23.06.03

Ausgabe 168/03

Anzeige: Lachen ist gesund und wir fördern Eure Gesundheit
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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Chirurgen sind die einzigen Menschen, die ohne fremden Blinddarm und ohne fremde Mandeln nicht leben können.
(Peter Sellers, US-Schauspieler)


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 Editorial
  

Hallo,

der Via medici Kongress in Bochum liegt hinter uns und die meisten Mitglieder der Redaktion sind geschlaucht. Daniel, der Cartoonist der Webseite Rippenspreizer.de hat vor Ort 305 Cartoons gemalt, die die Besucher der Messe direkt mit nach Hause nehmen konnten. In der kommenden Woche werden wir des weiteren eine neue STAN Story für Euch ins Netz stellen - Stan auf dem Kongress in Bochum; man darf gespannt sein.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

In dieser Woche findet Ihr unter anderem die Krankenhaus-Weicheierliste inkl. der Gewinner aus dieser Aktion, einer Geschichte, die sehr plastisch das menschliche Blut erklärt und einen Nachbericht zur Hochwasser-Aktion von Medi-Learn. Last but not least schildert Peter Jurcyk uns seine Erfahrungen und Erlebnisse im Havardkurs an der LMU München.

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

P.S.: Hast Du schon die Spritztour durch das Medi-Learn Netzwerk mitgemacht? ->[zur Spritztour]!

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Richtigstellung: Teddy-Klinik Tübingen
2.Kindern das Blut erklären von S. Zelch
3.Medi-Jobbörse - Der Jobticker
  
4.Gewinner des
5.Dr. Steffen Krank - Folge 3
6.Nachbericht zur Hochwasseraktion Dresden
  
7.Harvardkurs in München- Teil I
8.Gelauscht - was ist los in den Medi-Foren
9.Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung
  
10.Abofunktion, Impressum, Mitarbeit
  

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 1. Richtigstellung: Teddydocs in TÜBINGEN gesucht

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In der letzten Woche hatten wir auf ein Teddy-Doc-Projekt hingewiesen, bei dem es darum geht, Kindern den späteren Gang zum Kinderarzt zu erleichtern und die Angst zu nehmen. Leider hat sich dabei der Fehlerteufel eingeschlichen. Die Teddy-Klinik, um die es eigentlich gehen sollte, findet in TÜBINGEN statt, nicht wie irrtümlicherweise berichtet in Freiburg.
Wenn Ihr also aus Tübingen stammt, findet Ihr hier noch einmal die korrekten Infos. Das Teddy- Projekt Tübingen sucht noch Freiwillige, die gerne als Teddy-Docs in Teddy-Augen, -Mäuler und -Ohren schauen wollen. Auch StudentInnen der Vorklinik sind herzlich willkommen.

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Termine: Die Teddy-Klinik TÜBINGEN findet statt von Montag, dem 30. Juni 2003 bis Mittwoch, den 02. Juli 2003. Es werden in der Regel drei oder vier Kindergärten pro Vormittag besucht. Gebt bitte einfach Euren Wunschtermin an. Der Zeitaufwand im Kindergarten beträgt ca. 1, 5 bis 2 Stunden. Am Freitag, dem 27. Juni 03 findet von 17 – 19 Uhr ein Teddy-Doc-Training statt, an dem in Kleingruppen der richtige Umgang mit Kind und Teddy geübt wird. Eure Teilnahme ist erwünscht, aber nicht zwangsläufig notwendig.

Kontakt, weitere Informationen, Ansprechpartner für Rückfragen:
Judith Fliegner Tel: 0 70 71 – 76 00 36 (j.fliegner@worldonline.de).
oder meldet Euch - wenn Ihr Lust bekommen habt - direkt bei Vanya per eMail an: mailto:vanito@web.de (Name, Geburtstag und –ort, Semester, Telefonnummer, Wunschtermin, Teilnahme am Teddy-Training ja/nein).

