01.12.2003

Ausgabe 193/03

Anzeige: NEU: Bierkrüge und neue Cartoontassen
im Rippenspreizer-Shop - garantierte Hingucker [mehr Infos - klick hier]


Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, dann sollte man den Kopf nicht hängen lassen.
(Jürgen Becker - deutscher Schriftsteller)


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 Editorial
  

Hallo,

Advent, Advent ein Lichtlein brennt: Auch dieses Jahr haben wir auf Medi-Learn.net wieder den Medi-Learn-Adventskalender mit täglich einem Türchen und einem kleinen Adventsgeschenk, dazu noch ein großes Gewinnspiel. Peter und Sandra aus der Redaktion haben einen interessanten Kongressbericht über die Erlanger Notfallmedizinischen Tage verfasst, den wir Euch ebenso zur Lektüre empfehlen möchten wie den Bericht zum Krankenpflegepraktikum in Straßburg aus der Feder von Hans Faber.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Zudem lest Ihr in dieser Ausgabe der Onlinezeitung die MedNews aus dem Springer-Verlag, die aktuellen Beiträge aus den Medi-Foren, den Inhalt der aktuellen Viamedici sowie die aktuellen Jobanzeigen der Medi-Jobbörse und für die Lachmuskel-Gymnastik sorgt ein Cartoon 'Kunstfehler' von Rippenspreizer. Wir wünschen Euch einen guten Start in die erste Dezemberwoche!

Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

PS: MEDI-LEARN Trainingscenter - zum Mittrainieren hier entlang

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Der virtuelle Adventskalender 2003
2.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
3.Die 8. Erlanger Notfallmedizinischen Tage
  
4.Emergency Room - Die Notaufnahme auf PRO7
5.MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag
6.Krankenpflegepraktikum in Straßburg
  
7.Cartoon der Woche: Kunstfehler
8.Die neue Via medici ist da
9.Gelauscht in den Medi-Foren
  
10.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

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Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.net/seiten/onlinezeitung/1/193/index.shtml

  

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 1. Der virtuelle Adventskalender 2003

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Haste keinen, hol' Dir einen! Und zwar den virtuellen Adventskalender von Medi-Learn.net mit garantiert nicht-virtuellen Gaben! Für alle diejenigen, die dieses Jahr wieder keinen Kalender abbekommen haben, für die, die auf die Schokokalender keinen Bock mehr haben, und natürlich für alle anderen auch, die gar nicht genug vom Türchenöffnen bekommen können,

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haben wir einen Adventskalender ins Netz gestellt, der genauso funktioniert wie jeder andere Kalender auch und zudem noch mit einem Super-Weihnachtsgewinnspiel verbunden ist: Besucht einfach unsere Adventskalender Seite und klickt auf die Tür, die Ihr öffen wollt. Und was werdet Ihr finden? 24 nette MC-Fragen rund um Weihnachten und Co, bei denen man auch so manche interessante Sache aus anderen Ländern erfahren kann. Wenn Ihr die Frage richtig beantwortet abschickt, nehmt Ihr am Gewinnspiel teil. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir

  • 1 Skelett
    zur Verfügung gestellt von 3BScientific.de
  • 1x Springerlehrbuch Kinderheilkunde, Koletzko/ von Harnack
  • 1x Springerlehrbuch Orthopädie, Krämer
  • 1x Springerlehrbuch Anästhesie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie, Kretz
  • 2x Anamnese- und Untersuchungs- Pocketcard aus dem Börm- Bruckmeier- Verlag

