04.08.2003

Ausgabe 174/03

Anzeige: NEU: MEDI-LEARN Fakten zum Physikum:
IMPP-Wissen kompakt und examensorientiert lernen [mehr Infos - klick hier]


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen.
(indisches Sprichwort)


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 Editorial
  

Hallo,

wir hoffen, Ihr habt bei diesen tropischen Temperaturen alle Ventilatoren auf maximale Frischluft-Versorgung eingestellt und Euch mit ausreichenden Vorräten an eisgekühlten Erfrischungsgetränken versorgt, um trotz der traumhaften Wetterlage mit den Temperaturen zurechtzukommen.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Die heutige Ausgabe der Onlinezeitung enthält Hinweise auf ein kardiovaskuläres Praktikum der Rhön Klinikum AG und eine weitere Folge der MC-Profi-Tipps zum Thema Übertragen der Lösungen während der IMPP-Prüfungen. Delia Baleanu berichtet von ihren Erfahrungen, die sie während eines Praktikums bei einer Unternehmensberatung gesammelt hat.
Weiterhin haben wir für Euch eine liebe lange Liste lesenswerter Forenbeiträge erstellt, in der Ihr auf einen Blick zahlreiche interessante Postings aus den Medi-Foren ersehen und bei Interesse dort nachlesen könnt. Damit auch die Lachmuskeln nicht zu kurz kommen, gibt es ein PDF zum Download und Ausdruck mit den Witzen der Medi-Lachparade. Wie immer führen wir die aktuellen Anzeigen der Medi-Jobbörse, einen Artikel aus dem Archiv der Onlinezeitung und weitere aktuell interessante Forenbeiträge mit auf.

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

PS: Für alle gestressten Physikums-Kandidaten empfehlen wir an dieser Stelle die neuen MEDI-LEARN-Fakten zum Physikum, die ein examensorientiertes, zeitökonomisches, effektives und kompaktes Lernen und Wiederholen für die Ärztliche Vorprüfung ermöglichen: klick hier für mehr Infos

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Auf der Suche nach einer Doktorarbeit
2.Kardiovaskuläres Praktikum der Rhön-Klinikum AG
3.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
4.Profi-Tipps für die MC-Prüfung III
5.Praktikum bei einer Unternehmensberatung I
6.Medi-Lachparade: Das PDF zum Download
  
7.Zwischen den Zeilen: Harten - Physik für Mediziner (Springer)
8.Liebe lange Liste lesenswerter Foren-Beiträge
9.Gelauscht: Was ist los im Forum?
  
10.Gestöbert im Artikelarchiv der Onlinezeitung
11.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
  

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 1. Auf der Suche nach einer Doktorarbeit

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Endlich. Das ewige Lernen hat sich gelohnt, das Kreuz mit dem Kreuzen ist vorbei, das Physikum ist bestanden. Nun beginnt das Klinikerleben: Weniger Druck, klinische Themen, die sich wirklich medizinisch anhören und wenigstens ab und zu mal echte Patienten. Und vor allem: Endlich darf man eine Doktorarbeit anfangen. Was für alle anderen Studiengänge undenkbar ist, stellt für die Medizin die (mehr oder weniger) einzige Möglichkeit dar, einen Doktorgrad zu erwerben.

