13.11.03

Ausgabe 188/03

Anzeige: Erfolgreich im Arztberuf - die kostenlose Seminarreihe
in Gießen, Frankfurt, Mainz und Homburg/Saar [mehr Infos - klick hier]


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens zubringen werde.
(Woody Allen)


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 Editorial
  

Hallo,

gerade mal 5 Tage ist es her, da habt Ihr die letzte Ausgabe der Onlinezeitung erhalten. Warum Ihr ab jetzt die Onlinezeitung zweimal pro Woche bekommt, erfahrt Ihr in einem Artikel der heutigen Ausgabe. Außerdem gibt es einen Bericht von Julia Zimmermann über ihre Erfahrungen, die sie während ihres Pflegepraktikums in der Gyn gesammelt hat.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Berichten möchten wir auch über die aktuellen News aus dem Weblog mit frischgepressten medizinischen News für Euren täglichen Info-Cocktail. Einen kleinen Longdrink haben wir aus unserer Linksammlung Medi-Seek gemixt, den wir Euch in der Rubrik 'Geschickt geklickt' weiterreichen. Außerdem möchten wir Euch eine Probepackung für Eure Lachmuskeln in Form zweier Witze aus der Medi-Lachparade weiterreichen. Um es auf den Punkt zu bringen: Wir haben wieder eine illustre Ausgabe der Onlinezeitung für Euch vorbereitet! Ach, ja: Wie man das Fach Mikrobiologie auf den Punkt bringen kann, erfahrt Ihr in der Rubrik Zwischen den Zeilen.

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn

P.S.: Das Trainingslager wartet- weitere Fälle zum Trainieren hier entlang

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Up-to-date
2.Neues aus dem Webtagebuch
3.Onlinezeitung in neuem Gewand
  
4.Lachen ist gesund - Witze der Woche
5.Pflegepraktikum in der Gyn
6.Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung
  
7.Zwischen den Zeilen: Mikrobio auf den Punkt gebracht
8.Geschickt geklickt: Linktipps aus Medi-Seek
9.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
  

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 1. Up-to-date

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Die Umfrage: Umfrage: Wie hat dir das Krankenpflegpraktikum gefallen?
http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=8700
  
Das Thema: Land und Leute kennenlernen - Reiseliteratur für´s Ausland
Direktlink zum Thema im Forum
  

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 2. Weblog: Immer auf dem aktuellsten Stand

