01.09.2003

Ausgabe 177/03

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(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.
(Otto Fürst von Bismarck (1815 - 1898))


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 Editorial
  

Hallo,

puuh - das wäre geschafft. Das schriftliche Examen liegt hinter uns, doch "nach dem Examen ist vor dem Examen" - aus diesem Grund beantworten wir Euch im ersten Artikel häufig gestellte Fragen (u.a. auch zur Bestehens- und Notengrenze). Um nach dem Examen ein wenig auszuspannen, empfehlen wir Euch die neue Base Excess CD und das "Kurzlehrbuch der Pointenkunde" - mehr Details zu dem kostenlosen Digitalbuch und zur Probe-MP3 der CD findet Ihr in dem Artikel weiter unten.

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Neben dem Examensservice-Streß hat die Redaktion in der letzten Woche einen komplett neuen Bereich zum Thema "vor dem Studium / Studienbeginn" auf den Medi-Learn Seiten fertiggestellt. Der Artikel "Wohnungssuche und Umzug" aus diesem neuen Teil ist in dieser Ausgabe zu finden. Wer sich die Rubrik einmal komplett ansehen möchte, dem sei die "Stan-Führung" empfohlen [ Bereich aufrufen].
Zu guter Letzt finden Emergency-Room Fan's wichtige Informationen im Artikel "Pocken in der Notaufnahme".

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

P.S.: Hast Du schon an der "Großen Uni-Umfrage" teilgenommen? Du findest sie inkl. der 2 Sofortgewinne unter www.medi-umfrage.de!

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Nach dem Examen: Antworten auf häufige Fragen
2.Pocken in der Notaufnahme
3.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
4.Notarzt - das Album und Lehrbuch der Pointenkunde
5.Wohnungssuche und Umzug (vor dem Studium/Studienbeginn)
6.MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag
  
8.Gelauscht: Was ist los im Forum?
9.Gestöbert - Anatomie für´s Volk
  
10.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
  

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Die neuen MEDI-LEARN-Kurstermine für das 
Frühjahr 2004 stehen fest!

Das neue Infomaterial und die Kurstermine für die Kurse Frühjahr 2004 sind ab sofort online verfügbar.

Gesamtprospekt -- Kurse/Preise
(die Dokumente liegen im PDF Format vor und sind jeweils ca. 150 kB groß)

       
 Kurs Termin mehr
 Fachkurs Physiologie 14.11.-23.11.2003

weitere Infos

 Fachkurs Biochemie 25.11- 05.12.2003

weitere Infos

 Fachkurs Anatomie 07.12.-18.12.2003

weitere Infos

 Intensivkurs Physikum 02.01.-07.02.2004

weitere Infos

 Intensivkurs Physikum 02.01.-07.02.2004

weitere Infos

 Kompaktkurs Physikum 14.02.-14.03.2004

weitere Infos

 Kompaktkurs Physikum 14.02.-14.03.2004

weitere Infos

 Intensiv-Frühkurs 2. Stex 07.11.-18.12.2003

weitere Infos

 Intensivkurs 2. Stex 02.01.-12.02.2004

weitere Infos

 Kompaktkurs 2. Staatsexamen 10.02.-16.03.2004

weitere Infos

  

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 1. Nach dem Examen: Antworten auf häufige Fragen

- zurück zum Inhalt -

  

Gerade sind die schriftlichen Examina vorüber, der Examensservice lief in den vergangenen Wochen auf Hochtouren und immer wieder stellen sich für den einzelnen wichtige Fragen zu den Themen Examen, Notengebung, IMPP & Co. Wir haben an dieser Stelle einmal die Antworten auf wichtige Fragen zusammengestellt.

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Häufig gestellte Fragen - Frequently Asked Questions (FAQ´s)

Wie geht der schriftliche und mündliche Teil (Physikum, Stex2) in die Gesamtnote ein?
Der schriftliche Teil zählt 2/3, der mündliche Teil 1/3. Dennoch kann man eine mündliche 5 nur mit einer schriftlichen 2 ausgleichen und umgekehrt. Eine ungenügende Leistung (Note 6) in einem Teilbereich kann nicht ausgeglichen werden!