Je mehr Fragen Ihr beantwortet, desto mehr Lose von Euch landen in unserer Lostrommel. Und damit Ihr nicht so lange auf die Folter gespannt werdet, gibt es die richtige Lösung am Folgetag, also hinter der nächsten Tür zu sehen.
Da die Lösung am Folgetag bereits Online verfügbar ist, kann man natürlich nur mit der Antwort des jeweiligen Tages am Gewinnspiel teilnehmen.Wie beim "richtigen" Adventskalender, kann man die Türchen auch erst an dem jeweiligen Tag öffnen (damit die ganze "Schokolade" nicht auf einmal gegessen wird).Falls Ihr einmal einen Tag verpasst, könnt Ihr die Türchen natürlich nachträglich ansehen. Hinter den Türen verstecken sich neben den Gewinnspielfragen rund um die Weihnachtszeit kleine virtuelle Geschenke - was, wird natürlich nicht verraten!
Die Verlosung findet dann sozusagen unter dem Tannenbaum statt, nämlich am 24.12.03. In der darauf folgenden Onlinezeitung im Januar werden die Gewinner bekanntgegeben, die aber auch alle schriftlich von uns benachrichtigt werden.
Also, an die Türchen fertig los, viel Spaß beim Rätseln! Der Adventskalender ist ein Projekt von Medi-Learn.net, das wir in enger Kooperation mit unseren Partnern www.Anint.de und www.rippenspreizer.de durchführen. Ihr findet ihn auf der Startseite von Medi-Learn unter www.Medi-Learn.net

Eine gemütliche Vorweihnachtszeit wünscht Euch
Eure Medi-Learn Redaktion

   
Autor(in): Marlies Lehmkuhl (marlies.lehmkuhl@medi-learn.net)
  
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zum virtuellen Adventskalender
  
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 2. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

UA- Schweiz Chirurgie o Orthopädie 08-11/04 gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Suche Doktorarbeit in Essen, Bochum oder Düsseldorf

Stellengesuche/Doktorarbeiten

2 x PJ in Davos ab dem 1.04.04 in der Inneren abzugeben.

Stellenangebote/PJ-Stellen

AiP-Stelle in Berlin zu vergeben

Stellenangebote/AiP-Stellen

AiP in der Pädiatrie im Raum Süddeutschland

Stellengesuche/AiP-Stellen

Doktorarbeit gesucht; Raum Süddeutschland

Stellengesuche/Doktorarbeiten

UA-Stelle Chirurgie 2004 zu vergeben

Stellenangebote/PJ-Stellen

PJ-Stelle in Schweden gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

PJ-Stelle in der Schweiz gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

PJ-Stelle (Innere) in England ab Oktober 2004 gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

suche PJ- Stelle Innere in der Schweiz

Stellengesuche/PJ-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 3. 8. Erlanger Notfallmedizinische Tage

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Zum achten Mal in Folge fanden in diesem Jahr die Erlanger Notfallmedizinischen Tage statt. Seit 1996 wird der Rahmen genutzt, um den aktuellen Wissensstand der Notfallmedizin an den Mann (die Frau) zu bringen. Das diesjährige Treffen stand unter dem Motto „Kleiner Patient große Not – Kindernotfälle im Rettungsdienst“. Die Veranstaltung richtet sich dabei v.a. an präklinisch Tätige, also Rettungsdienstler und Notärzte.

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Den Veranstaltern ist der Spagat zwischen wissenschaftlichem Anspruch und Praxisnähe sichtlich gut gelungen. Referiert wurde über multiple Bereiche der pädiatrischen Notfälle. Einführend gab es eine Veranstaltung zu den Grundlagen der pädiatrischen Notfallversorgung gesprochen. Dr. M. Schroth der Klinik mit Poliklinik für Kinder und Jugendliche des Universitätsklinikums Erlangen-Nürnberg startete mit dem Thema: „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – Anatomie und Physiologie“. Er beschrieb hier u.a. kurz die wichtigsten anatomischen Unterschiede zwischen dem Erwachsenen und dem Kind. Folgend berichtete Fr. Dr. Karin Becke, Anästhesiologie der Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg, über die Praxis der Versorgung pädiatrischer Patienten mit dem Motto „kleines Kind, große Hände – Tipps und Tricks“. Interessant war eine Umfrage, die bei Notärzten und Rettungsdienstpersonal durchgeführt worden ist. Auf die Fragestellung: „Wovor haben sie im Notfalleinsatz am meisten Angst?“ antworteten 79%: „vor Kinder- und Geburtshilfenotfällen“, gefolgt von 10% „Massenanfall von Verletzten (MANV)“. Polytrauma nannten immerhin nur 5%.

