06.02.2004

Ausgabe 206/04

Anzeige: MEDI-LEARN Repetitorien: Neue Kurstermine Herbst 2004 stehen fest!
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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Das Gegenteil der Heiligen sind nicht die Sünder, sondern die Scheinheiligen.
(Glenn Close - amerik. Filmschauspielerin)


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 Editorial
  

Hallo,

alles fing mit einer Kooperation zu caritativen Zwecken an, heute hat sich eine Community entwickelt, deren Ziel es ist, die nötige Prise Humor unter das Medizinervolk zu bringen: Lest in dieser Ausgabe die Story rund um Rippenspreizer.com. Bei den vielen Aspekten, die es bei der Karriereplanung zu berücksichtigen gilt, freut sich mancher über kompetenten Rat, was die persönliche Laufbahnplanung angeht. Wir freuen uns daher, dass wir Peter Dahlhausen von der Deutschen Ärzte-Versicherung dazu gewinnen konnten, in einer mehrteiligen Artikelserie 'ersehntes Licht in das Dunkel' zu bringen und rund um das Thema 'Ärztliche Weiterbildung' zu informieren.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden! Nachladen? Bitte F5 druecken!

Wer vor dem Studium eine Ausbildung (z.B. Krankengymnastik) absolviert hat, sollte sich das Urteil des Bundesfinanzhofes, mit dem Studien- und Promotionskosten dem Grunde nach u.U. in Zukunft als Werbekosten von der Steuer abgesetzt werden könnten, genauer anschauen, das wir heute vorstellen. Was es so aus der medizinischen Welt an weiteren News gibt, erfahrt Ihr im Weblog und Anreize zu virtuellen, lehrreichen Stipp-Visiten bieten die 5 Linktipps aus Medi-Seek. Dies und mehr in der heutigen Ausgabe der Onlinezeitung.

Bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

Richtigstellung Tabellenskripte 2. Stex: In der letzten Ausgabe war leider bei den Medi-Learn Tabellenskripten für das 2. Staatsexamen kein korrekter Bestell-Link angegeben. Für alle, die hier an effizientem, examensorientierten Lernen und Wiederholen interessiert sind: zu den Tabellenskripten 2. Stex hier entlang

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Up-to-date: Klinik in Dresden und Facharztausbildung
2.Aktuelles aus dem Weblog: bald neuer Titel 'Medizinischer Doktor'?
3.Rippenspreizer: der Weg zur Community
  
4.Lachen ist gesund - Witz der Woche
5.Weiterbildung als Karriereinstrument (1)
6.Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung
  
7.Geschickt geklickt
8.Bundesfinanzhof zu Promotion/Studium und Werbekosten
9.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

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Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.net/seiten/onlinezeitung/1/206/index.shtml

  

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 1. Up-to-date

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Die Umfrage: Klinik in Dresden?
http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=11112
  
Das Thema: Facharztausbildung
Direktlink zum Thema im Forum
  

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 2. Weblog: Immer auf dem aktuellsten Stand

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  Kliniken auf dem Prüfstand (06.02.2004 - 15:30)
  
Pressemitteilung der Spitzenverbände der Krankenkassen, des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Bundesärztekammer, des Deutschen Pflegerates und der der BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung