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  Zimbabwe - Als Medizinstudent nach Afrika (13.11.03 - 08:15)
   Nicht in Afrika auf den Helfertrip gehen, sondern eine andere Welt "von innen" kennen lernen – dies will der Zürcher Medizinstudent Heinz Läubli in Zimbabwe.
Bei seinem Einsatz im Musiso-Spital im ländlichen Süden des Landes hat der 24-Jährige dazu Gelegenheit: Eine Erfahrung, die herausfordert und bisweilen überwältigt. Den kompletten Artikel findet Ihr auf der Seite von Swissinfo. [mehr Infos] (Christian)
  Medi-Learn Foren-User jetzt käuflich!? (13.11.03 - 01:37)
   Nachdem eine Kiste Bier und sechs junge Damen bei Ebay für rund 25.000 Euro über den Tisch gegangen sind, haben sich in kurzer Zeit einige Nachahmer gefunden. Einer von ihnen ist "Airmaria" ein Stammuser der Medi-Foren (aktuell 1385 Beiträge), dessen Auktion schon nach kurzer Zeit mehr als 4.000x aufgerufen worden ist. Der Preis für die Kiste samt Lieferant steht aktuell bei 200 Euro; insgesamt gab es bereits 44 Gebote. Wir werden die Auktion für Euch weiter verfolgen. Auch im Forum wird die Aktion eingehend diskutiert. Doch seht selbst. [mehr Infos] (Christian)
  Plötzlicher Kindstod - Bauchlage erhöht Risiko um das Achtfache (12.11.2003 - 12:10)
   Die Angst vieler Eltern, dass auch ihr Kind Opfer des heimtückischen plötzlichen Kindstodes (500 Opfer pro Jahr) werden könnte, ist weitverbreitet und verständlich. Dieses Syndrom ist seit längerem Gegenstand intensiver medizinischer Forschung. Nun liegt eine neue Studie mit weiteren Erkenntnissen vor, die bisher bekannte Fakten untermauert: Schlafen in Bauchlage erhöht neben anderen Faktoren (Rauchen, zu warme Schlafzimmertemperatur, zu warmes Beiwerk in Form von Plüschdecken im Kinderbett) das Risiko des plötzlichen Kindstodes um das Achtfache.
mehr lesen: [1], [2], [3], [4] , [5]
[mehr Infos] (Jens)
  Kahlschlag bei rechtsmedizinischen Instituten (12.11.2003 - 12:05)
   Immer mehr rechtsmediznische Institute werden geschlossen, kleinere mit grösseren zusammengelegt. Dies hat Konsequenzen: Zum einen findet studentischer Unterricht in diesem Fach aller Voraussicht nach nicht mehr an jeder Fakultät in der derzeitigen Form statt, zum anderen befürchten Rechtsmediziner eine Minderung der Qualität ihrer Arbeit, zum Beispiel im Rahmen der Aufklärung von Verbrechen. In der heutigen Ausgabe der "Zeit" findet sich dazu ein Interview mit Prof. Eisenmenger, Chef der Rechtsmedizin in der Derrick-Stadt München.
mehr lesen - klick hier
Liste rechtsmedizinischer Institute [mehr Infos] (Jens)
  Catechine im grünen Tee stoppen HIV? (11.11.2003 - 20:30)
   Dass grüner Tee gesund ist, ist seit längerem bekannt. Ob grüner Tee oder die aus ihm isolierten Bestandteile als Grundlage oder Ideenkonzept therapeutischer Ansätze dienen können, wird derzeit in unterschiedlichen Fachrichtungen erforscht. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Studie einer japanischen Arbeitsgruppe, die nachwies, dass das in grünem Tee reichlich vorhandene Catechin namens Epigallocatechingallat (EGEC) in Untersuchungen die Verbindung des HIV mit CD4-Molekülen der T-Zellen zu grossen Anteilen blockieren konnte. Somit bleibt zu hoffen, dass auf diesen Grundlagen ein neuer Weg in der Erforschung alternativer Therapieansätze von HIV beschritten werden könnte.
mehr Infos - klick hier [mehr Infos] (Jens)
  ''Tabulae Anatomicae'' an der MH Hannover (11.11.03 - 00:43)
   Er war Anatom, Goethefreund und russischer Leibarzt: Justus Christian Loder (1753 bis 1832). Zu seinem 250. Geburtstag findet an der Medizinischen Hochschule Hannover eine Ausstellung seiner anatomischen Tafeln statt. Sicherlich ist die Ausstellung nicht nur für gestandene Mediziner interessant. Am Donnerstag, den 13. November wird die Ausstellung um 18.15 Uhr im Hörsaal G eröffnet. [mehr Infos] (Christian)
  Schmerzlose Kopfnüsse im Trainingscenter (10.11.2003 17:45)
   Das Medi-Learn-Trainingscenter für klinische Fallbeispiele und Kasuistiken
In diesem neuen Bereich mit Kopfnüssen, die nicht weh tun, mit Training, das keine Schweißperlen rinnen lässt, und mit Fallbeispielen, die ausführlich, interaktiv, in Frage und Antwort durchgespielt werden können, möchten wir Euch Hanteln für die geistige Fitness des medizinischen Denkens bereitlegen: Auf Anregung und unter Betreuung unserer Foren-Userin Pünktchen wird im Trainingscenter jede Woche ein neues Fallbeispiel aus unterschiedlichen medizinischen Fachrichtungen ausführlich vorgestellt. Dabei werden Diagnose und Untersuchungsbefunde nicht gleich am Anfang vorgegeben, sondern um das Ganze interessant zu machen, schrittweise in Frage und Antwort erarbeitet. So kann jeder teilnehmen, sich im Anamneseerheben üben, Fragen stellen, Antworten aus fachkundiger Hand abwarten und sich schrittweise der immer weiter eingegrenzten Diagnose nähern. Das schöne daran: So übt man gleich für den Untersuchungskurs, vertieft auf spielerische Art und Weise seine Kenntnisse in der Befunderhebung und bereitet sich auch gleich auf diejenigen Prüfungssituationen im Studium vor, in denen dann doch der ein oder andere Tropfen Schweiß fließt und sich so manche Trainingsstunde vorher auszahlt. Wer vorher im Trainingscenter ein wenig mittrainiert hat, ist sicherlich auf diese Wettkampf- und Prüfungssituation besser vorbereitet.

