal einen Defi in die Hand zu nehmen und zu "schießen" oder sich als Teamleader am Kopf der Puppe zu beweisen.
Dem Ganzen vorangegangen waren am Morgen zwei von ärztlicher Seite gehaltene Vorträge zu den Themen "Polytrauma" und "Schock", sowie am Samstagvormittag Vorträge zu den Themen "Bewußtlosigkeit", "Differentialdiagnose akuter Thoraxschmerz" und "Reanimation nach ACLS-Megacode". Ziel dieser Vorträge ist, vor allem die Teilnehmer mit Leitsymptomen, Differentialdiagnosen und Algorithmen bekannt zu machen, die im Rettungsdienst und in der Notfallmedizin wichtig sind. Am Samstagnachmittag werden dann ebenfalls an sechs Stationen die Grundlagen vermittelt, die für die Fallbeispiele am Sonntag und somit natürlich auch für die Erstversorgung von Patienten im Notfall benötigt werden. So besteht ausgiebig die Möglichkeit, seine Künste am Intubationstrainer zu versuchen, Basic-Life-Support mit Hilfsmitteln wie z.B. Ambubeutel und Guedeltubus zu üben, mal eine Stiffneck anzulegen und eine Schaufeltrage zu bedienen oder sich noch einmal die stabile Seitenlage zu vergegenwärtigen. An einer anderen Station erfahren die Teilnehmer etwas über einige wichtige Notfallmedikamente und warum es z.B. im Rettungsdienst keine Tabletten gibt, bevor sie an der nächsten Station ihr Wissen bei einem EKG-Quiz testen können. Und last but not least besteht noch die Chance, einmal einen Rettungswagen von Innen zu sehen, anzufassen und vor allem auch erklärt zu bekommen.
Obwohl das Wochenende sowohl für die Teilnehmer wie auch für die Stationsleiter -bei denen es sich um rettungsdiensterfahrene Medizinstudenten handelt- doch ziemlich anstrengend ist, lautet der einhellige Tenor der Teilnehmer am Sonntag Abend eigentlich immer:" Es ist toll, dass sich Studenten bereiterklären, ihr Wochenende zu "opfern", um anderen Studenten etwas beizubringen, und v.a. ist es toll, endlich mal in aller Ruhe und Ausführlichkeit verschiedene Sachen praktisch üben zu können ohne befürchten zu müssen, dass man sich blamiert."

Wir bekommen noch ein Interview mit den Gründern der AGN Würzburg nach, in dem dann erklärt wird, was die AGN usw. eigentlich ist. Das Interview wird dann in einer der nächsten Ausgaben erscheinen.

   
Autor(in): Carolin Redelberger (c.redelberger@gmx.de)
  
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 5. KaLEARNder von Medi-Learn

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Ende letzter Woche ist der kostenlose Wandkalender von MEDI-LEARN erschienen. In DIN A3 Größe bietet der "KaLEARNder" die Monatsübersichten über das Wintersemester 2002/2003 und das Sommersemester 2003. Der Wandkalender eignet sich ideal zur Erstellung des eigenen Lernplans für die Examenszeit. Auf der Rückseite des Posters findet Ihr einen Beispiellernplan inklusive einer Anleitung zur Erstellung desselben für das Physikum.

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Die Beispiellernpläne für 1. Stex und 2. Stex stehen Online kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Wandkalender gibt es kostenlos in fast allen medizinischen Fachbuchhandlungen - fragt einfach einmal in Eurer Unistadt nach. Da die Anzahl der "KaLEARNder" begrenzt ist, solltet Ihr Euch möglichst bald Euer Exemplar sichern. Hier eine Auswahl der Buchhandlungen, an der der KaLEARNder verfügbar ist:

  • Lehmanns Fachbuchhandlung

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 6. Vier Monate Südafrika Teil 2

