09.12.2002

Ausgabe 146 / 02

Anzeige: Effizienter Lernen für das 2. Stex
Die Medi-Learn Tabellenskripte - jetzt Online [mehr Infos]


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Auch wenn man kein heller Kopf ist: in der Adventszeit geht einem ein Licht nach dem anderen auf.
(unbekannt)


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 Editorial
  

Hallo,
kaum zu glauben, aber wahr: In den ersten 9 Tagen des Dezembers ist der Adventskalender beim Medi-Learn über 3.000x geöffnet worden. Wie in der letzten Woche beschrieben, kann man zahlreiche Preise durch die Beantwortung der Fragen hinter den Türchen gewinnen und bekommt täglich ein kleines virtuelles Geschenk quasi als Direktgewinn - mitmachen lohnt sich. Der Adventskalender ist auf www.Medi-Learn.net zu finden.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Da auch in dieser Ausgabe wieder zahlreiche sehr interessante Artikel zu finden sind, die es wert wären, im Vorwort erwähnt zu werden, der Platz aber einfach nicht reicht, beschränken wir uns mit dem Verweis auf das Inhaltsverzeichnis, auf die Ankündigung des zweiten Rätsels der Trilogie, das heute erscheint - viel Spass beim Rätseln!

Bis zur nächsten Woche!
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

P.S.: Medi-Learn vor Ort: Nächste Woche laufen die Vorträge zur "Effektiven Examensvorbereitung" in Göttingen (12.12) und Leipzig (12.12) [zur Infoseite].

  

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Jetzt Originalcartoon - handcoloriert - sichern! Letzte Chance!

   

Weihnachten steht vor der Tür und bevor die ersten Osterhasen im Regal zu finden sind, solltet Ihr Euch schnell noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk sichern!

Und da Ihr natürlich Wert auf individuelle und kreative Präsente legt, haben wir von Rippenspreizer genau das Richtige für Euch: Ein handcolorierter Originalcartoon in limitierter Auflage. Für läppische 24,99 Euro bekommt Ihr garantiert bis Weihnachten diesen ca. 18 x 18 cm grossen vollcolorierten Cartoon im Original.

Ja, richtig gehört: Jeder Cartoon ist ein Einzelstück und wird nur für Euch angefertigt - auf Wunsch natürlich auch mit persönlicher Widmung!
Zusatzoption: Auf Wunsch bekommt Ihr das Cartoon gleich mit entsprechendem Rahmen!

Die Anzahl ist limitiert - wie immer gilt: Wer zuerst kommt, "malt" zuerst!

zur Bestellung (nur noch kurze Zeit)

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Abenteuer Rätsel - Die Trilogie 2. Teil
2.Famulatur in Darjeeling, Indien
3.Medi-Roman: 'Studentenunterricht' von Dr. Quinn
  
4.'Pharmaceutical Medicine' - Witten-Herdecke
5.Stichverletzungen im Krankenhaus
6.Zwischen den Zeilen 'Grundlagen der Chemie für Mediziner'
  
7.Medi-Jobboerse - Aktuelle Anzeigen
8.Gestöbert - Anamnesegruppen
9.Gelauscht: Was ist los im Forum?
  
10.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

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 1. Abenteuer Rätsel - Die Trilogie 2. Teil

- zurück zum Inhalt -

  

Es ist mal wieder soweit : Der zweite Teil unserer neuen Trilogie 'Abenteuer Rätsel' wartet auf Euren Rätseleifer und bietet 'Futter' für Euren Knobel- und Quizspaß. Die Gewinner aus dem Novemberrätsel werden wir in der nächsten Onlinezeitung veröffentlichen!

