22.07.2003

Ausgabe 172/03

Anzeige: Lachen ist gesund und wir fördern Eure Gesundheit
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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Der Scherz ist oft das Loch, aus dem die Wahrheit pfeift.
(aus Japan)


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 Editorial
  

Hallo,

nun sind sie endlich angebrochen die Semesterferien. Während sich die einen nun ihren Famulaturen widmen, rückt für die anderen die Stunde Null der Examina unaufhörlich näher. Die Examensexperten von MEDI-LEARN haben für ein gutes Gelingen der Prüfungen Profi-Tipps zusammengestellt, die Ihr im Artikel weiter unten findet. Zusätzlich haben wir heute einen Gastartikel vom Hartmannbund, der über die neue Approbationsordnung informiert und diesbezüglich ein Merkblatt zum Download anbietet.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Wer noch eine gute Famulaturstelle sucht, erfährt von Matthias, wo es die gibt, die Geschichte von Dr. Krank geht weiter und die aktuellsten Jobangebote und -gesuche sind auch wieder mit dabei. In unserer Rezension dreht sich heute alles um die Augenheilkunde, und wer die Tabellenskripte zum 2.Stex noch nicht hat, kann sie ab heute noch schneller bestellen. Wie das geht, erfahrt Ihr im dazugehörigen Artikel.
Wir wünschen Euch an dieser Stelle schöne Semesterferien!

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

PS: Wer mal ausspannen möchte, kann sich in unserem neuen Chat austoben, denn die neue Chatsoftware mit vielen lustigen Extras ist nun Online!! Zum Chat geht es hier.

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Der Hartmannbund und die neue AO
2.Famulatur in der Kinderchirurgie
3.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
4.Profi-Tipps für die MC-Prüfung I
5.Dr. Steffen Krank - Teil 7
6.Zwischen den Zeilen 'Augenheilkunde'
  
7.Tabellenskripte zum 2.Stex (neu: Blitzbestellung)
8.Gelauscht: Was ist los im Forum?
9.Gestöbert
  
10.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
  

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 1. Der Hartmannbund und die neue AO

- zurück zum Inhalt -

  

Hartmannbund berät und unterstützt bei Problemen mit der neuen Approbationsordnung (AO)

Die Ausgestaltung der neuen Approbationsordnung (AO) an den medizinischen Fakultäten in Deutschland läuft äußerst schleppend. 16 Medizinische Fakultäten in Deutschland werden bis zum kommenden Oktober, dem offiziellen Start der medizinischen Ausbildung nach der neuen AO, noch keine überarbeitete Studienordnung vorlegen können; nur 12 Fakultäten haben „ihre Hausaufgaben schon gemacht“ und entsprechende Studienordnungen erarbeitet.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Der Vorsitzende des Arbeitskreises „Ausbildung und Weiterbildung“ im Hartmannbund Dr. Klaus-Peter Schaps befürchtet ein „absolutes Organisationschaos“ an den Universitäten zu Beginn des Wintersemesters 2003/04.
Nach der Änderung der Approbationsordnung auch auf Druck des Hartmannbundes, war das 2. Staatsexamen mit seinen hohen multiple-choice-Anteilen gestrichen worden. Dafür steht nun die einzelne Uni in der Pflicht, das 2. Stex ersetzende Blockpraktika und Scheinprüfungen bis zum Herbst zu entwickeln und dem zuständigen Kultusminister des Landes zur Genehmigung vorzulegen. Da der Weg von der bis heute gebräuchlichen Ausbildung in Vorlesungen zum „Problem-Orientierten-Lernen“ (POL) in Kleingruppen gehen soll, müssen neben neuen fachübergreifenden Leistungsnachweisen, Kapazitätsfragen und Uni-spezifischen Prüfungskriterien, ganze Ausbildungskonzepte neu erstellt werden. „Die Universitäten sind personell unterbesetzt und damit hoffnungslos überfordert!“, so Klaus-Peter Schaps vom Hartmannbund weiter. Wie auch der Medizinische Fakultätentag in Deutschland (MFT) fordert Schaps mehr finanzielle und personelle Unterstützung von der Politik, die den Unis von der Verabschiedung des Gesetzes bis zur Umsetzung im Herbst schließlich reichlich wenig Zeit eingeräumt habe.

