16.06.2003

Ausgabe 167/03

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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Ordnung ist das halbe Leben - aber die andere Hälfte ist schöner.
(unbekannt)


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 Editorial
  

Hallo,
vor Euch liegt eine druckfrische Ausgabe der Onlinezeitung: Ein neues Gewinnspiel "Humor ist die beste Medizin" eröffnet eine kleine Lachparade in den Medi-Foren, eine weitere Folge von Heinz Wäscher´s "Dr. Steffen Krank" sorgt vielleicht für den Lacher zwischendurch. Der dritte Teil des PJ-Berichtes aus Tampa Florida und ein Famulaturbericht aus Innsbruck schildern Eindrücke bei Auslandsaufenthalten. Weiterhin sucht das Teddy-Krankenhaus-Projekt in Freiburg Freiwillige und wir stellen Euch die Aktion "Vergessen ist ansteckend" vor.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Natürlich gibt es wie immer die Standardrubriken mit interessanten Forenbeiträgen, einem Archivbeitrag aus der Onlinezeitung und die aktuellen Jobanzeigen aus der Medi-Jobbörse.

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn


PS: Die Gewinner aus dem Gewinnspiel 'Krankenhaus-Weicheier-Liste' werden wir in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung veröffentlichen. Es sind zahlreiche Sprüche eingereicht worden, wer noch einmal nachlesen und schmunzeln möchte: [ klick hier ]

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Humor ist die beste Medizin - neues Gewinnspiel
2.Dr. Steffen Krank - neue Folge
3.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
4.Famulatur in Innsbruck
5.Teddykrankenhaus in Freiburg
6.PJ in Innerer Medizin in Tampa Teil 3
  
7.Vergessen kann ansteckend sein
8.Gelauscht: Was ist los im Forum?
9.Gestöbert: Induction Course for Doctors
  
10.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
  

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 1. Humor ist die beste Medizin - Gewinnspielsommer

- zurück zum Inhalt -

  

Humor ist bekanntlich die beste Medizin, und mit Humor lassen sich so manche bittere Pillen des Studentenlebens besser schlucken. Einige haben gerade vielleicht im Rahmen des anstehenden Klausurenmarathons recht wenig zu lachen. Daher möchten wir im Rahmen des Gewinnspielsommers eine kleine Lachparade eröffnen, die Euch hilft, die anstehende harte Zeit vielleicht ab und an mit einem Lächeln auf dem Gesicht durchzustehen.

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Heute schon gelacht - die Lachparade im Gewinnspielsommer
Viele Witze kursieren in Medizinerkreisen, manche widmen sich speziell dem Thema Medizin, andere gehen auch weitere Bereiche aus dem Alltag an. Gleich ob Mediziner- oder Ärztewitz, ob Chefarztwitz oder normaler Witz: Alle Witze, die Ihr so kennt, sind willkommen, sich in die kleine Lachparade in den Medi-Foren einzureihen.

Zum Lachen verhelfen und gewinnen
Natürlich möchten wir Eure Mühen, einen Euch bekannten Witz zur Lachparade hinzuzufügen, belohnen. Wer sich die Arbeit macht, einen Witz als Beitrag in die Lachparade in den Medi-Foren einzureihen und somit zur Erheiterung beiträgt, kommt in die Lostrommel aller eingereichten Witzeinsender. Aus allen Witzen, die von nun an in der Lachparade eingereicht werden, verlosen wir unter den Einsendern folgende Preise:

1x Das Physikum, Buchta, Urban und Fischer Verlag
1x Checkliste Arzneimittel, Thieme Verlag
1x Untersuchungskurs HNO, Springer Verlag

Wir sind schon gespannt darauf, welche Witze Ihr so einreicht und hoffen, dass wir alle zusammen etwas zu lachen haben. Die Klausur- und Lerngeplagten freut es sicherlich, beim Blick auf die Lachparade einmal für wenige Minuten den Lernstress zu vergessen und die brachliegenden Lachmuskeln zu aktivieren.