Die Sache mit den blauen Flecken
Der erste Parcour im Trainingscenter ist bereits gesteckt: Was hat es mit den zahlreichen blauen Flecken auf sich, die einer besorgten Mutter an ihrer kleinen Tochter auffallen? Dieser Fall, dankenswerterweise von unserem Forenmitglied Die Niere aufgearbeitet, wartet bereits im Trainingscenter auf die ersten Fragen aus Eurer Feder. Habt Ihr Lust, an der Lösung dieses Falles mitzuwirken? Ja? Dann auf ins Trainingscenter!
zum Forum 'Trainingscenter' - hier klicken
zum ersten Fall 'blaue Flecken' - hier klicken [mehr Infos] (Jens)
  Weblog jetzt auch mit eigener URL (10.11.2003 17:03)
   Jedes Kind braucht einen Namen. Hat es diesen einmal, so hilft er, damit man sich schnell an es erinnert. Auch unser jüngstes Kind bei Medi-Learn, das Weblog, hat nun eine eigene Adresse: http://weblog.medi-learn.net , die man leicht behalten kann um schnell zu ihm zu gelangen.
die Url zum Testen
[mehr Infos] (Jens)
  Erfolgreich im Arztberuf (10.11.03 - 16:41)
   Der Arbeitsmarkt für Ärztinnen und Ärzte bietet zur Zeit bessere Chancen als noch vor wenigen Jahren erwartet. Angesichts der Vielzahl von Arbeitsmöglichkeiten im In- und Ausland und der unterschiedlichen Perspektiven in den einzelnen Fachgebieten ist es gleichwohl sinnvoll, sich möglichst frühzeitig mit Fragen einer optimalen Karriere- und Bewerbungsstrategie zu beschäftigen, um langfristig erfolgreich zu sein.
Aus diesem Grund bietet die Deutsche Ärzte-Versicherung gemeinsam mit der Marburger Bund Stiftung die Veranstaltungsreihe "Erfolgreich im Arztberuf" an. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und findet in folgenden Städten statt: Göttingen, Kiel, Lübeck, Hamburg und Hannover.
In folgendem Artikel findet Ihr mehr Infos, genaue Termine und die Anmeldemöglichkeit. [mehr Infos] (Christian)
  Pharmakologe Mutschler erhält Medaille (10.11.2003 - 11:45)
   Vielen ist er als Autor eines Standardlehrbuches für Pharmakologie (Arzneimittelwirkungen) bekannt: Prof. Dr. Dr. Ernst Mutschler, emeritierter Hochschullehrer aus Frankfurt. Nun wurde ihm eine ganz besondere Ehre zuteil: Der Welt-Pharmazeuten-Verband FIP zeichnete ihn mit der höchsten Auszeichnung, der Host-Madsen-Medaille aus.
Homepage der FIP mit Foto von der Preisverleihung - klick hier
Artikel in der Ärztezeitung - klick hier
[mehr Infos] (Jens)
  Schokolade ist gesund - besonders als Kakao (10.11.2003 - 11:20)
   Allen Schokoladenfans sei folgende Meldung nicht vorenthalten: Schokolade macht nicht nur glücklich, sie ist noch dazu gesund, vor allem, wenn sie in heisser, flüssiger Form - also als Kakao - konsumiert wird. Denn im Kakao steckt eine grosse Menge antioxidativer Substanzen, die sogar den Gehalt von grünem Tee z.T. mehrfach übertrifft. Heisse Schokolade enthält doppelt so viel Antioxidantien wie Rotwein.
Kakao hilft Radikale abzubauen - klick hier
Warum Bitterschokolade gesund ist - klick hier
[mehr Infos] (Jens)
  Neue Vorwürfe gegen von Hagens Körperwelten (09.11.2003 15:20)
   Anlässlich des Gastspiels der vieldiskutierten Körperwelten-Ausstellung wurden in der vergangenen Woche erneut Gerüchte laut, wonach
die Herkunft der ausgestellten Präparate nicht immer zweifelsfrei nachweisbar sei. Das Hamburger Nachrichtenmagazin "Stern" wie auch verschiedene überregionale Zeitungen berichteten. In Anbetracht der neuerlichen Vorwürfe wurden Forderungen nach sofortiger Schliessung der Ausstellung wie auch die Einleitung eines Berufsgerichtsverfahrens gegen von Hagens erhoben.
Artikel in der Hamburger Welt - klick hier
Ärzteschaft fordert Schließung der Ausstellung
Pressemeldung Stern
[mehr Infos] (Jens)
  Anatomie und Co. (09.11.2003 - 15:10)
   "Den Toten, die Euch, den Lebenden, halfen"
In Leipzig wird im Rahmen des anatomischen Präparierkurses denjenigen, die sich durch Körperspenden zu Lebzeiten freiwillig zu Forschungszwecken nach ihrem Tod bereiterklärt haben, auf besondere Art und Weise gedacht.
Mehr lesen - hier klicken
Die Last mit den Körperspenden
Welche Konsequenzen könnte der Wegfall des Sterbegeldes für den Fortbestand der anatomischen Präparierkurse haben?
Mehr lesen - hier klicken
Museum Anatomicum Jenense
An der Jenaer Anatomie befindet sich eine anatomische Sammlung, deren Wurzeln etwa 200 Jahre zurückreichen. Medizingeschichtlich wie kulturhistorisch gehört diese Sammlung, die bis heute der Lehre und Forschung dient, ohne Zweifel zu den wertvollsten der Universität. Ihr ist das Werk "Museum Anatomicum Jenense" von Rosemarie Fröber gewidmet, das gerade in neuer Auflage erschienen ist.
Mehr lesen - hier klicken
Anatomie2 - Filmhomepage ausgezeichnet
Gerade wurde die Filmhomepage zu Anatomie2 mit der 'NEO-Auszeichnung' preisgekrönt, Grund genug sich diese Seite einmal anschauen: In der Tat, die Filmseite ist außerordentlich gelungen. Der Film ist auch gelungen und wer ihn noch nicht gesehen hat, dem sei ein Videoabend mit diesem Film empfohlen.
zur Film-Homepage klick hier
zur Homepage NEO award klick hier
[mehr Infos] (Jens)
  Studentenliebe mit summa cum laude (07.11.03 - 19:47)
   Wagen wir einmal einen Blick in die Zukunft - wie wird unser Leben wohl in ca. 60 Jahren aussehen, wenn wir unsere aktive Berufszeit als Arzt hinter uns haben? Einen netten und zugleich spannenden Ausblick gibt die Frankfurter Neue Presse in Ihrem Artikel "Studentenliebe mit summa cum laude". Es ist der Bericht über zwei Medizinstudenten, die im Jahre 1943 in ihrem Medizinstudium ein Paar geworden sind [mehr Infos] (Christian)
  Die Pathogenese des Potterfieber (08.11.03 - 18:01)
   Es gibt Dinge, um die kommt auch ein/e Medizinstudent/in nicht herrum: Zu diesen gehört der neue Band von Harry Potter - bei der hohen Anzahl an verkauften Bücher, geht eine nicht unwesentliche Zahl der Exemplare auch in die Hände der zukünftigen Ärzte. Von Band zu Band wird die Euphorie größer: Beispielsweise feierten in München mehr als 1.000 Fans auf dem Marienplatz das Erscheinen des neuen Bandes - bei Amazon waren mehr als 150.000 Bücher vorbestellt. Für alle, die nicht zu den Nachtschwärmer gehörten, hier nun die Möglichkeit den neuen Band "Harry Potter und der Orden des Phönix" direkt Online bei Lehmanns Fachbuchhandlung zu bestellen [Harry Potter 5 versandkostenfrei bestellen]. [mehr Infos] (Christian)
  Med-eLearning-Projekt für Studenten - Uni Kiel entwickelt d (07.11.2003 20:05)
   Unter der Leitung von Professor Michael Illert von der Christian-Albrechts-Universität in Kiel wurde eine Datenbank mit rund 200 Stunden Lehrmaterial gefüttert. Studenten haben durch das multimediale Instrument die Möglichkeit, Inhalte durch Animationen, Videos, Töne sowie durch Wort und Bild zu lernen und ihr Wissen zu überprüfen. Die Forschungsergebnisse des "med:u-eLearning"-Projekts wurden heute in Kiel vorgestellt. 