Das sich anschließende Thema „Im schlimmsten Fall – Reanimation nach ILCOR 2000“, vorgetragen von Dr. B. Landsleitner, Arzt in der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin der Frankenwaldklinik Kronach, vertiefte die spezifischen Anforderungen an eine pädiatrische Reanimation nach den neuesten Richtlinien der ILCOR (+++++). Aufgelockert wurde das doch straff organisierte Programm immer wieder durch kleine und größere Pausen, die man dazu nutzen konnte die Industrieausstellung der verschiedenen Ausstellerfirmen zu besuchen. Dort fanden z.B. Firmen wie Hortig, Zoll und weitere Medizinprodukte- und Pharmafirmen. 

Auf dem Vorplatz der Heinrich-Lades-Halle, wo die diesjährigen Erlanger Notfallmedizinischen Tage stattfanden, haben außerdem die ansässigen Hilfsorganisationen wie Rettungsdienst, Feuerwehr, THW, DLRG und sogar Wasser- und Bergwacht die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, um zu zeigen, was ihre Fahrzeuge so alles zu bieten haben. Die Feldküche des BRK Erlangen hat sich dabei was Besonderes ausgedacht und hat die Besucher mit Chili-Con-Carne in essbaren Schüsseln versorgt. Das weitere Programm handelte die Gruppe der typischen Notfallsituationen ab. Eingeführt in den Themenblock wurden wir von Dr. M. Kandler, Arzt der Kinderklinik der Universität Erlangen-Nürnberg, der v.a. über die Atemnot beim Kind („Da bleibt die Luft weg“) erzählte. Mit vielen Ton und Bildbeispielen brachte er uns beeindruckend alle 4 Stadien des Pseudokrupps nahe und versuchte die Anwesenden für verschiedene Atemwegssymptome zu sensibilisieren.

Der sich anschließende Dr. M. Hubmann, niedergelassener Neuropädiater in Zirndorf, ließ uns an seinem Wissen über Krampfanfälle beim Kind teilhaben. Unter der Überschrift „So ein Krampf“ berichtete er über die häufigste Pathogenese und Einteilungen der kindlichen Epilepsie, die er mit Videos verdeutlichte. Er wies auch noch mal darauf hin, dass man nicht lapidar „V.a. epileptischen Anfall“ als Notarzt/Rettungsdienstler schreiben sollte, sondern gezielt und genau beschreiben sollte was man gesehen hat. Wenn der Krampfanfall z.B. beim Eintreffen der Rettungskräfte vorbei ist, kann man nur den Zustand und Eindruck des Patienten dokumentieren!

Der krönenden Abschluss und für uns ein Highlight der Veranstaltung war ein Vortrag von Dr. Harald Strauss, Oberarzt der Anästhesiologie der Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg. Sein Vortrag „Sachen gibt’s – Vergiftungen“ berichtete uns in süffisanter Art und Weise von den verschiedenen Gefahren in Haus und Garten. Dabei stellte ein Fotorundgang durch sein Haus den glanzvollen und wirklich witzigen Höhepunkt dar. Er zog somit die Anwesenden in seinen Bann und gab wertvolle Praxistipps wie: „Wenn Sie nicht wissen, was der Patient haben könnte, dann schreiben Sie einfach: „V.a. Intoxikation ? ? ?“ aufs Protokoll. So können Sie jeden Arzt überraschen und das Lob der Notaufnahme ist Ihnen gewiss, in solch einer Situation an eine Vergiftung zu denken.“ Die ca. 1000 Besucher verließen nach dem Vortrag lachend und v.a. hungrig das Auditorium. 