Meilenstein in der Qualitätssicherung im Krankenhaus
(04.02.2004) Die Qualitätssicherung im Krankenhaus wird grundlegend weiter entwickelt. Darauf haben sich die Spitzenverbände der Krankenkassen (GKV), der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Bundesärztekammer (BÄK) und der Deutsche Pflegerat (DPR) vertraglich geeinigt. Die Vereinbarung regelt Details für einen strukturierten Qualitätsbericht, den jedes Krankenhaus künftig regelmäßig erstellen wird. Daneben haben die Partner in einer Mindestmengenvereinbarung einen Katalog solcher planbarer Krankenhausleistungen festgelegt, bei denen die Qualität des Behandlungsergebnisses in besonderem Maße von der Menge der erbrachten Leistungen abhängt. 
Der Qualitätsbericht eröffnet erstmals die Möglichkeit, die Art und Anzahl der Leistungen sowie deren Qualität für Patienten, Ärzte und Krankenkassen flächendeckend öffentlich zu machen. Dadurch werden Vergleiche der Leistungsfähigkeit und des Qualitätsmanagement von Krankenhäusern für Patienten und niedergelassene Ärzte möglich. Der Qualitätsbericht wird alle zwei Jahre im Internet veröffentlicht - erstmals im Jahr 2005 für 2004. [mehr Infos] (Jens)
  Vogelgrippe-Viren in Schweinen nachgewiesen (06.02.2004 - 15:00)
   Weitere Todesfälle in Asien, Verdachtsfälle auch in Europa - die Berichterstattung über die Vogelgrippe steht derzeit auch im Mittelpunkt in den Medien. Heute wurden Vogelgrippe-Viren auch in Schweinen nachgewiesen, bei denen die Krankheit allerdings nicht zum Ausbruch kam. [mehr Infos] (Jens)
  Promotionskosten u.U. als Werbekosten absetzbar (04.02.2004 - 23:20)
  
Kosten für Medizinstudium und Promotion als Werbungskosten?
"Kosten für den Erwerb eines Doktortitels können, sofern sie beruflich veranlasst sind, Werbungskosten sein. Sie sind regelmäßig nicht als Kosten der privaten Lebensführung zu beurteilen.", so überschreibt der Bundesfinanzhof seine Urteilsbegründung in einem Fall (VI R 96/01) der aktuellen Rechtsprechung  (http://www.bundesfinanzhof.de/www/index1.html , dort Pressemitteilungen 2004).

Die Klägerin, eine ausgebildete Krankengymnastin, hatte nach ihrer Ausbildung ein Medizinstudium absolviert und eine Promotion in der Orthopädie angefertigt. In ihrer Einkommenssteuererklärung versuchte sie, Kosten im Rahmen des Studiums von damalig 6.262 DM (Semesterbeitrag, Fachliteratur, Kosten im Rahmen der Famulatur) als Werbungskosten geltend zu machen. Das Finanzamt und auch ein Finanzgericht widersprachen allerdings diesem Anliegen. Der Bundesfinanzhof korrigierte in dem aktuellen Urteil seine geltende Rechtsprechung und verwies den Fall zur Entscheidung erneut an das zuständige Finanzgericht zurück. 

Das endgültige Urteil steht allerdings noch aus: Der Bundesfinanzhof hat das Verfahren an das zuständige Finanzgericht zurückgewiesen
Es bleibt also für alle potentiell Betroffenenen (Krankengymnasten, ggf. und unter Umständen auch Krankenpfleger/innen und im Rettungsdienst Ausgebildetete) hier in Zukunft häufiger einmal die Seiten des Bundesfinanzhofes ( klick hier ) aufzusuchen und die Sachlage weiterzuverfolgen. 

Der Rat des vorsitzenden Richters an potentiell betroffene Studenten
"Studenten sollten Belege vorsichtshalber einmal sammeln, um die Kosten gegebenenfalls später geltend machen zu können, sagte der Vorsitzende Richter des zuständigen sechsten Senats, Prof. Walter Drenseck in einem Artikel des Stern.
[mehr Infos] (Jens)