Große Schwierigkeiten sieht Dr. Klaus-Peter Schaps vom Hartmannbund auch bei den Übergangsregelungen zwischen den beiden AO´s. „Der Gesetzestext ist äußerst kompliziert! Daher hat der Hartmannbund ein übersichtliches Merkblatt geschrieben, welches die wesentlichen Neuerungen der AO ab Herbst 2003 zusammenfasst und die Übergangsbestimmungen leicht verständlich darstellt!“ Dieses kann direkt hier einfach und schnell von der Internetseite der Medizinstudenten im Hartmannbund heruntergeladen werden! zum Download

Große Schwierigkeiten könnten sich auch für die Medizinstudenten anbahnen, die sich jetzt bereits im klinischen Teil des Studiums befinden, aber nach der neuen AO weiterstudieren wollen, so befürchtet Klaus-Peter Schaps. Um Scheine nach alter Approbationsordnung an die neue Approbationsordnung anzupassen, empfiehlt der Hartmannbund eine „Gleichwertigkeitsfeststellung“ im betreffenden Fachgebiet vorzunehmen. Dies könnte beispielsweise in einem kurzen Einzelgespräch des „Prüfers“ (qualifiziertes Fachgespräch) bestehen, um den Schein nachträglich zu benoten und somit für die neue AO anrechnen zu können.

Schaps hat die medizinischen Fakultäten aufgerufen, mit aller Anstrengung die Umsetzung und Ausgestaltung der neuen Approbationsordnung gezielt voranzutreiben. „Auch sind die Kultusministerien der Länder hier gefordert und müssen rechtzeitig in die Verantwortung genommen werden. Die neuen Studienordnungen müssen den Medizinstudenten rechtzeitig zur Verfügung stehen, um ein Organisationschaos und eine Verschlechterung der Ausbildungsqualität im Herbst zu vermeiden. Auch müsse Studenten, denen die neue Studienordnung der Uni nicht zusage, dann noch rechtzeitig die Chance eingeräumt werden, den Studienort wechseln zu können“, fordert Klaus-Peter Schaps vom Hartmannbund.

Der Hartmannbund wird die Umsetzung der Approbationsordnung an den Unis für Euch weiter mit Argusaugen beobachten und steht Euch für Fragen zu der neuen AO unter www.studenten.hartmannbund.de zu Verfügung.

   
Autor(in): Dr. med. Klaus-Peter W. Schaps (KPSchaps@aol.com)
  
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AO-Merkblatt zum Download

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Medizinstudenten im Hartmannbund
  
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 2. Eine richtig gute Famulatur in der Kinderchirurgie

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Kinder können ja so witzig sein! Da stand ich als frischer Famulus vor dem kleinen 2 ½-jährigen (!) Martin und fragte, ob ich ihn denn mal ein bisschen untersuchen dürfe und er antwortete mir mit großem Ernst: „Nein, da hab ich jetzt grad gar keinen Bock drauf!“ (Was völlig logisch war, denn er war auch gerade mit seinem Bauernhof-Puzzle beschäftigt, und das war ja auch schließlich viel spannender als ich.) Erst war ich sprachlos und dann musste ich lachen. Und dann, nach der Intervention seiner Mama, durfte ich ihn dann doch noch untersuchen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