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


Ihr könnt nicht nur Euer medizinisches Wissen auf rätselhafte Weise prüfen, sondern auch gleich mehrfach gewinnen

Es gibt für jedes einzelne Rätsel sowie für das Gesamtlösungswort aus allen 3 Rätseln natürlich auch rätselhafte Preise zu gewinnen. Neugierig? Rätselklar? Auf geht es in den zweiten Teil des 'Abenteuers Rätsel - die Trilogie'. Unter allen Einsendern (Rechtsweg ist ausgeschlossen) verlosen wir folgende Preise:

- einen Schädel der Firma 3B-Scientific

- 1x Neurologie; Poeck aus dem Springer Verlag

- 3x Pharmakologie, Toxikologie; Wellhörner aus dem Springer Verlag

- 3x Augenheilkunde; Grehn aus dem Springer Verlag

- 3x Wirbelkörpertassen

- 3x Antibiotika Pocketcard aus dem Börmbruckmeier Verlag

- 3x Antimycotika Pocketcard aus dem Börm Bruckmeier Verlag

Der Termin des letzten Rätsels:

  • 07. Januar 2003: "Alles hat ein Ende, auch die Rätsel-Trilogie", dritter und letzter Teil

Insgesamt warten mehr als 150 Rätselbegriffe auf Eure Quizerfahrung. Falls Ihr pfiffige Umschreibungen für weitere Begriffe parat habt, scheut Euch nicht, diese an die Redaktion Medi-Learn.net zu schicken.
Wir wünschen Euch viel Spaß und das nötige Quentchen Glück bei der Auslosung.

Die Links zu den Rätseln:
rätselhafte Abenteuer (MS Word)
rätselhafte Abenteuer (Adobe-PDF)

   
Autor(in): Jens Plasger (jens.plasger@medi-learn.net)
  
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146_02_01_309_99x

 2. Famulatur in Darjeeling, Indien

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Organisation
Ich war längere Zeit im heißen Süden Indiens gewesen und suchte etwas Abkühlung, aber auch die Möglichkeit, Medizin auf dem „gras roots level“ auszuüben. So entschied ich mich spontan, nach Darjeeling zu fahren. Ich fragte dort bei mehreren Kliniken nach (Gompaga Clinic, Tibetan Self Help Refugee Center), die mir jedoch nicht das bieten konnten, was ich mir für eine Famulatur vorstellte.

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Aber über "indische Beziehungen" konnte ich dann im „Planters Hospital“ anfangen, einer kleinen Privatklinik, die ehemals zu den Teeplantagen gehörte und ca. 30 Betten hat. Ich begleitete Dr. Sherpa bei seiner Arbeit. Diese bestand aber hauptsächlich aus OPD (Ambulanz), also vergleichbar mit der Routine eines Allgemeinarztes. So konnte ich nichts sonderlich machen.
Ich hörte mich weiter um und durch glückliche Zufälle erhielt ich die Nummer von Dr. Chaudhuri, dem Gynäkologen am Sadar District Hospital. Durch seine Freundlichkeit und seinen Einsatz war es mir möglich, eine Erlaubnis vom Medical Superintendant zu erhalten. So wurde der Weg für ein einmaliges Erlebnis für mich geebnet.
Es stellte sich heraus, daß niemals zuvor ein Ausländer hier gearbeitet hatte und daß auch schon seit ein paar Jahren keine indischen Medizinstudenten mehr hier gesehen wurden. Aber nur zu meinem Vorteil: Ärzte und Schwestern waren äußerst aufgeschlossen und hilfreich!

Darjeeling
Darjeeling ist eines der berühmtesten „Hill Stations“ Indiens auf über 2000m Höhe, ganz im Nord-Osten zwischen Nepal, Tibet, Butan und Bangladesh, in den Fußgebirgen des Himalayas. In Darjeeling treffen viele Kulturen, Religionen und Klassen aufeinander, immer noch mit dem Flair der ehemaligen britischen Kolonialherren. Hier treffen Nepalesen, vertriebene Tibeter, Bengali, Tagelöhner aus dem Süden mit ihren eigenen Religionen und Sprachen auf reiche indische und westliche Touristen. Klimatisch fand ich es im November etwas zu kalt und feucht, aber die wahnsinnigen Aussichten von der Oberstadt auf mehrere schneebedekte Achttausender und die mit Teeplantagen gesäumten Täler machen es wieder wett.