zur Projekthomepage [mehr Infos] (Jens)
  ''Da sollten Sie sich mal informieren .....'' (07.11.03 - 14:54)
   Zur Herzwoche 2003 bietet das ZDF neben einem umfangreichen Informationsangebot mit einem virtuellen online-Spiel die Möglichkeit, als virtueller online-Notarzt ein virtuelles online-Patientenleben zu retten.
Ist man nicht schnell genug oder vergisst man einen Antwortteil, darf man sich gleich den "Kommentaren" der Kollegen aussetzen. Auch wenn jeder Student die Fragen eigentlich beantworten können sollte, das Spiel macht viel Spaß und man lernt noch dazu - absoluter Tipp der Redaktion! [mehr Infos] (Christian)
  Sympol-Med (06.11.03 - 17:18)
   SYMPOL steht für "Systematisches, multimediales und problemorientiertes Lernen". SYMPOL ist ein vom BMBF gefördertes Projekt, welches internet-basiertes Lernen in die medizinische Ausbildung integriert. Das Projekt hat im März 2001 begonnen und ist zunächst auf drei Jahre angesetzt, die Förderung pro Jahr beträgt rund €1.000.000. SYMPOL ist länder- und universitätsübergreifend angelegt. Die Federführung des Projektes liegt bei der Charité in Berlin, Projektpartner sind die Universitäten Jena und Frankfurt/Main. Ziel von SYMPOL ist es die medizinische Lehre durch den gezielten Einsatz des Computers nachhaltig zu verbessern. Für den Anfang wurden überwiegend morphologischen Fächer Anatomie, Radiologie, Pathologie sowie Rechtsmedizin ausgesucht. Alternativ dazu kann man sich auch fächerübergreifend durch das jeweilige Thema - z.B. ein bestimmtes Krankheitsbild mit allen Facetten - bewegen. Weitere Infos sind auf der Webseite www.sympol.de zu finden [mehr Infos] (Christian)
  Die Originale (06.11.03 - 16:16)
   Nach einige Emailanfragen an die Redaktion veröffentlichen wir die Original-Schriftstücke, auf denen die Entscheidungen des Kabinetts zur Abschaffung des AiP beruhen, nun hier im Weblog. Der "Otto-Normal-Verbraucher" ist jedoch weitaus besser mit der Lektüre der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit bedient, da der Gesetzentwurf sehr "bürokratisch" zu lesen ist und intensiv auf die aktuell gültige Bundesärzteordnung und die aktuelle Approbationsordnung verweist.
Gesetzentwurf [zum PDF - klick hier]
Bundesärzteordnung [hier klicken]
Approbationsordnung [zum PDF - klick hier] (Christian)
  Kabinettsentscheidung Schritt in die richtige Richtung (06.10.03 - 15:13)
   Aus einer Pressemitteilung des Hartmannbundes:

Berlin - Der Hartmannbund begrüßt die Kabinettsentscheidung, den Arzt im Praktikum (AiP) abzuschaffen, sieht aber jetzt Bundestag und Bundesrat in der Pflicht, den Weg endgültig freizumachen. Andreas Rhode, Vorsitzender des Ausschusses Medizinstudenten im Hartmannbund: "Der Hartmannbund war 1987 der einzige Verband, der sich gegen die Einführung des Arztes im Praktikum ausgesprochen hat. 15 Jahre Hartnäckigkeit und stetiger Kampf gegen den AiP zahlen sich nunmehr aus. In diese Tradition werden wir das Thema verfolgen, bis der Bundesrat im Sommer 2004 der AiP Abschaffung zustimmt."
[mehr Infos] (Christian)
  

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 3. Onlinezeitung erscheint nun zweimal pro Woche

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Wie ihr sicherlich gemerkt habt, erscheint die Onlinezeitung nun in neuem Gewand und dazu zweimal pro Woche. Nach vielen Leserzuschriften, die sich darüber beklagt haben, dass der Abruf der speichermässig großen Onlinezeitung viel Zeit in Anspruch nimmt und weiteren redaktionsinternen Überlegungen, haben wir Änderungen an der OZ vorgenommen.

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Wie oft erscheint die Onlinezeitung von nun an?
Von nun an werden wir die Onlinezeitung, kurz OZ, einmal am Montag, zu Wochenbeginn, und einmal am Freitag, kurz vor dem Wochenende, verschicken. So ist sie in zwei kleine, interessant aufgeteilte Portionen eingeteilt und versorgt Euch rund um die Woche und das Wochenende mit häppchenweise servierten Informationen.