Warum dauert das so lange mit den offiziellen Ergebnissen?
In der Zeit zwischen der Prüfung und der Bekanntgabe der offiziellen Ergebnisse werden die Fragen vom IMPP anhand der Itemstatistiken (u.a. Trennschärfe und Schwierigkeitsgrad) und aufgrund kritischer Anmerkungen nochmals überprüft. Wenn dabei auffällt, dass eine Frage fehlerhaft ist, wird diese dann aus der Wertung genommen und entsprechend würde sich die Bestehensgrenze wieder verschieben. Vor Abschluss dieses Verfahrens würden voreilige Mitteilungen eine allgemeine Verunsicherung auslösen. Auch wir lassen uns daher zu keinerlei Spekulationen hinsichtlich der Bestehensgrenze hinreißen. Diese Verfahren hat für die betroffenen Studenten (und übrigens auch die LPA´s) den Nachteil der Ungewissheit aber den Vorteil höherer Präzision (oder testtheoretisch gesprochen) höherer Reliabilität. Es ist also kein böser Wille, auch wenn die LPA´s die ständig an sie gestellte Frage nach der Bestehensgrenze schroff zurückweisen. Aber es ist zu bedenken, daß die LPA´s neben der Organisation der schriftlichen Prüfungsteile (Physikum, Stex1, Stex2) mit der Durchführung der mündlichen Teile sowie der Verwaltung der "Rücktritte" beschäftigt sind. Und das sind auch nur Menschen, die vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Belastungen einen eher "ökomischen Kommunikationsstil" pflegen. Wir hoffen, daß durch diese Ausführungen das ganze Verfahren etwas transparenter und die Warterei im Sinne eines Beitrages zur Erhöhung der Prüfungsgerechtigkeit erträglicher wird.

Was ist mit strittigen Fragen?
Rechtsanwalt Reinhard Karasek, Wilhelm Roserstr. 25, 35037 Marburg, Tel.: 06421/23027, Fax: 15828 beantwortet die Frage wie folgt:
Es gibt zunächst die rein informelle Möglichkeit, dem IMPP vor offizieller Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse mitzuteilen, welche Prüfungsfragen im einzelnen fehlerhaft sein könnten. Hierfür gibt es eine vom IMPP gesetzte informelle Frist von sieben Tagen. Dieses Verfahren darf nicht mit dem üblichen Widerspruchsverfahren verwechselt werden. Es dient lediglich der Information des IMPP über möglicherweise fehlerhafte Prüfungsfragen, die dann nach dem Ermessen des IMPP aus der Wertung genommen werden, bevor die Ergebnisse den Kandidaten offiziell mitgeteilt werden. Das eigentliche Widerspruchsverfahren erfolgt erst danach, wenn die Prüfungsergebnisse schriftlich mitgeteilt wurden. Dann besteht die Möglichkeit bei nicht bestandener Prüfung innerhalb eines Monats nach Zustellung des Bescheids Widerspruch zu erheben. In einigen wenigen Bundesländern muß sofort Klage erhoben werden. Wenn man die Prüfung bestanden hat, hat man für diesen Widerspruch hingegen ein Jahr lang Zeit. Wenn man jetzt das IMPP informieren will, kann dies formlos geschehen, Quellenangaben sollten allerdings auf jeden Fall beigefügt werden.
Adresse des IMPP:IMPP, Postfach 25 28, 55015 Mainz, Tel. 06131-28130, www.impp.de.

Was ist mit Fragen, die aus der Wertung genommen werden (Nachteilsausgleich)?
Rechtsanwalt Reinhard Karasek, Wilhelm Roserstr. 25, 35037 Marburg, Tel.: 06421/23027, Fax: 15828 beantwortet die Frage wie folgt:
Das IMPP überprüft nach den Prüfungsterminen und vor Zustellung der Bescheide alle Aufgaben. Fehlerhafte Fragen (etwa solche mit Doppellösungen) werden dann aus der Wertung genommen. Da sich die Herausnahme von 'Fragen nicht zum Nachteil auswirken darf, werden richtig gelöste und eliminierte im Wege dieses Nachteilsausgleichs gutgeschrieben. Dies erfolgt im Grundsatz "automatisch" durch die Computerauswertung des Institutes. Leider teilen weder das IMPP noch die Prüfungsämter die "echten" Bestehensgrenzen mit. Dennoch sind die Bescheide nach unserer Erfahrung grundsätzlich richtig. Wegen der unbekannten Zahlen in Bezug auf die Bestehensgrenze (Beantwortungsanteile) wird also mitgeteilt, wie weit man etwa von der nächst höheren Notenstufe entfernt liegt. Man muß nicht extra auf die eliminierten Fragen beim IMPP aufmerksam machen.

Was bedeutet Nachteilsausgleich?
"Nachteilsausgleich" bedeutet, daß einem Studenten, der bei einer herausgenommen Frage eine richtige Lösung angekreuzt hat, diese Frage auch als richtig gewertet wird. Gleichzeitig wird jedoch für diesen Fall auch die Bestehensgrenze neu berechnet. Bei dieser Berechnung wird dann so getan, als wäre diese Frage nicht aus der Wertung genommen worden, so daß sich dann auch meistens die Bestehensgrenze verschiebt, da in dieser Berechnung allen anderen Studenten, die ebenfalls eine der in Frage kommenden Lösung angekreuzt haben, ein Punkt gut geschrieben wird. Wenn also ein Prüfling einen Punkt unter der regulären Bestehensgrenze liegt und über den Nachteilsausgleich eine Frage zusätzlich gut geschrieben bekommt, so heißt das leider noch lange nicht, daß er die Prüfung bestanden hat, weil sich die Bestehensgrenze ebenfalls um einen Punkt erhöhen könnte. Kompliziert aber fair.