  Wissenschaftsrat für Reform bei med. Doktortitel (04.02.2005 - 15:15)
   Geht es nach dem Willen des Wissenschaftsrates, so würde in Zukunft der Titel "Dr. med." nur noch im Rahmen wissenschaftlicher Forschung in Studien oder Labor erworben werden können. Zudem soll die Promotion erst NACH dem Studium erlaubt sein. Für den nicht in der Forschung tätigen Mediziner wird als Alternative der Titel des "Medizinischen Doktors" (M.D.) diskutiert, den man durch eine Approbationsarbeit im letzten Studienjahr erwerben könne. [mehr Infos] (Jens)
  Virtopsy: Vision einer blutfreien Autopsie in der Rechtsmedizin (03.02.2004 - 12:10)
   Ein Kollege sagte zu ihm: 'Ach, Richard, bis du eine Leiche tomografiert hast, habe ich fünf obduziert.'.  Diese Kritik mussten Richard Dirnhofer und Michael Thali vom Berner Institut für Rechtsmedizin bei der Entwicklung ihrer neuartigen Ansätze zur Autopsie in der Rechtsmedizin zu Beginn häufiger hören. Dies war vor einigen Jahren als die neuen radiologischen Techniken noch in den Kinderschuhen steckten.

Inzwischen sind leistungsfähigere und vor allem schnellere radiologische Verfahren zugänglich, die die beiden Schweizer Pioniere auf dem Gebiet der Virtopsy ihrer Vision einer blutfreien Autopsie in der Rechtsmedizin näherkommen lassen.

Weitere Internet-Infos zur digitalen Autopsie:
Schweizer Fernsehen - Bericht (RealAudio-Stream über 8 Min.)
Link 1 (Scroll Bildmitte - dort Real Audio Stream anklickbar) 
Link 2: (Direktlink zum RealAudio-Stream)
www.Virtopsy.com mit Beispielbildern
Rechtsmedizin ohne Skalpell
Gerichtsmedizin wird zur Hochtechnologie
Institutsseite Rechtsmedizin Bern mit Skriptum Rechtsmedizin
Bilder ohne Blut


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  Hoffnung auf SARS-Impfstoff (03.02.2004 - 11:55)
   Amerikanischen Wissenschaftlern der Harvard University in Boston ist es in Labortests erstmalig gelungen, einen wirksamen Antikörper gegen das SARS-Virus zu entwickeln. Wie einer Vorabmeldung der PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) zu entnehmen ist, verhindert der entwickelte Antikörper das Eindringen des Virus in menschliche Zellen. Somit besteht berechtigte Hoffnung, in absehbarer Zeit mit weiteren klinischen Tests der Entwicklung eines Impfstoffes näherzukommen. [mehr Infos] (Jens)
  Praxiseinblicke Unfallchirurgie (PDF) (30.01.2004 - 09:35)
   Es ist soweit: Wir möchten Euch auf den ersten nun vorliegenden Band aus der Reihe "Praxiseinblicke" hinweisen, der als PDF (ca. 1,5 MB) gratis zum Download bereitsteht. Agnieszka Wolf ist die Autorin dieses Praxiseinblicks 'Fibula-Osteosynthese-Platte und Tibia-Marknagelung'.

Wer in der Unfallchirurgie famulieren oder arbeiten möchte, sollte die Prinzipien und Methoden der operativen Knochenfixierung verstehen. Dieser Praxiseinblick soll Famulanten, PJlern und jungen Ärzten einen Überblick über den Ablauf einer unfallchirurgischen Operation verschaffen und die Prinzipien der Knochenfixierung darstellen. Diese Bildpräsentation ersetzt nicht die praktische Anleitung durch einen erfahrenen Kollegen. Sie kann aber Studenten oder jungen Ärzten, die einen Eingriff dieser Art zum ersten Mal anschauen werden, als Hilfestellung dienen. Wer bisher Bücher gewälzt hat und noch nicht im OP war, findet hier eine bildliche Stütze der Theorie.