Der dritte und vorletzte Block behandelte seltene Notfälle. Dabei wurden die Themen: „das herzkranke Kind“ (von Prof. Dr. H. Singer), „Schwangerschaft und Geburt im Rettungsdienst“ (von Prof. Dr. M. W. Beckmann) und „Erstversorgung des Neugeborenen“ (von PD Dr. J. M. Klinge) vorgetragen. Nach kurzer Unterbrechung ging es in den letzen Block, mit dem Thema „Kindliche Traumata“. Dabei wurde auf die Schwerpunkte „Potentiell tödliche Kindernotfälle“ (von PD Dr. L. Schrod), „Verbrennungen und Verbrühungen“ (von Prof. Dr. P. Sefrin), „Multitrauma beim Kind“ (von Prof. Dr. J. Schüttler) und zu guter Letzt „Umgang mit Kindern bei und nach Unfällen“ (von J. Müller-Lange) eingegangen.

Fazit: Eine sehr schöne Veranstaltung, die sogar als Fortbildungsveranstaltung für ärztliches und nichtärztliches Personal ausgerichtet wurde. Nächstes Jahr finden die 9. Erlanger Notfallmedizinischen Tage am 26. und 27. November 2004 statt. Schwerpunktthema wird „ZNS – Notfälle und Trauma“ sein.
Peter Artz und Sandra Reichert

   
Autor(in): Peter Artz und Sandra Reichert (peter.artz@medi-learn.net)
  
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Erlanger Notfallmedizinische Tage
  
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 4. Emergency Room - Die Notaufnahme

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Keine gute Tat bleibt ungestraft
03. Dezember - 20:15 Uhr auf Pro7

Pratt ist erschüttert, als sein geistig behinderter Bruder Leon ihn überredet, seinen Freund Biz, der bei einem versuchten Raubüberfall angeschossen wurde, zu behandeln. Es stellt sich heraus, dass Leon auch an dem Überfall beteiligt war. Pratt bringt Biz ins County, kurz darauf taucht dort auch der völlig verängstigte Leon auf. Pratt versucht, Carter und die Polizei von ihm fern zu halten, aber Carter hat gar nicht vor, Pratt anzuschwärzen - im Gegenteil ...

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Die gesamte Story gibt es am Mittwoch um 20.15 Uhr auf Pro7 oder Online unter http://www.prosieben.de/serie/er/.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 5. MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag

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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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 >> HIV: Zahl der Infizierten nimmt in Deutschland weiter zu (27-Nov-2003)
 

Etwa 40.000 bis 45.000 Menschen leben in Deutschland derzeit mit einer HIV-Infektion. Dies besagen aktuelle Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI). "Die Zahl der HIV-Infizierten wird auch in den kommenden Jahren weiter steigen, da dank der Behandlungserfolge weniger Menschen sterben, als sich im selben Zeitraum neu infizieren", sagt Reinhard Kurth, Präsident des RKI. Jedes Jahr stecken sich rund 2.000 Menschen neu mit HIV an, 600 bis 700 pro Jahr sterben an den Folgen der HIV-Infektion. Mehr...

 
 >> Nicht tot zu kriegen - Ursache für Hartnäckigkeit mancher Tumoren entschlüsselt (27-Nov-2003)
 

Bestimmte Krebserkrankungen lassen sich anfangs gut mit Bestrahlung oder Chemotherapie bekämpfen, sprechen mit der Zeit aber zunehmend schlechter auf die Behandlung an. Wie Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum nun herausgefunden haben, liegt die Ursache dieser so genannten Therapieresistenz in zahlreichen Defekten des genetischen Selbstvernichtungsprogramms der Krebszellen. Mehr...

 
 >> Neuer Behandlungsansatz: Hilft Hirnstimulation bei Tinnitus? (27-Nov-2003)
 

Ein ständiges Pfeifen, Summen, Zischen oder Rauschen – unter Tinnitus leiden fast drei Millionen Menschen in Deutschland. Welche Rolle das Gehirn für die Entstehung der Krankheit spielt, untersuchen deutsche Wissenschaftler. Sie konnten zeigen, dass bei einigen Patienten Hirnareale, in denen normalerweise die Verarbeitung von Tönen und Sprache stattfindet, auch an der Wahrnehmung von Tinnitus beteiligt sind. Eine kurzzeitige Abschwächung der Hirnaktivität in diesen Arealen hat bei einigen Patienten zu einer vorübergehenden Abnahme des Tinnitus geführt. Mehr...

