17.11.03

Ausgabe 189/03

Anzeige: Bleiben Sie ruhig - ich werde ARZT!
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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Wenn du zu lange unter einem Baum hockst, machen dir die Vögel auf den Kopf.
(afrikanisches Sprichwort)


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 Editorial
  

Hallo,

dass das AiP im kommenden Herbst definitiv abgeschafft wird, steht fest. Doch wie steht es um AiPler, die zum Stichtag bereits Ihr AiP begonnen haben? Die Fachtagung Medizin beantwortet diese Fragen und bringt neue Informationen aus dem Bundesministerium für Gesundheit mit. Für Interessierte bietet der Hartmannbund ein berufspolitisches Seminar, in dem neben vielen anderen wichtigen Fragen auch die Abschaffung des AiPs und die neue Approbationsordnung Thema sein wird.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Für die nötige Portion Spaß sorgt das Cartoon der Woche, das ab sofort in jeder Montagsausgabe der Onlinezeitung zu finden sein wird. Last but not least berichtet Nadine Hofmayer über ihre Erfahrungen während einer Famulatur in Irland und Ana Hadedank stellt sich den Fragen der Redaktion zu ihrem medizinischen Werdegang vom Studentendasein bis hin zur AiPlerin. Viel Spaß bei der Lektüre!

Bis zur Freitagsausgabe,
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

P.S.: In Berlin findet eine Extraveranstaltung der Medi-Learn Vortragsreihe "Effektive Examensvorbereitung" am 24.11.03 statt. Die Teilnahmegebühr übernimmt die Deutsche Ärzte-Versicherung zur Anmeldung
P.P.S.: Im Trainingscenter gibt es wieder einen neuen Fall. Diesmal dreht es sich um Kopfschmerzen - ein simpler Fall? seht selbst - klick hier.

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Finanzielle Gleichstellung für AiPler nach Abschaffung!?
2.Jobticker
3.Gesundheitspolitik - würzig und knackig zubereitet
  
4.Emergency Room (ER) auf PRO7
5.MedNews
6.Innere-Famulatur in Irland - 6 Wochen Kardio
  
7.Cartoon der Woche: Krebs
8.Ärzte-Interview mit Ana Castro Habedank
9.Gelauscht - was ist los im Forum
  
10.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
  

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 1. Finanzielle Gleichstellung für AiPler nach Abschaffung!?

- zurück zum Inhalt -

  

Viele Gerüchte kursieren rund um die Abschaffung des AiPs. Nachdem nun am 5. November das Bundeskabinett die Änderung der Bundesärzteordnung gebilligt hat, ist erneut die Verwirrung groß.
In folgendem Artikel informiert die Fachtagung Medizin über den aktuellen Stand der Dinge.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!


  • Ist das AiP nun endgültig abgeschafft?
  • Soll man nun sein 3. Examen auf einen Zeitpunkt nach dem 1.10.04 verschieben?
  • Bekommt man als erfahrener AiPler die ganze Zeit einen Hungerlohn und oben drauf einen jungen Assi vorgesetzt, der keine Berufserfahrung besitzt und auch noch mehr Kohle verdient als man selbst?

Wir möchten hierzu kurz über den Stand der Dinge berichten und damit ein wenig Klarheit in den Dschungel eines Gesetzgebungsverfahrens und den voraussichtlichen Änderungen bringen!

AiP jetzt endgültig abgeschafft?

Das Bundeskabinett, also die Bundesregierung, hat dem Gesetzentwurf zur Abschaffung des AiPs zugestimmt. Darin heißt es, alle Studierende, die nach dem 1.10.04 ihr 3. Staatsexamen machen, müssen kein AiP mehr machen und erhalten auf Antrag sofort die Vollapprobation (beantragt werden muss das auch heute schon). Alle diejenigen, die davor ihr 3. Staatsexamen bestehen, müssen allerdings noch wie bisher die vollen 18 Monate AiP ableisten. Erst danach erhalten sie die Vollapprobation. Dieses Gesetz zur Änderung der Bundesärzteordnung muss allerdings noch vom Bundestag und vom Bundesrat beschlossen werden. Erst danach ist es rechtsgültig. Dies wird voraussichtlich erst im Frühjahr 2004 sein. So lange dauert halt leider der parlamentarische Gang einer Gesetzgebung.
Also, noch nix 100%ig, aber es sieht gut aus!