Sadar District Hospital
Das Krankenhaus liegt in dem etwas ärmeren Teil der Stadt, erreichbar über mehrere gewundene steile Gassen. Offiziell gibt es 300 Betten und inoffiziell 500 Patienten. Die Umstände sind so unbeschreiblich, daß mir die Worte fehlen. Es fehlt am Nötigsten: Hygiene, fließendes Wasser, Medikamente, diagnostische Geräte (weder EKG noch Ultraschall),… Der Mangel an diagnostischen Möglichkeiten wird durch die klinische Untersuchung ersetzt, so weit überhaupt möglich.
Die Sprache der Ärzte untereinander ist Bengali und die der Schwestern und der meisten Patienten Nepali. Die Ärzte spechen sehr gutes, die meisten Schwestern gutes und einzelne Patienten mäßiges Englisch. Aber weil ich eine Art Kuriosität darstellte, sind Ärzte und Schwestern immer bereit, zu übersetzen.
Die Patienten stellen die armen und ärmsten Schichten der Bevölkerung da und können es sich nicht leisten, größere Summen für zusätzliche medizinische Behandlungen aufzubringen. Das durchschnittliche Einkommen einer Familie liegt bei 2-4DM pro Tag, bei manchen weit weniger.

Gynäkologie und Geburtshilfe
Ich begleitete Dr. Chaudhuri bei seinen morgendlichen und abendlichen Visiten, untersuchte die Patientinnen und assistierte im OP u. a. bei Sectios und Hysterectomien. Die restliche Zeit verbrachte ich im Kreissaal mit 6-12 Geburten pro Tag. Die Hebammen und Schwestern sind äußerst bereitwillig, mir ihre Kunst beizubringen, so daß ich in diesem Monat an die 30 Geburten selbt „conducted“ habe. Auch erhalte ich einen Einblick in die Neonatologie.
Jeden Tag gibt es etwas Neues, was mir den Atem verschlägt. Oft sind es Komplikationen (Vollbild der Eclampsie, Sepsis, Blutungen und Schock), die unter diesen verheerenden Umständen behandelt werden, ohne auch nur einen Ansatz westlicher intensivmedizinischer Betreuung. Weder aussagekräftige Labordiagnostik (nicht einmal Electrolyte), noch bildgebende Verfahren sind machbar. Dies führt mich zu einer intensiven Begegnung und Auseinandersetzung mit Leben und Tod, was hier untrennbar verbunden und Alltag (wörtl.: jeden Tag) der Menschen hier ist.

Dem „OT“ (OP) gebührt besondere Erwähnung, da hier zum einen die erschreckende Mißwirtschaft noch deutlicher wird, zum anderen, weil es auch immer etwas zu sehen und zu machen gibt.
Der OT hat drei Tische, die meist gleichzeitig von verschiedenen Fachrichtungen belegt sind. Die Chirurgen entfernen eine Galle, Dr. Mrs. Banerjee, die zweite Gynäkologin führt gerade eine Sektio durch, als gerade am dritten Tisch eine Spinale für eine Hysterectomie gelegt wird. Man steht sich dauernd auf den Füßen herum und an manchen Tagen wird das ganze Treiben von den Schreien eines Patienten auf einer provisorischen Liege übertönt, dessen Amputation versorgt wird.
Als Rahmenbedingungen muß man sich vorstellen, daß es kein fließendes Wasser gibt, nur zwei (funktionierende) Narkosegeräte (die aus Geldmangel auch manchmal mit Ether betrieben werden), normale Glühbirnen als Lichtquelle und manchmal eine Taschenlampe, sollten diese nicht ausreichen; einen Autoklaven, der auf dem Gaskocher betrieben wird und vielleicht noch ein oder zwei Patienten, die im Eingangsbereich auf dem Boden liegen, sozusagen in der Warteschlange.

Abschlußbemerkung
Trotz dieser unglaublichen Zustände, dem ganzen Leid und dem vielen Schmerz habe ich so viel Lachen und so viel Wärme der Meschen selten erlebt. Meine Famulatur hier in Darjeeling war eine besonders intensive persönliche Erfahrung sowie auch eine unschätzbare praktische Weiterbildung!

Der Pädiater meinte neulich zu mir: „At your place you can‘t do a single treatment without a row of examinations. Here we have to treat without any [technical] examinations at all. We have to relay purely on our clinical assessment and God will help!“

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Die Deutsche Ärzte-Versicherung bietet im Sponsored Room bei Medi-Learn.net einen kostenlosen Länderinformationsservice an. Ihr könnt dort Material zur Vorbereitung Eures Auslandsaufenthaltes kostenlos per Post anfordern; u.a. ist auch Indien (passend zum Bericht) enthalten [zum Länderinfo-Service].