[zum Gratis-PDF Praxiseinblicke Unfallchirurgie hier klicken]
[mehr Infos] (Jens)

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 3. 2 Terrabyte Rippenspreizer - Der Weg zur Gesellschaft

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Eigentlich hat alles ganz harmlos anfangen. Im Jahr 2002 fanden verschiedene Kooperationsprojekte zwischen Rippenspreizer und Medi-Learn statt. Medi-Learn integrierte Cartoons von Rippenspreizer in seinen Medien, Rippenspreizer illustrierte und unterstützte verschiedene caritative Aktionen von Medi-Learn (z.B. die Hochwasser-Aktion). Nach einem Jahr sehr guter Zusammenarbeit entschloss man sich die Beziehung zu intensivieren und die Zusammenarbeit in einem Kooperationsvertrag fest zu verankern.

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Am Anfang die Kooperation
Zum 01.Januar 2003 war es dann soweit: Rippenspreizer und Medi-Learn.net wurden feste Kooperationspartner. Für Rippenspreizer hieß dies vor allem aufräumen, sortieren, ordnen und alle Inhalte fit für das Content-Managment-System und die Galerien-Software machen.

Der Rippenspreizer-Relaunch
Anfang März 2003 war es dann soweit: Der Rippenspreizer Relaunch war abgeschlossen und die Webseiten "erstrahlten" in einem neuen Design. Jedoch hatte sich nicht nur das Design, sondern auch die kompletten Technik im Hintergrund verändert. Ab sofort konnten Artikel ohne HTML Kenntnisse über das Content-Managment-System integriert werden, die Cartoons waren mit wenigen Klicks Online verfügbar. Ergänzend kam das neue Forum hinzu, dass sich schnell großer Beliebtheit erfreute. Und noch ein wesentlicher Punkt hatte sich geändert: Mit der Veröffentlichung von rund 250 neuen Cartoons, wurde auch das Premiumsystem eingeführt, über das die Rippenspreizer Besucher an den anfallenden Kosten für Server und Transfer beteiligt werden sollten. Hierfür wurde eine komplett eigener Premiumbereich geschaffen - Details zu den Premium-Möglichkeiten finden sich hier.

Die Webseite boomte - Cartoons sind gefragt und beliebt
Kaum war die Seite im März Online gestellt, wurden der Server von Rippenspreizer quasi überrannt. Alleine im ersten Monat wurden knapp 30.000 Besucher gezählt, die mehr als 100.000 Cartoons angeschaut haben. Da der Ansturm wider Erwarten nicht abflaute, trafen wir im Mai die Entscheidung die Rippenspreizer Seiten auf einen komplett neuen Server der Firma Schlund und Partner umzuziehen. Im Nachhinein gesehen war dies ein sehr weise Entscheidung, da der Transfer am Ende des Jahres 2003 auf rund 2 TerraByte (= 2.000 GigaByte) anschwellen sollte. Alleine dieser Transfer hätte bei unserem alten Provider 1und1 schon rund 8.000 EUR/Monat Aufpreis zur normalen Servermiete gekostet. Nicht nur der Transfer, sondern auch die Besucher und die Seitenaufrufe sind bis zum Ende des Jahres 2003 analog stark gestiegen.

Eine Community mit Eigenleben
So verzeichnet Rippenspreizer im letzten Jahr mehr als 5.000.000 Seitenaufrufe von über 300.000 Besuchern, der Newsletter zählt über 8.000 Abonnenten, rund 4.000 Personen entschlossen sich der Community von Rippenspreizer beizutreten, rund 1/4 von ihnen sogar als Premiummitglied. Im Shop wurden mehr als 2.000 Bestellungen getätigt, bei denen rund 5.000 Produkte versendet worden sind. Alleine vor Weihnachten waren es über 500 Pakete (entspricht ca. 3 1/2 Sprinter-Ladungen). Die Community entwickelte schnell ein Eigenleben. So schrieben die Mitglieder nicht nur über 100.000 Beiträge im Forum, sondern trafen sich auch zahlreiche Male in ganz Deutschland. Die beiden "offiziellen" Rippenspreizer Treffen in Mühlheim-Kärlich und auf dem Nürnberger Christkindlmarkt sind umfangreiche fotografisch festgehalten worden und in den Galerien zu bewundern.

