30.01.2004

Ausgabe 204/04

Anzeige: 'Karriere in Weiß' - kostenlose Seminarreihe des Hartmannbundes
Münster (27.01), Freiburg (28.01.), Ulm (29.01) und Mainz (18.02.) und nach Bedarf
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 Editorial
  

Hallo,

Schneeflocken haben in vielen Orten das Regiment übernommen und lassen die Landschaft in weißer Pracht erscheinen. Aus der medizinischen Landschaft haben wir im Laufe der Woche auch wieder einige 'Perlen' gesammelt, die wir heute an Euch weiterreichen möchten. Das Weblog mit aktuellen medizinischen News bietet dieses Mal Meldungen zum Thema Bereitschaftsdienst und Arbeitszeit, AiP-Abschaffung, Deutscher Studienpreis, Vitaminen und Gunther von Hagens Körperwelten.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Die Praxiseinblicke 'Fibula-Osteosynthese-Platte und Tibia-Marknagelung' von Agnieszka Wolf stellen die erste Ausgabe von bebilderten Präsentationen medizinischer Eingriffe und Abläufe dar, die als kostenloses PDF zum Download bereitstehen. Gastroenterologie kompakt nahegebracht - unter diesem Motto steht die Buchrezension, die ihr in der heutigen Ausgabe findet. Ach ja, last, but not least: Das Fotogewinnspiel: Kennt Ihr noch Dalli-Klick? Auf einem ähnlichen Prinzip beruht unser neues Fotogewinnspiel, bei dem es ab 01.02.2004 aus Bildausschnitten medizinische Gegenstände zu erkennen und erraten gilt und wie immer einiges zu gewinnen gibt.

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

PS: Neues Gewinnspiel ab 01.02.2004 - Augen auf und gewinnen... zum Fotogewinnspiel hier klicken

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Up-to-date: Berlin und Beratungsgebühr
2.Aktuelles aus dem Weblog: Bereitschaftsdienst und AiP-Abschaffung
3.Neues Fotogewinnspiel ab Februar: Augen auf und gewinnen!
  
4.Lachen ist gesund - Witz der Woche
5.Praxiseinblicke Unfallchirurgie - neues Gratis-PDF
6.Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung: Nordirland
  
7.Zwischen den Zeilen: Gastroenterologie compact
8.Geschickt geklickt: 5 Linktipps aus Medi-Seek
9.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
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 1. Up-to-date

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Die Umfrage: Für Berliner!!!
http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=9487
  
Das Thema: Aufregung über Beratungsgebühr
Direktlink zum Thema im Forum
  

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 2. Weblog: Immer auf dem aktuellsten Stand

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  Computerbewertete, mobile Klausuren an der Charite (31.01.2004 - 10:25)
   Gerade in studentenstarken Unistädten stellt die Richtlinie der neuen Approbationsordnung, dass viele Scheine in Zukunft benotet sein müssen, die Beteiligten vor erhöhte personale Anforderungen. In der Rechtsmedizin der Charite werden Klausuren demnächst am PC absolviert und Väterchen Byte berechnet dann die Note. Hat u.a. den Vorteil bei Klausuren, die in den Semesterferien liegen sollten, durchaus - bei Vorhandensein von PC und Internet - schon aus der Auslandsfamulatur an der Klausur teilnehmen zu können. [mehr Infos] (Jens)
  Körber-Stiftung startet den Deutschen Studienpreis (31.01.2004 - 10:15)
   Im Januar 2004 startete die fünfte Ausschreibung des Deutschen Studienpreises der Körber-Stiftung. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Mythos Markt? Die ökonomische, rechtliche und soziale Gestaltung der Arbeitswelt“ und richtet sich an alle bis einschließlich 30 Jahre, die studieren, lehren oder forschen. Gefragt sind Beiträge zu einem beliebigen Aspekt des gestellten Themas. Alle Fachrichtungen sind zugelassen. Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2004. Den Teilnehmern winken bis zu 50 Preise im Gesamtwert von maximal 100.000 €.  [mehr Infos] (Jens)
  Endlich Bewegung in der Abschaffung des Arztes im Praktikum (30.01.2004 - 12:00)
   Pressemitteilung Medizinstudenten im Hartmannbund
Endlich Bewegung in der Abschaffung des Arztes im Praktikum


Berlin (30.01.2004) – Die Medizinstudenten im Hartmannbund begrüßen, dass sich der Deutsche Bundestag gestern Abend in erster Lesung mit der Abschaffung des Arztes im Praktikum (AiP) beschäftigt hat.

