08.09.2003

Ausgabe 178/03

Anzeige: Jetzt anmelden - Workshop Effektive Examensvorbereitung 11./12.10.
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Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
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(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Tapferen ist sie die Chance.
(Victor Hugo, frz. Schriftsteller)


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 Editorial
  

Hallo,

wer hätte das gedacht: Der Großteil der Medizinstudenten in Deutschland bewerten die Qualität der vorklinischen Ausbildung mit der Schulnote "gut(2)" und auch die klinische Ausbildung kommt nicht viel schlechter weg. Wir präsentieren Euch heute die ersten Ergebnisse unserer "Uni-Umfrage", die wir im laufenden Betrieb erstellt haben, denn die Umfrage ist noch nicht beendet und Ihr könnt immer noch teilnehmen und einen der vielen Preise gewinnen. Mehr über die ersten Ergebnisse und über die Teilnahme-Möglichkeit findet Ihr im ersten Artikel.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Des weiteren berichten wir heute über zwei Seminarangebote - zum einen von dem Hausärztetag und zum anderen über das IPOKRaTES Seminar "Internal Medicine". Aus dem Bereich "Studienvorbereitung" findet Ihr den zweiten Teil zum Artikel Wohnungssuche, und Dr. Andreas Jerrentrup gibt in seinem Interview Einblicke in die Intensivmedizin und die Tätigkeit als Notarzt. Viel Spass bei der Lektüre!

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn

P.S.: Sag uns bei der "Großen Uni-Umfrage" Deine Meinung zu Deiner Uni? Du findest sie inkl. der 2 Sofortgewinne unter www.medi-umfrage.de!

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Uni-Umfrage - erste Ergebnisse
2.Emergency Room - Die Notaufnahme
3.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
4.IPOKRaTES - Seminar „INTERNAL MEDICINE“
5.26. Dt. Hausärztetag 2003 in Travemünde
6.Studienbeginn: Wohnungssuche (II)
  
7.Ärzte im Interview: Dr. med. Andreas Jerrentrup
8.Gelauscht: Was ist los im Forum?
9.Gestöbert: New York im September 2001
  
10.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
  

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 1. Uni-Umfrage - erste Ergebnisse

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Seit einigen Wochen läuft die grosse Uni-Umfrage, mit der wir ein differenziertes Bild zur Ausbildung als Medizinstudent an bundesdeutschen Universitäten erhalten möchten. Die ersten, allgemeinen Ergebnisse stellen wir Euch als kleine Artikelserie in der Onlinzeitung vor. Detaillierte und nach einzelnen Uni-Städten aufgeschlüsselte Ergebnisse folgen zu Semesterbeginn.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Basisdaten, Geschlecht und Verteilung nach Studienabschnitt und Uni
Insgesamt haben bislang über 2.500 Studenten an unserer Uni-Umfrage teilgenommen! Ein Dank an dieser Stelle einmal an all diejenigen, die sich die Zeit genommen haben, den Fragenkatalog zu beantworten (wer noch nicht teilgenommen hat, kann weiterhin unter www.medi-umfrage.de seine Stimme abgeben). Die Damen stellen die Mehrheit unter den Umfrageteilnehmern (59 % weiblich, 41 % männlich). Dies könnte zwei Ursachen haben: Zum einen stellen die Frauen auch die grössere Fraktion unter den Medizinstudenten, oder aber die männlichen Kollegen sind, was die Bereitschaft zur Teilnahme an der Uni-Umfrage angeht, etwas träger. Sollte Letzteres zutreffen, lassen wir uns seitens der Redaktion von den männlichen Studenten gerne durch eine nunmehr erhöhte Umfrageteilnahme vom Gegenteil überzeugen. ;-)

Betrachtet man die Semesterverteilung der Umfrage, so stammen rund jeweils 40 % der Umfrageteilnehmer aus der Vorklinik bzw. der praktischen Klinik (7. bis 10. Semester), etwa 22 % befinden sich in der theoretischen Klinik und 7 % der Umfrageteilnehmer absolvieren gerade ihr PJ. Sämtliche bundesdeutschen Universitäten, an denen man Medizin studieren kann, sind in der Umfrage bislang mit wenigstens 30 Stimmen vertreten. Die Top-3-Universitäten hinsichtlich der Teilnehmerzahl (Anteil an den Gesamtteilnehmern in Klammern in Prozent) stellen die Universitäten HU/FU  Berlin (177), LMU München (104) und Heidelberg (106). Bislang eher wenige Umfrageteilnehmer (Gesamtanteil unter 1,5 %) liegen uns aus den folgenden 5 Universitäten vor: Lübeck, Dresden, Regensburg, TU München, Mannheim. Solltet Ihr also in einer der letztgenannten Städte studieren, könnt Ihr gerne in Eurem Umkreis auf die Uni-Umfrage hinweisen. 