So bekam ich am ersten Tag in der kinderchirurgischen Klinik der Uni Mannheim schon einen Vorgeschmack darauf, wie viel Spaß es machen kann, mit Kindern zu arbeiten. (Um genau zu sein, dass wusste ich schon aus meiner vorherigen Famulatur in der Pädiatrie, aber schön ist es immer wieder).
Aber fangen wir vorne an: Ich hatte schon eine Famulatur in der Chirurgie und, wie erwähnt, in der Kinderheilkunde gemacht, und da mir beides sehr gut gefallen hat, dachte ich, schaust Du Dir doch mal die Kombination aus beidem an, vielleicht hast Du ja dann endlich Dein Fach gefunden. Da ich in Mannheim studiere, lag es nahe, dort in die Kinderchirurgie hineinzuschnuppern, denn die Dozenten waren mir schon durch eine wirklich gute Vorlesung (im Rahmen der Chirurgie) aufgefallen.
Also stand ich eines Morgens etwas schüchtern in der Frühbesprechung und das Erste, was mir gut gefiel, war, dass der Professor mich persönlich begrüßte und mir viel Spaß und eine lehrreiche Zeit wünschte. Auch die Oberärzte waren sehr nett und ich wurde gleich nach der Frühbesprechung durch die Klinik geführt.

Die Klinik besteht aus drei Stationen, eine für Säuglinge bis 1,5 Jahre, zwei für ältere Kinder bis etwa 15 Jahre. Es gibt zwei OP-Säle, die nur von den Kinderchirurgen genutzt werden mit „eigenen“ Op-Schwestern und „eigenen“ Kinderanästhesisten. Außerdem gibt es eine eigene Ambulanz. Die Intensivstationen der Kinderklinik (Neugeborenen-Intensiv und normale Kinder-Intensiv) werden von den Kinderchirurgen mitbetreut.

Der Tag:
Beginn ist um 7.30 Uhr mit der Visite, die bis 8.15 Uhr dauert und bei der noch schlafende Kinder manchmal geflissentlich übersprungen werden, danach beginnt die Frühbesprechung. Anschließend gehen Famulanten und PJ’s in den OP, wo sie sich aussuchen dürfen, bei welchen OPs sie assistieren wollen: Sie werden nicht fest verteilt, sondern im OP-Plan wird nur festgehalten, ob ein PJ gebraucht wird und man kann sich dann untereinander absprechen. Wer nicht im OP ist, geht auf Station oder in die Ambulanz, das konnte man sich im Wesentlichen selbst aussuchen, auch wer im OP nur zuschauen wollte (besonders bei einigen großen OPs wie der Trichterbrust-Korrektur zu empfehlen, weil sehr spannend), durfte das. Insgesamt ist man als Famulus sehr frei in seiner Tageseinteilung, was sehr angenehm ist. Die Mittagspause für Studenten ist üblich und wird in der Regel auch wahrgenommen. Je nach OP-Programm ist zwischen 15 Uhr und 17 Uhr die Nachmittagsvisite und danach geht man in der Regel nach Hause, sofern man sich nicht entschlossen hat, den Dienst mitzumachen.

Erkrankungsspektrum:
Die Klinik hat vier Schwerpunkte: Neugeborenenchirurgie, Traumatologie, Kinderurologie und Verbrennungen bei Kindern. Die Neugeborenenchirurgie ist vor allem natürlich eine Fehlbildungschirurgie. Häufige Erkrankungsbilder sind z. B. die Anal- oder Duodenalatresie. Häufig werden auch Omphalozelen oder Kinder mit Laparoschisis operiert. (Das sind Fehlbildungen, bei denen Darmanteile infolge einer offenen Bauchdecke extrakorporal liegen und im Falle der Omphalozele noch von Amnionhaut überzogen sind). Bei diesen Erkrankungen besteht immer die Gefahr, dass Darmanteile, wenn sie nekrotisch werden, nicht erhalten werden können und ein Kurzdarmsyndrom entsteht, bei dem die Länge des Darms nicht mehr ausreicht, um genügend Nährstoffe zu resorbieren. Mannheim ist eines der ganz wenigen Zentren, in dem eine Operation nach Bianchi durchgeführt werden kann, bei dem der zu kurze, aber dilatierte Darm der Länge nach gedoppelt wird und so aus einem Darmrohr zwei entstehen. Diese werden so hintereinander anastomosiert, dass die normale Passagerichtung erhalten bleibt. So lässt sich die Länge des Darms erhöhen und damit auch die Passagezeit, was es den Kindern im Idealfall ermöglicht, ohne parenterale Ernährung auszukommen. Bei einer solchen Operation zuzusehen, ist wirklich faszinierend! Anfangs konnte ich mir nicht recht vorstellen, dass das wirklich funktionieren kann, so sehr, wie der Darm dabei „misshandelt“ wird. Wie vorsichtig muss der Chirurg sein, um die Blutversorgung zu erhalten und die dünne Darmwand nicht zu perforieren! Es ist natürlich die Chef-OP schlechthin, und einer der Assistenz-Ärzte kommentierte nur: „Ich glaube, der Chef hat mittlerweile mehr Bianchis operiert als Bianchi selbst!“