Kleines Beispiel vorab:
Frau Meier erwacht aus der Narkose und bemerkt nach dem ersten Augenaufschlag im Anschluss an die OP, dass nicht nur der Blinddarm, sondern auch die Mandeln fehlen. Der verantwortliche Star-Chirurg versucht zu erklären: "Die Operation wurde für die Studenten per Fernsehen live in alle Welt übertragen. Mit dem Blinddarm erntete ich einen derartigen Applaus, dass ich eine Zugabe geben musste, um das Publikum nicht zu vergraulen."
Sicherlich kein Brüller, sondern eher etwas zum Schmunzeln. Wir sind uns sicher, dass Ihr bessere Witze kennt. Und mit den Witzen ist das so eine Sache: Alleine machen Sie vielleicht noch keine grosse Wirkung aus, fühlen sich sprichwörtlich auch ein bisschen einsam und brauchen Gesellschaft. In einer Folge nacheinander zeigt sich die wahre Wirkung. Damit die Witze sich nicht so alleine fühlen und ihre volle Wirkung in der Gemeinschaft entfalten können, haben wir die Lachparade im Gewinnspielsommer - sie wartet auf Euren Witz, den Ihr so parat habt.

zur Lachparade im Gewinnspielsommer auf Medi-Learn

Zum Einstimmen etwas Anderes zum Schmunzeln
Einige mögen es bereits kennen, für andere ist es vielleicht ebenfalls eine Abwechslung: Unter www.radiopannen.de findet Ihr einen buntgemischten Blumenstrauss aus den Versprechern in Film, Funk und Fernsehen und für diejenigen, die diese Seite noch nicht kennen, mag das vielleicht als Einstimmung oder Abwechslung dienen. Wir aus der Redaktion haben hier kräftig gelacht, vielleicht gefallen Euch die kleinen Versprecher von Dagmar Berghoff, Reich-Ranicki & Co. ja auch. Hört mal rein.

Weitere Gewinnspiele
Im Gewinnspielsommer stehen Euch natürlich weiterhin die anderen Gewinnspiele zur Teilnahme offen, die wir in den letzten Wochen gestartet haben und zu denen Ihr hier weitere Infos findet:

Onlinebeschreibung der weiteren Gewinnspiele

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zur Lachparade in den Medi-Foren
  
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 2. Dr. Steffen Frank - Teil 2

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Ein tiefes Schauern durchfuhr Dr. Krank, als er sich mit seinem ganzen Können dem Gliedmaß der Patientin widmete. Sein kriminalistischer Spürsinn sagte ihm: Stefan! Da stimmt doch was nicht! Der Daumen verfärbte sich an der medialen Seite des Fingernagels tahiti-rot. Zudem wurde der Daumen immer wärmer. Die alte Dame hatte ihren Finger in der Hektik in kaltes Wasser getaucht, als Gegenreaktion veranlasste der geschundene Körper der Frau Wiesenhuber, daß die gesamte Körpertemperatur stieg. 

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Sofort hüllte Dr. Krank seine Patientin in eine weiche wohligwarme Decke. Eine Situation, die ihm vertraut war, aber immer noch einen Adrenalinausstoß seinerseits zur Folge hatte. Damals hatte sich Dr. Krank in seiner Doktorarbeit mit dem Problem des Fieberanstiegs bei traumatischen Ereignissen auseinandergesetzt. Sein Ehrgeiz war nun das Glück der Patientin.

Nun galt es, alle notwendigen Prophylaxen einzuleiten, um weitere evtl. sogar lebensbedrohliche Folgen von der alten Dame abzuwenden und veranlaßte einen Intensiv-Aufenthalt, um Frau Wiesenhuber die beste Betreuung zukommen zu lassen. Plötzlich durchfuhr es Dr. Krank wie ein Blitz! Warum war die mediale Daumenseite betroffen? Er dachte nach: Wenn man eine Kiwi ißt, und dann mit dem Löffel abrutscht...sollte dann nicht die Fingerbeere Schaden nehmen? Wieso die mediale Fingernagelseite? Wie gelähmt erkannte Dr. Krank, daß die alte Frau Wiesenhuber wohl das Opfer eines Attentats gewesen sein mußte.

