28.07.2003

Ausgabe 173/03

Anzeige: NEU: MEDI-LEARN Fakten zum Physikum:
IMPP-Wissen kompakt und examensorientiert lernen [mehr Infos - klick hier]


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte.
(Noël Coward, brit. Dramatiker)


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 Editorial
  

Hallo,

das Physikum rückt immer näher und die heisse Phase der Examensvorbereitung läuft. Um das IMPP-Wissen kompakt und examensorientiert zu lernen, sind ab heute die MEDI-LEARN Fakten für das Physikum erhältlich. Insgesamt 7 Dokumente mit über 400 Seiten liefern einen Überblick zu den wesentlichen Fakten für die ärztliche Vorprüfung und erleichtern das Lernen wie auch die Wiederholung. Gleichzeitig könnt Ihr in dieser Ausgabe den zweiten Teil der Artikelserie "Profi-MC-Tricks" lesen und Euch so manchen Kniff aneignen, mit der kostbaren Zeit in der Prüfung effektiv und ökonomisch umzugehen.

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Des weiteren gibt es in dieser Onlinezeitung eine Fortsetzung des Famulaturberichtes in der Kinderchirurgie, eine Pressemitteilung der Fachtagung Medizin e.V. zu aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen und eine neue Folge von Dr. Steffen Krank und wie immer die neuesten Stellenanzeigen der Medi-Jobbörse, aktuelle Forenbeiträge und einen Artikel aus dem Archiv der Onlinezeitung.

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.MEDI-LEARN Fakten Physikum: kompakt und examensorientiert lernen
2.Profi-Tipps für die MC-Prüfung II
3.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
4.Eine richtig gute Famulatur in der Kinderchirurgie II
5.Pressemitteilung der Fachtagung Medizin
6.Zwischen den Zeilen 'Histologie'
  
7.MedNews aus dem Springer Verlag
8.Dr. Steffen Krank - Teil 8
9.Gelauscht: Was ist los im Forum?
  
10.Gestöbert
11.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
  

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 1. MEDI-LEARN Fakten Physikum

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Vor dem Hintergrund der mittlerweile fast unüberschaubaren Stofffülle im Physikum ist es für eine effektive Examensvorbereitung unerlässlich, eine am Examensstoff orientierte Stoffauswahl zu treffen.

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MEDI-LEARN Fakten zum Physikum
Hierfür hat MEDI-LEARN die Examina der letzten 10 Jahre analysiert und die Fakten extrahiert, die in den schriftlichen Physikumsprüfungen immer wieder gefragt werden. Diese Inhalte sind in den "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" nach Fächern und Stichworten sortiert. Die letzten beiden Examina wurden nicht eingearbeitet, da eine „Generalprobe“ durch die Lektüre unserer Faktensammlung nicht gefährdet werden soll.

Die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" eignen sich hervorragend:

  • zur Auswahl der examensrelevanten Inhalte in der Lernphase

  • zur effizienten Wiederholung examensrelevanter Stichworte kurz vor der Prüfung

Die Faktensammlungen ersetzen nicht die Lektüre eines Lehrbuches!

Die Fakten werden fächerweise und alphabetisch nach Themenschlagworten (z.B. beta-Oxidation der Fettsäuren, Health-Belief-Modell, N. medianus) samt der zu den jeweiligen Themen in vergangenen Examina erfragten Sachverhalten dargestellt. Dabei ist besonderes Augenmerk auf die IMPP-relevanten Fakten gelegt worden. Damit wird sichergestellt, dass man in der Wiederholungsphase keine unnötige Zeit verschwendet und nocheinmal schnell die examensrelevanten Themen repetieren kann.

Die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" sind dabei nicht primär als Lehrbuch vorgesehen. In der Ergänzung zum Lehrbuch erlauben sie eine Auswahl der examensrelevanten Inhalte in der Lernphase wie auch eine Wiederholung der examensrelevanten Stichworte kurz vor der Prüfung. Es empfiehlt sich zunächst aus einem Fachbuch zu lernen und dann das Fach zu kreuzen. Parallel zur Lernphase bieten die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" die ideale Möglichkeit, den Überblick über die einzelnen Fächer zu behalten bzw. zu bekommen und die IMPP relevanten Fakten zu sichten. Empfehlenswert ist es, sich die Dokumente während der Lernphase farblich aufzuarbeiten, um die Orientierungsmöglichkeiten im Dokument zu vereinfachen (z.B. Überschriften mit einem Textmarker kennzeichnen).