Ein weiteres Kapitel der Geschichte: Rippenspreizer.com GbR
Anfang 2004 hieß es dann einen weiteren Schritt der Rippenspreizer-Geschichte zu schreiben. Aus den beiden Kooperationspartner Rippenspreizer und Medi-Learn wurden per 01. Januar 2004 Gesellschafter der Firma Rippenspreizer.com GbR. Die Gesellschaftsgründung stellt die konsequente Fortführung der Kooperation dar und ermöglicht Rippenspreizer auch in Zukunft weiter zu expandieren. So wurde bereits in den letzten Monaten des Jahres 2003 das Team erheblich ausgebaut.

Das Team hinter den Kulissen
Mittlerweile umfasst es 9 Mitarbeiter: Sandra Reichert, die sich vorwiegend um den Support und die redaktionelle Arbeit kümmert; Peter Artz, dessen Fachbereich die Programmierung, aber auch die Betreuung von Projekte ist; Christine Marx, die seit kurzem den Support im Bereich Premiummitglieder unterstützt, Peter Wollny mit dem Schwerpunkt Redaktion und Projektarbeit, Jens Plasger im Projektmanagment und in der Redaktion, Dr. Bringfried Müller und Thomas Brockfeld, beide aus dem Hause Medi-Learn, als Gesellschafter und medizinisch-fachlicher Beirat, Christian Weier, als Geschäftsführer, Projektleiter und Gesamtkoordinator und last but not least, der wichtigste Mann im Boot, Daniel Lüdeling als Gesellschafter und Geschäftsführer für den kreativ-künstlerischen Bereich. Neben den Vergrößerung des Teams haben wir im letzten Jahr bereits einen Kooperationspartner für den Shop und Logistikbereich gefunden.

Zukunftsvisionen
Seit Oktober 2003 ist die Firma DocCheck Medizinbedarf und Logistik Gmbh mit der Abwicklung des Versandes der Shopbestellungen beauftragt. Für die Zukunft hat sich Rippenspreizer viel vorgenommen: Zum einen sollen Projekte wie die Verbesserung der Supportarbeit und die Erweiterung der Produktpalette im Shop konsequent fortgeführt werden, zum anderen sind verschiedene Großprojekte für das Jahr 2004 geplant. So wird es Rippenspreizer demnächst neben der deutschen Sprache auch in Englisch, Französisch und Spanisch geben und die Shopprodukte werden im Laufe des Jahres an verschiedenen Standorten in Deutschland Offline verfügbar sein.

Die Überraschung
Überraschung: Zur Zeit arbeitet das Team am Projekt Rippenspreizer.Mobile. Mehr Details zu diesem und selbstverständlich zu allen anderen Rippenspreizer Projekten erfahrt Ihr demnächst auf den Seiten von Rippenspreizer. Zum Schluß bleibt uns nur, uns bei allen Mitglieder der Community für die Unterstützung bedanken; wir hoffen Ihr habt genauso viel Spass an Rippenspreizer wie das gesamte Team der Webseite: Lasst uns Rippenspreizer zum Inbegriff humorvollen Lebens im Rahmen der Medizin & medizinischen Assistenzberufe machen - in diesem Sinne - stay tuned.

>> Rippenspreizer.com 
>> zur Cartoongalerie

   
Autor(in): Christian Weier (christian.weier@medi-learn.net)
  
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 4. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Ein Arzt stellt mitten in der Nacht fest, dass sein Keller unter Wasser steht. Sofort ruft er einen Klempner an. Dieser weigert sich allerdings, zu dieser späten Stunde noch zu kommen. Daraufhin ist der Arzt aufgebracht und erklärt, dass er auch mitten in der Nacht kommen muss, wenn er zu einem Notfall gerufen wird.Eine viertel Stunde später ist der Klempner da. Gemeinsam mit dem Arzt betritt er die Kellertreppe, die bereits zur Hälfte unter Wasser steht. Der Klempner öffnet seine Tasche, holt zwei Dichtungsringe heraus, wirft diese ins Wasser und sagt: "Wenn es bis morgen nicht besser ist, rufen Sie wieder an."

