24.11.03

Ausgabe 191/03

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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Du kannst Dein Leben nicht verlängern und Du kannst es auch nicht verbreitern. Aber Du kannst es vertiefen!
(Gorch Fock - dt. Schriftsteller)


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 Editorial
  

Hallo,
in der heutigen Ausgabe der Onlinezeitung erfahrt Ihr von Julia Zimmermann, wie sie die große Hürde 'Auswahlgespräch' auf dem Weg zum begehrten Studienplatz übersprungen hat. Franziska Scholter gibt ihre Erfahrungen mit den Helden der Straße im Rahmen eines Notarztpraktikums in lesenswerter Form - mit einer Prise Humor gewürzt - an die Leserschaft weiter.

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Weiter geht es auch in der Reihe der Ärzte-Interviews, in der wir Euch das Gespräch mit Dr. Lotz vorstellen möchten. Recht vage Vorstellungen haben insbesondere die jüngeren Semester von der medizinischen Doktorarbeit, über die wir einen Artikel mit Basisinformationen integriert haben. Wozu Kreislaufprobleme führen können, darüber könnt Ihr in einem Cartoon von Rippenspreizer schmunzeln.

Bis Freitag,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Wie schaffe ich das Auswahlgespräch?
2.Jobticker
3.Helden der Straße - Notarztpraktikum
  
4.Emergency Room auf PRO7
5.MedNews
6.Ärzte-Interview mit Dr. Gösta Lotz
  
7.Cartoon der Woche: Kreislauf
8.Basisinfos zur Doktorarbeit
9.Gelauscht in den Medi-Foren
  
10.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
  

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 1. Das Auswahlgespräch - wie schaffe ich das?

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Keinen Abischnitt von 1,6 und trotzdem Medizin studieren? Das geht!

Wer Glück (d.h. einen Notendurchschnitt innerhalb der Quote) hat, wird von der ZVS für ein Auswahlgespräch vorgeschlagen und bekommt nach dem Ablehnungsbescheid der ZVS einen Brief von der Universität, in dem man zur Teilnahme am „hochschulinternen Auswahlverfahren“ eingeladen wird. An so einem Gespräch dürfen jedoch nur Leute teilnehmen, die noch keinen Studienplatz erhalten haben und die noch kein anderes Studium abgeschlossen haben. Außerdem darf man nur ein einziges Mal an einem solchen Gespräch teilnehmen.

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Das Auswahlgespräch ist für diejenigen, die kein so gutes Abi, aber den Wunsch Medizin zu studieren, haben, eine zusätzliche Chance. 20 % der Plätze dürfen die Universitäten nämlich selbst vergeben. Eingeladen wird jedoch nicht die passende Anzahl der Nächstbesten, sondern dreimal mehr, als Plätze zu vergeben sind. Und aus denen wählt die Universität dann das „bestgeeignete“ Drittel aus. Wie schafft man es also, dass man zu diesem Drittel gehört?

Ganz einfach gesagt: Vorbereitung ist alles!

Das Gespräch wird von mindestens zwei Profs geführt und muss mindestens eine halbe Stunde dauern. In dieser Zeit gilt es, die Professoren von seiner Eignung zu überzeugen. Die Professoren entscheiden zwar nicht direkt über die Vergabe der Plätze, aber sie schreiben ein Protokoll mit einer abschließenden Empfehlung, das an die Hochschulleitung weitergegeben wird, die dann die endgültige Entscheidung trifft. Die Hochschule ist natürlich interessiert, Studenten zu bekommen, die engagiert sind und die das Studium möglichst in der Regelstudienzeit schaffen, am besten noch mit Eins und Lorbeerkranz. Und um diese Studenten zu finden, werden verschiedenste Fragen gestellt, auf die man sich am besten schon Antwortmöglichkeiten überlegt.