Ein Highlight ist auch die Assistenz bei Operationen der Zwerchfellhernien, für die Mannheim auch ein Zentrum ist. Dabei ist der Darm durch ein Loch im Zwerchfell, das auch so groß sein kann, dass das Zwerchfell auf einer Seite praktisch nicht vorhanden ist, in den Thorax verlagert, was zur Folge hat, dass die Lunge sich nicht richtig entfalten kann. Diese kleinen Würmer werden dann noch auf der Neugeborenen-Intensiv operiert, was eine besondere Herausforderung darstellt, allein schon wegen des Platzes. Wenn die Kinderchirurgie im Herbst zusammen mit der Kinderklinik das neue Gebäude des Kinderzentrums bezieht, wird es dort auf der Intensivstation eine eigene Operationseinheit u. a. für solche Fälle geben.

.....wie es weitergeht, erfahrt Ihr in der nächsten Onlinezeitung.

   
Autor(in): Matthias Schäfer (mattias@uni-hd.de)
  
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Kinderchirurgie Mannheim

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Klinikum Mannheim

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Kinderchirurgie Online
  
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172_03_02_752_494

 3. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

Unterassistentenstelle in Zürich

Stellengesuche/PJ-Stellen

Aufnahmeärztin /-arzt

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Fachärztin/Facharzt und Ärztin/Arzt in Weiterbildung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Oberärztin/Oberarzt Abteilung Allgemein- und Visceralchirurgie

Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt

Ärztin/Arzt in Weiterbildung Klinik für Urologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzarzt Anästhesie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Oberarzt/In Gastroenterologie

Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt

Fachärztin/-arzt oder Assistenzärztin/-arzt für Radiologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Fachärztin/Facharzt und Ärztin/Arzt in Weiterbildung Institut für Radiologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Transfusionsärztin/Transfusionsarzt

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Medizinphysikexpertin/Medizinphysikexperte Klinik für Strahlenheilkunde

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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172_03_03_537_99x

 4. Profi-Tipps für die MC-Prüfung I

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Unsere Erfahrung zeigt, daß es in MC-Prüfungen nicht oder doch zumindest nicht nur auf ein möglichst lückenloses Wissen ankommt. Vielmehr können die Besonderheiten des Multiple-Choice-Verfahrens die Prüfungsergebnisse maßgeblich beeinflussen: Während die Art der Fragestellungen manche Studenten gerade wegen umfassender Kenntnisse zu unnötig komplizierten Gedankengängen und Falschantworten verleitet, können andere durch Ausnutzung aller prüfungstypischen Besonderheiten ihre fachlichen Defizite gewinnbringend ausgleichen. Mit den folgenden Tipps für die MC-Prüfung möchten wir Ihnen dabei helfen, häufige Fehlerquellen auszuschalten und so Ihre perönliche Erfolgswahrscheinlichkeit in der Prüfung zu erhöhen.

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Aufgaben der Reihe nach bearbeiten
Bearbeiten Sie die Prüfungsaufgaben grundsätzlich der Reihe nach. Ziehen Sie die Bildfragen nicht vor und versuchen Sie auch nicht, zuerst die Fragen Ihres Lieblingsfaches zu lösen. Das Herausfiltern von Fragen -ganz gleich unter welchen Gesichtspunkten - kostet wertvolle Zeit, die Ihnen später fehlt. Denken Sie daran, daß jede Frage, die aus Zeitgründen nicht oder nur oberflächlich behandelt werden kann, eine potentielle Falschantwort darstellt.