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 5. Weiterbildung als Karriereinstrument

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Der Deutsche Ärztetag hat im vergangenen Jahr eine neue Muster-Weiterbildungsordnung (MWBO) verabschiedet. Seit Ende Januar kann sich die Medi-Learn.Net-Community über die Grundzüge der neuen MWBO, die einzelnen Gebiete und die Struktur der Weiterbildung online informieren im Interaktiven Weiterbildungsplaner© der Deutschen Ärzte-Versicherung. Aus diesem Anlass informiert Peter Dahlhausen in einer Artikelserie rund um das Thema Weiterbildung und was man dazu wissen sollte.

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Teil 1: Weiterbildung: Zentrales Element der Qualitätssicherung der ärztlichen Berufsausübung

Im Berufsweg eines Mediziners löst nach dem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums die Weiterbildung den Abschnitt der "Ausbildung" ab. Schon die Tätigkeit als AiP lässt sich im Regelfall auf die Weiterbildung anrechnen, wenn sie an einer weiterbildungsberechtigten Stelle durch ermächtigte Ärzte absolviert wird. Danach geht es in die Zeit als Assistenzarzt in der Weiterbildung – und die führt, wie der Name schon sagt, zum Abschluss einer Weiterbildung.

Endlich: Von der Theorie zur Praxis
Entsprechend zielt die Weiterbildung also auf den "Erwerb festgelegter Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten, um nach Abschluss der Berufsausbildung besondere ärztliche Kompetenzen zu erlangen" (MWBO). Wer erfolgreich Medizin studiert hat, mag zwar in den theoretischen Grundlagen fit sein, die Vermittlung praktischer Kenntnisse und eine fachspezifische Vertiefung jedoch kann (und will) das Studium nicht leisten. Dies ist Aufgabe der Weiterbildung und Weiterbildung ist Pflicht! 

Zentrale Stellung der Weiterbildung für die Qualitätssicherung
Die Zeiten, in denen man sich ohne abgeschlossene Weiterbildung als "praktischer Arzt" niederlassen konnte oder als Assistenzarzt ohne Gebietsanerkennung eine Lebensanstellung im Krankenhaus finden konnte, sind schon seit der letzten Novellierung der MWBO von 1992 endgültig vorbei. Die Ärzteschaft hat erkannt, dass sie der zunehmenden Komplexität und Dynamik medizinischen Wissens und den gestiegenen Anforderungen an die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung durch besondere Anstrengung in der Qualifizierung begegnen muss. Die Weiterbildung nimmt dabei die zentrale Stellung ein: "Die Weiterbildung dient der Sicherung der Qualität der ärztlichen Berufsausübung" (MWBO).

Ohne Weiterbildung keine Karriere
Oder anders ausgedrückt: Weiterbildung ist das Nadelöhr, durch das man durch muss, wenn man in Klinik oder Praxis Karriere machen, dabei möglichst eigenverantwortlich tätig sein und ein entsprechendes Einkommen erzielen will. Dabei wird einem nichts geschenkt! Die Weiterbildung nimmt mehrere Jahre in Anspruch und am Ende steht eine Prüfung – all das unter Aufsicht der regional zuständigen Ärztekammer.

Schnelle Orientierung über Gebiete, Weiterbildungsdauern, Anrechungsfächer und anderes mehr liefert der Interaktive Weiterbildungsplaner© der Deutschen Ärzte-Versicherung:

zum interaktiven Weiterbildungsplaner hier klicken


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Tipps und Tricks rund um Weiterbildung gibt es auch in den Bewerber-Workshops und in den Berufsstarterseminaren der Deutschen Ärzte Finanz – mehr Info’s hier:
zum Bewerber-Workshop 'Gut vorgestellt ist halb eingestellt' - hier klicken

zum Info-Treff 'Zukunftsplanung mit Köpfchen' -  hier klicken

Fortsetzung folgt mit dem Kapitel "Weiterbildung: Angelegenheit der Ärztekammern" in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung.