Was ist in der Montagsausgabe enthalten?
Immer wieder montags findet Ihr 2 bis 3 redaktionell aufbereitete Artikel, die entweder wir oder Institutionen, Verbände und studentische Organisationen einreichen. Als feste Rubriken bieten wir hier den Jobticker mit aktuellen Stellenanzeigen, den Hinweis auf die aktuelle Emergency-Room-Folge auf PRO7, neue MedNews aus der StudMed-Redaktion, die aktuellen Forenbeiträge sowie einen Cartoon der Woche von unserem Kooperationspartner Rippenspreizer.

Was ist in der Freitagsausghabe enthalten?
Immer wieder freitags findet Ihr ebenfalls 2 bis 3 ausführlichere Artikel rund um das Medizinstudium und weiterhin die folgenden Rubriken: Up-to-date mit einer aktuellen Umfrage bzw. einem Artikel oder Forenbeitrag, einen Witz der Woche, eine Buchrezension der Woche sowie die interessantesten Links aus Medi-Seek, unserer großen Linksammlung rund um das Medizinstudium. Freitags integrieren wir auch die aktuellen News aus dem Weblog mit Neuigkeiten aus der medizinischen Welt, die Studenten interessieren könnten und einen Artikel, den wir im Archiv der Onlinezeitung aufgestöbert haben.

Wir hoffen, Ihr findet ebenso wie wir Gefallen an dieser Neustrukturierung in Inhalt und Erscheinungsweise und wünschen Euch weiterhin viel Spaß und eine anregende Lektüre der Onlinezeitung von Medi-Learn.net.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 4. Lachen ist gesund - Witze der Woche

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Kommt ein Mann in eine Metzgerei und sagt: "Ich hätte gern ein halbes Pfund von der groben, fetten!"
Darauf der Metzger:"Tut mir leid, das geht nicht, die hat heute Berufsschule!"
***
Der Internist sagt zu seiner Tochter: "Hast du deinem Verlobten gesagt, dass ich nichts von ihm halte?" - "Ja Papi." - "Und was hat er darauf erwidert?" - "Das sei nicht deine erste Fehldiagnose!"

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 5. Pflegepraktikum in der Gyn

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Wer hat sie nicht gehört, die Horrorgeschichten über das „Pflegepraktikum“? Gutgemeinte Ratschläge wie „Sieh zu, dass du nicht in die Innere kommst!“, oder „Bloß nicht in die Chirurgie!“ machten bei mir im Bekanntenkreis ebenso die Runde wie die obligatorischen Gerüchte. Alle hatten in etwa denselben Tenor: Praktikanten sind für die Schwestern billige Sklaven und dürfen daher von 6.00 bis 15.00 Uhr nur Betten beziehen und Bettpfannen spülen, also alle weniger angenehmen Aufgaben erledigen.

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„Wenn man überhaupt mal einem Patienten näher kommt, dann nur um ihn zu waschen oder sein Bett zu machen!“, wurde mir glaubwürdig versichert. Insgesamt waren die Erlebnisberichte meiner Kommilitonen also eher negativ, und ich, die es nicht besser wusste, dachte mir, dass nicht alle maßlos übertreiben könnten und glaubte daher die wilden Storys von drachenhaften Oberschwestern und dauernder Beseitigung von Körperausscheidungen.

Doch es sollte alles ganz anders kommen... Zuerst kann ich jedem, der sich um einen Pflegepraktikumplatz bewirbt, nur zwei Ratschläge geben:

1. Bewerbt euch frühzeitig! Kaum ein Krankenhaus (vor allem kein Uniklinikum) wird sich eure kostenlose Hilfe entgehen lassen, aber „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“. Wenn ihr Pech habt, ist nämlich kurz vor Praktikumbeginn eure „Wunschstation“ schon mit einem anderen Praktikanten belegt! Und daraus folgt:
2. Gebt in eurer Bewerbung unbedingt einige Stationen an, die euch besonders interessieren (oder die ihr euch am wenigsten schlimm vorstellt), und begründet euren Wunsch mit starkem Interesse im Hinblick auf euren späteren Arztberuf. Ihr werdet im Regelfall auf einer eurer Wunschstationen eingesetzt werden.
Ich habe es auch so gemacht und bin daher in der Gynäkologie gelandet.