Was war vorgefallen? Sofort eilte Dr. Krank in die Intensivstation, er zog die arizona-blaue Schutzkleidung über, desinfizierte sorgfältig die kunstfertigen Hände und setzte Schutzhaube sowie Mundschutz auf. Keinesfalls wollte er Frau Wiesenhuber durch eine zusätzliche Infektion gefährden. Dr. Krank betrat das nun noch spartanischere 45qm-Zimmer. Mit einem gewohnheitsmäßigen Blick auf den Monitor erkannte er die Herztöne der alten Frau. Im Rhythmus des Pulses näherte er sich der hilflosen Patientin, die immer noch intubiert war und so leblos zwischen den unmenschlichen Maschinen und Apparaten erschien. Fürsorglich sah er sie an. Wärme und Güte gingen von ihm aus, als er sie aufmunternd anlächelte.

Dankbar erwiderte Gerda Wiesenhuber mit einem Nicken. Dr. Krank spürte das Vertrauen der Patientin. Vorsichtig begann er die betagte Dame zu befragen, wie sich der Unfall denn ereignet habe. Frau Wiesenhuber brach in ein Meer von Tränen aus; mit großer Anteilnahme überreichte Dr. Krank ihr ein Taschentuch, das seine selbstgestickten Initialien trug. Psychologisch geschult drängte er die Frau zu einer Antwort; jawohl! Etwas Schlimmes mußte geschehen sein. Plötzlich zog Frau Wiesenhuber einen zweiten Löffel aus der Tasche ihrer florida-beigebraunen Hose. Dr. Krank erschrak. Unter noch viel größeren Tränen gestand Frau Wiesenhuber, daß sie sich selbst verstümmelt habe.

Sie sei süchtig nach der ärztlichen Aufmerksamkeit und habe die Verletzung des Daumens bewußt provoziert, um in den Genuß ärztlicher Fürsorge zu gelangen. Schuldig und tief betroffen horchte Dr. Krank in sich hinein. Tatsächlich...er hatte sich am heutigen Tag kaum um die alleinstehende Witwe gekümmert. Hatte nur 4x angerufen. Ein Gefühl von Traurigkeit und Leere übermannte den Arzt. Er nahm Frau Wiesenhuber in die starken Arme und versicherte ihr seine aufrichtige Anteilnahme. Es würde wieder alles gut werden.

Unbemerkt streckte Sr Ludmilla ihren Kopf durch den Türspalt. Ein Gefühl von Eifersucht überkam sie, als sie die Innigkeit der beiden weinenden Menschen sah. Leise und enttäuscht zog sie sich zurück. Dr. Krank sorgte dafür, daß Frau Wiesenhuber auf der Intensivstation blieb, einerseits, weil ihr gesundheitlicher Zustand immer noch kritisch war, andererseits, weil eine Intensivstation einen größeren ja intensiveren Kontakt zu der arg gebeutelten Patientin erlaubte. Er organisierte eine Sitzwache, die nicht von Frau Wiesenhubers Seite weichen sollte. Selbstverständlich war ihm bewußt, daß dies nur ein kleines Zeichen von Wiedergutmachung sein konnte.

Dr. Krank verließ nach drei Stunden das Zimmer der Intensivstation, um seinen Rundgang fortzuführen. Er begann im 5. Stock auf der Zuckerstation. Wieder umgab ihn eine Aura von Helligkeit und Stärke. Das Mondlicht spiegelte sich in seinem vollen Haar. Aus einem Zimmer drang gedämpftes Stimmengewirr. Kühn klopfte er an die Zimmertür und betrat das Zimmer der Frau Winterberger-Königsee. Dr. Krank staunte sehr, als er Sr Ludmilla erblickte. Beide Frauen hatten gerötete Gesichter, es war wohl ein Streit vorausgegangen. Betretenes Schweigen, auf die Frage, was denn geschehen sei. Schließlich ergriff Sr Ludmilla mit zitternder Stimme das Wort. Frau Winterberger-Königsee weigere sich, das lebenswichtige Insulin zu nehmen. Dr. Krank schickte die Krankenschwester aus dem Zimmer. Behutsam fragte er die junge Patientin, weshalb sie sich dem Medikament verweigere. Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen! Die junge Heilpädagogik-Studentin war Vegetarierin und Sr Ludi verlangte ernsthaft von ihr, sich Schweine-Insulin zu injizieren! Wie konnte man den Willen eines Patienten dermaßen ignorieren? Unter Tränen versicherte die alternative Öko-Patientin, daß sie zu Hause noch biologisch-abbaubares selbst-hergestelltes Insulin von freiwilligen Spendern aufbewahre. Sofort verließ Dr. Krank das Zimmer, schnappte sich den Autoschlüssel und fuhr durch die gespenstische Nacht in die Waldenburgstraße zur Wohnung der Patientin.