Beliebte Themen sind:
- „Warum haben Sie sich für das Medizinstudium entschieden?“ (Persönliche Erfahrungen mit Krankheiten, Ärzte in Familie oder Bekanntenkreis, ..) Hierauf sollte man auf jeden Fall eine plausible Antwort wissen!
- „Wie stellen Sie sich das Studium und die Anforderungen an Studierende vor?“ (Anstrengend, viel Lernerei, viele Prüfungen, viele Grundlagenfächer, Interessant, ...) Ehrlich sein, aber objektiv! Vorher vielleicht mit Vorklinikern sprechen, was so auf einen zukommt!
- „Denken Sie von sich selbst, dass Sie diesen Anforderungen gewachsen sind?“ Auf jeden Fall mit „Ja!“ antworten, aber nicht überheblich werden! Ruhig zugeben, dass man sich ganz schön zusammenreißen muss!
- „Was würden Sie tun, wenn Sie den Platz nicht bekommen?“ (Warten, nächstes Jahr wieder versuchen, Privatuni in Ungarn, ...) Macht deutlich, dass Medizin das einzige ist, was Ihr jemals machen wollt! Auf keinen Fall sagen, dass Ihr dann halt was anderes macht!
- ...

Es können durchaus auch fachbezogene Fragen gestellt werden, z.B. nach der Semesterzahl, was in welchem Semester für Veranstaltungen stattfinden, was es für große Prüfungen gibt und wie sie sich zusammensetzten, usw. Es lohnt sich also, einmal die Prüfungsordnung zu überfliegen und auch mal den Stundenplan der Vorkliniker anzusehen.

An vielen Universitäten wird mit der Einladung zum Gespräch auch ein Fragebogen verschickt, der nach schulischen Interessen, Projekten, AGs und außerschulischen Aktivitäten und Engagement fragt. Man kann eigentlich aus jeder schulischen Karriere etwas Positives machen, es muss nicht alles naturwissenschaftlich sein. Auch Theater-AGs, Schülervertretung, Mitglied der Lehrerkonferenz oder Organisation des Milchverkaufs machen sich gut auf so einem Fragebogen.

Etwas, das von naturwissenschaftlichem Interesse zeugt, kommt natürlich auch gut. Vielleicht habt Ihr ein Bioprojekt gemacht, an „Jugend forscht“ teilgenommen, eine Facharbeit in Chemie geschrieben oder euer Schülerpraktikum beim Tierarzt absolviert.
Nehmt Euch Zeit und geht Euren Lebenslauf einmal in Ruhe durch und schreibt alles auf, was von Engagement zeugt und einen guten Eindruck macht. Fragt auch einmal bei Eurem Hausarzt oder so nach, ob Ihr mal einen Tag in die Praxis hineinschnuppern könnt und lasst Euch am Ende eine Bescheinigung darüber ausstellen, die Ihr bei Gelegenheit vorzeigen könntet.
Ihr könnt im Vorfeld auch einmal die Fachschaft der betreffenden Uni aufsuchen und fragen, ob jemand jemanden kennt, der auch ein Auswahlgespräch mitgemacht hat. Dieser Jemand kann vielleicht auf unispezifische Schwerpunkte hinweisen und Insidertipps geben.

Wichtig ist natürlich auch das Auftreten im Gespräch. Wählt Eure Kleidung so, dass Ihr Euch wohl fühlt, aber trotzdem ein bisschen geschniegelt ausseht. Eine dunkle Hose und ein nettes Hemd oder eine Bluse reichen vollkommen, ein Anzug oder Abendkleid wirkt eher übertrieben. Bleibt ruhig und sachlich, argumentiert so, wie Ihr Euch das vorher zurechtgelegt habt und lasst Euch auch von fiesen Fragen nicht aus der Ruhe bringen. Solche Fragen sind oft so konzipiert, dass Ihr darauf gar keine Antwort wissen könnt, und ein ehrliches „Ich weiß es nicht!“ wird häufig sogar erwartet.

Mit einiger Vorbereitung kann man sich auf so eine Gesprächssituation ganz gut einstellen. Und wenn es wirklich Euer Wunsch ist, Medizin zu studieren, dann werdet Ihr das mit dieser Vorbereitung auch zeigen können.
Und mit etwas Glück gehört Ihr dann zu dem Drittel, dass sich wenig später Medizinstudent nennen darf!

