10.02.03

Ausgabe 154/03

Anzeige: Nur noch bis zum 15.02. - das eigene Skelett für nur 195,99
dazu gibt es gratis: Das "Anatomie warm up" und eine Pocketcard [mehr Infos]


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Es gibt zwei Wege, um glücklich zu werden: Wir müssen entweder unsere Wünsche reduzieren oder unsere Mittel vergrößern - beide sind gleich geeignet. Das Resultat ist jeweils dasselbe. Jedermann muß sich selbst entscheiden und das tun, was ihm leichter fällt.
(Benjamin Franklin (1706-90), amerik. Politiker)


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 Editorial
  

Hallo zusammen,
nur noch ein paar Tage, dann habt Ihr es geschafft, und ein arbeits- und ereignisreiches Semester liegt hinter Euch. Leute, das Büffeln hat bald ein Ende - durchhalten! So mancher steckt noch tief im Klausurenstress, andere in der alles andere als rosigen Examensvorbereitung. Deshalb ein virtuelles Stückchen Schokolade als Muntermacher anbei in Bildform (von luckyblue für den Fotowettbewerb eingereicht)!

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Zur Unterhaltung haben wir eine mehrteilige Serie von Dr. Dolor mit kurzen amüsanten Stories, zur Info eine geballte Ladung für Eure Examensvorbereitung und zum Ausblick auf Fun einen Artikel über die nahenden Medi-Meisterschaften. Zum Nachdenken gibt es Informationen über das Thema "berufsunfähig - schon als Student?". Wer von Euch einen Job sucht findet wie immer den aktuellen Jobticker der Medi-Jobboerse in dieser Ausgabe der Onlinezeitung, die auch die weiteren 37 Gewinner samt ihrer Bilder aus dem Fotowettbewerb enthält.

Bis zur nächsten Ausgabe!
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Die Dolor-Story: Viszeralchirurg
2.Geballte Ladung für die Examensvorbereitung
3.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
4.Medi-Pics: Die Gewinnner von 37 weiteren Pocketcards
5.Berufsunfähig als Student? - Teil 1
6.Gelauscht: Was ist los im Forum?
  
7.MedNews (StudMed)
8.Bald rollt der Ball: Medi-Meisterschaften - noch anmelden
9.Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung
  
10.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

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 1. Die Dolor-Story: Viszeralchirurg

- zurück zum Inhalt -

  

In den nächsten drei Ausgaben der Onlinezeitung werden wir jeweils einen Dr.Dolor Roman aus der Feder von Daniel Lüdeling veröffentlichen. Diese Romane überbrücken quasi die Zeit bis zum Neustart von Rippenspreizer am 10. März. Für alle neuen Newsletterabonnenten gibt es ein ganz besonderes Gimmick: Neben dem Exklusiv-Cartoon, der die Frage beantwortet, was passiert, wenn ein Chirurg versucht den Rippenspreizer Newsletter zu bestellen, gibt es ab sofort eine Sneak-Preview auf einen bisher unveröffentlichten Dr.Dolor Roman! Wer also noch nicht Abonnent des Newsletters von Rippenspreizer ist, sollte dies dringend unter www.rippenspreizer.de nachholen.