Wie wird die Bestehensgrenze berechnet?
Leider steht die Bestehensgrenze erst mit Bekanntgabe der offiziellen Ergenisse fest. Dies liegt an der sogenannten Gleitklausel. Demnach gilt folgende Regelung: "Die schriftliche Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfling mindestens 60 von Hundert der gestellten Prüfungsfragen zutreffend beantwortet hat oder wenn die Zahl der vom Prüfling zutreffend beantworteten Fragen um nicht mehr als 22 von Hundert die durchschnittlichen Prüfungsleistungen der Prüflinge unterschreitet, die nach der jeweiligen Mindeststudienzeit erstmals an der Prüfung teilgenommen haben." Die durchschnittlichen Prüfungsleistungen der Studenten, die nach der jeweiligen Mindeststudienzeit erstmals an der Prüfung teilnehmen, läßt sich nicht vorhersagen.

Wie werden die Noten berechnet?
Auszug aus der Approbationsordnung:
"Der schriftliche Teil der ... Ärztlichen Prüfung(en) ist bestanden, wenn der Prüfling mindestens 60 von der gestellten Prüfungsfragen zutreffend beantwortet hat oder wenn die Zahl der vom Prüfling zutreffend beantworteten Fragen um nicht mehr als 22 vom Hundert die durchschnittliche Prüfungsleistung der Prüflinge unterschreitet, die nach der Mindeststudienzeit (...) erstmals an der Prüfung teilgenommen haben. Die Leistungen in der schriftlichen Prüfung sind wie folgt zu bewerten: Hat der Prüfling die für das Bestehen der Prüfung (...) erforderliche Mindestzahl zutreffend beantwortet, so lautet die Note sehr gut, wenn er 75 vom Hundert gut, wenn er 50, aber weniger als 75 vom Hundert befriedigend, wenn er mindestens 25, aber weniger als 50 vom Hundert ausreichend, wenn er keine oder weniger als 25 vom Hundert der darüber hinaus gestellten Fragen richtig beantwortet hat." Ungenügend wird die Leistung bewertet, wenn die Leistung die die Bestehensgrenze um 10 % unterscheitet. (Beispiel: Bestehensgrenze: 160 Punkte, Note 6: unterhalb von 144 Punkten)Wie errechnet sich die Gesamtnote aus allen medizinischen Examina?
Bei Berechnung der Gesamtnote werden die einzelnen Examina wie folgt gewichtet: Stex1: 1/6, Stex2 3/6 (mündlich: also 1/6; schriftlich 2/6), Stex3 2/6.

Kann man irgendwie die Bestehensgrenze vorhersagen?
Wir halten Spekulationen im Hinblick auf die Bestehensgrenze für sehr problematisch. Seit nun fast 10 Jahren werten wir die Examina aus und seit gleicher Zeit haben wir die im Vorfeld existierenden Gerüchte und Spekulationen verfolgt. Diese Spekulationen haben nur zur Verunsicherung beigetragen und waren i.d.R. falsch!
Dies ließe sich auch durch unser Gewinnspiel "Schätzen Sie die Bestehensgrenze" belegen. Der ursprüngliche Gedanke in Zusammenhang mit unserem Gewinnspiel war die Nutzung der "Intuition der Masse" (Einsendungen des Gewinnspiels) als Datenbasis für eine Schätzung der Bestehensgrenze. Aber auch der sich hieraus ergebende Schätzfehler läßt dieses Verfahren nicht zu. Bis zur Bekanntgabe der offiziellen Lösungen des IMPP bleibt diese Frage unklar.

Wie viele Abweichungen gibt es zwischen den MEDI-LEARN-Ergebnissen und den offiziellen Lösungen?
Die MEDI-LEARN-Ergebnisse stimmen zu über 99 % mit den offiziellen Ergebnissen überein.
In vergangene Examina hatten wir beispielsweise pro Tag im Schnitt nur eine Abweichung (8 Abweichungen von insgesamt 1190 Fragen); im Herbst 2000 waren es 6 Abweichungen von 1190Fragen.
Wie viele Fragen werden herausgenommen?
Dies lässt sich sehr schwer vorhersagen. Das IMPP eliminiert zunehmend strittige Fragen schon vor offizieller Bekanntgabe der Ergebnisse. Das Maximun an herausgenommen Fragen lag in der Veragenheit bei 6 Fragen in einem Examen (Physikum).