Wer trägt die Kosten für das bessere Gehalt der jungen Ärzte?

Laut Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) werden die Mehrkosten den Krankenhäusern zur Verfügung gestellt. Und zwar zweckgebunden, also kann dieses Geld von den Krankenhäusern nur zur Deckung der entstehenden Mehrkosten abgerufen und ausgegeben werden! Diese jährlich zusätzlichen 300 Mio. € (diese Zahl hat der Verbund der Krankenhäuser errechnet) wurden in dem Finanzplan der Gesundheitsreform (das GMG) berücksichtigt, die gemeinsam von SPD, CDU und der anderen Parteien erarbeitet wurde.
Also, die Krankenhäuser bekommen die Kohle, um den Ärzten mehr Gehalt zahlen zu können!

Was ist mit den letzten AiPlern? Einfach Pech gehabt?

Nun, das Gesetz zur Änderung der Bundesärzteordnung sieht vor, auch den AiPler nach dem 1.10.04 das gleiche Gehalt zu bezahlen wie den Assistenzärzten. Aber: das BMGS kann keine Tarifverträge vorschreiben. Nur das Geld dazu bereitstellen! Der Verbund der Krankenhäuser (Deutsche Krankenhausgesellschaft - DKG) und der Marburger Bund sind die Tarifvertragsparteien, die einen neues Gehalt für die verbleibenden AiPler aushandeln können. Sie haben signalisiert, dies zu tun, falls Geld hierzu bereitgestellt wird. Und dies wird laut BMGS mit dem GMG getan!

Bewertung und Ausblick

Zunächst mal sollte gesagt werden, dass die Fachtagung Medizin e.V. es sehr begrüßt, die Arzt-im-Praktikum-Phase abzuschaffen!
Das Gesetz hierzu ist noch nicht komplett verabschiedet, es ist noch nicht 100%ig! Aber es ist politischer Wille da, den AiP abzuschaffen. Alle beteiligten Verbände stimmen der Abschaffung zu soweit Geld hierfür bereitgestellt wird. Dieses Geld wird mit dem GMG den Krankenhäusern zweckgebunden zur Verfügung gestellt. Es ist zweckgebunden, damit eben die Krankenhäuser nicht mit dem bereitgestellten Geld andere Löcher stopfen können. Ein Missbrauch ist also nicht möglich.
In Zeiten knapper Kassen ist es wirklich außergewöhnlich, dass zusätzliches Geld für eine Reform locker gemacht wird. Darin erkennt man den Willen, die AiP-Phase definitiv abzuschaffen.
Gerne hätten wir es gesehen, wenn es für alle ab dem 1.10.04 kein AiP mehr gäbe. Hier hat aber die Rechtsabteilung des BMGS verfassungsrechtliche Bedenken geäußert. Dank des dringenden Hinweises von Marburger Bund, Hartmannbund, Bundesärztekammer, aber auch der Fachtagung Medizin, dass es zu einem sozialen Ungleichgewicht auf Stationen kommt, wenn dienstälterer, aber schlechter entlohnter AiPler mit unerfahrenem, berufsbeginnenden Assistenzarzt zusammentreffen, hat man sich bemüht, mit einer anderen Regelung AiPler den Assis finanziell gleichzustellen. Hierzu wird laut BMGS auch Geld zur Verfügung gestellt! Nur der Tarifvertrag muss noch geändert werden.
Unserer Ansicht nach ist dies eine akzeptable Lösung des Problems! Wir sind leider keine Juristen, die beurteilen können, ob die vom BMGS geäußerten verfassungsrechtlichen Bedenken für eine Abschaffung des AiPs für alle zur gleichen Zeit berechtigt sind.
Nur, wenn Geld vom BMGS für eine bessere Vergütung der AiPler bereitgestellt wird, warum sollten dann die Krankhäusern ihnen nicht dieses verbesserte Gehalt zahlen? Alle sind an einer verbesserten Entlohnung der AiPs interessiert! Weiterhin wird teilweise noch zur Verschiebung des 3. Examens nach dem 1.10.04 geraten. Dies sehen wir durchaus kritisch, da sich dies akut negativ auf den Arbeitsmarkt auswirken könnte. Für diejenigen, die gerne sofort eine Vollapprobation erhalten möchten, weil sie definitiv nicht klinisch tätig werden oder direkt ins Ausland gehen wollen, wo man eine Vollapprobation eben benötigt, ist eine Verschiebung des Examens eher zu überlegen.