Während des Kreuzens kann man einen kurzen Blick auf die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" werfen, um sich ohne großen Zeitaufwand schnell und sicher die "Vokabeln" wieder ins Gedächtnis zu rufen. Selbiges bietet sich in der Endphase der Lernzeit zur Wiederholung der erarbeiteten Fächer an. Neben der Wiederholung der einzelnen großen Fächer können auch kleinere Gebiete, die aus Zeitmangel oft nicht mehr gelernt werden können, mit Hilfe der "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" in groben Zügen erfasst werden.

Der Inhalt

Die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" umfassen 7 Einzeldokumente mit insgesamt 437 Seiten zu den folgenden Fächern:

  • Biochemie (94 Seiten)

  • Anatomie (111 Seiten)

  • Physiologie (86 Seiten)

  • Med. Psychologie/Soziologie (84 Seiten)

  • Chemie (25 Seiten)

  • Biologie (22 Seiten)

  • Physik (15 Seiten)

Die Vorschau

Zwei Dokumente stehen als Vorschaudokumente zur Verfügung. Es sind jeweils nur einige Seiten, die aus einem Teildokument ausgeschnitten worden sind:

Zum Lesen der PDF Dokumente wird die aktuellste Version des Acrobat Readers benötigt. Die aktuellste Version ist unten auf den Webseiten von Adobe kostenlos verfügbar [Adobe aufrufen].

Kurz und knapp - die Zusammenfassung

  • alphabetisch-thematische Zusammenfassung der Fakten aller Fächer des Physikums

  • kompakte Darstellung

  • sehr stark an den IMPP Schwerpunkten orientiert

  • ideal für die Lern- und Wiederholungsphase vor der Prüfung

  • zum ermäßigten Preis von 8,99 Euro Online bestellbar - dieser Preis gilt für alle "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum", die oben aufgelistet sind - der Download und der Ausdruck muss durch den Käufer erfolgen und ist nicht im Preis von 8,99 Euro enthalten.

Die Bestellung

Alle Dokumente stehen im PDF Format zum Download zur Verfügung und können ausgedruckt werden. Für die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" entfällt eine Unkostenpauschale von 9,99 Euro, von dem MEDI-LEARN Repetitorien 1 Euro pro Bestellung sponsort, so dass der Preis sich auf 8,99 Euro erniedrigt.

Lastschriftverfahren

Ihr könnt die MEDI-LEARN Fakten zum Physikum per Lastschrift (Abbuchung) bestellen. Diese Variante erlaubt einen schnellen Zugriff auf die von Euch bestellten Dokumente und dauert in der Regel 1-3 Tage (meist jedoch am gleichen Tag). Das Geld wird dann durch uns von Eurem Konto abgebucht (nur für Bestellung aus Deutschland).

[zur Bestellung der MEDI-LEARN Fakten zum Physikum]

Sollte es technische Probleme mit dem Aufrufen der Bestell-Seite geben, dann schickt einfach eine Email an die unten angegebene Service-Adresse (service@medi-learn.net). Die Email sollte Eure vollständige Anschrift und Eure Email-Adresse enthalten. Die Bestellung wird dann durch unser Service-Team erledigt.

Für weitere Fragen stehen wir gerne unter der Emailadresse service@medi-learn.net oder unter der Rufnummer 06421-681669 (10.00-20.00 Uhr) zur Verfügung.