Andreas Rhode, Vorsitzender der Medizinstudenten im Hartmannbund: „Nach den Verzögerungen bei Einbringung der Gesetzesvorlage kommt jetzt endlich Bewegung in die Abschaffung des AiP.“ Alle vier Bundestagsfraktionen hatten sich positiv zur Gesetzesvorlage des Bundeskabinetts geäußert. Andreas Rhode: „Leider sieht es so aus, dass die Stichtagsregelung weiter bestehen bleibt. Alle Medizinstudenten, die vor dem 1. Oktober 2004 ihr drittes Staatsexamen ablegen, müssen demnach noch die vollen 18 Monate AiP ableisten. Auch wenn die Bundesregierung den Betroffenen das Assistenzarztgehalt in Aussicht stellt, führt dies nur zum Ausgleich der finanziellen Benachteiligungen. Zu begrüßen ist der Vorschlag von Dr. Erika Ober (SPD) durch Antrag auf Vollapprobation auch eine rechtliche Gleichstellung zu erreichen.“ 

Der Verband wird die Forderung nach einer sofortigen Abschaffung des AiP für alle in die Anhörung zum Gesetzgebungsverfahren einbringen. Zur Dritten Lesung im Bundestag werden die Medizinstudenten und die jungen Ärzte im Hartmannbund ihren Forderungen mit einer Protestaktion in Berlin weiter Nachdruck verleihen. 

Andreas Rhode: „Selbst wenn der Bundestag den Gesetzesänderungen zustimmen wird, sind wir Medizinstudenten noch nicht aus dem Schneider. Erst wenn auch der Bundesrat der AiP-Abschaffung zugestimmt hat, ist die Abschaffung zum 1. Oktober 2004 sicher. Endgültige Klarheit wird wohl, wie es zur Zeit aussieht, erst ab August bestehen. Und bis dahin werden wir uns weiter zu diesem Thema äußern. Es kann noch viel passieren....“

[mehr Infos] (Jens)
  Bundesarbeitsgericht zur Entlohnung von Bereitschaftsdiensten (30.01.2004 - 11:45)
   Nachtrag zum EU-Urteil Bereitschaftsdienste: Bereitschaftsdienste sind Arbeitszeit, müssen aber nicht voll entlohnt werden.

Das Bundesarbeitsgericht macht in einer aktuellen Entscheidung vom 28.01.2004 (5 AZR 530/02: Vergütung von Bereitschaftszeiten als Arbeitszeit; individualvertraglich vereinbarte Vergütungspauschale für Bereitschaftsdienste ) deutlich, dass Bereitschaftsdienst zwar als Arbeitszeit angesehen werden könne, damit aber nicht gleichsam der Anspruch auf volles oder gar erhöhtes Gehalt verbunden sei. Für den Bereitschaftsdienst eines Arztes wurden 68 % seines regulären Gehalts als Honorar festgelegt.

Bundesarbeitsgericht - Pressemitteilung Nr. 5/04 vom 28.01.2004
Vergütung für geleistete Bereitschaftsdienste eines Arztes

Die Parteien streiten über die Höhe der Vergütung für geleistete Bereitschaftsdienste. Der Kläger war Assistenzarzt in der Privatklinik der Beklagten. Zusätzlich zu seiner wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 Stunden leistete er regelmäßig wöchentlich einen Bereitschaftsdienst von 16.30 Uhr oder 17.00 Uhr bis 8.00 Uhr des Folgetages und zweiwöchentlich einen 24-stündigen Bereitschaftsdienst. Die Vergütung der Bereitschaftsdienste war im Arbeitsvertrag mit einem gegenüber der Normalvergütung erhöhten Stundensatz vereinbart, wobei "als Basis 8,25 Stunden bzw. 13,2 Stunden zugrunde gelegt" wurden. Die Beklagte zahlte auf Grund dieser Regelung für die Dauer eines Bereitschaftsdienstes im Ergebnis etwa 68 % der Vergütung der regulären Arbeitszeit.