   
Autor(in): Elias Engelking (eliasengelking@yahoo.com)
  
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 3. Medi-Roman: 'Studentenunterricht' von Dr. Quinn

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Aus unserem Projekt 'Medi-Roman', einem Zusammenschluss von bundesweit 26 Studenten mit Spass an Gedichten, Kurzgeschichten und Schreibübungen, stellen wir heute die Kurzgeschichte 'Studentenunterricht' von Dr. Quinn vor: Sicherlich werden sich viele von Euch in der Situation auf der Suche nach dem U-Kurs und den Erfahrungen wiedererkennen. Wir wünschen viel Spass und hoffen, Ihr findet Gefallen beim Lesen.
Dr. Quinn ist natürlich auch an Feedback interessiert: Wie findet Ihr satirische Kurzgeschichten? Spricht sie Euch an? Wer eine kurze Mail an Dr. Quinn schicken möchte, findet dazu die Email-Adresse am Ende der Geschichte.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


„Studentenunterricht? Heute hier? Nee, das wüßte ich....“ von Dr. Quinn

In dem nun folgenden, nicht ganz ernst gemeinten Text werden sich sicher einige Kolleginnen und Kollegen wiedererkennen. Wer kennt das nicht? Man muß zur Uni, es stehen entweder Studentenunterricht oder anderweitige Praktika mit Anwesenheitspflicht auf dem Stundenplan und man ist in Zeitnot. Jeder weiß natürlich, daß man da besser nicht zu spät kommen sollte. Wer dies noch nicht weiß, lernt es spätestens dann, wenn er/sie vor versammelter Mannschaft vom Dozenten höchstpersönlich mit Handschlag unter lautstarker Nennung des eigenen Namens „freudig“ („Wie schön, daß Sie auch noch zu uns stoßen!“) begrüßt wird. 

Trotz allem kommt man aber manchmal trotz bester Vorsätze ungeplant zu spät, da plötzlich ungeahnte Hürden zu nehmen sind. In letzter Minute springt das etwa 20- jährige Auto nicht an (wer rechnet denn mit so was?!), die Straßenbahn fährt einem vor der Nase weg, die Frisur sitzt nicht (!), das Referat, das man heute halten will bzw. soll, läßt sich nicht ausdrucken (am Abend funktionierte der Drucker ohne weiteres Zutun natürlich perfekt, aber jetzt nicht!!!), der Wecker hat nicht geklingelt, der Hausschlüssel oder die Brille sind plötzlich unauffindbar (besonders unvorteilhaft für diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die unter starker Myopie leiden)... Diese Liste kann man sicherlich noch um Zahlreiches ergänzen, aber ich will nun erläutern, was eine derartige Vorgeschichte noch so nach sich ziehen kann. 

Atemlos rannte ich an diesem Tag auf die Gynäkologische Klinik zu. Ich war im Begriff, wenige Minuten zu spät zum Studentenunterricht auf Station (oder auch schick formuliert „Bedside- Teaching“) zu kommen und damit würde dann der Alptraum aller Studenten, den ich da noch nicht kannte, wahr werden. Als ich endlich auf der Station, die ich aufgrund des Rotationsprinzips erst nicht fand, ankam, war weit und breit kein einziges studentisches Wesen zu sehen. Ich hatte also Kurs und wußte nicht wo. Ich ging im Geiste meine mir nun verbleibenden Möglichkeiten durch:
Ich könnte beim Pflegepersonal nachfragen, auf dem Gang warten, alle Zimmertüren der Reihe nach öffnen und reinschauen oder wieder nach Hause gehen und einen Fehltermin nehmen. Die Variante, sich beim Pflegepersonal zu erkundigen, erschien mir am günstigsten.

