03.02.2004

Ausgabe 205/04

Anzeige: 'Karriere in Weiß' - kostenlose Seminarreihe des Hartmannbundes
Mainz (18.02.) und nach Interesse auch in Deiner Unistadt
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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Vertraue nie den strahlenden Augen eines Mannes/einer Frau,
es könnte die Sonne sein, die durch den hohlen Schädel scheint!
(unbekannt)


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 Editorial
  

Hallo,

die Examina rücken immer näher und die heiße Phase der Examensvorbereitung ist für viele eingeläutet. Viele Examenskandidaten fragen sich, wie sie all den Stoff (noch) lernen oder wiederholen sollen. Um hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen, stellen wir Euch in der heutigen Onlinezeitung die Medi-Learn Skripte für das Physikum und das 2. Staatsexamen vor, mit denen Ihr die Lern- und Wiederholungsphase effizient und examensorientiert gestalten könnt.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Gestalt nehmen auch für viele PJ-Studenten die Anforderungen und Erwartungen an, die im Praktischen Jahr auf sie zu kommen: Der kostenlose PJ-Lernzielkatalog vom Hartmannbund, inzwischen sogar von Fakultäten bei der PJ-Gestaltung eingesetzt, bietet die oft im PJ vermisste Orientierung. Ein bisschen orientierungslos mag sich auch so mancher Student fühlen, der er an seine zukünftigen eigenverantwortlichen Notfalldienste denkt. Damit Ihr hier früh genug in spielerischer Form üben könnt, empfehlen wir Euch einen Besuch im Medi-Learn Trainingscenter, in dem Ihr klinische Fälle lösen könnt. Einer, der die klinische Ausbildung als Student bereits hinter sich hat, ist Stefan Rohmer, der uns im Ärzte-Interview dieser Ausgabe von seinen Eindrücken während des Studiums berichtet. Dies und mehr in der heutigen Ausgabe der Onlinezeitung.

Bis zur nächsten Ausgabe,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

PS: Augen auf und gewinnen - das Fotogewinnspiel zum Miträtseln hier entlang

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.MEDI-LEARN Skripte für die Examina
2.Jobticker - aktuelle Jobanzeigen
3.Kostenloser PJ-Lernzielkatalog vom Hartmannbund
  
4.ER auf PRO7: Fundsachen
5.MedNews aus der StudMed-Redaktion
6.Trainingscenter - der aktuelle Fall
  
7.Cartoon der Woche: Notfall
8.Ärzte-Interview mit Stefan Rohmer
9.Gelauscht in den Medi-Foren
  
10.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

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http://www.medi-learn.net/seiten/onlinezeitung/1/205/index.shtml

  

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 1. Medi-Learn Skripte für die Examina

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Nur noch wenige Wochen, dann beginnt für die Examenskandidaten die heiße Phase. Um in der verbleibenden Zeit bis zum Physikum bzw. 2. Staatsexamen das vorhandene Zeitkontingent für eine effiziente und examensorientierte Vorbereitung zu nutzen, stellen wir Euch an dieser Stelle die MEDI-LEARN Fakten zum Physikum und die Tabellenskripte für das 2. Staatsexamen vor.

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MEDI-LEARN Fakten zum Physikum
MEDI-LEARN hat die Examina der 10 letzten Jahre analysiert und diejenigen Fakten extrahiert, die in den schriftlichen Physikumsprüfungen immer wieder gefragt werden. Diese Inhalte sind in den "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" nach Fächern und Stichworten sortiert.

Die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" für alle 7 Fächer eignen sich hervorragend zur Auswahl der examensrelevanten Inhalte in der Lernphase und zur effizienten Wiederholung examensrelevanter Stichworte kurz vor der Prüfung. Die Fakten werden fächerweise und alphabetisch nach Themenschlagworten (z.B. beta-Oxidation der Fettsäuren, Health-Belief-Modell, N. medianus) samt der zu den jeweiligen Themen in vergangenen Examina erfragten Sachverhalte dargestellt. Dabei ist besonderes Augenmerk auf die IMPP-relevanten Fakten gelegt worden. So wird sichergestellt, dass man in der Wiederholungsphase keine unnötige Zeit verschwendet und noch einmal schnell die examensrelevanten Themen repetitieren kann.