Auch wenn das Gesetz zur Abschaffung des AiPs noch nicht unter Dach und Fach ist -der parlamentarische Weg muss noch gegangen werden-, sind aus unserer Sicht keine größeren Widerstände zu erwarten, da die Finanzierungsfragen, um die es sich in der Politik meistens dreht, laut BMGS geklärt sind.

Es sieht also gut aus!

Stephan Albrecht
Nicolas Hoffmann
(Sekretäre der Fachtagung Medizin e.V., dem bundesweiten Zusammenschluss der medizinischen Fachschaften)
sekretariat@fachtagung-medizin.de
www.fachtagung-medizin.de

   
Autor(in): Nicolas Hoffmann (Fachtagung Medizin) (sekretariat@fachtagung-medizin.de)
  
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 2. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

AIP-Stelle Psychiatrie bundesweit gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

Oberärztin/- arzt mit Schwerpunkt Neuropädiatrie

Unterassi Gyn/Geburtshilfe ab Dez. 03 gesucht

Stellenangebote/PJ-Stellen

PJ-Stelle in der Schweiz gesucht zw. Oktober'04 und August'05

Stellengesuche/PJ-Stellen

AiP-Stelle Anästhesie gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

Pj-Teertial in der Schweiz abzugeben

Stellenangebote/PJ-Stellen

Assistenzarzt / -ärztin Chirurgie, Schwerpunkt Unfallchirurgie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Oberarzt/-ärztin Unfallchirurgie

Suche Stelle für Innere Medizin ab 06/04

Stellengesuche/AiP-Stellen

PJ-Stelle im Ausland (engl., franz.) ab Oktober 2004 gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Wahnsinnig?! Dok-arbeit per Post gesucht

Stellengesuche/Doktorarbeiten

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 3. Gesundheitspolitik - würzig und knackig zubereitet

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Über Gesundheitspolitik wird in diesen Tagen viel diskutiert, doch wo bekommt man in kurzer und prägnanter Form einen guten Einblick in Themen, die im Medizinstudium nie zur Sprache kommen, aber für die ärztliche Tätigkeit unverzichtbar sind? Welche Aufgabe hat die Kassenärztliche Vereinigung? Wozu dienen die Ärztekammern? Was ist ein Risikostrukturausgleich? Oder: Wie finanzieren sich die Krankenkassen? – Dies ist nur ein kleiner Teil des Fragenkanon, den jeden gesundheitspolitisch interessierten Mediziner bewegt.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!

Bereits zum 66. Mal fanden im letzten Herbst die berufspolitischen Seminare der Friedrich-Thieding-Stiftung (FTS) statt, deren Aufgabe es ist, die Forschung, Lehre und Erwachsenenbildung auf allen Gebieten des Gesundheitswesens zu fördern. Diese, in der Regel halbjährlich durchgeführten Veranstaltungen gliedern sich in drei Wochenenden, wobei an den ersten beiden, aktuelle Themen aus der Sozial- und Gesundheitspolitik von erfahrenen Experten präsentiert und diskutiert werden. Das dritte Wochenende beinhaltet eine hervorragende Rednerschulung mit Video-Controlling. Durchschnittlich nehmen ca. 15 Teilnehmer aus ganz Deutschland an den Seminaren teil. Zur Vorbereitung wird jedem Interessenten umfangreiches Informationsmaterial mit Querverweisen auf weitere Literaturangaben zugesandt.

Die Seminare finden immer in Bonn-Poppelsdorf statt. Die Teilnahmegebühr, Übernachtungskosten sowie Bahnfahrt 2. Klasse werden für Medizinstudenten und AiP´s nahezu vollständig von der Friedrich-Thieding-Stiftung des Hartmannbundes erstattet. Lediglich für das außerordentlich empfehlenswerte Rhetorikseminar an dem dritten Seminarwochenende wird eine Gebühr von 50 Euro erhoben. 