Ich begab mich also zu dem gläsernen Verschlag, klopfte an und formulierte die Frage, wo denn hier heute der Studentenunterricht sei. Eisige, emotionale Kälte schlug mir zu meiner Verwunderung entgegen. Vier Augenpaare musterten mich, als wäre ich nicht zurechnungsfähig. Ich erklärte mein Anliegen ein weiteres Mal, in der Hoffnung, daß man mir jetzt doch sicher helfen würde. Eine der Schwestern antwortete mit den Worten:“ Studentenunterricht? Nee, hier nich'. Ich arbeite schon seit 20 Jahren hier, das wüßte ich!“. Alle anderen nickten einvernehmlich. 
In mir machte sich Unverständnis breit. Ich war mir doch auch sicher, daß ich heute hier Unterricht hatte. Wie aus dem Nichts tauchte plötzlich der Stationsarzt auf. Ich sprach ihn an. Er schaute auf die Uhr, dann auf mich (von oben bis unten), dann wieder zurück zur Uhr. „Sie sind zu spät!“ . Ach nee, dachte ich mir, genau das war ja mein Problem, tat aber zerknirscht und versuchte dabei gleichzeitig freundlich auszusehen. Dies wurde daraufhin mit der Information: „ In Zimmer 7 sind die anderen. Ziehen sie sich den Kittel an und dann gehen Sie bitte dazu!“ belohnt. Danke- geschafft und gerettet. Die Schwestern verziehen dabei merkwürdigerweise keine Miene. Aber das ist sicher eine Ausnahme, glaubte ich damals jedenfalls noch. Das würde mir nicht mehr passieren. Glaubte ich damals jedenfalls noch. 
Es passierte dennoch... 

Das nächste Mal ereignete es sich im nächsten Semester in der Orthopädie. Ich dachte mir, neue Fachdisziplin, neues Glück. Die Schwestern waren sehr nett, wußten aber nur, daß die Studenten hier irgendwo seien. Ich sollte mal in den Zimmern nachschauen. In den nun kommenden zehn Minuten öffnete ich die Türen sämtlicher Patientenzimmer, die sich auf den zwei ineinander übergehenden Stationen schier endlos aneinanderreihten, und fand die Studenten nebst dem Stationsarzt dann schließlich im Arztzimmer (natürlich die letzte Tür). Zur „Belohnung“ durfte ich dann auch gleich ein MRT- Bild, was mir von Gott gegeben natürlich ganz leicht fiel, befunden. Ich schwor mir selbst, nie, nie, nie wieder zu spät zu kommen. 
Das Schicksal aber war gegen mich...

In der Dermatologie trafen wir uns immer in der Poliklinik, um dann von dort aus in irgendwelche Patientenzimmer zu gehen. Ich kam an, niemand da. Ein wenig verzweifelt fragte ich an der Anmeldung nach und bekam folgendes zu hören: „Nein, heute war noch niemand hier. So zwei haben da mal gesessen, aber keine Gruppe. Studentenunterricht gibt es hier auch ohnehin nicht“. Ich war äußerst ratlos, zumal ich persönlich schon hier gewesen war, nämlich zwei Wochen vorher. Verzweifelt las ich den Rotationsplan am schwarzen Brett im Flur nochmals durch, als plötzlich der Kurs an mir vorüber lief . (?).

Ah ha, es findet hier also grundsätzlich und natürlich auch nicht heute, niemals Studentenunterricht statt.

   
Autor(in): Dr. Quinn (dr.quinn@medi-roman.de)
  
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 4. 'Pharmaceutical Medicine' - Witten-Herdecke

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Die Jobbörse unter http://www.medi-jobboerse. de als neuer kostenloser Servicedienst von Medi-Learn für Stellensuchende und Stellenanbieter ist bereits nach rund 2 Wochen Laufzeit mit zahlreichen Angeboten und Gesuchen gefüllt. Zusätzliche Informationen über berufliche Perspektiven und Fortbildungsmöglichkeiten für die Karriereplanung zu erhalten, ist sicherlich auch für Alternativen oder Ergänzungen zum rein klinischen Tätigkeitsfeld als Arzt (oder Arzt in spe) in der heutigen Zeit lohnenswert.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!



Wir stellen hier einen Erfahrungsbericht von Dr. med. Morten Pantke, einem ehemaligen Teilnehmer des berufsbegleitenden Studienganges 'Pharmaceutical Medicine' an der Universität Witten Herdecke vor. Dieser Postgraduiertenstudiengang bietet für den ein oder anderen eine nachdenkenswerte Alternative. Nähere Informationen zu diesem Angebot finden sich in den Internet-Adressen am Ende des Artikels. Der nächste Studiengang beginnt im April 2003, der Bewerbungsschluss endet am 31.12.2002.