Die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" sind dabei nicht primär als Lehrbuch vorgesehen. In der Ergänzung zum Lehrbuch erlauben sie sowohl eine Auswahl der examensrelevanten Inhalte in der Lernphase als auch eine Wiederholung der examensrelevanten Stichworte kurz vor der Prüfung. Es empfiehlt sich zunächst aus einem Fachbuch zu lernen und dann das Fach zu kreuzen. Parallel zur Lernphase bieten die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" die ideale Möglichkeit, den Überblick über die einzelnen Fächer zu behalten bzw. zu bekommen und die IMPP-relevanten Fakten zu sichten.

Der Inhalt
Die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" umfassen auf insgesamt 437 Seiten, examensrelevante Fakten aus den Fächern Biochemie, Anatomie, Physiologie, Med. Psychologie/Soziologie, Chemie, Biologie, Physik.

Kurz und knapp - die Zusammenfassung

  • alphabetisch-thematische Zusammenfassung der Fakten aller Fächer des Physikums

  • kompakte Darstellung

  • sehr stark an den IMPP Schwerpunkten orientiert

  • ideal für die Lern- und Wiederholungsphase vor der Prüfung

  • zum ermäßigten Preis von 8,99 Euro Online bestellbar - dieser Komplettpreis gilt für alle 7 Skripte der "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum", die oben aufgelistet sind - der Download und der Ausdruck muss durch den Käufer erfolgen und ist nicht im Preis von 8,99 Euro enthalten.

Vorschaudokumente / Bestellmöglichkeit
Bestellung der MEDI-LEARN Fakten zum Physikum
Vorschaudokument Biochemie
Vorschaudokument Biologie


MEDI-LEARN Tabellenskripte zum 2. Staatsexamen

Bei einer Lernzeit von drei bis sechs Monaten für das zweite Staatsexamen wird man kurz vor dem Prüfungstermin kaum noch die Einzelheiten zu allen Fächern parat haben, so dass kurz vor dem 2. Stex eine Wiederholung notwendig ist. Genau für diese Lernphase wurden die "Tabellenskripte zum 2. Stex" konzipiert.

Die einzelnen Fächer werden in Tabellenform so kurz und knapp wie möglich zusammengefasst. Dabei ist besonderes Augenmerk auf die IMPP-relevanten Fakten gelegt worden. Damit wird sichergestellt, dass man in der Wiederholungsphase keine unnötige Zeit verschwendet und noch einmal schnell die examensrelevanten Themen repetitieren kann.

Der Aufbau der Skripte orientiert sich vorwiegend an den einzelnen Krankheitsbildern, die in einer max. fünfspaltigen Tabelle dargestellt werden (Name, Ursache, Symptome, Diagnostik, Therapie). Dieser Aufbau zieht sich durch das gesamte Skript. Dabei war es notwendig, an manchen Stellen etwas von diesem Schema abzuweichen. Falls man sich - wie zum Beispiel in "Arbeitsmedizin" - wirklich nur einen Stoffnamen mit dem dazugehörigen Krankheitsbild merken muss, macht es keinen Sinn, eine Therapie zu erklären, die noch nie vom IMPP gefragt wurde. In so einem Punkt wurde dann darauf Wert gelegt, die Fakten so darzustellen, dass sie auf einen Blick erfassbar sind, wobei explizit nur die IMPP-relevanten Punkte integriert wurden.

Der Inhalt
Die Medi-Learn Skripte zum 2. Stex umfassen auf über 560 Seiten, examensrelevante Kapitel der Fächer Chirurgie, Innere Medizin, Neurologie, Dermatologie, Gynäkologie, Öko-Kurs, Orthopädie, Pädiatrie, Radiologie, Urologie, Normalwerte, Psychiatrie.

Kurz und knapp - die Zusammenfassung

  • tabellarische Zusammenfassung der wichtigsten Fächer zum 2. Stex
  • so kurz und knapp wie möglich
  • sehr stark an den IMPP Schwerpunkten orientiert
  • ideal für die Wiederholungsphase kurz vor der Prüfung
  • zum ermäßigten Preis von 8,99 Euro Online bestellbar - dieser Preis gilt für alle Tabellenskripte, die oben aufgelistet sind - der Download und der Ausdruck muss durch den Käufer erfolgen und ist nicht im Preis von 8,99 Euro enthalten.