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Medizinstudenten dürfen, nein müssen (aus Zeitgründen) schon während des Studiums mit ihrer Dissertation beginnen. In allen anderen Studiengängen kann mit der Promotion erst nach dem Studienabschluß begonnen werden. Schön und gut. Aber: Wie kommt man eigentlich an eine Doktorarbeit heran? In fast jedem Institut gibt es schwarze Bretter, an denen nicht nur die abgelegten Bücher der älteren Semester (Mikrobiologiebuch, 2. Auflage 1960, fast neuwertig), ultimative Fahrzeugschnäppchen (Opel Kadett, Baujahr 1984, nur 299.000 KM, nur in liebevolle Hände abzugeben) und heimeligste Appartements (50 Quadrat, keine Tiere, keine Kinder, kein Kochen, kein Damenbesuch nach 22 Uhr) angepriesen werden, sondern eben auch Doktorarbeiten. Meistens brauchen diese Aushänge in ihrer Originalität den Vergleich mit ihren literarischen, automobilen und habitatischen Kollegen nicht zu scheuen: Suchen engagierten Studenten mit Teamgeist und Interesse für Details für Studie über Vorsicht: Genau wie die Angebote im Reiseprospekt muß man hier erst mal zwischen den Zeilen lesen und sich einige wichtige Begriffe übersetzen: Engagiert = die Doktorarbeit geht vor, das Studium muß erst mal warten. Teamgeist = Student, der neben seiner eigenen Studie auch noch in anderen Studien seines Doktorvaters aushelfen muß. Interesse für Details = der Student ist alleine für die Arbeit zuständig, bloß nicht den Doktorvater belästigen. Tatsächlich gibt es inzwischen jede Menge Professoren, die ihre eigene Studienzeit anscheinend komplett vergessen haben und durchaus zwei, manchmal sogar vier Freisemester von den Doktoranden verlangen. Nur welcher ernsthaft Studierende kann sich so etwas leisten? Tatsächlich findet man auch ab und zu einige interessante Angebote an den schwarzen Brettern.

Dann heißt es: Anrufen und sich schnellstens bewerben, denn das Angebot hängt sicherlich nicht nur einmal aus. Eine andere Möglichkeit ist, sich aktiv in den jeweiligen Instituten vorzustellen und nach Doktorarbeiten zu fragen. Doch Vorsicht! Diese Option ist zwar äußerst ehrenwert und zeugt von Engagement, ist aber nicht ganz ohne Risiko für das Selbstbewußtsein. Vor diesen Promotionsangeboten hat der Heilgott der Medizin nämlich noch die Sekretärinnen der Profs gesetzt. Wer nun nicht unbedingt den Prof persönlich kennt oder nicht mindestens zwei Referenzschreiben aus der Tasche ziehen kann, für den ist im Vorzimmer erst mal Schluß. Wir vergeben Promotionen nur mit Tierversuchen in einem Tonfall, daß man sich für seine Geburt zu entschuldigen beginnt, oder: "Setzen Sie Ihren Namen auf die Liste, wir melden uns eventuell bei Ihnen. Und schreiben Sie sauber und deutlich!" Das sind noch die höflichsten Sprüche, die Sekretärinnen so drauf haben. Sie haben nämlich die Macht, nein, sie sind die Macht. Sicher, es gibt auch jede Menge netter Sekretärinnen. Doch in vielen Vorzimmern herrscht die Meinung vor, daß nicht die Professoren und Doktoren Dissertationen vergeben, sondern die Sekretärinnen. In diesem Fall heißt es, entweder abzuwarten oder direkt dem Prof aufzulauern.
Auch das Internet stellt inzwischen eine Bereicherung für den Promotionssüchtigen dar. Nicht nur bei Medilearn gibt es ein virtuelles schwarzes Brett. Auch auf vielen Uni-Homepages gibt es Foren, in denen Doktoranden gesucht werden. Man muß übrigens nicht immer hinter den Angeboten herlaufen. Manchmal kommt das Angebot auch auf einen zu, in Form eines kleinen Tipps bei der Famulatur. Oder man fragt einfach mal einen Arzt, mit dem man gerade zufällig zu tun hat, ob er etwas wüßte (z.B. im U-Kurs, oder nach einer Vorlesung). Natürlich sollte man auch die Ohren offenhalten, wenn die Kommilitonen in der Mensa von ihren Arbeiten erzählen. Oftmals gibt es nämlich Anschlußstudien. Wichtig ist aber, daß man nicht überstürzt handelt. Das Thema muß einen wirklich interessieren, denn es wird einen die nächsten Semester beschäftigen. Und wer will schon zwei oder dreimal mit der Suche neu beginnen?