   
Autor(in): MEDI-LEARN (redaktion@medi-learn.net)
  
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 2. Profi-Tipps für die MC-Prüfung II

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Nicht zu lange an einzelnen Aufgaben aufhalten

Halten Sie sich nicht zu lange an einzelnen Aufgaben auf. Bedenken Sie, daß Sie unabhängig von der Schwierigkeit einer Aufgabe auch nur einen Punkt bekommen, wenn Sie die Aufgabe richtig haben. Es gibt keine "Bonuspunkte für besonders schwere Aufgaben". Wenn Sie nach 3 Minuten keine Auffassung zu einer Aufgabe haben, dann wird es nach 5 Minuten auch nicht besser aussehen. Entscheiden Sie sich daher nach spätestens drei Minuten für eine Lösung und gehen Sie dann zur nächsten Aufgabe über. Bedenken Sie, daß Ihnen in der Prüfung pro Aufgabe durchschnittlich 1,5 Minuten Bearbeitungszeit zur Verfügung stehen. Verschenken Sie daher keine unnötige Zeit mit Aufgaben, die vielleicht eine fachliche Herausforderung darstellen, letztendlich aber nur Zeit kosten, die Ihnen später für die Bearbeitung der verbleibenden Fragen fehlt.

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Auf das richtige Timing kommt es an
In der Prüfung kann es passieren, daß Sie sich bei Aufgabe 107 fragen, ob Sie noch rechtzeitig fertig werden. Sie schauen auf Ihre Uhr und es ist 11:30. Sie beginnen zu rechnen, ohne jedoch in der Prüfungsanspannung zu einem Schluß zu kommen und werden dann bis zum Ende der Prüfung - möglicherweise zu unrecht! - das Gefühl haben, unter Zeitdruck zu stehen, was in der Folge zu zahlreichen Flüchtigkeitsfehlern führen kann. Andererseits können Sie tatsächlich unter Zeitdruck geraten, indem Sie sich für die ersten Aufgaben zu viel Zeit nehmen, so daß in der verbleibenden Zeit die restlichen Fragen nicht mehr vollständig bearbeitet werden können.

Beugen Sie dieser unangenehmen Situation vor.
Machen Sie gleich zu Klausurbeginn einen Kreis um Aufgabe 45 ("Einstundenmarke"), einen Kreis um Aufgabe 90 ("Zweistundenmarke"), sowie einen Kreis um Aufgabe 135 ("Dreistundenmarke").

So erkennen Sie rechtzeitig, ob Sie noch in der Zeit liegen und beugen unnötigem Streß vor. Darüber hinaus bietet dieses Verfahren die Möglichkeit, bei Zeitproblemen noch rechtzeitig die "Schlagzahl zu erhöhen".

Pausen in der Prüfung
Bei vielen Studenten treten nicht erklärbare Fehlerserien in den Klausuren auf. Die Serien setzen etwa bei Aufgabe 60 - 70 ein und erstrecken sich über 5 - 10 Aufgaben. Die Studenten geben häufig an, die richtige Lösung eigentlich gewußt zu haben und sich die dennoch falsche Beantwortung nicht erklären zu können.

Typisch ist, daß die Frage nach Pausen während der Prüfung von diesen Studenten in der Regel verneint wird. Gerade in der "pausenlosen" Prüfungsanspannung liegt jedoch die Erklärung für diese Fehlerserien. Der Geist nimmt sich eine Zwangspause und schaltet auf "economy-mode". Durch den wachsenden Konzentrationsverlust ergeben sich dann die typischerweise ab Aufgabe 60 einsetzenden Flüchtigkeitsfehler.

Um dem vorzubeugen empfehlen wir, in der Prüfung rechtzeitig Pausen einzulegen. Nutzen Sie dabei Ihre bereits gesetzten Marken und machen Sie bei Aufgabe 45, Aufgabe 90 und Aufgabe 135 (nach ca. jeweils einer Stunde) eine Pause.

Der Erholungswert einer Pause korreliert übrigens nicht mit deren Länge. Der Erholungswert ist in den ersten Minuten am höchsten. Die Pausen müssen daher nicht länger als 3-5 Minuten sein. Sie können während dieser Pause an Ihrem Platz bleiben. Schließen Sie dabei das Aufgabenheft, sonst kann sich keine echte Entspannung einstellen.

Hinweis auf den neuen Workshop effektive Examensvorbereitung
Des weiteren steht bereits der nächste Termin für den Wochenend-Workshop in Marburg im Herbst fest. Dieser wird am 11. und 12. Oktober im Elisabethbrunnen, dem Schulungszentrum von Medi-Learn, stattfinden. Neben der Prüfungsvorbereitung und den MC-Tricks wird auf dem Wochenend-Workshop zusätzlich das Thema "Tipps für die mündliche Prüfung" vermittelt. Anmeldungen zum Workshop sind ab sofort möglich - es gilt schnell zu sein, da die Plätze in der Regel schnell belegt sind. Alle Informationen im Detail und das Anmeldeformular finden sich in dem folgenden PDF [Infos / Anmeldung Workshop*].

