19.02.03

Ausgabe 155/03

Anzeige: Effizienter Lernen für das 2. Stex
Die Medi-Learn Tabellenskripte - jetzt Online [mehr Infos]


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Urlaubsfreundschaften und Pilzgerichte sollte man nicht aufwärmen.
(Herbert Riehl Heyse)


155_03_001_430_99x

 Editorial
  

Hallo zusammen,
das Semester ist vorbei, viele von Euch weilen schon in den wohlverdienten Ferien und entspannen von Semesterstress und Klausuren. Andere brechen gerade auf ins Abenteuer Famulatur (ab nächste Woche gibt es zum Thema Famulatur eine neue Artikelserie!).

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

In dieser Onlinezeitung gibt es eine neue Folge aus dem vorab veröffentlichten Dr.Dolor-Roman, Infos zu statistischen Tests und Diagnosestudien im Rahmen der Doktorarbeit von Acomed, den zweiten Teil der Artikel-Trilogie zum Thema 'Berufsunfähig als Student' von Peter Dahlhausen, einen Kongressbericht von der ECS (European Students Conference) und den aktuellen Jobticker aus der Medi-Jobbörse.

Bis zur nächsten Ausgabe!
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

PS: Die Gewinner für das Abschlussgewinnspiel aus der Rätsel-Trilogie stehen fest: Patrick Steuer, Amina Baldwin und Alexandra Sons erhalten jeweils ein Buch aus dem Springer-Verlag (Orthopädie, Krämer). Herzlichen Glückwunsch!

  

155_03_002_424_99x

 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Die Dolor-Story: Psychochirurgie - Des Übels nächster Teil!
2.Die 13. Europäische Studentenkonferenz
3.Berufsunfähig als Student? - Teil 2
  
4.Statistik-Support für Studenten
5.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
6.Gelauscht: Was ist los im Forum?
  
7.Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung
8.Die Qual der Wahl: StudMed-Vergleichsrezensionen
9.MedNews (StudMed)
  
10.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

Für den Fall, dass die Onlinezeitung nicht korrekt angezeigt wird, ist sie nocheinmal komplett Online verfügbar! 
Hier die Adresse http://www.medi-learn.info/seiten/onlinezeitung/1/126/index.shtml
  

155_03_003_428_99x

 1. Die Dolor-Story: Psychochirurgie

- zurück zum Inhalt -

  

Wie versprochen folgt heute die nächste Folge der Dr.Dolor Romanserie - wer einen weiteren Cartoon möchte, kann einfach den Newsletter von Rippenspreizer unter www.rippenspreizer.de bestellen - jeder Neuabonnent bekommt Zugriff auf einen bis jetzt nicht veröffentlichten Dr.Dolor Roman!

Viel schlimmer hätte es nicht kommen können - Dr.Dolor hielt den aktuellen OP-Plan in seinen Händen und gleich der erste Punkt war eine verdammte Neurosuction nach Whipple. Damit unweigerlich verbunden die Assistenz von Dr.Rudel, soviel war klar!

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Wohl kaum ein anderes menschliches Wesen war in der Lage, eine ähnlich unzählige Menge negativer Attribute in sich zu vereinen wie Rudel! Ohne sich dagegen wehren zu können drängten sich widerliche Anekdoten und Erinnerungen in Dolors Hirn. Schon am ersten Tag seiner Tätigkeit als Oberarzt der Neurochirurgie fiel Rudel unter der gesamten Schar nutzloser Assistenzärzte durch ungefragtes Herumschleimen auf; sogar beim oberärztlichen Überstülpen von Kondomen würde er bedenkenlos zuvorkommend agieren.

Egal, er würde schon irgendeine Beschäftigung für Rudel finden, musste er doch letztlich nur darauf achten, dass selbige einen genügend grossen Spielraum bot, damit Rudel sein devotes Verlangen genügend ausleben konnte.
Da nicht mal mehr ausreichend Zeit bestand, in Ruhe seinen Kaffee zu trinken, schüttete er für noch schlechtere Zeiten die Hälfte über seinen Kittel, überprüfte die korrekte Position sowie den aktuellen Bestand seiner Moods Zigarillos und schwebte genervt, aber dennoch würdevoll Richtung B-Saal. Der Anästhesist hatte bereits erfolgreich eingerüsselt und Dr.Dolor wollte lieber gar nicht wissen, der wievielte Intubationsversuch letztlich der erfolgreiche war, konnte der Kollege doch kaum Arsch und Mund auseinanderhalten!

