09.06.2003

Ausgabe 166/03

Anzeige: Neue Funprodukte im Rippenspreizer Shop (u.a. die Mega-Thermotasse) und neue Aufkleber (No Rosanülen) [auf zu Rippenspreizer.de]


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.
(Alexander Graham Bell, Physiologe und Erfinder, 1847 - 1922)


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 Editorial
  

Hallo,

Frohe Pfingsten wünschen wir Euch mit dieser Pfingstmontagsausgabe der Onlinezeitung, die trotz der Feiertage und des verlängerten Wochenendes ansehnlich gefüllt ist: Was sich in den Medi-Foren unter den beiden Slogans "oldies but goldies" bzw. "Let`s talk about books" verbirgt, wie es mit dem Erfahrungsbericht zum PJ-Tertial in Tampa (Florida) weitergeht oder inwiefern der Shakespeare-like Spruch "Schein oder nicht Schein" Euch im Klausurenstress helfen kann - erfahrt Ihr in dieser Ausgabe.

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Im Gewinnspiel-Sommer geht es diesmal um "Krankenhaus-Weicheier" und "Wochenendgestaltung" und da Lachen gesund ist, präsentieren wir Euch den ersten Teil von Dr. Kranks Erlebnissen.
Natürlich stellen wir die im Forum aktuellen Diskussionsbeiträge ebenso vor wie die neuen Stellen in der Medi-Jobbörse. Allen von Euch, die gerade im Klausurenstress stecken, drücken wir kräftig die Daumen und hoffen, dass Ihr wenigstens in den Lernpausen das schöne Wetter geniessen könnt.

Frohe Pfingsten und bis zur nächsten Woche,
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

P.S.: Letzte Chance für die Anmeldung zu den Medi-Learn-vor-Ort Vorträgen "Effektive Examensvorbereitung" in Berlin (10.06.) und Hamburg (12.06.) - auch für Tübingen (16.06.), Heidelberg (17.06.) und Jena (24.06.) am besten direkt anmelden [zur Infoseite (inkl. Anmeldung]!
Im Rahmen des Gewinnspiel-Sommers (siehe Artikel 1) nimmt jeder, der sich anmeldet, automatisch an einer Verlosung teil ;-)!

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Der Gewinnspiel-Sommer geht weiter (Weicheier-Spiel)
2.In den Medi-Foren tut sich was
3.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
4.Medi-Learn on Tour - die Roadshow
5.PJ in Innerer Medizin in Tampa - Teil II
6.MedPen: Schein oder nicht Schein
  
7.Vorstellung Kinderradiologie-online.de
8.Der Steffen Krank....
9.Gelauscht: Was ist los im Forum?
  
10.Gestöbert: Famulaturbericht Omagh (Nordirland)
11.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
  

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 1. Der Gewinnspiel-Sommer geht weiter

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Der Gewinnspiel-Sommer bei Medi-Learn geht weiter; nachdem letzte Woche zahlreiche Leser der Onlinezeitung an den Gewinnspielen teilgenommen haben, gibt es in dieser Woche wieder zwei neue Gewinnspiele. Natürlich könnt Ihr auch noch an den Gewinnspielen der letzten Woche teilnehmen - eine Zusammenfassung findet Ihr unter den beiden neuen Gewinnspielen:

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1. Die Krankenhaus-Weicheier-Liste
"Pflegefallreanimierer", "Rosanülenleger", "Pünktlich-von-Station-Geher" oder "PJler-Arbeit-Abnehmer" - wir suchen die besten Krankenhaus-Weicheier. Schreibt Eure Ideen einfach in den entsprechenden Beitrag in der Medi-Foren Speakers Corner ("Krankenhaus-Weicheier-Liste").
Die Redaktion wird am Montag kommender Woche die besten 5 "Weicheier"-Bezeichnungen prämieren und in der kommenden Ausgabe der Onlinezeitung voröffentlichen. Zu gewinnen gibt es für den ersten Platz das Springer Lehrbuch "Gynäkologie und Geburtshilfe (Diedrich)", die Plätze 2 bis 5 bekommen ein Arzneimittelpocket aus dem Börm Bruckmeier Verlag. Des weiteren bekommen die ersten 5 Antworten eine TNM-Pocketcard als Sofortgewinn.