Erfahrungsbericht von Dr. med. Morten Pantke
Gegen Ende meines Medizinstudiums stellte sich mir die Frage, ob es denn Alternativen zum ärztlichen Alltag im Krankenhaus oder in einer Praxis gäbe. Eigentlich interessierte mich mehr die klinische Forschung, aber das Know-how, um aussagekräftige klinische Studien zu konzipieren und durchzuführen, wird im Medizinstudium nur unzureichend vermittelt. In dieser Phase stieß ich dann auf den ‚Postgraduate Study Course Pharmaceutical Medicine’, der mit seinem Konzept ideal auf meine Bedürfnisse zugeschnitten war. 

Der Studiengang fächerte vor mir das breite Spektrum der Arzneimittelentwicklung auf und beleuchtete jeden Aspekt in einem separaten Modul. So erhielt ich einen Überblick über die Entwicklung eines Medikamentes mit zahlreichen Detailkenntnissen in den einzelnen Bereichen. Mich überraschten hierbei die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für Ärzte in der pharmazeutischen Industrie. 

Alle Dozenten arbeiteten hauptberuflich in der pharmazeutischen Industrie oder den entsprechenden Behörden. So wurden Fragen sehr praxisbezogen diskutiert und beantwortet. Da die Gruppe der Studierenden bewusst klein gehalten wurde, gestaltete sich der Unterricht sehr interaktiv. Dies wurde durch das projektbezogene Arbeiten weiter gefördert. Mehrmals pro Modul wurden wir in Kleingruppen aufgeteilt, in denen wir für reale Fälle Lösungsstrategien entwickeln sollten. Einer aus jeder Gruppe präsentierte dann die erarbeiteten Ergebnisse kurz zusammengefasst dem kompletten Kurs. Durch dieses häufige Vortragen vor dem ganzen Kurs, verlor ich nach und nach das Lampenfieber vor dem freien Sprechen vor einer Gruppe. Außerdem verbesserte sich kontinuierlich über den gesamten Studiengang bei allen Teilnehmern die Qualität der Vorträge. 

Eine große logistische Herausforderung war die Präsenzpflicht für mich. Als Arzt im Praktikum (AiP) mit mehreren Nachtdiensten pro Monat in einem Krankenhaus mit angespannter Personalsituation war es für mich nicht immer einfach, einmal im Monat am Donnerstag pünktlich um 13:00 Uhr präsent zu sein. Meist habe ich Mittwochs Nachtdienst gemacht, um Donnerstags Freizeitausgleich nehmen zu können. Für den Freitag musste ich oft einen Urlaubstag opfern. 

Aus meiner heutigen Perspektive hat sich dies allerdings sehr gelohnt. Gerade bei meinem Einstieg in die klinische Arzneimittelentwicklung in der pharmazeutischen Industrie fiel mir die Einarbeitung sehr leicht, da ich um die Anforderungen, die an eine klinische Studie heute gestellt werden, wusste. Dank des Überblicks über das gesamte Spektrum der Arzneimittelentwicklung, kann ich die Arbeit in den verschiedenen Abteilungen gut miteinander in Beziehung setzen, was mir hilft, vernünftige Entscheidungen in meiner Funktion als ‚Clinical Research Manager’ zu treffen. Aus diesen Gründen würde ich diesen Studiengang wieder belegen, wenn ich erneut vor dieser Entscheidung stünde.

   
Autor(in): Dr. med. Morten Pantke (redaktion@medi-learn.net)
  
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Pharmaceutical Medicine, Witten-Herdecke

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Weitere Job- und Studienangebote

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Kurzbeschreibung Pharmaceutical Medicine
  
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 5. Stichverletzungen im Krankenhaus

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Das alltägliche Risiko

Es passiert häufig und gehört zu den Risiken, die den Alltag in den Kliniken und Krankenhäusern rund um die Welt begleiten: Stichverletzungen beim Blutabnehmen oder Nähen, Schnittverletzungen mit Skalpellen oder, oder, oder...
Schon einmal darüber nachgedacht? Ja? - Dann kam sicherlich auch die Frage nach Viren wie HIV, Hepatitis B und Hepatitis C. Doch was muss ich tun, wenn es mir tatsächlich mal passiert und sich die Kanüle in den eigenen Finger verirrt oder das Skalpell im OP den Assistenten erwischt?