Lösungen sofort (!) auf den Computerbogen übertragen
Nutzen Sie beim Bearbeiten der Aufgaben in Ihrem Heft das Markierungsschema, das in den Examensbänden der Schwarzen Reihen beschrieben ist (ff, f?, ...). Schreiben Sie den Lösungsbuchstaben zunächst in Ihr Heft und übertragen Sie diese Lösung dann sofort (!) auf den Computerbogen. Wenn Sie erst am Schluß alle Aufgaben übertragen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Übertragungsfehlern. Darüber hinaus kostet dieses Verfahren mehr Zeit, als wenn Sie nach jeder Aufgabe die ohnehin notwendige mentale Pause beim Übergang von einer Aufgabe zur nächsten mit der mechanischen Tätigkeit der Übertragung Ihrer Lösung auf den Computerbogen füllen.

Markieren Sie eine Lösung auch dann auf dem Computerbogen, wenn Sie zunächst frei raten müssen.

Einige Studenten lassen bei den Aufgaben, die sie zunächst nicht lösen können, eine Lücke auf dem Computerbogen in der Vorstellung, sich diese Aufgabe später noch einmal anzuschauen und sich erst dann für eine Lösung zu entscheiden. Wir empfehlen, auch bei zunächst unlösbaren Aufgaben einen Lösungsbuchstaben auf Ihrem Computerbogen zu markieren. Bedenken Sie, daß Sie später womöglich die eine oder andere Aufgabe übersehen oder unter Zeitdruck geraten könnten. In diesem Fall gilt, daß eine Aufgabe, bei der sich keine Markierung auf dem Computerbogen befindet, sicher falsch ist. Dagegen bietet eine - wenn auch willkürlich gesetzte- Markierung auf dem Computerbogen mit einer Ratewahrscheinlichkeit von 20% zumindest die Chance auf eine Richtigantwort.

Wenn Sie sich einzelne Aufgaben zum Schluß noch einmal anschauen wollen, dann schreiben Sie sich auf Ihren Heftrücken die Seite und die Aufgabennummer, um diese Aufgaben schneller zu finden. Sollten Sie dann tatsächlich auf eine "gute Idee" kommen, werden Sie wahrscheinlich auch noch genügend Zeit haben, um auf Ihrem Computerbogen die zunächst eingetragene Lösung auszuradieren.

   
Autor(in): MEDI-LEARN (info@medi-learn.de)
  
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172_03_04_754_487

 5. Dr. Steffen Krank - Teil 7

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Langsam öffnete Sr Ludi ihre Augen, am Bettrand saß Dr. Krank, der die halbe Nacht ihren Schlaf bewacht hatte. Neumodischen Geräten traute er nicht, lieber verließ er sich auf seinen gesunden Menschenverstand. Leise schluchzte Sr Ludmilla auf, mit einem Mal fiel die große Last der letzten Tage von ihr herab.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Von seinen Gefühlen überwältigt schloß Dr. Krank seine erleichterte Patientin in die Arme. Die Operation war gut verlaufen, gut...Sr Ludmilla hatte jetzt zwar einen schiefen Mund und eine etwas verwaschene Sprache, auch war ihre Motorik leicht fahrig geworden; aber der positive Babinskyreflex deutete auf eine intakte Bewegungsfähigkeit ihrer Großzehenmuskulatur hin. Immerhin! Es ging bergauf! Aber was sind schon Kleinigkeiten? Dr. Krank hatte ihr zum 2. Mal das Leben geschenkt.