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Sein Scalpell durchtrennte das subcutane Fettgewebe mühelos, und nachdem er sich durch eine Unzahl von widerspenstigen Faszien und Muskelschichten durchgekämpft hatte erreichte er endlich das Ziel seiner Begierde: angeekelt von der Gestalt dieses komplett kanzerogenen Magens griff er nur zögernd in die die von ihm erzeugte künstliche Öffnung welche im rechten oberen Quadranten schräg unter dem Rippenbogen klaffte und umschloss den Magen
mit vorsichtigem, aber unnachgiebigem Griff.
Seine Mutter hatte ihn gewarnt, seine Freunde hatten sich von ihm abgewand und die einzigen Frauen, die er gelegentlich zwischen die Finger bekam waren die, welche mit Choleozystektomien, Oesöphagusvarizen oder extrauterinen Graviditäten auf seinem Tisch landeten. Trotz allen Unannehmlichkeiten hatte sich Dr. Dolor entschlossen, Viszeralchirurg zu werden und es war kein Zuckerschlecken, vom ersten Tag an! Sechs Jahre Studium, danach weitere 5 Jahre Facharztaus-bildung, nicht zu vergessen die harten Jahre als er noch nicht die Privilegien eines Oberarztes geniesen konnte. Eine furchtbare Zeit, eine Zeit ohne Drogen, Sex und Gewalt. Nur als Oberarzt hatte er Zugang zu dem Morphin-schränkchen und der feuchten Liebeshöhle von Schwester Ulla... Eine unangenehme Blutung riss ihn aus seiner Lethargie. Aus reiner Unachtsamkeit hatte er beim herausreissen des Magens die ein- oder andere Hauptschlagader mit ans Tageslicht gezerrt und die Dehnungskapazität von Gefässen war nur begrenzt, das wusste auch er. Innerhalb von Sekunden strömte der warme und schlecht aus der Kleidung gehende Saft aus allen Rohren in die offene Bauchhöhle und Dr.Dolor war geneigt, den OP mit lautem Fluchen zu verlassen, um sich in aller Ruhe mit den materiellen Früchten seiner harten Arbeit etwas abzulenken. Was das Ganze noch fataler machte war der Gedanke, das die hilflos dahinblutende fette Sau vor ihm nur ein mieser dreckiger Kassenpatient war, der mit seinem Jahreneinkommen nicht mal die Narkose bezahlen könnte. Derartiges wiederte Dr.Dolor an, ganz davon abgesehen, dass er diese ganze Anästhesie sowieso für überflüssig hielt. Ab einem bestimmten Punkt verlor fast jeder Patient das Bewusstsein, auch ohne Anästhesie. Spätestens, wenn er mit beiden Armen durch die Fascia transversalis in der Bauchhöhle herumschraubte. Es half nichts, alle seine Überlegungen führten zum selben Ziel - wie er es auch drehen und wenden würde, der Patient könnte diesen Tisch nicht mehr verlassen, zu gross waren die Verletzungen, die er ihm zugefügt hatte, Verletzungen, welche allesamt mit dem Leben nicht mehr vereinbar waren und die jede für sich genommen schon eine ganze Kohorte von superben Ärzten gefordert hätte.
Die Schwester Ulla starrte ihn zornig an, oder war es Gier, die er in ihren Augen glimmen sah? Wie konnte dieses Weib in einer derart desolaten Situation nur ans Ficken denken? Es gab Momente, da erschien ihm das umstehende Personal noch perfieder und abstossender, als die erbärmliche Kundschaft unter dem grünen Tuch.
Er beschloss, dem grausamen Tun ein Ende zu bereiten und nachdem er sich draussen eine Zigarette und einen guten Kaffee gegönnt hatte, betrat er den OP mit neuen innovativen Ideen und voller Tatendrang. Mittlerweile hatte der Patient wie ein gieriger Schwamm ein Duztend Blutkonserven aufgesaugt und der Anästhesist hatte offensichtlich auch schon Feierabend gemacht - natürlich nicht, ohne der fast schon mitleidserregenden Gestalt auf dem Tisch noch prophylaktisch die medikamentöse Narkose für die kommenden 3 Stunden reinzudrücken. Dr.Dolor rieb sich die Hände, so konnte er in Ruhe arbeiten, ohne Zeugen und ohne die skeptischen Blicke seiner ohnehin überflüssigen Assistenten. Geschickt schnitt er den Patienten vom Kinn bis zum genitalen Schwellkörperansatz auf und durchtrennte beherzt diverse Dünndarmkompartimente. Diese nähte er direkt an den Kehlkopf und zog ihn an die Stelle, an der vorher noch der Magen sein verdauliches Unwerk trieb. Statt des Magens substituierte er ein Stück Rektum, welches dem Patienten zwar zeitlebens einen miesen Mundgeruch verschaffen würde, ihn aber dennoch am Leben erhielt. Und Einsamkeit ist nur anfänglich ein Problem, das wusste Dr.Dolor besser als jeder andere in diesem Haus!
Vom Rektum würde sich der Speisebrei dann problemlos durch einen Teil der übrig gebliebenen Bauchschlagader direkt bis zum Nabel durcharbeiten, wo er dann in Form eines noch sehr flüssigen aber nicht minder vollwertigen Exkrementes den Körper verlassen konnte.
Mit der Gewissheit, die Lebensqualität des eigentlich sowieso undankbaren Kassenpatienten enorm verbessert zu haben schritt Dr.Dolor durch die OP-Tür und als das warme und angenehme Wasser die Spuren von Blut, Fettgewebe und Kacke aus Gesicht spülte wusste er plötzlich, warum er sich entschieden hatte, Viszeralchirurg zu werden.