   
Autor(in): Tobias Wolters (tobias.wolters@med.uni-giessen.de)
  
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Aushänge Doktorarbeiten Uni Gießen

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Such-Funktion für Doktorarbeiten Uni Gießen
  
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 2. Kardiovaskuläres Praktikum der Rhön-Klinikum AG

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Viele von Euch absolvieren in den Semesterferien eine Famulatur in verschiedenen Krankenhäusern, um nach der Semesterroutine einmal wieder 'Praxis- oder Klinikluft' zu schnuppern. Wie ein Praktikum / eine Famulatur auch einmal anders aussehen kann, das möchten wir Euch am Beispiel des kombinierten Seminar / Famulaturblocks der Rhön-Klinikum AG – als Auszug einer Pressemeldung des Konzerns – zeigen:

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Kardiovaskuläres Praktikum - Seminare und Famulatur zugleich 
Die Herz- und Gefäß-Klinik GmbH, Bad Neustadt/Saale hat bisher einmal im März diesen Jahres im Sinne eines „Pilotprojekts“ ein kardiovaskuläres Praktikum für Medizinstudenten durchgeführt. Die Chefärzte der Herz- und Gefäß-Klinik und der Neurologischen Klinik Bad Neustadt/Saale boten ein patientennahes Seminar für engagierte Studenten ab dem 5. Semester an. Die 4-wöchige Ausbildung, die als Famulatur angerechnet werden konnte, war als Internatsausbildung ausgestaltet: Jeder Teilnehmer hatte freie Unterkunft im Gästehaus und kostenlose Verpflegung. Die Teilnehmerzahl betrug 30 Studenten.  

Seminarinhalte - Gruppenarbeit - Rotationsprinzip
Durch das Seminar lernten die Teilnehmer die Fachgebiete Kardiologie, Radiologie, Herzchirurgie, Gefäßchirurgie, Anästhesiologie, Neurologie und Intensivmedizin für den großen Komplex kardiovaskulärer Erkrankungen kennen. Im Vordergrund stand dabei die Ausbildung am Patienten, die durch darauf abgestimmtes Theoriewissen ergänzt wird. Kleinere Gruppen arbeiteten im Rotationsprinzip unter Anleitung von Mentoren in den einzelnen Bereichen, sodass die Praktikanten am Klinikbetrieb aktiv teilnehmen konnten. Für die Nachmittags- bzw. Abendzeit war täglich ein strukturiertes Seminar vorgesehen, welches einerseits Inhalte des Gegenstandskatalogs abdeckte, darüber hinaus aber bereits wesentliche Schwerpunkte der späteren medizinischen Arbeit in den ersten Assistenzarztjahren abbildete. Referenten waren Experten der Fachgebiete wie auch ausgewiesene Hochschullehrer

Die Herz- und Gefäß-Klinik GmbH, Bad Neustadt /Saale 
Die Herz- und Gefäß-Klinik Bad Neustadt spielt in allen genannten Ausbildungsgebieten eine wichtige medizinische Rolle außerhalb der universitären Strukturen in Deutschland. Vor kurzem wurde hier die 80.000ste Herzkatheteruntersuchung, die 25.000ste koronare Intervention und die 50.000ste Herzoperation durchgeführt.

Das kardiovaskuläre kombinierte Praktikum soll wegen des großen Erfolgs wahrscheinlich im nächsten Jahr wieder durchgeführt werden.