Im Augenwinkel bemerkte er gerade noch Schwester Ulla, welche sich just in diesem Moment genüsslich die längste Praline der Welt in den vorne spitz zusammenlaufenden Mund schob und somit das Duplo mit ihren Lippen fest umschlossen hielt, als Rudel die Einleitung betrat und ihm sein Frühstück, eine Zigarette, frisch aufgebrühten Kaffee und die Morgenzeitung anbot. Es waren Momente wie dieser, wo Dolor einen Scheissdreck auf seinen Hippokratischen Eid gegeben hätte und Rudel nur zu gerne mit dem nächstbesten Defibrillator ordentlich das Gesicht entstellt hätte. Es gab diese Momente, zwar selten doch mit exponentieller Tendenz.

Aber wie so oft war er zu sehr benommen von Schwester Ullas Nahrungsaufnahme und so raunzte er Rudel nur ein spärliches “Hmrrdankeschön-mrgl” zu, der daraufhin sofort zum onanieren auf die Toilette entschwand. Dolor wusste, was ein Ausdruck des Lobes bei einigen seiner Assistenten auslösen konnte, aber ebenso konnte er es nicht leugnen, dass ihm diese Position auch eine gewisse Art der Befriedigung verschaffte. Und Befriedigung, das wusste er besser als jeder andere in diesem Haus, Befriedigung ist das Motiv der menschlichen Existenz schlechthin!

Die Schädelkalotte war schnell durchtrennt und auch die Dura stellte für Dr.Dolor kein Problem dar. Mit seinem unanständig prolongierten Mittelfinger bohrte er sich manuell den Weg durch mehr oder weniger brauchbares Hirnparenchym und kam schliesslich kurz vor dem Thalamus zum stehen. Er wusste, nur ein paar Kompressionen an dieser Stelle würden ausreichen und der Patient hätte die kommenden zwei Wochen massive Hormonschwankungen, Schlafstörungen und Libidoprobleme. Aber das war nicht Ziel dieser Operation und so massregelte er sich zu mehr Disziplin und Seriösität. Er griff nach dem Sauger und führte ihn unter radiologischer Kontrolle sicher bis in den vorderen Hirnlappen, wo er gezielt begann, die Absaugung unter 50 bar adäquat vorzunehmen. Weniger als 3 Sekunden später war der Patient befreit von Charakter, Persönlichkeit, eigenverantwortlichem Denken und Handeln.

Dolor beneidete ihn darum, fortan von Schwestern im randstädtischen Sanatorium umsorgt zu werden. Er stellte sich vor, wie es wohl wäre, den ganzen lieben langen Tag auf einer Parkbank zu sitzen, die Tauben zu beobachten, ohne zu wissen, was er beobachten würde und eine dralle Schwester hätte den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als im den Speichel aus dem linken Mundwinkel abzuwischen.

Rudel betrat den OP und Dolor verscheuchte seine letzten Gedanken mit einer abwertenden Handbewegung hinweg, kurz bevor er sich ausmalen konnte, dass statt der drallen Schwester nur dieser miese Rudel seinen Speichel aufwischen würde. Ein grausiger Schauer durchfuhr ihn, anfänglich wegen des nicht gedachten Szenarios, darauffolgend, weil er offensichtlich vergessen hatte, die Suction Unit auszuschalten. Der Sauger hatte sich mittlerweile bis tief in die Medulla oblongata vorgearbeitet und kämpfte sich gerade in das Rückenmark fort. Augenblicklich erkannte Dr.Dolor die ausweglose Situation und beschloss, die ganze Lage zu vertuschen, indem er zunächst Rudel in die nahegelegene Kantine schickte, um zwei Teller Püree zu holen.