   
Autor(in): Daniel Lüdeling (daniel@rippenspreizer.com)
  
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(nur bis 15.02. erhältlich / nur solange Vorrat reicht)
   

  • Unser Partner DocCheck/Shop bietet in Kooperation mit Medi-Learn Stan als lebensgroßes Skelett für Onlinezeitungsabonnenten zum Sonderpreis an
  • zusätzlich gibt es gratis aus dem Börm Bruckmeier Verlag das Buch "anatomie warm up" und die "Skelettmuskulatur-Pocketcard" (Wert zusammen: 20,25 Euro)
  • das Angebot ist bis zum 15.02 beschränkt - des weiteren gilt das Angebot nur solange der Vorrat reicht - schnell sein zählt
  • als Bonus übernimmt DocCheck/Shop für Euch die Versandkosten

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Die Aktion wird unterstützt von www.3BScientific.de

  

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 2. Geballte Ladung für die Examensvorbereitung

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Aus dem Repertoire der Examensexperten aus Marburg stellen wir euch hier einige Service-Dienste vor, die die letzte Etappe auf dem Weg zum Examen leichter gestalten könnten. Die Artikelserie zum Lernverhalten, die Kapitelgewichtungen und Faktensammlungen oder aber den Medi-Planer zur Lernplanerstellung - hier finden sich für jeden zahlreiche Tipps für die Optimierung beim Lernen.

Das Team von Medi-Learn hofft, euch mit diesem Service die Stressphase bis zum Examen ein wenig zu mildern. Und auch während des Examens gibt es noch an den Examenstagen den Service der Auswertung der Prüfungsfragen.