Die Redaktion Medi-Learn.net bittet an dieser Stelle nochmals die beiden Teddy-Projekte um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten, die aus dieser Verwechslung entstanden sind.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Teddy-Bär-Klinik Tübingen
  
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 2. Das menschliche Blut - Kindern erklärt

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An dieser Stelle möchten wir Euch die Kurzgeschichte "Das menschliche Blut" vorstellen. Sie wurde von Steffi Zelch verfasst, um Kindern Aufbau und Funktion des Blutes zu erklären.
Steffi ist 15 Jahre alt und Initiatorin einer ehrenamtlichen Initiative für krebskranke Kinder (Projekt Sonnenschein). Dieses Projekt leistet Aufklärungsarbeit an Schulen und leitet den Erlös aus Aktionen an die Kinderkrebshilfe weiter.

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Das menschliche Blut - Kindern erklärt (von Steffi Zelch, Projekt Sonnenschein)

Hallo du! Geh mal in dein Badezimmer und schau in den Spiegel. Was siehst du? Du siehst ein Kind, genau. Und wer ist das, den du da siehst? Ja genau, das bist du. Wenn du dich jetzt umsiehst, dann wirst du noch viele andere Dinge um dich herum sehen. Wände, Möbel und noch viele andere Dinge. Sicher weißt du schon, dass Häuser und Wände aus Ziegeln gebaut werden. Und dass Möbel meistens aus Holz gemacht werden. Aber hast du dich schon einmal gefragt, woraus dein Körper gebaut ist? Nein? Na dann pass auf! Ich will dir erzählen, wie es in deinem Körper aussieht!

Dein Körper besteht aus vielen kleinen Zellen. Das sind so viele Zellen, dass es noch niemand geschafft hat, sie zu zählen. Außerdem wären sie viel zu klein dafür. Diese Zellen sind nämlich so klein, dass du sie nicht einmal mit der besten Lupe der Welt erkennen würdest. Das geht nur mit einem speziellen Gerät, dass die Wissenschaftler Mikroskop nennen. Mit so einem Mikroskop kannst du erkennen, dass jede Zelle anders aussieht. Dass kommt daher, weil jede Zelle eine bestimmte Aufgabe hat.

Ich möchte dir jetzt einmal die wichtigsten Zellen vorstellen. Da gibt es zum Beispiel Gehirnzellen, mit denen du jetzt gerade darüber nachdenkst, wie dein Körper aufgebaut ist. Die Sehzellen sind wichtig, damit du die Welt rund um dich herum sehen kannst, und mit den Hörzellen, die in deinem Ohr zuhause sind, kannst du Geräusche hören. Wichtig sind auch die Nervenzellen. Sie sind die Postboten und leiten Nachrichten durch deinen Körper. Die wichtigsten Bausteine in deinem Körper sind aber die Muskelzellen und die Knochenzellen. Muskelzellen gibt es, damit du dich bewegen kannst, und die Knochenzellen machen deine Knochen stark.

Wenn du einen Tropfen von deinem Blut unter einem Mikroskop (das sind, wie du ja schon weißt, Vergrößerungsgeräte, durch die man alles viel viel größer sieht) anschaust, siehst du wahrscheinlich als erstes ein Gewimmel von vielen runden Teilchen. Diese runden Teilchen sind deine Blutzellen. Die meisten sind rot und sehen aus wie kleine Ufos. Sie heißen rote Blutkörperchen. Sie haben eine besonders wichtige Aufgabe, die ich dir später erklären werde. Die Mediziner nennen sie auch Erythrozyten. Dann gibt es auch noch etwas größere Zellen, sie sind weiß und heißen deshalb auch weiße Blutkörperchen oder Leukozyten. Die kleinen Pünktchen, die du noch siehst, sind die Blutplättchen oder Thrombozyten.

Wenn du Blut in ein Glas geben und dann stehen lassen würdest, erkennst du nach etwa einer halben Stunde, dass sich das Blut in zwei Teile trennt. Der Boden ist dunkelrot und der obere Teil ist durchsichtig und sieht aus wie Wasser. Deshalb nennt man diesen Teil auch Blutwasser oder Blutplasma. Mehr als die Hälfte deines Blutes besteht aus diesem Blutwasser. In diesem Blutplasma schwimmen deine Blutzellen frei umher.
Du kannst das in einem Versuch ausprobieren. Gib ein bisschen Himbeer-Sirup in ein Glas und füll das Glas mit Orangensaft auf. Dann misch es gut durch. Wenn du das Glas jetzt lange genug stehen lässt, wirst du sehen, dass sich der Himbeersaft genau wie die roten Blutkörperchen am Boden des Glases sammeln wird.