Dankbar schaute Sr Ludi ihren Lebensretter an. Dr. Krank erwiderte liebevoll den Blick. Schließlich stand er auf, er wollte im Nachbarzimmer nach Frau Wiesenhuber schauen. Leise öffnete er die Tür der Frau Wiesenhuber und schlich in ihr Zimmer. Er hörte das gleichmäßige Atmen der alten Dame, vorsichtig tastete er den Puls und überprüfte ihn mit der Pulsanzeige auf dem Monitor. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Nachdem er die Gewißheit besaß, daß es der Frau Wiesenhuber gut ging, verließ er ihr Zimmer und machte sich auf den Weg in die Diabetologie. Frisch und innerlich stark schwang sich Dr. Krank die Treppe empor. Draussen begann es allmählich hell zu werden, die Vögel begannen ihr allmorgentliches Begrüßungszwitschern. Dr. Krank öffnete ein Fenster im Treppenhaus und sog die frische Luft in seinen Leib ein, der Nebel war verschwunden. Er schloß das Fenster und begab sich auf direktem Weg zu Frau Winterhuber-Königsee. Schon beim Betreten des Zimmers beschlich ihn ein ungutes Gefühl.

Leblos lag die junge Patientin in ihrem Bett. Sofort erkannte Dr. Krank das Unfaßbare, die arme Frau hatte aufgrund ihres viel zu hohen Blutzuckerspiegels und dem schnellen Senken des selbigen ein schlimmes Hirnödem entwickelt. Dr. Krank wollte gerade das Blutdruckmeßgerät holen, als er Dr. Leitner, den Anästhesisten in der Tür bemerkte. 

...lesen Sie im 8.Teil: Was führt Dr Leitner im Schilde? Wie wird Dr. Krank mit seiner Schuld leben? Und wann kommt der Frühdienst?

   
Autor(in): Heinz Wäscher (Heinzin.Waescher@web.de)
  
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Dr. Steffen Krank - Teil 7 in den Medi-Foren
  
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172_03_05_746_99x

 6. Zwischen den Zeilen "Augenheilkunde"

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Titel: Augenheilkunde
Autor(en): Grehn, F.
Verlag: Springer Verlag
ISBN: 3-540-41954-3
Preis: Euro 32,95
Medizinlehrbuch

Kurz und knapp, einfach und flüßig geschrieben und trotz allem komplett in der Darstellung des Wissensbereiches - der neue Grehn ist ohne Zweifel eins DER Lehrbücher in der Augenheilkunde. Der neue Grehn zeigt, dass ein konsequent umgesetztes Didaktiksystem in alter Springer Tradition sehr zur Übersichtlichkeit beiträgt und den Leser schnell in die Geheimnisse der Augenheilkunde einführt. Trotz der knapp 600 Seiten läßt sich das Buch zügig lesen und verstehen und ist für die Vorbereitung auf das 2. Stex bestens geeignet. Am Anfang jedes Kapitels findet sich die Einleitung, die neugierig auf das Kapitel macht, die gegliederten Unterkapitel sind mit Merksätzen gespickt und die Zusammenfassung am Ende hilft bei der Rekapitulierung des Gelernten. Das Fallbeispiel stellt die direkte Kopplung an die Praxis her und die Wiederholungsfragen helfen gerade bei der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung.
Die durchgehend farbige Bebilderung des Buches lockert das Lernen auf und zeigt die beschriebenen diagnostischen Mittel, Krankheitsbilder und Behandlungsmethoden. Vor dem ausführlichen Index am Ende findet man die Antworten auf die Wiederholungsfragen am Ende der Kapitel. Vielleicht kann an der Ausführlichkeit der Antworten im Sinne der Prüfungsvorbereitung auf die mündliche Prüfung noch gepfeilt werden, da die teilweise knappen Aussagen einem kritischen Prüfer eventuell nicht genügen könnten.

Fazit: Didaktisch perfekt umgesetztes, einfach und flüßig geschriebenes Lehrbuch - eindeutig für jeden Medizinstudenten in der klinischen Ausbildung geeignet und entsprechend der Gewichtung des Faches Augenheilkunde im Gesamtkontext des Medizinstudiums im Umfang genau richtig.