Zum Beitrag "Krankenhaus-Weicheier-Liste"

2. Sommer, Sonne, Studium
Freitag Mittag, die letzte Vorlesung ist vorbei und das Wochenende liegt vor Euch. Endlich Erholung, vorrausgesetzt in der kommenden Woche steht keine Klausur an ;-). Wir wollen von Euch wissen, wie Ihr Euer Wochenende verbringt (bzw. verbracht habt, z.B. das Pfingstwochenende). Schreibt einfach einen kurzen Beitrag als Antwort auf den Thread "Endlich Wochenende" in der "Speakers Corner" der Medi-Foren.
Jede Antwort nimmt an der Verlosung am nächsten Montag teil. Zu gewinnnen gibt es einmal das Buch "Anatomie Schiebler" aus dem Springer Verlag und drei Arzneimittelpockets aus dem Börm Bruckmeier Verlag. Des weiteren bekommen die ersten 5 Antworten eine Notrufnummer-Pocketcard.

Zum Beitrag "Endlich Wochenende"

3. Weiter gewinnen
Auch die Gewinnspiele der vergangenen Woche laufen weiter: Schickt uns Eure Favoriten, meldet Euch zu einem Medi-Learn-vor-Ort Workshop an oder tragt neue Links bei Medi-Seek ein. Für alle drei Aktivitäten könnt Ihr Super-Preise absahnen. Eine genaue Beschreibung findet Ihr auf unseren Webseiten.
Besonders gute Chancen habt Ihr noch beim "Favoriten-Gewinnspiel" - hier gibt es noch Sofortgewinne. Exportiert einfach Eure Favoriten (Anleitung findet Ihr Online) und schickt uns diese an redaktion@medi-learn.net.

Onlinebeschreibung der weiteren Gewinnspiele

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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zu den anderen Gewinnspielen
  
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 2. In den Medi-Foren tut sich was

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In den Medi-Foren tut sich etwas: Gleich 2 neue Unterforen haben wir in den letzten Tagen eingerichtet und hoffen damit die thematische Vielfalt der Medi-Foren weiter abzurunden. Wir sind dabei, die Forenlandschaft weiter auszubauen, denn es gibt viele weitere interessante Themen über das reine Medizinstudium hinaus, für die vielleicht Interesse bestehen.

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Oldies, but goldies - das Oldie-Forum
Im Oldie-Forum geben wir allen "älteren Semestern" die Möglichkeit, sich bundesweit über die Unistädte hinweg auszutauschen. Immer mehr Studenten beginnen das Medizinstudium nicht direkt nach dem Abi, der Bundeswehr/Zivildienst oder der Ausbildung, sondern kommen erst später zu dem Entschluss, dass ein Medizinstudium das richtige für sie sein könnte. Die Zahl der Studenten, die die 30 überschritten haben, ist in den letzten Jahren angestiegen. Andere spielen vielleicht in diesem Alter mit dem Wunsch, doch noch ein Studium aufzunehmen, haben aber vielfältige Fragen und sind sich unsicher. Zu diesem speziellen Zweck, zum Austausch untereinander, aber auch mit jüngeren Semestern, haben wir ein Oldie-Forum eingerichtet, in dem Ihr Euch treffen, miteinander diskutieren, Unklarheiten und Unsicherheiten ansprechen oder einfach so austauschen könnt.

[zum Oldie-Forum]