„Medizinstudenten profitierten sehr von der Darstellung der aktuellen Probleme und Reformbestrebungen in der medizinischen Aus- und Weiterbildung“, so der Vorsitzende des Arbeitskreises „Ausbildung und Weiterbildung“ im Hartmannbund Dr. Klaus-Peter Schaps. Dargestellt werden ausführlich die neue Approbationsordnung, deren komplizierte Übergangsbestimmungen und die Stichtagsregelung zur AiP-Abschaffung. Empfehlenswert sind auch die Beiträge: Gesundheitssysteme im Vergleich, Krankenhäuser und ihre Organisation und Finanzierung, sowie Ärztliches Recht. Ebenfalls sehr aufschlussreich ist das Referat über Ärztebedarf und Arztzahlentwicklung. Kann doch so ganz klar anhand von Zahlen belegt werden, wie viele Medizinstudenten ihre Ausbildung abbrechen, bzw. in andere Berufe abwandern. Rege Diskussionen im Anschluss an die verschiedenen Referate zeigen das große Interesse der Teilnehmer und die Aktualität der Beiträge. Insgesamt kann man diese drei Wochenenden nur als gut investierte Zeit ansehen. Zudem sind die berufspolitischen Seminare zertifiziert, mit insgesamt 20 Fortbildungspunkten bewertet worden und somit auch als Weiterbildungsveranstaltung für den AiP anrechenbar.

Die nächste Seminarreihe startet am 29./30.11.2003 und setzt sich am 13./14.12.2003 und 24./25.01.2004 fort.

Anmeldung, Kontaktadresse für Nachfragen und Programme erhält man bei der
Friedrich-Thieding-Stiftung des Hartmannbundes
Frau G. Gottsmann
Godesberger Allee 54
53175 Bonn
Tel.: 0228 / 8104 - 115
Fax: 0228 / 8104 - 786
E-mail: ef@hartmannbund.de

   
Autor(in): Dr. med. Klaus-Peter W. Schaps (KPSchaps@aol.com)
  
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Studenten im Hartmannbund
  
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 4. Emergency Room - Die Notaufnahme

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Der Stadtheilige
19. November - 20:15 Uhr auf Pro7

Weaver behandelt den einflussreichen Stadtrat John Bright, der gestürzt ist. Bei der Untersuchung wird jedoch Syphilis festgestellt. Bright ist schockiert: Falls diese "delikate" Information an die Öffentlichkeit dringen würde, wäre das sein Ende - nicht nur als Politiker ... Kovac hat einen schwer verletzten Patienten, der sich weigert, von der Seite seiner sterbenden Frau zu weichen. Um ihn endlich behandeln zu können, redet er ihm ein, seine Frau sei bereits gestorben...

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Die gesamte Story gibt es am Mittwoch um 20.15 Uhr auf Pro7 oder Online unter http://www.prosieben.de/serie/er/.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Webseite zur Serie
  
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 5. MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag

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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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 >> Gehirn: Ein Statist übernimmt die Hauptrolle (13-Nov-2003)
 

Wie Lernen und Gedächtnisbildung im Gehirn funktionieren, verstehen wir bis heute noch nicht umfassend. Die Grundlage für diese Funktionen bildet die fehlerfreie Entwicklung und Verschaltung der Nervenzellen. Wissenschaftler vom Institut für Physiologie der LMU gingen dem Rätsel nach und entdeckten, dass Wachstumsfaktoren beim Lernen und der Gedächtnisbildung beteiligt sind. Überraschend: Die bislang unterschätzten Gliazellen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Mehr...

 
 >> Medizinisches eLearning-Projekt abgeschlossen (13-Nov-2003)
 

Animationen, Videos und virtuelle Klassenzimmer - am 07. November wurden die Forschungsergebnisse des zweieinhalbjährigen Projekts "med:u - eLearning in der medizinischen Lehre" in Kiel präsentiert. Die Studierenden empfanden den Umgang mit der Plattform als einfach und schnitten sogar in Prüfungen besser ab als ihre Kommilitonen. Mehr...