   
Autor(in): MEDI-LEARN (info@medi-learn.de)
  
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 3. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

chir.tertial in durban/südafrica

Stellenangebote/PJ-Stellen

AiP in Anästhesie

Stellenangebote/AiP-Stellen

AiP oder Assistenzarzt in der Anästhesie (Region Magdeburg)

Stellenangebote/AiP-Stellen

AiP -Stelle in Pädiatrie / Kinderpsychsomatik gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

Projektleiter (m/w) medizinische Forschungsnetze

Stellenangebote/Jobs_in_alternativen_Berufsfeldern

Unterassistentenstelle in Zürich

Stellengesuche/PJ-Stellen

Aufnahmeärztin /-arzt

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Fachärztin/Facharzt und Ärztin/Arzt in Weiterbildung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Oberärztin/Oberarzt Abteilung Allgemein- und Visceralchirurgie

Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt

Ärztin/Arzt in Weiterbildung Klinik für Urologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzarzt Anästhesie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 4. Eine richtig gute Famulatur in der Kinderchirurgie II

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Die Arbeit mit verbrannten Kindern hatte ich mir anfangs ziemlich schlimm vorgestellt und das ist es zum Teil auch, aber es wird wieder aufgewogen durch die Tatsache, dass sich durch die vielen Möglichkeiten oft doch wieder ein sehr gutes funktionelles und kosmetisches Ergebnis erzielen lässt. Der Weg dahin ist mühsam, aber sehr spannend. So gibt es die verschiedensten Transplantationsformen, die ich alle kennenlernen durfte.

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Transplantationen live erlebt
Manchmal wird Amnionhaut oder Leichenhaut transplantiert, oft natürlich Spalthaut von einer anderen Körperstelle, meistens vom Kopf. Sehr anstrengend waren auch die langdauernden Verbandswechsel, die zum Teil, bei großflächigen Verbrennungen, in Narkose im OP gemacht werden, wo es dann, damit der Körper nicht auskühlt, sehr warm ist. Die Nachsorge bei all diesen Erkrankungen erfolgt in der Klinikambulanz. Jeweils ein Tag der Woche ist für einen der Schwerpunkte reserviert, dienstags ist beispielsweise Urologie-Tag, Mittwoch Verbrennungssprechstunde. Das war besonders spannend, denn dort konnte man die verschiedensten Stadien der Verbrennungsnachsorge sehen: Die Kinder müssen nach der Heilung oft jahrelang über den verbrannten Körperteilen eine Kompression tragen, damit die Haut schön flach bleibt und keine Keloidbildung einsetzt. In dieser Zeit müssen sie regelmäßig in der Ambulanz gesehen werden. 

In der Ambulanz - das Highlight
Für einen Famulanten ist die Ambulanz ein echtes Highlight. Wenn man schon ein paar Tage da ist und sich ein wenig eingewöhnt hat, darf man sich die kleinen Patienten selbst hereinrufen, Anamnese erheben und sie untersuchen und dann mit dem zuständigen Oberarzt oder Ambulanzarzt das Procedere besprechen. Es macht sehr viel Spaß, weil man, soweit möglich, selbständig arbeiten darf und doch immer Anleitung hat. Auch die Ambulanzkarten schreibt der Famulus selbst und lässt sie dann vom Oberarzt gegenzeichnen. In der Ambulanz werden außer den Nachsorge-Patienten auch viele kleine Patienten betreut, die nur oder zunächst konservativ behandelt werden, etwa Kinder mit Enuresis, Enkopresis oder Obstipation. Außerdem werden hierhin natürlich von niedergelassenen Kinderärzten Kinder überwiesen, um eine Operationsindikation abzuklären, etwa bei Kindern mit Phimose und Leistenbruch (die im Übrigen auch ambulant operiert werden können, dafür steht immer der Freitag zur Verfügung). Auch rituelle Beschneidungen werden durchgeführt, das kostet dann 190 Euro für das erste Kind, 150 Euro für jedes weitere. Überflüssig zu sagen, dass die Kassen das nicht übernehmen.... 