   
Autor(in): Julia Zimmermann (GoettinDerMorgenroete@gmx.de)
  
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 2. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

PJ-Stelle (Innere) in England ab Oktober 2004 gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

suche PJ- Stelle Innere in der Schweiz

Stellengesuche/PJ-Stellen

Unterassi Gyn/Geburtshilfe gesucht

Stellenangebote/PJ-Stellen

PJ in der Schweiz gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

AIP-Stelle Psychiatrie bundesweit gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

Oberärztin/- arzt mit Schwerpunkt Neuropädiatrie

Unterassi Gyn/Geburtshilfe ab Dez. 03 gesucht

Stellenangebote/PJ-Stellen

PJ-Stelle in der Schweiz gesucht zw. Oktober'04 und August'05

Stellengesuche/PJ-Stellen

AiP-Stelle Anästhesie gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

Assistenzarzt / -ärztin Chirurgie, Schwerpunkt Unfallchirurgie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Oberarzt/-ärztin Unfallchirurgie

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 3. Notarztpraktikum eines Greenhorns

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Es gibt sie natürlich, die Helden der Straße, die sich ihr Studium durch Menschen retten finanzieren, die vielleicht sogar überhaupt nur wegen des Zivildienstes bei einem der Menschenrettungsvereine die Qualen des Medizinstudiums auf sich genommen haben. Sie mögen mir verzeihen für die oberflächliche Darstellung, und sie müssen nicht weiterlesen, wenn sie nicht mögen. Denn hier geht es um das Notarztpraktikum eines Greenhorns, einer Medizinstudentin, die noch nie vorher etwas mit dem deutschen Rettungswesen zu tun hatte.

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Vor dem Präpkurs in die Notfallvorlesung
Los ging meine Faszination mit der Notfallmedizin im dritten Semester, als ich mich eines Morgens aus Mangel an Beschäftigung vor dem Präpkurs in die Fünftsemestlervorlesung "Akute Notfälle und erste ärztliche Hilfe" setzte. Bis nach dem Notfallmedizin-Praktikum im siebten Semester waren dann die Neugier und der Drang nach echter "action" so stark, dass jede falsche Schüchternheit überwunden ward und ich kühn beim Chef der Ulmer Notfallmedizin nachfragte, ob ich sein Angebot (in der Vorlesung pauschal an alle Studenten ergangen) annehmen könne, ein Praktikum "auf dem Notarztwagen" zu machen.

Aber selbstverständlich!
Da er zur Zeit lauter junge Notärzte ausbilden müsse, sei allerdings leider nur eine Woche möglich. Besser als nichts! Um jede Minute froh fand ich mich zur Morgenbesprechung ein. Total nervös. Hilfe! Lauter fremde Anästhesisten! Der diensthabende Notarzt stattete mich aus mit einer schönen roten Notarztjacke (ohne das "Notarzt" – Schild, klar) und einem bösen Langwellen-Piepser, der keinen Zweifel an der Dringlichkeit eines Alarms lässt. Allerdings ließ ein Alarm auf sich warten, so dass wir erstmal zur Leitstelle runter in die Stadt fuhren, um Milch für den Frühstückskaffee zu holen. Unterwegs erfuhr ich lebenswichtige Details, wie z.B. dass der Notarzt in Baden-Württemberg prinzipiell von einem Rettungsassistenten gefahren wird, was ein großer Luxus und gar nicht überall selbstverständlich ist, und wofür die Ärzte richtig dankbar sind. Dass das Dings, in dem wir fuhren ein "NEF" sei, ein Notarzt-Einsatz-Fahrzeug. Dass in Ulm die Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienste zusammengelegt ist im Gebäude der Feuerwehr (wo auch die Kondensmilch lagert). Dass das DRK und der ASB abwechselnd den "NEF" stellen, und dass dies eine DRK-tags-Woche sei, weswegen wir im Benz des DRK unterwegs waren. Außerdem, dass es in Ulm zwei Notarztdienste gibt, einerseits den vom Michelsberg (Uniklinik), dessen Ärzte, da sie hauptsächlich in der Stadt herumfahren, überwiegend internistische Notfälle haben, und andererseits den von der Bundeswehr, dessen Ärzte vom BWK (Bundeswehrkrankenhaus) aus mit dem ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 22 unterwegs sind und daher hauptsächlich traumatische Notfälle haben.