 
 >> High-Tech-Bilder zeigen Entwicklung von Organen (13-Nov-2003)
 

Wie entstehen aus einer Eizelle so unterschiedliche Organe wie Herz und Gehirn? Wer die Entstehung von Krankheiten ergründen will, landet sehr schnell bei Problemen der Entwicklungsbiologie. Ein neues Graduiertenkolleg befasst sich mit der Entstehung verschiedener Organe. Mit modernster Technik sollen diese Prozesse auch dreidimensional sichtbar gemacht werden. Mehr...

 

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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zum StudMed Sponsored Room
  
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 6. Innere-Famulatur in Irland - 6 Wochen Kardiologie

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Innere-Famulatur vom 18.2.-25.3.02 in Ballinasloe (Irland)

WARUM IRLAND?

Ich wollte unbedingt eine Famulatur im englischsprachigen Ausland machen, wobei an erster Stelle meiner Wunschliste Kapstadt stand. Leider scheiterte eine Famulatur dort an den enorm hohen Kosten für Einschreibung, Visum und Arbeitserlaubnis, so dass ich mir die günstigere und landschaftlich reizvolle Alternative Irland ausgesucht habe.

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DIE BEWERBUNG

Beworben habe ich mich ein gutes halbes Jahr vor Famulaturbeginn schriftlich mit Anschreiben und Lebenslauf in ca. 10 irischen Krankenhäusern. Die Antworten kamen sehr spärlich, die erste Antwort kam erst nach über einem Monat.
Insgesamt bekam ich ziemlich viele Absagen bzw. die Information, dass ausländische Studenten nur in den Sommermonaten Juli und August genommen werden, in dieser Zeit dürfte es also relativ leicht sein, in Irland einen Famulaturplatz zu ergattern. Letztendlich bekam ich aber doch noch eine Zusage vom Portiuncula-Hospital in Ballinasloe.
Ich bin mit einem günstigen Charterflug nach Dublin geflogen und von dort mit dem Bus nach Ballinasloe gefahren. Eine günstige Alternative kann ein Flug mit Ryanair von Frankfurt Hahn nach Shannon sein.

DIE UMGEBUNG

Ballinasloe selbst ist ein ca. 6000 Einwohner zählender Ort im Landesinneren auf der Verbindungsstraße Dublin-Galway. Die größeren Städte sind gut mit dem Bus zu erreichen, wer aber landschaftlichen Sehenswürdigkeiten Irlands erkunden will, sollte sich eine Woche extra Zeit und ein Auto nehmen. Wer abends gerne und viel weggeht, sollte sich doch besser für eine größere Stadt entscheiden, außer ein paar Pubs hat Ballinasloe kein Nachtleben zu bieten.

DER ERSTE EINDRUCK

Der allererste Eindruck war eine ziemlich heruntergekommene schlecht beheizte Jugendherberge 10km von Ballinasloe entfernt, in die ich mich für die ersten 3 Tage einquartiert hatte, verbunden mit einer nur unregelmäßigen Busverbindung.
Der erste Tag im Krankenhaus begann hingegen mit einer Überraschung. Eigentlich hatte ich mich auf eine komplett englische Umgebung eingestellt, in meinem Team lernte ich allerdings gleich eine deutsche PJ-Studentin kennen und erfuhr, dass am Krankenhaus 3 weitere Deutsche arbeiteten. Es gab in der Inneren mehrere Teams. Mein Team in der Kardiologie, bestehend aus Consultant (also Chefarzt des Teams), Oberärzten, Assistenten und Studenten, war total nett und ich wusste gleich, zu wem ich dazugehöre.

DAS KRANKENHAUS

Das Krankenhaus war ziemlich klein, ich würde schätzen, wenige hundert Betten und die Atmosphäre war dementsprechend familiär.
Von der Ausstattung her war das Krankenhaus nicht mit deutschem Standard zu vergleichen. Sechsbettzimmer bei Frauen wie Männern sind die Regel, die Betten können durch Vorhänge abgetrennt werden, jedem steht nur ein kleines Nachtkästchen zur Verfügung. Rollstühle, Liegen usw. machten allesamt einen altersschwachen Eindruck.
Das Verhältnis Arzt-Patient ist ebenfalls anders als bei uns. Die Patienten haben eine große Hochachtung und sind dankbar dafür, dass sich ein Arzt Zeit für sie nimmt. In die Ambulanz kommen beispielsweise die meisten älteren Leute im Sonntagsanzug oder im Sonntagskleid.