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Sollte ich als Betroffener überhaupt etwas machen? Wann muss ein Spezialist um Rat gefragt werden? Wie schnell muss ich handeln? Muss ich Medikamente nehmen? Fragen über Fragen... Wenn es akut ist, wissen viele nicht, was sie tun müssen. Wie hoch ist das Risiko wirklich, sich mit einer der genannten Krankheiten zu infizieren? Ob der Patient Träger eines dieser Viren ist, weiß er oft selber nicht. Die Dunkelziffer von betroffenen Menschen in der Bevölkerung ist nicht gering, da die Infektionen bekanntlich für eine ganze Weile unbemerkt ablaufen können.

Auf dieses Problem wurde ich in meiner Famulatur aufmerksam. Zusammen mit einem Arzt entstanden die Idee und das Projekt, eine Karte zu entwickeln, auf der eben diese Informationen schnell zur Verfügung stehen. Also setzten wir uns abends und am Wochenende hin, ließen die Köpfe rauchen und investierten Zeit, Arbeit und Geld, um unser Ziel zu erreichen: Rasch verfügbare Infos zum Thema, die jeder in der Klinik dabei haben kann.
Heraus kam am Ende die PostVir-CARD. Auf dieser Karte für die Kitteltasche stehen alle die wichtigen Informationen zum Thema der Postexpositionsprophylaxe nach beruflicher HIV-, HCV- und HBV-Exposition, die man im Klinikalltag schnell mal gebrauchen kann - basierend auf den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes. Damit die PostVir-CARD auch den Stationsalltag während der Famulatur oder im PJ übersteht, ist sie laminiert.
Die Karte wird zum Selbstkostenpreis von 2 Euro abgegeben und ist so auch für den studentischen Geldbeutel erschwinglich. Informationen findet Ihr auf unserer Homepage!

Bisher haben wir ein durchaus positives Feedback von Rostocker Studenten erhalten und freuen uns, dass sich die ganze Arbeit und die zahlreichen Stunden am Wochenende gelohnt haben!

   
Autor(in): Maren Oldörp (bluesky444@gmx.de)
  
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PostVir- Card
  
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 6. Zwischen den Zeilen "Grundlagen der Chemie für Mediziner"

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Titel: Grundlagen der Chemie für Mediziner
Autor(en): Charles E. Mortimer
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN: 3134843072
Preis: Euro 54,95
Medizinlehrbuch

Das Buch vermittelt ein solides Basiswissen für die Vorklinik. Darüber hinaus werden spezielle Schwerpunktthemen nochmals gesondert angegangen und vertieft. Durch das große Inhalts- und Stichwortverzeichnis dient das Buch außerdem als Nachschlagewerk und ermöglicht so einen schnellen Zugang zum chemischen Grundwissen.
Die einfache 1-Spalten-Struktur sorgt dafür, dass der Leser den Überblick behält. Wichtige Sachinformationen wurden durch Fett- und Kursivdruck hervorgehoben. Durch schwarz/weiß Zeichnungen werden die behandelten Themenkomplexe nochmals verdeutlicht und hervorgehoben. Leider ist das Buch durchgängig schwarz weiß gestaltet, sodass die Gestaltungsmöglichkeiten nicht ausgenutzt wurden und somit wichtige Punkte im Bezug auf die Lerneffektivität verloren gehen.

Zielgruppe
„Grundlagen der Chemie für Mediziner“ richtet sich in erster Linie an Vorkliniker und dient somit als Prüfungsvorbereitungsbuch zum Physikum. Das Buch soll laut der Autoren nach dem Gegenstandskatalog sortiert sein; diese Ordnung geht jedoch leider unter, sodass man schnell die Orientierung zwischen Prüfungswissen und weiterführendem chemischen Wissen verliert. Außerdem dient das Buch über die Vorklinik hinaus auch als Nachschlagewerk.