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Andere medizinische Erfahrungen
Mit etwas Engagement konnte man eine ganze Menge medizinische Erfahrungen auf verschiedensten Gebieten sammeln: Z.B. gibt es in Kapstadt eine Organisation, die sich SHAWKO-Clinic nennt, eine wohltätige Organisation, die von Studenten ins Leben gerufen wurde, um gegen die Notstände in den Townships zu kämpfen. Die Shawko verfügte über mobile Untersuchungseinheiten in Trucks mit kleinen abgeteilten Kabinen; jeweils mehrere Medizinstudenten und ein Arzt fuhren in die Townships, um die Bevölkerung dort medizinisch zu versorgen.

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Das meiste was ich dort sah, war Scabies, aber auch Tuberkulose, Darm-Parasitosen, Harnwegsinfekte und normale Erkältungen. Häufig konnte man auch eine weit fortgeschrittene Schwangerschaft erstdiagnostizieren; die Frauen konnten sich das morgendliche Erbrechen und den zunehmenden Umfang nicht erklären, auch wenn sie schon drei Kinder hatten und im 9. Monat waren....
Gefragt war eine fundierte Anamnese und körperliche Untersuchung, viel andere Mittel hatte man nicht. Manchmal gestaltete sich die Anamnese schwierig, weil die meisten Patienten weder Englisch noch Afrikaans sprachen, aber mit Übersetzern ging es meist ganz gut. Eine andere Möglichkeit, wo man eine ganze Menge lernen konnte, war in dem Township-Hospital Jooste ein paar Nächte auszuhelfen. Dort waren sie um jede Hand, die anpackte, dankbar, und man konnte ein buntes Bild internistischer und chirurgischer Notfälle sehen. Es geht dort alles etwas chaotisch zu, aber das liegt hauptsächlich an dem Mangel und schlecht bezahlten Personal. So konnte es schon passieren, dass ich als „Ärztin“ mit der Bettpfanne durch die Gegend zog oder mir selbst die Utensilien für die Thoraxdrainage oder Wundnaht zusammensuchen musste.
Dafür gab es dort Dinge, die man in Deutschland nie zu Gesicht bekäme-oder wer hat schon einmal das amphorische Atmen über einer offenen Kaverne gehört?
Mein Schweizer Mitbewohner hat auch einige Nächte auf der Gynäkologie Dienste mitgemacht; er konnte dort jede Menge Geburten durchführen. Es wird von jedem südafrikanischen Studenten erwartet, dass er mindestens 10 Geburten leitet.

Außerklinische Erfahrungen
Durch die vielen Dienste und der damit verbundene Freizeitausgleich und weil es eigentlich niemanden so richtig interessierte, ob man da war, hatte das PJ dort auch einen recht hohen Freizeitwert, der auch ausgiebig genutzt werden musste. Denn es gab so viel zu sehen und zu tun! Ich hatte einen wunderschönen 1962er VW Käfer gekauft und erkundete mit ihm die Gegend. Sämtliche Nationalparks der Umgebung, aber auch Kapstadt selbst hat viel an Sehenswürdigkeiten zu bieten: Robben Island, Tafelberg, Waterfront und abends einen „Sundowner“ im La Med einnehmen und dabei zuschauen, wie die Paraglider im schwindenden Sonnenlicht landeten...Auch lernte man unheimlich schnell Leute kennen, die Südafrikaner sind sehr locker und aufgeschlossen, man wurde auch oft einfach so eingeladen. Die drei Wochen Urlaub, die ich hatte, nutzte ich zu einer Rundreise durch das südliche Afrika mit einem Overland-Truck und einem Haufen junger Leute aus aller Herren Länder. SA, Namibia, Botswana und Zimbabwe, Zambia, ein bisschen mehr „richtiges“ Afrika in den letztgenannten Ländern, SA ist doch sehr westlich orientiert.
Kehrseite der Medaille in Südafrika ist die hohe Kriminalitätsrate und der krasse Kultur-Gegensatz zwischen Schwarz und Weiß. Die Apartheid ist noch nicht so lange abgeschafft, dass die Schranken aus den Köpfen der Leute verschwunden wären. Allerdings ist die Kriminalität auch ein Symptom der Abschaffung der Apartheid. Ich habe dies am eigenem Leibe zu spüren bekommen, da bei mir eingebrochen und alle Wertgegenstände (Laptop, Kamera etc.) gestohlen wurden. Alle Leute verriegeln und verrammeln Türen/Fenster, alles ist umzäunt, es gibt sogar abgeschlossene „Neighbourhoods“, in die man nur an Wachmännern und einer Schranke vorbei hineinkommt. Raub, Mord und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung, ein Leben zählt nicht sehr viel und fast alle weißen Südafrikaner, die ich gesprochen habe, wollen auswandern.