ALLTAG

Mein Tag bestand Montags, Mittwochs und Freitags aus einer ausführlichen Teaching Wardround, d.h. einer Visite, in der das ganze Team mitläuft, der Chef den Studenten Sachen erklärt, auf Herzgeräusche hören lässt... Diese Visite dauerte in der Regel den ganzen Tag, da jeweils 40-50 Patienten visitiert werden mussten. Die Visiten waren sehr lehrreich und einer der Höhepunkte der Famulatur. An den anderen Tagen war ich in der Ambulanz jeweils einem Arzt zugeteilt und habe mit ihm zusammen Patienten untersucht, die zur Nachbehandlung kardiologischer Krankheiten oder zur Kontrolle ihres Diabetes kamen. Auch hier gab es viel zu sehen, da unter anderem viele Patienten kamen, die in Deutschland ambulant beim Allgemeinmediziner oder Internisten versorgt würden. Die Ärzte im Krankenhaus erklärten mir es läge daran, dass in Irland kein mit Deutschland vergleichbares Netz an kompetenten Hausärzten existiert.
Abgerundet wurde die Famulatur von wöchentlichen Vorträgen der Assistenzärzte, die ausgehend von einem aktuellen Krankheitsbild dieses ausführlich darlegten, EKG-Fortbildungen und Studentenunterricht.
Von den Ärzten im Team wurde ich dazu angehalten, wann immer Zeit ist, Patienten zu befragen und zu untersuchen und wenn Fragen sind, diese zu stellen, darüberhinaus wurde mir der Besuch der "Casualties", einer Art Ambulanz und Notaufnahme in einem, empfohlen.
Eine kleine Bibliothek mit (zugegeben nicht den aktuellsten Auflagen)englischen Medizin-Fachbüchern und Zeitschriften und Computern mit Internetzugang stand mir ebenfalls zur Verfügung.

FREIZEIT

Nach 3 Tagen bin ich in bei einer Irin eingezogen, die 2 Zimmer ihres Hauses vermietet hat, eines davon an mich, das andere an eine andere deutsche Studentin, die mir auch bei der Vermittlung geholfen hat. Vom Krankenhaus habe ich leider keine Liste mit Zimmern bekommen, es gibt aber wohl eine, also einfach hartnäckig nachfragen.
Abends haben wir uns öfter bei uns untereinander zu Hause getroffen oder waren mit einer größeren Gruppe im Pub.
Die Wochenenden waren ausgefüllt mit Ausflügen nach Dublin, Galway, Athlone... und Radtouren. Apropos Wetter: Wer Regenwetter nicht mag, sollte besser nicht im Winter nach Irland gehen, es nieselt eigentlich fast immer und ich hätte nie gewagt, ohne Regenjacke oder Schirm aus dem Haus zu gehen. Die Kälte ist der andere Punkt. Die Temperaturen sinken zwar nur bis etwa zum Gefrierpukt, allerdings sind die Häuser in der Regel schlecht isoliert und werden mit Ölöfen oder Holz ab 18 Uhr abends geheizt, es ist also des öfteren kalt und ungemütlich, so dass sich warme Pullis...lohnen.

FAZIT

Insgesamt habe ich in Irland eine sehr schöne Zeit verbracht, sowohl im Krankenhaus, wo ich alle Möglichkeiten hatte, als auch außerhalb, wo ich viel mit anderen deutschen Studenten, aber auch ausländischen Ärzten, die ohne Familie in Irland waren, unternommen habe. Meine Englischkenntnisse haben gut ausgereicht. Wenn ich auch die ersten Tage nicht alles verstanden habe, so doch schon vieles. Nichtsdestotrotz empfiehlt sich die Lektüre des Buchs Medical English o.ä., man tut sich dann bei der Anamneseerhebung etc. wesentlich leichter und versteht von Anfang an mehr bei medizinischen Fachgesprächen. Ich kann jedem, der Lust hat, nach Irland zu gehen, das Land nur empfehlen, man sollte sich nur vorher überlegen, ob man Stadt oder Land vorzieht. Bei mir war es ein tolles Erlebnis, ich hatte vor allem das Gefühl Basics der Medizin zu lernen und ohne viel apparativen Aufwand die Kardiologie zu praktizieren.