Fragenrügen, wie funktioniert das?
Rechtsanwalt Reinhard Karasek, Wilhelm Roserstr. 25 35037 Marburg Tel.: 06421/23027 Fax: 15828 antwortet:
Medizinerprüfungen haben eine Besonderheit: Das Multiple-Choice-System. Fehlen bei einer Prüfung nicht mehr als drei oder vier Punkte zum Erreichen der Bestehensgrenze oder der nächsthöheren Notenstufe, sollte man auf jeden Fall Widerspruch erheben, um sich alle Chancen für eine nachträgliche Punktegutschrift offen zuhalten. Dies insbesondere dann, wenn Fragen aus der Wertung genommen wurden und man diese Fragen ggf. richtig beantwortet hat. Leider hält das IMPP mit diesen Informationen hinter dem Berg. Im Widerspruchsverfahren erfährt man aber, ob man die eliminierten Fragen richtig beantwortet hat. Das Bundesverfassungsgericht hat in einer sehr weitreichenden Entscheidung aus dem Jahre 1991 festgestellt, daß die Studenten einen Antwortspielraum haben. Danach muß eine Frage "gutgeschrieben" werden, wenn man beweisen kann, daß die eigene Lösung neben derjenigen des Instituts richtig ist. Maßstab ist hier die Ausbildungsliteratur, wobei ein Standardwerk (beispielsweise in der Anatomie der Atlas von Sobotta) ausreicht.

Weiterstudieren mit gerichtlicher Hilfe, geht das?
Rechtsanwalt Reinhard Karasek, Wilhelm Roserstr. 25 35037 Marburg Tel.: 06421/23027 Fax: 15828 antwortet:
Wenn man eine Prüfung nicht bestanden hat, kann man im Wege einer sog. einstweiligen Anordnung über das Verwaltungsgericht nur ein vorläufiges Zeugnis einklagen, mit dem man dann u.U. weiterstudieren kann. Man verliert auf jeden Fall ein Semester. Ein Weiterstudium mit gerichtlicher Hilfe während dieses einen Semesters ist nicht möglich.

Kann ich mich gegen Willkür der mündlichen Prüfer wehren?
Rechtsanwalt Reinhard Karasek, Wilhelm Roserstr. 25 35037 Marburg Tel.: 06421/23027 Fax: 15828 antwortet:
Wenn man eine Prüfung nicht bestanden hat oder mit einer Note nicht recht einverstanden ist, muß man den Prüfer am Ende der Prüfung um Erläuterung bitten. Er muß sodann die Stärken und Schwächen in der mündlichen Prüfung im einzelnen darlegen. Er ist verpflichtet, insbesondere zu begründen, warum man eine bestimmte (schlechtere) Note erhalten oder nicht bestanden hat. Wird dies verweigert, sollte man sofort an das Prüfungsamt schreiben. Gibt es keine Begründung, ist die Prüfungsentscheidung aufzuheben. Man hat einen neuen Versuch.
Jede mündliche Prüfung muß protokolliert werden. Es ist unerläßlich, daß die einzelnen Themengebiete, Leistungen, Stärken und Schwächen notiert werden. Ist die Prüfung nicht bestanden, muß eine ausführliche Begründung hierfür notiert werden.

Kann ich von der Prüfung zurücktreten?
Rechtsanwalt Reinhard Karasek, Wilhelm Roserstr. 25 35037 Marburg Tel.: 06421/23027 Fax: 15828 antwortet:
Vor Zulassung zur Prüfung kann man durch einen einfachen Anruf beim Prüfungsamt (oder durch einen einfachen Brief) aussteigen. Nach Zulassung geht dies nur mit einem sog. wichtigen Grund. Der Häufigste: Krankheit, die bei fast allen Prüfungsämtern unter Vorlage eines amtsärztlichen Attestes nachgewiesen werden muß. Wenn man vorher gefragt wurde, ob man sich gesund fühle, kann man sich nur noch auf frisch aufgetretene Erkrankungen berufen. Der nachträgliche Rücktritt ist nur unter ganz schwierigen Voraussetzungen möglich; insbesondere, wenn man das Ergebnis bereits erfahren hat.