Interesse geweckt?
Für weitergehende Informationen steht Frau Brigitte Sallwey von der Fa. Sallwey und Partner
unter sallwey@rhoen-klinikum-ag.com oder die Personalabteilung der Rhön-Klinikum AG unter personal@rhoen-klinikum-ag.com zur Verfügung.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Herz- und Gefäß-Klinik GmbH, Bad Neustadt /Saale

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Rhön-Klinikum AG
  
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 3. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

Erledige Schreibarbeiten aller Art

Stellengesuche/Doktorarbeiten

Assistenzarzt Chirurgie sucht Stelle im Kölner Raum

Stellengesuche/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzärztin/-Arzt in der Weiterbildung Innere Abteilung im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

AiP/Chirurgie/Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda GmbH

Stellenangebote/AiP-Stellen

Assistenzärztin/-Arzt in der Weiterbildung Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Ärztin / Arzt im Praktikum zentrale Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/AiP-Stellen

Oberärztin / Oberarzt Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt

Assistenzärztin/Assistenzarzt zentrale Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Facharzt / AiP Innere bzw Psychiatrie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzarzt KAI

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Oberarzt, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Krankenhauses Freital

Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 4. Profi-Tipps für die MC-Prüfung III

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Korrigieren Sie Ihr Ergebnis nicht kaputt
Wenn Sie gegen Klausurende noch Zeit haben, sollten Sie es vermeiden, ziellos durch Ihr Heft zu blättern. Ihr Blick wird zufällig an der einen oder anderen Aufgabe haftenbleiben, Sie werden die gewählte Lösung noch einmal überdenken und möglicherweise verwerfen. Die Erfahrung zeigt jedoch, daß auf diese Weise Aufgaben eher "kaputtkorrigiert" werden, als daß eine Korrektur von Falsch- zu Richtigantworten erfolgt.
Das liegt daran, daß Ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nach einer 4- stündigen Bearbeitungszeit erheblich verringert ist, so daß die im ersten Durchgang gefundenen Lösungen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zutreffen.

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Sollten Sie gegen Klausurende noch einen Korrekturdurchlauf planen, sollten Sie sich daher nur auf die Aufgaben beschränken, die Sie auch im ersten Durchgang lediglich geraten haben und die Sie durch einen entsprechenden Vermerk auf der Rückseite Ihres Aufgabenhefts von Anfang an für eine mögliche Korrektur vorgesehen hatten.

Übertragungsfehler
Sollten Sie am Schluß Ihrer Prüfung merken, daß Ihnen bei der Übertragung der Lösungen vom Heft auf den Computerbogen ein Fehler unterlaufen ist und Ihnen die Zeit fehlt, den Übertragungsfehler noch zu finden bzw. zu korrigieren, sollten Sie dies der Aufsichtsperson melden und Ihr Aufgabenheft gemeinsam mit dem Computerbogen abgeben. So haben Sie ggf. noch eine Chance, später im Widerspruchsverfahren den Nachweis zu erbringen, daß es sich tatsächlich um einen Übertragungsfehler handelt. Bitte geben Sie Ihr Aufgabenheft aber nicht prophylaktisch ab, sondern wirklich nur dann, wenn Sie wirklich einen Übertragungsfehler gemacht haben.

Zeigarnikeffekt
Nach Abschluß der Prüfung werden Ihnen immer wieder spontan Aufgaben einfallen. Sie werden neugierig sein und wissen wollen, ob Sie diese Aufgaben auch richtig gelöst haben. Nach Durchsicht der entsprechenden Fachliteratur werden Sie feststellen, daß Sie die meisten der erinnerten Aufgaben falsch beantwortet haben. Wenn Sie von dieser Basis ausgehend Ihr Prüfungsergebnis hochrechnen, scheint der Mißerfolg so gut wie unvermeidlich.

Bedenken Sie jedoch, daß Ihnen nach der Prüfung zunächst nur solche Aufgaben einfallen, die schwerer als die anderen Aufgaben waren. Dies erklärt sich durch den "Zeigarnikeffekt". In der Psychologie beschreibt dieser Effekt das Phänomen, daß die Dinge am besten behalten werden, die die höchste Spannung hinterlassen. Ihre Hochrechnung ist also keineswegs repräsentativ. Erinnern Sie sich noch an vorangegangene Prüfungen, z.B. das Abitur? Sie werden auch hier eher die Fragen erinnern, auf die Sie keine Antwort wußten. Es muß jedoch auch Fragen gegeben haben, die sich richtig beantwortet haben, denn sonst hätten Sie diese Prüfung nicht bestanden. Diesem Zeigarnikeffekt unterliegen auch "mündliche Prüfungsprotokolle". Bedenken Sie in Ihrer Prüfungsvorbereitung daher, dass auch in diesen Protokollen schwere Fragen überrepäsentiert sind.