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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172_03_06_750_598

 7. Tabellenskripte zum 2.Stex (neu: Blitzbestellung)

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IMPP orientiertes Tabellenskript

Bei einer Lernzeit von drei bis sechs Monaten für das zweite Staatsexamen wird man kurz vor dem Prüfungstermin kaum noch die Einzelheiten zu allen Fächern parat haben, so dass kurz vor dem 2. Stex eine Wiederholung notwendig wird. Genau für diese Lernphase wurden die "Tabellenskripte zum 2. Stex" konzipiert.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Die einzelnen Fächer werden in Tabellenform so kurz und knapp wie möglich zusammengefasst. Dabei ist besonderes Augenmerk auf die IMPP-relevanten Fakten gelegt worden. Damit wird sichergestellt, dass man in der Wiederholungsphase keine unnötige Zeit verschwendet und nocheinmal schnell die examensrelevanten Themen repitieren kann.

Die "Tabellenskripte zum 2.Stex" sind dabei nicht primär als Lehrbuch vorgesehen, sondern explizit auf die Wiederholungsphase ausgerichtet. Es empfiehlt sich zunächst aus einem Fachbuch zu lernen und dann das Fach zu kreuzen. Parallel zur Lernphase bieten die "Tabellenskripte zum 2.Stex" die ideale Möglichkeit, den Überblick über die einzelnen Fächer zu behalten bzw. zu bekommen und die IMPP relevanten Fakten zu sichten. Empfehlenswert ist es, sich die Tabellen während der Lernphase farblich aufzuarbeiten, um die Orientierungsmöglichkeiten im Dokument zu vereinfachen (z.B. Überschriften mit einem Textmarker kennzeichnen).

Während des Kreuzens kann man einen kurzen Blick auf die "Tabellenskripte zum 2.Stex" werfen, um sich ohne großen Zeitaufwand schnell und sicher die "Vokabeln" wieder ins Gedächtnis zu rufen. Selbiges bietet sich in der Endphase der Lernzeit zur Wiederholung der erarbeiteten Fächer an. Neben der Wiederholung der einzelnen großen Fächer, können auch kleinere Gebiete, die aus Zeitmangel oft nicht mehr gelernt werden können, mit Hilfe der "Tabellenskripte zum 2. Stex" in groben Zügen erfasst werden.

Der Aufbau der Skripte orientiert sich vorwiegend an den einzelnen Krankheitsbildern, die in einer max. fünfspaltigen Tabelle dargestellt werden (Name, Ursache, Symptome, Diagnostik, Therapie). Dieser Aufbau zieht sich durch das ganze Skript. Dabei war es notwendig, an manchen Stellen etwas von diesem Schema abzuweichen. Falls man sich - wie zum Beispiel in "Arbeitsmedizin" - wirklich nur einen Stoffnamen mit dem dazugehörigen Krankheitsbild merken muss, macht es keinen Sinn, eine Therapie zu erklären, die noch nie vom IMPP gefragt wurde. In so einem Punkt wurde dann darauf Wert gelegt, die Fakten so darzustellen, dass sie auf einen Blick erfassbar sind, wobei explizit nur die IMPP-relevanten Punkte integriert wurden.

Der Inhalt

Die Medi-Learn Skripte zum 2. Stex umfassen die folgenden Fächer:

  • Chirurgie (12 Dokumente mit insgesamt 100 Tabellen-Seiten)
    Abdomen (14), Allgemein (6), Brustdrüsen (3), Gefäße (7), Herz (5), Infektionen (4), Kopf-Hals (4), Magen-Darm (20), Nervenssystem (9), Schock (2), Thorax (4), Unfall (22)
  • Dermatologie (1 Dokument mit 49 Tabellen-Seiten)
  • Gynäkologie (6 Dokumente mit insgesamt 50 Tabellen-Seiten)
    Entzündung Genitale (7), Geburt (8), sexuelle Entwicklung (8), Schwangerschaft (13), Tumoren (10), Wochenbett (4)
  • Innere Medizin (8 Dokumente mit insgesamt 164 Tabellen-Seiten)
    Atmung (18), Bewegungsapparat (11), Blut (17), Endokrinologie (16), Gastrointestinaltrakt (17), Infektionskrankheiten (29), Kardiologie (39), Niere (17)
  • Neurologie (1 Dokument mit 39 Tabellen-Seiten)
  • Öko-Kurs (4 Dokumente mit insgesamt 39 Tabellen-Seiten)
    Allgemein (11), Hygiene (11), Rechtsmedizin (8), Sozialmedizin (9)
  • Orthopädie (1 Dokument mit 29 Tabellen-Seiten)
  • Pädiatrie (1 Dokument mit 16 Tabellen-Seiten)
  • Radiologie (1 Dokument mit 12 Tabellen-Seiten)
  • Urologie (5 Dokumente mit insgesamt 27 Tabellen-Seiten)
    Allgemein (8), Entzündungen (3), Fehlbildungen (4), Tumoren (7), Verletzungen (5)
  • Psychiatrie (1 Dokument mit 36 Tabellen-Seiten)
  • Normalwerte (1 Dokument mit 2 Tabellen-Seiten)
Die Zahlen in Klammern entsprechen der Anzahl der Tabellenseiten!