Der erste Alarm
Der Piepser schreit. Erster Einsatz! Ich sitze verkrampft auf dem Rücksitz, halte mich, um Leib und Leben fürchtend, an allen vorhandenen Haltegriffen fest, während über uns das Blaulicht blinkt. Erster Gedanke: Gar nicht so laut, die Sirene, hier drin. Wenn so ein Dings an einem vorbeifährt, könnte man ja schier ertauben, aber untendrunter geht es offensichtlich. Einige Tage später sind wir sogar mit offenem Fenster unterwegs, man kann sich trotzdem noch leidlich unterhalten. Faszinierende Schallwellen-Physik! Wenn man mal auf dem Rücksitz eines NEF zu einem Einsatz unterwegs war, kann man sich forthin jede Achterbahn sparen.Über den Funk gibt’s unterwegs Anweisung, wohin man zu fahren hat, und was einen da in etwa erwartet. Meistens ist der RTW (Rettungswagen) schon da oder kommt zumindest gleichzeitig an, so dass man die Koffer im NEF stehen lassen darf, weil die netten RAs (Rettungsassistenten), RS (Rettungssanitäter), Zivis, Praktikanten etc. schon ihre eigenen mitbringen. Achtung für Greenhorns: Der Atmungskoffer (blau) ist deutlich schwerer: Sauerstofflasche!
In der einen Woche war eigentlich alles drin, außer dem fest versprochenen Myocardinfarkt. Ich habe unter anderem eine hypertone Krise gesehen, einen akuten Bauch, der eine Magenverstimmung war, eine Lungenembolie, eine Tablettenintox (13-jähriges Mädel), eine schon fertige Sturzgeburt (Mutter und Kind wohlauf), eine Bahnleiche, eine Hypoglykämie, mehrere Intensivtransporte, ein rupturiertes Aortenaneurysma (primär erfolglose Reanimation), eine offene Unterarmfraktur, einen unnatürlichen Tod im Wohnzimmer, einen akuten Schub einer chronischen Pankreatitis, mehrere sog. akute Koronarsyndrome, Synkopen und einen bei Eintreffen blau-grauen Drogi, der nur russisch sprach (,als er zum Atmen überredet worden war) – tolko wodku(nur Wodka)! Nachdem die Patienten, von Notarzt und RAs fachgerecht versorgt, in der Klinik dem AIP übergeben worden sind, müssen die RAs (und Praktikanten) ihren RTW putzen, während der Notarzt (mit seinem Praktikanten!) vom NEF wieder zur Wache kutschiert wird.

Zwischengedanken und Ulmer Dialekt
Zwischen den Einsätzen war teilweise auch stundenlang Ruhe, immerhin ist Ulm eine kleine Stadt, in der noch Zucht und Ordnung herrscht. Und während man da sitzt und seinen lauwarmen Kaffeerest anstarrt, überlegt man sich, dass es eigentlich gar nicht schlecht wäre, wenn der Piepser jetzt mal wieder schreit, obwohl das heißt, dass es wieder jemandem richtig schlecht geht. Und das wiederum will man ja eigentlich auch nicht. Also zappt man die 99 Programme im Fernseher durch, bleibt ein paar Minuten bei der Hitparade hängen, schaut sich "Vera am Mittag" an oder die schönen neuen Jaguars und Porsches. Lässt sich von Sven, dem NEF-Fahrer diese Woche, gruselige Einsatzgeschichten erzählen, oder wühlt mal alle Koffer durch, dass man nächstesmal weiß, wo genau sich die grünen Braunülen befinden oder das Pulsoxi. von Sven habe ich übrigens mindestens so viel gelernt wie von den Docs. Andere Dinge, aber fast ebenso wichtig. Noi, hilege musch den Koffer, bevor d'ihn aufmachsch! Da fällt ja all's durch'nander! Schmeiß den Müll doch net in d'r Koffer nei mensch, was gibt denn des für a Sauerei. Daneben! Hier, nimm mal des do. D' Blutdruckmanschett liegt obe drin. Des hier isch NaCl, hier send die 20er Spritza. Zieh mol des da uf. Oh, den Schlauch musch abklemma bevor du die Flasch' anstöpselsch! Hasch' den Transportschein? Und immer die aufzogna Spritza mit Pflaschder b'schrifde! Hier haschd'n Kuli.