Was ist beim Rücktritt von der Prüfung zu beachten, wenn man sich beim Amtsarzt vorstellen muß?
Rechtsanwalt Reinhard Karasek, Wilhelm Roserstr. 25, 35037 Marburg, Tel.: 06421/23027, Fax: 15828 beantwortet die Frage wie folgt:
Aktuelles aus der anwaltlichen Praxis:
Fast alle Prüfungsämter verlangen für den Rücktritt von der Prüfung ein amtsärztliches Attest. Darin muss auf jeden Fall eine Diagnose angegeben werden. Der Amtsarzt muss weiter bestätigen, dass man wegen der Erkrankung an der Prüfung nicht teilnehmen darf. Eine einfache "Krankschreibung" reicht grundsätzlich nicht aus. Man sollte unbedingt nachfragen, ob die Erkrankung bestätigt wird.
Die Ladung zur Prüfung muß beim Amtsarzt vorgelegt werden. Die Untersuchung ist gebührenpflichtig. Bitte ausreichend Geld mitnehmen. Nach unserer Kenntnis kostet die Untersuchnung ca. € 35.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 2. Pocken in der Notaufnahme

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Neue Emergency Room Folgen

"Ein Frechheit", "sollen wir auf die Auflösung nun monatelang warten?" - solche oder ähnliche Kommentare konnte man Anfang des Jahres zur letzten ausgestrahlten Folge der 8. Staffel von Emergency Room auf Pro7 hören. Nun geht es endlich weiter - nächsten Mittwoch um 20.15 Uhr läuft die erste Folge der 9. Staffel in Deutschland an.
In dieser wird die komplette Notaufnaheme wegen eins Pockenverdachtes evakuiert. Außer Carter, Stan, Chen, Pratt, Abby und einige wenige Patienten müssen alle die Notaufnahme verlassen.

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Die Verbliebenen müssen ganze zwei Wochen im Krankenhaus verharren, da nicht feststeht, ob sie sich infiziert haben. Zusätzlich kommt es während der Evakuierung zu einem schweren Unfall, bei dem sich Dr. Romano den Arm am Heckrotor eines Rettungshubschrauber abtrennt. Da nach Dr. Ross (alias George Clooney) nun auch Marc Green (alias Anthony Edwards) die Serie mit Ablauf der letzten Staffel verlassen hat, bleibt als charismatische Figur aus den Urzeiten von Emergency Room "nur" noch Dr. Carter (Noah Wyle)übrig, der nun seit der letzten Staffel als Oberarzt der Notaufnahme arbeitet. Warten wir gespannt auf die neunte und damit (laut Warner) letzte Staffel von Emergency Room ab Mittwoch, den 3. September, wöchentlich um 20.15 Uhr auf Pro7. Wer sich schon im Vorfeld einen Überblick über die 22 Folgen der Staffel machen möchte, kann dies auf der amerikanischen Seite der Serie unter http://www2.warnerbros.com/web/ertv/episode_guide.jsp machen!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 3. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

Studentin sucht Nebenjob ( 20 h / Woche)

Stellengesuche/Studentenjobs

Assistent für Weiterbildung FA Allgemeinmedizin gesucht

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Theoretische oder statistische Doktorarbeit

Stellengesuche/Doktorarbeiten

Innere Medizin: Hämatologie / Onkologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Korrektoren/Lektoren gesucht

Stellenangebote/Jobs_in_alternativen_Berufsfeldern

Wir suchen Studenten für Werbeaktionen!

Stellenangebote/Studentenjobs

Assistenzärztin/-Arzt in der Weiterbildung Innere Abteilung im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

AiP/Chirurgie/Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda GmbH

Stellenangebote/AiP-Stellen

Assistenzärztin/-Arzt in der Weiterbildung Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Ärztin / Arzt im Praktikum zentrale Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/AiP-Stellen

Oberärztin / Oberarzt Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 4. Lehrbuch der Pointenkunde und Notarzt - das Album

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Unsere Partnerseite Rippenspreizer hat uns für diese Ausgabe wieder zwei "Schmankerl" zur Verfügung gestellt. Zum einen die brandneue CD der Gruppe "Base Excess" und zum anderen das "Kurzlehrbuch der Pointenkunde", das zum kostenlosen Download zur Verfügung steht - doch lest selbst:

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Base Excess - Notarzt

Coole Coverversionen bewährter Songs von Rettern für Retter! Hier gibt`s ordentlich was auf die Ohren und dabei kann sich nicht nur der Text hören lassen: "Base Excess" sind eine Anästhesisten-Combo mit einem musikalischen Händchen für die medizinische Alltagssatire. Ursprünglich zusammengefunden haben die Jungs von "Base Excess" während der Kurse zum Fachkundenachweis Notfallmedizin auf der schönen Nordseeinsel Langeoog. Die Texte der Lieder beschreiben die alltägliche Arbeit in der Notfallmedizin auf pikante und zutreffende Art und Weise. Ähnlich wie Rippenspreizer mit den Cartoons versuchen "Base Excess" ihren medizinischen Alltag auf humorvolle und kreative Art&Weise zu verarbeiten. Neben Anästhesisten sind vor allem Rettungsdienstler und Jungmediziner Inhalt der Texte. Wer die CD wirklich komplett bis zum Ende durchhört, wird auch die Hommage an den Anästhesiepfleger geniessen können... man muss halt wirklich Geduld haben, am Ende der CD ;-). Die Webseite Rippenspreizer.de bietet allen dort registrierten Premium-Usern alle 12 Songs als 45-Sekunden-Testversion an. Nicht registrierte User können die besten drei Songs testhören:

Beinhart sind wir Retter [als MP3 45 Sekunden]
Schock, Schock, schockig [als MP3 45 Sekunden]
Startet der Hubi [als MP3 45 Sekunden]

Für alle Rippenspreizer Premium-Mitglieder gibt es alle 12 Songs als 45-Sekunden Preview. Die CD gibt es im Rippenspreizer Shop zum Preis von 12,00 Euro zzgl. Versand.

Zum Rippenspreizer-Shop!

Das Kurzlehrbuch der Pointenkunde

Vor dem Hintergrund der mittlerweile fast unüberschaubaren Witzfülle ist es für eine effektive Partyvorbereitung (z.B. die kleine Party zum 1. Stex) unerlässlich, eine am Besucherkreis orientierte Witzauswahl zu treffen. Hierfür hat Rippenspreizer die Parties und Aufenthaltsräume in den 10 letzten Jahre analysiert und ausgerechnet die Witze extrahiert, die immer wieder erzählt werden.

Die allzu derben Kracher wurden bewusst eingearbeitet, da sie ohnehin diejenige Kategorie von Witzen darstellen, die am häufigsten erzählt und über die am meisten gelacht wird.

Diese Rippenspreizer-Witzfibel eignet sich hervorragend:

· Für den Selbstversorger mit Lachern am Band vor dem Kamin zu Hause
· Zur Wiederholung partyrelevanter Witze kurz vor dem grossen Auftritt

Diese Witzesammlung ist exakt am Pointenkatalog (PK1 bis PK3) orientiert, so dass sich die Witze sowohl für die Studenten- oder WG-Party (PK1) als auch für die RettungsSani/RettungsAssi-Party (PK2) wie auch für das Stationszimmer (PK3) eignen.

So wird mit Hilfe dieser Witzefibel eine kompakte, pointenorientierte Vorbereitung auf wichtige gesellschaftliche Anlässe zum Kinderspiel.

Kostenloser Download "Kurzlehrbuch der Pointenkunde"

   
Autor(in): Daniel Lüdeling (daniel@rippenspreizer.com)
  
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 5. Wohnungssuche und Umzug

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Im neuen redaktionellen Bereich "vor dem Studium / Studienbeginn " bieten wir für alle interessierten Studenten in spe grundlegende Informationen zum Medizinstudium. Spielt man mit dem Gedanken, ein Medizinstudium aufzunehmen, so taucht ein Berg an Fragen auf, auf den wir in Artikelform Antwort geben möchten.

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Studienmotivation und Eignung, Studienplatzvergabe durch die ZVS, Alternativen bei Studienplatzabsage, Studienplatztausch, Doktorarbeit, Ablauf des Medizinstudiums, Prüfungen, Doktorarbeit, Famulaturen, Ablauf des ersten Semesters, Ablauf des kompletten Medizinstudiums - diese und weitere Themen haben wir als erste Orientierung für Studieninteressierte und Erstsemester im Bereich "vor dem Studium / Studienbeginn" in Artikelform aufbereitet.

Starten möchten wir mit einem Artikel zum Thema "Wohnungssuche & Umzug"

Nicht nur zum Studienstart, sondern auch durchaus ein- oder mehrmals zwischendurch zieht man als Student um. Nicht alle von Euch haben vielleicht schon einmal im Familien- oder Freundeskreis einen Umzug erlebt. Daher möchten wir insbesondere den Studienanfängern unter Euch einige grundlegende Hinweise zu den Themen „Umzug“ und „Wohnungssuche“ geben, die Euch den Start auf dem manchmal holprigen Weg zur Wohnung erleichtern sollen.

Die Wohnungssuche – was suche ich eigentlich genau?
Steht fest wo (Stadt bzw. Stadtteil) es hingehen und wann der Wechsel stattfinden soll, kann die Wohnungssuche losgehen. Bevor man sich richtig ins „Getümmel“ stürzt, sollte man sich über seine eigenen Vorstellungen und Möglichkeiten klar werden. Gegebenenfalls sollte auch ein Gespräch mit den Eltern stattfinden, wenn diese die Wohnung finanzieren werden. Folgende Fragen sollte man sich u.a. stellen:

  • Alleine Wohnen oder Wohngemeinschaft?
  • Wieviele Zimmer brauche ich für mich selbst?
  • Welche Etage würde ich bevorzugen?
  • Wieviel darf die Wohnung max. pro Monat kosten (warm)?
  • Wieviel Kaution kann ich max. aufbringen?
  • Zu wann brauche ich die Wohnung spätestens?
  • Zu wann brauche ich die Wohnung frühestens?
  • Wie weit sollte die Wohnung max. von der Uni entfernt sein?
  • Brauche ich einen Einstellplatz für ein Auto?
  • Wäre eine Einbauküche optimal oder habe ich selbst eine Küche?
  • Fußbodenbelag: Ist mir Teppichboden oder Laminat lieber?
  • Bad: Reicht mir eine Dusche oder hätte ich gerne auch eine Badewanne?
  • Gibt es Stadtteile, die ich eher meiden möchte (z.B. Empfehlung von Freunden)?
  • Gibt es Stadtteile, die ich mir wünschen würde?
  • Verkehrsanbindung: Ist die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel für mich wichtig?

Die Wohnungssuche – wo suche ich eigentlich?

Mit Hilfe der Antworten auf die vorstehenden Fragen sollte man sich vorab über die eigenen Wunschvorstellungen klar werden. Es ist hilfreich daraus einen kleinen Zettel an Fragen zu schreiben, die man bei der Wohnungsbesichtigung erfragen möchte (z.B.: Wo ist die Haltestelle öffentlicher Verkehrsmittel?).
Nachdem die eigenen Vorstellungen nun feststehen, kann die eigentliche Wohnungssuche losgehen.

Folgende Vorgehensweise hat sich bewährt:

  • am besten mit Begleitperson die neue Stadt morgens früh besuchen
  • ggf. die Nacht vorher in der jeweiligen Stadt übernachten (s.o.)
  • morgens eine lokale Zeitung kaufen (z.B. am Bahnhof oder wer im Hotel übernachtet, kann auch dort fragen, ob man die Zeitung besorgen könnte)
  • die Zeitung mit Textmarker nach interessanten Anzeigen „durchwühlen“
  • die Anbieter direkt anrufen und Termine vereinbaren
  • Stundenplan aufstellen (immer daran denken, dass man von Wohnung zu Wohnung fahren muss und dass man die Wohnung erst finden muss)
  • dann die einzelnen Termine abklappern
  • alle Konditionen und Kontakte, Mängel und positiven Dinge notieren (Optimum ist natürlich die Sofortbildkamera oder die Digitalkamera (in der Dokumentensammlung ist eine Kopiervorlage „Wohnungsbesichtigung“ vorhanden)
  • erst am Ende des Tages entscheiden
  • Kontakt mit Vermieter aufnehmen und Formalitäten telefonisch oder per Post / per Fax klären
  • zwei Möglichkeiten offen halten, falls die erste nicht klappt (am besten zwei Wohnungen ausuchen und anstoßen – Absagen kann man immer noch)

Weitere Infoquellen und Kontaktmöglichkeiten
· lokale Zeitungen

Wohl die bekannteste Möglichkeit, Wohnungsanzeigen zu finden. Die Lokalzeitung veröffentlichen meist an einem bestimmten Tag die Wohnungsanzeigen. Infos dazu bekommt man meist telefonisch direkt bei der Zeitung. Einen sehr detaillierten Überblick über alle Zeitungen, die es in Deutschland gibt (inkl. der Internetadressen) findet Ihr unter http://www.zeitung.de .
Dann einfach bei der jeweiligen Zeitung anrufen und sich erkundigen, an welchem Tag die Wohnungsanzeigen veröffentlicht werden und ggf. fragen, ob man die Zeitung auch per Post zugesendet bekommen kann.
Abhängig von der jeweiligen Wohnungslage kann es auch empfehlenswert sein, am Erscheinungstag der Zeitung möglichst früh am Morgen eine Zeitung direkt in der zukünftigen Heimatstadt zu kaufen und sich dann direkt Besichtigungstermine auszumachen. In grösseren Städten ist es ausserdem empfehlenswert, am späten Abend/frühe Nacht die aktuelle Tageszeitung des folgenden Tages am Hauptbahnhof bereits einige Stunden früher als manche Mitkonkurrenten zu erwerben, die diesen „Zeitvorteil“ nicht nutzen. Eine Anreise am Vortag ist je nach Entfernung der Stadt in manchen Fällen nicht zu umgehen. Für diesen Fall sollte man sich in einem günstigen Hotel oder einer Jugendherberge einquartieren (Hotelführer: http://www.varta-guide.de/ oder Jugendherbergen: http://www.djh.de ) Voraussetzung hierfür ist natürlich das Handy.