Nachdem er die entkernte Schädelhöhle mit diesem annähernd gleichwertigen Inhalt gefüllt hatte, verklammerte er Dura und Schädeldach, übertrug die weitere Verantwortung dem Anästhesisten und begab sich nun auch in die Kantine. Beim Herumstochern im Kartoffelbrei wurde ihm plötzlich klar, warum er Neurochirurg geworden war und ein dünnes Lächeln verwandelte sein Gesicht zu einem ungewohnten Ausdruck der Zufriedenheit.

Und nicht vergessen unter www.rippenspreizer.de gibt es einen weiteren Roman namens "Aftershave - Der PJler".

   
Autor(in): Daniel Lüdeling (daniel@rippenspreizer.com)
  
Links zum Artikel:

·   

zum Newsletter von Rippenspreizer
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

155_03_01_418_99x

 2. Die 13. Europäische Studentenkonferenz

- zurück zum Inhalt -

  

Vom 29.Oktober bis 2.November 2002 fand erfolgreich die 13. Europäische Studentenkonferenz (ESC) auf dem Campus Virchow-Klinikum der Charité statt. Mehr als 500 Medizinstudenten und junge Ärzte weltweit besuchten den traditionsreichen Kongress, der ausschliesslich von Medizinstudenten der Berliner Medizinfakultäten organisiert wurde.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


Das dargebotene 5-tägige Programm zeigte eine Fülle von Veranstaltungen, wie z. B. eine Key Note Lecture über „Gene Mapping“, „Cancer Therapy“ und „Reproductive Medicine“. Diese Vorlesungen wurden von internationalen Professoren wie z. B. von Prof. Siegenthaler, Prof. Pluta und Mitgliedern der WHO gehalten. Schwerpunkt jeder ESC sind jedoch die Sessions, in denen die Forschungsarbeiten der Teilnehmer präsentiert und evaluiert wurden. Die Themen reichten hier von Bioinformatik über Chirurgie bis hin zu Neurologie. Insgesamt wurden knapp 250 Arbeiten in 24 Sessions vorgestellt, von denen letzten Endes die 11 wissenschaftlich exzellentesten mit Preisen ausgezeichnet wurden.

Eines der Ziele dieser 13. ESC ist die Gewährleistung eines hohen wissenschaftlichen Anspruches, der unter anderem durch eine strenge Vorauswahl (nur 280 Arbeiten aus über 700 Bewerbungen wurden selektiert) sowie durch verbesserte Bewertungskriterien erzielt werden konnte. Die ausgezeichneten Arbeiten hatten einen Qualitätsanspruch, der sich mit internationalen Kongressen messen konnte. Auch die Angleichung der Ost-West-Quote auf 50:50, seit Jahren ein wichtiges Ziel der ESC, wurde verbessert. Dieses Jahr wurde auch ein reges Interesse der heimischen Medizinstudenten registriert, die in hoher Anzahl die Workshops besuchten und die Job-Börse, wo Unternehmen wie z. B. Schering AG und Galderma GmbH und auch Vereine wie Mediziner ohne Grenzen sich präsentierten, für ihre Zukunftschancen ausnutzten.

Das Special Event einer jeden ESC ist die Podiumsdiskussion, dessen Thematik von Jahr zu Jahr variiert und hierzu berühmte Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens eingeladen werden. Dieses Jahr lief die Podiumsdiskussion unter dem Motto Stammzellforschung, wo unter anderen der ehemalige Bundesjustizminister Prof. Schmidt-Jortzig als Redner gewonnen werden konnte. In dieser spannenden Diskussion wurde die Thematik von verschiedensten Seiten beleuchtet, Recht, Religion, Wissenschaft und Ethik.

Ausblick: Nach der ESC ist vor der ESC. Die Vorbereitungen für die 14. ESC haben bereits begonnen. Auch nächstes Jahr werden sich wieder Medizinstudenten und Ärzte aus aller Welt an der Charité treffen und über die aktuelle medizinische Forschung austauschen. Medizinstudenten sind natürlich wieder herzlich eingeladen. Mehr Infos gibt es im Internet unter www.esc-berlin.com oder per E-Mail: info@esc-berlin.com .