Die Klage, mit der der Kläger eine Bezahlung seiner Bereitschaftsdienste in Höhe von 125 % der Vergütung seiner Normalarbeitszeit erstrebt, war in allen drei Instanzen erfolglos. Der Bereitschaftsdienst stellt eine Leistung des Arbeitnehmers dar, die wegen der insgesamt geringeren Inanspruchnahme des Arbeitnehmers niedriger als sog. Vollarbeit vergütet werden darf. Daran ändert die Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften nichts, nach der Bereitschaftsdienst Arbeitszeit ist. Die pauschale Vergütungsvereinbarung der Parteien richtete sich an einer während der Bereitschaftsdienste maximal zu erwartenden Vollarbeit aus. Das ist zulässig. Der Kläger hat nicht Freizeit ohne Vergütung geopfert, sondern für die geleisteten Bereitschaftsdienste insgesamt eine Vergütung erhalten, die nicht als unangemessen bezeichnet werden kann. Auf die Frage, ob die Bereitschaftsdienste nach dem Arbeitszeitgesetz zulässig waren, kommt es nicht an.

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 28. Januar 2004 - 5 AZR 530/02 -
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg - Kammern Freiburg -, Urteil vom 1. August 2002 - 22 Sa 95/01 - [mehr Infos] (Jens)
  Bündnis Gesundheit 2000 zur Gesundheitsreform (30.01.2004 - 11:15)
   Pressemitteilung des „Bündnis Gesundheit 2000“: Praxisschock mit Gesundheitsreform

(Berlin, 30.01.2004) Im „Bündnis Gesundheit 2000“ haben sich 38 Verbände und Organisationen der Gesundheitsberufe (u.a. Bundesärztekammer, Bundeszahnärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Hartmannbund, Deutscher Pflegeverband, Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen) zusammengeschlossen, um Perspektiven für eine patientengerechte Gesundheitspolitik aufzuzeigen. Das Bündnis vertritt die 4,1 Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen, unter ihnen die Vertreter der Pflegeberufe, Arzthelferinnen, Apotheker, Assistenzberufe, Ärzte, Zahnärzte, Kassenpsychotherapeuten und Heilmittelerbringer. 

Das GKV-Modernisierungsgesetz startet mit einem Praxisschock. Unklare gesetzliche Bestimmungen verunsichern Patienten und verärgern insbesondere chronisch Kranke. Sie führen dazu, dass Patienten oftmals aus finanziellen Gründen die Behandlung in Frage stellen. Statt der versprochenen Beitragssenkung und der Qualitätsoffensive sind Nachbesserungen und Aufklärung notwendig geworden, um den Schaden zu begrenzen. Neben der ausufernden Dokumentation in allen Bereichen des Gesundheitswesens ist die Praxisgebühr markantes Beispiel für die zunehmende Bürokratisierung. Notwendiger denn je sind deshalb stabile und verlässliche Rahmenbedingungen für die Beschäftigten im Gesundheitswesen und kein neuer Reformaktionismus, fordert das „Bündnis Gesundheit 2000“, der bundesweite Zusammenschluss der Gesundheitsberufe in Deutschland.

Besorgnis erregend ist für die Berufe im Gesundheitswesen, dass die wirklichen strukturellen Probleme in der aktuellen Diskussion ausgegrenzt werden. Sie führen u.a. zu einem Mangel an Ärzten und an qualifiziertem Personal für die Pflege bis hin zu dem schon sprichwörtlichen Dokumentationswahnsinn, der die Motivation der Beschäftigten zu ersticken droht. 

Der Weg in eine weitere Kommerzialisierung ist geebnet. Die Tendenz, billige, unqualifizierte Kräfte einzukaufen, hält unvermindert an; der Ökonomisierungswahn ist ungebrochen. Diese De-Professionalisierung wird auf Dauer zu einer eklatanten Verminderung der Qualität führen, so wie dies im Bereich der Pflege mit nicht ausgebildetem Personal heute schon spürbar ist. Die Konsequenzen dieser Qualitätsminderung sind gerade angesichts der Zunahme älterer pflegebedürftiger Menschen fatal, warnt das „Bündnis Gesundheit 2000“.  Gemeinsam mit Politikern wird das Bündnis am 24. März 2004 in einer öffentlichen Veranstaltung die Bedeutung des Gesundheitswesens als Wachstumsmarkt diskutieren.