Let´s talk about books - der Bücherplausch
Im Bücherplausch-Forum habt Ihr die Gelegenheit, Eure Meinung zu Standardbüchern kund zu tun und zu erfahren, welches Buch "der" Tipp ist. Bei den zahlreichen Fächern, die es im Laufe des Medizinstudiums zu absolvieren gibt, kommt über die Jahre ein ansehnliches Ausgabenvolumen für den Bücherkauf zustande. Des Studenten Geldbeutel ist aber meist knapp bemessen und nicht jedes Buch, das man sich einmal in der Euphorie der Empfehlung vom Kommilitonen oder Professor angeschafft hat, wird aber tatsächlich auch gelesen oder entspricht dem persönlichen Geschmack. Einige Kommilitonen eignen sich die Fächer eher über den Weg ausführlicher, tiefgründig erklärender "dicker" Lehrbücher an, andere schwören auf Kurzlehrbücher, die gleich auch noch den examensrelevanten Stoff kennzeichnen. Wir bieten Euch im Forum Bücherplausch die Gelegenheit, andere Kommilitonen nach Tipps und Ratschlägen zu Büchern spezieller Fächer zu fragen, über Bücher einzelner Fächer zu diskutieren, Euch ein bisschen wie beim literarischen Quartett mit Marcel Reich-Ranicki zu fühlen, denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, doch finden sich meist einige Leute mit gleichem Geschmack. Zu diesem Zweck gibt es nun das Forum "Bücherplausch".

[zum Bücherplausch-Forum]


   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Oldies but Goldies

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Let`s talk about books
  
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 3. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 170 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

AiP in Innere Medizin, Neurologie, Chirurgie, Psychiatrie

Stellengesuche/AiP-Stellen

Unterassistentenstelle Chirurgie in der Schweiz für August bis Dezember gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Statistische Doktorarbeit gesucht

Stellengesuche/Doktorarbeiten

AiP-Stelle Innere gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

AiP in einer Praxis

Stellengesuche/AiP-Stellen

AiP-Stelle Pädiatrie Raum Freiburg

Stellengesuche/AiP-Stellen

AIP-Stelle (z.B. Gyn) gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

Biete Weiterbildungstelle Allgemeinmedizin

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Biete gut bezahlte Assistenzarztstelle Innere

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Biete gut bezahlte AIP-Stelle Innere

Stellenangebote/AiP-Stellen

Medical Practitioner gesucht

Stellenangebote/Jobs_in_alternativen_Berufsfeldern

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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"Uiih - schau mal, da ist ja was los!"

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 4. Medi-Learn on Tour - die Roadshow

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Das Promo-Team der Redaktion Medi-Learn macht sich ab Montag, den 16. Juni wieder einmal auf den Weg direkt zu Euch an die Unis. Zunächst werden wir Düsseldorf, Köln, Essen und Bochum als erste Stationen der Roadshow besuchen. Vor Ort gibt es dann direkt beim Team ein großes Gewinnspiel, Give-Aways und natürlich die Möglichkeit, einmal direkt Kontakt mit dem Team aufzunehmen.
Damit sich unser Team besser zurecht findet, suchen wir an jeder Uni einen Ansprechpartner, der bereit ist, uns kurz die Örtlichkeiten zu zeigen und uns vielleicht im Vorfeld einige Fragen per Email beantworten kann.
Der Arbeitsaufwand hält sich in Grenzen und wird mit einem Lehrbuch aus dem Springer Verlag belohnt.

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Wer Lust hat, uns unter die Arme zu greifen, möge sich einfach per Email an redaktion@medi-learn.net wenden - wir suchen Studenten für Düsseldorf, Köln und Essen (Bochum ist schon "versorgt" ;-).

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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 5. PJ in Innerer Medizin in Tampa - Teil II

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Hier die Fortsetzung des PJ Artikels aus Tampa von letzter Woche. Wer den ersten Teil verpasst hat, findet den vollständigen Artikel auf den Webseiten von Medi-Learn.net (Link siehe unten).

4. Rotations
Dermatology (gehört in Florida zur Inneren Medizin)
In dieser rotation bekommt man anfangs einen Stundenplan, den man befolgen muss. Entsprechend Stundenplan rotiert man täglich in einer anderen Klinik (VAH, USF, Moffit, Health Care Park, Davis Blvd. Klinik), an manchen Tagen sogar innerhalb eines Tages in 2 Kliniken.