13. ESC-Organisationsteam: Eva Esenwein, Dinah Laubisch, Tatiana Kisselevsky, Abdul Parwani, Tien D. Pham

   
Autor(in): ESC-Organisationsteam (info@esc-berlin.com)
  
Links zum Artikel:

·   

Europäische Studentenkonferenz
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

155_03_02_421_99x

 3. Berufsunfähig als Student? - Teil 2

- zurück zum Inhalt -

  

Ein Unfall während der Auslandsfamulatur, dem PJ kann beispielsweise ausreichen, um eine Karriere als Arzt zunichte zu machen. Darum ist es wichtig, bereits als Student Zeit dafür zu verwenden, sich mit dem Thema Berufsunfähigkeit und möglichen Versicherungen zu befassen.

Peter Dahlhausen (Deutsche Ärzteversicherung) informiert in einer Artikelserie zum Thema Berufsunfähigkeit und was man als Student dazu wissen sollte. Hier der zweite von insgesamt 3 Artikeln. Wer den ersten Artikelteil verpasst hat, findet diesen Online [klick hier].

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Nicht das "ob" ist die Frage, sondern das "wie"!

Die private Vorsorge ergänzt in idealer Weise auch die spätere Grundversorgung der Mediziner (ab AiP) über seine Pflichtmitgliedschaft im sogenannten ärztlichen Versorgungswerk.

Leistet das Versorgungswerk beispielsweise i. d. R. erst dann, wenn der Arzt gar nicht mehr in der Lage ist, ärztlich tätig zu sein und seine gesamte ärztliche Tätigkeit einstellt, so springt die private BUV bereits bei einer Teil-Berufsunfähigkeit von z.B. 50% ein.
Angesichts dieser "Verzahnung" von gesetzlicher und privater Vorsorge erübrigt sich die Frage, ob überhaupt eine BUV abgeschlossen werden sollte. Die Frage lautet viel mehr, wie diese BUV gestaltet sein muss, um den Bedarf eines Medizinstudenten bzw. angehenden Arztes genau zu treffen.
Bei einer solchen langfristigen Entscheidung können viele Fehler gemacht werden!

Risiko oder Kapital?

Eine grundsätzliche Frage bei Vertragsabschluss ist die Entscheidung der Tarifform, mit der die BUV abgesichert werden soll. Die Versicherungswirtschaft unterscheidet grundsätzlich zwischen drei Varianten:

  • Selbständige BUV- hierbei wird ausschließlich das BU-Risiko versichert. Tritt ein Leistungsfall ein, wird die vereinbarte BU-Rente fällig, tritt keine BU ein, wird - auch bei Ablauf des Vertrages - keine Leistung fällig. Das bedeutet, dass der zu zahlende Beitrag als Risikoprämie „verbraucht" ist und keine Auszahlung am Ende der Vertragslaufzeit fällig wird.
  • BUV in Verbindung mit einer Risiko-Lebensversicherung - hier ist gleichzeitig auch ein Todesfallschutz vorgesehen. Zwar sind auch bei dieser Vertragsform die Beiträge am Ende „verloren", wenn der Vertrag schadensfrei bleibt, dennoch lassen sich die existentiellen Risiken BU und Tod mit dieser Kombination zu preisgünstigen Konditionen absichern.
  • BUV in Verbindung mit einer Kapital-Lebensversicherung oder einer Fondsgebundenen Lebensversicherung - hier wird die BUV mit einem Sparvorgang kombiniert, der dem Arzt am Ende der Vertragslaufzeit eine zusätzliche Kapitalzahlung bringt, unabhängig davon, ob BU bestand oder nicht.

Ein Vergleich dieser Tarifformen empfiehlt sich, um die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten genau zu kennen.
Die meisten Abschlüsse erfolgen trotz der im Vergleich zunächst etwas höheren Beiträge in der Kombination mit einer Kapital-Lebensversicherung - ausschlaggebend hierfür sind Renditegesichtspunkte. Denn mit dieser Tarifform kann nebenbei auch steuerfrei Vermögen gebildet werden.

Produkthinweis:
Weitere Informationen zur Berufsunfähigkeits-Versicherung und zu den entsprechenden Produkten findet Ihr im Sponsored Room der Deutschen Ärzte-Versicherung bei Medi-Learn [Seiten aufrufen].