Dein Blut fließt in so genannten Blutgefäßen. Die Blutgefäße sind das Straßennetz deines Körpers. Sie treffen alle in einem Zentrum, deinem Herz zusammen. Das Herz kannst du dir wie eine ganz starke Pumpe vorstellen, dass das Blut durch deinen ganzen Körper pumpt.
Die Blutgefäße, in denen dein Blut vom Herzen weg zu deinen Organen fließt, heißen Arterien. Organe sind immer Teile deines Körpers, die besondere Aufgaben zu erledigen haben. In den Venen fließt dein Blut zurück zum Herz. Aber Achtung: Alle Straßen sind Einbahnstraßen. Das Blut fließt also immer nur in eine Richtung. Wenn man deine ganzen Adern aneinanderknüpfen würde, wären sie 100 000 km lang, das ist ein Viertel der Entfernung von Erde und Mond. Jede Minute rast dein Blut einmal durch deine Blutgefäße. Ein Erwachsener hat 6 Liter Blut, bei dir sind es ungefähr 3 Liter und beim Baby 1 Liter. Jetzt möchtest du aber sicher wissen, warum du so viele verschiedene Blutzellen hast. Fangen wir mit den roten Blutkörperchen an. Die roten Blutkörperchen haben eine wichtige Aufgabe. Du kannst sie dir als die Lastautofahrer in deinem Körper vorstellen, denn sie transportieren den Sauerstoff von den Lungen zu deinen Körperzellen. Sauerstoff ist wichtig, damit deine Zellen arbeiten können. Außerdem geben die roten Blutkörperchen deinem Blut die rote Farbe. Auf den Blutkörperchen sitzt nämlich ein roter Farbstoff, den man auch Hämoglobin nennt. Deine roten Blutkörperchen leben nur etwa vier Monate, danach sterben sie ab. Deshalb müssen täglich viele neue Blutkörperchen gebildet werden. Und dies geschieht im Knochenmark, das im Inneren deiner Knochen ist.

Die weißen Blutkörperchen sind die Polizisten in deinem Körper. Es gibt verschiedene Arten der weißen Blutkörperchen. Da gibt es zum Beispiel die Granulozyten und die Lymphozyten. Die Granolozyten nennt man auch Fresszellen. Wenn du krank bist, sind Krankheitserreger in deinen Körper gekommen. Die kannst du dir auch als Einbrecher vorstellen, die es sich in deinem Körper bequem machen wollen. Sobald die Fresszellen bemerken, dass ein Eindringling in deinem Körper ist, fressen sie ihn einfach auf. Das bekommt ihnen aber gar nicht gut, und sie sterben mit dem Eindringling. Daher werden täglich viele neue Blutzellen gebildet. Aber woher wissen die Granulozyten, welche Zelle ein Einbrecher ist und welche nicht? Dafür sind die Lymphozyten da. Sie besitzen eine Art Fandungscomputer, wo die Steckbriefe aller Einbrecher, mit denen sie bis jetzt zu tun hatten, gespeichert sind. Wenn nun ein Eindringling in deinen Körper gelangt, schlagen sie sofort Alarm und markieren den Bösewicht, so dass die Granulozyten sofort wissen, dass es ein Einbrecher ist.

Jetzt wird es dich sicher interessieren, wo deine Blutzellen entstehen. In deinem ganzen Körper gibt es Fabriken, in denen Blutzellen entstehen. Die sind gut versteckt im Inneren deiner Knochen. Da sie ja besonders wichtig sind, sind sie dort durch die dicke Hülle der Knochen besonders gut geschützt. Manchmal kann es aber zu einem schlimmen Fehler in diesen Fabriken kommen. Dann werden Blutzellen gebildet, die sich nicht wie Polizisten benehmen, sondern viel fauler sind und nur immer mehr werden wollen. Dadurch ist in deinen Blutgefäßen immer weniger Platz für die richtigen Polizisten und die Lastwagenfahrer, die roten Blutkörperchen. Leider kann sich dein Körper dann nicht mehr so gut gegen Einbrecher wehren und wird schwächer. Die Ärzte nennen diesen Fehler Leukämie. Wenn es in deinem Körper zu Leukämie kommt, dann braucht dein Körper Unterstützung. Die Polizisten haben nämlich in ihrem Fahndungscomputer die falschen Blutzellen nicht gespeichert und können sie daher auch nicht bekämpfen. Außerdem gibt es immer weniger weiße und rote Blutkörperchen, je mehr kranke Blutzellen es gibt.