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Es ist ein outpatient service, das bedeutet, dass es keine Nacht- und keine Wochenenddienste gibt. Morgens beginnt die Klinik um 9.00 Uhr und dauert bis um 12.00 Uhr, am Nachmittag geht es weiter um 13.00 bis um 17.00 Uhr. Man wird ins kalte Wasser geschmissen, gerade in Kliniken wie das VAH, denn die Ärzte sind so beschäftigt, dass sie einfach keine Zeit haben, einen einzuweisen. Man zählt als vollwertiges Mitglied, das einem die Arbeit abnehmen und erleichtern kann. In Abhängigkeit vom attending wird man vor dem Patienten unterrichtet oder auch nicht, insgesamt gilt aber für die gesamte rotation: Das meiste bringt man sich selbst bei!
Am VAH und in der USF Klinik daf man gleichwertig mit den residents agieren, d.h. Biopsien machen, notes schreiben, etc. In anderen Kliniken wie Davis Blvd. Klinik beschränkt sich die Arbeit des Studenten auf die mündliche Mitarbeit und Mithilfe bei procedures wie kleinen Ops, etc. Die Grand rounds alle 2 Wochen um 7.30 Uhr sind sehr interessant und lehrreich, es gibt auch andere lectures, die man besuchen kann - allerdings ist alles mit einem erheblichen Fahraufwand verbunden. Im Nachhinein würde ich die rotation trotz mangelnder Zuwendung empfehlen, aber nicht als erste rotation in den USA, da alles sehr verwirrend am Anfang sein kann- man kennt die Kliniken nicht, man kennt die Stadt nicht und man muss überall hin, ohne wirklich die Zeit zu haben, sich an einem Ort einzuarbeiten.

Emergency Room (ER) in TGH
Wer schon mal ER im Fernsehen geschaut hat, soll wissen, dass es in gewissen Dingen sehr realistisch ist: Es ist laut, es sind tausend Leute gleichzeitig dort, es ist chaotisch und desorganisiert. Alle Ärzte im ER sind z.Z. attendings, ab Juli 2003 soll aber ein residency program starten. Als Student wird man für 11 Dienste à 12 Stunden in 4 Wochen eingeteilt, die meistens recht gleichmässig auf Schichten von 7 a.m.-7p.m., von 12 a.m.-12 p.m. oder 11 a.m.-11 p.m. und von 7 p.m.-7 a.m. verteilt sind. Man arbeitet gemäss seinem Schichtenplan mit verschiedenen attendings und dementsprechend schwankt die Qualität auch. Im ER bekommt man alle Arten von Notfällen zu sehen von gynäkologisch über neurologisch bis zum Polytrauma, es kommen auch einfach Patienten, die einen Platz zum Übernachten suchen oder die sich keinen Hausarzt leisten können, da sie keine Versicherung haben.
Ablauf: Die Patienten werden von einer Krankenschwester gleich anfangs in urgent und non-urgent eingeteilt und die Krankenakte mit einer kurzen Geschichte angelegt. Als Student nimmt man die Akte, in die man selbst nicht hineinschreiben darf, geht zum Patienten, macht eine komplette Anamnese und Untersuchung und versucht dann, einen der attendings dazu zu bekommen, sich den Patienten anzuschauen und einen anzuhören. Die besten Dienste waren die Nachtdienste, die etwas ruhiger waren als die Tagesdienste und der attending mehr Zeit zum Abnehmen der Fälle und zum teaching hatte.
Ich habe meine Dienste alle innerhalb von 14 Tagen gemacht und habe dadurch 2 freie Wochen über Weihnachten/ Sylvester gewonnen. In meiner ER rotation habe ich in erster Linie etwas über die niedere amerikanische soziale Schicht, über das Versicherungssystem und den damit verbundenen Problemen gelernt, weniger über Medizin.