Vorschaudokumente / Bestellmöglichkeit
Ausschnitt Innere Medizin - Atmung
Ausschnitt Chirurgie - Magen Darm
Bestellung der MEDI-LEARN Tabellenskripte zum 2. Staatsexamen


   
Autor(in): MEDI-LEARN (service@medi-learn.net)
  
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weitere Infos zu den 'Fakten zum Physikum'

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weitere Infos zu den 'Tabellenskripten 2. Staatsexamen'
  
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 2. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

AIP-Stelle Unfallchirurgie bundesweit ab 1.6.2004 gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

AiP Stelle Neurologie Raum Remscheid gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

suche INNERE PJ ab 12/04 in CH, deutsch oder franz-sprachig!!

Stellengesuche/PJ-Stellen

Suche PJ in Schweiz oder Östereich

Stellengesuche/PJ-Stellen

AIP-Stelle Pathologie frei

Stellenangebote/AiP-Stellen

Chirurgie in der Schweiz ab dem 1.04.2004

Stellenangebote/PJ-Stellen

Doktorarbeit in München gesucht

Stellengesuche/Doktorarbeiten

Ärztin/Arzt in Weiterbildung Neurochirurgie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Fachärztin/Facharzt oder Ärztin/Arzt in Weiterbildung Anästhesiologie, Frauenheilkunde/Geburtshilfe, Neurologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Fachärztin/Facharzt oder Ärztin/Arzt in Weiterbildung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

AiP Radiologie

Stellenangebote/AiP-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 3. Kostenloser PJ-Lernzielkatalog Hartmannbund

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Der Lehramtsstudent erhält sie während des Referendariats. Wer Pharmazie studiert und sein „Praktisches Jahr“ durchläuft, erhält sie und auch den Juristen steht sie während des Referendariats zu - eine Ausbildungsvergütung. Nur dem Medizinstudenten ist eine Aufwandsentschädigung bisher nicht vergönnt. Auch Essenzuschüsse, bereitgestellte Dienstkleidung oder vergünstigte Unterkünfte bei weit von der Universität entfernt liegenden Lehrkrankenhäusern sind überhaupt keine Selbstverständlichkeit.

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Der PJ-Student – zwischen billiger Arbeitskraft und Ausbeutung

Bereits 1997 startete der Hartmannbund eine Protestkampagne an allen medizinischen Fakultäten, um für kostenloses Mittagessen und Unterkünfte, sowie einen Fahrtkostenzuschuß zum Lehrkrankenhaus zu werben – leider ohne Erfolg. Im Winter 2002 starteten Ulmer-PJ-Studenten unterstützt vom Hartmannbund eine Unterschriftenaktion, um von ihrer Universitätsklinik zumindest das Mittagessen kostenlos zu bekommen und erzielten damit bundesweite Aufmerksamkeit – aber ohne Erfolg.

Diesen Frühsommer rollte die nächste Protestwelle, diesmal aus Tübingen durch das Land. Nun forderten die Studenten sogar, auch für Mediziner eine Ausbildungsvergütung einzuführen. Eine Gleichbehandlung unter den Studierenden sei anders nicht gewährleistet und außerdem können die Medizinstudenten wegen der hohen Arbeitsbelastung im PJ keiner Nebentätigkeit nachgehen: „Für viele Studierende seien diese 12 Monate ohne finanzielle Unterstützung eine verdammt lange Durststrecke.“ Klaus-Peter Schaps, Vorsitzender des Arbeitskreises „Ausbildung und Weiterbildung“ im Hartmannbund sieht hier seine alten Forderungen von 1997 erneut bestätigt und spricht sich ebenfalls für ein „bezahltes“ Praktisches Jahr aus. Die Lehrkrankenhäuser und Universitätskliniken profitieren schließlich von ihren PJ-Studenten, indem diese die Assistenzärzte bei Aufnahmen, Blutentnahmen und der täglichen Stationsroutine entlasten und somit teure Überstunden im ärztlichen Dienst einsparen helfen. In vielen Abteilungen sind sie bereits fest eingeplante „Arbeitskräfte“ und so werben einige Lehrkrankenhäuser bereits offiziell um PJ-Studenten, um bei dem bundesweit zunehmenden Ärztemangel unbesetzte Assistenzarztstellen zu kompensieren. Doch wie bereits 1997 gibt es auch heute große Widerstände der Klinikleitungen gegen die Bezahlung von PJ-Studenten. Sie sehen finanzielle Einbußen auf sich zukommen.