Dann ist es wichtig, dass Ärzte dir und deinem Körper helfen. Dafür haben sie verschiedene Möglichkeiten erfunden. Meistens versuchen sie es als erstes mit Medikamenten, die die falschen Blutzellen in deinen Blutgefäßen zertrümmern sollen. Manchmal kommt es aber vor, dass diese Medikamente nicht stark genug sind. Dann müssen die Ärzte die kaputte Fabrik aus deinem Knochen herausnehmen und eine andere Fabrik einsetzen. Diese Fabrik kommt von einem anderen hilfsbereiten Menschen, der selber genug davon hat, und daher eine hergeben kann. Das ist eine sehr komplizierte Sache, die manchmal auch Erwachsene nicht verstehen. Jetzt hast du viel darüber gelernt, wie dein Körper aufgebaut ist, und wie es darin zugeht. Wichtig ist aber auch, dass du deinem Körper dabei hilfst, alle diese wichtigen Aufgaben zu erledigen und immer gut auf ihn aufpasst!

Wenn Euch diese Geschichte gefallen hat und Ihr Lob oder Kommentare an Steffi senden möchtet, nutzt einfach den Beitrag in den Medi-Foren (Link s.u.) oder auch per Email an nzelch@aon.at
Wenn Ihr Euch über das ehrenamtliche Projekt Sonnenschein zugunsten krebskranker Kinder informieren möchtet, schaut einfach einmal unter www.projekt-sonnenschein.com vorbei, um Euch über diese lobenswerte Initiative privater Natur zu informieren.

   
Autor(in): Steffi Zelch (nzelch@aon.at)
  
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Projekt Sonnenschein - Hilfe für krebskranke Kinder

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 3. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 170 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

Medizinstudentin sucht Nebenjob

Stellengesuche/Studentenjobs

AiP-Stelle Pädiatrie in Berlin/ Brandenburg gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

AiP-Stelle Muenchen

Stellengesuche/AiP-Stellen

AiP in Innere Medizin, Neurologie, Chirurgie, Psychiatrie

Stellengesuche/AiP-Stellen

Unterassistentenstelle Chirurgie in der Schweiz für August bis Dezember gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Statistische Doktorarbeit gesucht

Stellengesuche/Doktorarbeiten

AiP-Stelle Innere gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

AiP in einer Praxis

Stellengesuche/AiP-Stellen

AiP-Stelle Pädiatrie Raum Freiburg

Stellengesuche/AiP-Stellen

AIP-Stelle (z.B. Gyn) gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

Biete Weiterbildungstelle Allgemeinmedizin

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 4. Gewinnspiel-Sommer: Erste Gewinner

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Vor einigen Wochen hatten wir das Gewinnspiel "Die Krankenhaus-Weicheier-Liste" gestartet und Euch gebeten, Eure Sprüche ironischer Art zum Krankenhausalltag einzureichen. Wir waren überrascht, wie zahlreich und auch lustig doch die Sprüche waren, die Ihr eingereicht habt. Wir mussten aus über 155 'Weicheiersprüchen' auswählen.
Auch zu dem Gewinnspiel "Sommer, Sonne, Strand", dem es darum ging, in Beitragsform über euer Freizeitverhalten am Wochenende zu berichten, geben wir die Gewinner bekannt.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

1: GEWINNERLISTE "Krankenhaus-Weicheier-Sprüche"
Aufgrund der Tatsache, dass über 155 Sprüche eingereicht worden sind und wir uns schwer auf 5 auf Anhieb erkennbare Gewinner einigen konnten, sind wir in der Redaktion wie folgt vorgegangen: Mehrere Redaktionsmitglieder haben jeweils eine persönliche Best-of-Liste angelegt. Aus diesem Sammeltopf der Best-of-Liste haben wir per Losverfahren die Gewinner ermittelt. Die per Los ermittelten Gewinner der folgenden Preise lauten:

1. Preis
Lehrbuch "Gynäkologie und Geburtshilfe" (Diedrich)
zur Verfügung gestellt vom Springer-Verlag
Springer Verlag

  • gewinnt: Kaddel
  • für den Krankenhaus-Weicheier-Spruch: "Wäschewagen-Auffüller"


2.-5. Preis
Arzneimittelpocket
zur Verfügung gestellt vom Börm Bruckmeier Verlag
gewinnen folgende User (Spruch jeweils in Klammern): 

  • Froschkönig (für "Durchfallpatienten-Kolektomierer")
  • nimaier (für: "ja-herr-oberarzt-sager")
  • T4KTL0$$ (für: "Linksintubierer")
  • Heinz Wäscher (für: "nur-mit-Doppler-Braunülen-Leger")

Preis für die fünf schnellsten Antworten
Die ersten 5 Antworten auf den Startbeitrag werden mit jeweils 1 TNM-Pocketcard belohnt und gehen an:

  • Gwen
  • doclala
  • hibbert
  • kaddel
  • Heinz Wäscher

2: GEWINNERLISTE "Sommer, Sonne, Studium"
Bei diesem Gewinnspiel wollten wir von Euch in Form von Forenbeiträgen erfahren, mit welchen Aktivitäten Ihr Eure Freizeit am Wochenende ausfüllt. Dabei wurden per Losverfahren aus der Gesamtanzahl von Beiträgen folgende User als Gewinner ermittelt:

1. Preis
Lehrbuch "Anatomie" (Schiebler)
zur Verfügung gestellt vom Springer-Verlag

Springer Verlag

  • gewinnt: Kerstin18

2.-4. Preis
Arzneimittelpocket
zur Verfügung gestellt vom Börm Bruckmeier Verlag
gewinnen folgende User:

  • Pünktchen 
  • DoktorW
  • dockatrin

Preis für die fünf schnellsten Antworten
Die ersten 5 Antworten auf den Startbeitrag werden mit jeweils 1 Notrufnummer-Pocketcard (zur Verfügung gestellt vom Börm Bruckmeier Verlag) belohnt und gehen an:

  • doclala
  • T4KTL0$$
  • Rübe
  • Froschkönig
  • Feuerblick


Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger!  
Wir werden in den nächsten Tagen mit den Gewinnern Kontakt aufnehmen, um den Versand der Preise abzuklären.
Der Gewinnspielsommer geht natürlich weiter - neue Gewinnspiele folgen in den nächsten Ausgaben der Onlinezeitung.

zum Nachlesen: die komplette "Krankenhausweicheier-Liste
zum Nachlesen: "Endlich Wochenende - Sommer, Sonne, Studium

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 5. Dr. Steffen Krank - Teil 3

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Eiskalter Wind blies Dr. Krank ins Gesicht, der weiße Nachtnebel verhüllte alles in ein undurchdringbares Netz. Eine Eule rief. Dr. Krank schlug den Kragen seines Arztkittels hoch und ging zu seinem Benz. Die Außentemperatur hatte schlagartig abgenommen. Plötzlich streifte etwas sein Haar. Sofort duckte er sich : Eine Fledermaus, nur eine ganz gewöhnliche Fledermaus.

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Dr. Krank startete den Kleinwagen und fuhr eilig, aber dennoch umsichtig in die Waldenburgstraße. Doch was war das? Kein Parkplatz! Dr. Krank fuhr die Straße entlang, direkt vor dem Haus der Frau Winterhuber-Königsee fiel ihm sofort ein schwarzer Wagen auf. Woher kannte er das Auto?

Er hatte keine Zeit, seinen Gedanken nachzuhängen, ließ den Benz mitten auf der Fahrbahn stehen und postierte in allen Himmelsrichtungen 10m entfernt sein Schild "Arzt im Dienst". Sofort erklamm Dr. Krank die Stufen, die zum Haus der stark gefährdeten Frau Winterhuber-Königsee führten. Er klingelte....nichts; er klingelte abermals ...die Zeit drängte...