Cardiology Consults in TGH
attending: Dr.Patel; resident: Dr. George Blanco; fellow: Dr. Tywaun Tillmann
Ich habe in Kardiologie insgesamt 3 Wochen verbracht, davon 2 Wochen im Consult service und 1 Woche in der Cardiac Care Unit = CCU(bedeutet „normales“ Kardiologieteam, das primär für die Kardiologiepatienten zuständig ist). Consults (Konsil) bedeutet, dass die Patienten primär einem anderen Team zugeordnet sind (z.B. Chirurgie oder Gyn oder allgemeine Innere) und das Kardiologieteam die Patienten nur in 2. Linie sieht, weil das primary team es für notwendig erachtet hat und ein consult angefordert hat. Meine Zeit in cardiology consults war sehr angenehm, ich hatte ein sehr nettes Team, das immer ein offenes Ohr für meine Fragen hatte und mir auch ansonsten und ganz freiwillig Sachen gezeigt bzw. erklärt hat, mein attending hat mich während der Visiten („rounds“) immer mit Fragen gelöchert und habe ich die Antwort nicht gewusst, musste ich in der Bibliothek bis zum nächsten Tag das Thema nachlesen und dann darüber erzählen. Tagesablauf war: 8.45 a.m. morning conference, dann bis 12.00 a.m. Patienten allein oder mit dem resident sehen, um 12.00 a.m. Mo, Mi und Fr noon conference mit Essen (for free!), ab 13.00 rounds mit dem attending bis wir durchwaren, danach freie Studienzeit in der Bibliothek. Zum Ende der 2. Woche hat das Team gewechselt und Dr. Patel hat vorgeschlagen, dass ich vielleicht in meiner letzten Woche mir einen Einblick in die CCU mit Dr. Cintron verschaffe. Übrigens kann man über Cheryl Beckler nicht in die CCU direkt gehen, man kann aber diesen kleinen Umweg über den consult service machen. In der CCU war einiges mehr los, mein resident und intern haben täglich um 6.00 a.m. angefangen, da wir um 9.30 a.m. schon mit rounds angefangen haben und nachmittags noch einige Neuaufnahmen aus dem ER hatten. Dr.Cintron ist ein sehr guter Lehrer und nimmt sich immer Zeit für die Studenten, diese wenigen Tage mit ihm haben sich sehr gelohnt.

Infectious Diseases (ID) am Moffit Cancer Center (MCC)
attending: Dr.John Greene; fellow: Dr. Cherurut Samboobwit, Dr. Nadeem…..
And now last but not least…. Das Beste kam zum Schluss! Dr. Greene ist ein Phänomen, er bringt einem ID auf höchst angenehme Weise bei und man lernt ausserdem etwas, was man sonst äusserst selten lernt: Wie sollte ein Arzt mit seinem Patienten bzw. seiner Familie in schwierigen Situationen umgehen oder sprechen? Am MCC hatten wir wie der Name schon sagt ausschliesslich Krebspatienten, die in der Phase post Chemotherapie und meist neutropenisch waren und sich die exotischsten Infektionen eingehandelt haben. Begonnen hat der Tag gegen 9.00 morgens, bis um 11.00 oder 12.00 hat man nach einigen Tagen Einarbeitung seine eigenen Patienten gesehen, danach gab es fast täglich entweder von Dr.Greene oder intra- bzw. interdisziplinär von anderen OÄ eine Fortbildung, die manchmal sogar vom Mittagessen begleitet war (allerdings deutlich seltener als am TGH, da durch Pharmavertreter gespendet und Dr. Greene das selten annimmt). Die Fortbildungen waren sehr gut und interessant, aber man muss sich darauf gefasst machen, dass v.a. Dr. Greene sein Publikum der Reihe nach ausfragt und man als Student in der Anfangsphase doch sehr ins Schwitzen kommt. Am Nachmittag ab 13.00 haben wir dann Visite gemacht, der Tag war meist zwischen 17.00 und 18.00 Uhr zu Ende. Dr.Greene bietet öfters an, dass seine Studenten in dieser rotation zusätzlich zur klinischen Arbeit noch eine research Arbeit übernehmen und mit an seinem Buch schreiben, aber es ist keineswegs als Pflicht gemeint. Er ist durchaus auch zu beeindrucken, wenn man z.B. selbständig Literaturrecherche betreibt und neue Fakten anbringt, wenn man einen aussergewöhnlichen Fall gerade hat. Zum Schluss gibt es dann meist einen sehr wohlwollenden Empfehlungsbrief und ein sehr nettes Abschlussgespräch. Über Dr.Greene und diese rotation kann man nur in Superlativen sprechen.
Ich hatte nicht nur das Glück, einen hervorragenden OA zu haben sondern ausserdem noch eine ganz herausragende fellow, mit der ich meist vormittags alleine gearbeitet habe. Cherurut war am teaching ganz besonders interessiert und zudem auch sehr fit auf dem Gebiet der ID. Die rotation war sehr anstrengend, wir hatten täglich zwischen 22 und 30 Patienten, aber es hat unheimlich viel Spass gemacht und ich habe sehr viel gelernt.