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  • Lernen wie die Profis: Lerntipps von Medi-Learn für den 'letzten Schliff' im Examen
    Warum sind freie Tage trotz Prüfungsstress nötig? Wie teile ich mir einen Lerntag sinnvoll in unterschiedliche Lernphasen ein? Worauf muss ich bei der Auswahl von Büchern während der Examensvorbereitung achten? Wie kann ich effektiver Lesen? Welche Tipps und Kniffe kann ich für mc-Fragen anwenden? Wie schaffe ich es in kurzer Zeit die Fakten zu erfassen (Scannen)? Gibt es Möglichkeiten, etwas gelassener in die Mündliche Prüfung zu finden? - Antworten auf diese zahlreichen Fragen findet ihr in der Artikelserie 'Lernen wie die Profis'.
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  • Kapitelgewichtung für die Examina: wissen, was wichtig ist und wo Zeitinvestition lohnt
    Um Euch eine sinnvolle Stoff-Zeit-Relationierung in der Vorbereitungszeit zu ermöglichen, hat MEDI-LEARN den Fragenanteil pro Kapitel der Prüfungsfächer in einem PDF für alle 3 Examina zusammengestellt. Als statistische Grundlage wurde die durchschnittlichen Fragenanzahl aller Kapitel in den letzten 10 Examina ermittelt. Ein Blick auf die Tabellen hilft, die Zeit je nach Examensrelevanz und dem Prinzip "Wichtiges ist wichtig und wird häufig gefragt" einzuteilen.
      [klick hier]
  • Medi-Planer: individueller, an der Examensrelevanz orientierter Lernplan für Deine Examensvorbereitung
    Hier könnt ihr euch einen Lernplan zur Examensvorbereitung erstellen, der an Eurer individuell verfügbaren Lernzeit einerseits und der Examensrelevanz einzelner Kapitel andererseits orientiert ist. Der Lernplaner errechnet automatisch die für euch sinnvolle Verteilung der Lernzeit auf die unterschiedlichen Fächer und Kapitel. Zudem könnt ihr Lernstatistiken führen, die aufzeigen, wo ihr noch nachbesserungsfähige Lücken habt.
      [klick hier]
  • KaLEARNder: der A3-Wandkalender für die Übersicht in der Examenszeit
    Einen Jahreskalender im DIN-A-3-Format,der alle wesentlichen Termine des Studienjahres beinhaltet, bietet der sog. KaLEARNder von MEDI-LEARN, den ihr euch kostenlos downloaden könnt.
      [klick hier]
  • Examensforen: studienabschnittsbezogen mit Kommilitionen diskutieren und bei Lernfrust einfach mal abschalten
    So mancher Tag will einfach lerntechnisch nicht gelingen: man kommt nicht voran, erarbeitet nicht das gesteckte Ziel und schiebt ein wenig Lernfrust. Eine willkommene Abwechslung an Tagen wie diesen bieten die Examensforen in den Medi-Foren, in denen ihr euch bundesweit mit Kommilitonen austauschen könnt.
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Nicht vergessen: der Medi-Learn-Examensservice. Noch am Tag des Examens mit den Ergebnissen des Auswertungsteams von Medi-Learn vergleichen. [klick hier]

   
Autor(in): Medi-Learn-Repetitorien (info@medi-learn.net)
  
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 3. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Wir haben das Startseiten-Layout der Medi-Jobbörse ein wenig übersichtlicher gestaltet, so dass Ihr Euch nun leichter zurechtfinden könnt.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 150 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

Fachärztin/-arzt für Kinderheilkunde als Stationsärztin/-arzt

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzarzt Gynäkologie / Geburtshilfe

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzarzt Innere Medizin

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Chirurgie / Innere Medizin / Gynäkologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

AiP Chirurgie / Innere Medizin

Stellenangebote/AiP-Stellen

Ärztin/Arzt im Praktikum

Stellenangebote/AiP-Stellen

Chefärztin/Chefarzt Anästhesiologie

Stellenangebote/Oberarzt

AiP Gynäkologie

Stellenangebote/AiP-Stellen

AiP Neurologie

Stellenangebote/AiP-Stellen

Arzt/Ärztin in Weiterbildung Urologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Facharzt/-ärztin Kinderheilkunde

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 4. Medi-Pics: Die Gewinnner von 37 weiteren Pocketcards

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In der letzten Woche hatten wir die ersten 3 Plätze des Fotowettbewerbs für www.medi-pics.de veröffentlicht. Der vierköpfigen Jury fiel die Auswahl nicht leicht. Es waren so viele schöne Fotos dabei. Deshalb habe wir entschieden, 37 weitere Pocketcards zu vergeben

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


Hier die weiteren Bilder, deren Einsender mit einer Pocketcard 'TNM-Klassifikation' aus dem Börm-Bruckmeier-Verlag belohnt werden (wir nehmen im Laufe der Woche mit den Einsendern Kontakt auf):