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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 6. Krankenpflegepraktikum in Straßburg

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Zu den bei vielen Studenten beliebten Auslandsaufenthalten im Rahmen des Medizinstudiums gibt es eine Fülle von Informationen, doch meist ist in diesem Zusammenhang nur von Famulaturen, PJ oder Auslandssemestern die Rede. Dabei ist es gar nicht nötig, solange auf das erste Auslandspraktikum zu warten: Vielen scheint nicht bewusst zu sein, dass man sehr wohl schon das Krankenpflegepraktikum für einen Auslandsaufenthalt nutzen kann.

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Ich habe bis zu meiner ersten Famulatur in keinem einzigen deutschen Krankenhaus gearbeitet und habe mein Krankenpflegepraktikum in Straßburg abgeleistet. Mein folgender Bericht soll Euch nicht nur vor den Tücken der Landesprüfungsämter schützen, sondern Euch ermutigen, schon möglichst früh ins Ausland zu gehen.

Mangelnde Sprachkenntnisse sind keine Ausrede

In der Schule hat mir Französisch großen Spaß gemacht und ich suchte nach einer Gelegenheit, endlich diese Sprache anwenden zu können. Ja, ob ich denn überhaupt Französisch sprechen könnte, fragten mich viele Kommilitonen, und in der Tat ist es so gewesen, dass ich zum damaligen Zeitpunkt kaum Sprecherfahrung hatte. Das war für mich aber überhaupt kein Grund, nicht nach Frankreich zu gehen, ganz im Gegenteil, gerade deswegen wollte ich dorthin. Durch mangelnde Sprachkenntnisse sollte man sich auf keinen Fall entmutigen lassen. Selbstverständlich habe ich nicht alles verstanden, aber viel passieren kann dabei so schnell nicht, denn es gibt ja immer die Möglichkeit nachzufragen. Und als ich schließlich einmal aufgrund eines Verständnisproblems einer Diabetikerin fett mit Marmelade beschmierte Brötchen brachte, so wusste sie schon gleich, dass sie das wohl besser stehen lässt. Die Sprache in Straßburg ist übrigens ziemlich lustig, viele, auch unter den jüngeren Leuten, sprechen noch elsässisch, ein wirklich süßer Dialekt. Das klingt sehr ähnlich wie das Alemannisch in Südbaden, aber einfach noch krasser. Die Krankenschwestern haben es immer wieder mitten in ihre Sätze eingebaut, ein französischer Wasserfall wurde beispielsweise sehr oft mit „Jesses Gott“ unterbrochen, dann wechselten sie aber sofort zurück ins Französische. Beim Betreten der Patientenzimmer hieß es erst „Bonjour“, dann ging es aber mit „Hä `na guad g`schofe?“ weiter. Ich muss ja gestehen, das Elsässisch teilweise besser verstanden zu haben als das Französisch...

Wer ist Monsieur Le Doyen?