ADRESSE

Die Krankenhausadresse lautet:
Portiuncula Hospital
General & Maternity
Ballinasloe
Co. Galway
Ireland

   
Autor(in): Nadine Hofmayer (nadinehofmayer@web.de)
  
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 7. Cartoon der Woche: Krebs

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 8. Ärzte im Interview: Ana Castro Habedank (AiP)

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Wir möchten in der Reihe "Interview mit Ärzten" an dieser Stelle das Gespräch mit Frau Ana Castro Habedank (Ärztin im Praktikum) veröffentlichen, die unseren kleinen Fragenkatalog wie folgt beantwortet hat:

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Beschreiben Sie bitte kurz Ihren studentischen Werdegang (Studienort, Studienverlauf, Studienzeit etc.). An welche Höhepunkte und auch Tiefpunkte während des Studiums erinnern Sie sich noch heute? 
März 1995 bis September 1998: Bundesuniversität Rio de Janeiro - Brasilien (UFRJ) - 4 vorklinische Semester + 3 klinische Semester.
Oktober 1998 - Mai 2003: Universität Heidelberg mit Anerkennung meiner ausländischen Studienleistungen, Physikum März 1999, 1. Staatsexamen März 2000, 2. Staatsexamen März 2002, 3. Staatsexamen Mai 2003.
Der tiefste Tiefpunkt war das Physikum: Der psychische Druck ist viel zu groß und man sollte sich nicht von den Kommilitonen so verrückt machen lassen. Das soll in der Vorklinik eigentlich auch das Schlimmste sein, aber ich habe die Vorklinik ja in Brasilien absolviert (da war alles anders)
Ein anderer Tiefpunkt war die erste Zeit der Doktorarbeit - ich habe ca. 2 Jahre gebraucht um das hinzubekommen, was ich letztendlich gemacht habe. So war es doch eine große Verschwendung meiner Bemühungen.
Der erste Höhepunkt war das 2. Staatsexamen. Das hat mir schon ein sehr gutes Gefühl gegeben - ich bin auf dem richtigen Weg!
Der höchste Höhepunkt, das 3. Staatsexamen. Ich habe es alles geschafft!!! Jetzt habe ich die ganze Welt vor mir! So ein ähnliches Gefühl wie nach dem Abi, bloß viel besser.
Abgesehen von Studienleistungen wären noch viel schönere Höhepunkte zu nennen, wie die verschiedenen Auslandfamulaturen und das Auslandstertial im PJ - kann ich nur empfehlen! Das gehört einfach zu einem Studium dazu und ist eine unheimlich schöne Zeit (die schönste Zeit im Studium?!)

Was haben Sie am Tag Ihres 3. Staatsexamen(s) gemacht, nachdem Sie die Prüfung erfolgreich hinter sich gelassen und damit das Medizinstudium abgeschlossen hatten?
GEFEIERT BIS ICH NICHT MEHR KONNTE!!!!!!!!!

Mit welcher Motivation haben Sie das Medizinstudium begonnen, sprich warum haben Sie sich entschieden, Medizin zu studieren? Gab es den entscheidenden Augenblick/Situation, mit dem feststand „Jetzt weiss ich es: ich studiere Medizin„?
Ursprünglich wollte ich Jura studieren und Diplomat werden oder Graphik-Design studieren und meiner Kreativität ihren Weg lassen. Irgendwas hat da aber gefehlt. In der Schule wurde ein „Anatomie- und Erste-Hilfe-Kurs“ angeboten, den ich besucht habe. Danach wuchs in mir der Wunsch, Medizin zu studieren.
Ich habe mein Medizinstudium begonnen, weil ich kranken Menschen etwas Liebe geben wollte und weil ich Menschen heilen / retten / helfen wollte. Das war´s, was gefehlt hat! Als Ärztin könnte ich meine Kreativität einsetzten und diplomatisch anderen Menschen helfen / mich für ihre Rechte einsetzen, in den anderen beiden Berufen könnte ich den Menschen aber nicht in der Art und Weise helfen wie in der Medizin.