Selber machen und Eindrücke sammeln
Selber machen konnte ich nicht viel, das war auch nicht meine Absicht gewesen. Immerhin muss es im Notfall schnell gehen, und man sollte idealerweise gleich das Richtige tun und nicht erst lange rumüberlegen. Bis wir ankamen hatten die Patienten in den meisten Fällen schon einen Zugang liegen, den Blutdruck und Puls gemessen bekommen und ein Pulsoximeter am Finger. Gefragt war mein Talent zum Strichle machen im NADOK – Protokoll (Notarzt-Einsatz-Dokument), à la IMPP maschinenlesbar Nummernkombinationen eintragen. Das kann ich, hab ich schon geübt... Mit den immer gesprächsbereiten Ärzten konnte ich über Krankheitsbilder und Symptome diskutieren, mir wurde auch mal ein EKG-Streifen in die Hand gedrückt zum pädagogisch wertvollen auswerten. Einer der Ärzte wollte von "Frau Doktor" immer wissen, welches Medikament ich denn jetzt gebe würde, und wie viel davon? Und warum? Nachdem er selbiges bereits längst verabreicht hatte. Einer der "jungen Notärzte", selber noch nicht lange aus der Uni, der seine letzten Ausbildungseinsätze fuhr, fragte mich regelmäßig die Pathophysiologie der Organsysteme ab. Wirklich selber machen durfte ich: Mich festhalten auf dem Weg zum Einsatz, Handschuhe aus der Schachtel nach vorne reichen, im Stadtplan nach abstrusen Straßen suchen, Koffer tragen (O-Ton: Wozu hat man denn Praktikanten!), mal Druck/Puls messen, Pulsoxi anmachen, Blutzucker messen, Infusion richten, eine "Frau Doktor-wir brauchen einen Zugang"- Braunüle legen, große Sauerstoffflasche bei Reanimation hinterher tragen, und sonstige Handlangerdienste. 

Fazit
War es gut, das Praktikum? Es war supergenial! Würde ich jederzeit wieder machen, jederzeit weiterempfehlen. Wenn man sich schlau anstellt, gut zuschaut und die richtigen Fragen stellt, kann man sowohl was lernen, als auch (nach ein paar Anfängerfehlern) hilfreiche Handgriffe tun. Und natürlich gibt es sie, die Helden der Straße!

   
Autor(in): Franziska Scholter (franlaura@yahoo.com)
  
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Notfallmedizin-Bücher

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Fachbereich Praktische Klinik
  
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 4. Emergency Room - Die Notaufnahme

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Keine gute Tat bleibt ungestraft
26. November - 20:15 Uhr auf Pro7

Pratt ist erschüttert, als sein geistig behinderter Bruder Leon ihn überredet, seinen Freund Biz, der bei einem versuchten Raubüberfall angeschossen wurde, zu behandeln. Es stellt sich heraus, dass Leon auch an dem Überfall beteiligt war. Pratt bringt Biz ins County, kurz darauf taucht dort auch der völlig verängstigte Leon auf. Pratt versucht, Carter und die Polizei von ihm fern zu halten, aber Carter hat gar nicht vor, Pratt anzuschwärzen - im Gegenteil ... ...

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Die gesamte Story gibt es am Mittwoch um 20.15 Uhr auf Pro7 oder Online unter http://www.prosieben.de/serie/er/.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 5. MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag

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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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 >> Stoffwechselmüll zerstört die Sehkraft (20-Nov-2003)
 

Im Alter verliert die Stelle des schärfsten Sehens in der Netzhaut häufig ihre Funktion. Wie kommt es dazu? Den Ursachen für diese Makuladegeneration ist Dr. Florian Schütt von der Universitäts-Augenklinik Heidelberg auf der Spur. Für seine Studien wurde er mit dem Forschungspreis 2003 ausgezeichnet. Mehr...