Die Vorschau

Zwei Dokumente stehen als Vorschaudokumente zur Verfügung. Es sind jeweils nur einige Seiten, die aus einem Teildokument ausgeschnitten worden sind: Zum Lesen der PDF Dokumente wird die aktuellste Version des Acrobat Readers benötigt. Die aktuellste Version ist unten auf den Webseiten von Adobe kostenlos verfügbar [Adobe aufrufen].

Kurz und knapp - die Zusammenfassung

  • tabellarische Zusammenfassung der wichtigsten Fächer zum 2. Stex
  • so kurz und knapp wie möglich
  • sehr stark an den IMPP Schwerpunkten orientiert
  • ideal für die Wiederholungsphase kurz vor der Prüfung
  • zum ermäßigten Preis von 8,99 Euro Online bestellbar - dieser Preis gilt für alle Tabellenskripte, die oben aufgelistet sind - der Download und der Ausdruck muss durch den Käufer erfolgen und ist nicht im Preis von 8,99 Euro enthalten.
Die Bestellung inkl. Blitzbestellung neu

Alle Dokumente stehen im PDF Format zum Download zur Verfügung und können ausgedruckt werden. Für die "Tabellenskripte zum 2. Stex" entfällt eine Unkostenpauschale von 9,99 Euro, von dem MEDI-LEARN Repetitorien 1 Euro pro Bestellung sponsort, so dass der Preis sich auf 8,99 Euro erniedrigt.

Variante 1: Lastschrift (schnelle Variante)

Ihr könnt die Tabellenskripte per Lastschrift (Abbuchung) bestellen. Diese Variante ist die schnellere und dauert in der Regel 2-3 Tage (meist jedoch am gleichen Tag). Das Geld wird dann von uns von Eurem Konto abgebucht (nur für Bestellung aus Deutschland - A und CH nutzen bitte Variante 2).

[zur schnellen Bestellung]

Variante 2: Überweisung (langsamere Variante)

Gerne könnt Ihr die Tabellenskripte auch per Überweisung bestellen. Ihr gebt dafür nur Eure persönlichen Daten ein und wir schicken Euch eine Rechnung per Email zu. Da wir die Zugangsdaten jedoch erst nach Eingang des Geldes auf unserem Konto zuschicken können, dauert diese Variante in der Regel ca. 10-12 Werktage.

[zur langsameren Bestellung]

Sollte es technische Probleme mit dem Aufrufen der Bestell-Seite geben, dann schickt einfach eine Email an die unten angegebene Service-Adresse (service@medi-learn.net). Die Email sollte Eure vollständige Anschrift und Eure Email-Adresse enthalten. Die Bestellung wird dann durch unser Service-Team erledigt.

Für weitere Fragen stehen wir gerne unter der Emailadresse service@medi-learn.net oder unter der Rufnummer 06421-681669 (10.00-20.00 Uhr) zur Verfügung.

   
Autor(in): MEDI-LEARN (info@medi-learn.net)
  
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 8. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit über 50.000 Beiträgen insgesamt bei mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 9. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Ein Interview mit den Gründern der Würzburger AGN'

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