....Lest im 3. Teil....Findet Dr. Krank das Insulin? Wie wird Frau Wiesenhuber mit ihrem Schicksalsschlag fertig? Und was führt Sr Ludmilla denn nun wirklich im Schilde???

   
Autor(in): Heinz Wäscher (Heinzin.Waescher@web.de)
  
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Dr. Steffen Krank - Teil 2
  
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 3. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 170 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

AiP-Stelle Muenchen

Stellengesuche/AiP-Stellen

AiP in Innere Medizin, Neurologie, Chirurgie, Psychiatrie

Stellengesuche/AiP-Stellen

Unterassistentenstelle Chirurgie in der Schweiz für August bis Dezember gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Statistische Doktorarbeit gesucht

Stellengesuche/Doktorarbeiten

AiP-Stelle Innere gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

AiP in einer Praxis

Stellengesuche/AiP-Stellen

AiP-Stelle Pädiatrie Raum Freiburg

Stellengesuche/AiP-Stellen

AIP-Stelle (z.B. Gyn) gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

Biete Weiterbildungstelle Allgemeinmedizin

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Biete gut bezahlte Assistenzarztstelle Innere

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Biete gut bezahlte AIP-Stelle Innere

Stellenangebote/AiP-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 4. Famulatur in Innsbruck / Austria

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Jeder Medizinstudent kennt wahrscheinlich das Fernweh, das einen besonders in den Semestermonaten in besonderem Maße ergreift. Doch eigentlich sollte diese Zeit doch für die Komplettierung unserer praktischen Erfahrung (neudeutsch: FAMULATUR) reserviert sein, oder?? Was liegt da näher, als die Pflicht mit der Kür zu verbinden, und gleichzeitig seinen Horizont zu erweitern? Drei Fliegen auf einmal mit einer Klappe schlagen- spitze, dachte ich mir. Meine erste Famulatur habe ich brav in der Inneren Medizin in einem kleineren Krankenhaus in Wiesbaden gemacht. Daraufhin fühlte ich mich gewappnet, die zweite Famulatur im deutschsprachigen Ausland zu machen- Pädiatrie sollte es sein. Schnell stellte ich fest, dass es illusorisch ist, in den Weltstädten Zürich oder Wien einen Famulaturplatz in der Kinderheilkunde zu bekommen. Dafür hätte ich mich wirklich am besten schon vor dem Physikum (!!!!) kümmern sollen, und überhaupt sollte man sich mindestens 2-3 Jahre vorher für eine Stelle bewerben. Aber so schnell habe ich nicht aufgegeben.

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Auf eine meiner zahlreichen E-mails an diverseste Chefsekretariate der gesamten Alpenregion, bekam ich letztendlich nur aus Innsbruck eine positive Antwort. Sehr unkompliziert ohne große Bewerbung hat mir die Sekretärin einen Platz für die von mir gewünschte Zeit reserviert. In großer Vorfreude auf die Uniklinik Innsbruck war da eigentlich nur das Problem der Unterkunft, was mein Österreich-Abenteuer noch verhindern konnte. Gottseidank habe ich eine spitzen Pension in der Innenstadt gefunden, die sich bereiterklärte, mir einen 4-Wochen Sonderpreis zu machen (umgerechnet 16€ für eine Nacht und 2 Personen). Ein paar Tage später klemmte ich mir auch schon meinen "Speer" (Pädiatriebuch) unter den Arm und machte mich auf den Weg nach Tirol.

Am ersten Tag in der Klinik musste ich mich um 8 Uhr beim Chefarzt melden, der mich gleich in die alltägliche Morgenbesprechung mitnahm. Anschließend wurden alle Famulanten auf die verschiedenen Stationen verteilt- Wünsche waren sehr willkommen und wurden fast immer berücksichtigt. Ich ging zunächst auf die Kinder-Kardiologie. Leider hatte ich etwas Pech, weil sowohl der Stationsarzt, als auch die Stationsärztin mit der Arbeit auf Station völlig überfordert waren und für mich kaum Zeit hatten. Das hieß für mich: Eigeninitiative war gefragt. Während ich der Stationsärztin ICD-10 Nummern nachschlagen sollte, blätterte ich munter in Patientenakten, las in Büchern nach, um was es sich handelte und ging einfach auf eigene Faust in die Patientenzimmer, kultierte aus, untersuchte so gut ich es konnte. Diese Selbstinitiative wird übrigens von den Ärzten durchaus geschätzt. Du minderst ihr schlechtes Gewissen dadurch, dass du was tust, nervst zusätzlich nicht mehr ständig im Arztzimmer mit unangenehmen Fragen.