Fazit
Es war eine wahnsinnig faszinierende Zeit in Südafrika! Ich habe viele interessante Leute kennengelernt, Kapstadt ist die schönste Stadt, die ich kenne und auch medizinisch habe ich einiges erfahren, was ich in Deutschland nie gesehen hätte. Ich hatte mir erhofft, noch mehr selbst tun zu können, aber wahrscheinlich habe ich trotzdem sehr viel mehr selbst gemacht, als der 08/15-Pj´ler in Germany. Ich denke, in den kleineren Häusern oder auch in Johannesburg/Pretoria, wo noch nicht so extrem viele ausländische Studenten sind, kann man mehr tun. Ich möchte die Zeit in SA nicht missen, auch wenn ich nicht nur gute Erfahrungen gemacht habe, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, zum Schluß dort „zu Hause“ zu sein, ich wollte gar nicht mehr weg. Die faszinierende Natur in und um Kapstadt hat mich sehr beeindruckt und jedes Mal, wenn ich die Straße am Tafelberg entlang in die Stadt gefahren bin und den Blick über die „Table Bay“ genoß, wusste ich, dass ich eines Tages wiederkommen würde- und vielleicht für immer bleibe....

Silke Otremba

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Die Deutsche Ärzte-Versicherung bietet im Sponsored Room bei Medi-Learn.net einen kostenlosen Länderinformationsservice an. Ihr könnt dort Material zur Vorbereitung Eures Auslandsaufenthaltes kostenlos per Post anfordern; u.a. ist auch Südafrika (passend zum Bericht) enthalten [zum Länderinfo-Service].

   
Autor(in): Silke Otremba (silkeotremba@gmx.de)
  
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145_02_06_284_427

 7. Medi-Jobboerse - Aktuelle Anzeigen

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Seit einer Woche ist sie Online: Die Medi-Jobboerse.de - die Stelle zur Vermittlung von Jobs jeglicher Art auf Medi-Learn.net. Von der Doktorarbeit zum Erlangen akademischer Titel über den Nebenjob zur Aufbesserung des studentischen Geldbeutels, weiter zu AiP-Stellen für den Berufsstart nach absolviertem Studium bis hin zur Stelle als Assistenzarzt: Ein vielfältiges Spektrum zur Vermittlung von Stellenangeboten.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Nach nur einer Woche Laufzeit finden sich bereits diverse Angebote aus den obigen Kategorien, zu finden unter http://www.medi-jobboerse.de. In der Startphase bleiben sämtliche Einträge, gleich ob Gesuch oder Angebot von Stellen, wie auch die erfolgreiche Vermittlung selbstverständlich kostenlos. Wenn Ihr in Eurem Labor/ persönlichen Umkreis von offenen Doktorarbeitsstellen/ Nebenjobs für Studenten Kenntnis erlangt, so weist Euren Doktorvater/ entsprechende Stellen gelegentlich freundlich darauf hin, den Service der Medi-Jobboerse zu nutzen und tragt ein wenig zur Verbreitung dieses Service-Angebotes von Medi-Learn bei. Hier eine Übersicht der neuesten Angebote:

Krankenschwester fürs Sonneneck-Team Stellenangebote/Jobs_in_alternativen... zur Anzeige
Tumorzellinvasion Stellenangebote/Doktorarbeiten zur Anzeige
Ä/AIP Stelle Anästhesie Stellenangebote/AiP-Stellen zur Anzeige
Assistenzarzt/ Ärztin Anästhesie Stellenangebote/Assistenzarzt zur Anzeige
SHK Stelle im Uniklinikum Düsseldorf Stellenangebote/Studentenjobs zur Anzeige
Fusionsoperationen an der HWS Stellenangebote/Doktorarbeiten zur Anzeige
Hirnmetastasen - OP sinnvoll ? Stellenangebote/Doktorarbeiten zur Anzeige
Experimentelle Unfallchirurgie Stellenangebote/Doktorarbeiten zur Anzeige
MD/PhD Programm Stellenangebote/AiP-Stellen zur Anzeige
MD/PhD Programm Stellenangebote/Jobs_in_alternativen.. zur Anzeige
Nebenjob Medizin Stellengesuche/Studentenjobs zur Anzeige

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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Examen? Abgehakt!

    

GK 1 Lernkarten Physiologie Mit den Lernkarten der Schwarzen Reihe wird die Prüfungsvorbereitung jetzt noch effizienter! 

4 x mehr Lernspaß:
Anatomie [weitere Infos]
Physiologie [weitere Infos]
Biochemie [weitere Infos]
Psychologie [weitere Infos]

(Abb. der Boxen und Links einfügen)

Mit Lern- und Spieltipps von MEDI-LEARN 
Ideal für unterwegs und zum Lernen in der Gruppe.

  

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 8. Zwischen den Zeilen "Gynäkologie und Geburtshilfe"

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Titel: Gynäkologie und Geburtshilfe
Autor(en): Pfleiderer, A.; Breckwoldt, M.; Martius, G.
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN: 3131189045
Preis: Euro 64,95
Medizinlehrbuch

Dieses Werk ist ein umfassendes Lehrbuch der Gynäkologie und Geburtshilfe. Neben den üblichen Kapiteln eines Lehrbuches (Anatomie, entzündliche/ maligne Erkrankungen etc.) werden hier auch weitere Themen wie Familienplanung, gynäkologische Psychosomatik, Untersuchungstechniken sowie akute Notfallsituationen behandelt. Das Buch besticht besonders durch seine zahlreichen Abbildungen, Fotos und Grafiken. Der leicht verständliche und klar strukturierte Text macht es zu einem idealen Lehrbuch. Als Lernhilfen fungieren neben den optischen Hilfsmitteln diverse Tabellen und Merksätze, in denen wichtige Sachverhalte hervorgehoben werden. Das Buch eignet sich sowohl zur Prüfungsvorbereitung als auch zum vertiefenden Nachlesen. Literaturhinweise am Ende eines jeden Kapitels geben weitere Anregungen für den gynäkologisch interessierten Leser. Aufgrund der sehr guten optischen Wissensvermittlung ist dieses Buch besonders für den visuellen Lerntyp geeignet. Das einzige Manko besteht darin, dass man manchmal zwischen Text und Abbildungen hin- und herblättern muss.

   
Autor(in): Susanne Meister (Susi.Meister@gmx.net)
  
Na überzeugt? Dann bestell Dir das Buch doch bequem Online:
  

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Onlinebestellung (Gynäkologie und Geburtshilfe)

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weitere Bücher bei www.Medi-Buecher.de
  
Die Lieferung der Bücher bzw. der CDs erfolgt versandkostenfrei durch 
Lehmanns Fachbuchhandlung
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 9. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonnenten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Semmelweiss-Universität Budapest: Medizinstudium in Ungarn' von Christian Weier..

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 10. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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