Diese Famulatur war einfach klasse!
Ohne zu übertreiben ist diese Famulatur mit Abstand die beste gewesen. Dazu hat mit Sicherheit am meisten das wirklich hervorragende Arbeitsklima beigetragen. Sowohl Assis als auch Oberärzte waren stets nett und freundlich und immer bereit zu erklären und zu zeigen. Einer des Assis formulierte es so: „Ich glaube, es macht auch keiner Kindermedizin, der nicht ein Grundmaß an Freundlichkeit und Geduld mitbringt. So einer wäre hier auch fehl am Platze.“ Und das kann ich nur bestätigen. Durch die Vielzahl an verschiedenen Erkrankungen und Operationen wird es nie langweilig und es ist immer eine Herausforderung. Und trotz schwerer Erkrankungen der Kinder hat man wirklich die Möglichkeit, viel zu bewirken und das ganze weitere Leben der Kinder positiv zu beeinflussen. Und mir hat die Arbeit mit den Kindern so viel Spaß gemacht, dass ich mir eigentlich auf Dauer gar nichts anderes mehr vorstellen kann. Deshalb werde ich auch ein PJ-Tertial in der Kinderchirurgie in Kapstadt machen und vielleicht lest Ihr dann auch noch einen Bericht von mir. Ich hoffe, mein Geschreibsel hat Euch gefallen. Viel Spaß bei Euren Famulaturen wünsche ich Euch! 

Ein paar Tipps zum Abschluss
Einige Tipps fallen mir noch ein: Wenn Ihr Euch überlegt, dieses oder jenes Fachgebiet später zu machen, dann lohnt sich auch eine Famulatur, die länger ist als die üblichen vier Wochen. Denn nach den vier Wochen hat man sich gerade erst in einer Klinik zurechtgefunden, man weiß, wie der Hase läuft und alle kennen einen (was manchmal wichtiger ist, als selbst alle zu kennen...). Dann machen die letzten Wochen einer Famulatur erst richtig Spaß! Und falls Ihr Eure Chancen auf einen PJ-Platz (vielleicht in der Schweiz) erhöhen wollt, solltet Ihr am Ende der Famulatur durchaus um ein Zeugnis bitten, in der Regel wird Euch das niemand abschlagen und in einer Bewerbung macht sich das immer gut!

   
Autor(in): Matthias Schäfer (mattias@uni-hd.de)
  
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 5. Fachtagung Medizin - Pressemitteilung

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Im Rahmen der Diskussion um eine Reform des Gesundheitswesens melden sich Deutschlands Medizinstudenten zu Wort. Sie fordern von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt eine Verbesserung der sie betreffenden Gesetze, die in Kürze im Bundestag behandelt werden. Konkret geht es dabei um eine Aufteilung des 2. Staatsexamens, eine Änderung zur Abschaffung der Arzt-im-Praktikum-Phase sowie Nachbesserungen bei den Übergangsregelungen.

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Medizinstudenten fordern Verbesserung ihrer Ausbildungsordnung –  sonst droht Ulla Schmidt eine Klagewelle!
Die Ministerin hatte in einem Gesetzentwurf zur Änderung der Bundesärzteordnung die Abschaffung der Arzt-im-Praktikum-Phase zum 1.10.2004 angekündigt. Alle Studenten, die danach ihr Studium abschließen, würden demnach ihre volle Zulassung als Arzt und volles Gehalt bekommen. Die Studentenvertreter fordern aber gleiches Recht für alle. 

Nicolas Hoffmann von der Fachtagung Medizin e.V.: „Wenn der Stichtag 1.10.2004 eingeführt wird, werden viele Studierende ihr Studium verlängern, um nicht mehr die Arzt-im-Praktikum-Phase ableisten zu müssen. Für sie ist es allein schon finanziell attraktiver, länger zu studieren als anderthalb Jahre statt eines Assistenzarztlohns nur eine AiP-Vergütung zu bekommen.“ Die Fachtagung Medizin als Bundesvertretung der Medizinstudierenden fordert daher, dass ab dem Stichtag 01.10.2004 jeder, der sein Medizinstudium erfolgreich abgeschlossen hat - also auch die zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus tätigen AiPler - die Vollzulassung beantragen können.