Nach der ersten Woche konnte man die Station wechseln, wenn man wollte. Ich entschied mich auf die Ambulanz zu gehen. Obwohl es in der Ambulanz immer hektisch zugeht, nahm sich die zuständige Ärztin viel Zeit für mich. Wir waren ein richtiges Team- ich durfte untersuchen (natürlich kontrollierte sie das am Anfang noch), und wir besprachen den Fall anschliessend. Es ist sehr empfehlenswert, einmal in der Ambulanz vorbeizuschauen. Für noch nicht spezialisierte Medizinstudenten sieht man einfach das breiteste Spektrum von Erkrankungen- von einem einfachen Rotavirus bis hin zu einer Epidermolysis bullosa war so ziemlich alles dabei. Was auch sehr angenehm in Innsbruck war, war, dass man selber entscheiden konnte, wann man nach Hause gehen wollte. Es gab also keine festen Arbeitszeiten, die in Deutschland häufig gegen Ende so aussehen, dass man nachmittags neben dem Arzt sitzen darf, der furchtbar beschäftigt seine Briefe diktiert und man die ganze Zeit nur darauf wartet, dass die Uhr endlich 17:00 schlägt und man nach Hause gehen kann. Da waren die Innsbrucker sehr verständnisvoll- war das Wetter extrem schön, konnte man auch schon mal mittags zum Snowboarden verschwinden :-). Innsbruck als Stadt ist sowieso sehr empfehlenswert. Abgesehen von den ganzen Sportmöglichkeiten, die perfekt sind, ist auch sonst viel los. Wer kleinere Studentenstädte mag, ist in Innsbruck genau richtig!!!
Alles in allem kann ich eine Famulatur an der Uni Innsbruck nur empfehlen. Es ist alles etwas familiärer, als in Deutschland- dennoch, ohne Eigeninitiative geht auch dort nicht viel. Aber wenn man etwas Interesse an dem Fach hat, wo man famuliert, kann man bei einer Famulatur in Innsbruck viel lernen. Also PFIATI!!!

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Die Deutsche Ärzte-Versicherung bietet im Sponsored Room bei Medi-Learn.net einen kostenlosen Länderinformationsservice an. Ihr könnt dort Material zur Vorbereitung Eures Auslandsaufenthaltes kostenlos per Post anfordern; u.a. ist auch Österreich (passend zum Bericht) enthalten [zum Länderinfo-Service].

   
Autor(in): Fabienne Hanebutt (fabienne.hanebutt@web.de)
  
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Universität Innsbruck
  
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 5. Teddy-Krankenhaus in Freiburg

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Dritte Teddy-Klinik in Freiburg und wir suchen noch Teddy-Docs.
Liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen, die Fachschaft Medizin der Uni Freiburg veranstaltet auch in diesem Semester wieder eine Teddy-Klinik. Wir gehen in Kindergärten und demonstrieren an Teddybären, welche typischen Untersuchungen beim Kinderarzt durchgeführt werden. Mit dieser Aktion versuchen wir, den Kindern die Angst vor dem Gang zum Kinderarzt zu nehmen.

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Ablauf
In einer Einzeluntersuchung darf jedes Kind sein krankes Kuscheltier mit einer selbst ausgesuchten Krankheit zu einem der Teddy-Docs bringen. Auch hier werden die o.g. Untersuchungen unter Einbezug des Kindes durchgeführt (Anamnese erheben, Bär festhalten lassen, abhören lassen, beim Verband machen helfen lassen, etc.). Ziel ist es, den Kindern eventuelle Ängste vor Arztbesuchen oder Krankenhausaufenthalten zu nehmen.

Wir suchen noch Freiwillige, die gerne als Teddy-Doc in Teddy-Augen, -Mäuler und -Ohren schauen wollen. Auch StudentInnen der Vorklinik sind herzlich willkommen. 