Doch wie kam ich überhaupt nach Straßburg? Ich dachte, um Französisch sprechen zu können, muss ich nicht weit fahren, Straßburg ist nur eine Stunde von Freiburg entfernt, dem Wohnort meiner Eltern. Also machte ich mich auf die Suche und schrieb an das „Hôpital Louis Pasteur“, ein riesiges Unikrankenhaus, und meine Freude war groß, als ich schon bald eine Zusage bekam. Lediglich eine Empfehlung von Monsieur Le Doyen sollte ich noch einholen. Wer das denn bloß sein soll, fragte ich mich, doch das Lexikon brachte eine schnelle Aufklärung: Monsieur Le Doyen, was sich ja wie ein Eigenname anhört, war nicht der Name einer bestimmten Person, es ist schlicht das französische Wort für Dekan. Also nichts wie hin in die Sprechstunde, stolz zeigte ich den Brief vor, doch dann das: Was ich denn damit wolle, das sei ja ein „Stage clinique“, also ein Praktikum, das erst im klinischen Abschnitt gemacht werden kann. Dabei hatte ich in meiner Bewerbung mühsam versucht, das Pflegepraktikum zu umschreiben. Hätte ich gleich gewusst, dass das „Stage infirmier“ heißt, wäre mir das erspart geblieben. Doch der Zufall brachte mich wieder weiter: Ich erzählte einer Kommilitonin von meinem Wunsch, nach Straßburg zu gehen, und ich staunte nicht schlecht als sie meinte, sie habe dort schon ihr Pflegepraktikum gemacht! Also nahm ich Kontakt mit der „Clinique des Diaconesses“ auf, einer kleinen Privatklinik sehr nah am Stadtzentrum gelegen. Dort erhielt ich noch einen Platz, auch ohne „Recommendation de Stage“ von Monsieur Le Doyen.

Das Geld ist es wert

Ein weiterer Punkt, der viele von Auslandspraktika abhält: „Weshalb soll ich noch draufzahlen, wenn ich ohnehin schon kostenlos arbeite?“ Meine Antwort darauf kann nur lauten: Auf diese Art lernt man noch viel mehr neben den eigentlichen Praktikumstätigkeiten und ich habe einfach dermaßen profitiert, dass es das Geld auf alle Fälle Wert war. Ich konnte sogar als Mann im Schwesternwohnheim für einen meiner Meinung nach fairen Preis unterkommen. Soeur Annemarie war sehr herzlich, keine Spur von Geldmacherei, zum Abschied schenkte sie mir noch den kleinen Prinzen als Französischlektüre.

Ein Leben im Kartoffelsack

Die Mahlzeiten im Krankenhaus bekam ich bezahlt, die französischen Praktikanten seltsamerweise nicht. Richtig stark war aber die Dienstkleidung: Es waren dunkelblaue Einwegplastikklamotten, die alle drei Tage gewechselt wurden. Das sollte angeblich billiger sein als richtige Kleidung zu waschen. Unser Umweltminister würde bestimmt sofort ein Einwegklamottenzwangspfand verhängen. Das war jedenfalls ein ziemlich seltsames Zeug, ich fühlte mich ständig elektrostatisch aufgeladen.

Keine Spur von Fremdenfeindlichkeit

Los ging es täglich schon um 6:45 Uhr, aber ich musste nur über die Straße, und um Zeit zu sparen, lief ich manchmal schon direkt in dem Plastikkartoffelsack rüber. Und für das Frühstück musste ich auch nicht früher aufstehen, das gab es gemeinsam mit den Krankenschwestern nach dem ersten Rundgang. Insgesamt kam ich schon auf etwa sieben bis acht Stunden am Tag, doch das ist kein Vergleich zu den armen Krankenschwestern, die wegen eines neuen Gesetzes zwar nur dreimal in der Woche, dann aber gleich 13 Stunden am Stück arbeiten mussten. Ob das gut für die Patientenversorgung ist, diskutiere ich hier besser nicht. Nach einer gewissen Eingewöhnung fühlte ich mich schließlich sehr wohl auf der Station, auch der Kontakt zu den Patienten war durchweg positiv. Anfeindungen aufgrund meiner deutschen Herkunft, die ich natürlich so nah an der Grenze befürchtete, erlebte ich kein einziges Mal. Vielmehr haben sich die Patienten gefreut, dass junge Menschen ins Ausland gehen.