Semesterzahl bis Physikum
Wir waren daran interessiert zu erfahren, wieviele Semester die Studenten benötigen, um alle für die Zulassung zum Physikum erforderlichen Scheine zu erhalten. Interessanterweise benötigen beinahe ein Viertel (23 %) der Medizinstudenten mehr als 4 Semester, um alle Scheine für die ärztliche Vorprüfung zu sammeln: 13 % benötigen 5 Semester und rund 10 % werden erstmalig nach 6 oder mehr Semestern zum Physikum zugelassen. 

Studium im Deutschland eher anonym?
Wir hatten gefragt, ob Ihr das Studium an Eurer Uni eher als anonym oder aber durch einen persönlichen Kontakt zu den  Dozenten kennzeichnet. Die Medizinstudenten, die an unserer Umfrage teilgenommen haben, stimmen zu 50 % dem Satz "Das Studium ist eher anonym zu". Konzentriert man sich auf das Verhältnis zwischen Dozenten und Studenten, so betrachten rund 73 % der Umfrageteilnehmer das Verhältnis zwischen Lehrkraft und Student als nicht persönlich, sondern als eher distanziert.

Gesamtbenotung der vorklinischen und klinischen Ausbildung
Wir hatten gefragt, welche Gesamtnote Ihr der Qualität der vorklinischen wie auch klinischen Ausbildung an Eurer Uni erteilen würdet. Vorab haben wir einmal die Durchschnittsnoten errechnet, eine genauere und detaillierte Aufschlüsselung der Ergebnisse folgt dann zu Semesterbeginn. Hört man sich in Kommilitonenkreisen um, so könnte man den Eindruck haben, die Studenten würden hinsichtlich der Qualität der Ausbildung, über die vielerorts diskutiert wird, sehr kritisch urteilen. Wie sahen das die Umfrageteilnehmer? Die vorklinische Ausbildung wurde von 11 % als sehr gut, von 44 % als gut und von 32 % als befriedigend beurteilt und erreicht insgesamt eine Durchschnittsnote von 2,4. Die Vorklinik im Gesamturteil liegt also zwischen "gut" und "befriedigend". Wie sieht es nun mit der Benotung der klinischen Ausbildung aus? Nach dem Physikum, so viele Stimmen, werde ja vieles oder alles besser. Kann man diesem Meinungsbild glauben? Überraschenderweise wird die klinische Ausbildung von den Umfrageteilnehmern schlechter beurteilt als die vorklinische. Sie erreicht eine Durchschnittsnote von 2,7. Nun könnte man meinen, der Unterschied sei marginal, aber bei Betrachtung der Notengruppen für die klinische Ausbildung im Vergleich zur Benotung der vorklinischen Ausbildung fallen deutliche Unterschiede auf: Die klinische Ausbildung wurde von 6 % als sehr gut, von 34 % als gut und von 31 % als befriedigend beurteilt. 
Trotz dieses Unterschiedes bezogen auf die Benotung der Studienabschnitte bleibt eines festzuhalten: Die Medizinstudenten erteilen
der Qualität ihrer Ausbildung insgesamt ein "gut" bis "befriedigend".

Wie bei jeder Umfrage gilt auch hier: Je mehr Teilnehmer, umso interessanter die Ergebnisse.
Soviel an dieser Stelle zu den ersten, wie wir finden trotz des Allgemeincharakters durchaus interessanten Ergebnissen. Die Ergebnisse werden natürlich nochmals gesondert für jede Unistadt aufbereitet, und dafür kann es nur nützlich sein, wenn Ihr - sofern noch nicht teilgenommen - Eure Stimme unter www.medi-umfrage.de abgebt, oder - sofern bereits teilgenommen - in Eurem Kommilitonenkreis ein bisschen Werbung für die Umfrage macht. Denn hier gilt: Je mehr Stimmen, umso repräsentativer und umso interessanter wird das Ganze. 
In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung stellen wir Euch die Ergebnisse zu den vorklinischen Fächern vor.