Testtheoretischer Exkurs (Fifty-Fifty-Fragen)
Es besteht ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Trennschärfe und Schwierigkeit einer Aufgabe. Sehr leichte Aufgaben, also Aufgaben, die jeder lösen kann, haben keine Trennschäfe. Das gleiche gilt für sehr schwere Aufgaben. Die Aufgaben müssen aber aus testtheoretischen Erwägungen so konstruiert sein, daß Aufgaben eine optimale Trennschärfe haben. Daher versucht man, möglichst viele Aufgaben zu stellen, die eine mittlere Schwierigkeit haben (Schwierigkeitsindex von 50%). Das sind konkret die Aufgaben, bei denen Sie zwischen zwei der fünf Antwortalternativen nicht entscheiden können (ist es nun B oder C?). Subjektiv hinterläßt die hier auftretende Entscheidungsunsicherheit bei Ihnen das Gefühl der Unwissenheit. Tatsächlich ist es jedoch so, daß Sie mit der Reduzierung der Antwortmöglichkeiten auf zwei Alternativen bereits im Erwartungsbereich der Frage liegen.

Wir hoffen, daß wir mit unseren Ratschlägen zur MC-Bearbeitung dazu beitragen können, Ihnen mehr Sicherheit vor und während der Prüfungsvorbereitung zu geben, so daß vorhandene Prüfungsängste gemindert und Ihre Leistungsfähigkeit in der Prüfung gesteigert werden.

Hinweis auf den neuen Workshop effektive Examensvorbereitung
Des weiteren steht bereits der nächste Termin für den Wochenend-Workshop in Marburg im Herbst fest. Dieser wird am 11. und 12. Oktober im Elisabethbrunnen, dem Schulungszentrum von Medi-Learn, stattfinden. Neben der Prüfungsvorbereitung und den MC-Tricks wird auf dem Wochenend-Workshop zusätzlich das Thema "Tipps für die mündliche Prüfung" vermittelt. Anmeldungen zum Workshop sind ab sofort möglich - es gilt schnell zu sein, da die Plätze in der Regel schnell belegt sind. Alle Informationen im Detail und das Anmeldeformular finden sich in dem folgenden PDF [Infos / Anmeldung Workshop*].

   
Autor(in): MEDI-LEARN (info@medi-learn.de)
  
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 5. Praktikum bei einer Unternehmensberatung I

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Die Unternehmensberatung KPMG Consulting AG, I&G, Health Care in Hamburg von März bis Juli 2001

1. MOTIVATION
Als Medizinstudentin im 10. Semester mag es auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, dass ich ein Praktikum gerade bei einer Unternehmensberatung absolviert habe. Meine Motivation war es, die Tätigkeit eines Mediziners in der Unternehmensberatung von innen kennenzulernen. Das Interesse dafür entwickelte ich im WS 2000/2001, als ich fakultativ die Vorlesung „Gesundheitsmanagement für Mediziner“, das dazugehörige Seminar und die Vorlesung „Grundlagen des Marketings“ am betriebswirtschaftlichen Lehrstuhl der Universität Freiburg besuchte.