   
Autor(in): Peter Dahlhausen (Peter.Dahlhausen@Aerzteversicherung.de)
  
Links zum Artikel:

·   

Sponsored-Room Deutsche Ärzteversicherung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

155_03_03_422_99x

 4. Statistik-Support für Studenten

- zurück zum Inhalt -

  

Diagnosestudien - wie werden diagnostische Tests untersucht und bewertet?

Was ist Diagnostik überhaupt? Darauf gebe ich hier keine Antwort, denn man müsste bei philosophischen Erörterungen des Erkenntnisprozesses beginnen ... und mit den Grundsätzen ärztlichen Handelns fortfahren. Die Begriffe Krankheit, Diagnose, Diagnostik, Test, diagnostischer Prozess etc. wären zu definieren. Der Biometriker kann es sich aber einfach machen: Er betrachtet die diagnostische Maßnahme als Mittel, eine A-priori-Wahrscheinlichkeit für die Richtigkeit der Vermutung, dass ein Patient an einer Krankheit leidet, in eine (möglichst) höhere A-posteriori-Wahrscheinlichkeit zu transformieren.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Von der Diagnostik zum Diagnostischen Test: Um die Diagnostik zu beschreiben, wird sie als Folge von binären Einzelentscheidungen aufgefasst. Bei diesen Einzelunterscheidungen werden diagnostische Tests eingesetzt, die zwischen zwei Zuständen entscheiden sollen: Krankheit vorhanden / nicht vorhanden. Entsprechend ist auch das Testresultat eine Ja/Nein-Aussage: krank (=positiv) / nicht krank (=negativ). Bei Tests mit quantitativen Ergebnissen, wie z.B. bei Laborwerten, erfolgt die Überführung in eine solche binäre Aussage mit einem Trennwert (Cut-Off-Point).

Hieraus lässt sich eine Vierfeldertafel erzeugen, die Zustand des Patienten und Testergebnis gegenüberstellt:

Zustand des Patienten
krank nicht krank Summe
Testergebnis positiv richtig positiv (rp) falsch positiv (fp) rp+fp
Testergebnis negativ falsch negativ (fn) richtig negativ (rn) fn+rn
Summe rp+fn fp+rn rp+fp+fn+rn

Anhand dieser Tafel lassen sich spalten- und zeilenweise je die Verhältnisse der Einzelzellen zu den Summen bilden.

Die Sensitivität ermittelt den Anteil der richtig positiv erkannten Patienten zu allen Kranken (rp/(rp+fn), die Spezifität den Anteil der richtig negativ erkannten Patienten an den Nicht-Kranken (rn/(rn+fp)). Sensitivität und Spezifität sind die Größen, die die Entwickler und Hersteller bei der Bewertung ihrer diagnostischen Tests verwenden können.

Die Vorhersagewerte (zeilenweise Betrachtung) betrachten dagegen die Wahrscheinlichkeit, dass der Patient tatsächlich den Zustand aufweist, den der Test anzeigt (positiver Vorhersagewert: rp/(rp+fp), negativer Vorhersagewert: rn/(rn+fn). Die Vorhersagewerte beschreiben damit die Sicht des Arztes, dem das Testergebnis vorliegt. Er kann mit diesen Werten das Testergebnis hinsichtlich seiner Relevanz einschätzen.

Wie sollten Sie vorgehen, wenn Sie einen diagnostischen Test untersuchen und bewerten wollen? Es werden 4 Phasen unterschieden:

Phase I: In einer technischen Voruntersuchung wird die Methode untersucht. Diese Validierung der Messeigenschaften, z.B. Richtigkeit und Präzision, gibt Aussagen zur Güte der Methode. Weitere Hinweise zur Methodenvalidierung.

Phase II: Untersuchung der Messwerte auf Verteilungsunterschiede zwischen verschiedenen Patientengruppen. Damit wird eine Aussage über das Potential des Tests möglich. In Phase-II-Studien gehen Patienten ein, für die die Diagnose bereits feststeht. Die Fallzahl je Gruppe orientiert sich nicht an der Prävalenz der Erkrankung, sondern an statistischen Erwägungen.