Noch nicht teilgenommen an der Uni-Umfrage? Hier kannst Du Deine Stimme abgeben!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zur Stimmabgabe der Uni-Umfrage
  
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 2. Emergency Room - Die Notaufnahme

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Der zweite Tod
10. September 20:15 Uhr Pro7

Unser TV-Tipp: Carter gerät wieder einmal mit Pratt aneinander, nachdem dieser einen Patienten, der bereits für tot erklärt wurde, reanimiert ... Bereits an Dr. Cordays erstem Tag verliert sie eine Patientin, die bereits klinisch tot in die Notaufnahme eingeliefert wurde. Keiner kann jedoch verstehen, wie emotionslos sie dem Vater der Toten die Nachricht überbringt ... Derweilen geht das Gerücht um, dass sich Weaver für den Job von Dr. Romano interessiert. Dies führt zu neuen Querelen ...

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Die gesamte Story gibt es am Mittwoch um 20.15 Uhr auf Pro7 oder Online unter http://www.prosieben.de/serie/er/.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Webseite zur Serie
  
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Kontakt: LDR GmbH – Herr Krieger (krieger@ldr-gmbh.de)

  

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 3. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

AiP-Stelle gesucht (bevorzugt in der Dermatologie)

Stellengesuche/AiP-Stellen

Suche Assistenzarztstelle (Doktor Medicine, Univ. Zagreb)

Stellengesuche/Assistenzarzt-Stellen

PJ-Stelle Innere Medizin CH ab 1.10.2003 frei

Stellenangebote/PJ-Stellen

Studentin sucht Aushilfstätigkeit

Stellengesuche/Studentenjobs

Studentin sucht Nebenjob ( 20 h / Woche)

Stellengesuche/Studentenjobs

Assistent für Weiterbildung FA Allgemeinmedizin gesucht

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Theoretische oder statistische Doktorarbeit

Stellengesuche/Doktorarbeiten

Innere Medizin: Hämatologie / Onkologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Korrektoren/Lektoren gesucht

Stellenangebote/Jobs_in_alternativen_Berufsfeldern

Wir suchen Studenten für Werbeaktionen!

Stellenangebote/Studentenjobs

Assistenzärztin/-Arzt in der Weiterbildung Innere Abteilung im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 4. IPOKRaTES - Seminar „INTERNAL MEDICINE“

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Herbst 2003: IPOKRaTES - Seminar „INTERNAL MEDICINE“ in Rosenheim!

„Symptoms, Signs and Interpretation in Internal Medicine“ ist auch diesmal wieder der Leitsatz des Seminars der Studenteninitiative IPOKRaTES, das Mitte Oktober 2003 in Rosenheim stattfinden wird. In einer Woche mit intensivem bedside-teaching und POL-Training in Kleinstgruppen gibt es jedoch neben jeder Menge praktischem „Know-How“ auch viel Spaß. Gastdozent ist diesmal Prof. Ian Fellows von der University of Nottingham, Großbritannien. Wer schnell ist, kann sich jetzt noch anmelden und sich einen der 16 begehrten Teilnehmerplätze sichern!

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IPOKRaTES Students – WER IST DAS?
IPOKRaTES Students stellt einen Teil der Organisation IPOKRaTES International (International Post Graduated Organization for Knowledgetransfer and Teaching Excellent Students) dar, die im Jahre 1984 von Prof. Dr. Georg Simbruner gegründet wurde. 1994 wurden die ersten Seminare für Studenten abgehalten. Seitdem wächst die Zahl der durchgeführten Seminare beständig, und das nicht nur in Deutschland und Österreich, auch in Slowenien wurden bereits einige Seminare veranstaltet!
IPOKRaTES arbeitet nicht-regierungsabhängig als eine nicht profitorientierte Studenteninitiative, die das Ziel hat, medizinisches Wissen allen interessierten Studenten Teil werden zu lassen, und das auf mittlerweile fast allen Kontinenten.