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Ich investierte das gesamte SS 2001, um direkt vor Ort zu erfahren, wie ein Berater arbeitet. Im Dezember des Vorjahres habe ich mich nach sorgfältiger Vorbereitung durch ein Bewerbungsseminar veranstaltet von MLP bei KPMG beworben, nachdem ich bei einer Informationsveranstaltung in der Freiburger Uni eine sehr nette und zuvorkommende Mitarbeiterin von KPMG kennengelernt hatte. Die Bewerbung bestand aus einem tabellarischen Lebenslauf mit Foto, einem Anschreiben, in dem ich meine Motivation fürs Praktikum erklärte und unbeglaubigte Kopien meiner Zeugnisse. Im Januar kam die Einladung zum Vorstellungsgespräch nach Hamburg und im Februar direkt im Anschluss ans Vorstellungsgespräch die Zusage für dreieinhalb Monate Praktikum. Bereits die Atmosphäre bei diesem Gespräch überraschte mich sehr: Ich war auf sehr ernste Gesichter und eine steife, formelle Haltung gefasst. Statt dessen empfingen mich der zuständige Manager und seine Kollegin in sehr entspannter Atmosphäre und wir führten ein nettes und kollegiales Gespräch. Ich investierte das gesamte SS 2001, um direkt vor Ort zu erfahren, wie ein Berater arbeitet.

2. VORVEREINBARUNGEN
Gleich beim Vorstellungsgespräch wurde mir mitgeteilt, was mich ungefähr in diesem Praktikum erwarten und welche Tätigkeiten ich verrichten würde, ebenso welche Projekte in dem Zeitraum laufen würden. Da die Projekte im Bereich des Qualitätsmanagements abliefen, deckte sich das ganz gut mit meiner Doktorarbeit, die ich ebenfalls auf diesem Gebiet schreibe. Es wurde vereinbart, dass ich zu den Mandanten mitfahren, zu aktuellen Themen recherchieren und einige Veröffentlichungen in der Rohfassung schreiben würde. Bemerkenswert ist auch, dass Unternehmensberatungen ihre Praktikanten bezahlen.

3. EINARBEITUNG und VORSTELLUNG DES TEAMS
Drei Wochen später fing mein Praktikum an. Da „mein Team“ zur Abwicklung eines Projektes verreist war, fand ich mich ziemlich allein in der großen KPMG wieder. Ein anderer Praktikant zeigte mir kurz die Niederlassung, brachte mich zum IT-Support, wo ich nach einigen Stunden mit einem Notebook ausgestattet wurde, und wies mich in das Netz der KPMG ein. Danach las ich mich in den nächsten drei Tagen in das Projekt ein, so dass ich bei der Rückkehr des Managers schon einen ganz guten Überblick hatte. Von da an kümmerten sich meine Kollegen sehr um mich, sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht. Es äusserte sich darin, dass sie immer für meine Fragen ansprechbar waren, für längere Besprechungen bedurfte es allerdings eines vorvereinbarten Termins, oder sie nahmen mich mittags zum Essen mit.
Das Team, mit dem ich in dieser Zeit enger zusammengearbeitet habe, bestand aus zwei Leuten: Herrn Dr. med. Felix Rehder, Manager und Facharzt für Anästhesiologie und Frau Claudia Schenke, Consultant, Krankenschwester und Diplomkauffrau.

4. INHALTE und THEMEN im Praktikum
Ich habe hauptsächlich an Qualitätsmanagementprojekten mitgearbeitet, am Rande habe ich mich allerdings auch mit DRGs ( das neue Krankenhausabrechnungssystem ab 2002) befasst. Im Einzelnen gab es folgende große Themen:

  • Einführung eines integrierten Qualitätsmanagements an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
  • Mitwirkung an einem Artikel für die Krankenhausumschau zum obengenannten Thema, erschienen im KU-Sonderheft 6/2001
  • Erstellung von Präsentationsfolien für die Case Mix Konferenz am 25. -27. Juni in Hamburg für einen Beitrag zum obengenannten Thema
  • Mitwirkung an einem Beitrag für den Krankenhausreport 2001 zum Thema >>mipp - Behandlungsprozessdarstellung und –Steuerung - als Antwort auf Anforderungen zukünftiger DRG Vergütungen>>
  • Verschiedene Recherchen, z.B. zu OP-Reorganisation, Radiologieinformationssystem, Prozessoptimierung, internationale Ergebniskennzahlen für Krankenhäuser, Stand des Qualitätsmanagements in deutschen Kliniken
  • Anwesenheit bei Projekttreffen mit dem Mandanten, dabei Protokolle erstellen.
Vom zeitlichen Ablauf war es so, dass es oft sehr viel zu tun gab, gerade in den ersten zwei Monaten. Das war die interessanteste Periode, obwohl sie natürlich sehr arbeitsintensiv war, aber ich habe viel gesehen und viel gelernt. Gerade die Treffen mit den Mandanten waren sehr aufschlussreich und sehr wichtig. Ich habe verstanden, wie ein Berater einem Mandanten gegenüber auftreten muss und welche Schwierigkeiten ihn vor Ort erwarten können. Selbstverständlich gab es auch Phasen, in denen oft nicht viel oder nur uninteressante Aufgaben zu erledigen waren. Dazu gehörten beispielsweise die Dateneingabe in bestimmte Masken oder auch mal das Eintüten von Briefen.

...und wie es mit dem Praktikum weitergeht, erfahrt Ihr in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung.

   
Autor(in): Delia Baleanu (dbaleanu@web.de)
  
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 6. Medi-Lachparade: Das PDF

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Vor einigen Wochen hatten wir im Rahmen des Gewinnspielsommers auf Medi-Learn.net zur Abwechslung eine Lachparade mit Witzen gestartet. Hier konnte jeder von Euch seine Witze einreichen und zum Schmunzeln und Lachen unter Kommilitonen beitragen.

Es sind eine ganze Reihe von "Schenkelklopfern" in den Medi-Foren im entsprechenden Beitrag eingereicht worden, die uns und sicherlich auch viele von Euch zum Schmunzeln und Lachen gebracht haben und für die kleine witzige Erfrischung zwischendurch sorgten.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Medi-Lachparade: Das PDF mit Witzen zum Download
Wir von der Redaktion haben wirklich unseren Spass gehabt, die zahlreichen Witze zu lesen, die Ihr im Rahmen der Lachparade eingereicht habt. Und es waren nicht nur die typischen Mediziner- und Ärztewitze, die die Lachmuskeln mal wieder etwas tun liessen, um ihrem Ruf gerecht zu werden.

Ausgedruckt für die kleinen Pausen zwischendurch
Wir haben daher aus den zahlreichen Witzen, die in den Medi-Foren im entsprechenden Beitrag von Euch eingereicht wurden, ein kleines PDF erstellt. Dieses PDF bieten wir Euch nun zum Download an. Zwar sind viele von Euch inzwischen Stammuser in den www.medi-foren.de , aber auch für die Offline-Pausen zwischendurch, wenn kein Internet-Rechner in der Nähe ist, bietet Euch das PDF etwas zum Schmunzeln. Gleich ob in der Strassenbahn, während der Zugfahrt, in den Pausen zwischendurch: Wir hoffen, Ihr kommt nochmals auf Eure Kosten.

Das Gewinnspiel ist beendet - aber Lachen und Schmunzeln und Witze einreichen ist weiterhin erlaubt
Zwar gibt es mit abgeschlossenem Gewinnspiel nun keine Sachpreise mehr zu gewinnen, wir würden uns aber freuen, wenn Ihr den Beitrag in den Medi-Foren (Adresse siehe unter den Links) im Hinterkopf behalten würdet. Im Hinterkopf behalten für den Fall, dass Ihr einen Witz hört oder lest, von dem Ihr meint, dass auch andere darüber lachen können. Dann stellt ihn einfach als Beitrag in den Foren ein und helft ein wenig mit, das Lachmuskeltraining nicht abreissen zu lassen.

Wir wünschen Euch viel Spass beim (nochmaligen) Lesen der Witze aus der Medi-Lachparade und würden uns freuen, wenn Ihr die Lachparade von Zeit zu Zeit durch das Eintragen neuer Witze "verlängert" - in diesem Sinne viel Spass mit diesen und hoffentlich einigen weiteren Witzen.