Einblicke in die Handchirurgie

Bedauert habe ich es etwas, dass ich von den ärztlichen Visiten so gut wie nichts mitbekam. Dafür bot sich aber die Gelegenheit für mich, auch mal ein paar Schichten bei „SOS Main“ zu verbringen. Das ist eine besondere Abteilung dieses Krankenhauses, die es nur an wenigen Orten in dieser Form gibt. Im Prinzip ist es eine Notfallambulanz, die sich auf handchirurgische Sachen spezialisiert hat. Abendliche Schlägereien in der Stadt sorgen dafür, dass es den Chirurgen nicht langweilig wird. Ich habe einige spannende Operationen gesehen, in denen gebrochene Finger wieder zusammengedübelt wurden. Nicht schön anzusehen war allerdings die Plexusanästhesie, tonnenweise Lokalanästhetikum wird direkt in die Achselhöhle gespritzt, der Arm zuckt dabei und die Patienten beißen vor Schmerzen die Zähne zusammen. Außerdem durfte ich noch ein paar Mal bei Endoskopien dabei sein, ich fand es aber schade, zu diesem Zeitpunkt noch nicht die erforderlichen anatomischen Kenntnisse zu besitzen.

Ich war nicht der einzige Deutsche dort, und so wurde zwar nicht die ganze Zeit französisch gesprochen, dafür wurde es uns nach der Arbeit nicht langweilig. Es ist außergewöhnlich für Frankreich und sehr angenehm, dass Straßburg eine autofreie Innenstadt hat. Im Theater sah ich ein Stück von Molière, an einem anderen Tag besichtigte ich das Europaparlament.

Der Kampf mit dem Landesprüfungsamt

Ein dritter Punkt, der viele davon abhält, ins Ausland zu gehen, ist die Frage, ob ein Pflegepraktikum im Ausland überhaupt anerkannt wird. Und in der Tat hatte ich diesbezüglich unglaubliche Hürden zu überwinden. Ganz wichtig ist es, die Praktikumsbescheinigungen schon so bald wie möglich beim Landesprüfungsamt einzureichen, sonst wird unter Umständen noch das Physikum gefährdet. Am besten nehmt Ihr schon gleich die entsprechenden Vordrucke mit. Insgesamt waren wir drei aus meinem Semester, die die gleichen Schwierigkeiten hatten. Das LPA wollte unser Praktikum zunächst nicht anerkennen mit der Begründung, es wisse ja nicht, ob wir wirklich in einem Krankenhaus gearbeitet hätten. Dieses hieß offiziell „Clinique des Diaconesses“, und man sollte meinen, der gesunde Menschenverstand reicht aus, um auf die deutsche Übersetzung „Diakoniekrankenhaus“ zu kommen. Weit gefehlt! Entscheidend ist, was auf dem Stempel steht, und da stand leider „Etablissement des Diaconesses“. Klingt richtig nobel, verursachte aber Stirnfalten in Düsseldorf, da ein Etablissement so ziemlich alles sein kann. Daraufhin organisierten wir von dem Krankenhaus eine farbige Broschüre mit vielen bunten Bildern von Krankenschwestern in Patientenzimmern, doch wer glaubt, das reicht, der kennt das LPA schlecht: „Wir sprechen kein Französisch, das können wir nicht akzeptieren. Sie brauchen eine notarielle Übersetzung!“ Ich wusste schon gleich, dass ich dafür ganz bestimmt kein Geld ausgeben würde, fragte aber gleich, was denn da eigentlich drinstehen soll. Und so meinten die, sie wollten den Nachweis, dass es sich um ein Krankenhaus mit soundsoviel Betten handelt, in dem akut erkrankte Patienten stationär behandelt werden. Diese seltsame Formulierung habe ich noch heute im Kopf, wie sollte ich das bloß den Franzosen erklären? Ich rief den Pflegedienstleiter an und berichtete von dem Theater. Schließlich kamen wir überein, dass ich denen einen deutschen Text schicke, den sie dann auf einen Briefbogen des Krankenhauses tippten. Auf diesem stand zum Glück „Clinique“ drauf, nicht aber auf dem Stempel. Also klebte der Pflegedienstleiter noch ein kleines Post-It drauf mit dem Satz „Il n’existe pas de cachet „clinique“, mais cela est noté ici.“ Tipfehler bauten sie auch noch ein und so sah das ganze so aus als sei es in Straßburg formuliert worden. Zum Glück konnten die dort auch etwas deutsch, sonst hätten die das vielleicht nicht so einfach gemacht. Ein Jahr hat es gedauert bis das Landesprüfungsamt das Praktikum endlich anerkannt hatte, am Schluss war noch etwas Telefonterror nötig, um den Vorgang zum Abschluss zu bringen. Es hieß immer, ich solle in 14 Tagen noch mal anrufen, ich meldete mich aber konsequent alle zwei Tage, denn meine Geduld war am Ende. Schließlich meinten sie: „Wissen Sie was, geben Sie mir Ihre Telefonnummer, ich rufe Sie zurück.“ Binnen zwei Stunden war das Praktikum anerkannt. Na bitte!