 
 >> 20 Jahre HIV - was hat sich getan? (20-Nov-2003)
 

1983 wurde der Auslöser der um sich greifenden AIDS-Epidemie von französischen Wissenschaftlern um Luc Montagnier am Pariser Institut Pasteur entdeckt. Nach zwei Jahrzehnten AIDS-Forschung sind zwar Therapieerfolge zu verzeichnen, eine Impfung ist jedoch nicht in Sicht. Ein Gespräch mit Prof. Stefan Schubert, Oberarzt im Zentrum für Innere Medizin am Universitätsklinikum Leipzig anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember. Mehr...

 
 >> Greifswalder Pharmazeuten gewinnen Studentenranking (20-Nov-2003)
 

Den Pharmaziestudenten in Greifswald scheint es bestens zu gehen. In einer Bewertung des Bundesverbands der Pharmaziestudenten in Deutschland eV (BPhD) liegt Greifswald an der Spitze. Die Befragung solle nicht mit dem Ranking des CHE konkurrieren, gebe aber gut die Stimmungslage der Studierenden wieder. Mehr...

 

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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 6. Ärzte-Interview mit Dr. Gösta Lotz

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Wir möchten in der Reihe "Interview mit Ärzten" an dieser Stelle das Gespräch mit Herrn Dr. med. Gösta Lotz (Anästhesist) veröffentlichen, der unseren kleinen Fragenkatalog wie folgt beantwortet hat.

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Beschreiben Sie bitte kurz Ihren studentischen Werdegang (Studienort, Studienverlauf, Studienzeit etc.). An welche Höhepunkte und auch Tiefpunkte während des Studiums erinnern Sie sich noch heute?
Winter 1995 Studienbeginn Uni Frankfurt am Main, erster Höhepunkt Sommer 1997 Physikum, weiter in Regelstudienzeit, 2. Staatsexamen Herbst 2000, 3. Staatsexamen 11/2001, Doktorarbeit in der Notfallmedizin: Auswertung von präklinischen Reanimationen.
Das PJ-Tertial in Innerer Medizin habe ich in New Orleans/USA an der Tulane University absolviert. Als PJ(=Intern) wird man nicht als Kopiergehilfe missbraucht. Es findet andauernd Lehre statt und man wird als Kollege akzeptiert. In Deutschland fand Ausbildung häufig nur statt "wenn gerade Zeit dafür war". Und: Vieles ist wirklich wie in "HOUSE OF GOD"!
Sehr gefallen haben im Studium mir diejenigen Fächer, in denen uns Fertigkeiten vermittelt wurden. Pures Wissen kann ich mir auch zu Hause aneignen, aber das auf die Praxis anzuwenden, ist schwierig. Leider gab es wenige solche Veranstaltungen, evtl. Dermatologie und Gynäkologie.
Eher nicht gefallen im Studium hat mir, dass die großen Fächer Chirurgie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin - obwohl eigentlich wichtig - allesamt in einem Semester gelehrt wurden. Sie erforderten erstaunlicherweise wenig Arbeitsaufwand. Es gab auch keine Prüfungen und man hat auch wenig dabei gelernt.
Wirklich etwas praxisrelevantes lernt man häufig neben dem Studium: Jobben beim Ärztlichen Notdienst, Rettungsdienst, Famulaturen. Nach Absolvieren des Studiums können die meisten Studenten weder eine Braunüle legen noch einen Patienten beatmen oder gar intubieren.

Was haben Sie am Tag Ihres 3. Staatsexamen(s) gemacht, nachdem Sie die Prüfung erfolgreich hinter sich gelassen und damit das Medizinstudium abgeschlossen hatten?
Erst habe ich mich über die ungerechte Bewertung geärgert, danach habe ich gefeiert mit Freunden und Familie bis 2.00 Uhr nachts.