· Internet zur Wohnungs-/WG-Suche nutzen
Im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Wohnungsbörsen und Vermittlungen. Viele Vermieter nutzen heutzutage die kostengünstige Möglichkeit und inserieren ihre Wohnungen im Internet. Gerade in den Städten, in denen viel Wohnfläche frei ist, kann man viele Anzeigen Online finden. Ihr findet eine Auswahl zu überregionalen Wohnungs- und Wohngemeinschaftsbörsen am Ende dieses Artikels.

· das Schwarze Brett
Beim ersten Besuch in der neuen Stadt sollte man sich auf jeden Fall auf dem Campus der Uni einmal in Ruhe umsehen und nach schwarzen Brettern Ausschau halten. Nicht selten findet man hier sehr interessante und studentenfreundliche Angebote

· ASTA / Studentenvertretungen
Bei der Einschreibung kann man sich nach der Studentenvertretung der Uni erkundigen. Ein Besuch kann sich durchaus lohnen; die meisten studentischen Vertretungen haben eigene Sprechstunden und geben gerne ihr „Insiderwissen“ weiter.

· Burschenschaften / Verbindungen
Gerade in den alteingesessenen Universitätsstädten gibt es zahlreiche Verbindungen; die Auffassung über diese Einrichtungen ist sehr verschieden – aber auch über eine Verbindung lässt sich das Wohnungs-/Zimmerproblem lösen. Erkundigt Euch einfach bei den Studenten vor Ort.

· eigene Anzeige aufgeben
Man kann natürlich auch eine eigene Anzeige mit den eigenen Vorstellungen in die Lokalzeitung oder ins Internet bringen. Abhängig von der Wohnungssituation in der jeweiligen Stadt ist dies von mehr oder weniger Erfolg gekrönt.

· eine Alternative: Das erste Semester im Studentenwohnheim
Eine preisgünstige Alternative bieten zudem die Zimmer in den Studentenwohnheimen: Geringe Mietkosten, sofortiger Kontakt zu anderen Studenten, Nähe zur Universität sind einige der Vorteile, die den Nachteil der manchmal etwas kleinen Zimmer (10 bis 15 Quadratmeter) manchmal aufwiegen. Zudem bietet ein Zimmer zum Übergang für die Zeit des ersten Semesters im Studentenwohnheim noch folgenden Vorteil: Man kann sich zunächst in Ruhe in der neuen Stadt einleben und auch schon mal erkunden und in Erfahrung bringen, wo es sich am besten wohnt. Ist man gänzlich neu in der Stadt, so kann man noch nicht recht beurteilen, welche Stadtteile für eine Wohnungssuche vielleicht in Frage kommen. Nach einigen Monaten Studentenwohnheim fällt einem diese Auswahl sicherlich leichter. Ansprechpartner für die Vergabe von Zimmern in Studentenwohnheimen ist das sog. Studentenwerk Eurer Unistadt (siehe dazu auch: www.studentenwerk.de), bei dem Ihr nähere Informationen zur Wohnheimplatzvergabe erfragen könnt.


   
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 6. MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag

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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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 >> Makrophagen-Selbstmord für einen guten Zweck (28-Aug-2003)
 

Vor allem in Osteuropa ist die Tuberkulose auf dem Vormarsch. Längst haben sich multiresistente Stämme gebildet, die auch für das übrige Europa eine zunehmende Gefahr darstellen. Die Impfung gegen Tuberkulose indes ist wenig erfolgreich – die Wissenschaftler konnten sich dies bislang nicht erklären. MPI-Forscher haben nun jedoch den Mechanismus der T-Zellaktivierung aufgeklärt und liefern so einen entscheidenden Fortschritt für die Entwicklung zukünftiger Impfstrategien. Mehr...

 
 >> RUB startet Modellstudiengang für Medizin (28-Aug-2003)
 

Alle Lichter stehen auf grün für den Modellstudiengang Medizin der Ruhr-Universität Bochum: Zu Semesterbeginn wird es mit zunächst 42 Teilnehmern losgehen. Das reformierte Studium zeichnet sich durch eine enge Verknüpfung von fachlichem "Was-Wissen" und zusätzlichem "Wie-Wissen" aus. Teamwork, problem-orientiertes Lernen und der Kontakt zu Menschen stehen im Vordergrund. Mehr...

 
 >> Universaltreibstoff für Muskulatur (28-Aug-2003)
 

Wenn das Herz nicht mit voller Kraft schlägt, kann das daran liegen, dass zu wenig Treibstoff da ist. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg konnten zeigen, dass ein Protein mit dem Namen S100A1 die Pumpleistung des Herzens erhöht. Das ist noch nicht alles: der "Herzmuskeltreibstoff" kann auch die Kraftentwicklung der Skelettmuskulatur steigern. Die Bindung des Proteins beeinflusst den Kalzium-Stoffwechsel und steigert so die Kraft des Muskels. Mehr...

   
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 8. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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 9. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Anatomie für´s Volk'

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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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