Termine: Die Teddy-Klinik Freiburg findet statt von Montag, dem 30. Juni 2003 bis Mittwoch, den 02. Juli 2003. Es werden in der Regel drei oder vier Kindergärten pro Vormittag besucht. Gebt bitte einfach Euren Wunschtermin an. Der Zeitaufwand im Kindergarten beträgt ca. 1, 5 bis 2 Stunden. Am Freitag, dem 27. Juni 03 findet von 17 – 19 Uhr ein Teddy-Doc-Training statt, an dem in Kleingruppen der richtige Umgang mit Kind und Teddy geübt wird. Eure Teilnahme ist erwünscht, aber nicht zwangsläufig notwendig. 

Kontakt, weitere Informationen, Ansprechpartner für Rückfragen:
Judith Fliegner Tel: 0 70 71 – 76 00 36 (j.fliegner@worldonline.de).
oder meldet Euch - wenn Ihr Lust bekommen habt - direkt bei Vanya per eMail an: mailto:vanito@web.de (Name, Geburtstag und –ort, Semester, Telefonnummer, Wunschtermin, Teilnahme am Teddy-Training ja/nein).

   
Autor(in): Judith Fliegner (j.fliegner@worldonline.de)
  
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Offene Fachschaft Medizin Freiburg
  
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Zukunftschancen für Mediziner

20. und 21. Juni 2003 
Ruhr-Universität Bochum

      
  • Arbeitsplätze in Kliniken, Ausland und Management 
  • Berufliche Chancen in Klinik und Praxis 
  • Karrierechancen in nichtkurativen Berufen 
  • 56 Workshops zur beruflichen Zukunft 
  • Jobchancen bei ausstellenden Firmen und Institutionen
Neu im Programm: 
-   Medical Skills-Kurs "Topfit im Notfall" 
-   Sonderveranstaltung zur neuen Approbationsordnung 

    

             

weitere Infos unter http://www.viamedici-kongress.de

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 6. PJ in Innerer Medizin in Tampa Teil 3

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Der erste Teil dieses Artikels war bereits in der letzten Onlinezeitung zu lesen. Wer den Anfang verpasst hat, kann den Artikel komplett über den Link am Ende des Artikels nachlesen.

6. Gesundheitsversorgung und medizinische Ausbildung
In den USA besteht keine KV-Pflicht, deshalb ergeben sich eine ganze Menge Probleme und neue Berufssparten, die wir so aus dem deutschen Gesundheitssystem nicht kennen. Social workers werden vom Krankenhaus eingestellt, um dem Krankenhaus Geld zu sparen:

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Sie kümmern sich um die Versicherungsproblematik (z.B. übernimmt die Versicherung einen bestimmten Eingriff oder ein best. Medikament?), wie schnell kann der Patient aus sozialer Sicht entlassen werden und wird die weitere ambulante medizinische Versorgung gewährleistet? Dann gibt es nurse practitioners und physician assistants, entspricht einer Krankenschwester mit Weiterbildung und mehr Weiterbildung, die selbständig unter Aufsicht eines Arztes nichtakute Patienten behandeln dürfen. Alle Eingriffe bzw. Verordnungen werden auch aus dem finanziellen Blickwinkel betrachtet bevor sie durchgeführt werden. Es gibt keine Stationen im klassischen Sinne, sondern Primär-Teams und Consult-Teams, die Patienten auf allen Etagen betreuen- dadurch geht der Überblick verloren und die Patienten sind die Leidtragenden, dafür ist aber die Bettenbelegung optimal!
Medizinische Ausbildung: 4 Jahre College, 4 Jahre Medical School (bereits ab dem 3. Jahr nur noch Ausbildung im Krankenhaus, das 3. Jahr ist wohl das schlimmste, das 4. Jahr eher locker und wird für Bewerbungen und Interviews genutzt), meist dann 1 Jahr internship in Innerer Medizin oder Chirurgie (ganz wenige Weiterbildungsrichtungen erfordern kein internship, z.B. Ophthalmologie, Dermatologie) dann residency 3 Jahre in der allgemeinen Facharztrichtung (z.B. Innere Medizin, residents rotieren wie Studenten monatlich in den verschiedenen Fachbereichen) und dann 2-3 Jahre fellowship, d.h. spezifische Facharztausbildung (z.B. in Innerer Medizin : Kardiologie oder Infectious Diseases, etc.), nach der Facharztausbildung wird man zum attending= Oberarzt. Die amerikanischen Medizinstudenten haben nach dem Medizinstudium ca. 100.000- 200.000 USD Schulden!!! Die Weiterbildungsstellen werden durch ein zentrales Vergabesystem verteilt und alle erfahren am gleichen Tag („match day“), wo sie ihre Stelle bekommen haben.
Grundsätzlich kann man wohl an der USF auch in anderen Fachbereichen PJ machen, es sei wohl aber laut amerikanischen Studenten NICHT empfehlenswert, Chirurgie zu machen: Sehr harte Arbeitszeiten (Beginn um 5.00 morgens täglich!, Schluss ist frühestens gegen 20.00 Uhr, teilweise geht der Dienst bis zum nächsten Tag um 15.00 Uhr....), sehr unfreundliche und arrogante Chirurgen, schlechte Ausbildung, etc.