5. Sprachprobleme und Beziehungen zur Bevölkerung
Anfangs war mein Englisch noch leicht eingerostet, v.a. im Krankenhaus war es ganz schlimm. Die Amerikaner benutzen in der medizinischen Fachsprache für alles Abkürzungen, die man eben erst mit der Zeit kennt und man braucht drei mal länger für eine Anamnese als ein gleichgestellter amerikanischer Student. In der ersten Woche kommt man sich ganz furchtbar dumm vor und das Schlimme ist, dass es nicht sehr rasch besser wird. Ich habe die Patienten und die Ärzte auch in Abhängigkeit von ihrer Abstammung besser oder schlechter verstanden: Gerade die Leute aus dem Süden und die schwarze Bevölkerung fand ich ziemlich schwierig zu verstehen, während ich die Ärzte, die beispielsweise aus NYC oder Boston kamen, hervorragend verstand. Es ist aufgrund der geographischen Lage durchaus hilfreich und sinnvoll, Spanisch zumindest in den Grundzügen zu beherrschen, da ca. 20% von Tampas Bevölkerung NUR Spanisch spricht. Nach 3 Monaten fand ich, dass mein Englisch und mein Fachenglisch bemerkenswerte Fortschritte gemacht hatten. Noch eines: Die Amerikaner sind an Fremde, die nur schlechtes oder mittelmässiges Englisch sprechen können, gewöhnt und nehmen KEINE Rücksicht darauf, auch korrigieren sie einen nicht, da es ihrer Auffassung nach unhöflich wäre.
Ich habe einige wenige Freundschaften geknüpft, die meisten allerdings zu Ausländern. Die meisten Ärzte und Mitstudenten waren älter, verheiratet und hatten auch schon Familie und waren deshalb nicht gerade ausgehfreudig. Im Krankenhaus war es sehr leicht Kontakte zu knüpfen, die aber auf die Zeit in der Klinik auch beschränkt blieben.

Und wie es weitergeht erfahrt Ihr nächste Woche.......

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Autor(in): Delia Baleanu (dbaleanu@web.de)
  
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 6. MedPen: Schein oder nicht Schein

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Gerade quälen sich einige nicht nur an den hohen und luftfeuchten Temperaturen, sondern auch durch den Klausurenstress, der scheinbar kein Ende zu nehmen scheint. Geniessen einige von Euch am Badesee das gute Wetter, kämpfen andere daheim am Schreibtisch mit der Klausurvorbereitung. Wir stellen hier einmal ein Gedicht von Alles Wird Gut vor. Es trägt den Titel "Schein oder nicht Schein".

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Schein oder nicht Schein, das ist hier die Frage!

Je mehr man sich bemüht des Kreuzens Plage,
den wütenden Professor zu erdulden, oder,
Sich waffnend mit Kaffee und Schokolade
Beim Wiederholtermin zu enden. Lernen – Schlafen
Nichts weiter! – und zu wissen, dass ein Schlaf
Nur Kopfschmerz und die tausend Sternchen endet.
Die unsers Fleißes Erträge – ’s ist ein Ziel,
Auf’s innigste bestehen! – lernen – schlafen
Schlafen!?! Vielleicht auch feiern!!! – Ja da liegt’ s:
Was nach dem Lernen für Feiern kommen mögen,
Wenn wir den Drang des Physikums abgeschüttelt,
das zwingt uns anzustoßen. Das ist der Antrieb,
der uns lässt in höhere Semester kommen!