Inhalt
Kurze Sätze und eine leicht verständliche Sprache ermöglichen einen schnellen Zugang zur Sachinformation. Durch Querverweise im Text wird immer wieder auf Bilder und Tabellen verwiesen. Der Inhalt wird teilweise bis 5-Ebenen tief gegliedert. Dies hat zur Folge, dass man sich schnell im Inhalt verrennt. Hier wäre eine Ordnung nach dem Gegenstandskatalog angebracht gewesen. Um dem Anspruch eines guten Vorbereitungsbuches auf das Physikum gerecht zu werden, wäre eine Hervorhebung der prüfungsrelevanten Themen zu empfehlen, leider findet sich diese aber nicht.

Didaktik
Wie schon erwähnt, wurden nicht alle verfügbaren gestalterischen Möglichkeiten ausgeschöpft. Dies hat zur Folge, dass der Lerneffekt etwas leidet. Eine farbenfrohere Aufmachung sowie eine besondere Hervorhebung des Prüfungsstoffes sucht man vergebens. Eine Assoziierung der Informationen mit der klinischen Relevanz wird leider nicht unternommen.

Aufbau
Die ermüdende schwarz/weiß Gestaltung führt leider dazu, dass die Lernmotivation nicht lange hochgehalten werden kann. Wiederholungsfragen oder Randspalten mit Platz für Notizen sucht man ebenfalls vergebens.

Fazit
Ein fachlich gutes Buch mit Layout- Schwächen. Wer gerne viel liest und nicht viele graphische Höhepunkte benötigt, fährt mit diesem Buch ganz gut.

   
Autor(in): Peter Christian Artz (Peter.Artz@medi-learn.net)
  
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 7. Medi-Jobbörse - Aktuelle Anzeigen

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Seit 2 Wochen ist sie Online: Medi-Jobboerse.de - die Stelle zur Vermittlung von Jobs jeglicher Art auf Medi-Learn.net als neuer kostenloser Servicedienst. Von der Doktorarbeit zum Erlangen akademischer Titel über den Nebenjob zur Aufbesserung des studentischen Geldbeutels, weiter zu AiP-Stellen für den Berufsstart nach absolviertem Studium bis hin zur Stelle als Assistenzarzt: Ein vielfältiges Spektrum zur Vermittlung von Stellenangeboten.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Nach nur 2 Wochen Laufzeit finden sich bereits diverse Angebote aus den obigen Kategorien, zu finden unter http://www.medi-jobboerse.de. Die Jobbörse ist ein kostenloser Servicedienst von Medi-Learn.net: Sämtliche Einträge, gleich ob Gesuch oder Angebot von Stellen, wie auch die erfolgreiche Vermittlung sind und bleiben selbstverständlich kostenlos. Wenn Ihr in Eurem Labor/ persönlichen Umkreis von offenen Doktorarbeitsstellen/ Nebenjobs für Studenten Kenntnis erlangt, so weist Euren Doktorvater/ entsprechende Stellen gelegentlich freundlich darauf hin, den Service der Medi-Jobbörse zu nutzen und tragt ein wenig zur Verbreitung dieses Service-Angebotes von Medi-Learn bei. Hier eine Übersicht der neuesten Angebote:

    Die neuesten Einträge
   
Nebennierentumorgenese Stellenangebote/Post-Dok-Stellen
Ärztin, Arzt (1/4-Stelle), Uni Erlangen Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
Ärztinnen, Ärzte im Praktikum (AiP) Uni Erlangen Stellenangebote/AiP-Stellen
Assistenzärztin, -arzt (Uni Erlangen) Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
Oberarzt Innere, Orthopädie, Anästhesie Stellenangebote/Oberarzt
Oberarzt Psychiatrie Stellenangebote/Oberarzt
Assistenarzt/-ärztin Hals-Nasen-Ohrenbereich Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
AiP in der Nuklearmedizin Stellenangebote/AiP-Stellen
Pharmaceutical Medicin (Postgraduiertenstudium Witten-Herdecke) Stellenangebote/Jobs_in_alternativen_Berufsfeldern
Ärztin bzw. Arzt im Praktikum (AiP) Stellenangebote/AiP-Stellen
Assistenzärztin bzw. -arzt Strahlentherapie Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

   
Autor(in): Jens Plasger (jens.plasger@medi-learn.net)
  
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 8. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonnenten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Anamnesegruppen' von Christian Weier.

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 9. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von Ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

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