Beispiel: Für eine Phase-II-Studie zum diagnostischen Potential eines Tumormarkers werden 150 Patienten mit einem histologisch nachgewiesenen Tumor und 100 Patienten mit einer entzündlichen Erkrankung am betreffenden Organ (Tumorausschluss bereits erfolgt) einbezogen. In diesem Fall ist es wichtig, die Blutentnahme vor Therapiebeginn vorzunehmen, da eine Therapie den Tumormarkergehalt beeinflusst.

Bei der Patientenauswahl sollten ferner verschiedene Erkrankungs-Stadien, verschiedene Begleiterkrankungen sowie verschiedene deomografische Faktoren berücksichtigt werden. Eine Phase-II-Studie erlaubt Aussagen zum Zusammenhang zwischen Sensitivität und Spezifität des Tests anhand einer ROC-Kurve. (ROC: receiver operating characteristics, weitere Hinweise und Beispiele zu ROC-Kurven).

Zur Ermittlung wird der Cut-Off-Punkt über den Wertebereich des diagnostischen Tests variiert. Entsprechend ändern sich die Verhältnisse bzgl. der Zahlen rp, fp, fn und rn. Es ergibt sich eine Kurve der folgenden Art: Es gilt: Je größer der Abstand des Bogens von der Diagonale des Quadrates, desto besser der Test.

Dagegen erlaubt die Phase-II-Studie nicht die Festlegung von Cut-Off-Werten oder von Vorhersagewerten. Phase-II-Studien haben damit den Charakter von explorativen Vorstudien, die dazu dienen, weitergehende Studien zu begründen. Weitere Hinweise zum Unterschied explorative / konfirmatorische Studien.

Beispiel: Bei manchen neu entwickelten Tests für Tumorerkrankungen werden auf Kongressen oder in Veröffentlichungen die Ergebnisse an der malignen Gruppe Ergebnissen einer Gesundgruppe gegenübergestellt. In der Praxis muss der Arzt aber zwischen einer benignen Erkrankung, Entzündung o.a. und einer Tumorerkrankung unterscheiden. In dieser Konstellation verschwindet dann meist die diagnostische Trennschärfe der angepriesenen Tests.

Dieses Beispiel leitet über zur Phase-III-Studie: In einer kontrollierten diagnostischen Studie wird der Test in der spezifischen klinischen Anwendungssituation beurteilt.

Eine Phase-III-Diagnosestudie stößt an die Grenzen einer Promotionsarbeit - ist doch der Aufwand beträchtlich und der Ausgang ungewiss. Entscheidend ist der prospektive Ansatz: Alle Patienten mit einem Erkrankungsverdacht werden in die Studie einbezogen, der Krankheitsstatus ist noch nicht bekannt. Dies entspricht genau der Situation, in der der Test in der diagnostischen Routine eingesetzt werden würde. Das diagnostische Prozedere zum Nachweis der Erkrankung bzw. zu ihrem Ausschluss muss genau definiert und anerkannt sein (golden standard).

Beispiel: Um einen Herzinfarktmarker bei niedergelassenen Allgemeinmedizinern zu evaluieren, sind alle Patienten, die mit einem gewissen Beschwerdebild auffallen (Bsp.: Atembeklemmungen, unklare Beschwerden im Brustbereich, charakteristische Störungen des EKG) in die Studie einzubeziehen. Es ist zu erwarten, dass ein Test, der beispielsweise in Herzzentren erfolgreich eingesetzt wird, bei Anwendung in der niedergelassenen Praxis eine ganz andere Performance aufweist, da das Patientengut sich völlig anders zusammensetzt und sich die Prävalenz der Zielkrankheit unterscheidet.

In Phase-III-Studien können Cut-Off-Werte festgelegt werden, was schwieriger ist als gemeinhin angenommen. Da es immer eine Überlappungszone ("Grauzone") gibt, in der der Test gleiche Ergebnisse für Kranke und nicht Kranke ergibt, gilt es Abwägungen vorzunehmen: Sind eher falsch positive oder falsch negative Einordnungen als günstig zu bewerten? Weitere Hinweise zur Festlegung von Cut-Off-Werten.