Über Handy wollte er sich über den Gesundheitszustand der Patientin informieren. Aber auch dort erreichte Dr. Krank niemanden. Wo steckte denn nur Sr Ludmilla? Nun galt es, keine Zeit zu verlieren und er läutete an der 2. Klingel, die sich am Türbrett befand. 

Niemand öffnete.

Nun war Eile geboten, Dr. Krank trat 3 Schritte zurück und war im Begriff die Tür aufzutreten, als ihm plötzlich wieder bewußt wurde, wie sehr er doch Gewalt verabscheute. Wie sollte er die Tür öffnen, ohne diese zu beschädigen? 

Da fiel ihm der Trick mit den Kreditkarten ein! Das war's! 

Mit Hilfe einer Kreditkarte ließ sich die Tür bestimmt öffnen! Die erste Karte jedoch zerbrach, ebenso die acht weiteren, er versuchte es mit der neunten. Und tatsächlich, nach ein paar Versuchen fiel die Tür unter dem Zerbersten der neunten Kreditkarte auf und Dr. Krank konnte das Treppenhaus betreten. Am Namensschild erkannte er, daß es die Wohnung im Erdgeschoß sein mußte. Voller Entsetzen stellte er fest, daß er keine Kreditkarte mehr hatte.

Wie sollte er nur die Wohnungstür öffnen?
Dr. Krank raufte sich die Haare...da stieß er auf etwas Metallenes. HEUREKA! Eine Haarnadel! Erleichterung durchfuhr den mutigen Arzt. Damit konnte er spielend die Tür öffnen. Suchend stolperte er in die Wohnung. Wo konnte nur das Insulin liegen? Mit dem Handy am Ohr versuchte Dr. Krank wieder einmal sein Glück, Sr Ludmilla zu erreichen....nichts...keine Antwort. Irgendetwas mußte in der Klinik geschehen sein.

Dr. Krank kramte in seinem Gedächtnis, bis er sich an die Telefonnummer des Klinikapparates von Frau Winterhuber-Königsee erinnern konnte. Er wählte ihre Nummer 0190-333 33...Mit schwacher Stimme meldete sich die arme Diabetikerin, die geduldig ihr schweres Schicksal ertrug. 

....lesen Sie im 4.Teil....:  Wo ist denn nun das Insulin? Hält Frau Winterhuber-Königsee das anstrengende nervenaufreibende Telefonat durch? Wo steckt Sr Ludmilla? Gibt es Katastrophenalarm in der Klinik?

   
Autor(in): Heinz Wäscher (Heinzin.Waescher@web.de)
  
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Dr. Steffen Krank - Teil 3
  
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 6. Nachbericht zur Hochwasseraktion

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Viele von Euch erinnern sich vielleicht noch an die Solidaritätsaktion Hochwasser, die wir im letzten Jahr aus Anlass der verheerenden Schäden des Jahrhunderthochwassers ins Leben gerufen hatten. Damals waren nicht nur die Examina von den Kandidaten unter extremen Bedingungen zu "absolvieren", sondern auch verheerende Schäden an Sachgütern entstanden. Viele haben vielleicht noch die Bilder im Kopf, als die Fluten Häuser und Landstriche verwüsteten.

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Dabei sind natürlich auch viele kostbare Bücher aus studentischen Regalen dem Hochwasser zum Opfer gefallen. An dieser Stelle veröffentlichen wir einen Bericht von Lars und Marlen aus der Fachschaft Dresden, der noch einmal über den weiteren Verlauf der Bücheraktion Auskunft gibt.
Nachbericht zur Hochwasseraktion - TU Dresden
Erst einmal möchten wir, Lars und Marlen, die frohe Botschaft verkünden, dass wir nun im März unser Physikum erfolgreich bestanden haben. Den 
mündlichen Teil hatten wir ja noch im August bzw. September 2002 absolviert und dadurch die Möglichkeit bekommen, im 5.Semester weiter zu studieren. Den schriftlichen Teil mussten wir dann zum nächstmöglichen Termin nachholen. In diesem Sinne noch einmal recht herzlichen Dank an das Team von Medi-Learn, das uns im August 2002 so freundlich aufgenommen hat und uns mit Rat und Tat zur Seite stand.