Und nun noch – ein echt guter Rat zum Schluss:
Ein gutes Pferd springt bloß so hoch wie es muß!!

von AllesWirdGut

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zu den MedPen-Foren
  
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 7. Vorstellung Kinderradiologie-online

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Mit Röntgenbildern, Ultraschall und MRT sowie der sich anschliessenden Befundung ist das für einen Studenten immer so eine Sache: Ein schwieriges Gebiet, an der rechten Stelle die gezeigte Veränderung auf dem radiologischen Bild oder im Ultraschall zu erkennen. Daher möchten wir an dieser Stelle alle an der Pädiatrie wie auch der Radiologie, insbesondere der Kinderradiologie interessierten Studenten auf eine neue Internetplattform hinweisen: Kinderradiologie-online ist eine Publikations- und Kommunikationsplattform für kinderradiologische Fragestellungen.

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www.Kinderradiologie-online.de
Vielleicht macht der ein oder andere in den Sommersemesterferien eine Famulatur in der Pädiatrie oder Radiologie, manch einer hat schon zu Studienzeiten den Wunsch, später einmal Kinderarzt oder Radiologe zu werden und einige Kommilitonen absolvieren vielleicht gerade oder in Zukunft ein PJ-Tertial in diesen Fachgebieten. Allen Interessierten aber auch Neugierigen sei an dieser Stelle der Besuch auf dieser Internetseite empfohlen.

Systematisches kinderradiologisches Online-Lehrbuch
Über 120 kinderradiologische Fälle sind in diesem systematischen und gut gegliederten Online-Lehrbuch aufbereitet. So erfährt man zu jedem Bildbefund eine kurze Erläuterung zu den klinischen Befunden, den pathomorphologischen Änderungen und kann entsprechendes Bildmaterial betrachten.

Lernmodus
Zum Testen des radiologischen Wissens wird ein Modul im Lernmodus angeboten. Stufenweise kann man sich weitere Erläuterungen zu dem vorgestellten Befund anzeigen lassen und erhält in qualitativ hochwertigem Bildmaterial die Möglichkeit, sich radiologische Befundbilder einzuprägen.

Typische Bildbefunde des Kindes und Jugendalters
Den Kernbereich machen zahlreiche Bildbefunde aus der Kinderradiologie aus, die auf unterschiedlichen Ebenen vorgestellt werden und bei denen jeder Interessierte sich an der Befundung üben, an Diskussionen zu unklaren Befunden teilnehmen oder eigene Kasuistiken einstellen kann. Studenten werden motiviert, sich an den Diskussionen zu beteiligen und sind nicht etwa von vornherein "ausgeschlossen".

Publizieren von eigenen Fällen
Bereits praktizierenden Pädiatern und Radiologen wird die Möglichkeit gegeben, interessante Fälle aus der Praxis samt Bildmaterial anderen interessierten Kollegen vorzustellen und so zur Vergrösserung des gemeinsamen Wissenspools beizutragen. Auch kann man bei unklaren Befunden die Meinung und den Rat der anderen Kollegen einholen, um die Befundung abzusichern.

Weitere Rubriken und geplante Ausweitung des Angebots
Weitere Rubriken wie der "Fall des Tages", ein Newsletter, der Bereich "Nachrichten aus der Welt der Kinderradiologen", eine Linksammlung und die Aufforderung, ruhig auch als Student an den Diskussionen teilzunehmen machen dieses abgerundete Angebot zu einer interessanten Fundgrube. Die Ankündigung, dass für die Zukunft eine Erweiterung auch auf radiologische Bereiche ausserhalb der Pädiatrie geplant ist, lässt gespannt auf weitere radiologische Angebote hoffen.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Kinderradiologie-Online
  
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 8. Der Steffen Krank....

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...der Arzt, den die Frauen verhauen: So lautet der Titel einer lustigen Story von Heinz Wäscher, die uns köstlich amüsiert hat und die wir ab heute in mehreren Folgen in der Onlinezeitung vorstellen.
Sicherlich ist Dr. Frank vielen aus dem Fernsehen mehr oder minder "bekannt" (ob nun im positiven oder negativen Sinne sei einmal dahingestellt), was es mit Dr. Krank auf sich hat, erfahrt Ihr nun. Viel Spass!