Und die Bundesregierung interessiert dieses Thema zur Zeit herzlich wenig. Die 8. Novelle der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO), die an den medizinischen Fakultäten seit Oktober 2003 gilt, formuliert als Zielsetzung die Vorbereitung auf eine zukünftige Tätigkeit als eigenverantwortlicher und selbständiger Arzt.

Kostenloser PJ-Lernzielkatalog vom Hartmannbund
Der weiteren Verbesserung der praktischen Ausbildung im Praktischen Jahr kommt daher eine entscheidende Bedeutung zu. Klaus-Peter Schaps, Vorsitzender des Arbeitskreises „Ausbildung und Weiterbildung“ im Hartmannbund, hat daher den PJ-Lernzielkatalog an die Anforderungen der neuen Approbationsordnung für Ärzte angepasst, die Lehrinhalte für das Fach Allgemeinmedizin eingefügt und in einer 2. vollständig überarbeiteten Auflage aktualisiert.

Wenn schon eine Ausbildungsvergütung nicht erreichbar erscheint, so kämpft der Hartmannbund zumindest für bundeseinheitliche Ausbildungsstandards im PJ. Seit der Vorstellung des PJ-Ausbildungskataloges im März 1997 haben zahlreiche medizinische Fakultäten in Deutschland diesen als gesamt- oder in Teilen verbindliche Ausbildungsrichtlinie für die Durchführung des Praktischen Jahres übernommen. Insgesamt berichten diese Fakultäten über durchweg gute Erfahrungen in der Anwendung des PJ-Lernzielkataloges. So konnten deutliche Qualitätsverbesserungen im Hinblick auf die Vermittlung praktischer Inhalte in der humanmedizinischen Ausbildung erreicht werden. Zur Optimierung dieser Ausbildungsphase muss dem Lehrenden ein verbindlicher Leitfaden an die Hand gegeben werden, der geforderte Ausbildungsziele klar strukturiert. Dem Studierenden soll dieser Ausbildungskatalog als verlässliche Grundlage dienen, auf die er sich auch berufen kann.

Mit dem PJ-Ausbildungskatalog hat der Hartmannbund eine standardisierte Form der Ausbildungsinhalte für das Medizinische Praktische Jahr vorgelegt, die von den Fakultäten und Studenten als bindend betrachtet werden könnte.

Der PJ-Lernzielkatalog ist beim Hartmannbund kostenlos in gedruckter oder auch in digitaler Form verfügbar. Weitere Informationen finden sich auf der unten gelinkten Seite.


zur Gratisanfrage
'PJ-Lernzielkatalog' des Hartmannbundes
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Autor(in): Andreas Rhode (Vorsitzender der Medizinstudenten im Hartmannbund) (rhode@hartmannbund-muenster.de)
  
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zur Formularanfrage 'kostenloser PJ-Ausbildungskatalog'

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Medizinstudenten im Hartmannbund
  
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 4. Emergency Room - Die Notaufnahme

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Fundsachen
Mittwoch, 4. Februar - 20:15 Uhr auf PRO7

In der Notaufnahme herrscht wieder einmal absolutes Chaos: Während Dr. Romano nach seiner Ernennung zum Chefarzt für Verwirrung sorgt, indem er wahllos Mitarbeiter entlässt, wird ein Straßenhändler namens Kippy eingeliefert, dem Cordays Babysitter unabsichtlich mit dem Auto über den Fuß gefahren ist. In der Zwischenzeit setzt sich Kovac für die Behandlung eines kleinen kroatischen Jungen ein, dem die finanziellen Mittel für eine wichtige Operation fehlen ...