Mit welcher Motivation haben Sie das Medizinstudium begonnen, sprich warum haben Sie sich entschieden, Medizin zu studieren? Gab es den entscheidenden Augenblick/Situation, mit dem feststand „Jetzt weiss ich es: ich studiere Medizin“?
Ich kam irgendwann auf die Idee, dass es interessant sein könnte, dann habe ich Zivi im Rettungsdienst gemacht und bin der Notfallmedizin verfallen.

Wie bewerten Sie diese Motivation rückblickend? Hat sie sich während des Studiums aufrechterhalten oder in welcher Form hat sie sich geändert?
Ich habe zunehmend festgestellt, dass man mit Jura mehr Geld bei gleicher Arbeit verdienen könnte. Trotzdem möchte ich mit Patienten zu tun haben.

Wie sieht der Alltag als Arzt für Sie heute aus? Was macht Ihnen am meisten Spaß? Was am wenigsten?
Ich bin Assistent in der Anästhesie einer Uniklinik. Arbeitszeiten gehen von 7.30-15.45, außer an Diensttagen. Am meisten Spaß machen neue Sachen, die man noch nie gemacht hat und der Studentenunterricht. Am wenigsten Spaß machen langweilige Endlosoperationen.

Welche Tipps würden Sie Studenten, die jetzt vor der Entscheidung stehen, Medizin zu studieren, mit auf den Weg geben?
Einige Fragen:
Weißt Du, wieviel Du arbeiten wirst?
Weißt Du, wieviel Geld Du verdienen wirst?
Bist Du bereit, das auf Dich zu nehmen?


Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Bereich vor dem Studium/Studienbeginn
  
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 7. Cartoon der Woche: Kreislauf

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 8. Die medizinische Doktorarbeit

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Kurzer Abriss zum „Was, wann, wo, wie?“
Viele Studenten sind mit Abschluss des Medizinstudiums nicht nur der Berufsbezeichnung nach „Ärztin oder Arzt“, sondern tragen auch kurze Zeit später bereits den akademischen Titel „Dr. med“.

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Sie haben während des Medizinstudiums eine medizinische Dissertation angefertigt und die Prüfung zur Dissertation nach Abschluss des Studiums (erst dann kann man die Doktorprüfung absolvieren) bestanden. 
Wie darf man sich das Absolvieren einer Doktorarbeit vorstellen, was gibt es für Doktorarbeiten, wann fängt man an?
Die meisten Studenten, die eine Doktorarbeit anfertigen, haben damit zwischen dem 5. und 10. Semester begonnen. Es gibt vereinfacht gesprochen, 2 Typen von Doktorarbeiten: Leichte und schwere bzw. kurze und zeitaufwendige. Oder anders gesprochen: Statistische Doktorarbeiten im Rahmen von rückblickenden klinischen Studien (Bsp.: es werden Patientenakten nach Werten durchsucht, ob Medikament xyz einen Einfluss auf den Blutdruck hatte), von vorausschauenden klinischen Studien (Bsp.: es werden Patienten untersucht, denen man das Medikament xyz gibt und über einen gewissen Zeitraum den Blutdruck kontrolliert und protokolliert) oder aber experimentelle Arbeiten in Forschungslaboren (Bsp.: es werden neue Varianten des Medikaments xyz an Versuchstieren hinsichtlich der Änderung des Blutdruckverhaltens untersucht). 