   
Autor(in): Peter Dahlhausen (Deutsche Ärzte-Versicherung) (Peter.Dahlhausen@aerzteversicherung.de)
  
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 6. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Das Teddybärkrankenhaus - Spielzeug aus Fleisch und Blut' von Agnieszka Wolf.

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 7. Geschickt geklickt: 5 neue Linktipps

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In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett unter der Adresse www.Medi-Seek.de findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte unter www.Medi-Seek.de ein.
Wir wünschen Euch viel Spaß bei Surfen.

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Diese Woche stellen wir euch aus Medi-Seek.de vor:

Surftipp 1 Staatsexamen Klicks: 423
Diese WebSite ist eine Informations-Plattform von Studierenden für Studierende an der Uni Zürich. Unter dem Unterpunkt Skripte sind von den Professoren die wichtigsten Prüfungsinhalte für die klinischen Staatsexamina zusammengefasst. Man kann sich diese Infos als PDF-File auch downloaden. Schaut einfach mal vorbei.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/1064.shtml


Surftipp 2 Adressen Klicks: 417
Webseite mit Schweizer Krankenhaus Adressen

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/488.shtml


Surftipp 3 Histologie Klicks: 409
Der Online-Histologie-Kurs bietet dem Studenten theoretische Grundlagen anhand der Vorlesungsmitschrift. Schließlich kann man eine wirkliche Fülle von histologischen Präparaten nach verschiedenen Kriterien (System (z.B. Bronchialsystem), alphabetisch oder Präparatenummer) anklicken, auf Mausklick erhält man dann nähere Informationen zu den verschiedenen Strukturen, die studentenentsprechend angepasst ist, d.h. es wird nicht jede Zelle bezeichnet, aber jede für den Studenten wichtige Struktur.

Wertung: 4 von 5 Punkten

Autorin: Andrea Clemens

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/69.shtml


Surftipp 4 HemoSurf Klicks: 404
Dieses Programm ist auf Wunsch in deutscher, englischer oder französischer Sprache benutzbar. Der User erhält dabei Einblicke in die Morphologie des roten und weißen Blutbildes, der Blutplättchen und des Knochenmarks

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/59.shtml


Surftipp 5 Anatomie MakroTutor der Universität Tübingen Klicks: 403
Der MakroTutor ist ein interaktives Lernprogramm, das zur Vorbereitung auf den makroskopisch anatomischen Kurs dient, als Hilfe während des Präparierens eingesetzt und zur Rekapitulation der makroskopischen Anatomie benutzt werden kann. Online gibt es einige ausgewählte Seiten.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/1833.shtml

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 8. Promotionskosten ggf. als Werbungskosten absetzbar?

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An dieser Stelle möchten wir Euch auf ein hochinteressantes, aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofes hinweisen, mit dem Promotionskosten unter Umständen als Werbungskosten geltend gemacht werden können. Betroffen davon wären all diejenigen Personen, die vor dem Studium eine Ausbildung (hier: Krankengymnastin) absolviert haben und im Anschluss durch Studium und Promotion eine Weiterbildung der Ausbildung auf sachähnlichen Gebieten vornahmen.

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Bundesfinanzhof: Promotionskosten dem Grunde nach als Werbungskosten abziehbar

Kosten für Medizinstudium und Promotion als Werbungskosten?
"Kosten für den Erwerb eines Doktortitels können, sofern sie beruflich veranlasst sind, Werbungskosten sein. Sie sind regelmäßig nicht als Kosten der privaten Lebensführung zu beurteilen.", so überschreibt der Bundesfinanzhof seine Urteilsbegründung in einem Fall (VI R 96/01) der aktuellen Rechtsprechung  (http://www.bundesfinanzhof.de/www/index1.html , dort Pressemitteilungen 2004).