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Die gesamte Story gibt es am Mittwoch um 20.15 Uhr auf Pro7 oder Online unter http://www.prosieben.de/serie/er/.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Webseite zur Serie
  
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 5. MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag

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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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 >> Verkalkungen sichtbar gemacht (29-Jan-2004)
 

Die Arteriosklerose entsteht zuerst in den Regionen der Aorta, die ganz nah beim Herzen liegen. Würzburger Forscher haben es erstmals geschafft, diese Bereiche der Hauptschlagader mittels Magnetresonanz bei lebenden Mäusen sichtbar zu machen. Auf den Bildern lassen sich auch die Veränderungen erkennen, die mit der Arteriosklerose einhergehen. Mehr...

 
 >> Organspende ja, aber... (29-Jan-2004)
 

Im Prinzip sind zwar 63 Prozent der Deutschen zu einer Organtransplantation bereit – einen Spenderausweis tragen trotzdem nur die wenigsten bei sich. Der Grund dafür ist vor allem die Angst, mit diesem Ausweis in der Tasche zu früh für tot erklärt zu werden. Mehr...

 
 >> Viel hilft viel - aber nicht bei Pillen (29-Jan-2004)
 

Bis zu 50 Prozent der Deutschen dosieren ihre Medikamente falsch und schlucken mehr oder weniger, als der Arzt verschrieben hat. Auf diese Weise entstehen im Gesundheitssystem Milliardenkosten. Das Fraunhofer-Institut geht der Sache auf den Grund. Mehr...

 

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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zum StudMed Sponsored Room
  
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Medizinstudenten im Hartmannbund

Versicherungsschutz für Medizinstudenten bereits ab Erstsemester
Berufs- und Privathaftpflichtversicherung

Ab sofort können alle studentischen Mitglieder des Hartmannbundes exklusiv bereits ab dem 1. Semester Versicherungsschutz in der Berufs- und Privathaftpflicht beantragen. 

Mehr Info:
[ Versicherungsschutz ab dem 1. Semester ]

Medizinstudenten im Hartmannbund
zahlreiche weitere aktuelle Infos:
[zur Webseite Medizinstudenten im Hartmannbund]


  

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 6. Trainingcenter - Der neue Fall

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Im Unterforum Trainingscenter werden seit einigen Wochen interaktiv im Gespräch mit Kommilitonen Fälle aus dem medizinischen Alltag besprochen, Differentialdiagnosen erörtert, bis schließlich die Diagnose feststeht. In lockerer Folge möchten wir Euch in der Onlinzeitung auf gerade aktuelle Fälle hinweisen, bei deren Lösung Ihr mitwirken könnt.

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Der aktuelle Fall im Trainingscenter Es ist mitten in der Nacht. Die Flure sind abgedunkelt und die Patienten schlummern in ihren Betten. Ihr habt Euch gerade hingelegt, um ein paar Minuten Schlaf zu finden. Der Pieper liegt neben Euch. Er ist Euer ärgster Feind im Kampf um Schlaf. Gerade als Ihr die Augen geschlossen habt, passiert es....der Pieper geht los.

Notaufnahme Innere Medizin - Ihr ruft an und die Schwester berichtet, ein 36jähriger Patient mit Oberbauchbeschwerden sei eben angekommen. Also macht Ihr Euch auf den Weg in die Notaufnahme.

Nun seid Ihr gefragt: Was macht Ihr mit dem Patienten? Welche Fragen stellt Ihr ihm, um auf eine Diagnose zu kommen und schließlich eine Therapie einzuleiten?

Dies ist der aktuelle Fall aus dem Trainingscenter, zu dem wir Euch einladen möchten. Wendet interaktiv Euer Wissen an, wenn es um Anamnese, Diagnostik und Differentialdiagnosen geht.
Wir wünschen viel Spaß und bedanken uns ganz herzlich bei FataMorgana, der diesen Fall ausgesucht hat.

zum Mittrainieren hier entlang

   
Autor(in): Pünktchen (kantje_44@gmx.de)
  
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zum aktuellen Fall im Trainingscenter

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zum Forum Trainingscenter
  
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 7. Cartoon der Woche: Notfall

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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www.rippenspreizer.com
  
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 8. Ärzte-Interview mit Stefan Rohmer (AiP)

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Wir möchten in der Reihe "Interview mit Ärzten" an dieser Stelle das Gespräch mit Herrn Stefan Rohmer (Arzt im Praktikum) veröffentlichen, der unseren kleinen Fragenkatalog wie folgt beantwortet hat.