7. Freizeit:
Tampa selbst fand ich als Stadt nicht gerade umwerfend, eigentlich ziemlich trist. Es gibt das historische Viertel Ybor City, wo Bars, Discos und Kino zu finden sind und am Wochenende abends viel junges Volk unterwegs ist und noch ein neueres Viertel Hyde Park, wo man ebenfalls Bars, Restaurants und Kino finden kann und ebenfalls abends und am Wochenende ein bisschen was los ist. Downtown ist das Banken- und Geschäftsviertel, das nach 18.00 wie ausgestorben wirkt. Die Strände in Clearwater und St. Petersburg sind sehr schön und durchaus die 45-60 min. Fahrtzeit wert. Umgebung: Sarasota, Orlando (Disney World), Cape Canaveral.

8. Adressen
College of Medicine: Registrar Robert “Rel” Larkin –e-mail: rlarkin@hsc.usf.edu - Tel: (001-813-) 974 3427; Assisstentin Ellen Almeida – e-mail: ealmeida@hsc.usf.edu - Tel: - 974 0828; Cheryl Beckler – Tel: - 974 4881
Bewerbungsadresse: Robert Larkin, Director of Admissions & Records, University of South Florida, College of Medicine, 12 901 Bruce B. Downs Blvd., MDC Box 19, Tampa, Florida 33 612-4799
ISSS: Lynn Reilly – e-mail: lreilly@iac.usf.edu - Tel: - 974 5102
Off Campus Living: Tel. –974 7613
AAA + Tag &Tiltle: 1515 N. Westshore Blvd., Tampa, FL 33607; Tel: 813 289 5000
Andere Tag & Title Stelle: Hillsborough County Tax Collector : 3932 W. Hillsborough Ave. (in the Horizon Park Shopping Center)
Autoversicherung: Agent: Richard Houghtalin,Five Brothers Insurance,3635 S.Dale Mabry Hwy.,Tampa, FL 33 629. Versicherung selbst: Orion Auto
Appartements:
Marsha Spence 9303 A-B Eastfield Rd., Thonotosassa FL 33592; Ph: 813 982 0805; Fax: 813 982 2207;
Eva Busato , 6090 River Trace Street, Tampa/ FL, Zip 33 617, Tel: -980 6412, Handy : -3002130, e-mail: evabusato@hotmail.com
Fritz and Susan (Hinterhofappt. in W Cleveland Street, South Tampa) : e-mail: FCASPER@TAMPABAY.RR.COM; Tel: -673 8335; Handy: -300 0999

9. Rückblick:
Obwohl meine Erwartungen nicht erfüllt wurden, bereue ich es nicht, diese 4 Monate in Tampa verbracht zu haben, denn ich hatte eher einen Traum, als eine genaue Vorstellung- und aus diesem Traum bin ich nun erwacht. Das amerikanische Gesundheitssystem und die Krankenhausorganisation haben mich persönlich enttäuscht, das berühmte bed side teaching stellte sich als qualitativ schwankend heraus und ich fand tausend Argumente, warum ich das deutsche Krankenhaussystem und in einigen Gesichtspunkten auch das Ausbildungssystem doch bevorzuge. In der Ausbildung kann man Glück oder Pech haben, alles steht und fällt mit dem Team, dem man gerade in diesem bestimmten Monat zugeteilt wird. Ich hatte mehr Glück als Pech, der ER hat sich bei mir als Reinfall herausgestellt, aber wie wird es beim nächsten sein? Diese Frage kann ich nicht beantworten, aber für sonstige Fragen stehe ich gerne zur Verfügung:Delia Baleanu, 13. Fachsemester an der Universität Freiburg, e-mail:dbaleanu@web.de