Des weiteren möchte ich mal wieder etwas über die Bücheraktion berichten. Da wir zum Zeitpunkt, als uns die Bücher erreichten, noch nicht wussten, welcher Student aus welchem Semester wie stark betroffen ist und ob ihm dann die zur Verfügung gestellten Bücher helfen würden, hatten wir uns entschlossen, die Bücher bei unserer Bücherbörse zu verkaufen. Dabei hat sich die stattliche Summe von 435,00 € angesammelt. Der Fachschaftsrat legte dieser Summe noch 825,00 € hinzu, welche aus dem Verkauf von Stethoskopen stammen. Insgesamt haben wir also 1260,00 € zur Verfügung. Heute steht uns noch die Aufgabe bevor, zu beratschlagen, wem wir wieviel an kleiner finanzieller Unterstützung zukommen lassen.

Die Entscheidung über die Verteilung des Geldes ist nun gefallen. Uns lagen drei Anträge von betroffenen Studenten vor. Zwei dieser Anträge kamen von Kommilitonen, die ihren Kellerinhalt auf Grund von hineingedrücktem Grundwasser verloren haben. Der dritte Antrag stammte von einer Kommilitonin. Sie hat durch das Hochwasser das gesamte Inventar ihrer Studentenwohnung verloren. Nach eigenen Schätzungen verlor sie dadurch Werte im Betrag von 5000€ und sicher noch vieles andere mehr, was man durch Geld nicht wettmachen kann. Sie hatte ihre Wohnung im Souterrain im Zuge der angekündigten Fluten und Pegelstände geräumt und die Möbel und alles andere an Inventar im Hochparterre des Mietshauses abgestellt. Doch leider halfen diese Vorsichtsmaßnahmen nicht, denn letztlich stand das Wasser im besagten Hochparterre selbst 150 cm hoch. Auf Grund dieser schlimmen Situation haben wir uns von Seiten des Fachschaftsrates der TU Dresden entschieden, ihr den höchsten Betrag zu spenden. Die anderen beiden Kommilitonen erhielten von uns ebenfalls kleine Beträge.

Wir hoffen, dass wir uns im Sinne aller entschieden haben und einen kleinen Beitrag leisten konnten, um entstandene „Not“ zu lindern.

Marlen Arnold und Lars Stephan, Fachschaftsrat TU Dresden

   
Autor(in): Lars und Marlen, Fachschaft TU Dresden (fsmed.tu-dresden@gmx.de)
  
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Solidaritätsaktion Hochwasser (Sommer 02)

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Livebericht aus Dresden (Sommer 02)

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Fachschaftsrat Medizin TU Dresden
  
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 7. Harvardkurs aus der Sicht eines Studenten (1.Klinisches)

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Eine neue Ära war für uns runde 200 Medizinstudenten in München angebrochen. Nicht so sehr aus dem Grunde, daß wir das bestanden hatten, wovor es den Medizinstudenten unheimlich graut, nämlich der Ärztlichen Vorprüfung am Ende des vierten Semesters, oder daß wir nun endlich im Klinischen Abschnitt angekommen waren und somit im praktischen Teil des Medizinstudiums, sondern weil uns etwas Neues erwartete, wir sozusagen ganz neuen Ufern entgegensegelten: wir waren erstmalig im Harvardprogramm!

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Unglaublich wie sehr uns dieser Name fesselte, dieses 1996 entstandene Konzept der "München-Harvard-Allianz". Unter Studenten wurde zwar gemunkelt, daß unsere Universität, die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München, dafür jährlich horrende Millionenbeträge an "Harvard Medical International" zahle, doch war das erstens nur ein unbestätigtes Gerücht und zweitens, ehrlich gesprochen, uns ziemlich gleichgültig. Denn ob und was für eine Summe nun für diese Allianz bezahlt wurde, änderte nichts daran, daß endlich ein Projekt und Programm entstanden war, welches auf die Probleme und Wünsche der Medizinstudenten einging, welches unsere Forderungen nach mehr Praxisnähe, nach einem integrativeren Lernen und Studieren und nach einem mehr auf die Realität ausgerichtetes Studium ernstgenommen hatte. Einschneidende Verbesserungen des alten Systems, vor allem in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical International, waren so in die Tat umgesetzt worden, und wir LMU-Medizinstudenten durften das Resultat, insgesamt vier Harvardkurse für jeweils das 1.,2.,4. und 5. Klinische Semester, bewundern und durchlaufen.