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Beschreiben Sie bitte kurz Ihren studentischen Werdegang (Studienort, Studienverlauf, Studienzeit etc.). An welche Höhepunkte und auch Tiefpunkte während des Studiums erinnern Sie sich noch heute? 
2 Semester Uni Leipzig, 12 Semester Uni Erlangen (insgesamt 14 Semester). Tiefpunkt kurz vor dem Physikum, Höhepunkt kurz nach dem Physikum

Was haben Sie am Tag Ihres 3. Staatsexamen(s) gemacht, nachdem Sie die Prüfung erfolgreich hinter sich gelassen und damit das Medizinstudium abgeschlossen hatten?
Ordentlich gefeiert!!

Mit welcher Motivation haben Sie das Medizinstudium begonnen, sprich warum haben Sie sich entschieden, Medizin zu studieren? Gab es den entscheidenden Augenblick/Situation, mit dem feststand „Jetzt weiß ich es: Ich studiere Medizin“?
Motivation: Sehr vielseitiger, krisensicherer Beruf mit hohem gesellschaftlichen Ansehen
Entscheidender Augenblick: Zivildienst im Rettungsdienst

Wie bewerten Sie diese Motivation rückblickend? Hat sie sich während des Studiums aufrechterhalten oder in welcher Form hat sie sich geändert?
Während des Studiums hat sich die Motivation nicht geändert, aber seit dem Berufsstart habe ich festgestellt, dass nicht alles, was in der Medizin getan wird, wirklich sinnvoll ist und Menschen damit geholfen werden kann
Das Studium war sehr interessant und hat viel Spaß gemacht! Würde ich auf jeden Fall wieder machen!
Der ärztliche Beruf hingegen ist nicht unbedingt empfehlenswert

Wie sieht der Alltag als Arzt für Sie heute aus? Was macht Ihnen am meisten Spaß? Was am wenigsten?
Der Berufsalltag ist alles andere als schön! Man wird von den Kliniken ausgenutzt, die Patienten sind oft undankbar, die Bezahlung unter aller Sau und die Arbeitszeiten schränken ganz schön in der Freizeit ein!
Am meisten Spaß macht es, wenn man von den Patienten einfach mal „danke“ hört.
Am wenigsten Spaß macht es, sich voll und ganz einzusetzen und festzustellen, dass man vom Arbeitgeber einfach nur verbraten wird.
Außerdem ist es furchtbar, dass man ca. 45% seiner Arbeitszeit mit Dokumentation verbringt! Der Verwaltungsaufwand ist enorm. Überhaupt wird im Gesundheitswesen viel zu viel verwaltet!
Man kommt sich immer mehr vor wie ein Knecht der Krankenkassen!
Die meisten Patienten haben eine unrealistische Erwartungshaltung, ein völlig überzogenes Anspruchsdenken und sind undankbar.

Welche Tipps würden Sie Studenten, die jetzt vor der Entscheidung stehen, Medizin zu studieren, mit auf den Weg geben?
Überlegt es Euch sehr gut!!
In der Wirtschaft kann man wesentlich mehr Geld verdienen und hat trotzdem mehr Freizeit! Wäre aber trotzdem nicht so schlimm, wenn man in der Medizin wenigstens auf Dankbarkeit stoßen würde und von dem Verwaltungsapparat nicht so geknechtet würde!
Andererseits ist die Medizin sehr vielseitig und möglicherweise kommen ja auch wieder bessere Zeiten für uns Ärzte.
Und: Wehrt Euch!!
Lasst Euch nichts gefallen!
Lasst Euch nicht ausbeuten!
Lasst das ewige Totschlagargument „...aber Sie tun es doch für den Patienten...“ nicht mehr zu!
Die Zeiten sind günstig, Änderungen zu erreichen!
Die neue Ärztegeneration hat es in der Hand, wie es weitergeht!

Vielen Dank für das Gespräch!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zum Bereich 'vor dem Studium/Studienbeginn'
  
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 9. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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[zu den Medi-Foren]

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zu den Diskussionsforen
  
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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 27.521
  

Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

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