DAS ZIEL DER SEMINARE
ist es, hoch motivierten Studenten zu ermöglichen, klinische Fingerfertigkeit zu erlernen und weiter zu verbessern. So wird man in einer Woche intensiven bedside-teachings beispielsweise erlernen, wie man die Anamnese eines Patienten systematisch abhandelt, wie man themenbezogene Untersuchungstechniken anwendet und schließlich anhand ausgewählter Patienten Fälle präsentiert.
Ein wichtiger Aspekt der IPOKRaTES Seminare ist auch der Kontakt der Teilnehmer untereinander: Studenten aus verschiedenen Städten und Universitäten Deutschlands und seiner Nachbarländer können in einer Woche gemeinsamen Lernens ihre Erfahrungen austauschen, neue Kontakte knüpfen, und vielleicht Lust bekommen, selber bei IPOKRaTES mitzuarbeiten und später einmal Seminare zu organisieren!

EXZELLENTE GASTPROFESSOREN AUS ALLER WELT
Seit 1992 konnten mehr als 18 verschiedene Professoren aus Deutschland, Kanada, Österreich, Südafrika, Großbritannien und den Vereinigten Staaten für IPOKRaTES Students Seminare gewonnen werden. Der enge Kontakt zu den Professoren in Verbindung mit einer konsequenten Evaluierung verspricht eine hervorragende Ausbildung in einer den Studenten verständlichen Sprache.

VORLESUNGEN UND LERNSESSIONS IN KLEINEN GRUPPEN
Die Seminargröße ist festgelegt mit dem Ziel, die persönliche Interaktion zwischen Professor und den Teilnehmern zu gewähren. Teil der Seminare ist auch die Diskussion über das weitere diagnostische und therapeutische Vorgehen bei den wichtigsten Krankheitsbildern, passend zum Seminarthema, auch anhand von case studies.

DAS AKTUELLE SEMINAR IN ROSENHEIM
Das Seminar „Internal Medicine“ findet in der Woche von 13.10. bis zum 17.10.2003 in Rosenheim, Bayern, statt. Es wird von Prof. Ian Fellows von der Nottingham University, New Heaven, USA abgehalten, einem ausgezeichneten Dozenten, der bereits in früheren Seminaren (z.B. 2001 Innere Medizin, Rosenheim) die Studenten mit seinen großartigen didaktischen Fähigkeiten begeistern und somit stets beste Evaluierungsnoten erzielen konnte.
Gastgeber für das Seminar ist Herr Prof. Dr. Wolfgang Krawietz, Chefarzt der Medizinischen Klinik des Klinikums Rosenheim, ebenfalls seit vielen Jahren ein begeisterter Förderer der Arbeit von IPOKRaTES Students und ein äußerst bemühter Gastgeber für zahlreiche Seminare.
Der Teilnahmebeitrag von 100 Euro ergibt sich aus der Differenz aus den Unkosten für Organisation und der finanziellen Zuwendungen unserer Sponsoren, an dieser Stelle sei der Firma Angelika von Stammer Consulting sehr herzlich für ihr großzügiges Sponsoring der Seminare gedankt.

WER KANN TEILNEHMEN?
In den Seminaren sind alle Studenten ab dem ersten klinischen Semester herzlich willkommen, die Freude am Untersuchen und Präsentieren haben, und ihre Fertigkeiten in Anamnese und Untersuchungstechniken verbessern wollen. Zahlreiche Studenten nutzen die IPOKRaTES Seminare aber auch als Wiederholung und zur Prüfungsvorbereitung für das Examen.

WIE MELDE ICH MICH AN?
Die Anmeldung zum Seminar erfolgt schriftlich an unten aufgeführte Adresse, die Anmeldeformulare kann man sich von der Website im Internet herunterladen:

www.ipokrates.de----> students-----> current seminars

Die Adresse für Info und Anmeldung ist folgende:

IPOKRaTES International Head Office
Meet-ideas Rosengartenplatz 2
D-68161 Mannheim
Tel.: 0621- 4106 134
Fax.: 0621- 4106 202
Mail: ipokrates@meet-ideas.de

Die IPOKRaTES Students - Gruppe München freut sich über Euer Interesse und Eure zahlreichen Anmeldungen, in weiteren Ausgaben der MediZeitung werden wir Euch über nachfolgende Seminare auf dem Laufenden halten!