Bündnis Gesundheit 2000
c/o Pressestelle der deutschen Ärzteschaft 
Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin; Telefon (030) 30 88 98-30; Fax (030) 30 88 98-33

[mehr Infos] (Jens)
  Praxiseinblicke Unfallchirurgie (PDF) (30.01.2004 - 09:35)
   Es ist soweit: Wir möchten euch auf den ersten nun vorliegenden Band aus der Reihe "Praxiseinblicke" hinweisen, der als PDF (ca. 1,5 MB) gratis zum Download bereitsteht. Agnieszka Wolf ist die Autorin dieses Praxiseinblicks 'Fibula-Osteosynthese-Platte und Tibia-Marknagelung'.

Wer in der Unfallchirurgie famulieren oder arbeiten möchte, sollte die Prinzipien und Methoden der operativen Knochenfixierung verstehen. Dieser Praxiseinblick soll Famulanten, PJlern und jungen Ärzten einen Überblick über den Ablauf einer unfallchirurgischen Operation verschaffen und die Prinzipien der Knochenfixierung darstellen. Diese Bildpräsentation ersetzt nicht die praktische Anleitung durch einen erfahrenen Kollegen. Sie kann aber Studenten oder jungen Ärzten, die einen Eingriff dieser Art zum ersten Mal anschauen werden, als Hilfestellung dienen. Wer bisher Bücher gewälzt hat und noch nicht im OP war, findet hier eine bildliche Stütze der Theorie.

[zum Gratis-PDF Praxiseinblicke Unfallchirurgie hier klicken]
[mehr Infos] (Jens)
  FXTAS: neue, häufige neurodegenerative Erkrankung entdeckt? (29.01.2004 - 12:15)
   Wissenschaftler der Universitiy of California berichten in einer Ausgabe des Journal of the American Medical Association ( http://jama.ama-assn.org ) über die mögliche Entdeckung einer neuen Krankheitsentität, dem sogenannten FXTAS (fragile X-associated tremor/ataxia syndrome), das mit einer Häufigkeit von 1:3000 bei männlichen Patienten über 50 Jahren auftrete und der Symptomatik nach an M. Alzheimer, M. Parkinson und der senilen Demenz erinnere. [mehr Infos] (Jens)
  MindGuard soll das Gehirn vor Schlaganfall schützen (29.01.2004 - 11:30)
   Not macht erfinderisch, Schlaganfälle auch: ein israelisches Medizinerteam um Ofer Yodfat machte sich Gedanken zu unkonventionellen Ansätzen in der Prophylaxe von Schlaganfällen. Heraus kam der MindGuard ( http://www.mindguard.com ), ein netzartiger Schlauch, der nahe der Carotisgabel am Hals eingesetzt wird und das Blut weiter in Richtung Hirn und Gesicht strömen lässt, feine und grössere Gerinnsel quasi wie in einem Fischernetz abfängt und nach der Carotisgabel in Richtung Gesicht ableitet. [mehr Infos] (Jens)
  Körperwelten: Gunther von Hagens tritt Vorwürfen entgegen (28.01.2004 - 18:20)
   Derzeit rückt die Ausstellung "Körperwelten" immer wieder in den Mittelpunkt der Berichterstattung in den Medien. In Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung gab Gunther von Hagens folgende Stellungnahme ab, die wir hier in Auszügen veröffentlichen möchten.

Gunther von Hagens erklärte dazu:

Ich erkläre daher zum wiederholten Male und verweise auf die Stellungnahme vom 14.3.2003 als Reaktion auf den Fakt-Beitrag vom 12.3.2003 (abrufbar unter http://www.koerperwelten.com/de/pages/news.asp  ): Ich habe aus Russland niemals Leichen oder Leichenteile bekommen und behalte mir rechtliche Schritte gegen diese Unterstellung vor. Das Institut für Plastination in Heidelberg hat lediglich von der Universität aus Nowosibirsk eine Sendung von dauerhaft konservierten und irreversibel anonymisierten Präparaten mit Zustimmung der russischen Behörde erhalten. 

Der Fall von Frau Svetlana Kretschetova wurde in Nowosibirsk bereits gerichtlich behandelt, ohne dass das Institut für Plastination in Heidelberg oder ich selbst von den dortigen Behörden in irgendeiner Weise beschuldigt wurden. Alle juristischen Untersuchungen in Nowosibirsk wurden eingestellt bzw. endeten mit Freispruch. [...] So leid mir die in den Medien dargestellte persönliche Leidensgeschichte von Frau Svetlana Kretschetova auch tut, so bin ich aus den oben dargelegten Gründen weder dafür verantwortlich noch kann ich etwas für sie tun.