Des weiteren sind die Studenten mit ihrer neuen Ausbildungsordnung, der sogenannten Approbationsordnung, nicht zufrieden. Diese legt fest, dass das Wissen des ersten, zweiten und dritten Staatsexamens künftig in nur einer Prüfung am Ende des Studiums abgefragt wird. Da die Studenten im letzten Studienjahr aber schon im Krankenhaus mit Patienten arbeiten (Praktisches Jahr), halten es viele für unrealistisch, nebenbei auch noch für ein solches Hammerexamen zu lernen. Ulla Schmidt reagierte hierauf mit dem Vorschlag, das Praktische Jahr zwei Monate früher beginnen zu lassen, so dass jeder am Ende zwei Monate mehr Lernzeit für das Examen hätte. Hierzu Stephan Albrecht von der Fachtagung Medizin: „Wir bezweifeln, dass zwei Monate zur Vorbereitung auf das Examen ausreichend sind. Schon jetzt halten sich viele Studierende für die Vorbereitung auf das Examen ihr letztes Semester frei oder nehmen sich zusätzlich ein Freisemester. Trotz des Vorschlags von Frau Schmidt wird dies zu einer Verlängerung des Medizinstudiums führen.“ Die Fachtagung Medizin schlägt daher vor, das neue zweite Staatsexamen in einen schriftlich Teil vor dem Praktischen Jahr und in einen mündlich-praktischen Teil nach dem Praktischen Jahr aufzuteilen, wie es auch schon das Land NRW im Bundesrat am 26.04.03 forderte.

Schließlich sollte Frau Schmidt bei den Übergangsregelungen von alter zu neuer Studienordnung nachbessern. Die Fachtagung Medizin hat nämlich festgestellt, dass ein erheblicher Teil von Medizinstudenten durch die Übergangsregelungen nicht berücksichtigt wird. Studenten, die im August 2004 das alte erste Staatsexamen nicht bestehen, fallen automatisch in die neue Studienordnung. Das heißt sie müssten das Hammerexamen absolvieren. Dafür hätten viele von ihnen auch die Voraussetzungen, das Hammerexamen wird aber laut Bundesgesundheitsministerium erst ab 2006 angeboten. „Falls es dadurch wirklich zu einer Verlängerung des Studiums kommt, werden die betroffenen Studierenden gegen diesen Missstand klagen“, erklärt Stephan Albrecht.
Die Forderung der Fachtagung Medizin ist klar: Alle, die die Voraussetzungen haben, die Examina nach der alten Ausbildungsordnung zu absolvieren, sollen dazu auch bis 2006 die Möglichkeit bekommen, egal, wann sie das erste Staatsexamen abgelegt haben.

Peter Ong
Pressereferent der Fachtagung Medizin e.V.

Kontakt:
Sekretäre der Fachtagung Medizin:
Stephan Albrecht und Nicolas Hoffmann

Fachtagung Medizin e.V.
c/o Fachschaft Medizin an der RWTH Aachen 
Universitätsklinikum Aachen
Pauwelsstr.30
52074 Aachen
Tel.: 0241 / 80 88 694
Fax: 0241 / 80 82 405
E-mail: sekretariat@fachtagung-medizin.de

   
Autor(in): Peter Ong (Fachtagung Medizin e.V.) (sekretariat@fachtagung-medizin.de)
  
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 6. Zwischen den Zeilen "Histologie"

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Titel: Histologie
Autor(en): Junqueira, L.C., Carneiro, J., Kelley, R.O.,
Verlag: Springer Verlag
ISBN: 3-540-41858-X
Preis: Euro 32,66
Medizinlehrbuch