Die weiteren Gewinner vom Fotowettbewerb

Pünktchen: Anatomie-Testat am Lebenden
Innenansicht Sagrada von Nico Pfeifer
Liebling in New York von Nina Bock
give von Thomas Eisenhofer
Sportlerfrühstück von Lars
Eiffelturm von DoktorW
Gestalten von jurij
Lady in red von Thomas Hanrath
Das gute Gewissen von luckyblue
Aufstieg von Dr. Zoidberg
A kind of Jazz von dr.zoidberg
16km einsamer Sandstrand von Jens Mentzendorff
Entstehung eines Lachens in Tansania von airmaria
Rausch von luckyblue
Tansania von Christina
mal abhängen von Markus Pausch
Ghost-Town von Mathtias Fleischer
rush hour von Chris
Colastrand in Neuseeland von Ana
Einsamkeit von Markus Pausch
Sonnenuntergang nahe Mt. Connor von Robert Boeschke
Quati im Müll von Ana
Himmel über Kleingladbach von Felice
bruchsicher von luckyblue
Bon-appetit!-Schädel von alexis
Gestrandet von Marvin Bovensiepen
St. Petersburger Pfütze von Ana
Selbstportrait von smartinus
Morgen von smartinus
Jericacoara von Fabian
Kleiner Wasserteufel von Fabian
Die another day von Markus Krechting

   
Autor(in): Redaktion Medi-Pics (fotos@medi-learn.net)
  
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 5. Berufsunfähig als Student? - Teil 1

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Ein Unfall während der Auslandsfamulatur, dem PJ kann beispielsweise ausreichen, um eine Karriere als Arzt zunichte zu machen. Darum ist es wichtig, bereits als Student Zeit dafür zu verwenden, sich mit dem Thema Berufsunfähigkeit und möglichen Versicherungen zu befassen.

Peter Dahlhausen (Deutsche Ärzteversicherung) informiert in einer Artikelserie zum Thema Berufsunfähigkeit und was man als Student dazu wissen sollte. Hier der erste von insgesamt 3 Artikeln, die wir in der Onlinezeitung der nächsten Wochen integrieren:

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Worauf muß ich bei meiner Vorsorge achten?

Mittlerweile ist sie längst zu einer Art von "Pflichtversicherung" geworden: Die private Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV). Was Fachleute aus der Versicherungsbranche seit vielen Jahren empfehlen, wird heute von den meisten Ärzten genauso gesehen und gehandhabt: Fast jeder Mediziner schliesst, zumeist in jungen Jahren und vielfach schon als Student, eine Versicherung gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit ab.Selbst bei den meisten Studenten – traditionell eher kritisch in Versicherungsthemen eingestellt – hat sich in den letzten Jahren die nüchterne Erkenntnis durchgesetzt, dass bestimmte Versicherungen unerläßlich sind und zum beruflichen wie privaten Lebensmanagement einfach dazugehören.
Neben der KfZ- und der Berufshaftpflicht ist dies vor allem die Vorsorge für den Fall einer Berufsunfähigkeit (BU). Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft wird von nahezu allen (angehenden) Ärzten ergänzend zu der gesetzlichen Versorgung mit einer privaten Absicherung gestützt.

Was bedeutet das denn überhaupt, "berufsunfähig"?

Der Begriff "berufsunfähig" spricht für sich: Wer seinen Beruf ganz oder teilweise nicht mehr ausüben kann, der ist berufsunfähig. Bei einem Arzt leuchtet das ein, denn der ist ja auch „berufstätig“ und bekommt dafür mehr oder weniger viel Geld.
Doch als Student? Da ist man doch noch in der Ausbildung zu dem eigentlichen Berufsziel "Arzt". Man kann sich aber doch nicht gegen etwas versichern, was man noch "gar nicht ist"? Doch, man kann. Zum Beispiel bei Spezialisten für Heilberufe.
Diese Spezialanbieter versichern bereits Medizinstudenten gegen die finanziellen Folgen der BU, indem sie auf die zukünftige Berufsfähigkeit als Arzt abstellen. Wenn also etwas passiert, dann wird geprüft, ob die- oder derjenige den späteren Beruf als Ärztin oder Arzt ausüben kann oder nicht. Ist diese Frage mit "nein" zu beantworten und liegt der Grad der Berufsunfähigkeit bei mindestens 50%, so wird die versicherte BU-Rente gezahlt.