   
Autor(in): Tom Höhne (tom.hoehne@stud.tu-muenchen.de)
  
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 5. 26. Dt. Hausärztetag 2003 in Travemünde

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Der Deutsche Hausärzteverband wird im Rahmen des diesjährigen Deutschen Hausärztetages (17. bis 20. Sep. 2003) in Travemünde am Samstag, 20. Sep. 2003, 11 bis 17 Uhr ein Seminar für Studierende und Nachwuchsmediziner/innen anbieten: "Hausärztliche Versorgung: Ein Berufsfeld mit Zukunft".

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Ein grosser Anteil der heutigen Medizinstudenten wird im späteren Berufsleben im Bereich der hausärztlichen Versorgung als Internist oder Allgemeinmediziner tätig sein.

Im Rahmen des Deutschen Hausärztetages, der im September in Travemünde stattfindet, wird eigens zu diesem Berufsfeld ein Seminar angeboten, das auch für Medizinstudenten interessant sein dürfte: Welches Berufsfeld bietet sich dem späteren Hausarzt? Mit welchen gesetzlichen Rahmenregelungen ist zu rechnen? Wie sieht der Berufsalltag eines Hausarztes aus?

Schon jetzt wird dem Berufsbild Hausarzt in der geänderten Approbationsordnung Rechnung getragen, ist es doch für die nach der neuen Approbationsordnung studierenden Mediziner vorgesehen, ein PJ-Tertial auch in hausärztlichen Praxen absolvieren zu können und nicht mehr wie bisher auf die Krankenhäuser beschränkt zu bleiben.

Es bewegt sich also einiges im Berufsbild und Umfeld der hausärztlichen Tätigkeit. Der Deutsche Hausärztetag trägt insbesondere dem Informationsbedürfnis des Nachwuchses Rechnung und bietet mit dem Seminar "Hausärztliche Versorgung: Ein Berufsfeld mit Zukunft" am Samstag, 20.09.2003 (11.00 - 17.00 Uhr) in Travemünde im Rahmen des Info-Shop für Jungmediziner "Hausarztpraxis mit Zukunft?!" ausführliche Orientierungs- und Informationsmöglichkeiten.

D E U T S C H E R H A U S Ä R Z T E V E R B A N D E .V.
26. DEUTSCHER HAUSÄRZTETAG
VOM 17. BIS 20. SEPTEMBER 2003
IM MARITIM STRANDHOTEL,
TRELLEBORGALLEE 2, 23570 LÜBECK-TRAVEMÜNDE
oder anmelden unter:
telefonisch: 02 21/1 60 67- 0
e-mail: bda-bv@hausarzt-bda.de

Samstag, 20.09.
11.00 - 17.00 Uhr
Info-Shop für Jungmediziner –
Hausarztpraxis mit Zukunft?!

hier klicken für weitere Infos 26. Deutscher Hausärztetag 2003
Info-Shop "Hausärztliche Versorung - ein Berufsfeld mit Zukunft"

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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weitere Infos Dt. Hausärztetag 2003
  
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 6. Studienbeginn: Wohnungssuche (II)

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Im zweiten Artikel rund um das Thema Umzug und Wohnungssuche im Rahmen des neuen redaktionellen Bereiches 'vor dem Studium / Studienbeginn' stellen wir eine Abkürzungsliste für das Lesen von Wohnungsanzeigen sowie eine Reihe wertvoller Internetlinks rund um den Bereich Wohnungswechsel vor.

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Die Wohnungssuche – die Tücken mit der Anzeige

Im folgenden soll kurz auf die Wohnungsanzeige eingegangen werden. Bekannter Weise lassen sich die Tageszeitungen die Wohnungsanzeigen teuer bezahlen; des weiteren ist die Anzahl der Zeichen innerhalb einer Anzeige sehr beschränkt. All das zwingt die Initiatoren einer Anzeige, den Text möglichst komprimiert darzustellen. Hier werden sehr viele Abkürzungen verwendet, dessen Entschlüsselung so manchem Wohnungssuchenden Schwierigkeiten bereiten kann.
Es folgt ein Ausschnitt aus der Abkürzungstabelle, die im Add-On-Dokument "Umzug und Wohnungssuche" komplett vorhanden ist:

1 ZKW Einzimmer-Komfortwohnung
Abl. Ablöse
Court. Courtage (Vermittlungsgebühr des Börsenmaklers)
D'bad Duschbad (nur Dusche, keine Badewanne)
EBK Einbauküche
erf. erforderlich
Fb'hzg. Fußbodenheizung
Gem.-Ant. Gemeinschaftsantenne
Hs.-Mst. Hausmeister
inkl. inklusive mit Nebenkosten (Achtung: meist ohne Heizkosten)
MM Miete pro Monat
Nsphzg. Nachtspeicherheizung - nutzt kostengünstigeren Nachtstrom (ist meist trotzdem recht teuer)
RMH Reihenmittelhaus
sof. frei sofort frei
V'bad m.Fe. Vollbad mit Fenster
Ww. Warmwasser
Zhzg. Zentralheizung

In der Dokumentensammlung sind 109 Abkürzungen zusammengestellt. Anders herum kann man die Abkürzungen natürlich auch nutzen, wenn man die Wohnung per eigener Anzeige im Internet oder in einer Lokalzeitung suchen möchte.

Zum Add-On-Dokument „Umzug und Wohnungssuche“ (enthält folgende Dokumente):
- Abkürzungsverzeichnis Wohnungsanzeigen
- Muster Selbstauskunft der finanziellen Situation zur Vorlage beim Vermieter
- Muster Wohnungsbesichtigungs-Protokoll
- Rechenbeispiele: Wieviele Kartons brauche ich für meinen Umzug
http://www.medi-files.de/files/Umzug.pdf


Weiterführende Infos zum Thema Umzug und Wohnungssuche im Internet

An dieser Stelle haben wir Euch auszugsweise einen Überblick zu den wichtigsten Fragen gegeben, die sich im Zusammenhang mit einem Ortswechsel und Umzug stellen. Im Internet sind zahlreiche ausführliche Seiten mit Checklisten und Ratgeber-Texten vorhanden, die sich diesen Themen sehr kompetent widmen und die wir Euch an dieser Stelle empfehlen. Auch zum Bereich „Wohnungs- und WG-Suche“ geben wir Euch einige Anregungen.

WG-Wohnungsbörsen
http://www.studenten-wg.de/wohnungsmarkt.html
http://www.studentenwohnungsmarkt.de
http://www.wg-gesucht.de/
http://www.wgcompany.de/
http://www.wg-homepages.de/
http://www.die-wg-boerse.de/

Wohnungsbörsen
http://www.immobilienscout24.de/
http://www.suchezimmer.de/
http://www.wohnanzeiger.de/
http://www.wohnfinder.de
http://www.wohnung.de/
http://immo2.sueddeutsche.de/suche/index.php
http://www.wohnungssuche.de/
http://www.wowi.de/info/wohnungsmarkt/index.htm

Ratgeber und Checklisten rund um das Thema „Umzug“ und „Wohnungssuche“
http://www.umzugsservice.com/page/ratgeber/specials/studenten.php
http://einfacher-umziehen.de/
http://umzugs-checkliste.de
http://www.ummelden.de/ratgeber/checklisten0.html
http://www.ummelden.de/ratgeber/spartipps1.html
http://www.ummelden.de/ratgeber/mietrecht4.html
http://www.beobachter.ch/_pdf/Checkliste_Wohnungssuche.pdf
http://www.umzug-checkliste.de/
http://www.post-umzug.de/umzug_checkliste.html
http://www.umzugservice.com/
http://www.umzuege.de/

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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vor dem Studium / Studienbeginn

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Foren zum Studienbeginn
  
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 7. Ärzte im Interview: Dr. med. Andreas Jerrentrup

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Wir möchten in der Reihe "Interview mit Ärzten" an dieser Stelle das Gespräch mit Herrn Dr. med. Andreas Jerrentrup (Internist) veröffentlichen, der den kleinen Fragenkatalog wie folgt beantwortet hat.

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Beschreibe bitte kurz Deinen Werdegang (Studienverlauf etc.). Welche Höhepunkte und welche Tiefpunkte gab es im Studium?
Studienbeginn direkt nach dem Zivildienst, Physikum nach dem 4. Semester, 1. Staatsexamen nach dem 6. Semester, 2. Staatsexamen nach dem 11. Semester (nach einem Semester Auszeit zum Lernen), im Anschluss PJ. Zwischenzeitlich diverse Famulaturen, z. T. im Ausland, Beginn einer experimentellen Doktorarbeit im 7. Semester in der Inneren Medizin.