Die Klägerin, eine ausgebildete Krankengymnastin, hatte nach ihrer Ausbildung ein Medizinstudium absolviert und eine Promotion in der Orthopädie angefertigt. In ihrer Einkommenssteuererklärung versuchte sie, Kosten im Rahmen des Studiums von damalig 6.262 DM (Semesterbeitrag, Fachliteratur, Kosten im Rahmen der Famulatur) als Werbungskosten geltend zu machen. Das Finanzamt und auch ein Finanzgericht widersprachen allerdings diesem Anliegen. Der Bundesfinanzhof korrigierte in dem aktuellen Urteil seine geltende Rechtsprechung und verwies den Fall zur Entscheidung erneut an das zuständige Finanzgericht zurück. 

Der Urteilsbegründung sind folgende interessante Passagen zu entnehmen:
Die Studienkosten stellten Werbungskosten dar, weil das Medizinstudium sowie die Promotion als Fortbildung anzusehen seien. Diese Bildungsmaßnahmen erweiterten die medizinischen Kenntnisse der Klägerin als Krankengymnastin und ermöglichten einen beruflichen Aufstieg, stünden also in einem direkten, unverkennbaren Zusammenhang mit zukünftigen steuerpflichtigen Einnahmen. Gerade die von ihr gewählte Fachrichtung der Orthopädie mache deutlich, dass eine dem Beruf einer Krankengymnastin vergleichbare oder zumindest ähnliche Tätigkeit angestrebt werde. Das Studium sei eine berufliche Fortbildung, weil andernfalls eine Fortbildung aus dem Berufsfeld der Krankengymnastin schwer vorstellbar sei. Auch die Rechtsprechung müsse sich an die gewandelten gesellschaftlichen Verhältnisse anpassen.
[...]
Unter Berücksichtigung dieser Grundsätze ergibt sich aus den tatsächlichen Feststellungen des FG, dass die Klägerin das Medizinstudium aus beruflichen Gründen betrieben hat. Es besteht ein hinreichend konkreter Zusammenhang mit einer auf Einkunftserzielung gerichteten Tätigkeit als Ärztin (Fachärztin für Orthopädie). Die Klägerin war bereits langjährig als Krankengymnastin im medizinischen Bereich tätig. Mit dem --sachlich auf dieser Tätigkeit aufbauenden-- Studium wollte sie die erforderlichen Fachkenntnisse und Fähigkeiten für den angestrebten Beruf erwerben. Da das Studium auf die Erzielung von Einnahmen gerichtet war, sind hiermit im Zusammenhang stehende Aufwendungen dem Grunde nach als vorab entstandene Werbungskosten (Betriebsausgaben) abziehbar. 

Das endgültige Urteil steht allerdings noch aus: der Bundesfinanzhof hat das Verfahren an das zuständige Finanzgericht zurückverwiesen
Es bleibt also für alle potentiell Betroffenenen (Krankengymnasten, ggf. und unter Umständen auch Krankenpfleger/innen und im Rettungsdienst Ausgebildetete) hier in Zukunft häufiger einmal die Seiten des Bundesfinanzhofes ( klick hier ) aufzusuchen und die Sachlage weiterzuverfolgen. 

Der Rat des vorsitzenden Richters an potentiell betroffene Studenten
"Studenten sollten Belege vorsichtshalber einmal sammeln, um die Kosten gegebenenfalls später geltend machen zu können, sagte der Vorsitzende Richter des zuständigen sechsten Senats, Prof. Walter Drenseck in einem Artikel des Stern.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Im Forum zum Thema am Ball bleiben

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Artikel des Stern

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Artikel des Spiegel
  
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 9. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 27.521
  

Mitarbeit:
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