Das Konzept war dabei so einfach wie brillant: Das eigenständige Lernen, teils als Gruppenarbeit, teils als abendliches Nachschlagen und -lesen, wird gefördert und deutlich zielgerichteter durch Kleingruppenarbeit in sogenannten Tutorials. Diese Tutorials, bestehend aus maximal sieben Teilnehmern, treffen sich fünfmal wöchentlich und den Gruppen, unter der Leitung eines ihnen zugeordneten Tutors, häufig junge und sehr engagierte Ärzte in der Facharztausbildung, PJler oder gelegentlich auch Professoren, werden medizinische Fälle zur Bearbeitung vorgelegt.
Wer sich ein wenig im Medizinstudium auskennt, den wird das ganze an die altbekannten Problem-Orientierten-Lerngruppen erinnern. Tatsächlich ist auch ein Großteil des Konzeptes des Harvardkurses auf dieser aus USA stammenden Methode aufgebaut. Denn auch wie bei den Problem-Orientierten-Lerngruppen wird uns ein jeweils wöchentlich neuer medizinischer Fall schrittweise zur Erarbeitung vorgelegt.
Anhand dieses Falles dann, z.B. eines Herzinfarkt- oder eines Lungenemboliepatienten, wird dann in Gruppenselbstarbeit und nur mit geringer Beteiligung des Tutors - seine Hauptaufgabe wird darin gesehen, die Eigendynamik seiner Tutorialgruppe sich entwickeln zu lassen und nur dann einzugreifen, wenn sie sich verrannt hat und bei komplett falschen Ansätzen und Denken seine Hilfe benötigt - das notwendige Wissen in Diskussionen und mit Flip-Charts erarbeitet. Das heißt, daß also charakteristische Symptome der im Fall geschilderten Krankheit, patho-physiologische Zusammenhänge, diagnostisches Vorgehen, eventuelle Komplikationen, Therapiemöglichkeiten et cetera vor allem in den Tutorialgruppen erarbeitet werden, weniger durch dicke Lehrbücher. Dabei teilen wir uns selber die besonders schwierigen Themen zu, meistens je Tutorial ein Thema je Person, welche wir dann nach den Universitätskursen daheim erarbeiten und als maximal fünfminütige Kurzreferate in der nächsten Stunde uns gegenseitig vortragen; kleinere auftretende Fragen werden hingegen im Tutorial durch die uns eigens dafür zur Verfügung gestellten Bücher geklärt oder in Gruppendiskussionen gelöst. Insgesamt also ein sehr lebhaftes und vielseitiges Lernen durch Lesen, Zuhören, Diskutieren und Erklären.

Nun wird zwar das Tutorial als das Herzstück des Harvardkurses angesehen, doch wäre der Harvardkurs nicht eben jener integrativer, innovativer und praxisnaher Kurs, der er ist, wenn er nicht durch eine große Reihe an weiteren Veranstaltungen ergänzt und unterstützt würde. Parallel zu den Tutorials gibt es da zum Beispiel die kursbegleitenden und fächerübergreifenden Vorlesungen; im Falle des "Kardiovaskulären Kurses" (KVK), also des Harvardkurses des ersten Klinischen Semesters, täglich völlig andere Vorlesungen zu speziellen kardiovaskulären Themen aus Sicht der Pathologen, der Pharmakologen, der Internisten, der Kardiologen usw. Weiterhin finden zweimal die Woche histo- und makropathologische Demonstrationen statt, die dann, erneut im Falle des KVKs, uns zum Beispiel arteriosklerotisch veränderte Strukturen näherbringen oder uns Einblick in Vorgänge beim Herzinfarkt auf mikroskopische Ebene erlauben.

Die Fortsetzung des Artikels findet Ihr in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung.

   
Autor(in): Peter Jurczyk (pejurczyk@yahoo.de)
  
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www.harvardkurs.de

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 8. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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 9. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Organtransplantation- knappe Ressource durch Informationsmangel?' von C. Wauschkuhn

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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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