Was kann mir denn schon passieren?

Berufsunfähigkeit kann durch Krankheiten oder Unfälle ausgelöst werden. Mit zunehmendem Alter überwiegen Krankheiten (vor allem am Bewegungsapparat, Herz-/Kreislaufsystem, Krebs, psychische Erschöpfung), in jungen Jahren sind es eher Unfälle (beim Sport und witzigerweise im "Haushalt").
Als Medizinstudent ist man zwar bei "beruflichen" Unfällen durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, doch bei Unfällen im privaten Bereich hört deren Leistungspflicht auf. Auslandsfamulaturen, das PJ oder andere Tätigkeitsfelder können sich je nach Sachlage ebenfalls in einer "Grauzone" bewegen, bei der nicht sicher ist, ob die gesetzliche Unfallversicherung leistet. Ausserdem: Die Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung ist eine echte Unfallrente, die sich nach dem Grad der dauerhaften Invalidität bemisst. Die Frage einer möglichen Berufsunfähigkeit wird dabei gar nicht berücksichtigt.
Aus der Krankenversicherung selbst kann man keine dauerhafte Rente bei Berufsunfähigkeit erwarten. Auch nicht aus einer Privaten.
Und in der gesetzlichen Rentenversicherung ist man als Student noch gar kein Mitglied. Und selbst wenn man es wäre, Leistungen gibt es dort erst, wenn man schon 5 Jahre lang eingezahlt hat. Und dann auch nur bei Erwerbsunfähigkeit.
Die Summe der Möglichkeiten reduziert sich damit auf die Eigenvorsorge in Form einer privaten BUV. Dann wäre auch der Fall der Studentin versichert, die am Rande einer Famulatur im Senegal mit dem Auto verunglückte und so schwere Schädigungen des Bewegungsapparates davon trug, dass sie ihre hoffnungsvolle Karriere als zukünftige Ärztin aufgeben musste.

Produkthinweis:
Weitere Informationen zur Berufsunfähigkeits-Versicherung und zu den entsprechenden Produkten findet Ihr im Sponsored Room der Deutschen Ärzte-Versicherung bei Medi-Learn [Seiten aufrufen].

   
Autor(in): Peter Dahlhausen (Peter.Dahlhausen@Aerzteversicherung.de)
  
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Sponsored-Room Deutsche Ärzteversicherung
  
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 6. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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[zu den Medi-Foren]

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zu den Diskussionsforen
  
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 7. MedNews (StudMed)

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In unserer neuen Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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 >> Fortbewegungs-Trick von Krebszellen: Wandern wie Amöben (30-Jan-2003)
 

Damit Krebszellen sich nicht weiter im Körper ausbreiten, kommen in der Medizin unter anderem Protease-Hemmer zum Einsatz. Diese Enzyme legen das Fortbewegungssystem der Zellen lahm. Was in der Theorie gut klingt, funktioniert in der Praxis jedoch nicht. Wissenschaftler von der Universität Würzburg haben jetzt herausgefunden, dass die Krebszellen offenbar ganz einfach auf ein anderes Fortbewegungssystem umschalten. Mehr...

 
 >> Genauer Blick in das geschädigte Gehirn nach dem Schlaganfall (30-Jan-2003)
 

Soll dem Patienten umgehend ein Medikament gespritzt werden, um das Blutgerinnsel im Gehirn aufzulösen? Diese wichtige Frage muss wenige Stunden nach einem Schlaganfall geklärt werden, um bleibende Hirnschäden zu verhindern. Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist hierbei diagnostische Methode der Wahl. Das haben Wissenschaftler der Neurologischen Universitätsklinik und der Abteilung Neuroradiologie in Heidelberg festgestellt. Mehr...