Schon als ich zum Vorstellungsgespräch auf die Station ging, wurde ich angenehm überrascht: Die Schwestern waren alle sehr nett und kamen mir nicht wie Drachen vor. Neben den examinierten Krankenschwestern gab es noch vier Krankenpflegeschülerinnen und eine andere Praktikantin. Mein Frühdienst sollte erst um 7.00 Uhr beginnen, eine Stunde später als eigentlicher Dienstbeginn, und an den Wochenenden musste ich gar nicht arbeiten. Das klang doch alles sehr angenehm...
Am Tag meines ersten Dienstes kam ich also auf die Station und wurde sofort von einer Krankenpflegeschülerin in Empfang genommen, die mir die Station zeigte und alles erklärte. Ich bekam Unterricht im Bettenmachen, Medikamente verräumen, Blut stellen und allen Dingen, die täglich auf einer Station anfallen. Von Anfang an kümmerte man sich sehr engagiert um mich; ich durfte mit zur Visite und bei verschiedensten Untersuchungen zusehen (und später auch assistieren). Nach und nach lernte ich durch die hilfsbereiten Schwestern und Schülerinnen auch so elementare Dinge wie Blutdruck messen, Patienten aufnehmen, Blutzucker messen und Thrombosestrümpfe anpassen, was dazu führte, dass ich mich sehr schnell eingewöhnte und immer etwas zu tun fand.
Und wenn ausnahmsweise gerade einmal nichts zu tun war, so fand sich immer jemand, der mir die verschiedenen Krankheitsbilder und die dazugehörige Therapie erklärte.

Über mangelnden Kontakt zu den Patientinnen kann ich mich auch nicht beklagen, da ich von Anfang an Verantwortung übertragen bekam und auch eigenständig arbeiten durfte, was natürlich auch Arbeit am und mit dem Patienten einschließt. So habe ich unter anderem frisch operierte Patientinnen mobilisiert, Verbände angelegt und gewechselt oder Sitzbäder durchgeführt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sehr viel lernt und auch sehr viel tun darf, wenn man wirklich interessiert ist und auch mal nachfragt.
Das gilt auch für die Stationsärzte. Einige Highlights meines Praktikums waren z. B. das Ziehen einer Wunddrainage und der zugehörigen Fäden und die Teilnahme an einer mehrstündigen Operation, deren einzelne Schritte mir so gut und anschaulich erklärt wurden, dass ich danach das Gefühl hatte, so eine OP fast selbst durchführen zu können.

Zu meiner Erleichterung hatte ich auf dieser Station auch sehr wenig mit diversen Körperflüssigkeiten zu tun, da die Patientinnen zum größten Teil selbstständig waren. Fällig wurde höchstes einmal das Leeren eines Dauerkatheterbeutels oder das Aufziehen von Urinproben in die Probenröhrchen. Das Praktikum hat mir so gut gefallen, dass ich aus den ursprünglich geplanten vier Wochen spontan sechs gemacht habe. Das lag einerseits an dem guten Arbeitsklima, dass durch gemeinsame Pizzaessen und ein großes Grillfest noch besser wurde, und andererseits an der Tatsache, dass ich unglaublich viel gelernt habe und einen detaillierten Einblick in den Krankenhausalltag bekommen habe. Meine Entscheidung, später vielleicht meinen Facharzt in der Gynäkologie zu machen, wurde durch dieses Praktikum gefestigt.
Abschließend kann ich nur sagen, dass das Praktikum eine Chance ist, auch in der Vorklinik etwas vom Klinikalltag und von Patienten mitzubekommen und einige praktische Erfahrungen zu sammeln, die später vielleicht von Nutzen sein können. Lasst euch nicht einreden, dass man beim Pflegepraktikum nur ein billiger Sklave ist. Natürlich kann man extremes Pech mit „seiner“ Station haben, aber in den meisten Fällen kann man doch etwas rausholen.
Ich wünsche allen, die das Praktikum noch vor sich haben, genau so viel Glück und Spaß, wie ich hatte!

   
Autor(in): Julia Zimmermann (GoettinDerMorgenroete@gmx.de)
  
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 6. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Lernen wie die Profis Teil I: Trotz Prüfungsstress: Freie Tage sind wichtig... von MEDI-LEARN.'

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 7. Zwischen den Zeilen "Mikrobio auf den Punkt gebracht"

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Titel: Basiswissen medizinische Mikrobiologie und Infektiologie
Autor(en): Miksits, Klaus, Hahn, Helmut
Verlag: Springer Verlag
ISBN: 3-540-01525-6
Preis: Euro 19,95
Medizinlehrbuch

Wer das Fachgebiet der Mikrobiologie nicht gerade sehr intensiv, aber dennoch ausreichend studieren möchte, oder einen empfehlenswerten Kursbegleiter neben dem großen im Regal stehenden Lehrbuch sucht, dem sei in diesem Zusammenhang das neu erschienene Taschenbuch Basiswissen Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie von Miksits und Hahn ans Herz gelegt. 