Wenn man weiß, dass dieses Buch auf Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Indonesisch, Japanisch, Türkisch, Koreanisch, Sebo-kroatisch, Französisch, Portugiesisch, Griechisch und last but not least auch noch in Englisch erschienen ist, bekommt man schon Respekt vor dem Werk und geht davon aus, dass es sich um "das" Standardwerk handeln dürfte.
Doch gerade die Übersetzung und der Textfluss machen es vielen Lesern schwer; entsprechend unterschiedlich fallen auch die Rückmeldungen von Studenten aus. Von "ganz hervorragend" bis "nichts für mich" ist alles dabei. Inhaltlich hat sich das Buch nichts vorzuwerfen. Die Hausaufgaben wurden in der neuen 5. Auflage gemacht - vor allem das Kapitel Immunologie wurde intensiv überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.
Das Buch startet mit einer genauen Beschreibung der Struktur und Funktion von Zellen und ihren Produkten. Es folgt eine kurze Einführung in die molekulare Zellbiologie. Anschließend werden die vier grundlegenden Körpergewebe beschrieben. Das besondere Schwergewicht liegt dabei auf der Spezialisierung der Zellen und ihrer daraus resultierenden Aufgaben innerhalb des Gewebes. Kapitel über Organe und Organsysteme des Körpers folgen, wobei der Schwerpunkt nun auf der räumlichen Anordnung der grundlegenden Gewebe liegt.
Didaktisch versucht das Buch das bewährte Springer System umzusetzen, was leider (bisher) nur in Ansätzen geschafft worden ist. So findet man eine wenn auch kurze Einleitung vor jedem Kapitel, die Unterkapitel sind entsprechend gegliedert und mit Überschriften versehen und klinische Beispiele sind als Infokästen eingebaut. Eine Zusammenfassung der Kapitel am Ende und eingebaute Merkkästen fehlen leider. Die Bilder und Schemazeichnungen sind größtenteils vierfarbig umgesetzt und untermauern die Ausführungen in den Kapiteln. Der ausführliche Index am Ende des Buches schlägt als weiterer Pluspunkt zu Buche.

Fazit: Das Buch informiert umfassend über die gesamte Histologie und ist bis auf einige Abstriche methodisch gut umgesetzt. Der Stil des Buches ist gewöhnungsbedürftig, daher unser Tipp: Zunächst probelesen oder das Buch aus der Bibliothek leihen. Wenn man Freund des Schreibstiles ist, hat man das Histobuch fürs Leben gefunden.

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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 7. MedNews (StudMed)

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In unserer neuen Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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>> Biopsychologen erforschen Bewegungen mit Sexappeal (24-Juli-2003)

Wenn Clint Eastwood als Westernheld zum finalen Duell schreitet, dann dient dieser Gang nicht nur der Fortbewegung. Biopsychologen der Ruhr-Universität Bochum konnten nun nachweisen, dass Frauen den typischen „Westerngang“ sympathisch und sexuell anziehend finden. Auch Männer bevorzugen bestimmte Bewegungsmuster bei Frauen – und zwar deutlich andere, als Frauen glauben. Mehr...

>> Hepatitis C Virus trickst das Immunsystem aus (24-Juli-2003)

Das Hepatitis C Virus ist einer der wichtigsten Erreger der infektiösen Leberentzündung. Obwohl die akute Infektion meist gar nicht bemerkt wird, entwickeln 50 % bis 80 % der Infizierten eine chronische Erkrankung. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe wies nun erstmals nach, wie trickreich das Virus einen Teil des eigentlich funktionstüchtigen Immunsystems der Betroffenen unterläuft.  Mehr...

>> Kakao und Schokolade gegen freie Radikale (24-Juli-2003)

Schokolade macht glücklich – aber das ist noch nicht alles: Verschiedenen Studien zufolge verfügen Kakao und Schokolade über bedeutende antioxidative Eigenschaften. Sie binden freie Radikale und machen sie unschädlich. Kakao ist in diesem Punkt genau so wirkungsvoll wie grüner Tee.. Mehr...

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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 8. Dr. Steffen Krank - Teil 8

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Dr. Krank schrak zurück. Er hatte in seiner Anspannung seinen Kollegen nicht bemerkt, wie angewurzelt - den Schrecken ins Gesicht geschrieben - stand er da. Dr. Leitner erkannte die Situation sofort, holte Frau Wiesenhuber-Königsee ins Leben zurück und schob sie umgehend auf die Intensivstation. Er warf Dr. Krank einen vorwurfsvollen Blick zu. Dr. Krank befreite sich allmählich aus seiner Versteinerung.