Wie bewerten Sie diese Motivation rückblickend? Hat sie sich während des Studiums aufrechterhalten oder in welcher Form hat sie sich geändert?
Bereits in den ersten beiden klinischen Semestern stellte ich fest, dass man als Arzt nur in äußerst seltenen Fällen Menschen heilt oder Leben rettet. Aber man kann mit Liebe und Zuwendung außerordentlich viel erreichen. Hierzulande haben die Ärzte immer weniger Zeit für die Patienten, aber wenn man es will, reicht auch ein Augenblick und die richtigen Worte.
Mehrmals wollte ich aufgeben - es gibt auch einfachere Wege glücklich zu werden im Leben. Ich könnte mir auch einen anderen Beruf vorstellen, wo ich im Studium nicht so arg unter Druck stehen müsste, wofür ich vielleicht auch nicht so einen großen Lernaufwand bringen müsste und den ich auch mit Freude und Spaß an der Arbeit ausüben könnte. Aber der Stoff hat mir doch immer gefallen, die Medizin an sich hat mich schon immer fasziniert und ich bin dabei geblieben. 
Jedes Mal wenn ich eine Patientin / einen Patenten hatte, auch wenn es nur zum Blutabnehmen war, dem ich so helfen konnte, hat es sich für mich bestätigt, dass ich das richtige mache und dass mich nichts anderes so glücklich machen kann.

Wie sieht der Alltag als Arzt für Sie heute aus? Was macht Ihnen am meisten Spaß? Was am wenigsten?
Ich bin als Ärztin im Praktikum (ÄiP) in der Gynäkologie tätig. Es ist sehr anstrengend... Im Vergleich zu den meisten meiner Freunden und zu meiner Familie (nur noch eine Ärztin), stehe ich am meisten unter Druck und habe die längsten Arbeitszeiten. In anderen Berufen muss man zwar auch viel arbeiten und steht auch unter Druck. Mein Mann hat auch wenig Zeit im Leben und schwere Wochen. Beim Arzt ist das alles ein klein wenig schlimmer. Man muss immer vor Augen behalten, dass man sich zwar für seine Arbeit einzusetzen hat, aber dass die Arbeit nicht das ganze Leben ist. Man muss immer Zeit für Familie und Freunde haben, muss seinen Hobbies nachgehen, Sport machen und für die Dinge Zeit finden, die man gerne hat. Vor allem bei den Ärzten kommt es ja immer wieder vor, dass sie nur noch für die Klinik leben, ihre Familie kaum richtig kennen und von den Freunden nicht mehr viel haben.
Wenn man es schafft, immer seine Zeit für´s Leben zu behalten, dann ist man auch bei der Arbeit glücklicher und alles läuft besser.
Am meisten machen mir die Patienten Spaß (auch unter den nervigen ist meistens was lustiges daraus zu machen) und vor allem der OP.
Das schlimmste sind die schlaflosen Nächte und die viele Zeit, die man hier als Arzt am Computer (mit den ewigen Arztbriefen) verbringen muss!

Welche Tipps würden Sie Studenten, die jetzt vor der Entscheidung stehen, Medizin zu studieren, mit auf den Weg geben?
Als erstes genau überlegen, wie man sich später sein Leben vorstellt: Meinst Du, dass es möglich ist in der Klinik Spaß an der Arbeit zu haben? Es hat keinen Sinn so ein Studium hinter sich zu bringen, wenn man später keine Lust auf den Job hat oder geregelte Arbeitszeiten (Mo. - Fr. von 9 bis 16 Uhr) haben will.
Dann überlegen, ob man belastungsfähig ist. Schaffe ich es diesen Prüfungsstress mitzumachen? Schaffe ich es den Druck auszuhalten, in Famulaturen , PJ usw. von allen (Ärzte und vor allem Schwestern) mitunter total fertiggemacht zu werden?
Last but not least „auf´s Herz hören“. Als ich mich damals vor dem Abi nicht entscheiden konnte, fragte ich meine Cousine (die einzige Ärztin in meiner Familie) wie ich es wissen sollte, ob ich Medizin studieren soll oder nicht. Sie sagte mir: „Höre auf Dein Herz und es wird Dir schon sagen, ob es wirklich das Richtige ist.“ Ich glaube dass war für mich der ausschlaggebende Punkt.


Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!

   
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