10. Kleines Glosar:
TGH: Tampa General Hospital, VAH: das staatliche Militärkrankenhaus für Armyangehörige, rounds= Visite

   
Autor(in): Delia Baleanu (dbaleanu@web.de)
  
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ein existentielles Risiko

Wie die aktuelle Diskussion im Forum gezeigt hat, ist die Absicherung der eigenen Arbeitskraft schon für Medizinstudenten ein wichtiges Thema.
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Da findet Ihr auch den Online-BU-Rechner, mit dem Ihr mal ausrechnen könnt, was eine monatliche BU-Rente denn so kostet. 
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 7. Vergessen ist ansteckend

- zurück zum Inhalt -

  

Am 1. Juli starten einige "Mit Sicherheit verliebt" Lokalprojekte und Fachschaften auf Initiative des SCORA-Teams Aktionen gegen das Vergessen von HIV und AIDS. Aber es gibt doch den Welt-AIDS-Tag im Dezember. Warum also jetzt auch im Sommer? Ganz einfach.

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Aufklärungsarbeit zu HIV hat nachgelassen - Vergessen ist ansteckend
Wie wir alle wissen, haben die Aufklärungskampagnen in den Medien, die Gespräche der Menschen über HIV und AIDS in den letzten Jahren stark abgenommen. Ab und an sieht man mal einen Werbespot laufen, das war's. Damit werden vor allem diejenigen gefährdet, um deren Aufklärung sich z.B. die vielen "Mit Sicherheit verliebt" Lokalprojekte bemühen: Die Jugendlichen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, haben PD Dr. Keikawus Arastéh (Infektiologe aus Berlin, der sich entschieden für die HIV/AIDS Aufklärung und Therapie einsetzt) und verschiedene andere die Kampagne "Vergessen-ist-ansteckend" (www.vergessen-ist-ansteckend.de) ins Leben gerufen. '"Vergessen ist ansteckend" klärt auf, informiert und unterstützt Betroffene.'

Erinnern ist auch ansteckend
Wir wollen auch unseren Beitrag leisten, nicht nur einmal im Jahr informieren, rote Schleifen tragen und aufmerksam machen. Deshalb wollen wir Euch bitten (wenn auch relativ kurzfristig), schnappt Euch Aufklärungsmaterialien, organisiert Euch Kondome, lasst Euch Red Ribbons schenken (das alles könnt Ihr z.B. bei Eurer lokalen AIDS-Hilfe bekommen/erfragen) und zieht los in Eurer Mensa, in Eurer Uni, in Eurer Stadt und verbreitet den Gedanken "Erinnern ist auch ansteckend".

Beispiele für ansteckende Aktionen zur Erinnerung
Wer noch Zeit hat, kann sich lustige Aktionen ausdenken, wie z.B. Wurf-Spermien aus Stoff oder Socken basteln und mit Klettverschluss versehen auf eine große Kondom-Zielscheibe werfen lassen (oder Ihr schießt einfach Dosen-HI-Viren ab) oder Ihr zeigt im Hintergrund alte Aufklärungsfilme als Hingucker oder Ihr lasst auf einem Rechner catch-the-sperm spielen (Download unter http://www.tiscali.ch/catch-the-sperm.htm) oder oder oder. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

In diesem Sinne und unter dem Motto "Vergessen ist ansteckend", legt los. 

Kontakt und weitere Informationen erteilt
Pierre Buchholz
"Mit Sicherheit verliebt"
ein Präventionsprojekt der
Fachtagung Medizin e.V.
Moselstrasse 29
68167 Mannheim
Telefon (0621) 17 88 628
mobil (0151) 127 07 185
pierre@sicher-verliebt.de
 
www.sicher-verliebt.de

   
Autor(in): Pierre Buchholz (pierre@sicher-verliebt.de)
  
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 8. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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 9. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Induction Course for German Doctors in the UK'

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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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