 
 >> Arzneipflanze unter Karl dem Großen - die Artischocke (30-Jan-2003)
 

Eine ganze Apotheke halten die Blätter der Artischocke für uns bereit. Ihre Inhaltsstoffe verbessern die Fettverdauung, entlasten die Leber und senken die Cholesterinwerte. Darum hat der "Studienkreis zur Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" an der Uni Würzburg die Artischocke zur Arzneipflanze des Jahres 2003 gekürt. Mehr...

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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zurm StudMed Sponsored Room
  
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 8. Bald rollt der Ball: Medi-Meisterschaften - noch anmelden

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Vom 16.5. bis 18.5 2003 geht es in Bochum wieder zur Sache. Die fachschaftMedizin der Ruhr Universität Bochum veranstaltet die zweiten deutschen Meisterschaften der Medizinstudenten, kurz MediMeisterschaften.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Nach der überaus erfolgreichen Erstauflage des Turniers im letzten Jahr, zu der mehr als 400 Mediziner aus ganz Deutschland pilgerten, war der fachschaftMedizin aus Bochum klar, daß sie noch einmal Ausrichter des Turniers sein möchte. So soll vermieden werden, dass das Turnier eine einmalige Sache bleibt. Es hat sogar schon Anfragen aus einige anderen Städten gegeben, so dass das Turnier hoffentlich bald ein fester Termin im Jahreskalender der deutschen Mediziner wird.

Sinn und Zweck des Turniers ist weiterhin die Idee, angehende Mediziner unter dem Aspekt Sport und Spaß einander näher zu bringen. Dabei geht es nicht unbedingt um den ganz großen Sport. Die Hauptsache ist, dass alle zu den MediMeisterschaften kommen, um ein spaßvolles Wochenende zu verbringen.

Da aus Platzgründen nur 40 Teams zugelassen werden können, hat sich das Orgateam für dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen. Um möglichst alle 37 Fakultäten auf dem Turnier begrüßen zu können, hat bis zum 15.2.03 um 24 Uhr jede Fakultät dazu die Möglichkeit. Bis zu diesem Tag ist für jede Fakultät ein Platz garantiert. Nach diesem Stichtag haben alle Fakultäten die Möglichkeit, die bis dahin noch nicht vergebenen Plätze aufzufüllen.

Um jedoch noch mehr Studenten nach Bochum zu locken, wurde für dieses Jahr zusätzlich ein Fan-Preis ins Leben gerufen. Damit sollen auch die Studis, die nicht unbedingt gegen den Ball treten, aber trotzdem am Wochenende teilnehmen möchten, angesprochen werden. Außerdem gehören zu gutem Fußball auch gute Fans. Zur Bewertung werden Anzahl der Fans, Entfernung vom Austragungsort und Kreativität herangezogen.

Die fachschaftMedizin der Uni Bochum hofft auch in diesem Jahr wieder auf rege Teilnahme. Vielleicht kann das Ergebnis des letzten Jahres ja sogar noch getoppt werden.

Hiermit sollen sich alle, die sich noch nicht angemeldet haben, aufgefordert fühlen, dies doch bis 15.2.03 unter www.medimeisterschaften.de zu tun.
Auf der Seite findet Ihr auch alle weiteren Infos zum Turnier! Auf nach Bochum!

   
Autor(in): Orga-Team Medimeisterschaften Bochum (medimeisterschaften@gmx.de)
  
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weitere Infos Medimeisterschaften 2003

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Bericht von den Medimeisterschaften 2002
  
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 9. Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonnenten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: Als Gast auf dem Rettungshubschrauber - von Bergita Ganse.

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[zu den Medi-Foren]

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Das Archiv der Onlinezeitung
  
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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 24.229
  

Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von Ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

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