Tiefpunkte: Die motivationsmindernden teilweise sehr theoretischen und sehr praxisfernen Momente in den ersten 6 Semestern. Die völlige Fehleinschätzung des Zeitbedarfs einer experimentellen Doktorarbeit (statt 1,5 Jahren neben dem Studium letztendlich 5 Jahre).

Höhepunkte: Die Freiheiten des Studierens. Die letzten 4 klinischen Semester mit z.T. exzellenten Kursen, das PJ (besonders die Tertiale Anästhesie und Innere Medizin).

Was hast Du am Tag Deines 3. Staatsexamens gemacht, nachdem Du die Prüfung erfolgreich hinter Dir und damit das Medizinstudium abgeschlossen hattest?
Mit den Mitprüflingen richtig gefeiert.

Mit welcher Motivation hast Du Dich entschieden, Medizin zu studieren?
Eigentlich wollte ich nach dem Abitur Physik studieren – die Motivation für das Medizinstudium hat sich erst durch den Zivildienst im Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes ergeben.

Wie bewertest Du die Motivation rückblickend?
Heute mache ich genau das, was ich mir damals für die Zukunft vorgestellt habe – arbeite in einer Klinik schwerpunktmäßig in der internistischen Intensivmedizin und gleichzeitig als Notarzt auf einem von der Klinik besetzten NEF (Notarzteinsatzfahrzeug). Rückblickend war die Entscheidung, Medizin zu studieren, die genau richtige.

Wie sieht der Alltag als Arzt für Dich heute aus? Was macht Dir am meisten Spaß? Was am wenigsten?

Der Alltag ist durchaus anspruchsvoll und dabei sehr abwechslungsreich – einer der großen Vorteile der Medizin. Neben der eigentlichen Stationsarbeit bin ich in die Funktionsdiagnostik eingebunden (an einem Tag Endoskopie, am nächsten Ultraschall, dann Ergometrien, Lungenfunktionsuntersuchungen usw.). Dazu springt man immer wieder tageweise in die Notaufnahme oder in den Notarztdienst. So ist kein Tag wie der andere, jeden Tag macht man immer noch neue Erfahrungen.
Die Kombination aus der Arbeit mit Patienten, der permanenten intellektuellen Herausforderung (kein Patient ist wie der andere, selten sind die Symptome einer Krankheit bei zwei Menschen wirklich gleich, die Diagnostik und Therapiemöglichkeiten werden immer weiter entwickelt und sind immer im Fluss) und der Abwechslung – das ist es, was die Medizin für mich ausmacht – und was ehrlich gesagt auch unglaublich Spaß macht.
Am wenigsten Spaß machen naturgemäß die patientenfernen reinen Verwaltungstätigkeiten (DRG-Kodierung, Beantwortung von Anfragen der Krankenkassen, der Verwaltung etc...). Zum Glück sinkt (ganz langsam) der Zeitaufwand für solche Tätigkeiten, da unter dem Druck der DRG-Abrechnung die Krankenhaus-EDV tatsächlich verbessert wird und dadurch etwas Arbeitserleichterung bietet.

Welche Tipps würdest Du Studenten, die jetzt vor der Entscheidung stehen, Medizin zu studieren, mit auf den Weg geben?
Der Beruf „Arzt“ ist ganz klar immer noch (m)ein Traumberuf. Und die Chancen für den ärztlichen Nachwuchs stehen in den nächsten Jahren aller Wahrscheinlichkeit nach sehr gut, so dass man sich um eine Arbeitsstelle eher wenig Sorgen machen muss. Aber auch das Studium kann man so planen und gestalten, dass man für den zukünftigen Chef richtig interessant wird: Gerne gesehen werden neben einem kurzem Studium Auslandsaufenthalte (Auslandsfamulaturen, Auslandssemester, PJ-Tertial im Ausland). Solide Englischkenntnisse sind mittlerweile fast ein Muss (die ganz aktuelle Fachliteratur für Kliniker steht praktisch nur noch in Englisch zur Verfügung). EDV-Grundkenntnisse (Windows, Office, Email) werden ebenfalls erwartet.
Falls man sich schon während des Studiums auf eine Fachrichtung festlegt, ist es günstig, in dieser seine Doktorarbeit zu schreiben – engagierte Doktoranden werden insbesondere in den forschenden Kliniken und Abteilungen gerne nach dem Studium übernommen.

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zum Bereich 'vor dem Studium/Studienbeginn'
  
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 8. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 9. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'New York im September 2001'

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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