Klick hier zum Download PDF Medi-Lachparade

Klick hier, um neuen Witz einzureichen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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PDF Medi-Lachparade zum Download

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 7. Zwischen den Zeilen "Physik für Mediziner"

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Titel: Physik für Mediziner
Autor(en): Harten, Hans-Ulrich
Verlag: Springer Verlag
ISBN: 3-540-41761-3
Preis: Euro 29.95
Medizinlehrbuch

„Ein Buch mit sieben Siegeln“, „der blanke Horror“ oder „einfach zu logisch“ – alles Kommentare von Medizinstudenten zum Thema Physik. Für die meisten ist der Physikschein in der Vorklinik eine der größten Hürden, obwohl der Umfang des Stoffes und des Faches eigentlich eher gering sind, wenn man diesen einmal mit anderen naturwissenschaftlichen Fächern vergleicht.

Das Buch „Physik für Mediziner“ macht diese Hürde für die meisten Medizinstudenten erheblich erträglicher und ist alles andere als ‚ein Buch mit sieben Siegeln’: Fast umgangsprachlich formuliert, erklärt Ulrich Harten in dem Buch physikalische Vorgänge, die man direkt beim Lesen verstehen und aufnehmen kann. Das Buch umfasst rund 400 Seiten, auf denen alle wichtigen Grundlagen zum Erlangen des Physikscheines erklärt sind, ohne auf unnötige Details einzugehen. Auch wenn man ein absoluter Physikmuffel ist, kommt einem das Lesen des Buches kurzweilig vor, was nicht zuletzt auch an der anschaulichen Art und Weise der Darstellung liegt.

Auch im Harten wird das bekannte didaktische System des Springer Verlags genutzt. So stehen dem Kapitel jeweils Übersichten voran, die Kapitel sind gegliedert und wichtige Punkte werden als roter Kasten hervorgehoben. Am Ende eines Kapitels werden die wichtigsten Fakten noch eimal „in Kürze“ zusammengefasst und durch Übungsaufgaben und ggf. eine Zusammenstellung der wichtigsten Formeln abgerundet. Die hervorgehobenen Punkte werden mit roten Kästen gekennzeichnet, die ein wenig verschwommen wirken. Eventuell lässt sich dieser Schönheitsfehler, der auch der einzige des Buches ist, in den kommenden Ausgaben verbessern.

Unterstützt wird der Text durch zahlreiche Schemazeichnung und Illustrationen, die sehr helfen, die abstrakte Welt der Physik besser zu erfassen. Auch wenn die Phyisk für die meisten Medizinstudenten eher ein dunkles Kapitel ist, dann erhellt das vorliegende Buch ganz sicher die Situation. Der Preis von 29,95 Euro liegt eher im unteren Segment und ist absolut angemessen.

Fazit: Der Harten bringt die Physik in anschaulicher Weise „rüber“ und ist besonders für alle Physikmuffel geeignet, die die Physik hinter sich bringen wollen. Auch Physikleistungskursler finden in dem Buch eine sinnvolle Zusammenfassung der für das Studium nötigen Fakten zu einem guten Preis/Leistungsverhältnis.

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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 8. Liebe lange Liste lesenswerter Forenbeiträge

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Als Standardrubrik bieten wir wöchentlich die "Gelauscht"-Ecke an, in der wir Euch interessante Forenbeiträge heraussuchen und zum Lesen empfehlen. Über die Zeit haben sich eine ganze Reihe von ForenbeiträgeN angesammelt, die wir als 'liebe lange Liste lesenswerter Forenbeiträge' an dieser Stelle auszugsweise veröffentlichen (Link zur kompletten Liste s.u.) möchten.

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Liebe lange Liste lesenswerter Forenbeiträge (Auszug)

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 9. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 10. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Tagung zum Thema Brandverletztenbehandlung - von Franziska Böhm'

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Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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