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Gekonnt zog Dr. Krank sich den weißen frisch gestärkten Arztkittel über die breiten Schultern. Die Hektik der 2000 Einwohner großen Weltstadt ließ er hinter sich und bereitete sich auf seinen Nachtdienst vor. Es war ein schöner Tag gewesen in der idyllischen Stadt, die nahe den Bergen lag. Die zirpenden Grillen begleiteten die Abendsonne und begrüßten den aufblitzenden Mond. Die Idylle jedoch trog, Dr. Krank wurde an diesem Tag mehrmals zu Hilfe gerufen. So rettete Dr. Krank unter Einsatz seines Lebens die Katze Minky vom Balkon des 56. Stocks des Bergwiesenhotels, half bei der Geburt eines Amselbabys und assistierte einem unterpriviligiertem Menschen bei der iv-Injektion von dem dringend benötigtem Medikament -Insulin! wie der arme Mann ihm mitteilte.

Andächtig gedachte Dr. Krank seiner dankbaren Erretteten. Er verließ das Arztzimmer, um sich über die abendliche Situation in der Klinik einen Überblick zu verschaffen. Eine helle Aura umgab ihn, als er den Klinikflur entlangflanierte. Da begegnete ihm Sr Ludmilla, die er zärtlich Ludi nannte. Sie sahen einander an und blieben stehen. Die güldene Abendsonne färbte alles in rötlich-kupfernes Licht. Doch die Idylle wurde jäh unterbrochen, ein grellender Schrei entrann aus einem der kargen 30qm-Patientenzimmer. Mit seinen geschulten Ohren erkannte Dr. Krank sogleich, daß jemand schrie! Er witterte den Hilferuf aus Zimmer 16 der Station 78b auf der 6 Etage. Sofort rannte Dr. Krank den Fahrstuhl mißachtend die 6 Etagen hoch, er konnte nicht riskieren, stecken zu bleiben.

Er stürmte in das Zimmer der betagten Frau Wiesenhuber Gerda - natürlich nach dem Anklopfen. Ein erschütterndes Bild bot sich dem studierten Akademiker. Die alte Dame stand vor dem Waschbecken. Der Wasserhahn lief. Erst jetzt konnte der erfahrene Chirurg das gesamte Ausmaß des Unheils ersehen: Gerda Wiesenhuber hielt ihren rötlich verfärbten Daumen unter das kühlende Element. Auf dem Tisch im Zimmer lagen ein Löffel und eine Kiwi-Hälfte. Sofort erkannte Dr. Krank den Ernst der Lage. Die bedauernswerte alte Dame hatte sich den Löffel in ihren Daumen gerammt! Unverzüglich sorgte er dafür, daß die schwerverletzte Patientin die Schocklage einnahm. Dankbar blickte Frau Wiesenhuber ihrem Retter in die Augen. Sie fühlte die Kompetenz des Arztes. Sofort injizierte Dr. Krank der Dame Streptokinase, er wollte die betagte Frau vor einer Embolie beschützen. Um Frau Wiesenhuber die Situation ein wenig zu erleichtern, begann Dr. Krank, sie zu intubieren, um ihr letztlich den lebenswichtigen Odem zu spenden.

Auch jetzt wieder behielt Dr. Krank ganz kühn den Überblick; eine Hyperventilation wollte er um jeden Preis ausschließen. Ein Mann der Tat, der nichts dem Zufall überließ. Sr Ludmilla legte ihr eine nasogastrale Ernährungssonde, pürierte die letzten Kiwi-Reste und flößte der armen kranken Dame die wichtige lebenserhaltende Nahrung über den Kunststoffschlauch ein. Nein! So lange Dr. Krank hier zu Diensten war, sollte es den Patienten an nichts fehlen....lesen Sie in der nächsten Ausgabe....Kann Dr. Krank eine Amputation verhindern? Was führt Sr Ludmilla im Schilde? Und ist Frau Wiesenhuber wirklich so nett?

   
Autor(in): Heinz Wäscher (Heinzin.Waescher@web.de)
  
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 9. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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 10. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Famulaturbericht Omagh - Nordirland von Daniel Lüdeling'

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 11. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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