Phase IV-Studien untersuchen den therapeutischen Nutzen eines Tests und beantworten Fragen wie diese:

  • Führt die Einführung einer neuen bildgebenden Methode, die kleinere Tumorherde identifizieren kann, zu einer Steigerung der Überlebenszeit?
  • Betrachten wir Patienten, bei denen für bestimmte Medikamente Nebenwirkungen auftreten? Führt ein diagnostischer Test, der diese Patienten identifiziert, zu einer Senkung der Komplikationsrate?

Phase-IV-Studien sind in ihrer Durchführung komplex, und auf eine weitere Darstellung soll hier verzichtet werden.

Zum Schluss noch Hinweise zu zwei systematischen Fehlern, die neben anderen Fehlern bei der Evaluierung diagnostischer Tests auftreten können und zu Verzerrungen (Bias) führen.

Selection bias: Eine wesentliche Verzerrung ist zu erwarten, wenn der golden standard ein invasives Verfahren ist. Dies wird dann nämlich nur bei den Testpositiven eingesetzt, während bei Testnegativen darauf verständlicherweise verzichtet wird. Es ist eine Überschätzung der Sensitivität zu erwarten.

Information bias: Die Kenntnis des Testresultates des zu untersuchenden Tests beeinflusst das Ergebnis des Außenkriteriums. Dies ist insbesondere bei Verfahren zu erwarten, bei denen Befunde interpretiert werden müssen (bildgebende Verfahren).

Literatur: Köbberling J, Richter K, Trampisch HJ, Windeler J: Methodologie der medizinischen Diagnostik. Entwicklung, Beurteilung und Anwendung von Diagnoseverfahren in der Medizin. Springer-Verlag Berlin Heidelberg New-York (1991)

Weiterführende Hinweise finden Sie unter http://www.acomed-statistik.de

   
Autor(in): Dr. Thomas Keller (ACOMED, Leipzig) (info@acomed.de)
  
Links zum Artikel:

·   

ACOMED
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

155_03_04_417_99x

 5. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

- zurück zum Inhalt -

  

Wir haben das Startseiten-Layout der Medi-Jobbörse ein wenig übersichtlicher gestaltet, so dass Ihr Euch nun leichter zurechtfinden könnt.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 150 Angebote wie Gesuche befinden!

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

   
Die neuesten Einträge

  

   

Psychiatrie in Darmstadt

Stellenangebote/AiP-Stellen

Weiterbildungsassistent für Allgemeinmedizin

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

AiP für Allgemeinmedizinische Praxis anzubieten

Stellenangebote/AiP-Stellen

BAT IIa-Ganze in Lübeck

Stellenangebote/Post-Dok-Stellen

BAT IIa-Stelle in Lübeck

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

BAT IIa-Stelle für 2 Jahre in Lübeck

Stellenangebote/Post-Dok-Stellen

Immunologische Forschung in Lübeck

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Fachärztin/-arzt für Kinderheilkunde als Stationsärztin/-arzt

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzarzt Gynäkologie / Geburtshilfe

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzarzt Innere Medizin

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Chirurgie / Innere Medizin / Gynäkologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
Links zum Artikel:

·   

zur Medi-Jobbörse
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

155_03_05_420_99x

 6. Gelauscht: Was ist los im Forum?

- zurück zum Inhalt -

  

Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


[zu den Medi-Foren]

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

·   

zu den Diskussionsforen
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

155_03_06_419_99x

 7. Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung

- zurück zum Inhalt -

  

Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonnenten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: Wen betrifft die neue Approbationsordnung - von Özgür Onur.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!



[zu den Medi-Foren]

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

·   

Das Archiv der Onlinezeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

155_03_07_423_99x

 8. Die Qual der Wahl: StudMed-Vergleichsrezensionen

- zurück zum Inhalt -

  

Beim vielfältigen Angebot für medizinische Lehrbücher fällt der Überblick schwer: Wer kennt es nicht, da sitzt man stundenlang in der Buchhandlung vor Ort und kann sich trotz Hin- und Herüberlegen nicht zwischen der grossen Auswahl entscheiden.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Welches Buch nehme ich für welches Fach – auf diese Frage gibt es aus der Studmed-Redaktion detaillierte Vergleichsrezensionen zwischen Standardlehrbüchern zur Anatomie, HNO, Pädiatrie wie auch zum Bereich der Examensliteratur. 