Unabhängig davon waren mir die Gründe für die Aufnahme eines neuen Prozesses in Nowosibirsk bisher nicht bekannt. Eine Anfrage in Nowosibirisk hat ergeben, dass es sich dabei um einen Prozess gegen den Rechtsmediziner Wladimir Nowosjolow handeln soll, mit dem weder das Institut für Plastination noch ich jemals in Kontakt gestanden haben."


Soweit zur aktuellen Stellungnahme Prof. von Hagens. Weitere umfangreiche Informationen zur Ausstellung "Körperwelten" findet sich hier. [mehr Infos] (Jens)
  Studie belegt: Vitaminpräparate können nutzen (28.01.2004 - 15:30)
   Vitamin-Präparate, Nahrungsmittelergänzung - was ist dran an den werbewirksamen Versprechungen der Hersteller? Wissenschaftler der Uni Hannover sind der Sache in der sog. Hannover´schen Nahrungsergänzungsmittel-Studie im Rahmen ihrer Untersuchungen auf den Grund gegangen. Sie kamen dabei zu überraschenden Ergebnissen: trotz einer ausgewogenen Ernährung wurden Mangelzustände in der Vitamin-Versorgung der untersuchten Probandinnen festgestellt. Die Kontrollgruppe, die zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung noch Vitamin-Präparate zu sich nahm, wies deutlich bessere Werte auf. [mehr Infos] (Jens)
  WHO warnt wegen Vogelgrippe (28.01.2004 - 15:35)
   Die Vogelgrippe ist in Asien weiter auf dem Vormarsch, Expertengruppen der WHO und weiterer internationaler Organisationen treffen sich auf Krisengipfeln. Die WHO schätzt die Lage in Bezug auf die Vogelgrippe in Asien und der derzeit grassierenden Influenza in Europa als bedenklich ein: das Entstehen einer neuen Virusvariante zwischen humaner Influenza und Vogelgrippe wird als möglich und äusserst bedenklich eingeschätzt. Dann wäre eine Übertragung von Mensch zu Mensch und damit eine sich rasch ausbreitende Seuche möglich. [mehr Infos] (Jens)
  Heinz im Glück: Urlaubssemester für Olympia (27.01.2004 - 15:55)
   Eine Medizinstudentin aus Bonn legt aus wichtigem Grund ein Semester Pause ein. Wichtige Gründe habe viele, doch der Anlass von Lara Heinz (22) ist uns eine Meldung im Weblog wert: um sich nach der gelungenen Qualifikation für die olympischen Spiele in Athen (Sommer 2004) optimal auf einen weiteren Karriere-Höhepunkt vorzubereiten können, setzt die Bonner Medizinstudentin ein Semester aus. Ein Urlaubssemester für die zweite Olympiateilnahme der Luxemburgerin: wir wünschen der Freistil-Spezialistin Lara Heinz eine optimale Vorbereitungszeit und drücken gedanklich schon jetzt die Daumen. [mehr Infos] (Jens)
  Rettungsassistenten dürfen Notfallmedikamente verordnen (24.01.2004 - 10:30)
   Medikamente, deren Applikation im Rahmen der Notkompetenz durchgeführt werden kann 

Der Ausschuss 'Notfall-, Katastrophenmedizin und Sanitätswesen' der Bundesärztekammer hat am 20.10.2003 folgende Liste ausgewählter Notfallmedikamente beschlossen, die im Rahmen der Notkompetenz von Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten verabreicht werden können. Ist der Rettungsassistent am Notfallort auf sich alleine gestellt und ist rechtzeitige ärztliche Hilfe nicht erreichbar, so darf und muss er, aufgrund eigener Befunderhebung und Entscheidung, die Notfallmedikamente geben, die zur unmittelbaren Abwehr von Gefahren für das Leben oder die Gesundheit des Notfallpatienten dringend erforderlich sind. Dabei ist das am wenigsten eingreifende Mittel zu wählen, das für die dringend erforderliche Behandlung ausreicht (Grundsatz der Verhältnismäßigkeit).