Welcher Doktorarbeitstyp passt zu mir und meinen Vorstellungen, Fähigkeiten und späteren Berufszielen?
Wer später einmal beabsichtigt, eine akademische Laufbahn an einer Hochschule zu durchlaufen, also in der Forschung tätig zu sein und sich zu habilitieren, dem kann das Anfertigen einer umfassenden experimentellen Doktorarbeit im Labor angeraten werden. 
„Ganz klar: Ich möchte später in der Forschung tätig sein und vielleicht sogar einmal Dozent an der Uni werden. Außerdem macht mir das Experimentieren im Labor – wenn es auch manches Mal argen Frust gab – einfach Spaß. Ich liebe es, mich in Details zu vertiefen“, so Martin K., der eine experimentelle Doktorarbeit über die Dauer von 5 Semestern in einem Grundlagenlabor zur Herzforschung an Zellkulturen durchgeführt hat und später an der Uni bleiben möchte.
Wer sicher für sich weiß, dass er später nicht an der Uni, sondern in der eigenen Praxis oder im lokalen Krankenhaus arbeiten möchte, sollte sich den Schritt, eine umfassende experimentelle Doktorarbeit anzufertigen, die viel Zeit (1 bis 3 Jahre) kostet, wohl überlegen. „Warum soll ich mir monate- ja jahrelang in irgendwelchen Laboren die Nächte um die Ohren schlagen, mit den Versuchen hadern und wertvolle Energie und Zeit investieren, wenn ich es auch einfacher haben kann. Ich werde später ohnehin Allgemeinmedizinerin und dafür reicht eine kleine, kompakte Doktorarbeit“, meint Corinna S., die in einer rückblickenden Studie den Einfluss eines Hormonpräparates auf das Thromboserisiko bei Raucherinnen untersucht, d.h. Akten dazu studiert.
Vielleicht ist für diese Zwecke auch eine „einfache“ statistische Doktorarbeit sinnvoll, da sie weniger zeitaufwendig ist und es in der Hausarztpraxis später nicht darauf ankommt, ob man sich während des Studiums in Forschungsarbeiten vertieft hat.
Allen Doktorarbeiten gemeinsam ist allerdings, dass man sich in die Methoden der wissenschaftlichen Recherche und des wissenschaftlichen Arbeitens einfindet und eigenständig die im Rahmen der Untersuchungen erzielten Ergebnisse als Text anfertigt. (Doktorarbeiten sind in ihrer Länge ebenso unterschiedlich wie in den Themen: Es gibt Doktorarbeiten über 15 Seiten DIN-A4 ebenso wie welche über 300 Seiten DIN-A-4.)

Muss man promovieren und eine Doktorarbeit anfertigen?
Wer das Studium abschliesst, darf sich Arzt nennen, trägt aber nicht den Titel „Dr. med“. Heutzutage promovieren von den Studenten rund 50 bis 70 Prozent. Im Rahmen der Bewerbungen spielt die Doktorarbeit eine wichtige Rolle: Wer einen Titel trägt, hat zumindestens einen Pluspunkt gegenüber anderen Bewerbern, die keine Doktorarbeit absolviert haben. Dennoch ist die Doktorarbeit nicht zwingend erforderlich, es sei denn, man möchte an einer Uni-Klinik die Laufbahn zum Professor einschlagen.

Gibt es Gründe, die dafür sprechen, nicht zu promovieren?
Nicht alle Studenten promovieren und man mag es dahingestellt sein lassen, ob eine Promotion für jeden empfehlenswert ist. Denn das Anfertigen einer Doktorarbeit kostet Zeit, Energie und Nerven, die einem für die anderen Studienangelegenheiten (Examina, Scheine machen, Famulaturen etc.) fehlt. Die Doktorarbeit sollte nicht über einen unvertretbar langen Zeitraum den absoluten Schwerpunkt des Studiums darstellen.

An dieser Stelle können nicht alle Einzelheiten zum Thema Doktorarbeit besprochen werden. Wir empfehlen Euch für weitergehende Infos, Fragen und die Suche nach einer Doktorarbeitsstelle folgende Links

Doktorarbeitsbereich von Medi-Learn.net für Informationen
http://www.medi-learn.net/seiten/basismodul/Studium/Doktorarbeit/ 
Forum Doktorarbeit für speziellere Fragen und Anworten von Kommilitonen
http://www.medi-foren.de/forumdisplay.php?&forumid=9 
Medi-Jobbörse mit Stellenangeboten und –gesuchen auch für Doktorarbeiten
http://www.medi-jobboerse.de/


   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zum Bereich 'vor dem Studium/Studienbeginn'

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Doktorarbeits-Bereich bei Medi-Learn

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 9. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 26.631
  

Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

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Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter redaktion@medi-learn.net zur Verfügung!

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