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Große Tränen rannen ihm über sein ebenmäßiges Gesicht und er begann hemmungslos zu schluchzen. Er hätte mit dieser schrecklichen Komplikation eines Hirnödems rechnen müssen! Dr. Krank ging schweren Herzens wie gelähmt auf die Intensivstation, um nach Frau Wiesenhuber-Königsee zu schauen. Beinahe hätte er die junge Studentin um ihr noch so junges Leben gebracht. Doch Dr. Krank erreichte die Station noch nicht, als sich ihm die linkische Figur des Dr. Leitner in den Weg stellte. 

Sofort begann
Dr. Leitner
mit seiner Anklage: Dr. Krank stelle eine Gefahr für das Leben seiner Patienten dar! Außerdem werde er umgehend dafür sorgen, daß Dr. Krank vom Dienst suspendiert werde, wenn er nicht selber kündigen werde. Des weiteren untersagte er ihm den Umgang mit den Patienten. Mit diesen harten Worten verließ Dr. Leitner den sonst so starken Mediziner. Schockiert blickte Dr. Krank ihm hinterher. Er überlegte...was konnte er nur tun? Selber kündigen kam als einzige Möglichkeit in Betracht. So konnte er wenigstens halbwegs noch sein Gesicht wahren. 

Schweren Herzens schrieb er die fristlose Kündigung und schob sie unter der Tür des Chefarztes hindurch, er wagte es nicht, seinem Chef in die Augen
zu schauen und wollte ihm diese Enttäuschung ersparen. Zu groß war die Schmach...nein! Er konnte niemandem seinen Anblick zumuten! Geknickt zog Dr. Krank den strahlendweißen Arztkittel aus, der ihm so gut zu Gesicht stand. Im Arztzimmer packte er seine Habe zusammen, er schwelgte in Nostalgie beim Anblick seines treuen Stethoskopes. Er bemerkte nicht, wie sich die Tür einen Spalt öffnete und Dr. Leitner ihm einen hämischen Blick zuwarf. 

Mit hängendem Kopf stolperte
Dr. Krank
durch das Treppenhaus, durch das er schon so oft gegangen war. Nun war es vorbei damit...Ende, aus, basta, finito. Wie in Trance stieg er in seinen Benz und fuhr nach Hause. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht beobachtete Dr. Leitner von seinem Arztzimmer aus die dramatische Tragödie. Dr. Krank parkte den Wagen auf seiner großen Einfahrt. Er stieg aus und schlich die Auffahrt hinauf. Der Tag hatte seine anfängliche Schönheit eingebüßt, dunkle Wolken waren aufgezogen und auch die Vögel hatten ihr fröhliches Singspiel beendet. 

Schluchzend dachte
Dr. Krank
an das Sprichwort: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben! Wie Recht es doch hatte!  Was sollte nun aus ihm werden? Ihm fehlten jetzt schon seine sympathischen Patienten, die Dankbarkeit, das Gefühl, helfen zu können und gebraucht zu werden. Seit seiner Berufung, Menschen helfen zu wollen, wollte er Arzt werden. Jetzt fühlte er sich als Versager. Beim Aufschließen der Haustür fiel ihm die frisch gedruckte Tageszeitung entgegen. Die Seite des Stellenmarktes strahlte Dr. Krank an. Ein Omen! Das Leben ging weiter und das Schicksal wies ihm den Weg. Er wollte sich eine neue Beschäftigung suchen! Ein Dr. Krank steckt den Kopf nicht in den Sand! NEIN! Ein Dr. Krank gibt nicht auf! 

Ein sozialer Beruf, in dem er Menschen helfen konnte! Das wollte er!

...lesen Sie im nächsten Teil
:
Wird Dr. Krank einen neuen erfüllenden Beruf finden? Wie wird Sr Ludmilla auf den Verlust Dr. Kranks reagieren? Kann Dr. Leitner sich überhaupt noch im Spiegel ansehen?

   
Autor(in): Heinz Wäscher (Heinzin.Waescher@web.de)
  
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Dr. Steffen Krank - Teil 8 in den Medi-Foren
  
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 9. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 10. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Junge Ärzte und Rettungsdienst von Frank de Vries'

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 11. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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