Welche Notfallmedikamente der Rettungsassistent aufgrund der eigenen Entscheidung applizieren darf, ist vom ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes zu entscheiden und muss fortlaufend überprüft und dokumentiert werden. In diesem Zusammenhang sind neben der Infusion von Elektrolytlösungen bei Volumenmangelschock derzeit folgende Medikamente für die jeweils zugeordneten Indikationsbereiche zu nennen:

Reanimation und Anaphylaktischer Schock: Adrenalin 
Hypoglykämischer Schock: Glukose 40% 
Obstruktive Atemwegszustände: ß2-Sympathomimetikum als Spray 
Krampfanfall: Benzodiazepin als Rectiole 
Akutes Koronarsyndrom: Nitrat-Spray/-Kps 
Verletzungen und ausgewählte Schmerzsymptome: Analgetikum 

Anamnese, klinischer Befund, Indikation und Dosierung müssen obligat dokumentiert werden. Der Ärztliche Leiter Rettungsdienst entscheidet über die Auswahl, Dosierung und Applikation der Notfallmedikamente und hat Weisungsbefugnis bei der Auswahl und dem Ausschluss der die Maßnahmen durchführenden Rettungsassistenten.

Jede medikamentöse Therapie durch einen Rettungsassistenten muss verpflichtend dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst zur ständigen Qualitätssicherung vorgelegt werden.

Quelle: Bundesärztekammer

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 3. Das neue Foto-Gewinnspiel auf Medi-Learn.net

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Viele von Euch kennen vielleicht noch das Fotospiel 'Dalli klick' aus der Uralt-Show 'Rate mal mit Rosenthal'. Hier galt es, einem Gesamtmotiv auf die Schliche zu kommen, von dem nach und nach mehr Ausschnitte gezeigt wurden. Wer am schnellsten erkannte, um welches Bild es sich handelte, hatte die Spielrunde gewonnen.

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Neues Foto-Gewinnspiel auf Medi-Learn.net ab 01.02.2004
Nachdem Euch der Adventskalender und Jahresrückblick im vergangenen Jahr gut gefallen haben, möchten wir Euch unser neues Gewinnspiel vorstellen, das wir auf Anregung von Pünktchen umgesetzt haben und im Februar starten.

Um was geht es?
Wir werden Euch medizinische Gegenstände als Foto zeigen und es liegt an Euch zu erraten, worum es sich handelt. Das klingt einfach. Der Haken dabei ist, dass wir nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Gesamtfoto zeigen und Ihr Eure Vorstellungsgabe und Euer Erkenntnisvermögen einsetzen müsst, um zu erkennen, um welchen Gegenstand aus dem medizinischen Bereich es sich handelt. Das ist - glaubt es uns - manches Mal gar nicht so einfach und macht zudem noch Spaß.

Wie kann ich mitmachen?
Wie schon beim Adventskalender und Jahresrückblick haben wir wieder beginnend ab 01.02.2004 für jeden Tag ein Quiz-Türchen vorbereitet, hinter dem Ihr dann den Ausschnitt eines medizinischen Gegenstandes vorfindet, den es zu erraten gilt. Einfach Email-Adresse und Namen eintragen, schreiben, um welchen Gegenstand es sich handelt, und schon wandert Eure Antwort in die Lostrommel.

Gibt es auch etwas zu gewinnen?
Wie immer haben wir Preise für das Foto-Gewinnspiel zur Verfügung stellen können. Im einzelnen gibt es folgende Sachpreise zu gewinnen:

  • 1x Springerlehrbuch Anatomie, Schiebler
  • 1x Springerlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie, Wellhöner
  • 1x Springerlehrbuch Psychosomatische Medizin, Klußmann
  • 5x Arzneimittel-Pocket aus dem Börm Bruckmeier Verlag

Wo finde ich das Fotogewinnspiel im Internet?
Das Fotogewinnspiel ist ab 01.02.2004 im Internet freigeschaltet und unter folgender Adresse erreichbar:
http://www.medi-learn.net/seiten/fotogewinnspiel

Gibt es auch ein Forum, falls ich etwas nicht verstehe?
Für all diejenigen, die sich gerne über das jeweilige Motiv des Tages austauschen möchten, haben wir ein kleines Unterforum innerhalb der Medi-Foren eingerichtet. Hier findet Ihr das Forum zum Austausch über das Fotogewinnspiel [zum Fotogewinnspiel-Forum]. Es wird manchmal vielleicht gar nicht so einfach werden, aus dem gezeigten Ausschnitt zu erkennen, um was es insgesamt geht, so dass ein kleines unterstützendes Forum Sinn macht.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Raten und möchten an dieser Stelle ausdrücklich danken:
Pünktchen: Sie lieferte uns die Idee für das Spiel und Euch hoffentlich ein paar spaßige und unterhaltsame Minuten beim Raten.
Marvin Bovensiepen: Er stellte das verwendete Hintergrundbild 'Duisburg by Night' freundlicherweise zur Verfügung und sorgte damit für Atmosphäre.
Wir danken unserem Partner Rhön-Klinikum AG für die freundliche Unterstützung bei der Durchführung und Realisation des Fotogewinnspiels.