  • Anatomie - Aus Liebe zum Detail
    Frick/Leonhardt/Starck "Allg. und spez. Anatomie", Moll "Kurzlehrbuch Anatomie", Schiebler/Schmidt "Anatomie"

  • Examensliteratur - Lernen im Rekordtempo
    Emminger "Physikum exakt", Buchta/Höper "Das Erste", Buchta/Höper/Sönnichsen "DAS ZWEITE STEX"

  • Pädiatrie-Lehrbücher - Ein Herz für Kinder & Bücher
    Niessen "Pädiatrie", Sitzmann "Pädiatrie", Speer/Gahr "Pädiatrie"

  • HNO - Wer nicht hören will, muss lesen
    Berghaus/Rettinger/Böhme "Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde", Boenninghaus/Lennarz "Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde", Probst/Grevers/Iro"Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde"

    Zu finden sind diese Vergleichsrezensionen im Sponsored Room des Springer-Verlages:
    <<< hier klicken >>>

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

·   

Vergleichsrezensionen aus der StudMed
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

155_03_08_425_99x

 9. MedNews (StudMed)

- zurück zum Inhalt -

  

In unserer neuen Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

 >> Mikrowellen als Mittel gegen Herzerkrankungen (6-Feb-2003)
 

Für die meisten von uns sind Mikrowellen ein Hilfsmittel, um Essen aufzutauen, Getränke heiß zu machen oder Kartoffeln zu kochen. Wissenschaftler an der University of Technology Sydney (UTS) haben jetzt jedoch eine Möglichkeit gefunden, Mikrowellenenergie für die Therapie gefährlicher Herzrhythmusstörungen zu nutzen. Mehr...

 
 >> Brustkrebsgen löst auch Bauchspeicheldrüsenkrebs aus (6-Feb-2003)
 

Seit längerem weiß man, dass Veränderungen des BRCA-2-Gens das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erhöhen. Wissenschaftler aus Bochum, Marburg und Liverpool haben jetzt entdeckt, dass Mutationen im BRCA-2-Gen auch für die Entstehung von erblichem Bauchspeicheldrüsenkrebs verantwortlich sind. Die Ergebnisse basieren auf Untersuchungen an europäischen Familien und wurden im Rahmen einer Studie der Deutschen Krebshilfe erhoben. Mehr...

 
 >> Solange sie noch wirken ... - Aktuelle Studie zum Antibiotikaeinsatz in Deutschland (6-Feb-2003)
 

Forscher des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Universitätsklinikums Freiburg haben in einer gemeinsamen Studie den Einsatz von Antibiotika in deutschen Arztpraxen und Krankenhäusern unter die Lupe genommen und versucht Beispiele aufzuzeigen, wie die gelegentlich lebenswichtigen Medikamente gezielter eingesetzt werden können. Die Ergebnisse der Wissenschaftler belegen, dass auch wenn in Deutschland im europäischen Vergleich der Verbrauch von Antibiotika relativ niedrig ist, kein Grund zur Entwarnung besteht. In einer zunehmend mobilen Gesellschaft kennen resistente Erreger laut WIdO keine nationalen Grenzen. Damit Antibiotika auch zukünftig noch wirken, müsse deshalb lokal gehandelt und global gedacht werden. Mehr...

 

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
Links zum Artikel:

·   

zurm StudMed Sponsored Room
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

www.Medi-Foren.de

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

155_03_09_426_99x

 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 24229
  

Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von Ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

Abofunktion:
Wenn Ihr Euch abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf: http://www.medi-learn.info/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir Euch gerne auch unter redaktion@medi-learn.net zur Verfügung!

155_03_10_429_99x

© by 2000-2001 Medi-Learn.net, alle Rechte vorbehalten
Medi-Learn.net Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, info@medi-learn.net,
http://www.medi-learn.net · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 06421-681669 · Fax: 06421-961910