In diesem 450 Seiten umfassenden kompakten Lehrbuch sind die wichtigsten Fakten des Fachbereiches klar und sauber geordnet zusammengetragen. In der Neuauflage wurden viele veranschaulichende Abbildungen ergänzt, die Autoren verstehen es, die wichtigsten Grundbegriffe und Erreger auf häufig auch zum Schmunzeln führende Art dem Leser nahezubringen. Wie man selber weiß, sind gerade Grafiken, die etwas aus dem sonst häufig einfallslosen Lehrbuchstil der meisten Bücher hervorstechen, gerade am einprägsamsten. Gerade bezüglich dieser Veranschaulichung sollten sich viele andere Lehrbuchautoren die Herausgeber diese Mikrobiologie-Leitfadens zum Vorbild nehmen. 

Sicherlich kann dieses Taschenbuch hinsichtlich Komplexität nicht mit dem großen gebundenen Bruder mithalten, dennoch eignet es sich hervorragend zum schnellen Nachschlagen während des Kurses oder als kompaktes Kompendium für die ausreichende Prüfungsvorbereitung während des Semesters. Die entscheidenen Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze sind klar strukturiert aufgeführt und werden durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen ergänzt. Auch das gut 50 Seiten umfassende Kapitel zur antimikrobiellen Chemotherapie kann wunderbar zur späteren Ergänzung zum Pharmakologiekurs herangezogen werden. Nicht zuletzt hat das Buch einen ganz entscheidenen Vorteil gegenüber großen Lehrbücher: Es kostet gerade mal 19,95 EUR. 
Sowohl Preis-Leistungs- als auch Zeit-Effizienz-Verhältnis sind bei der 3. Auflage hervorragend - absolute Studentenempfehlung der Redaktion.

   
Autor(in): Christian Weier (weier@medi-learn.net)
  
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 8. Geschickt geklickt: 5 neue Linktipps

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In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett unter der Adresse www.Medi-Seek.de findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte unter www.Medi-Seek.de ein.
Wir wünschen Euch viel Spass bei Surfen.

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Surftipp 1 Chirurgie Klicks: 1267
Quasi das Gegenteil der Diasammlung aus der Uni Köln. Hier erfährt der Benutzer zu jedem Krankheitsbild ausführliches zur Definition und Pathogenese, Grundzüge der Anamnese und klinischen Untersuchung, apparative Zusatzuntersuchungen etc.. Das Programm leidet nur an der Tatsache, dass Bilder eher selten sind. Ein ausgezeichnetes Lernprogramm, nur wenig anschaulich.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/67.shtml


Surftipp 2 Jobbörse für Mediziner Klicks: 1265
Jobbörse für Medizinstudenten und Ärzte

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/1916.shtml


Surftipp 3 Anatomie Klicks: 1180
Der knöcherne Schädel ein Bilder Wörterbuch ist ein Projekt der Uni Mainz. Ihr könnt hier die verschiedenen Knochen des Schädels anklicken und diese aus unterschiedlichen Ansichten betrachten. Die anatomischen Begrenzungen werden durch Anklicken mit roten Pfeilen gekennzeichnet. Zum Lernen des knöchernen Schädels ein wirklich gutes Programm. Außerdem kann man auch über ein Suchwortverzeichnis die einzelnen Begriffe suchen.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/52.shtml


Surftipp 4 Biochemie-Skript Klicks: 1154
Lehrinhalte der Biochemie I und Grundlagen der Biochemie II (Uni Göttingen), 5. Auflage 2001 (nur online).

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/1553.shtml


Surftipp 5 Augenbilder Klicks: 986
Gefunden haben wir einen super Augenbildatlas der Uni Gießen. Hier gibt es eine Online Datenbank des Fotoarchives der Augenklinik Gießen. Ihr findet Fotos in einer hervorragenden Qualität von häufigen und auch seltenen Augenerkrankungen. Dieses Archiv wird ständig aktualisiert und erweitert. Ihr könnt über ein Suchfeld nach einzelnen Krankheiten suchen oder die ganze Palette abarbeiten. Zu Eurem Lehrbuch eine wirklich gute Ergänzung.

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http://www.medi-seek.de/Detailed/65.shtml

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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