Rhön-Klinikum AG


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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 4. Lachen ist gesund - Witz der Woche: Telefon

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Der Ehemann fragt etwas verwundert seine Frau: "Das sind ja ganz neue Sitten, das Telefongespräch hat ja nur eine halbe Stunde gedauert. Mit wem hast Du denn gesprochen?" Sagt die Frau zu ihrem Gatten kurz und lapidar: "Kenne ich nicht. Sie hatte sich verwählt."

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 5. Praxiseinblicke Unfallchirurgie

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Es ist soweit: Wir möchten Euch auf den ersten nun vorliegenden Band aus der Reihe "Praxiseinblicke" hinweisen, der als PDF (ca. 1,5 MB) gratis zum Download bereitsteht. Die Autorin Agnieszka Wolf stellt Euch in Zusammenarbeit mit Dr. Christof Müller (Oberarzt der Abteilung für Traumatologie der Uni Freiburg) im Praxiseinblick 'Fibula-Osteosynthese-Platte und Tibia-Marknagelung' vor, wie Unfallchirugen eine kombinierte distale Fibula- und Tibiafraktur fixieren.

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Aus dem Vorwort:
Wer in der Unfallchirurgie famulieren oder arbeiten möchte, sollte die Prinzipien und Methoden der operativen Knochenfixierung verstehen. Dieser Praxiseinblick soll Famulanten, PJlern und jungen Ärzten einen Überblick über den Ablauf einer unfallchirurgischen Operation verschaffen und die Prinzipien der Knochenfixierung darstellen. Diese Bildpräsentation ersetzt nicht die praktische Anleitung durch einen erfahrenen Kollegen. Sie kann aber Studenten oder jungen Ärzten, die einen Eingriff dieser Art zum ersten Mal anschauen werden, als Hilfestellung dienen. Wer bisher Bücher gewälzt hat und noch nicht im OP war, findet hier eine bildliche Stütze der Theorie.

Wir bieten das PDF-Dokument 'Praxiseinblicke Fibula-Osteosynthese-Platte und Tibia-Marknagelung' von Agnieszka Wolf gratis zum Download in 2 Versionen an.
* Version 1 mit Bildern in Standardqualität (ca. 1,5 MB)
* Version 2 mit Bildern in hochauflösender Qualität (ca. 4 MB)

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Hinweis: Zum Lesen und Anschauen des Dokuments benötigt Ihr den Adobe Reader. Die neuste Version ist unter http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html kostenlos downloadbar.

   
Autor(in): Agnieszka Wolf (wolfag@gmx.de)
  
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PDF 'Praxiseinblicke Unfallchirurgie' Standard (ca. 1,5 MB)

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PDF 'Praxiseinblicke Unfallchirurgie' hochauflösend (ca. 4 MB)
  
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 6. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Famulaturbericht Omagh (Nordirland)'

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 7. Zwischen den Zeilen "Gastro kompakt nahegebracht"

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Titel: Gastroenterologie compact
Autor(en): Irmtraut Koop
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN: 3131263113
Preis: 69,95
Medizinlehrbuch

Wieder ein neues Lehrbuch? Dieser Gedanke wird schnell verworfen, wenn man einen Blick in "Gastroenterologie compact" wirft. Das Buch ist weder ein studentisches oder fachärztliches Lehrbuch noch eine Kitteltaschen-Arbeitsanleitung, sondern eine Krankheiten - Enzyklopödie im Kurzformat.

"Fakten statt Fasten" witzelt der Klappentext - was nur teilweise stimmt, denn das Buch ist schon reichlich abgespeckt: Kein Wort, das nicht notwendig wäre, keine überflüssigen Erklärungen und keine bunten Bilder oder andere Spielereien im Layout.