Fazit

Trotz dieser Hürden nach dem Praktikum kann ich es nur jedem empfehlen, schon gleich das Krankenpflegepraktikum im Ausland zu machen. Ich habe bei allen meinen Auslandspraktika noch viel über das rein Medizinische hinaus mitgenommen. Die Sache mit dem Prüfungsamt war zwar ärgerlich, doch im Grunde ist es auch verständlich, dass die sich vor Betrug schützen wollen. Es lohnt sich auf alle Fälle, vor Ort schon Broschüren des Krankenhauses und andere Nachweise einzuholen, um sie dann gleich mit der Praktikumsbescheinigung vorzulegen. In England ließ ich mir extra meine genaue Tätigkeit noch mal schriftlich bescheinigen und dann gab es auch mit der Anerkennung keine Probleme mehr, obwohl doch das englische Wort „Hospital“ viel weiter von „Klinik“ entfernt ist als „La Clinique“!

   
Autor(in): Hans Faber (hans.faber@gmx.de)
  
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WWW-Seite des Krankenhauses
  
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 7. Cartoon der Woche: Kunstfehler

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 8. Die neue Via medici

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Schon seitdem es die Onlinezeitung von Medi-Learn.net gibt, veröffentlichen wir den Inhalt der neuen Via medici - so auch dieses Mal. Im folgenden findet Ihr den Heftinhalt der aktuellen Ausgabe der Via medici.

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  • Via Perspektiven
    • Famulatur und PJ in der Schweiz: „Büätz“ im Kantonsspital
    • Entspannt in die mündliche Prüfung: Konversation mit Abschlussnote
    • Reportage Innere Notaufnahme:
      Diagnosen am Fließband
    • Ärztliche Kunstfehler:
      Die Justiz im Nacken
    • Albanien-Initiative der Uni Witten: Studenten helfen Studenten
    • HIV und Pharmapolitik in Afrika:
      Patentrecht vor Menschenrecht
    • Arbeitszeitmodelle nach dem EuGH-Urteil: Ein Geschenk für Ärzte
    • Versicherungen nach dem Studium: Achtung, Kleingedrucktes!
    • Die besondere Famulatur:
      Flipper als Therapeut

Die neue Via medici gibt es in jeder medizinischen Fachbuchhandlung zum Preis von 4,50 Euro.

  • Ars Medici
    • OP-Techniken: totale Hüftendoprothese
    • Notfall Lawinenunfall:
      Rettung aus dem weißen Grab
    • Kasuistik Syphilis:
      Liebesgrüße aus Moskau
    • Pädiatrische Aufnahmeuntersuchung:
      Diagnose mit Doktor Freddy
    • Rätsel-Kasuistik
      Unerklärliche Schwäche
     
  • Via Multimedia
    • Histologie-Bücher im Test: Gewebelehre für Einsteiger
    • Buchtipps+Neuerscheinungen


  • Campo medici
    • Leserbriefe
    • Pressespiegel
    • Tipps & Trends
    • Via Campus
    • Impressum
    • Rätsel
    • Ausblick

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 9. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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