Die einzigen Schaubilder finden sich auf den Seiten 8 und 9 zum Bauchschmerz. Ansonsten konzentriert sich das Buch auf die kurzgefasste Darstellung von 16 Leitsymptomen, über 400 nach Organsystemen unterteilten Krankheitsbilder und etwa 20 diagnostischen Spezialverfahren.

Der stets identische Aufbau bei jedem Krankheitsbild erleichtert das Zurechtfinden und reduziert den Inhalt auf das Wesentliche.

Definition, Pathomechanismus, Pathologie, Epidemiologie usw. werden in Stichworten, aber umfassend und aktuell dargestellt, jeweils abgerundet von Literaturverweisen. Insgesamt lässt "Gastroenterologie compact" kaum eine Krankheit von Magen und Darm aus.

Fazit:
Wer einen Schmöker mit bunten Bildern und Grafiken sucht, ist mit diesem Buch sicher falsch beraten. Für alle, die sich schnell einen grundlegenden, umfassenden und aktuellen Überblick über die gastroenterologischen Krankheiten verschaffen möchten, ist "Gastroenterologie compact" ein ideales Nachschlagewerk.

Diese Rezension wurde uns freundlicherweise von Hanno H. Endres ( http://www.AnInt.de ) zur Verfügung gestellt.

   
Autor(in): Hanno H. Endres (endres@anint.de)
  
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 8. Geschickt geklickt: 5 neue Linktipps

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In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett unter der Adresse www.Medi-Seek.de findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte unter www.Medi-Seek.de ein.
Wir wünschen Euch viel Spaß bei Surfen.

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Diese Woche stellen wir Euch aus Medi-Seek.de vor:

Surftipp 1 Neonatologie Klicks: 123
Beatmung von Frühgeborenen ist das Thema dieses Lernprogramms des AKH Wien. Hier erfahrt Ihr etwas über die besondere Problematik der Beatmung von Neugeborenen. Über die Physiologie, technische Voraussetzungen, Indikationsstellungen, Probleme bei der Beatmung, DD von respiratorischen Problemen im Säuglings- und Kleinkindsalter und noch einiges anderes könnt Ihr Euch informieren. 

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/55.shtml


Surftipp 2 Dermatologie Bildatlas Klicks: 438
In einer wirklich sehr großen Fülle von Bildern erhält der Benutzer Einblick in jedes dermatologisch wichtige Krankheitsbild. Die Auswahl kann alphabetisch oder nach Lokalisation erfolgen. Zu jedem Krankheitsbild werden Lokalisation, Effloreszenz und genaue Beschreibung geboten, dazu gibt es ausreichend (engl.) Informationen über das jeweilige Krankheitsgebiet, Differentialdiagnosen und Hyperlinks zur Medline. Am Ende jeder Information gibt es einen Link zu Dermapex, einem Fragebogen über die Lebensqualität, für Menschen, die selbst an einer dieser Krankheiten leiden. Auf Wunsch kann man sich auch Informationen über die Krankheit bzw. über Selbsthilfegruppen etc. per e-mail senden lassen. Aufgrund der Fülle an Informationen und der vielen Links ein lehrbuchreifes Lernprogramm.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/665.shtml


Surftipp 3 EKG Klicks: 434
Ein EKG Lerntrainer in englischer Sprache. In über 47 Einzel- EKG´s lernt Ihr die verschiedenen Krankheitsbilder kennen. Die EKG´s sind in den 6 Extremitaeten- und 6 Brustwandableitungen geschrieben. Dieses Programm wird regelmäßig erweitert, jetzt neu ist die Mitralstenose und der Trifascikulaere Block. Zum Lernen und Üben wirklich zu empfehlen.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/64.shtml


Surftipp 4 PJ-Bericht: Chirurgie in den USA Klicks: 431
Ein fancy PJ - oder was man alles bei den Amis als PJler darf
Krankenhaus: Carle Foundation Hospital/University of Illinois/USA 
Fachabteilung: Chirurgie 
Zeitraum: 24.4.2000 - 16.7.2000 

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/906.shtml


Surftipp 5 Die Lunge im Netz Klicks: 424
Die Lunge im Netz - Röntgenbilder-Lehrsammlung mit mehr als 1000 Bildern und ausführlichen Beschreibungen.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/1835.shtml

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
Links zum Artikel:

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 9. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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